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Meine Freundin hat keinerlei sexuelles Verlangen.... .

14. November 2011 um 10:33

Hallo,
bin m 38J. und seit 4 J. mit meiner Freundin 31J. zusammen. Hatte hier schon einmal über unsere sexuellen Probleme berichtet (wir hatten bislang immer sehr wenig Sex, Sie wirkte immer sehr gehemmt/lustlos etc.) und unsere Bedürfnisse schienen immer sehr unterschiedlich zu sein. Das Thema wurde dann irgendwann echt zum Reizthema und die Lust war kompl. im Keller. Auch mochte Sie nie darüber reden.Zitat:"Ich hab da mal schlechte Erfahrungen gemacht....ich brauche das nicht so oft) Mehr wollte Sie nie sagen. Ich dachte; vielleicht ändert es sich ja mal. Dann Pillenwechsel, schließlich Pille abgesetzt.
Nun sind wir Eltern und unser Sohn ( 1 J.) ist echt süß und ich liebe Ihn sehr - wollte auch immer Kinder!
Ich habe nur die schlimmsten Befürchtungen, wie das mit unserer Sexualität weitergehen soll.......
Der letzte Sex im Sinne von Geschlechtsverkehr war quasi die Zeugung unseres Sohnes....
Meine Freundin lässt sich seit einiger Zeit ambulant psychotherapeutisch behandeln. Sie hat starke Ängste und depressive Verstimmungen, die sich nach der Geburt besonders herauskristallisiert haben. Ich bin immer für Sie da und mach neben meiner Vollzeit-Arbeit seeeeehr viel zu Hause und übernehme einen Großteil der Versorgung unseres Sohnes. Nun lässt sich sagen, daß das gemeinsame Sexualleben vollkommen ausfällt/nicht stattfindet. Ihr scheint nichts zu fehlen; Sie träumt von Heirat und Hausbau.......
Ich habe Ihr schon mehrfach angedeutet, daß für mich ein Leben ohne gemeinsame Sexualität auf Dauer nicht vorstellbar ist.Sie reagiert dann immer genervt, will davon nichts hören. In meinen vorherigen Beziehungen war das Sexleben immer ok, und ich habe mich innerhalb einer Partnerschaft so gut wie nie selbst befriedigt. Jetzt ist die Selbstbefriedigung der einzige "Sex" den ich noch habe; das ist echt frustrierend und ich weiß nicht wie es weitergehen soll?? Das was mich hält ist unser Sohn, aber Heirat und Hausbau ...........????? Ich weiß nicht mehr weiter! Ich hatte gehofft, daß bei der psychotherapeutischen Behandlung auch der Bereich der Sexualität (Ihre negativen Erfahrungen) angesprochen werden würden; aber das scheint nicht der Fall zu sein. Ich bin einfach nur noch traurig und verzweifelt.........fühle mich auch immer weniger als Mann.......

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15. November 2011 um 16:49

Schon mitgemacht
Hi, ich habe das in einer langjährigen Beziehung auch mal mitgemacht. Die Lehre für mich: Ich kann meine Freundin nicht ändern; entweder sie will sich ändern, oder eben nicht. Ich mußte damals für mich die entsprechenden Konsequenzen ziehen und bin gegangen, denn sonst wäre ich wahrscheinlich daran zerbrochen - und dann hat niemand in der Partnerschaft etwas davon. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit anderer Partnerschaftsmodelle, z.B. offene Beziehungen; wenn im gegenseitigen Einvernehmen, mag sowas möglich sein.

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15. November 2011 um 22:10

Hallo
Ich kann verstehen, dass dich das sehr stört und eine Lösung kenne ich auch nicht. Aber ich kann dir sagen, dass es für deine Frau auch nicht leicht ist. Sie kann wahrscheinlich nichts dafür, dass sie keine Lust hat.
Ich sage dir, wie ich mich als so eine Frau fühlt, vielleicht kannst du dich da auch mehr hineinversetzen... Ich hatte schon immer nicht so große Lust auf Sex. Aber wenn ich es getan habe, dann hat es mir auch Spaß gemacht. Man musste mich nur immer so ein bisschen dazu anstacheln Nach der Geburt meines Sohnes war ich immer müde. Es war einfach zu viel Stress. Da konnte ich nicht an Sex denken! Er hat sich auch immer beschwert und ich habe mich immer bemüht, manchmal sogar Lust vorgetäuscht für ihn // Weisst du wie das ist wenn man eigentlich will, aber nicht kann? Es ist sehr schwer!
Habe auch kleine Depressionen und damit will man noch weniger. Mein Mann kann das auch alles nicht verstehen. Jedoch glaube ich, wenn du ihr beistehst, sie nicht unter Druck setzt, sie eher liebevoll behandelst, ihr das Gefühl gibst, dass es dir nichts ausmacht...wenigstens eine Zeit lang... Dann wird sie sich bestimmt auch besser fühlen. Sie braucht Stabilität und dann wirds vielleicht auch wieder was mit eurem Sexleben. Sie wird sich nämlich bestimmt selbst unter Druck setzen und jedes wort und Blick bewerten. Sie wäre bestimmt gerne ein sexgeiles Stück, die dir alles geben könnte. Aber was soll man machen wenn man kein Verlangen hat?!?!

P.s.: Kleiner Tip von mir...ist vielleicht bisschen blöd, aber das hat mir immer bisschen geholfen. Alkohol Trinkt doch abends mal etwas zusammen, damit ihr angeschwipst seid. Die Stimmung wird so viel lockerer und sie kann dann auch nicht mehr so viel nachdenken...Ein versuch ist es Wert oder?!

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17. November 2011 um 14:37

Mein Freund hat auch kaum Verlangen..
Er fühlt sich allgemein leicht unter Druck gesetzt und hat oft Angst etwas falsch zu machen, auch beim Sex. Wenn er Lust hat, geht das laut ihm nur von seinem Schwanz aus und er selbst hat eigentlich keine wirkliche Lust und findet Sex nicht wichtig. Er findet es oft fast langweilig und macht es eben nur, damit sein Ding "Ruhe gibt". Wenn ich versuche ihn zu verführen, klappt das nie. Ich muss immer warten bis er damit ankommt. Und er kommt eben immer seltener damit an :/ anfangs war es noch jeden Tag, dann nur noch alle zwei Tage und inzwischen ist es nur noch einmal die Woche und ich habe Angst davor, dass es noch weniger wird, weil ich das einfach nicht aushalte. Meine Lust ist so groß, dass ich fast implodiere, wenn ich ihn nur anschaue, wenn ich nur seinen Hals sehe oder wir uns umarmen.

Wir kuscheln viel und das ist ihm auch viel wichtiger als Sex. Inzwischen küssen wir uns auch wieder mehr, weil ich das angesprochen habe und er meinte, dass er mich ja auch gerne küsst, es nur weniger wurde, weil er immer "Angst" hatte, dass ich dann mehr will. Will ich auch und sein Ding will auch nur er will oft eben nicht :/

Es scheint ihm oft zu anstrengend und die Mühe nicht wert zu sein. So richtig begehren tut er mich nicht. Er findet mich superhübsch und toll und liebt mich. Das weiß ich ja. Aber das reicht mir nicht.

Ich will ihn am liebsten gar nicht mehr unter Druck setzen, aber er fühlt sich selbst so leicht gedrängt. Ich will auch nicht, dass wir dann nur Sex haben, weil ich das will. Ich fänds einfach toll, wenn er mich mal so richtig begehren würde und mir nicht widerstehen könnte. So geht es mir bei ihm nämlich ständig.

Eine offene Beziehung kommt bei uns nicht infrage, weil ich nur Lust auf ihn habe. Es gibt zwar viele Kerle, die ich attraktiv finde, aber ich empfinde in der Hinsicht eben keine Lust. Nur bei meinem Freund..

Ich denke, wenn sich das nicht von alleine bessert, werden wir auch eine Paartherapie machen.

Aber vielleicht hat ja noch jemand ein paar Tipps für ihn, wie er sich besser "locker machen" kann und nicht immer so angespannt und unter Druck gesetzt ist.

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17. November 2011 um 19:29

Tja....
das habe ich auch schon mehrfach getan; einfühlsam, vorsichtig u. mittlerweile auch sehr direkt u. mit aller Konsequenz ("So kann ich mit Dir nicht alt werden")
Sie will davon am liebsten nichts hören - stellt mich mehr oder weniger als triebhaftes Wesen dar........ Sie ist wohl der Meinung das alle anderen auch kaum Sex hätten und das normal sei....... Es geht mir ja gar nicht primär um meine eigene Befriedigung sondern um ein gemeinsames Ausleben der Sexualität, wie es für mich zu einer Partnerschaft einfach dazugehört. Es ist so frustrierend und traurig für mich......

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18. November 2011 um 23:52

....
ich frage mich auch immer wieder, warum Sie nicht transparenter wird? Auch in iher psychotherapeutischen Behandlung scheint der Fokus eher auf der depresiven Symptomatik inkl. Angsststörung zu liegen. Sie erzählt meist nicht viel davon. Möchte insbesondere das Thema Sexualität "totschweigen". Gerne bin ich dann auch der "Schuldige" ("Sei einfach mal netter, dann habe ich auch wieder Lust..")
Das ist ehrlich gesagt der "Oberhammer"
Es geht ja auch gar nicht darum einen "Schuldigen" zu finden, sondern die derzeitige Situation zu analysieren, um zu versuchen etwas zu ändern.
Ohne mich "rühmen" zu wollen, glaube ich kaum, daß es einen toleranteren und geduldigeren Partner gibt. Aber ich kann meine eigenen sexuellen Bedürfnisse und Vorstellungen von partnerschaftlicher Sexualität nicht "Ihr zu Liebe" dauerhaft ausschalten.....
Bei Allem habe ich auch große Angst um unseren gemeinsamen Sohn, denn den möcht ich nicht verlieren. Meiner Meinung nach hätte Sie alleine auch die allergrößten Probleme ihn dauerhaft alleine zu betreuen, da Sie auch jetzt schon immer wieder an Ihre Grenzen kommt..... Wenn wir beide zu Hause sind (ich Feierabend oder frei habe), mache ich ALLES an Betreuung......ich bade ihn, ich kaufe mit ihm ein, ich fahre zum Kinderarzt, wechsele die Windeln, stehe zu 90% nachts auf (auch wenn ich dann morgens um 5.30Uhr zur Arbeit muss...) etc.
Sie verlässt sich da kompl. auf mich
Werde als Partner immer weniger wahrgenommen....

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19. November 2011 um 0:39
In Antwort auf sskar_11950572

....
ich frage mich auch immer wieder, warum Sie nicht transparenter wird? Auch in iher psychotherapeutischen Behandlung scheint der Fokus eher auf der depresiven Symptomatik inkl. Angsststörung zu liegen. Sie erzählt meist nicht viel davon. Möchte insbesondere das Thema Sexualität "totschweigen". Gerne bin ich dann auch der "Schuldige" ("Sei einfach mal netter, dann habe ich auch wieder Lust..")
Das ist ehrlich gesagt der "Oberhammer"
Es geht ja auch gar nicht darum einen "Schuldigen" zu finden, sondern die derzeitige Situation zu analysieren, um zu versuchen etwas zu ändern.
Ohne mich "rühmen" zu wollen, glaube ich kaum, daß es einen toleranteren und geduldigeren Partner gibt. Aber ich kann meine eigenen sexuellen Bedürfnisse und Vorstellungen von partnerschaftlicher Sexualität nicht "Ihr zu Liebe" dauerhaft ausschalten.....
Bei Allem habe ich auch große Angst um unseren gemeinsamen Sohn, denn den möcht ich nicht verlieren. Meiner Meinung nach hätte Sie alleine auch die allergrößten Probleme ihn dauerhaft alleine zu betreuen, da Sie auch jetzt schon immer wieder an Ihre Grenzen kommt..... Wenn wir beide zu Hause sind (ich Feierabend oder frei habe), mache ich ALLES an Betreuung......ich bade ihn, ich kaufe mit ihm ein, ich fahre zum Kinderarzt, wechsele die Windeln, stehe zu 90% nachts auf (auch wenn ich dann morgens um 5.30Uhr zur Arbeit muss...) etc.
Sie verlässt sich da kompl. auf mich
Werde als Partner immer weniger wahrgenommen....

Sag ihr das
Sag ihr das doch genau so wie du es hier schreibst. Wie du dich damit fühlst. So dass sie es auch wirklich ernst nimmt.

Schlag ihr doch vor eine Paartherapie zu machen oder dass sie in ihrer darüber redet, damit ihr daran arbeiten könnt.

Und sag ihr auch, dass du als Partner wieder mehr wahrgenommen werden willst. Dass du nicht selbstverständlich bist und kein Roboter.

Wenn sie es dann nicht ernst nimmt, kann das doch nichts mehr werden, oder?

Sie muss dir ja nicht sofort sagen, woran es liegt, aber sich selbst eingestehen, dass da was schief läuft und dann sollte sie auch bereit sein daran zu arbeiten.

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19. November 2011 um 7:53
In Antwort auf sskar_11950572

....
ich frage mich auch immer wieder, warum Sie nicht transparenter wird? Auch in iher psychotherapeutischen Behandlung scheint der Fokus eher auf der depresiven Symptomatik inkl. Angsststörung zu liegen. Sie erzählt meist nicht viel davon. Möchte insbesondere das Thema Sexualität "totschweigen". Gerne bin ich dann auch der "Schuldige" ("Sei einfach mal netter, dann habe ich auch wieder Lust..")
Das ist ehrlich gesagt der "Oberhammer"
Es geht ja auch gar nicht darum einen "Schuldigen" zu finden, sondern die derzeitige Situation zu analysieren, um zu versuchen etwas zu ändern.
Ohne mich "rühmen" zu wollen, glaube ich kaum, daß es einen toleranteren und geduldigeren Partner gibt. Aber ich kann meine eigenen sexuellen Bedürfnisse und Vorstellungen von partnerschaftlicher Sexualität nicht "Ihr zu Liebe" dauerhaft ausschalten.....
Bei Allem habe ich auch große Angst um unseren gemeinsamen Sohn, denn den möcht ich nicht verlieren. Meiner Meinung nach hätte Sie alleine auch die allergrößten Probleme ihn dauerhaft alleine zu betreuen, da Sie auch jetzt schon immer wieder an Ihre Grenzen kommt..... Wenn wir beide zu Hause sind (ich Feierabend oder frei habe), mache ich ALLES an Betreuung......ich bade ihn, ich kaufe mit ihm ein, ich fahre zum Kinderarzt, wechsele die Windeln, stehe zu 90% nachts auf (auch wenn ich dann morgens um 5.30Uhr zur Arbeit muss...) etc.
Sie verlässt sich da kompl. auf mich
Werde als Partner immer weniger wahrgenommen....

Hmmm
Ich höre schon raus, du bist sehr unglücklich, aber das verstehe ich!

Du erzählst auch Sachen, die einfach alle mit der Depression zusammenhängen. Zum Sex muss man sich ôffnen und das kann sie nicht. Der Grund kann doch nicht wirklich das sein was sie mal erlebt habt, ihr hattet doch schon Sex! Eine Depression ist wirklich schlimm, das Selbstwertgefühl deiner Frau wird auch am Boden sein und auch wenn sie es nicht zugibt fühlt sie sich schlecht dir das nicht zu geben was du willst. Aber wie soll sie das deiner Meinung denn machen? Es geht einfach nicht so einfach. Die Gefühle und der Charakter wird total verändert, so ist man in Wirklichkeit nicht! Und dass sie sich um euren Sohn kümmern kann ist bei dieser Krankheit leider auch normal...du willst eigentlich nichtmal mehr aufstehen, hat zu nichts Lust, ist immer müde, eine Kleinigkeit ist da schon zu viel, man ist nervlich sehr angespannt und ein Kind bedeutet eben viel Geduld und viel zu tun!
Und was sagt sie eigentlich dazu wenn du ihr sagst, dass du gehst wenn sie sich nicht öffnet?
Sie macht ja eine Therapie. Man kann den Partner ja auch mal mitnehmen und verschiedenes ansprechen. Würde sie dich mitnehmen? Bevor ich sie verlassen würde, würde ich das oder eine Paartherapie versuchen. Die Krankheit braucht eben Zeit. Aber kann ich dich auch gut verstehen, ist halt ein Teufelskreis aus dem man irgendwie raus muss!
Und noch eine Frage... Nimmt Sie Antidepressiva? Ist auch ein Sexkiller...

Lg

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19. November 2011 um 10:16
In Antwort auf minniemouse86

Hmmm
Ich höre schon raus, du bist sehr unglücklich, aber das verstehe ich!

Du erzählst auch Sachen, die einfach alle mit der Depression zusammenhängen. Zum Sex muss man sich ôffnen und das kann sie nicht. Der Grund kann doch nicht wirklich das sein was sie mal erlebt habt, ihr hattet doch schon Sex! Eine Depression ist wirklich schlimm, das Selbstwertgefühl deiner Frau wird auch am Boden sein und auch wenn sie es nicht zugibt fühlt sie sich schlecht dir das nicht zu geben was du willst. Aber wie soll sie das deiner Meinung denn machen? Es geht einfach nicht so einfach. Die Gefühle und der Charakter wird total verändert, so ist man in Wirklichkeit nicht! Und dass sie sich um euren Sohn kümmern kann ist bei dieser Krankheit leider auch normal...du willst eigentlich nichtmal mehr aufstehen, hat zu nichts Lust, ist immer müde, eine Kleinigkeit ist da schon zu viel, man ist nervlich sehr angespannt und ein Kind bedeutet eben viel Geduld und viel zu tun!
Und was sagt sie eigentlich dazu wenn du ihr sagst, dass du gehst wenn sie sich nicht öffnet?
Sie macht ja eine Therapie. Man kann den Partner ja auch mal mitnehmen und verschiedenes ansprechen. Würde sie dich mitnehmen? Bevor ich sie verlassen würde, würde ich das oder eine Paartherapie versuchen. Die Krankheit braucht eben Zeit. Aber kann ich dich auch gut verstehen, ist halt ein Teufelskreis aus dem man irgendwie raus muss!
Und noch eine Frage... Nimmt Sie Antidepressiva? Ist auch ein Sexkiller...

Lg

Das ist...
schon alles richtig; aber es hilft Ihr auch nichts, wenn Er mit den Problemen auch überfordert wird. Man kann m.E. nur helfen, wenn man selbst die nötige Ruhe hat.

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19. November 2011 um 23:26
In Antwort auf wolfsherz90

Sag ihr das
Sag ihr das doch genau so wie du es hier schreibst. Wie du dich damit fühlst. So dass sie es auch wirklich ernst nimmt.

Schlag ihr doch vor eine Paartherapie zu machen oder dass sie in ihrer darüber redet, damit ihr daran arbeiten könnt.

Und sag ihr auch, dass du als Partner wieder mehr wahrgenommen werden willst. Dass du nicht selbstverständlich bist und kein Roboter.

Wenn sie es dann nicht ernst nimmt, kann das doch nichts mehr werden, oder?

Sie muss dir ja nicht sofort sagen, woran es liegt, aber sich selbst eingestehen, dass da was schief läuft und dann sollte sie auch bereit sein daran zu arbeiten.

....
ich habe Ihr schon mehrfach deutlich gesagt, daß ich auch noch ein Mensch u. Partner bin und nicht wie eine Maschine funktionieren kann. Bin mittlerweile auch mit meinen Kräften am Ende.....irgendwann ist der Akku leer
Sie scheint aber auch eine z.T. recht verschobene Wahrnehmung zu haben; d.h. sie merkt gar nicht, was sie mir da ständig abverlangt. Und unser 1 jähriger Sohn war bislang ein recht anstrengendes Kind (wenn ich das so sagen darf...) Dazu kommen noch ständig wechselnde körperl. Beschwerden wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel etc. (bei ihr) Also bin ich permanent gefordert. Z.T. hört sie nicht einmal das Babyfon - weil sie sich halt einfach auf mich verlässt. Medikamentös nimmt Sie lediglich Johanniskraut, was m.M. nach eigentlich zu wenig ist.
Die Idee mit der Paartherapie hatte ich auch schon - mal sehen.

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20. November 2011 um 0:31
In Antwort auf sskar_11950572

....
ich habe Ihr schon mehrfach deutlich gesagt, daß ich auch noch ein Mensch u. Partner bin und nicht wie eine Maschine funktionieren kann. Bin mittlerweile auch mit meinen Kräften am Ende.....irgendwann ist der Akku leer
Sie scheint aber auch eine z.T. recht verschobene Wahrnehmung zu haben; d.h. sie merkt gar nicht, was sie mir da ständig abverlangt. Und unser 1 jähriger Sohn war bislang ein recht anstrengendes Kind (wenn ich das so sagen darf...) Dazu kommen noch ständig wechselnde körperl. Beschwerden wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel etc. (bei ihr) Also bin ich permanent gefordert. Z.T. hört sie nicht einmal das Babyfon - weil sie sich halt einfach auf mich verlässt. Medikamentös nimmt Sie lediglich Johanniskraut, was m.M. nach eigentlich zu wenig ist.
Die Idee mit der Paartherapie hatte ich auch schon - mal sehen.

:/
Das ist echt krass :/ ihr solltet das mit der Paartherapie echt ausprobieren. Ich wüsste nicht, was euch sonst noch helfen könnte und wenn ihr eine Trennung nicht wollt, müsst ihr ja irgendwie daran arbeiten können. Da kann euch bestimmt nur ein Therapeut dabei helfen.

Ich wünsche euch auf jeden Fall ganz viel Kraft und auch eine große Portion Hoffnung, und dass ihr das dann wieder hinbekommt.

Wenn ich an meinen Freund denke, käme eine Trennung auch nie infrage. Aber wenn er nicht mit dran arbeiten würde, bliebe mir nix anderes übrig. Das wär schrecklich :/ mir tut das so leid für euch. Vor allem auch für euren Sohn, der ja bestimmt irgendwie mitbekommt, wenn es Mama nicht gut geht und vielleicht auch, dass es dir irgendwo nicht gut geht..

Wenn du ihr das so sagst, dass es auch euren Jungen betrifft, vielleicht ist sie dann eher bereit was zu machen.. mich an ihrer Stelle würde das sicher ziemlich wachrütteln.

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20. November 2011 um 23:20
In Antwort auf wolfsherz90

:/
Das ist echt krass :/ ihr solltet das mit der Paartherapie echt ausprobieren. Ich wüsste nicht, was euch sonst noch helfen könnte und wenn ihr eine Trennung nicht wollt, müsst ihr ja irgendwie daran arbeiten können. Da kann euch bestimmt nur ein Therapeut dabei helfen.

Ich wünsche euch auf jeden Fall ganz viel Kraft und auch eine große Portion Hoffnung, und dass ihr das dann wieder hinbekommt.

Wenn ich an meinen Freund denke, käme eine Trennung auch nie infrage. Aber wenn er nicht mit dran arbeiten würde, bliebe mir nix anderes übrig. Das wär schrecklich :/ mir tut das so leid für euch. Vor allem auch für euren Sohn, der ja bestimmt irgendwie mitbekommt, wenn es Mama nicht gut geht und vielleicht auch, dass es dir irgendwo nicht gut geht..

Wenn du ihr das so sagst, dass es auch euren Jungen betrifft, vielleicht ist sie dann eher bereit was zu machen.. mich an ihrer Stelle würde das sicher ziemlich wachrütteln.

...
habe auch Angst um meinen Sohn. Er bekommt natürlich die Stimmungen mit und das würde ich ihm auch gerne ersparen. Aber wenn ich an Trennung denke, weiß ich überhaupt nicht, wie es werden soll. Ich denke, meine Freundin wäre ziemlich überfordert - ich hätte Angst, den Kontakt zu meinem Sohn zu verlieren und das Schlimmste wäre ein "Rosenkrieg" um den Kleinen.
Tja, bislang hat alles reden wenig gebracht. Es kommt nicht an - sie will es nicht hören - denkt dann immer, ich will sie schlecht machen....... Aber darum geht es ja gar nicht.
Wir werden wohl noch viel Kraft benötigen und ich werde die Hoffnung nicht zu schnell aufgeben......

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