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Mein sohn isst nicht

17. Januar 2006 um 12:32

Mein Sohn ist inzwischen schon 14 Monate und ich habe immernoch das Problem, dass ich extreme Schwierigkeiten mit der Beikost habe. Er ist zwar interessiert am essen (z.B. auch an dem was wir essen), aber er will einfach nicht probieren. Und wer nicht probiert (weder vom Löffel, noch von meinem Finger, noch mit seinen Händen) kann natürlich auch nicht wissen, ob es schmeckt. Heute mittag habe ich es mal mit Erbsen probiert (an eine ausgewogene Ernährung sprich Gemüse, Kartoffeln, Fleisch ist ja schon gar nicht zu denken....) , von denen er dann auch tatsächlich ein paar gegessen hat. Aber satt werden kann man davon natürlich nicht...... auch mit Brei habe ich keine Chance.... Resultat der ganzen Geschichte .... ich gebe ihm die Flasche mit seiner heissgeliebten Milch......... aber so kanns doch nicht weitergehen....... ich habe es auch schon mit aussitzen versucht, aber dann isst er halt nix und holt sich seine Kalorien mit der nächsten Flasche. Ich habe auch schon diverse Bücher gelesen, wie zum Beispiel den Klassiker "mein Kind will nicht essen", aber in den Büchern wird ja immerschon davon ausgegangen, dass die Kinder Beikost essen......Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht,.... und kann mir Mut machen, ...... DANKE

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19. Januar 2006 um 11:09

Saugverlangen
Ich dneke dein Kleiner braucht noch die Flasche. Man kann den Brei auch in der Flasche geben, versuch das mal

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19. Januar 2006 um 15:17

Vielleicht als Versuch:
Gib ihm Tee in der Flasche (Saugbedürfnis) und biete ihm auf einem Teller mehrere verschiedene Sachen zu Essen an - also doch ausgewogen, z.B. Erbsen, Kartoffeln und Fleisch, alles mundgerecht.

Immerhin: Dein Sohn ernährt sich, auch wenn du ihm lieber anderes Essen geben würdest. Das kommt noch, nur Geduld.

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19. Januar 2006 um 21:38

Vieleicht...
will dein Sohn einfach alleine essen. Meine Tochter hat in dem alter gar keinen Brei mehr gegessen,sondern unser ganz normales Essen. Ich habe es nur mit der Gabel zerdrückt und ihr einen Löffel in die Hand gegeben.Am Anfang sah sie zwar aus wie ein kleines "Schweinchen" aber sie hat gestrahlt und gegessen.Die Flasche hat unsere Kleine nur noch morgens bekommen.

LG muttchen

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20. Januar 2006 um 9:24

Hallo lassemats
mit 14 monaten sollten die kleinen eigentlich schon normales essen bekommen, aber manche sind halt spätzünder. obwohl meine damals morgens auch noch die flasche bekommen hat. was du probieren könntest. gib ihm mal einen zwieback unter aufsicht natürlich. wenn er den nimmt, bereite unter seiner *aufsicht* zwiebackbrei mit banae oder apfel zu. essen kinder ganz gerne und du weckst damit bestimmt seine neugier. dann mit anderen beigaben probieren und nicht aufgeben, das kommt schon noch.
lg

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25. Januar 2006 um 19:53

Essen
hallo auch wenn es schwer fällt doch setz dich und dein sohn nicht untwer druck denn dadurch wird es nicht besser .mein patenkind ist 3 und leidet an essstörung weil ihre mutter immer zuviel druck gemacht hat die hatte das gleiche problem wie du.doch die ärzte haben imemr gesagt ein kind ißt irgendwann und wenn es mal 4tage nichts ißt macht das garnichts aus.ich erlebe das bei meiner freundin mit denn sie gweht mit ihr zum psychologen deswegen.auch wenn es weh tut lasse ihm zeit irgendwann ißt er dann schon was.

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26. Januar 2006 um 11:44

Geht mir genau so
HALLO

ich kann dich sehr gut verstehen und bin irgendwie "froh" die selbe geschichte von jemand anderem zu hören.Meine kleine ist jetzt ein jahr alt geworden und ich mache mir auch schon lange sorgen was ihr Essverhalten betrifft. genau wie du schreibst probiere auch ich alles aus. Sie hat auch sehr gerne ihre milch in der Flasche. Mit dem Löffel bekommt sie ne krise, alleine klappts noch nicht und Brei findet sie auch nicht so toll.Ich habe das gefühl sie mag auch vieles nicht, alles was gesund ist.Ich versuche ihr vieles schmackhaft zu machen, würze auch immer wieder das essen,aber sie schiebt es weg oder wirft es am boden.Ich weiss manchmal wirklich nicht weiter, und irgendwie denke ich dann: das wird schon noch kommen. Meine kleine ist sonst schon sehr voran, sie ist sehr interessiert an allem, läuft schon seit dem 10.monat und hat einfach ihren willen. Hab mal gelesen ein Kind hungert nie von sich aus, wenn es wirklich hunger hat wird es sich melden, naja, kleiner trost, ich weiss. Aber manchmal helfen mir solche gedanken,auch um zu vertrauen das alles gut kommt.Ich hoffe wirklich unsere Zwerge machen in dieser Hinsicht noch den Knopf auf und mampfen mal so richtig!!
Alles gute und viel erfolg
Grüsse aus der schweiz

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13. Februar 2006 um 14:20

Mein Sohn isst auch nicht
HAllo bei uns ist es genau das selbe.
Mein Sohn ist jetzt 10 Monate und ich warte auch darauf, dass er endlich etwas isst.
Der Arzt meinte er wird schon essen ich sollte ihm ruhig weiterhin sein Fläschchen geben. Er probiert oft von Dingen die wir am Tisch Essen. Aber es bleibt auch immer nur beim Probieren. Er verlangt hinterher immer sein Fläschchen und isst nie eine ganze Mahlzeit. Ich habe auch probiert die Milch zu verdünnen und die Milch zu reduzieren. Er hat dann ein paar Gramm abgenommen und wahr auch den ganzen Tag schlecht gelaunt bis er abends dann endlich sein Fläschchen bekommen hat. Er ist sehr aufgeweckt gross und kräftig, aber trotzdem macht man sich ständig stress und sorgen.

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13. Februar 2006 um 15:25

Wieviel soll ein Kind essen?
Hier habe ich noch einen interessanten Bericht gefunden. Vielleicht hilft er weiter.


Wieviel soll ein Kind essen?


Dr. Gonzales über den Nahrungsbedarf eines Kindes. Vortrag von Dr. Carlos Gonzales auf der LLL-Europa-Konferenz 2000 in Nottingham zusammengefasst von Denise Both, IBCLC

Dr. Carlos Gonzales ist Kinderarzt in Barcelona. In den letzten zwölf Jahren hat er Vorträge bei zahlreichen La Leche Liga-Konferenzen gehalten. Er gründete ACPAM (eine katalanische Stillorganisation), organisiert Stillkurse für medizinisches Fachpersonal in ganz Spanien, übersetzte Veröffentlichungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins spanische und ist Mitglied des Medizinischen Beirates von LLLInternational. Dr. Gonzales ist Vater von drei gestillten Kindern. 1999 hat Dr. Gonzales sein Buch "Mi nino no me come" (Mein Kind will nicht essen) veröffentlicht und mit diesem Thema beschäftigte sich auch sein Vortrag in Nottingham. "Mein Kind isst nicht(s)" - das ist einer der Sätze, mit denen Kinderärzte fast täglich in ihrer Praxis konfrontiert werden. Besorgte Mütter berichten entsetzt, wie wenig ihre Kinder essen und schildern mit welchen Tricks sie versuchen, Nahrung in ihr Baby oder Kleinkind hineinzuzwingen. Der Kampf ums Essen spielt sich täglich ab und letztlich gibt es nur Verlierer.

Dr. Gonzales erklärte in seinem Vortrag, dass er nun nicht ein Patentrezept liefern mag, mit dem erreicht wird, dass das Kind isst, sondern er will erklären, warum das Kind nicht isst. Zunächst einmal gibt es drei Gründe, warum ein Kind nicht isst: es gibt nichts zu essen, das Kind hat keinen Hunger oder das Kind ist krank. Der erste Grund ist in unserer Gesellschaft meist auszuschliessen. Ein gesundes Kind isst in der Regel wenn es hungrig ist, allerdings nicht immer das, was die Mutter möchte und schon gar nicht so viel wie es nach den Vorstellungen der Mutter essen müsste. Verwunderlich ist dabei, dass die Kinder noch nicht verhungert sind, obwohl sie laut Aussage der Mütter "nichts" essen. Gestillte Babys lehnen oft feste Nahrung über einen langen Zeitraum ab, nicht selten bis zum Alter von acht Monaten oder gar einem Jahr. Die Mutter verzweifelt und das Kind leidet, weil ständig versucht wird, es zum Essen zu überreden oder gar zu zwingen.

Wie kommt es nun dazu, dass (anscheinend) immer mehr Kinder die Nahrungsaufnahme verweigern? Und ist es notwendig ein Kind zum Essen zu zwingen? Dr. Gonzales vergleicht, wie sich die Empfehlungen, wann das Baby feste Nahrung erhalten beziehungsweise wie lange es ausschliesslich gestillt werden sollte, im Verlaufe der letzten 100 Jahre verändert haben. Dann hat er das "Phänomen" der nicht essenden Kinder sowie die Sorge der Mütter, dass Ihre Kinder nicht essen, anhand der diesbezüglich in Kinderpflegebüchern auftretenden Ratschläge beleuchtet und einen erstaunlichen (oder vielleicht doch nicht erstaunlichen) Zusammenhang gefunden: Anfang des 20. Jahrhunderts wurde in spanischen Büchern zur Säuglingspflege eine Zeit von zwölf Monaten mit ausschliesslicher Muttermilchernährung empfohlen. Gleichzeitig findet sich nirgends ein Hinweis in diesen Büchern, wie mit einem Kind zu verfahren sei, das nicht essen will. Je weiter das Jahrhundert fortschreitet, um so jünger sollen die Kinder laut den Empfehlungen der diesbezüglichen Bücher sein und: um so mehr Ratschlage gibt es, was mit einem Kind zu tun sei, das nicht essen will. Wird zu Beginn der dreissiger Jahre noch nur ganz kurz auf dieses Thema eingegangen, so sind 30 Jahre später schon seitenweise Abhandlungen zu finden, was mit einem die Beikost (im Alter von drei bis sechs Monaten) verweigernden Kind zu tun sei und die Seitenzahlen zu diesem Thema werden von Jahr zu Jahr mehr.

Wie viel Nahrung braucht ein Kind?
Der Nahrungsbedarf eines Kindes hängt ab von seiner Körpergrösse, seiner Aktivität und vom Wachstum des Kindes. Allerdings ist es nicht so, dass das Kind wächst, wenn es isst, sondern umgekehrt, das Kind isst, wenn es wächst. Der Nahrungsbedarf des Kindes lässt sich daher nicht pauschal bestimmen. Am ehesten gelingt dies, wenn das Kind sich in einer Wachstumsphase befindet, dann lässt sich eine Relation zwischen Gewicht des Kindes und erforderlicher Nahrungsmenge herstellen.

Ein Kind im Alter zwischen einem und vier Jahren benötigt etwa 1000 bis 1100 kcal pro Tag (das entspricht etwa 102 kcal pro Tag und kg Körpergewicht). Nun gibt Dr. Gonzales an, was ein "nicht essendes Kind" täglich nebenbei zu sich nimmt: 1/2 l Milch (335 kcal), einen Becher Joghurt mit Früchten (141 kcal), einen Schokoriegel (275 kcal) und 150 ml Apfelsaft (85 kcal). Zusammen ergibt das bereits eine Kalorienaufnahme von 836 kcal. Wie soll das Kind dann noch zwei komplette weitere Mahlzeiten essen können, wenn es seinen Kalorienbedarf bereits zu gut 80 Prozent quasi "nebenbei" gedeckt hat? Wie lange kann ein Baby ausschliesslich mit Muttermilch ernährt werden? Die derzeit verbreiteste Empfehlung lautet, dass ein Baby mit sechs Monaten zusätzliche Beikost ergänzend zur Muttermilch benötigt. Nun gibt es aber bekanntermassen viele gestillte Kinder, die zu diesem Zeitpunkt noch keine Beikost akzeptieren.

Dr. Gonzales hat deshalb eine Aufstellung gemacht, wie viel Muttermilch (MM) ein Baby im Alter zwischen neun und zwölf Monaten benötigt, um den empfohlenen Bedarf an verschiedenen Nährstoffen zu decken:
Energie: 830 kcal = 1185 ml MM
Eiweiss: 9,6 g = 910 ml MM
Vitamin A: 350 µg = 700 ml MM
Vitamin B: 0,4 µg = 412 ml MM
Vitamin C: 25 mg = 625 ml MM
Diese Angaben zeigen, dass Muttermilch den Bedarf des Kindes an vielen Nährstoffen lange zu decken vermag und nicht unbedingt Eile geboten ist, das Kind zum Essen zu zwingen. Ohnehin sind die Empfehlungen dazu, wie viel ein Baby benötigt meist zu hoch. Die Empfehlungen beruhen beispielsweise darauf, dass untersucht wird, welche Mengen gesunde, reif geborene Babys im Durchschnitt essen. Daraus werden Richtwerte berechnet, die sich immer an den Höchstmengen orientieren und zusätzlich noch Sicherheitszuschläge enthalten. Babys benötigen auch weniger Eisen, als meist angegeben wird. Dabei lässt sich beobachten, dass die meisten Kinder instinktiv das essen, was bei einem Mehrbedarf an Eisen sinnvoll ist. Babys sind Skeptiker, wenn sie neue Lebensmittel essen sollen. Dieses Misstrauen ist ein Schutzmechanismus, der das Kind davor bewahren soll, etwas zu essen, was ihm nicht bekommt. Bevorzugt isst ein Baby das, was auch seine Mutter isst, denn dieser Geschmack ist ihm durch die Muttermilch vertraut. Es ist deshalb nicht erstaunlich, dass ein Baby gekochte Karotten ablehnt, wenn die Mutter nie gekochte Karotten isst. Die meisten Babys mögen kein Gemüse, aber sie essen gerne Bananen, Nudeln und Süssigkeiten.

Ein Vergleich der Kaloriendichte ergibt, dass Babys Nahrungsmittel mit einer grösseren Kaloriendichte bevorzugen und Muttermilch liefert mehr Kalorien als Gemüse und die meisten Nahrungsmittel, aus denen Mahlzeiten für Babys hergestellt werden. Um die gleiche Menge an Kalorien, wie sie in 100 ml Muttermilch enthalten sind, durch den Verzehr von Karotten aufzunehmen, müsste das Kind fast 400 g gekochte Karotten essen! Daraus lässt sich ein Zusammenhang zwischen Unterernährung und Nicht-Stillen erklären: da der Magen des Babys klein ist, benötigt es hochkalorische Kost. Gemüse kann nicht in so grossen Mengen gegessen werden, wie es notwendig wäre, um das Kind mit genügend Kalorien zu versorgen. Laut Dr. Gonzales weiss das Kind ganz genau, was und wann es essen muss.

Deshalb lautete sein Schlusssatz, den er den Zuhörern mit nach Hause gab: Zwingen Sie ein Kind niemals zum Essen. NIEMALS!

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27. Februar 2006 um 22:50

Hallöchen...
...meine Tochter ist nun 21 Monate und "ißt" nun seit ca. 2 Monate!!
Ich kann dir richtig nachfühlen. Ich habe meine Süße 8 Monate gestillt, danach bin ich auf Flaschenmilch umgestiegen. Diesen Geschmack hatte sie sich so gerne, das die von da an mit zwei Flaschen Milch (eine morgends, eine abends) eine handvoll Kekse und einer Portion Liebe den ganzen Tag auskam. Und auch immer kräftig zunahm. Mein Kinderarzt hat mir meine Sorgen genommen, weil der Tagesbedarf komplett mit 500ml Flaschenmilch gedeckt ist, und dann kein Hungergefühl geweckt werden kann. So haben wir langsam die Menge verkleinert. Und mit 18 Monaten feste Essenszeiten eingeführt. (Auf anraten den Kinderpsychologen) Wenn sie kein Appetit hatte bzw. im "Essensstreik" war, fiel die Mahlzeit aus und es wurde später die nächste angeboten. Fünf Tage hat sie es durchgezogen - ohne Essen. Nun ist sie!!!! Regelmäßig!!!
Ich hoffe euer weg ist weniger steinig!!!
Eins habe ich dabei gelernt, nicht den ganzen Tag Essen anbieten und vor allem nicht drängen.
Liebe Grüße
RoterSand

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6. April 2006 um 19:10

Ich brauche jemand zum Reden
Hallo,
mein Sohn ist ebenfalls 14 Monate alt und will absolut nichts essen.Er war eigentlich ein guter Esser bis vor ca.3 Wochen.Da fing alles an, er wollte früh keine Schnitte mehr essen nur noch seine Flasche.Da habe ich ja noch mit gemacht aber jetzt vor einer Woche hatte er das 3Tage Fieber und hatte fast gar nichts mehr gegessen.Gut haben wir uns gesagt er ist krank, nur jetzt ist er wieder gesund und er will immer noch nichts.Selbst seinen Lieblingsbrei ißt er nicht.Schokolade und Joghurt ja aber das ist doch keine Ernährung.Er bekommt gerade Backenzähne vielleicht liegt es ja daran.Ich weiß mir keinen Rat mehr.Haben sie schon eine Lösung gefunden?Bitte setzten sie sich mit mir in Verbindung.Ich würde mich darüber sehr freuen.

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27. April 2006 um 20:55

Mein Sohn isst jetzt!!!
Hallo - hoffe Euch gehts gut! Mein Sohn ist zwar erst 10 Monate aber er hat auch nie seinen Brei essen wollen, naja das zerrt ziemlich an den Nerven. Irgendwann platzt dann die Geduldsbombe. -Das war dann fast immer - und das bringt gar nix. Weiß ja nicht wie das bei dir ist - Bleibst du immer ruhig und geduldig??? Die Mäuse merken das sofort und scheuen sich vor jedem erneutem ESSVERSUCH - sie verweigern es wieder und immer wieder! Dann hatte ich auch festgestellt, dass er immer zu müde war, hat sich ständig die Augen gerieben - der gesamte Brei war im Gesicht verteielt aber nicht im Mund - naja und dann hatte ich beschlossen das Mittagessen, nach dem Mittagsschlaf zu geben und siehe da "Er war ausgeschlafen ich war ruhig und es klappte, allerdings brauch er auch immer irgendwas zum Spielen noch in der Hand - seine kleine Ablenkung manchmal matscht er auch im Brei rum. Das ist mir aber egal, denn er isst nun endlich!!!" Nachmittags bekommt er dann Kekse in Wasser aufgelöst mit Obstbrei gemischt mag er sehr gern. Und Abends gibts wieder nen Brei und ein bissel Milch. Das ist dann gegen 18 Uhr da schläft er gut bis 5 uhr. Da gibst wieder ne Flasche Milch und erst zw. 11-12 Uhr gibts Mittag. Ich weiß wie mistig man sich fühlt, rundrum essen alle super, sehen wohl genährt aus und dein Kind mag nix essen. Wünsch euch alles gute und das wird schon, diesen Spruch mußte ich mir auch ständig anhören! Bye und Gruß sagt SCHNIPPSCHNAPP

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23. Juli 2006 um 17:43

Leicht gesagt, aber
macht euch nicht verrückt, kinder haben noch den natürlichen trieb zu essen und wissen wann sie was brauchen und wann nicht.
am anfang hatte meiner cousine ihr kleiner auch cnith gegeseen und alle haben ih bedrängt. seit dem er im kindergarten ist, setzt er sich mit den kleinen hin und macht erstmal frühstück.
und eine kraft hat der kleine immer gehabt, trotz seines spärlichen essverhalten.

anders ist es nun wieder bei einem anderen kind, das hat immer wenn es geschrieen hatte die flasche in den mund gesteckt bekommen. naja mit 14 monaten wog es eben dann schon 10kg, das unfaire dabei ist, dass man kinder durchs zwingen was zu essen auch eine eßsörung von geburt antrainieren kann. was ich persönlich nicht sehr fair für die kleinen kinder finde, da sie ihr leben lang damit kämpfen müssen.

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28. Januar 2007 um 18:26

Unsere Tochter auch nicht
Sie ist aber erst 6 Monate, ich mache mir aber die gleichen Gedanken! Unser Kinderarzt sagt, dass jedes Kind anders ist. Ich hoffe mal das es sich bald ändert.

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1. Mai 2007 um 19:54
In Antwort auf trixie_12840312

Ich brauche jemand zum Reden
Hallo,
mein Sohn ist ebenfalls 14 Monate alt und will absolut nichts essen.Er war eigentlich ein guter Esser bis vor ca.3 Wochen.Da fing alles an, er wollte früh keine Schnitte mehr essen nur noch seine Flasche.Da habe ich ja noch mit gemacht aber jetzt vor einer Woche hatte er das 3Tage Fieber und hatte fast gar nichts mehr gegessen.Gut haben wir uns gesagt er ist krank, nur jetzt ist er wieder gesund und er will immer noch nichts.Selbst seinen Lieblingsbrei ißt er nicht.Schokolade und Joghurt ja aber das ist doch keine Ernährung.Er bekommt gerade Backenzähne vielleicht liegt es ja daran.Ich weiß mir keinen Rat mehr.Haben sie schon eine Lösung gefunden?Bitte setzten sie sich mit mir in Verbindung.Ich würde mich darüber sehr freuen.

Warum isst meine Tochter nicht mehr??
Hallo,

ich habe gerade gelesen das ihr Sohn das drei tage fieber hatte und seit dem nicht mehr isst!!Meine Tochter hatte auch vor 5 Tagen das drei tage fieber und isst seit dem tag auch nichts mehr, ich weiss auch nicht mehr was ich noch machen kann.Haben sie entzwischen schon was erfahren?? Ich würde mich freuen wenn sie imr antworten!!!

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4. Mai 2007 um 23:51

Meine tochter ist auch keine beiskost mehr
hallo, meine tochter ist nun 8,5 Monate alt. wir haben schön mit der Beiskost angefangen, nur mittagsmahlzeiten also einmal am tag Karotten u.ä. das haben wir gute 2 Monate reibungslos durchgeführt. Sie hat dann auch alle Sorten Hippnahrung gegessen. So,seit drei Wochen isst sie aber keine Beiskost mehr. Weder mit den Fingern, weder hausgemachtes Gemüse, Obst, Brei, nein nein nichts. Nur Stillen klappt noch aber das ist ja auch nicht mehr so viel wie am Anfang, das nimmt sie nur so, ansonsten nimmt sie insgesammt am Tag ca. 600 ml Fläschchennahrung zu sich. Ich mache mir auch sorgen da sie sowieso die letzen vier Monate zur normalen Gewichtszunahme monatlich immer ca. 350 gr. weniger gewogen hat. Dafür aber groß ist. Der Arzt hatte gemeint solange sie wächst ist das kein Problem wenn sie einpaar gramm weniger wiegt. So die nöchste U ist ende Mai, bis dahin wird sie glaube ich noch weniger wiegen wenn es so weiter geht. wewr kennt das problem und hat tipps...

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27. Oktober 2008 um 19:26
In Antwort auf olwyn_12909327

Wieviel soll ein Kind essen?
Hier habe ich noch einen interessanten Bericht gefunden. Vielleicht hilft er weiter.


Wieviel soll ein Kind essen?


Dr. Gonzales über den Nahrungsbedarf eines Kindes. Vortrag von Dr. Carlos Gonzales auf der LLL-Europa-Konferenz 2000 in Nottingham zusammengefasst von Denise Both, IBCLC

Dr. Carlos Gonzales ist Kinderarzt in Barcelona. In den letzten zwölf Jahren hat er Vorträge bei zahlreichen La Leche Liga-Konferenzen gehalten. Er gründete ACPAM (eine katalanische Stillorganisation), organisiert Stillkurse für medizinisches Fachpersonal in ganz Spanien, übersetzte Veröffentlichungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins spanische und ist Mitglied des Medizinischen Beirates von LLLInternational. Dr. Gonzales ist Vater von drei gestillten Kindern. 1999 hat Dr. Gonzales sein Buch "Mi nino no me come" (Mein Kind will nicht essen) veröffentlicht und mit diesem Thema beschäftigte sich auch sein Vortrag in Nottingham. "Mein Kind isst nicht(s)" - das ist einer der Sätze, mit denen Kinderärzte fast täglich in ihrer Praxis konfrontiert werden. Besorgte Mütter berichten entsetzt, wie wenig ihre Kinder essen und schildern mit welchen Tricks sie versuchen, Nahrung in ihr Baby oder Kleinkind hineinzuzwingen. Der Kampf ums Essen spielt sich täglich ab und letztlich gibt es nur Verlierer.

Dr. Gonzales erklärte in seinem Vortrag, dass er nun nicht ein Patentrezept liefern mag, mit dem erreicht wird, dass das Kind isst, sondern er will erklären, warum das Kind nicht isst. Zunächst einmal gibt es drei Gründe, warum ein Kind nicht isst: es gibt nichts zu essen, das Kind hat keinen Hunger oder das Kind ist krank. Der erste Grund ist in unserer Gesellschaft meist auszuschliessen. Ein gesundes Kind isst in der Regel wenn es hungrig ist, allerdings nicht immer das, was die Mutter möchte und schon gar nicht so viel wie es nach den Vorstellungen der Mutter essen müsste. Verwunderlich ist dabei, dass die Kinder noch nicht verhungert sind, obwohl sie laut Aussage der Mütter "nichts" essen. Gestillte Babys lehnen oft feste Nahrung über einen langen Zeitraum ab, nicht selten bis zum Alter von acht Monaten oder gar einem Jahr. Die Mutter verzweifelt und das Kind leidet, weil ständig versucht wird, es zum Essen zu überreden oder gar zu zwingen.

Wie kommt es nun dazu, dass (anscheinend) immer mehr Kinder die Nahrungsaufnahme verweigern? Und ist es notwendig ein Kind zum Essen zu zwingen? Dr. Gonzales vergleicht, wie sich die Empfehlungen, wann das Baby feste Nahrung erhalten beziehungsweise wie lange es ausschliesslich gestillt werden sollte, im Verlaufe der letzten 100 Jahre verändert haben. Dann hat er das "Phänomen" der nicht essenden Kinder sowie die Sorge der Mütter, dass Ihre Kinder nicht essen, anhand der diesbezüglich in Kinderpflegebüchern auftretenden Ratschläge beleuchtet und einen erstaunlichen (oder vielleicht doch nicht erstaunlichen) Zusammenhang gefunden: Anfang des 20. Jahrhunderts wurde in spanischen Büchern zur Säuglingspflege eine Zeit von zwölf Monaten mit ausschliesslicher Muttermilchernährung empfohlen. Gleichzeitig findet sich nirgends ein Hinweis in diesen Büchern, wie mit einem Kind zu verfahren sei, das nicht essen will. Je weiter das Jahrhundert fortschreitet, um so jünger sollen die Kinder laut den Empfehlungen der diesbezüglichen Bücher sein und: um so mehr Ratschlage gibt es, was mit einem Kind zu tun sei, das nicht essen will. Wird zu Beginn der dreissiger Jahre noch nur ganz kurz auf dieses Thema eingegangen, so sind 30 Jahre später schon seitenweise Abhandlungen zu finden, was mit einem die Beikost (im Alter von drei bis sechs Monaten) verweigernden Kind zu tun sei und die Seitenzahlen zu diesem Thema werden von Jahr zu Jahr mehr.

Wie viel Nahrung braucht ein Kind?
Der Nahrungsbedarf eines Kindes hängt ab von seiner Körpergrösse, seiner Aktivität und vom Wachstum des Kindes. Allerdings ist es nicht so, dass das Kind wächst, wenn es isst, sondern umgekehrt, das Kind isst, wenn es wächst. Der Nahrungsbedarf des Kindes lässt sich daher nicht pauschal bestimmen. Am ehesten gelingt dies, wenn das Kind sich in einer Wachstumsphase befindet, dann lässt sich eine Relation zwischen Gewicht des Kindes und erforderlicher Nahrungsmenge herstellen.

Ein Kind im Alter zwischen einem und vier Jahren benötigt etwa 1000 bis 1100 kcal pro Tag (das entspricht etwa 102 kcal pro Tag und kg Körpergewicht). Nun gibt Dr. Gonzales an, was ein "nicht essendes Kind" täglich nebenbei zu sich nimmt: 1/2 l Milch (335 kcal), einen Becher Joghurt mit Früchten (141 kcal), einen Schokoriegel (275 kcal) und 150 ml Apfelsaft (85 kcal). Zusammen ergibt das bereits eine Kalorienaufnahme von 836 kcal. Wie soll das Kind dann noch zwei komplette weitere Mahlzeiten essen können, wenn es seinen Kalorienbedarf bereits zu gut 80 Prozent quasi "nebenbei" gedeckt hat? Wie lange kann ein Baby ausschliesslich mit Muttermilch ernährt werden? Die derzeit verbreiteste Empfehlung lautet, dass ein Baby mit sechs Monaten zusätzliche Beikost ergänzend zur Muttermilch benötigt. Nun gibt es aber bekanntermassen viele gestillte Kinder, die zu diesem Zeitpunkt noch keine Beikost akzeptieren.

Dr. Gonzales hat deshalb eine Aufstellung gemacht, wie viel Muttermilch (MM) ein Baby im Alter zwischen neun und zwölf Monaten benötigt, um den empfohlenen Bedarf an verschiedenen Nährstoffen zu decken:
Energie: 830 kcal = 1185 ml MM
Eiweiss: 9,6 g = 910 ml MM
Vitamin A: 350 µg = 700 ml MM
Vitamin B: 0,4 µg = 412 ml MM
Vitamin C: 25 mg = 625 ml MM
Diese Angaben zeigen, dass Muttermilch den Bedarf des Kindes an vielen Nährstoffen lange zu decken vermag und nicht unbedingt Eile geboten ist, das Kind zum Essen zu zwingen. Ohnehin sind die Empfehlungen dazu, wie viel ein Baby benötigt meist zu hoch. Die Empfehlungen beruhen beispielsweise darauf, dass untersucht wird, welche Mengen gesunde, reif geborene Babys im Durchschnitt essen. Daraus werden Richtwerte berechnet, die sich immer an den Höchstmengen orientieren und zusätzlich noch Sicherheitszuschläge enthalten. Babys benötigen auch weniger Eisen, als meist angegeben wird. Dabei lässt sich beobachten, dass die meisten Kinder instinktiv das essen, was bei einem Mehrbedarf an Eisen sinnvoll ist. Babys sind Skeptiker, wenn sie neue Lebensmittel essen sollen. Dieses Misstrauen ist ein Schutzmechanismus, der das Kind davor bewahren soll, etwas zu essen, was ihm nicht bekommt. Bevorzugt isst ein Baby das, was auch seine Mutter isst, denn dieser Geschmack ist ihm durch die Muttermilch vertraut. Es ist deshalb nicht erstaunlich, dass ein Baby gekochte Karotten ablehnt, wenn die Mutter nie gekochte Karotten isst. Die meisten Babys mögen kein Gemüse, aber sie essen gerne Bananen, Nudeln und Süssigkeiten.

Ein Vergleich der Kaloriendichte ergibt, dass Babys Nahrungsmittel mit einer grösseren Kaloriendichte bevorzugen und Muttermilch liefert mehr Kalorien als Gemüse und die meisten Nahrungsmittel, aus denen Mahlzeiten für Babys hergestellt werden. Um die gleiche Menge an Kalorien, wie sie in 100 ml Muttermilch enthalten sind, durch den Verzehr von Karotten aufzunehmen, müsste das Kind fast 400 g gekochte Karotten essen! Daraus lässt sich ein Zusammenhang zwischen Unterernährung und Nicht-Stillen erklären: da der Magen des Babys klein ist, benötigt es hochkalorische Kost. Gemüse kann nicht in so grossen Mengen gegessen werden, wie es notwendig wäre, um das Kind mit genügend Kalorien zu versorgen. Laut Dr. Gonzales weiss das Kind ganz genau, was und wann es essen muss.

Deshalb lautete sein Schlusssatz, den er den Zuhörern mit nach Hause gab: Zwingen Sie ein Kind niemals zum Essen. NIEMALS!

Mein kind will nicht essen
Hallo,
mit grossen interesse lese ich hier im forum die verschiedenn erfahrungen in sachen nicht essen und sohn ist jetzt 2 Jahre alt und wir haben grosse probleme aufs essen bezogen. leider ist es immer von vornherrein so das er das essen verweigert,dass heisst er probiert es noch nicht einmal das einzige was er sagt was er essen moechte sind bonbons, kuchen plaetzchen, aber sobald man ein glaeschen vorsetzt ist das geschrei gross, es kommt vor dass wir unter "zwang" den ersten loeffel ihm geben muessen und er dann bemerkt hmmmm.... das schmeckt ja doch und er isst bereitwillig, aber andererseits schreit er wild um sich spickt es wieder aus und weint bittterlich als ob man ihn quaelt.... Morgens bekommt er taeglich noch eine Flasche Milch, die er immer ohne probleme auftrinkt, aber alles andere auch selbstgekochtes hat immer mit kampf zu tun. noch ein weiteres beispiel, jeder kennt es doch, wenn man an der wursttheke was kauft dass, wen ein so kleiner "bengel" dabei ist dieser eine scheibe kinderwurst bekommt, diese packt er a) nicht an und b) probiert es nicht amal ansatzweise ob es evtl. schmecken koennte!!!! lansam sind wir am ende mit unserem latein, weis jemand rat????

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27. Februar 2009 um 16:09
In Antwort auf trixie_12840312

Ich brauche jemand zum Reden
Hallo,
mein Sohn ist ebenfalls 14 Monate alt und will absolut nichts essen.Er war eigentlich ein guter Esser bis vor ca.3 Wochen.Da fing alles an, er wollte früh keine Schnitte mehr essen nur noch seine Flasche.Da habe ich ja noch mit gemacht aber jetzt vor einer Woche hatte er das 3Tage Fieber und hatte fast gar nichts mehr gegessen.Gut haben wir uns gesagt er ist krank, nur jetzt ist er wieder gesund und er will immer noch nichts.Selbst seinen Lieblingsbrei ißt er nicht.Schokolade und Joghurt ja aber das ist doch keine Ernährung.Er bekommt gerade Backenzähne vielleicht liegt es ja daran.Ich weiß mir keinen Rat mehr.Haben sie schon eine Lösung gefunden?Bitte setzten sie sich mit mir in Verbindung.Ich würde mich darüber sehr freuen.

Weiß keinen Rat mehr
hallo, habe ihren beitrag gelesen, meikne tochter ist 15 Monate alt und will von heute auf den anderen Tag nichts mehr essen. Joghurt und süßes ist sie jedoch, aber ich kann ihr doch nicht ständig das süße Zeug geben. Nun meine frage wie haben sie das problem in den griff bekommen. Die kleine muss doch was essen!!!

LG Tanja

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28. Februar 2009 um 7:47

Meine Tochter isst auch nicht richtig!
Meine Tochter ist nun 21 Monate und täglich kämpfen wir mit dem Essen. Sie probiert zwar alles und es kann sein, dass sie auch mal ganz gut mitißt, aber meistens kaut sie das Essen ein Mal durch und spuckt es dann wieder aus. Danach möchte sie immer ihre Flasche. Mittlerweile sind wir so weit, dass sie am Nachmittag einfach keine Flasche mehr bekommt. Entweder sie isst, oder sie muss warten bis sie ihre Bettgehflasche bekommt. Und siehe da, wenigstens spuckt sie nun nicht mehr ganz so viel wieder aus....
Mich hat das ganze Essverhalten schon einiges an Nerven gekostet. Doch mittlerweile bin ich so weit, dass es mir fast egal ist, hauptsache sie nimmt stetig zu und ist gut gelaunt.
Ich habe zu diesem Thema auch schon einige Ärzte und Hebammen befragt. Die Antwort war meistens die selbe: Irgendwann möchtes sie von selbst die Flasche nicht mehr und so lange sie alles versucht und ab und an mitißt, so dass keine Mangelerscheinungen auftreten, ist alles in Ordnung.
Liebe Grüße

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