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Meine Freundin will das ich nicht mehr Kiffe, aber hilft mir nicht !

6. Juni 2016 um 17:40 Letzte Antwort: 25. September 2016 um 21:36

Hallo mit einander.
Seid dem ich 16 Jahre alt bin Konsumiere ich Cannabis und das jetzt 20 Jahre lang. Ich bin ja jetzt auch schon paar tage älter und Konsumiere Cannabis vorzugsweise Abends nach dem alles erledigt ist (Arbeit, Haushalt, Besorgungen ,etc.pp)
Des weiteren Schädel ich mich auch nicht weg wie es manch einer tut, es sind meist 2 ganz leichte Joints am Abend.
Mit meiner Freundin bin ich jetzt seid 10 Jahren zusammen und die ersten 7 Jahre waren auch gut und wir waren Glücklich. Nur nach den sieben Jahren fing sie auf einmal an rum zu nörgeln wenn ich mir Abends einen Joint rauchte. Ich habe natürlich nachgehackt was los ist und sie meinte sie würde Kopfschmerzen von dem zeug bekommen. Wir haben uns dann drauf geeinigt das ich das bei geschlossener Tür in der Küche am Fenster rauchen soll, habe ich mich auch dran gehalten. Ich muss dazu noch sagen das sie selber wie ein Schlot Zigaretten raucht ! Soweit so gut. Nach ein paar Monaten fing sie wieder an rum zu nörgeln wenn ich einen rauchen wollte , diesmal machte sie sich um meine Gesundheit sorgen und ich soll es doch ganz sein lassen. Wir redeten darüber. Ich meinte dann zu ihr das ich dann aber Ablenkung beuchte und wir dann halt mal wider öfter raus gehen sollten oder anderweitig uns vergnügen .. Das war ja auch alles schon recht eingeschlafen, aber nicht von meiner seite aus! Aber Madam rümpfte nur die Nase sie will lieber ihre Serien schauen und mit ihrem Handy spielen.
Irgendwie vermisse ich ihren Einsatz zu der ganzen Sache , sie fordert und fordert aber ist nicht bereit auch was an sich zu ändern.
Ich glaub ich sollte die Beziehung beenden oder sehe ich das falsch?
Nur weil Cannabis in Deutschland nicht Legal ist ,heißt es doch nicht das ich jetzt so viel falsch mache oder?

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21. August 2016 um 2:51

Da hab ich eine frage
welchen tabak benutzt du zum strecken ? ich habe mich durch viele sorten probiert und bin bei LM ohne zusatz aber hast du ne bessere alternative ?

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3. September 2016 um 1:30
In Antwort auf rieke_12127277

Da hab ich eine frage
welchen tabak benutzt du zum strecken ? ich habe mich durch viele sorten probiert und bin bei LM ohne zusatz aber hast du ne bessere alternative ?

Dunkler tabak
Geudertheimer. Den kannst du aber nicht kaufen, den muß man anbaun.
Früher ist der in reval und roth händle Zigaretten eingemischt worden.
ob heute noch, weiß ich nicht.

@soul888
du machst nix falsch, laß dich von der alten nicht schurigeln.
illegalisierung von Hanf ist ein faschistischer Staatsakt.

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19. September 2016 um 15:11
In Antwort auf an0N_1247067399z

Dunkler tabak
Geudertheimer. Den kannst du aber nicht kaufen, den muß man anbaun.
Früher ist der in reval und roth händle Zigaretten eingemischt worden.
ob heute noch, weiß ich nicht.

@soul888
du machst nix falsch, laß dich von der alten nicht schurigeln.
illegalisierung von Hanf ist ein faschistischer Staatsakt.

Muss Kiffen mit 35 noch sein?
Hallo,
Zur Zeit bin ich ein bisschen verzweifelt und ratlos und das liegt an meinen Gedanken zum Thema "Kiffen".
Ich bin sehr gespannt auf eure Rückmeldungen und Kommentare.
Ich bin 33 Jahre und habe 2 Kinder im Alter vom 7 und 1,5 .Mit meinem Freund , Vater der beiden Kinder bin ich seit 10 Jahren zusammen .
Mein Freund ist jetzt 35 Jahre alt. Neulich habe ich beim Aufräumen bei uns zuhause in seiner Kiste ein leeres Glas,wo früher Gras war gefunden. Denn ich könnte es gut am Geruch erkennen. Daneben lag seine Federtasche mit dem Kombi( Gras mit Tabak).
Des weiteren habe ich durch Zufall in seinem Handy eine SMS gelesen, wo sein Freund ihn um bisschen "Weedo abschnorren " bietet. Sein Handy lag auf der Fensterbank in der Toilette , wo die SMS kam. Den Inhalt konnte man auf dem Display lesen.
Ich habe bei ihm auch weitere SMS gefunden, wo er sich mit seinen Freunden zum Kiffen verabredet und sie das Gras gemeinsam qualmen .
Ich habe ihn darauf angesprochen. Zunächst hat er alles abgestritten und meinte , ich fantasiere.
In einem weiteren Gespräch , wo ich auf verständnisvoll getan habe, hat er zugegeben, dass er ab und zu einen Joint gerne kifft und er ist nicht bereit es aufzugeben , weil es schon immer zu seinem Leben dazu gehörte. Er sehe keinen Grund , warum ich damit ein Problem habe. Hin und wieder mal einen Joint zu rauchen , entspannt und erweitert Gedanken,meinte er. Ich solle es vielleicht mit ihm ausprobieren, dann wäre ich entspannter.
Ich hätte vielleicht nicht darauf so extrem negativ reagiert, wenn ich von der schlimmen Drogenvergangenheit meines Freundes gewusst hätte. Wir haben gemeinsame Kinder und ich habe da Bedenken, ob man mit 35 noch kiffen soll. Wir gehen beide einer Arbeit nach, Sorgen uns um die Kinder aber die Tatsache, dass mein Freund hinter meinem Rücken kifft, stört mich. Er meint, sein gelegentliches Kiffen beeinflusst nicht unsere Gemeinsamkeit und ich trage keinen Schäden davor , aber der Gedanke , dass er immer noch mit 35 kifft lässt mir keine Ruhe. Ich habe gedacht, mein Freund ist davon geheilt , denn er hat eine wunderschöne Frau und zwei wundervolle Kids. Und es gibt sehr viele andere Methoden und Möglichkeiten sich zu entspannen. Dazu muss man einiges über die Vergangenheit meines Freundes sagen.
Mein Freund kifft seitdem er 13 Jahre alt ist. In der Zeit zwischen 13 und 25 Jahre hat er dauerhaft gekifft, mit sehr schlimmen Folgen. Sein Einstieg in den Canabiskonsum war sehr früh. Mit 25 Jahren als ich meinen Freund kennenlernte, litt mein Freund an Wahnvorstellungen, Verfolgungswahn und er beklagt sich über Halluzinationen . Zu dem Zeitpunkt könnte er nicht mehr fließend und zusammenhängend reden . Durch den dauerhaften Canabiskonsum konnte er nicht vernünftig reden und studieren. Er brach drei mal verschiedene Studiengänge ab. Sein Gedächtnis war auch beeinflusst , er konnte sich nichts merken und lernen. Auch jetzt spürt man die Folgen vom jahrelangen Kiffen: im Alltag rastet er schnell aus und wirkt überfordert , wenn viele Dinge mit den Kindern gleichzeitig passieren. Er vergisst ständig Sachen, wie seinen Schlüssel oder Handy. Er verliert ständig Sachen und ist unschüsselig. Er wendet bei mir Gewalt an, wenn verbal nicht weiter kommt und sagt, ich sei schuld da ich ihn provoziere . Aber ich finde, Gewalt hat keine verdient . Er wirkt oft launisch und man darf ihn nicht ansprechen, weil man sonst eine böse Antwort bekommt. Er treibt kein Sport und hat somit keinen Ausgleich außer wenn er am Wochenende weggeht, sich übermäßig betrinkt und einen kifft.
Im gemeinsamen Gespräch Habe ich ihn gebeten, das Kiffen und den Kontakt zu Kifferfreunden vorübergehend zu beenden , da ich der Meinung bin, dass das Kiffen für ihn , im Hintergrund dessen, was er schon für krasse Erfahrungen mit Kiffen und anderen Drogen gemacht, nicht gut ist. Ich versuche es zu verdrängen und wieder positive Gedanken zu finden, aber im Moment fällt Semit schwer. Denn mein Freund hat gemeint, ich solle akzeptieren , dass er hin-und wieder mal kifft. Ich habe alle Jahre gedacht, dass mein Freund Finger davon gelassen hat und stolz darauf , dass er Dank mir und unsere gemeinsame Liebe mit dem Kiffen aufgehört hat. Aber ich habe mich getauscht , auch wenn mein Freund nur ab und zu kifft, genaue Häufigkeit kann ich nicht feststellen , ist das ein doofes Gefühl . Denn ich weiß , sobald sich mit seinen Freunden trifft, wird dort gekifft und mein Freund ist zu weich " nein" zu sagen .
Ich versuche meinen Freund zu verstehen , aber es fällt mir schwer, denn in seinem Fall hat das Kiffen ihn richtig aus der Bahn geworfen. Er hat noch die Kurve gekriegt, hat mit 25 noch angefangen zu studieren, hat eine Arbeit.
Ich bin der Meinung mein Freund braucht eine Therapie und nicht einen Joint hin und wieder mal . Aber ich kann ihn nicht dazu zwingen .
Wie würdet ihr damit umgehen ? Gelassen oder handeln? Alle Gespräche zu diesem Thema enden im Konflikt, weil mein Freund meint , ich übertreibe voll und soll es lassen.

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19. September 2016 um 15:25
In Antwort auf gerd_12320061

Muss Kiffen mit 35 noch sein?
Hallo,
Zur Zeit bin ich ein bisschen verzweifelt und ratlos und das liegt an meinen Gedanken zum Thema "Kiffen".
Ich bin sehr gespannt auf eure Rückmeldungen und Kommentare.
Ich bin 33 Jahre und habe 2 Kinder im Alter vom 7 und 1,5 .Mit meinem Freund , Vater der beiden Kinder bin ich seit 10 Jahren zusammen .
Mein Freund ist jetzt 35 Jahre alt. Neulich habe ich beim Aufräumen bei uns zuhause in seiner Kiste ein leeres Glas,wo früher Gras war gefunden. Denn ich könnte es gut am Geruch erkennen. Daneben lag seine Federtasche mit dem Kombi( Gras mit Tabak).
Des weiteren habe ich durch Zufall in seinem Handy eine SMS gelesen, wo sein Freund ihn um bisschen "Weedo abschnorren " bietet. Sein Handy lag auf der Fensterbank in der Toilette , wo die SMS kam. Den Inhalt konnte man auf dem Display lesen.
Ich habe bei ihm auch weitere SMS gefunden, wo er sich mit seinen Freunden zum Kiffen verabredet und sie das Gras gemeinsam qualmen .
Ich habe ihn darauf angesprochen. Zunächst hat er alles abgestritten und meinte , ich fantasiere.
In einem weiteren Gespräch , wo ich auf verständnisvoll getan habe, hat er zugegeben, dass er ab und zu einen Joint gerne kifft und er ist nicht bereit es aufzugeben , weil es schon immer zu seinem Leben dazu gehörte. Er sehe keinen Grund , warum ich damit ein Problem habe. Hin und wieder mal einen Joint zu rauchen , entspannt und erweitert Gedanken,meinte er. Ich solle es vielleicht mit ihm ausprobieren, dann wäre ich entspannter.
Ich hätte vielleicht nicht darauf so extrem negativ reagiert, wenn ich von der schlimmen Drogenvergangenheit meines Freundes gewusst hätte. Wir haben gemeinsame Kinder und ich habe da Bedenken, ob man mit 35 noch kiffen soll. Wir gehen beide einer Arbeit nach, Sorgen uns um die Kinder aber die Tatsache, dass mein Freund hinter meinem Rücken kifft, stört mich. Er meint, sein gelegentliches Kiffen beeinflusst nicht unsere Gemeinsamkeit und ich trage keinen Schäden davor , aber der Gedanke , dass er immer noch mit 35 kifft lässt mir keine Ruhe. Ich habe gedacht, mein Freund ist davon geheilt , denn er hat eine wunderschöne Frau und zwei wundervolle Kids. Und es gibt sehr viele andere Methoden und Möglichkeiten sich zu entspannen. Dazu muss man einiges über die Vergangenheit meines Freundes sagen.
Mein Freund kifft seitdem er 13 Jahre alt ist. In der Zeit zwischen 13 und 25 Jahre hat er dauerhaft gekifft, mit sehr schlimmen Folgen. Sein Einstieg in den Canabiskonsum war sehr früh. Mit 25 Jahren als ich meinen Freund kennenlernte, litt mein Freund an Wahnvorstellungen, Verfolgungswahn und er beklagt sich über Halluzinationen . Zu dem Zeitpunkt könnte er nicht mehr fließend und zusammenhängend reden . Durch den dauerhaften Canabiskonsum konnte er nicht vernünftig reden und studieren. Er brach drei mal verschiedene Studiengänge ab. Sein Gedächtnis war auch beeinflusst , er konnte sich nichts merken und lernen. Auch jetzt spürt man die Folgen vom jahrelangen Kiffen: im Alltag rastet er schnell aus und wirkt überfordert , wenn viele Dinge mit den Kindern gleichzeitig passieren. Er vergisst ständig Sachen, wie seinen Schlüssel oder Handy. Er verliert ständig Sachen und ist unschüsselig. Er wendet bei mir Gewalt an, wenn verbal nicht weiter kommt und sagt, ich sei schuld da ich ihn provoziere . Aber ich finde, Gewalt hat keine verdient . Er wirkt oft launisch und man darf ihn nicht ansprechen, weil man sonst eine böse Antwort bekommt. Er treibt kein Sport und hat somit keinen Ausgleich außer wenn er am Wochenende weggeht, sich übermäßig betrinkt und einen kifft.
Im gemeinsamen Gespräch Habe ich ihn gebeten, das Kiffen und den Kontakt zu Kifferfreunden vorübergehend zu beenden , da ich der Meinung bin, dass das Kiffen für ihn , im Hintergrund dessen, was er schon für krasse Erfahrungen mit Kiffen und anderen Drogen gemacht, nicht gut ist. Ich versuche es zu verdrängen und wieder positive Gedanken zu finden, aber im Moment fällt Semit schwer. Denn mein Freund hat gemeint, ich solle akzeptieren , dass er hin-und wieder mal kifft. Ich habe alle Jahre gedacht, dass mein Freund Finger davon gelassen hat und stolz darauf , dass er Dank mir und unsere gemeinsame Liebe mit dem Kiffen aufgehört hat. Aber ich habe mich getauscht , auch wenn mein Freund nur ab und zu kifft, genaue Häufigkeit kann ich nicht feststellen , ist das ein doofes Gefühl . Denn ich weiß , sobald sich mit seinen Freunden trifft, wird dort gekifft und mein Freund ist zu weich " nein" zu sagen .
Ich versuche meinen Freund zu verstehen , aber es fällt mir schwer, denn in seinem Fall hat das Kiffen ihn richtig aus der Bahn geworfen. Er hat noch die Kurve gekriegt, hat mit 25 noch angefangen zu studieren, hat eine Arbeit.
Ich bin der Meinung mein Freund braucht eine Therapie und nicht einen Joint hin und wieder mal . Aber ich kann ihn nicht dazu zwingen .
Wie würdet ihr damit umgehen ? Gelassen oder handeln? Alle Gespräche zu diesem Thema enden im Konflikt, weil mein Freund meint , ich übertreibe voll und soll es lassen.

Kiffen mit 35
Dazu muss man noch sagen , dass mein Freund neulich im Juli auf dem Fusion Festival war . Das Festival war am Montag zu Ende und mein Freund musste am Montag Abend nach Hause kommen und am Dienstag früh die Kinder in die Schule und Kindergarten bringen. Mein Freund hat sich in der Zeit wo er auf dem Festival war 4 Tage nicht gemeldet. Er kam erst am Mittwoch Abend und weder ich noch seine Angehörigen wussten wo er ist. Es war für mich sehr doofe Situation , weil ich mich sehr Sorgen gemacht habe und musste schnell zusehen wer die Kinder wegbringt.
Später hat meinFreund zugegen , dass er LSD genommen hat und auf allen Vieren gekrochen hat.
Ich bin der Meinung, dass wenn man Kinder und Verantwortung hat, kann man nicht so hirnlos feiern , wie mit 16 . Es ist nicht mehr erwachsen. Für mich hat es gezeigt, dass mein Freund nicht in der Lage ist, erwachsen zu feiern und solche Events eingehen. Ich habe dafür wenig Verständnis .mit 35 muss es nicht sein, denn wir haben Verantwortung.

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24. September 2016 um 20:51

Schönreden...
Ich bin mit jemandem zusammen, der schon sein halbes Leben lang kifft, wir sind beide Anfang 30. Allerdings stört mich das Kiffen weniger, weil wir auch keine Kinder zusammen haben.
Ich hab mit Drogen nichts am Hut, wir wohnen auch nicht ständig zusammen, ich könnte das auch nicht, weil das Kiffen zusammen mit Zocken das Problem bildet und dass ich dann ignoriert werde. Es ist jetzt gefühlt also kurz vorm Ende mit der Beziehung. Ich finde auch, irgendwann sollte man das mal abgehakt haben für sich, hat aber eben auch psychische und entspannungstechnische Gründe. Ich möchte es auch nicht schönreden, weil ich weiß, wieviel auch "nur" Kiffen kaputtmachen kann Nur die Betroffenen sehen es oft nicht für sich. Nicht jeder kommt an diesen Punkt.

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25. September 2016 um 21:36
In Antwort auf an0N_1302273899z

Schönreden...
Ich bin mit jemandem zusammen, der schon sein halbes Leben lang kifft, wir sind beide Anfang 30. Allerdings stört mich das Kiffen weniger, weil wir auch keine Kinder zusammen haben.
Ich hab mit Drogen nichts am Hut, wir wohnen auch nicht ständig zusammen, ich könnte das auch nicht, weil das Kiffen zusammen mit Zocken das Problem bildet und dass ich dann ignoriert werde. Es ist jetzt gefühlt also kurz vorm Ende mit der Beziehung. Ich finde auch, irgendwann sollte man das mal abgehakt haben für sich, hat aber eben auch psychische und entspannungstechnische Gründe. Ich möchte es auch nicht schönreden, weil ich weiß, wieviel auch "nur" Kiffen kaputtmachen kann Nur die Betroffenen sehen es oft nicht für sich. Nicht jeder kommt an diesen Punkt.

Ach weißt du
das kannst du sehen , wie du willst.
Jeder hat ein recht auf freie entfaltung der Persönlichkeit.
und da hast du nichts dreinzureden.
du mußt doch keinen nehmen, der dir nicht paßt oder ?
Kiffen ist nicht gleich Kiffen,
genauso wie trinken nicht gleich trinken ist.

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