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Mein Lebensgefährte Trinkt und ich hasse es. Was tun?

4. Juli 2013 um 11:05

Hallo! Bin neu hier und habe eine Frage! Aber zuerst erzähl ich in Kurzfassung meine Geschichte.

Also, bin seit 3 Jahren mit meinen Freund zusammen. Schon während der Schwangerschaft hat er jedes Wochenende mit meiner Schwester sowie mit seinen Freunden getrunken und ich bin wieder mal alleine zuhause gesessen. Er braucht das zum Abschalten hat er gesagt. Hab aber auch schon oft genug gesagt das mich das stört. Er sagt dann zwar ok, er reisst sich zusammen aber im endeffekt geht es 2 -3 Wochen gut das er am WE nix trinkt aber dann geht es wieder von vorne los. Und mir gibt eines zu denken. Gestern wollte meine kleine um 0:30 uhr nicht mehr einschlafen sondern noch spielen und da war mein Freund auch noch munter und voller ärger weil er nicht die Nacht schlafen konnte sagte er eher zu sich selber als zu mir: Es wäre klüger wenn er ein Bier trinken würde denn dann könnte er auch endlich schlafen. Ist aber auch schon ein paar mal vorgekommen das er das gesagt hat.
Ich denke seit längerer Zeit über eine Trennung nach und meine Freunde sagten ja auch schon das er sich nicht ändern wird obwohl er mir immer wieder verspricht sich zu ändern oder weniger zu trinken. Aber er hält sich dann 2-3 Wochen..wie oben schon geschrieben. Aber auch unter der Woche trinkt er ab und zu und dann ist er so K.O am nächsten Tag das er nicht in die Arbeit fährt. Was soll ich machen oder Tun? Habt Ihr einen Tipp oder könnt Ihr mir Helfen? Danke vormals für die Antworten..

LG Anastasia

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12. Juli 2013 um 7:26

Ich als junkie
hi kurz zu mir, ich bin außer von alkohol eigentlich abhängig von allem außer heroin, hatte auch schon eine beziehung die daran in die brüche gegangen ist und ich kann dir nur sagen:

wenn er aufhören soll, sollte er es - schon klar - für dich und die famille tun.... aber EIGENTLICH muss er es für sich selbst tun..,,, ich habs erst gecheckt, als ich so richtig aufs maul geflogen bin...
ich will dir kein ratschlag geben ob schluss machen oder nicht, blos ich kann dir sagen wies aus seiner sicht ausschaut jetzt in "meiner sprache":

"ja ich trink ab und zu mal zu viel, ja dann trink ich halt weniger," "hauptsache sie stresst nicht mehr"
"ist doch nur bier" "ich bin doch kein suffkopf nur weil ich bisschen was trink" ,, usw usw.... ich habs mir auch immer schön geredet oder verharmlost...
Die scheisse ist nur: wenn man seine eigenen lügen glaubt, dann wirds problematisch,...."
dazu kommt, dass es bei mit druck von "außen" also in dem falle von dir, so ne art Trotz-Reaktion auslöst.....

und bei mir wars auch so: wenn ichs mal 1-2 wochen mit (fast) keinem alkohol ausgehalten hab, dann hab ich mir so "als belohnung" mal wieder was "gegönnt"....

weißt du: wenn alles irgendwie weiter läuft, "die alte" nur bisschen rumstresst, ist das erträglich für nen "Trinker"... (Wenn du ihn alkoholiker nennst, sieht er das bestimmt als angriff....) aber glaub mir ich weiß von was ich rede und GLAUBE MIR:

Du wirst nicht von heute auf morgen zum alki. Auch wenn du mal 2 wochen durchsäufst und party machst, bist du kein alki. Das kommt SCHLEICHEND-ö glaub mir.....

aber ich hab gut reden hab selber grad mein 4. getrunken. aber grad weil ichs von mir kenn, kann ich hier so klug daher reden,,,,,..


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