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Mein freund kifft wieso kann ich das nicht akzeptieren

1. Januar 2014 um 23:01

Hallo zusammen, mein freund kifft.
Ziemlich oft sogar und er hat mir auch schon einige male versprochen das er aufhört daraus sind aber nur lügen geworden in dem 1 jahr beziehung hat er mich nun 6 mal angelogen also nie wirklich aufgehört. Am anfang konnte ich es gut tolerieren habe es sogar selbst probiert bis ich eine panik atake bekam und es nicht mehr wollte.

wir sind nur mit den Kompromiss in die beziehung gegangen das er aufhören wird. Das haben wir auch gemacht ganz langsam von woche zu woche das es leichter ist für ihn.
Ab da fingen die lügen an.

Jetzt ist es so das wieder eine Lüge rauskam und ich es nicht mehr aushalte. Ich werde richtig agressiv wenn ich nur das wort gras höre und bin richtig kontroll süchtig geworden. Ich hab mit ihm schluss gemacht will es aber eigentlich nicht eigentlich will ich damit klar kommen aber ich schaff es nicht.
und er will auch nicht aufhören sagt er obwohl er mich dann verliert.

jetzt frage ich euch wie schafft man es so etwas zu aktzeptieren und damit klar zu kommen ? Das ihm das zeug wichtiger ist als die Beziehung verstehe ich nicht...

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1. Januar 2014 um 23:52

Das zeug ist ihm nicht wichtiger als die beziehung
Aber das zeug lässt ihn denken, dass es so wäre. Genau das macht das zeug eben aus einen: alles wird gleichgültig, faul, und und und.

Wenn er auf den zeug bleibt wird eine beziehung zwischen euch nicht möglich sein - denn er hat nur diese interesse - wenn du diese interesse mit ihm nicht teilst, dann wird er immer weniger und weniger mit dir unternehmen.

Dass er sich anlügt, meint er nicht böse. Das zeug lässt ihn lügen - es verändert einen halt.

Mein tipp wäre: sage es seinen eltern. Er wird zwar natürlich erstmal total sauer auf dich sein aber sobald er von dem zeug weg ist wird er dir danken - glaub mir. Hab noch keinen ehmaligen "ah-ich-kiffe-so-gerne-kiffer" gesehen, der es bereut aufgehört zu haben - selbiges gilt bei rauchern!!! Natürlicj ist es ein "brutaler" schritt ihn bei den eltern zu verpetzten - aber eine andere lösung sehe ich da nicht. Ausser er kommt von selber IRGENDWANN drauf !!!

Ps: bitte fang nicht damit an - es ist ein teufelszeug. Heute gras - morgen koks !

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1. Januar 2014 um 23:53
In Antwort auf lilo_12373463

Das zeug ist ihm nicht wichtiger als die beziehung
Aber das zeug lässt ihn denken, dass es so wäre. Genau das macht das zeug eben aus einen: alles wird gleichgültig, faul, und und und.

Wenn er auf den zeug bleibt wird eine beziehung zwischen euch nicht möglich sein - denn er hat nur diese interesse - wenn du diese interesse mit ihm nicht teilst, dann wird er immer weniger und weniger mit dir unternehmen.

Dass er sich anlügt, meint er nicht böse. Das zeug lässt ihn lügen - es verändert einen halt.

Mein tipp wäre: sage es seinen eltern. Er wird zwar natürlich erstmal total sauer auf dich sein aber sobald er von dem zeug weg ist wird er dir danken - glaub mir. Hab noch keinen ehmaligen "ah-ich-kiffe-so-gerne-kiffer" gesehen, der es bereut aufgehört zu haben - selbiges gilt bei rauchern!!! Natürlicj ist es ein "brutaler" schritt ihn bei den eltern zu verpetzten - aber eine andere lösung sehe ich da nicht. Ausser er kommt von selber IRGENDWANN drauf !!!

Ps: bitte fang nicht damit an - es ist ein teufelszeug. Heute gras - morgen koks !

Ps:
Ich nehme stark an, dass ihr noch etwas jünger seids (so 16 jahre)?!

Sollte ich mich irren u er ist 30 - wird das mit dem verpetzten natürlich nichts bringen

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2. Januar 2014 um 16:39

...
ich würde noch einmal mit ihm reden. Es kommt natürlich auch auf euer Alter an.

Aber er muss mal checken, dass das Leben nicht nur aus Kiffen und Friede, Freude, Eierkuchen besteht. Bekommt er sein Leben denn sonst noch auf die Reihe (Schule, Job, etc.) oder lässt er das auch schleifen?

Mein Freund raucht auch und das nicht gerade wenig. Bei ihm ist die Abwärtsspirale deutlich zu erkennen und das ist ärgerlich, weil er sonst echt was auf dem Kasten hat.

Wenn ihr wirklich erst 15, 16 Jahre alt seid, würde ich - wenn ein normales Gespräch und ein neuer Versuch (gucken, ob er es wirklich ernst meint wenn er wieder sagt, dass er aufhören möchte - dass das nicht von jetzt auf gleich geht, sollte dir dabei klar sein) nichts bringen, würde ich an seine Eltern appellieren. Er wird es dir auf jeden Fall übel nehmen, aber das ist deine einzige Chance wenn alles andere nicht hilft..

Ich drück dir die Daumen.

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2. Januar 2014 um 22:34
In Antwort auf brandy_12840769

...
ich würde noch einmal mit ihm reden. Es kommt natürlich auch auf euer Alter an.

Aber er muss mal checken, dass das Leben nicht nur aus Kiffen und Friede, Freude, Eierkuchen besteht. Bekommt er sein Leben denn sonst noch auf die Reihe (Schule, Job, etc.) oder lässt er das auch schleifen?

Mein Freund raucht auch und das nicht gerade wenig. Bei ihm ist die Abwärtsspirale deutlich zu erkennen und das ist ärgerlich, weil er sonst echt was auf dem Kasten hat.

Wenn ihr wirklich erst 15, 16 Jahre alt seid, würde ich - wenn ein normales Gespräch und ein neuer Versuch (gucken, ob er es wirklich ernst meint wenn er wieder sagt, dass er aufhören möchte - dass das nicht von jetzt auf gleich geht, sollte dir dabei klar sein) nichts bringen, würde ich an seine Eltern appellieren. Er wird es dir auf jeden Fall übel nehmen, aber das ist deine einzige Chance wenn alles andere nicht hilft..

Ich drück dir die Daumen.

Nein
Wir sind 18 ich und er 22 wir wohnen auch zusammen seit 1nem jahr
Er bekommt halt sehr wenig auf die reihe grade mitm geld und zur arbeit geht er zwar aber seine ganzen arbeitskollegen kiffen auch
er verändert sich bei mir halt so dass er manchmal total lieb und richtig anhänglich ist und dann wiederrum total abweisend und genervt daran merk ich dann ob er hat oder nicht

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2. Januar 2014 um 22:37
In Antwort auf lilo_12373463

Das zeug ist ihm nicht wichtiger als die beziehung
Aber das zeug lässt ihn denken, dass es so wäre. Genau das macht das zeug eben aus einen: alles wird gleichgültig, faul, und und und.

Wenn er auf den zeug bleibt wird eine beziehung zwischen euch nicht möglich sein - denn er hat nur diese interesse - wenn du diese interesse mit ihm nicht teilst, dann wird er immer weniger und weniger mit dir unternehmen.

Dass er sich anlügt, meint er nicht böse. Das zeug lässt ihn lügen - es verändert einen halt.

Mein tipp wäre: sage es seinen eltern. Er wird zwar natürlich erstmal total sauer auf dich sein aber sobald er von dem zeug weg ist wird er dir danken - glaub mir. Hab noch keinen ehmaligen "ah-ich-kiffe-so-gerne-kiffer" gesehen, der es bereut aufgehört zu haben - selbiges gilt bei rauchern!!! Natürlicj ist es ein "brutaler" schritt ihn bei den eltern zu verpetzten - aber eine andere lösung sehe ich da nicht. Ausser er kommt von selber IRGENDWANN drauf !!!

Ps: bitte fang nicht damit an - es ist ein teufelszeug. Heute gras - morgen koks !

Sie wissen es
Seine mutter weiß es schon immer mit ihr habe ich auch immer geredet ohne das er es wusste aber sein vater weis es erst seit kurzem ich habe mit ihm darüber aber noch nicht geredet aber seine Mutter sagt auch das sie da nichts machen können

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2. Januar 2014 um 22:38
In Antwort auf lilo_12373463

Ps:
Ich nehme stark an, dass ihr noch etwas jünger seids (so 16 jahre)?!

Sollte ich mich irren u er ist 30 - wird das mit dem verpetzten natürlich nichts bringen


Warum denkt ihr denn alle das wir so jung wären

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2. Januar 2014 um 23:03
In Antwort auf meg_12767537

Sie wissen es
Seine mutter weiß es schon immer mit ihr habe ich auch immer geredet ohne das er es wusste aber sein vater weis es erst seit kurzem ich habe mit ihm darüber aber noch nicht geredet aber seine Mutter sagt auch das sie da nichts machen können

Seine eltern wissen es und er macht weiter ?
Hmm ... Normalerweise gibt es eine schamgrenze - da ich annahm, dass ihr jünger seids, dachte ich, dass die grenze seine eltern sind.

Naja weisst ER, dass seine eltern es wissen ? Oder wird das tot geschwiegen ? Denn wenn er weiss, dass seine eltern es schon wissen und er keinerlei schamgefühl gegenüber den eltern hat dann denk ich, dass es wenig hoffnung gibt.

Da er schon erwachsen ist - können seine eltern ihn nicht einweisen. Er ist in dem alter wo er selber drauf kommen muss. Ich war in mal in der selben situation wie du - draufgekommen ist er nach 2,5 jahren - ob du wirklich solange warten willst musst du wissen. Dabei musst du auch bedenken, dass es keine garantie gibt, dass er da jemals drauf kommt ...

Kann dir da leider nicht helfen. Den reden bringt da nicht viel. Das geht links rein - rechts raus. Welche argumente bringst du denn bei euren gesprächen ?

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3. Januar 2014 um 15:23
In Antwort auf lilo_12373463

Seine eltern wissen es und er macht weiter ?
Hmm ... Normalerweise gibt es eine schamgrenze - da ich annahm, dass ihr jünger seids, dachte ich, dass die grenze seine eltern sind.

Naja weisst ER, dass seine eltern es wissen ? Oder wird das tot geschwiegen ? Denn wenn er weiss, dass seine eltern es schon wissen und er keinerlei schamgefühl gegenüber den eltern hat dann denk ich, dass es wenig hoffnung gibt.

Da er schon erwachsen ist - können seine eltern ihn nicht einweisen. Er ist in dem alter wo er selber drauf kommen muss. Ich war in mal in der selben situation wie du - draufgekommen ist er nach 2,5 jahren - ob du wirklich solange warten willst musst du wissen. Dabei musst du auch bedenken, dass es keine garantie gibt, dass er da jemals drauf kommt ...

Kann dir da leider nicht helfen. Den reden bringt da nicht viel. Das geht links rein - rechts raus. Welche argumente bringst du denn bei euren gesprächen ?

Er
Sagt er hätte es seinem vater gesagt ich weiß eben noch nicht ob es stimmt aber bei seiner mutter weiß ich es und er auch
ich bring argumente wie seinen Führerschein dann das die Kräuter mischung echt scheiße ist dann frag ich ihn oft warum er es tut dann sagt er ja weil er sonst nicht abschalten kann usw
aber ich komm mir richtig blöd vor heute haben wir geredet dann musste er zu seiner oma und meinte er kommt erst heute abend nachhause ich so wieso bleibst du den ganzen tag bei deiner oma ne er geht danach noch zu seinem kumpel geht um zu kiffen

und da denk ich mir immer warum kommt er nich erst lieber heim um es zu klären und kifft danach oder sonst was warum stellt er das immer an 1 stelle

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5. Januar 2014 um 22:57

Das Problem liegt in seiner Sucht
Hi,

ich sage gleich mal vorweg ich war früher wie dein freund und hab auch durchs kiffen mein Leben gern mal schleifen lassen. Das hat sich übrigens auch sehr negativ in einer Beziehung ausgewirkt - meine damalige Freundin hat mich, zurecht, verlassen.

Ich habe ca. 4 Jahre quasi täglich geraucht, und das nicht zu wenig. Ich war im Grunde genau wie dein Freund und redete mir ein "ich bin halt so gebaut, dass ich es brauch. Ich bin so, ich "muss" kiffen um das Leben geniessen zu können".

Und genau darin liegt der große Trugschluss! Auch ich konnte mir damals nicht mehr vorstellen ohne Cannabis ein glückliches Leben zu führen. Doch alles änderte sich.

Ich hatte ein einschneidendes Erlebnis über das ich nicht sprechen möchte und zwang mich meinen Drogenmissbrauch einzustellen. Der Prozess meiner psychischen Abhängigkeit dauerte 3 (!!!) Monate bis ich wieder vollkommen, sogar noch glücklicher als vorher war.
Ich wurde anfangs sogar schwer depressiv, das war wirklich kein Spaß mehr. Ich schreibe das, damit du dir vorstellen kannst was eigentlich im Kopf eines Süchtigen so abgeht.

Nun zur Lösung eures Dillemmas:
In meinen Augen solltest du mit deinem Freund ein sehr ausführliches, und vorallem zu 100% ehrliches (!) Gespräch über eure Beziehung führen.
Wichtig: Bitte werfe sämtliche Vorurteile über Bord und versuche zu verstehen warum er das macht. Auch ein Süchtiger hat seine Gründe warum er das tut, man sollte versuchen sein handeln nachvollziehen zu können. Deinen Worten nach stört es dich unheimlich, doch verusche es mal als Teil deines Freundes, den du ja hoffentlich liebst, zu akzeptieren. Nobody is perfect.

Das wäre dein Part, nun zu seinem:
Er sollte sich bewusst werden, dass er dich durch seine Sucht belügt und verletzt hat und mehr und mehr dadurch eure wertvolle Beziehung zerstört. Er will dich ja behalten, aber auch nicht aufs kiffen verzichten. Also MUSS er einen Kompromiss eingehen, welcher ganz einfach lautet: weniger kiffen. Du solltest ihm meiner Meinung nach nicht verbieten es zu tun, doch ihm auch klar machen wenn es ausartet und er wieder lügt dann ist Schluß mit lustig.

Er sollte das Cannabis gebrauchen und nicht mißbrauchen - wie beim Alkohol: Ein Glas Wein am Abend ist okay, sich aber täglich zu betrinken ist Sucht.

Also, der Weg liegt meiner kleinen bescheidenen Meinung nach in einem Kompromiss für euch beide: Du musst besser mit seinem Lebensstil klarkommen und er muss zu seiner Sucht stehen und für dich seinen Konsum einschränken. Sollte das nicht funktionieren kannst du zwar noch drastischere Maßnahmen ergreifen (ihn vor die Wahl stellen), jedoch kann ich dir versichern dass ihn das ziemlich von dir wegtreiben wird und er sich in seiner Sucht womöglich gegen dich entscheidet.

Verstehe mein geschriebenes als gut gemeinten Tipp, und keinesfalls als Anleitung. Wie du es handhabst entscheidest selbstverständlich allein du!

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10. Januar 2014 um 7:26
In Antwort auf anselm_11910423

Das Problem liegt in seiner Sucht
Hi,

ich sage gleich mal vorweg ich war früher wie dein freund und hab auch durchs kiffen mein Leben gern mal schleifen lassen. Das hat sich übrigens auch sehr negativ in einer Beziehung ausgewirkt - meine damalige Freundin hat mich, zurecht, verlassen.

Ich habe ca. 4 Jahre quasi täglich geraucht, und das nicht zu wenig. Ich war im Grunde genau wie dein Freund und redete mir ein "ich bin halt so gebaut, dass ich es brauch. Ich bin so, ich "muss" kiffen um das Leben geniessen zu können".

Und genau darin liegt der große Trugschluss! Auch ich konnte mir damals nicht mehr vorstellen ohne Cannabis ein glückliches Leben zu führen. Doch alles änderte sich.

Ich hatte ein einschneidendes Erlebnis über das ich nicht sprechen möchte und zwang mich meinen Drogenmissbrauch einzustellen. Der Prozess meiner psychischen Abhängigkeit dauerte 3 (!!!) Monate bis ich wieder vollkommen, sogar noch glücklicher als vorher war.
Ich wurde anfangs sogar schwer depressiv, das war wirklich kein Spaß mehr. Ich schreibe das, damit du dir vorstellen kannst was eigentlich im Kopf eines Süchtigen so abgeht.

Nun zur Lösung eures Dillemmas:
In meinen Augen solltest du mit deinem Freund ein sehr ausführliches, und vorallem zu 100% ehrliches (!) Gespräch über eure Beziehung führen.
Wichtig: Bitte werfe sämtliche Vorurteile über Bord und versuche zu verstehen warum er das macht. Auch ein Süchtiger hat seine Gründe warum er das tut, man sollte versuchen sein handeln nachvollziehen zu können. Deinen Worten nach stört es dich unheimlich, doch verusche es mal als Teil deines Freundes, den du ja hoffentlich liebst, zu akzeptieren. Nobody is perfect.

Das wäre dein Part, nun zu seinem:
Er sollte sich bewusst werden, dass er dich durch seine Sucht belügt und verletzt hat und mehr und mehr dadurch eure wertvolle Beziehung zerstört. Er will dich ja behalten, aber auch nicht aufs kiffen verzichten. Also MUSS er einen Kompromiss eingehen, welcher ganz einfach lautet: weniger kiffen. Du solltest ihm meiner Meinung nach nicht verbieten es zu tun, doch ihm auch klar machen wenn es ausartet und er wieder lügt dann ist Schluß mit lustig.

Er sollte das Cannabis gebrauchen und nicht mißbrauchen - wie beim Alkohol: Ein Glas Wein am Abend ist okay, sich aber täglich zu betrinken ist Sucht.

Also, der Weg liegt meiner kleinen bescheidenen Meinung nach in einem Kompromiss für euch beide: Du musst besser mit seinem Lebensstil klarkommen und er muss zu seiner Sucht stehen und für dich seinen Konsum einschränken. Sollte das nicht funktionieren kannst du zwar noch drastischere Maßnahmen ergreifen (ihn vor die Wahl stellen), jedoch kann ich dir versichern dass ihn das ziemlich von dir wegtreiben wird und er sich in seiner Sucht womöglich gegen dich entscheidet.

Verstehe mein geschriebenes als gut gemeinten Tipp, und keinesfalls als Anleitung. Wie du es handhabst entscheidest selbstverständlich allein du!

Sehe ich genauso!

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10. Januar 2014 um 7:42

Damit klar kommen...
Ich habe recht schnell gemerkt, dass mein Partner am Rauchen ist und war anfangs brutal dagegen. Ich war da wirklich sehr penetrant und hab ständig Stress gemacht und bin oft ausgeflippt...was zur Folge hatte, dass er versucht hat es vor mir zu verheimlichen und angefangen hat mir ständig was vorzulügen.
Da ich ein Mensch bin, der sich oft und schnell von anderen emotional abhängig macht, ihn logischerweise deswegen nicht verlieren wollte - aber auch nicht mehr belogen werden wollte, entschied ich mich dafür : Offen und ehrlich und es ist auch mal ok, aber bitte nur wenn ich dabei bin (nicht mitmache, sondern dabei bin) und lieber zuhause auf dem Balkon, als irgendwo und dann dabei erwischt zu werden.
Mit dieser Entscheidung begann aber erst der wirkliche Teufelskreis....denn aus 1x wird 4x und aus nur am Wochenende wird täglich usw. Durch mein emotionales Problem, hab ich immer wieder ein bisschen mehr nachgegeben. Vielleicht kannst Du Dir denken, wie mein Leben heute aussieht.
Du hast nur 2 Möglichkeiten, meiner Meinung nach....entweder, du akzeptierst es - auch das du hierbei die Nr. 2 sein wirst, denn die Sucht steht an erster Stelle...
oder Du trennst Dich. Trennst Du Dich und er bleibt stur...nimmt das einfach so hin, weißt Du, so weh es tut, wie du dran bist.
Mach was aus Deinem Leben und opfere Dich nicht auf....das ist mein Rat an Dich!

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10. Januar 2014 um 7:45
In Antwort auf meg_12767537

Sie wissen es
Seine mutter weiß es schon immer mit ihr habe ich auch immer geredet ohne das er es wusste aber sein vater weis es erst seit kurzem ich habe mit ihm darüber aber noch nicht geredet aber seine Mutter sagt auch das sie da nichts machen können

Das...
kann sie auch nicht. Er muss wenn, dann selbst drauf kommen, wie bei jeder Sucht!

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