Forum / Fit & Gesund

Meine Blasenkrankheit bedrückt mich sehr

Letzte Nachricht: 21. Mai um 16:26
19.05.21 um 13:20

Hallo zusammen,
das ist das erste mal das ich mich in einem Forum melde. Zu mir, ich bin 23 Jahre alt und absolviere eine Ausbildung und arbeite noch nebenbei in einem Minijob. Ich bin Einzelkind und lebe mit meiner Mutter zusammen. Zu meinem Vater habe ich seid 11 Jahren keinen Kontakt. Vor 2 Jahren hat das ganze angefangen das ich starke Blasen Schmerzen bekommen hatte es wurden mir Antibiotika verschrieben wie gewohnt. Der Schmerz ließ jedoch nicht nach und wurde immer Stärker es wurden jedoch keine Bakterien mehr gefunden in meinem Urin. Nach vielen Arzt besuchen und Medikamenten wurde in meiner Blase nachgeschaut und die Krankheit Interstitielle Zystitis diagnostiziert es ist eine unheilbare Krankheit die sehr selten in meinem Alter auftritt. Die Krankheit ist ein Schmerzsyndrom und bei jedem anders. Ich muss am Tag 3-4 Liter ca. Wasser trinken ansonsten sind die Schmerzen unerträglich. Ich muss oft auf Toilette viel trinken und kann lange Zeit nicht unterwegs sein. Am Tag muss ich 2 Medikamente jeweils 4 Tabletten einnehmen damit der Schmerz etwas ertragbarer ist. Ich bin sehr oft beim Arzt bzw bin zu verschiedenen gegangen habe viele Therapien und andere Medikamente noch versucht aber nichts hilft. Durch die 2 Medikamente die ich regelmäßig nehme kann ich arbeiten und durch den Tag einigermaßen durchkommen aber ich habe 24 Stunden immer ein starkes brennen und stechen, dass seid ca. 2 Jahren. Keiner in meiner Umgebung versteht meinen Schmerz und mein Leid. Meine Mutter sagt immer es gibs schlimmeres komm damit klar. Meine Mutter hatte eine tödliche Erkrankung und für sie ist alles andere an Krankheiten irrelevant und nicht verständlich. Ich verstehe das sie aufgrund ihrer Krankheit wodurch sie viel gelitten hatte solch einen Gedankengang hat. Es belastet mich aber sehr das es keine Lösungen gibt und ich diese Schmerzen ertragen muss. Ich bin ein sehr starker Mensch der viel durchgemacht hat ich wurde über eine längere Zeit missbraucht und war in einem Heim für eine Zeit. Ich musste sehr früh anfangen zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Manchmal komme ich an meine Grenzen wegen dieser Krankheit. Ich entschuldige mich für diesen langen Text vielleicht habt ihr einen Rat.
LG Lisa

Mehr lesen

19.05.21 um 13:31

Hallo Lisa!

Ich verstehe dich sehr gut. Und deine Mutter scheint keine gute Ansprechperson für so eine Erkrankung zu sein. Gibt es eventuell ein Forum, wo du dich bzgl. dieser Krankheit austauschen kannst?
Ansonsten wäre es gut, wenn du dir psychologische Hilfe holen würdest. Oder bist du vl schon in Therapie? Du hast ja auch schon eine Menge durch, das tut mir sehr leid für dich.
Ich kann dir ansonsten leider auch keine Ratschläge geben, da ich mich mit dieser Erkrankung nicht auskenne.
LG

Gefällt mir

19.05.21 um 14:06
In Antwort auf

Hallo Lisa!

Ich verstehe dich sehr gut. Und deine Mutter scheint keine gute Ansprechperson für so eine Erkrankung zu sein. Gibt es eventuell ein Forum, wo du dich bzgl. dieser Krankheit austauschen kannst?
Ansonsten wäre es gut, wenn du dir psychologische Hilfe holen würdest. Oder bist du vl schon in Therapie? Du hast ja auch schon eine Menge durch, das tut mir sehr leid für dich.
Ich kann dir ansonsten leider auch keine Ratschläge geben, da ich mich mit dieser Erkrankung nicht auskenne.
LG

Vielen Dank für deine Rückmeldung Julia. Ich war vor ca. 4 Jahren wegen des Missbrauchs bei einer Psychologin. Es hatte mir überhaupt nicht weitergeholfen deshalb hatte ich die Therapie nach zwei Sitzungen abgebrochen. Seitdem habe ich es um ehrlich zu sein nicht in Erwägung gezogen. Ich werde mich aber definitiv umschauen nach einer Psychologin. Mittlerweile gibt es ja auch im Internet Resonanzen von den Psychologen vielleicht finde ich jemanden der mir wirklich hilft, sodass ich vielleicht besser mit der Situation klar komme. Vielen Dank für deinen Ratschlag <3

Gefällt mir

19.05.21 um 16:26

Hallo Lisa,

tut mir leid, dass du mit so etwas zu kämpfen hast und offenbar wenig Beistand von deiner Familie bekommst. Ich würde dir deswegen auch ans Herz legen, möglichst eine weitere Therapie bei einem/einer Psycholog*in zu probieren. Gerade weil du auch von Missbrauch sprichst.
Oft hängen körperliche und seelische Probleme eng zusammen und wenn man nur die körperlichen zu behandeln versucht, kann es somit nur bedingt besser werden.
Du schreibst ja auch, dass du deinen ersten Therapieversuch nach zwei Sitzungen abgebrochen hast. Ich verstehe, dass es frustrierend sein kann, nicht sofort Besserungen zu bemerken, und oft können solche Therapien unangenehm sein (es geht schließlich ans Eingemachte), aber so etwas brauch Zeit und den/die richtige Psycholog*in.
Wenn du noch einen Versuch wagst, gib also nicht sofort auf. Versuch es eine Weile, probiere wenn möglich auch verschiedene Psycholog*innen oder Therapieansätze. Irgendwann wird es dir bestimmt helfen und wenn nicht, kannst du es immerhin als etwas abhaken, was du in aller Ausführlichkeit ausprobiert und als nicht richtig für dich befunden hast.

Ganz viel Glück und Stärke dir! Das wird schon!
Liebe Grüße
Sabine

Gefällt mir

19.05.21 um 17:46
In Antwort auf

Hallo Lisa,

tut mir leid, dass du mit so etwas zu kämpfen hast und offenbar wenig Beistand von deiner Familie bekommst. Ich würde dir deswegen auch ans Herz legen, möglichst eine weitere Therapie bei einem/einer Psycholog*in zu probieren. Gerade weil du auch von Missbrauch sprichst.
Oft hängen körperliche und seelische Probleme eng zusammen und wenn man nur die körperlichen zu behandeln versucht, kann es somit nur bedingt besser werden.
Du schreibst ja auch, dass du deinen ersten Therapieversuch nach zwei Sitzungen abgebrochen hast. Ich verstehe, dass es frustrierend sein kann, nicht sofort Besserungen zu bemerken, und oft können solche Therapien unangenehm sein (es geht schließlich ans Eingemachte), aber so etwas brauch Zeit und den/die richtige Psycholog*in.
Wenn du noch einen Versuch wagst, gib also nicht sofort auf. Versuch es eine Weile, probiere wenn möglich auch verschiedene Psycholog*innen oder Therapieansätze. Irgendwann wird es dir bestimmt helfen und wenn nicht, kannst du es immerhin als etwas abhaken, was du in aller Ausführlichkeit ausprobiert und als nicht richtig für dich befunden hast.

Ganz viel Glück und Stärke dir! Das wird schon!
Liebe Grüße
Sabine

Vielen Dank für deine Rückmeldung Sabine. Genau das war auch mein Problem weshalb ich abgeneigt war zum Psychologen zu gehen. Man wünscht sich immer so schnell es geht eine Lösung. Es ist aber schlimmer alles in sich hineinzufressen und nicht einen erneuten Versuch in Anspruch zu nehmen. Ich werde mir aufjedendall eine Psychologin suchen und es nochmal versuchen mit einer Therapie. Stress verschlechtert sowieso jede Krankheit vielleicht hilft die psychologische Hilfe mit einer guten Therapeutin und verringert die Schmerzen. Danke für die Lieben Worte<3

1 -Gefällt mir

20.05.21 um 11:24

Zu der eventuellen psychosomatischen Verbindung wurde ja bereits etwas geschrieben. Ich denke auch eher, dass dein Problem daher kommt. Du solltest unbedingt versuchen eine passende Therapie für dich zu finden.

Hast du es zur Linderung der Symptome mal mit Cranberrysaft probiert? Manche schwören darauf bei Blasen- und Harnwegsentzündungen. Auch sollen Tees aus Bärentraubenblätter oder Brennessel helfen. Da musst du dich wahrscheinlich durchprobieren was dir gut tut.

Gefällt mir

20.05.21 um 12:49

Hi,
was du hier schreibst kling sehr stark, du hast viel zu tragen und machst das, so glaube ich richtig gut. Ich selbts habe eine Erkrankung die man nicht offenslichtlich sieht und kann dich da schon ganz gut verstehen,
Die Schmerzen kann dir hier ja leider keiner nehmen, aber ich glaube zuhören hilft auch schon bisschen.
Leider ist dir dabei deine Mutter überhaupt keine Hilfe, sie suhlt sich anscheinend lieben in ihrem eingenem Elened anstatt dich da zu sein. Echt schade....
Wieso lebt sie eigentlich noch wenn sie eine tödliche Erkrankung hatte.
So tödlich war die Erkrankung zum Glück wohl doch nicht.
Hast du mit Freunden schon mal über deine Erkrankung gesprochen?
Ich glaube es ist ganz wichtig das du dir jemand suchst mit dem du darüber reden kannst.
Das ganze beim Pysologen mal anzugehen, gerde wenn da im Hintergrund noch viel mehr ist, kann ich dir auch nur dringend raten.
Dabei muss natrülich die Chemie zwischen dir und den Psyologen stimmen, sonst macht das keinen Sinn.
Such dir jemand dem du vertraust, wenn es nicht nicht passt, dann musst du halt wechseln. Und dass dir und Ihn/Ihr die Zeit um auch vorwärts kommen zu können.
Alles Gute dir...

Gefällt mir

Kannst du deine Antwort nicht finden?

20.05.21 um 13:18
In Antwort auf

Vielen Dank für deine Rückmeldung Julia. Ich war vor ca. 4 Jahren wegen des Missbrauchs bei einer Psychologin. Es hatte mir überhaupt nicht weitergeholfen deshalb hatte ich die Therapie nach zwei Sitzungen abgebrochen. Seitdem habe ich es um ehrlich zu sein nicht in Erwägung gezogen. Ich werde mich aber definitiv umschauen nach einer Psychologin. Mittlerweile gibt es ja auch im Internet Resonanzen von den Psychologen vielleicht finde ich jemanden der mir wirklich hilft, sodass ich vielleicht besser mit der Situation klar komme. Vielen Dank für deinen Ratschlag <3

Das mit dem Missbrauch tut mir sehr leid, ich hoffe, dass du das trotzdem irgendwie verarbeiten kannst.

Ich habe schon öfterst von Betroffenen gehört, oder gelesen, dass ihnen eine Psychologe nicht helfen konnte. Vl ist das auch davon abhängig, welchen Menschen man dort antrifft?!

Mir hat bzgl meiner Erkrankung ein Forum sehr gut geholfen. Wenn man merkt, dass man nicht alleine ist, dann sind manche Dinge leichter zu ertragen. Mir sieht man meine Krankheit auch nicht an, ich weiß also wie du dich fühlst.

Gefällt mir

20.05.21 um 17:30
In Antwort auf

Hi,
was du hier schreibst kling sehr stark, du hast viel zu tragen und machst das, so glaube ich richtig gut. Ich selbts habe eine Erkrankung die man nicht offenslichtlich sieht und kann dich da schon ganz gut verstehen,
Die Schmerzen kann dir hier ja leider keiner nehmen, aber ich glaube zuhören hilft auch schon bisschen.
Leider ist dir dabei deine Mutter überhaupt keine Hilfe, sie suhlt sich anscheinend lieben in ihrem eingenem Elened anstatt dich da zu sein. Echt schade....
Wieso lebt sie eigentlich noch wenn sie eine tödliche Erkrankung hatte.
So tödlich war die Erkrankung zum Glück wohl doch nicht.
Hast du mit Freunden schon mal über deine Erkrankung gesprochen?
Ich glaube es ist ganz wichtig das du dir jemand suchst mit dem du darüber reden kannst.
Das ganze beim Pysologen mal anzugehen, gerde wenn da im Hintergrund noch viel mehr ist, kann ich dir auch nur dringend raten.
Dabei muss natrülich die Chemie zwischen dir und den Psyologen stimmen, sonst macht das keinen Sinn.
Such dir jemand dem du vertraust, wenn es nicht nicht passt, dann musst du halt wechseln. Und dass dir und Ihn/Ihr die Zeit um auch vorwärts kommen zu können.
Alles Gute dir...

Danke für deine Rückmeldung. Ich habe mittlerweile einen Termin bei einer Psychologin ausgemacht die mir laut der Rezension am meisten zusprach. Mein Termin ist im Juli es ist leider alles voll momentan an Terminen. Anscheinend geht es so einigen nicht gut. Ich hoffe das es mir helfen wird ansonsten schaue ich mich noch nach weiteren um. Ich glaube auch das mit einer guten Therapeutin wenigsten eine Last wegfällt. Ich habe niemanden mit dem ich über meine Probleme reden kann sei es mit der Familie, Arbeitskollegen oder Freunden habe in meiner Umgebung eher Menschen die nicht wirklich zuhören wenn es um negative Sitautionen geht. Ich bin meistens der Kummerkasten anderer:/ Meine Mutter hatte leider verstreuten Krebs die Ärzte hatten ihr damals gesagt das sie nicht lange Lebenszeit noch hat. Sie hatte trz nicht aufgegeben die chemo und mehrere Operationen durchgezogen. Gott sei Dank hat sich ihr Zustand mit der Zeit verbessert heute ist alles gut ich denke das das Thema Gesundheit für sie ein Tabu Thema ist weil sie soviel durchgemacht hat und sich höchstwahrscheinlich nicht in meine Lage versetzten kann. 

1 -Gefällt mir

20.05.21 um 17:33
In Antwort auf

Zu der eventuellen psychosomatischen Verbindung wurde ja bereits etwas geschrieben. Ich denke auch eher, dass dein Problem daher kommt. Du solltest unbedingt versuchen eine passende Therapie für dich zu finden.

Hast du es zur Linderung der Symptome mal mit Cranberrysaft probiert? Manche schwören darauf bei Blasen- und Harnwegsentzündungen. Auch sollen Tees aus Bärentraubenblätter oder Brennessel helfen. Da musst du dich wahrscheinlich durchprobieren was dir gut tut.

Vielen Dank für deine Rückmeldung Sirja.
Cranberrysaft hatte ich auch am Anfang entdeckt habe es probiert jedoch hat es leider nicht geholfen. Bärentraubenblätter oder Brennnessel habe ich noch nicht probiert werde es aber aufjedendall tun. Danke für den Ratschlag<3 

Gefällt mir

20.05.21 um 17:41
In Antwort auf

Das mit dem Missbrauch tut mir sehr leid, ich hoffe, dass du das trotzdem irgendwie verarbeiten kannst.

Ich habe schon öfterst von Betroffenen gehört, oder gelesen, dass ihnen eine Psychologe nicht helfen konnte. Vl ist das auch davon abhängig, welchen Menschen man dort antrifft?!

Mir hat bzgl meiner Erkrankung ein Forum sehr gut geholfen. Wenn man merkt, dass man nicht alleine ist, dann sind manche Dinge leichter zu ertragen. Mir sieht man meine Krankheit auch nicht an, ich weiß also wie du dich fühlst.

Ich wünsche dir alles Gute Julia. Es ist schön zu hören das man nicht alleine ist die Nachrichten haben mir wirklich weitergeholfen vorallem bzgl. der Therapie. Ich habe einen Termin ausgemacht ich hoffe das es mir helfen wird. Das mit dem Missbrauch habe ich um ehrlich zu sein nicht verarbeiten können man merkt mir nichts an und es schränkt mich auch nicht in einem Alltag ein. Innerlich sieht es etwas anders aus. Ich versuche es eher wegzuschieben was aber natürlich nicht gut ist. Ich kann seidem nicht in eine Beziehung eingehen bzw mit einer Person näher kommen. Ich muss mir aufjedenfall dafür auch Hilfe holen ich bin natürlich  noch jung und habe nichts verpasst jedoch möchte ich mittlerweile schon gerne eine gesunde Beziehung. 

Gefällt mir

21.05.21 um 11:11
In Antwort auf

Ich wünsche dir alles Gute Julia. Es ist schön zu hören das man nicht alleine ist die Nachrichten haben mir wirklich weitergeholfen vorallem bzgl. der Therapie. Ich habe einen Termin ausgemacht ich hoffe das es mir helfen wird. Das mit dem Missbrauch habe ich um ehrlich zu sein nicht verarbeiten können man merkt mir nichts an und es schränkt mich auch nicht in einem Alltag ein. Innerlich sieht es etwas anders aus. Ich versuche es eher wegzuschieben was aber natürlich nicht gut ist. Ich kann seidem nicht in eine Beziehung eingehen bzw mit einer Person näher kommen. Ich muss mir aufjedenfall dafür auch Hilfe holen ich bin natürlich  noch jung und habe nichts verpasst jedoch möchte ich mittlerweile schon gerne eine gesunde Beziehung. 

Missbrauch ist etwas sehr Traumatisches und wird leider von der Gesellschaft unterschätzt. Die Strafen -falls es zu einer Verurteilung kommt- sind lachhaft.

Es gibt dafür mit Sicherheit auch Selbsthilfegruppen und betroffene Frauen die dir da helfen können. Ich kann mir gut vorstellen wie schrecklich das für dich gewesen sein muss, aber jemand der dein Schicksal teilt, kann dir bestimmt Ratschläge geben um es ein Stück weit verarbeiten zu können. Austausch hilft oft. Und durchs Internet kann man sich heutzutage auch besser verbinden. Außerdem merkt man, dass man nicht alleine damit ist und das sowas (leider) viel zu vielen Frauen (und auch Männern) passiert.

Du bist aber schon auf dem richtigen Weg, wenn du bereit bist dir Hilfe zu suchen.
Alles, alles Liebe!

Gefällt mir

21.05.21 um 16:26
In Antwort auf

Vielen Dank für deine Rückmeldung Sabine. Genau das war auch mein Problem weshalb ich abgeneigt war zum Psychologen zu gehen. Man wünscht sich immer so schnell es geht eine Lösung. Es ist aber schlimmer alles in sich hineinzufressen und nicht einen erneuten Versuch in Anspruch zu nehmen. Ich werde mir aufjedendall eine Psychologin suchen und es nochmal versuchen mit einer Therapie. Stress verschlechtert sowieso jede Krankheit vielleicht hilft die psychologische Hilfe mit einer guten Therapeutin und verringert die Schmerzen. Danke für die Lieben Worte<3

Ach super, Lisa, das freut mich total.
Schön, dass dich meine Worte ermutigen konnten!

Dann wünsche ich dir noch mal alles Liebe für die Zukunft!
Sei geduldig mit dir und hab keine Angst neue Versuche zu starten, sollte es nicht funktionieren. Dann klappt es irgendwann ganz bestimmt!

Halt durch und liebe Grüße
Sabine 

Gefällt mir