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Mein Freund ist dauerkiffer

18. September 2009 um 9:37 Letzte Antwort: 6. März 2016 um 8:23

Ich weiß nicht was ich noch machen soll...mein Freund kifft seit er 15 ist und jetzt ist er 29....ich habe ihn so kennengelernt und habe es auch akzeptiert...er hat mich davon überzeugt mit meiner cousine nichts mehr zu machen weil sie selber kifft und mich bisschen mit reingezogen hat. aber mittlerweile will ich nichtmehr dass er kifft und ich hab ihm schon oft gesagt er soll sich ändern er hat dann gemeint dass macht er aber ich seh keine fortschritte und wenn ich denk er wird es nie schaffen hätte die beziehung null zukunft von meiner seite aber irgendwie stirbt die hoffnung in mir nicht er könnte es doch schaffen aber falls ich bei dem glauben bleib und er schafft es doch nicht dann habe ich wieder wertvolle zeit wegen ihm verschwendet...er hat dann halt wenn ich mit ihm rede die typischen kiffer kennzeichen so wie ....was redest du wie bist du drauf und er hat halt immer recht und er spürt nicht wie sich sein character verändert wenn er bzw. wenn er nicht kifft....wir waren eine woche im urlaub ohne dass er was kifft und es hat so super geklappt und jetzt ist wieder genauso wie davor.ich hab ihm auch schon heuelnd gesagt wie weh mir es tut wenn ich ihm zusehen muss wie er sein leben und sich selbst kaputt macht dass hat ihn auch gerührt aber keine änderung wie immer denke ich er weiß es schon garnicht mehr...leute was soll ich machen???bin so verzweifelt....

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19. September 2009 um 16:18

Kenn ich...
Ich war auch mal drei Jahre mit einem Dauerkiffer zusammen. Der hat auch mit 15 angefangen, jetzt ist mitte dreißig.
Das Problem bei diesen Menschen, die so früh angefangen haben zu kiffen ist, dass sich darurch die Persönlichkeit nicht voll entwickeln kann. Wie soll sie sich denn auch entwickeln, wenn man sich täglich breit raucht. Da bleiben Defizite zurück. Was glaubst du denn, soll er jetzt als Erwachsener machen? Einfach aufhören und das Leben "ohne" weiterführen? Ich bezweifle, dass er das einfach so kann. Die Dauerkiffer haben Angst davor, einfach aufzuhören und sich ihren Defiziten zu stellen.
Du wirst da tatsächlich keine große Wahl haben. Entweder hört er selbst aus eigenen Stücken auf, weil er erkennt auf was er verzichten muss (nämlich dass DU , wenn du klug bist, eines Tages gehst) oder er wird immer heimlich weitermachen, weil er Angst hat sich dem Leben so zu stellen, wie es wirklich ist.
Ich wünsche dir viel Kraft und den Mut , die richtige Enscheidung für dich (nicht für euch) zu treffen
L.g

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23. September 2009 um 15:46


Meiner ist auch dauerbreit.
Jeden Morgen bevor er zur arbeit fährt wird ne bong gezogen, abends dann den ganzen abend und am we wenn er nicht arbeitet den ganzen Tag...

er wurde einmal angehalten und erwischt, dass war letzes Jahr und neulich wurde er wieder angehalten, haben das ganze auto durchsucht aber nichts gefunden, er hatte es zu gut versteckt...

nur er weiß, dass er seine Lunge total zerstört, dass er dadurch in extreme Schwierigkeiten kommt, wenn sie ihn damit noch mal erwishcen, weil dann der führerschein weg ist und somit die arbeit...
Aber er will es glaube ich nicht. Aber ich werde nicht aufgeben und ihm es immer wieder ausreden und schlecht machen. Ich will ihm helfen davon los zu kommen. er hatte letzes jahr damit für 1-2 monate aufgehört und dann wieder angefangen. Er war total super drauf in der Zeit, die augen waren nicht so dick angeschwollen wie jetzt immer und er war einfach nicht so müde...

Naja. Wie lange dauert so ein Entzug, bis man echt davon los ist?
Weil er hat ja nach 1-2 monaten wieder angefangen. Dachte, er wäre drüber weg.

Er ist 35 und macht das schon seit dem er 17 ist oder sowas.

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23. September 2009 um 22:15

Danke
Ich hab auch nochmal ernsthaft mit ihm geredet dann hat er sich mal geöffnet und mir gesagt warum er es nicht einfach aufhört und er hat mir halt gesagt dass das hammer schwer ist ihn macht es nichtmal mehr breit es ist einfach die psychische befriedigung wie bei rauchern die zigarette und so und ich hab ihn gefragt ob er mit mir ne zukunft will und er hat es eindeutig bejaht und hab ihm gesagt dann mach dir jetzt mal gedanken aufzuhören und spätestens wenn wir vorhaben zusammenzuziehen muss er ne therapie machen weil allein schafft er das niemals...und wenn wir zusammenziehen ist es nicht mehr sein und mein leben sondern unser leben....ich bin mir sicher dass ich mit der lösung erstmal zurecht kommen würde und hoffe bei mir gibts dann auch so n schönes ende wie bei dirviel glück euch in der zukunft und nochmal danke

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23. September 2009 um 22:33
In Antwort auf joan_12318508


Meiner ist auch dauerbreit.
Jeden Morgen bevor er zur arbeit fährt wird ne bong gezogen, abends dann den ganzen abend und am we wenn er nicht arbeitet den ganzen Tag...

er wurde einmal angehalten und erwischt, dass war letzes Jahr und neulich wurde er wieder angehalten, haben das ganze auto durchsucht aber nichts gefunden, er hatte es zu gut versteckt...

nur er weiß, dass er seine Lunge total zerstört, dass er dadurch in extreme Schwierigkeiten kommt, wenn sie ihn damit noch mal erwishcen, weil dann der führerschein weg ist und somit die arbeit...
Aber er will es glaube ich nicht. Aber ich werde nicht aufgeben und ihm es immer wieder ausreden und schlecht machen. Ich will ihm helfen davon los zu kommen. er hatte letzes jahr damit für 1-2 monate aufgehört und dann wieder angefangen. Er war total super drauf in der Zeit, die augen waren nicht so dick angeschwollen wie jetzt immer und er war einfach nicht so müde...

Naja. Wie lange dauert so ein Entzug, bis man echt davon los ist?
Weil er hat ja nach 1-2 monaten wieder angefangen. Dachte, er wäre drüber weg.

Er ist 35 und macht das schon seit dem er 17 ist oder sowas.

Tipp für dich
Ja genau wie du hab ichs auchgemacht ich wollt ihm helfen dann hab ich immer gesagt muss des sein und lass es und so und hab viele probleme darauf geschoben weil er kifft aber ich hatte mit ihm am wochenende ein ausführliches gespräch und dann hab ich von ihm gelernt wie ich ihm helfen kann und zwar nicht durch immer sagen muss des sein und so sondern ablenken und einfach machen lassen und ich hab jetzt das so geregelt wie ich es unten bei der vorletzten mail glaub beantwortet hab und dann kam mir der gedanke ähmm...also vll rauchst du ja zigaretten dann verstehst des...also stell dir vor du willst eine zigarette rauchen und dein freund sagt jedesmal muss des sein und regt sich immer auf dann ist doch klar dass du am liebsten gleich noch eine hinterher rauchen willst nur um das zu machen was du möchtest und weil dann streit schon wieder vorprogrammiert ist....
ich hoff ich konnte dir auch noch nen kleinen tipp geben und wollte noch danke für die mail sagen

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24. September 2009 um 11:33
In Antwort auf venka_11844034

Tipp für dich
Ja genau wie du hab ichs auchgemacht ich wollt ihm helfen dann hab ich immer gesagt muss des sein und lass es und so und hab viele probleme darauf geschoben weil er kifft aber ich hatte mit ihm am wochenende ein ausführliches gespräch und dann hab ich von ihm gelernt wie ich ihm helfen kann und zwar nicht durch immer sagen muss des sein und so sondern ablenken und einfach machen lassen und ich hab jetzt das so geregelt wie ich es unten bei der vorletzten mail glaub beantwortet hab und dann kam mir der gedanke ähmm...also vll rauchst du ja zigaretten dann verstehst des...also stell dir vor du willst eine zigarette rauchen und dein freund sagt jedesmal muss des sein und regt sich immer auf dann ist doch klar dass du am liebsten gleich noch eine hinterher rauchen willst nur um das zu machen was du möchtest und weil dann streit schon wieder vorprogrammiert ist....
ich hoff ich konnte dir auch noch nen kleinen tipp geben und wollte noch danke für die mail sagen

Hey
Danke für deine Antwort!

Ja, dafür um ihn damit ganz in ruhe zulassen muss ich ja erstmal mit ihm reden. Werde ihm am we darauf ansprechen. Ihm sagen, dass es mir angst macht, dass ich angst um ihn habe und dass ich nicht verstehe warum er das tut. er soll es mir erklären ich werde ihm versprechen, dass es ihm besser geht, wenn er damit aufhört und ihm noch mal alle risiken u nebenwirkungen aufzählen.
Und dann kann er daraüber nachdenken und wenn er dann nicht spätestens nach 1-2 wochen damit aufhört, dann ist es sein problem und ich werde niemals mit ihm eine richtige beziehung führen können. (wir sind noch nicht offiziell zusammen- sehen uns aber täglich)

Nur weiß ich nicht ob er übehaupt aufhören will damit. seine ex freundinnen haben es auch geduldet oder soger mitgemacht...

In lezter zeit fallen mir immer mehr negative dinge auf, die er vor nem jahr zb. noch nicht so hatte. Er räumt zuhause nicht mehr wirklich auf. nur das nötigste wird weg geräumt und er hat ständig irgendwelche wutausbrüche. zum beispiel, wenn ihm ein glas runterfällt und es kaputt geht dann dreht der richtig durch. Das kann nicht mehr normal sein. ich führe es darauf zurück auch hat er er neulich jemanden zusammengeschlagen nachdem die sich in der kneipe gestritten hatten. Er hat wohl anständig den typen verprügelt, der hat geblutet wie ein schwein u lag aufm boden u er hat weiter getreten. Und er hat nichts abbekommen.

Sowas kannte ich von ihm nicht. mir scheint es, als ist er einfach extrem unzufrieden...



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24. September 2009 um 16:43

Ich
Ich habe in meinem Leben bereits sehr, sehr viel gekifft.
Täglich Bong und das nicht zu knapp.
Wenn man viel kifft, wird man auch nicht mehr richtig breit.

Das große Problem beim Kiffen ist, dass es ein guter Lückenfüller ist. Man kann ab einem bestimmten Punkt nur aufhören zu kiffen, wenn es etwas gibt, mit dem man das fehlende Kiffen ausgleichen kann. Optimalerweise sollten das keine anderen Mittel sein, sondern Aktivitäten.
Das geht nur sehr schwer von heute auf morgen, aber man kann es ausschleichen.
Wenn man schon morgens kifft, ist es besonders schlimm. Ab dem ersten Joint/Kopf ist der Tag mehr oder weniger gelaufen - es ist ein Kiff-Tag. Wenn er bereits Vormittags raucht, muss er damit zuerst aufhören.
Er sollte es langsam machen und nicht wieder zurückfallen.+
Irgendwann raucht er dann nur noch am Abend (ohne den ganzen Tag nachzuholen). Das ist schonmal ziemlich gut.

Wenn man dann nur noch am Abend raucht, kann man das langsam runterschrauben. Wenn ein Canabisabhängiger abrupt aufhört, wird er Schlafstöruingen bekommen und sich nicht wirklich wohlfühlen.

Was auch noch ein übler Faktor ist: Bong
Man sollte auf Tüten umsteigen, denn der "Kick" ist noch eine zusätzliche Sache, die einem das aufhören erschwert.
Man kann auch Bong-Abhängig sein, ohne wirklich Cannabisabhängig zu sein.

Dass moragh schreibt, dass er nicht aufhören will, glaube ich nicht wirklich. Es gibt viele Süchtige, die aufhören wollen, es aber nicht schaffen. Trotzdem muss natürlich der Wille da sein, aufzuhören.
Ein bischen weniger zu kiffen sollte als erster Schritt nicht zu viel verlangt sein. Bestärke ihn dabeiwenn es voran geht und vor allem: Findet etwas, was ihm/euch Spass macht um die Lücke zu füllen, die durch das nicht-mehr-kiffen entsteht.

Gruß
Spaxxx

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25. September 2009 um 11:32
In Antwort auf lean_12240789

Ich
Ich habe in meinem Leben bereits sehr, sehr viel gekifft.
Täglich Bong und das nicht zu knapp.
Wenn man viel kifft, wird man auch nicht mehr richtig breit.

Das große Problem beim Kiffen ist, dass es ein guter Lückenfüller ist. Man kann ab einem bestimmten Punkt nur aufhören zu kiffen, wenn es etwas gibt, mit dem man das fehlende Kiffen ausgleichen kann. Optimalerweise sollten das keine anderen Mittel sein, sondern Aktivitäten.
Das geht nur sehr schwer von heute auf morgen, aber man kann es ausschleichen.
Wenn man schon morgens kifft, ist es besonders schlimm. Ab dem ersten Joint/Kopf ist der Tag mehr oder weniger gelaufen - es ist ein Kiff-Tag. Wenn er bereits Vormittags raucht, muss er damit zuerst aufhören.
Er sollte es langsam machen und nicht wieder zurückfallen.+
Irgendwann raucht er dann nur noch am Abend (ohne den ganzen Tag nachzuholen). Das ist schonmal ziemlich gut.

Wenn man dann nur noch am Abend raucht, kann man das langsam runterschrauben. Wenn ein Canabisabhängiger abrupt aufhört, wird er Schlafstöruingen bekommen und sich nicht wirklich wohlfühlen.

Was auch noch ein übler Faktor ist: Bong
Man sollte auf Tüten umsteigen, denn der "Kick" ist noch eine zusätzliche Sache, die einem das aufhören erschwert.
Man kann auch Bong-Abhängig sein, ohne wirklich Cannabisabhängig zu sein.

Dass moragh schreibt, dass er nicht aufhören will, glaube ich nicht wirklich. Es gibt viele Süchtige, die aufhören wollen, es aber nicht schaffen. Trotzdem muss natürlich der Wille da sein, aufzuhören.
Ein bischen weniger zu kiffen sollte als erster Schritt nicht zu viel verlangt sein. Bestärke ihn dabeiwenn es voran geht und vor allem: Findet etwas, was ihm/euch Spass macht um die Lücke zu füllen, die durch das nicht-mehr-kiffen entsteht.

Gruß
Spaxxx


Hallo Spaxxx.

Danke für die Antwort. Die hat mich wieder ermutig. Auch gestern als ich bei ihm war, viel mir auf, dass er super drauf ist und die Augenlider ganz dünn also nicht wie sonst immer angeschwollen. Irgendwann hat er sich was zusammen gekratzt ich dann: hast du nichts mehr? er dann: nein. ich dann: hast du auch heute noch keine Bong geraucht? Er: nein. Ich dann: ja, dass sieht man und ich habe ihm erklärt, dass ich es ihm immer ansehe und ich finde das er so viel besser aussieht und besser drauf ist. ich glaube er hat nicht bewusst an dem tag nicht gebufft. er hatte einfach nichts mehr..

Aber ich werde es ihm jetzt langsam ausreden. Ich werde ihm den Vorschlag machen nur noch abends zu buffen, wenn es unbedingt sein muss. er kann ja auch versuchen mal nen abend auch nicht zu rauchen... und dafür am nächsten tag. irgendwann muss er dann aber ganz damit aufhören. Ich habe einfach zu große angst, dass er in den Bau wandert. da er ja schon hinterm steuer so erwischt wurde...

Ich bin aber jetzt sehr otimistisch und ich werde ihm vorschlagen seine Wohnung ein bissl umzugestalten , sein wohnzimmer steht gerade leer und da könnten wir was schönes draus machen oder abends mal was kochen oder so...

lg

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3. Oktober 2009 um 9:13
In Antwort auf joan_12318508


Hallo Spaxxx.

Danke für die Antwort. Die hat mich wieder ermutig. Auch gestern als ich bei ihm war, viel mir auf, dass er super drauf ist und die Augenlider ganz dünn also nicht wie sonst immer angeschwollen. Irgendwann hat er sich was zusammen gekratzt ich dann: hast du nichts mehr? er dann: nein. ich dann: hast du auch heute noch keine Bong geraucht? Er: nein. Ich dann: ja, dass sieht man und ich habe ihm erklärt, dass ich es ihm immer ansehe und ich finde das er so viel besser aussieht und besser drauf ist. ich glaube er hat nicht bewusst an dem tag nicht gebufft. er hatte einfach nichts mehr..

Aber ich werde es ihm jetzt langsam ausreden. Ich werde ihm den Vorschlag machen nur noch abends zu buffen, wenn es unbedingt sein muss. er kann ja auch versuchen mal nen abend auch nicht zu rauchen... und dafür am nächsten tag. irgendwann muss er dann aber ganz damit aufhören. Ich habe einfach zu große angst, dass er in den Bau wandert. da er ja schon hinterm steuer so erwischt wurde...

Ich bin aber jetzt sehr otimistisch und ich werde ihm vorschlagen seine Wohnung ein bissl umzugestalten , sein wohnzimmer steht gerade leer und da könnten wir was schönes draus machen oder abends mal was kochen oder so...

lg

Danke
dein beitrag war sehr hilfreich da hab ich auch gesehen dass es anderen genau so geht bzw gegangen ist wie ihm!THX

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19. Oktober 2009 um 20:20
In Antwort auf venka_11844034

Danke
Ich hab auch nochmal ernsthaft mit ihm geredet dann hat er sich mal geöffnet und mir gesagt warum er es nicht einfach aufhört und er hat mir halt gesagt dass das hammer schwer ist ihn macht es nichtmal mehr breit es ist einfach die psychische befriedigung wie bei rauchern die zigarette und so und ich hab ihn gefragt ob er mit mir ne zukunft will und er hat es eindeutig bejaht und hab ihm gesagt dann mach dir jetzt mal gedanken aufzuhören und spätestens wenn wir vorhaben zusammenzuziehen muss er ne therapie machen weil allein schafft er das niemals...und wenn wir zusammenziehen ist es nicht mehr sein und mein leben sondern unser leben....ich bin mir sicher dass ich mit der lösung erstmal zurecht kommen würde und hoffe bei mir gibts dann auch so n schönes ende wie bei dirviel glück euch in der zukunft und nochmal danke

Interessen-board.com
Schau mal da nach da stinkt wenigstens nicht, vielleicht ist das eine Alternative für Ihn www.interessen-board.com.
Die könne dir sicher helfen, bei uns gibt es keinen Gestank und keine grauen Vorhänge mehr.
Wenn du nicht weiter weißt schreibe dort, die helfen dir, mir haben sie geholfen.

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30. Oktober 2009 um 20:02

Danke
Hey,
ich hab dasselbe Problem!
Ich bin jetz schon in der 2. Beziehung mit Kiffern ...
Mit dem ersten war ich 9 Monate zusammen, jeden Abend sind wir mit seinen Freunden in nem kleinen Raum gesessen, ich als absoluter Nicht-Raucher mit bis zu 6 Kiffern!
Ich glaub ihr könnt euch vorstellen wie schrecklich das für mich war - und wie sehr ich ihn geliebt habe, dass ich das durchgemacht hab!
Auf jeden Fall hab ich mich deswegen auch von ihm dann getrennt, er hat mir immer wieder versprochen aufzuhören es aber nie gemacht!
Jetzt bin ich wieder seit 8 Monaten mit einem Kiffer zusammen ...
Der nimmt zwar sehr viel mehr Rücksicht auf mich (pustet den Rauch immer aus dem Fenster usw) aber hat mir von Anfang an klar gemacht, dass es ihn nur so gibt! Dass ich gar nicht erst versuchen soll, ihn davon abzubringen, denn das werd ich nicht schaffen! Obwohl ich ABSOLUT gegen Drogen bin, konnte ich es so halbwegs akzeptieren!
Er hat deswegen jetz auch tierisch Stress mit seinem Führerschein (wurde erwischt, 1 Monat Fahrverbot und fast 1000 Strafe bzw Gerichtsgebühren, psychologische Gutachten und Urin-Tests) aber dass er checkt, dass ihm des so viele Probleme macht, und ihn noch dazu massenweise Geld kostet - keine Einsicht ...
Ich liebe ihn über alles und werd mich auch deswegen nicht trennen, aber es hilft zu hören dass es andere gibt die das ertragen!

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4. Dezember 2009 um 18:50

Meiner auch fängt schon morgens an
Solangsam halte ich das nicht mehr aus , mein freund wir sind seit fast 3 jahren zusammen und haben eine gemeinsame tochter ,, kifft nur noch und sitzt mit seinem hintern vorm pc .. mittlerweile sogar morgens .. es ist standart sobald ich die wohnung verlasse kifft er sich einen oder auh 2 .. ihn interessiert garnichts mehr .. er ist 28 und benimmt sich wie 17 -18 .. er entwickelt sich immer mehr zurück .. ich stehe vor einen grossen konflikt ich habe angst das wenn ich ihn rausschmeisse das er noch mehr absinkt .. andernfalls ertrage ich seine nähe nicht mehr ich muss jedesmal fast kotzen wenn er bekifft vor mir sitzt mich mit seinen dichten augen anguckt und dumm grinst .. arbeiten will er auch nicht .. und immer dumme ausreden .. was soll ich machen bitte gebt mir ein paar ratschläge ..

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14. März 2010 um 0:32
In Antwort auf katia_11961837

Meiner auch fängt schon morgens an
Solangsam halte ich das nicht mehr aus , mein freund wir sind seit fast 3 jahren zusammen und haben eine gemeinsame tochter ,, kifft nur noch und sitzt mit seinem hintern vorm pc .. mittlerweile sogar morgens .. es ist standart sobald ich die wohnung verlasse kifft er sich einen oder auh 2 .. ihn interessiert garnichts mehr .. er ist 28 und benimmt sich wie 17 -18 .. er entwickelt sich immer mehr zurück .. ich stehe vor einen grossen konflikt ich habe angst das wenn ich ihn rausschmeisse das er noch mehr absinkt .. andernfalls ertrage ich seine nähe nicht mehr ich muss jedesmal fast kotzen wenn er bekifft vor mir sitzt mich mit seinen dichten augen anguckt und dumm grinst .. arbeiten will er auch nicht .. und immer dumme ausreden .. was soll ich machen bitte gebt mir ein paar ratschläge ..

Aufs maul
trenn dich von ihm.und schütz dein kind vor solchen leuten.ich hab immer von den freunden von meiner freundin ein paar ins maul bekommen wenn ich bekifft vor mein kind getreten bin.hat geholfen.natürlich haben sie mir gesagt warum ich in die fresse bekommen habe.was soll man machen sie haben recht und mir nur helfen und mein kind schützen.

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16. März 2010 um 15:50

..nich dramatisieren! Sondern helfen ohne Aufregung!
Man sollte das ganze nich so dramatisieren. Kiffen ist verpöhnter, weil es nachwievor verboten ist. Alk wiederum legal und anerkannt.
Nich jeder Biergenießer wird Alkoholiker,genausowenig wie mancher Kiffer, der nie zum Dauerkiffer mutieren muss
Was schon eine gewisse sichweise verbreitet!
Zueinem ist Cannabis nicht das schlimme, sondern der Konsument an sich!Ich bin Psychologin und kenne viele Fälle,mein Mann kifft mit seinem 29 auch. Früher mehr, jetz auch noch aber wenig.Er trinkt keinen Alk,so wie ich und rauchen beide keine Zigaretten und treiben viel Sport.Bei uns ist Alk verpöhnt...
Allerdings produziert er Musik und nutzt es hin und wieder in seinen Kreativen Phasen..er muss also nich Dauerbreit sein oder gar jeden Tag.Meist dann wenn er Europaweit unterwegs ist als DJ.Zudem ist der Sex einfach himmlisch wenn man mal 'ne Tüte geraucht hat,für uns beide
..aber genau das ist es: Der Mensch und wie labil er scheint!Mein Freund und jetzt eheMann hatte früher viel geraucht,aber gehörte nie zu einem typischen Kifferkreis von faulen Menschen,Abhängern,Gammlern usw.
Er arbeitete und meisterte seinen Alltag,und abends rauchte er Bong. Launisch war auch nie,und auch nie nörgelig zickig
Ich habe nie etwas sagen müssen das er weniger raucht,genau das war der punkt.Niemand nervte ihn,vielmehr verlor er nach und nach von selbst die Lust am "viel"kiffen...er sagte mal: "es is nichmehr wie mit 18, und den zustand kenn ich,da gibts nix neues,und wenn ich Heißhunger bekomm vernasch ich dich"..ja schön!

Zum psychologischen könnte ich viel schreiben was den Beitragsrahmen aber übersteigen würde.
Man sollte nix dramatisieren oder verharmlosen,vielmehr sich mit dem Menschen beschäftigen und ihn mit schönen Dingen entgegekommen,als zu nerven "hör auf,es ich nich gut usw"
Frauen bzw Freundinnen können diesbezüglich viel anstellen:
Männer sind von Natur aus anfällig auf optische Reize...also holt die sexy Dessous,Kleidchen usw. aus dem Schrank und lauft den ganzen Abend aufreizend rum.Das lenkt Männer ab,und sobald er was rauchen will,ihn verführen aber nicht "reinlassen" vielmehr hinhalten und spielen..is viel Effektiver

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16. März 2010 um 15:59

Völliger Quatsch
^^absoluter unsinn der überhaupt nix bringt!

Warum sollte er für Dich aufhören? ..als zeichen der Liebe

Wenn er aufhört dann nur für sich selbst,für seinen Körper und nich deinen.
Jemandem zu erzählen was alles so schlecht ist, is oberflächliche und gar nicht hilfreich.
Einfühlungsvermögen ist viel wichtiger,und da haben wir Frauen sehr viele Optionen zu Wahl. Aber einem Kiffer den geliebten Zustand auszureden ist sehr schwer,man muss sich mit dem Suchtverhalten beschäftigen....

Es ist für einen Mann sicherlich reizvoller, von seiner liebsten verwöhnt und geliebt zu werden, wenn er Lust auf Kiffen verspürt, als sich ständig anhören zu müssen "höre auf" und "tue es für mich"
Seid einfach Sexy, zeigt Zuneigung und seid einfach Frau!Das ist bessere Ablenkung bei Entziehungserscheinungen.
Oder nehm euer Männchen mit zum Shoppen...was heisses..

..es gibt soviel Methoden

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16. März 2010 um 22:23


naja, bin Diplom Psychologin mit Spezialisierung auf das Sucht- und Alltagsverhalten von Menschen,insbesondere bei Cannabisgebrauch. Und ja, ich habe eine tolerante Meinung dem Thema Cannabis gegenüber, und bin dem Alkohol persönlich abgeneigt.

Du aber analysierst meinen Text, ohne überhaupt was zu diesem Thema bezutragen
Zu mir kommen fast täglich Kiffer,jeden Alters, es gibt alternative Methoden, wo keiner 'ne Einweisung benötigt. Darum bitte ich oftmals die Lebensgefährtin mit zu kommen.
Aktivitäten, alte/neue Hobbies helfen, da Dauerkiffer ständig kiffen, vergangene Interessen wieder zu entdecken.
Der Mensch muss motiviert werden, am schönsten und effektivsten geschieht dies mit seinem geliebten Partner. In einer Beziehung hilft man sich gegenseitigt,und macht sich stark.
Einen Dauerkiffer von heut auf morgen den Cannabis zu entziehen ist der größte Fehler den man tun kann(außer er is organisch schwer krank)
Vielmehr hilft es sich mit dem Problempartner das Kiffen zu drosseln,von Tag zu Tag weniger.
Dann jeden Tag abend vorm TV ne Tüte, und sich mit ihm gemeinsam ins Sofa kuscheln,als ihn böse anzuschauen!...dann weiter drosseln auf Wochenende usw. bis er es schafft und von allein keine Lust mehr drauf hat.
Es hilft ungemein mit seinem PartnerIn in der Freizeit nochmehr zu unternehmen, gemeinsam z.b alte selbstgedreht Videos aus Kindertagen anzuschauen, wo möglich Interessen geweckt werden usw.
Was aus der ferne des Internets nich zu beurteilen is, ist sein psychischer Zustand, was für eine speziellere Behandlung zwingend notwendig ist. Viele Faktoren spielen bei einer Sucht ein tragende Rolle. So ist es leichter, jemandem der wegen möglicher alltäglicher Probleme zu Cannabis greift, zu entwöhnen, als bei einem der aus gutem Hause kommt und nur aus Spaß mal damit anfing,und es ihm mehr spaß macht, als andere Beschäftigungen
Für manche ist es schon ein Problem jeden Samstag ne Tüte zu Rauchen,andere erst wenns täglich konsumiert wird
Andere trinken Alkohol in geringen Mengen ein Leben lang, ohne Alkoholabhängig zu werden,genauso ist es bei Cannabiskonsumenten. Und Cannabis ist bei Absetzung weit milder als Alkohol
Und ich distanziere mich deutlich von Meinungen mancher Kollegen wie: jeder der jeden Samstag mehr als 4 Bier oder 5 Glas Wein trinkt ist Alkoholkrank...
Die öffentlichkeit Dramtisiert vieles ohne bei der Realität zu leiben, dadurch Leiden die Menschen, und die Kapitalgesellschaft freut sich darüber!Schlimm!

..dann soltest Du den Startbeitrag aufmerksam lesen..sie fragte was "sie" noch tun kann...und was andere für Erfahrungen haben.
Jemandem zu sagen lass es, ach herrlich Kinder, bringt keinem weiter.
Warum soll er es denn lassen? Das muss man begründen, und mal ehrlich zu sagen .."wegen deine Gesundheit" usw...bringt in dem Moment nix, denn 10 Tüten mehr machen letzendlich die Gesundheit auch nich viel schlechter.Es muss wenn, dann ein einschlagender Wurf gemacht werden "willst Du mit 35 neben deinen Kindern immer noch Dauerbreit im Sofa liegen und deinem Sohn sagen, zu Müde fürs Fußball spielen zu sein und nie genügend Geld zu besitzen!"

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25. März 2010 um 16:57
In Antwort auf kunna_12890163


naja, bin Diplom Psychologin mit Spezialisierung auf das Sucht- und Alltagsverhalten von Menschen,insbesondere bei Cannabisgebrauch. Und ja, ich habe eine tolerante Meinung dem Thema Cannabis gegenüber, und bin dem Alkohol persönlich abgeneigt.

Du aber analysierst meinen Text, ohne überhaupt was zu diesem Thema bezutragen
Zu mir kommen fast täglich Kiffer,jeden Alters, es gibt alternative Methoden, wo keiner 'ne Einweisung benötigt. Darum bitte ich oftmals die Lebensgefährtin mit zu kommen.
Aktivitäten, alte/neue Hobbies helfen, da Dauerkiffer ständig kiffen, vergangene Interessen wieder zu entdecken.
Der Mensch muss motiviert werden, am schönsten und effektivsten geschieht dies mit seinem geliebten Partner. In einer Beziehung hilft man sich gegenseitigt,und macht sich stark.
Einen Dauerkiffer von heut auf morgen den Cannabis zu entziehen ist der größte Fehler den man tun kann(außer er is organisch schwer krank)
Vielmehr hilft es sich mit dem Problempartner das Kiffen zu drosseln,von Tag zu Tag weniger.
Dann jeden Tag abend vorm TV ne Tüte, und sich mit ihm gemeinsam ins Sofa kuscheln,als ihn böse anzuschauen!...dann weiter drosseln auf Wochenende usw. bis er es schafft und von allein keine Lust mehr drauf hat.
Es hilft ungemein mit seinem PartnerIn in der Freizeit nochmehr zu unternehmen, gemeinsam z.b alte selbstgedreht Videos aus Kindertagen anzuschauen, wo möglich Interessen geweckt werden usw.
Was aus der ferne des Internets nich zu beurteilen is, ist sein psychischer Zustand, was für eine speziellere Behandlung zwingend notwendig ist. Viele Faktoren spielen bei einer Sucht ein tragende Rolle. So ist es leichter, jemandem der wegen möglicher alltäglicher Probleme zu Cannabis greift, zu entwöhnen, als bei einem der aus gutem Hause kommt und nur aus Spaß mal damit anfing,und es ihm mehr spaß macht, als andere Beschäftigungen
Für manche ist es schon ein Problem jeden Samstag ne Tüte zu Rauchen,andere erst wenns täglich konsumiert wird
Andere trinken Alkohol in geringen Mengen ein Leben lang, ohne Alkoholabhängig zu werden,genauso ist es bei Cannabiskonsumenten. Und Cannabis ist bei Absetzung weit milder als Alkohol
Und ich distanziere mich deutlich von Meinungen mancher Kollegen wie: jeder der jeden Samstag mehr als 4 Bier oder 5 Glas Wein trinkt ist Alkoholkrank...
Die öffentlichkeit Dramtisiert vieles ohne bei der Realität zu leiben, dadurch Leiden die Menschen, und die Kapitalgesellschaft freut sich darüber!Schlimm!

..dann soltest Du den Startbeitrag aufmerksam lesen..sie fragte was "sie" noch tun kann...und was andere für Erfahrungen haben.
Jemandem zu sagen lass es, ach herrlich Kinder, bringt keinem weiter.
Warum soll er es denn lassen? Das muss man begründen, und mal ehrlich zu sagen .."wegen deine Gesundheit" usw...bringt in dem Moment nix, denn 10 Tüten mehr machen letzendlich die Gesundheit auch nich viel schlechter.Es muss wenn, dann ein einschlagender Wurf gemacht werden "willst Du mit 35 neben deinen Kindern immer noch Dauerbreit im Sofa liegen und deinem Sohn sagen, zu Müde fürs Fußball spielen zu sein und nie genügend Geld zu besitzen!"


Ich war auch über drei Jahre mit einem Dauer-Kiffer zusammen. Auch ich habe versucht ihn davon abzubringen. selbst kiffe ich nicht und das war schon ein wesentlicher unterschied bei uns. ich mochte weder den duft noch die auswirkung bei ihm.
er war bei allen dingen gleichgültig. ihm war sogar egal ob wir uns sahen oder nicht. ihm war es meist sogar wichtiger zu kiffen als mich zu sehen.
da kann man mit noch zu guten alltagsabwechslungen kommen. ich habe es versucht und bin gescheitert.
er hat nur geblockt.
ich habe es im endeffekt aufgegeben.

das gras war stärker als unsere liebe....

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6. Februar 2014 um 16:49

Ich kenne das
Liebe sini
leider kenne ich das nur zu gut und ich verstehe dich mein Freund kifft seit dem 13ten Lebensjahr und ist der Meinung es tut ihm gut und blablabla und auch wie bei dir verändert sich der charakter dadurch sehr. Im gegensatz zu dir war ich schon immer gegen das kiffen und allgemein gegen drogen. Leider streiten wir immer deswegen weil er mich deswegen belügt und hintergeht und es ist sogar schon soweit gekommen das ich für 2 tage ausgezogen bin und er es danach leider noch immer nicht eingesehen hat das ich es nicht will und ihn nur helfen will damit aufzuhören. ich weine oft deswegen weil es mich so verletzt und er nicht aufhören will und es immer und immer wieder vorkommt. Ich bin mittlerweile auch schon so verzweifelt das ich nicht mehr weiß was ich tun soll weil er nicht aufhören will. Ich werde jetzt warsch zu einer Beratungsstelle für Angehörige gehen.Ich hoffe es hört auf weil so stell ich mir eine Zukunft nicht vor

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6. Februar 2014 um 17:06

Ich kenne das
mein Freund hat mich auch schon tausend mal geschworen er hört auch und hat es nicht gemacht und ich hab ihn auch schon tausend mal gesagt er solls aus liebe zu mir machen weil wenn man jemanden liebt dann kann man das auch schaffen ich würde sogar für ihn aufhören zigaretten zu rauchen obwohl es wirklich schwer für mich ist aber aus liebe zu ihm würde ich das machen weil jedes mal streiten das halte ich lange nicht mehr aus und deswegen werde ich meine hoffnung nicht aufgeben und nicht aufgeben ich werde es weiter versuchen und erstmal mir hilfe suchen

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21. September 2014 um 18:55

Hallo
hallo liebe sini es tut mir leid was du jetzt durch machst aber es ist das beste du mal drüber nach denkst das du Schluss strich machst.ich habe die gleiche Erfahrungen wie du gemacht habe und es ist noch schlimmer er kokst auch und kiffen tut er auch schon seit sein 16 Lebensjahr wir waren schon 2 mal zusammen und ist schnell kaputt gegangen das 2 mal hat er krass mit mir schluss gemacht nicht ins gesicht sondern Watts app schluss gemacht habe bis heute nichts mehr von ihm gehört teue heute noch drunter leiden er hat sich für drogen entschieden und das ist hart lass die finger von drogen leute

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22. September 2014 um 15:07

Übertreiben
Hallo Ihr Lieben,
Ich habe eine Ganz andere Meinung zu dem "Dilemma" also mein Mann kifft ebenfalls (seit vielen vielen Jahren). Kiffen wird immer Kriminalisiert manche aus den Kommentaren vergleichen es mit Koks oder weiterem. Ich weiß ja das hier viele Nachwuchs Psychologen unterwegs sind, aber bitte wenn ihr von etwas wirklich anscheinend 0 Ahnung habt, dann schaut euch 1-2 Dokus an oder lest euch eine Aufklärung durch. Ich weiß wirklich nicht woher dieser verbitterte Hass gegen Cannabis ( Für alle Nachwuchs Psychologen: Cannabis ist das Zeug das ein Kiffer kifft..) kommt, man kann Cannabis nicht im entferntesten bis auf die Art (Droge) mit Koks, Heroin oder ähnlichen HARTEN Drogen vergleichen, Cannabis ist eine Soft-Droge, wenn ihr euch Abends besaufen geht oder euch die Kippe ansteckt, dann ist das ungesünder als sich einen PUREN Joint anzustecken, nur weiß das keiner.Natürlich könnt ihr das alles im Internet durchlesen (von 2000 - 2014 ist übrigens nicht 1 Mensch an Cannabis gestorben. Was die Medien natürlich auch so gut es geht verschweigen. ich hoffe ihr wacht irgendwann auf und merkt bzw. versteht das der Alkohol und die Kippen unser wirkliches Problem sind und auch ewig sein werden.
Nun zu dir Sini, du kannst so wie ich das festgestellt habe keine 16 Zeilen fehlerfrei schreiben, oder zumindest wenigstens 2 Zeilen mal ohne einen Rechtschreibfehler oder einen Total falsch Formulierten Satz überstehen, wie dem auch sei, vielleicht packst du dir mal selbst an die Nase und änderst was, lass deinen Freund sein Ding machen, nur weil es dir nicht passt und du denkst er würde sein Leben kapputt machen (wieder wer der keine Ahnung hat) du scheinst dir sorgen um ihn zu machen, setz dich zu ihm sprich noch 1 Mal mit ihm darüber und sag ihm das du dich sorgst, er wird sich das dann vielleicht zu Herzen nehmen, erwarten kannst du jedoch nichts!!

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26. September 2014 um 14:36

Kenne das von mir
Ich (m) habe die letzten 3 Jahre gekifft, was mitunter ein Grund war waeum mich meine Ex verlassen hat.

Das Problem ist man hat kein bock was zu unternehmen und raucht sich gleichhültig!

Trotzdem ist in meinen Augen Alkohol schlimmer !

Lieber ne Kifferin die chillt als eine die jedes Wochenende Saufen geht

Was du machen sollst kann dir leider keiner sagen wenn du wegen der sache traurig bist dann mach verlass ihn, wenn du aus liebe zu ihm drüber hinweg sehen kannst dann steh zu ihm und versuch ihn nicht zu ändern!

Bringt auf kurz oder lange eh nichts wenn er nich von sich aus aufhören will
Kiffen macht eben psychisch Abhängig.

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29. Oktober 2014 um 14:27

Lesen
Hallo ihr,
nachdem ich mich ja schon selber an dieser Diskussion von der Sini beteiligt habe, hab ich nochmal einen Artikel für euch.. Verteufelt so viel ihr wollte.. http://kundesucht.de/magazin/cannabis-anbau-fuer-schwerkranke-erlaubt.html
Die meisten haben einfach keine ahnung was alles hinter cannabis steckt, es kann viele dinge heilen und wenn dann eine Sini daher gelaufen kommt, die so einen Ka*k erzählt, dann muss ich mich fast übergeben..

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und denkt einfach mal nach..

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30. Oktober 2014 um 8:19
In Antwort auf jaap_12310511

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Hallo Ihr Lieben,
Ich habe eine Ganz andere Meinung zu dem "Dilemma" also mein Mann kifft ebenfalls (seit vielen vielen Jahren). Kiffen wird immer Kriminalisiert manche aus den Kommentaren vergleichen es mit Koks oder weiterem. Ich weiß ja das hier viele Nachwuchs Psychologen unterwegs sind, aber bitte wenn ihr von etwas wirklich anscheinend 0 Ahnung habt, dann schaut euch 1-2 Dokus an oder lest euch eine Aufklärung durch. Ich weiß wirklich nicht woher dieser verbitterte Hass gegen Cannabis ( Für alle Nachwuchs Psychologen: Cannabis ist das Zeug das ein Kiffer kifft..) kommt, man kann Cannabis nicht im entferntesten bis auf die Art (Droge) mit Koks, Heroin oder ähnlichen HARTEN Drogen vergleichen, Cannabis ist eine Soft-Droge, wenn ihr euch Abends besaufen geht oder euch die Kippe ansteckt, dann ist das ungesünder als sich einen PUREN Joint anzustecken, nur weiß das keiner.Natürlich könnt ihr das alles im Internet durchlesen (von 2000 - 2014 ist übrigens nicht 1 Mensch an Cannabis gestorben. Was die Medien natürlich auch so gut es geht verschweigen. ich hoffe ihr wacht irgendwann auf und merkt bzw. versteht das der Alkohol und die Kippen unser wirkliches Problem sind und auch ewig sein werden.
Nun zu dir Sini, du kannst so wie ich das festgestellt habe keine 16 Zeilen fehlerfrei schreiben, oder zumindest wenigstens 2 Zeilen mal ohne einen Rechtschreibfehler oder einen Total falsch Formulierten Satz überstehen, wie dem auch sei, vielleicht packst du dir mal selbst an die Nase und änderst was, lass deinen Freund sein Ding machen, nur weil es dir nicht passt und du denkst er würde sein Leben kapputt machen (wieder wer der keine Ahnung hat) du scheinst dir sorgen um ihn zu machen, setz dich zu ihm sprich noch 1 Mal mit ihm darüber und sag ihm das du dich sorgst, er wird sich das dann vielleicht zu Herzen nehmen, erwarten kannst du jedoch nichts!!

Unfassbar!
Ich weiß nicht, warum ihr möchtegern Psychologen und 'kiffen ist ja überhaupt nicht schlimm"- Menschen eure dumme Meinung im Internet so preis gebt! Bestärkt die kleinen Kiddis doch noch, dass sie ruhig alle kiffen können - gar kein Problem.
Ja, Alkohol ist schlimmer, macht körperlich abhängig, kann tödlich sein! Aber seit wann vergleiche ich "Scheiße" mit "Scheiße"? Kiffen ist dadurch kein Stück besser.
Nenn mir auch nur einen Kiffer, der Cannabis PUR raucht, ohne Tabak? An Cannabis ist noch keiner gestorben? Nein? Was ist denn mit den ganzen Menschen, die elendig an Lungenkrebs ersticken auf dieser Welt? Natürlich kann man nicht nachweisen, dass das vom Cannabis kommt, aber vom Tabak wohl zu 100%! Und ich kenne niemanden, der sich das Zeug ohne Tabak reinhaut!! Also leidet bei jedem Kopf, bei jedem Joint deine Lunge!
Und ich will nicht wissen, wie viele Menschen an Lungenkrebs gestorben sind, also erzähl keinen Müll von 0 Toten! Das ist gar nicht nachweisbar!
Mal davon abgesehen, dass dich das kiffen so unfassbar psychisch verändert! Es macht lustlos, du hast kein Bock mehr auch nur irgendwas zu tun! Es ist eine Sucht! Und alles was süchtig macht und wovon man zu viel nimmt, ist scheiße! Die ganzen assozialen Hartz4 Empfänger, die gerade mal 20-25 Jahre alt sind, und in Ihrem Leben nichts auf die Kette bekommen haben, weil sie einfach Kein Bock haben!! Erzählt mir nichts von guten Beispielen und Krankheitsbekämpfern! Ich nehme auch keine Antidepressiva, obwohl es Leute gesund machen kann!! Weil ich gottverdammt keine Depressionen habe! Aber ihr seid ja anscheinend alle krank.
Und ich spreche aus eigener Erfahrung!

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18. November 2014 um 12:03
In Antwort auf lon_12283688

Unfassbar!
Ich weiß nicht, warum ihr möchtegern Psychologen und 'kiffen ist ja überhaupt nicht schlimm"- Menschen eure dumme Meinung im Internet so preis gebt! Bestärkt die kleinen Kiddis doch noch, dass sie ruhig alle kiffen können - gar kein Problem.
Ja, Alkohol ist schlimmer, macht körperlich abhängig, kann tödlich sein! Aber seit wann vergleiche ich "Scheiße" mit "Scheiße"? Kiffen ist dadurch kein Stück besser.
Nenn mir auch nur einen Kiffer, der Cannabis PUR raucht, ohne Tabak? An Cannabis ist noch keiner gestorben? Nein? Was ist denn mit den ganzen Menschen, die elendig an Lungenkrebs ersticken auf dieser Welt? Natürlich kann man nicht nachweisen, dass das vom Cannabis kommt, aber vom Tabak wohl zu 100%! Und ich kenne niemanden, der sich das Zeug ohne Tabak reinhaut!! Also leidet bei jedem Kopf, bei jedem Joint deine Lunge!
Und ich will nicht wissen, wie viele Menschen an Lungenkrebs gestorben sind, also erzähl keinen Müll von 0 Toten! Das ist gar nicht nachweisbar!
Mal davon abgesehen, dass dich das kiffen so unfassbar psychisch verändert! Es macht lustlos, du hast kein Bock mehr auch nur irgendwas zu tun! Es ist eine Sucht! Und alles was süchtig macht und wovon man zu viel nimmt, ist scheiße! Die ganzen assozialen Hartz4 Empfänger, die gerade mal 20-25 Jahre alt sind, und in Ihrem Leben nichts auf die Kette bekommen haben, weil sie einfach Kein Bock haben!! Erzählt mir nichts von guten Beispielen und Krankheitsbekämpfern! Ich nehme auch keine Antidepressiva, obwohl es Leute gesund machen kann!! Weil ich gottverdammt keine Depressionen habe! Aber ihr seid ja anscheinend alle krank.
Und ich spreche aus eigener Erfahrung!

Du machst es mir ja ganz leicht
Im end-effekt machst du alles was du schreibst mit deiner letzten nennen wir es mal "erkenntnis" kaputt.. wenn du keine Depressionen hast und du keine Lust auf den Konsum von Cannabis hast, dann lass es Es zwingt dich keiner. Du sprichst auch nicht aus eigener Erfahrung, denn dann würdest du wissen, dass es eine Unsitte ist Cannabis mit Tabak zu konsumieren.. schau doch mal in die Länder in denen Cannabis zur Geschichte des Landes gehört, dort wird es IMMER pur geraucht, man benutzt den Tabak zum strecken, falls man mal WENIG Cannabis hat, oder einfach nur wenig cannabis rauchen möchte. Natürlich hast du recht, in Deutschland ist es leider schon normal geworden, dass liegt aber auch daran das man hier nicht immer an Cannabis kommt und das es Illegal ist! Ich stifte mit meinem Text keinen dazu an Cannabis zu konsumieren!
"Die ganzen assozialen Hartz4 Empfänger, die gerade mal 20-25 Jahre alt sind, und in Ihrem Leben nichts auf die Kette bekommen haben, weil sie einfach Kein Bock haben!!"
Der Satz ist so unglaublich aus dem Thema gerissen, woher weißt du denn, das DIE GANZEN Hartz4 Empfänger "assozial" sind und alle Gras rauchen?? Meiner Meinung nach, hast du irgendwo eine Meinung aufgeschnappt und willst sie jetzt breitgeben, in Zukunft, bilde dir deine eigene Meinung und behalte sie für dich, wenn sie beleidigend wird, für die "Ganzen assozialen Hartz4 Empfänger" ist das nämlich sehr beleidigend. Die Lunge, leidet von dem Tabak und natürlich auch von dem Cannabis, jedoch nimmt man für einen Joint doch (wenn man mal, wieso auch immer Tabak benutzen sollte) viel weniger Tabak als in einer Kippe ist.. Denk doch bitte erstmal nach.. Ich weiß ja nicht wo du herkommst, jedoch hört es sich bei dir so an, als hauen deine "kumpels"? "bekannten"? 2 Kippen in jeden Joint..

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23. Februar 2015 um 10:24
In Antwort auf lon_12283688

Unfassbar!
Ich weiß nicht, warum ihr möchtegern Psychologen und 'kiffen ist ja überhaupt nicht schlimm"- Menschen eure dumme Meinung im Internet so preis gebt! Bestärkt die kleinen Kiddis doch noch, dass sie ruhig alle kiffen können - gar kein Problem.
Ja, Alkohol ist schlimmer, macht körperlich abhängig, kann tödlich sein! Aber seit wann vergleiche ich "Scheiße" mit "Scheiße"? Kiffen ist dadurch kein Stück besser.
Nenn mir auch nur einen Kiffer, der Cannabis PUR raucht, ohne Tabak? An Cannabis ist noch keiner gestorben? Nein? Was ist denn mit den ganzen Menschen, die elendig an Lungenkrebs ersticken auf dieser Welt? Natürlich kann man nicht nachweisen, dass das vom Cannabis kommt, aber vom Tabak wohl zu 100%! Und ich kenne niemanden, der sich das Zeug ohne Tabak reinhaut!! Also leidet bei jedem Kopf, bei jedem Joint deine Lunge!
Und ich will nicht wissen, wie viele Menschen an Lungenkrebs gestorben sind, also erzähl keinen Müll von 0 Toten! Das ist gar nicht nachweisbar!
Mal davon abgesehen, dass dich das kiffen so unfassbar psychisch verändert! Es macht lustlos, du hast kein Bock mehr auch nur irgendwas zu tun! Es ist eine Sucht! Und alles was süchtig macht und wovon man zu viel nimmt, ist scheiße! Die ganzen assozialen Hartz4 Empfänger, die gerade mal 20-25 Jahre alt sind, und in Ihrem Leben nichts auf die Kette bekommen haben, weil sie einfach Kein Bock haben!! Erzählt mir nichts von guten Beispielen und Krankheitsbekämpfern! Ich nehme auch keine Antidepressiva, obwohl es Leute gesund machen kann!! Weil ich gottverdammt keine Depressionen habe! Aber ihr seid ja anscheinend alle krank.
Und ich spreche aus eigener Erfahrung!

WORD
Hart aber ehrlich genau auf den Punkt gebracht

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8. Mai 2015 um 0:44
In Antwort auf jaap_12310511

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Hallo Ihr Lieben,
Ich habe eine Ganz andere Meinung zu dem "Dilemma" also mein Mann kifft ebenfalls (seit vielen vielen Jahren). Kiffen wird immer Kriminalisiert manche aus den Kommentaren vergleichen es mit Koks oder weiterem. Ich weiß ja das hier viele Nachwuchs Psychologen unterwegs sind, aber bitte wenn ihr von etwas wirklich anscheinend 0 Ahnung habt, dann schaut euch 1-2 Dokus an oder lest euch eine Aufklärung durch. Ich weiß wirklich nicht woher dieser verbitterte Hass gegen Cannabis ( Für alle Nachwuchs Psychologen: Cannabis ist das Zeug das ein Kiffer kifft..) kommt, man kann Cannabis nicht im entferntesten bis auf die Art (Droge) mit Koks, Heroin oder ähnlichen HARTEN Drogen vergleichen, Cannabis ist eine Soft-Droge, wenn ihr euch Abends besaufen geht oder euch die Kippe ansteckt, dann ist das ungesünder als sich einen PUREN Joint anzustecken, nur weiß das keiner.Natürlich könnt ihr das alles im Internet durchlesen (von 2000 - 2014 ist übrigens nicht 1 Mensch an Cannabis gestorben. Was die Medien natürlich auch so gut es geht verschweigen. ich hoffe ihr wacht irgendwann auf und merkt bzw. versteht das der Alkohol und die Kippen unser wirkliches Problem sind und auch ewig sein werden.
Nun zu dir Sini, du kannst so wie ich das festgestellt habe keine 16 Zeilen fehlerfrei schreiben, oder zumindest wenigstens 2 Zeilen mal ohne einen Rechtschreibfehler oder einen Total falsch Formulierten Satz überstehen, wie dem auch sei, vielleicht packst du dir mal selbst an die Nase und änderst was, lass deinen Freund sein Ding machen, nur weil es dir nicht passt und du denkst er würde sein Leben kapputt machen (wieder wer der keine Ahnung hat) du scheinst dir sorgen um ihn zu machen, setz dich zu ihm sprich noch 1 Mal mit ihm darüber und sag ihm das du dich sorgst, er wird sich das dann vielleicht zu Herzen nehmen, erwarten kannst du jedoch nichts!!

Schwachsinn
Du hast an Klopfer @Jordanbeauty!! Natürlich ist Alkohol schädlicher, das Problem aber am Gras ist, dass du viel schneller davon abhängig wird als vom Alk. Und die ganzen Kiffer rauchen von Tag zu Tag immer mehr. Sie werden müde, stinkfaul, haben keine Lust auf Unternehmungen, wollen über nichts anstrengendes Nachdenken... können auch Schitzophren werden, aber am schlimmsten - sie können nicht mehr ohne!! Es gibt Ausnahmen, ganz klar, aber wir reden hier von der Mehrheit und dazu kommt noch - es kostet scheiss viel Geld!! Und im nüchternen Zustand neigen Kiffer mehr zu Aggressionen, wer braucht das schon!! Die meisten Kiffer reden sich das selbst ein --- es ist ja so viel besser als Alkohol oder ne Zigarette... blah blah ! Das sehe ich nicht so, wenn man nicht mal mehr fähig dazu ist, mal 2 Wochen Pause für seine Liebste zu machen um vielleicht mal Geld zu sparen, oder welcher Grund auch immer!

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19. Juni 2015 um 16:50
In Antwort auf jaap_12310511

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Hallo Ihr Lieben,
Ich habe eine Ganz andere Meinung zu dem "Dilemma" also mein Mann kifft ebenfalls (seit vielen vielen Jahren). Kiffen wird immer Kriminalisiert manche aus den Kommentaren vergleichen es mit Koks oder weiterem. Ich weiß ja das hier viele Nachwuchs Psychologen unterwegs sind, aber bitte wenn ihr von etwas wirklich anscheinend 0 Ahnung habt, dann schaut euch 1-2 Dokus an oder lest euch eine Aufklärung durch. Ich weiß wirklich nicht woher dieser verbitterte Hass gegen Cannabis ( Für alle Nachwuchs Psychologen: Cannabis ist das Zeug das ein Kiffer kifft..) kommt, man kann Cannabis nicht im entferntesten bis auf die Art (Droge) mit Koks, Heroin oder ähnlichen HARTEN Drogen vergleichen, Cannabis ist eine Soft-Droge, wenn ihr euch Abends besaufen geht oder euch die Kippe ansteckt, dann ist das ungesünder als sich einen PUREN Joint anzustecken, nur weiß das keiner.Natürlich könnt ihr das alles im Internet durchlesen (von 2000 - 2014 ist übrigens nicht 1 Mensch an Cannabis gestorben. Was die Medien natürlich auch so gut es geht verschweigen. ich hoffe ihr wacht irgendwann auf und merkt bzw. versteht das der Alkohol und die Kippen unser wirkliches Problem sind und auch ewig sein werden.
Nun zu dir Sini, du kannst so wie ich das festgestellt habe keine 16 Zeilen fehlerfrei schreiben, oder zumindest wenigstens 2 Zeilen mal ohne einen Rechtschreibfehler oder einen Total falsch Formulierten Satz überstehen, wie dem auch sei, vielleicht packst du dir mal selbst an die Nase und änderst was, lass deinen Freund sein Ding machen, nur weil es dir nicht passt und du denkst er würde sein Leben kapputt machen (wieder wer der keine Ahnung hat) du scheinst dir sorgen um ihn zu machen, setz dich zu ihm sprich noch 1 Mal mit ihm darüber und sag ihm das du dich sorgst, er wird sich das dann vielleicht zu Herzen nehmen, erwarten kannst du jedoch nichts!!

Wenn ich mal. Dazu etwas beitragen darf ..
Es gibt schon zwei Fälle bei denen Menschen aufgrund von Cannabis gestorben sind. Es wurde bewiesen! Google es mal.

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27. Juli 2015 um 11:30
In Antwort auf lalit_12076631

Wenn ich mal. Dazu etwas beitragen darf ..
Es gibt schon zwei Fälle bei denen Menschen aufgrund von Cannabis gestorben sind. Es wurde bewiesen! Google es mal.

Schwachsinn
Dizi, das ist einfach Schwachsinn. Die sind bestimmt nicht an einer überdosis gestorben. Bis man daran stirbt, mußt man ca. 25.000 Joints rauchen. Eher schläft man ein, ehe man davon stirbt. Erst informieren bevor man so einen Scheiß schreibt.

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6. März 2016 um 8:23

Teuer
gegen kiffen ist nichts zu sagen, ist halt teuer wenn zu viel, spieler verlieren auch nicht nur geld

lg

boscco 2002

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