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Mein Freund ist Alkoholiker und ich geh kaputt!!!!

9. Juli 2008 um 19:33

Viel getrunken hat mein Freund schon immer, jedoch wurde es in den 2 1/2 Jahren in denen wir zusammen waren immer schlimmer! Er trinkt nur oc, hat Schulden und ziet mich mit seinen Schulden auch in eine Schuldenfalle. Ich bin täglcnur am aufräumen weil er es nicht mehr hin bekommt. Er hat sein Leben nicht mehr im Griff! Die einfachsten Dinge wie z. B. den Briefkasten zu leeren bekomt er auch nicht mehr hin. Am Samstag war es wieder shlim, er ging zum Trinken in eine Kneipe n dr ich ab und zu früher einmal für ein paaruden nebenbei jobbte. Er betrank sich dort so - die Bedienung erzählte mir dies im Nachhinein - dass er inmitten de Leute anfingzu schreien: " wo ist hier verdammt nochmal das Klo", weiterhin schlief er auf dem Tisch ein undgin ohne seine Rechnung zu begleichen.

Ds ist nur eine de ganzen Geschichten.Er trinkt am Wochenende im Durchshnitt täglcih 7-15 Bier. Manchmal auch harte Sachen, aber das ist eher selten. Meist fängt er a Morge schon an s gegen 10 Uhr.

Er will jetzt etwas ändern, nur weis ic nicht ob er es diesmal ernst meint. Ich kann ihm nicht mehrvrtrauen. Was soll ich nur machen?

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9. Juli 2008 um 21:16

Mein Freund auch ,er ist Internist und trinkt
viel, das belastet mich und ich möchte mich tren
nen von ihm denn das möchte ich nicht so , er schluckt Tabletten und wird dann agressief, wenn wir darüber sprechen wollen dann blöckt er ab.

Ich war schon auf einem Alkoholikertreffen, aber das hat auch nichts geholfen da sind menschen die selbst Alkoholiker waren und
jetzt Kursusse geben, alles negativ , keine schönen Treffen , waren verzweifelte Menschen das deprimierte mich alles sehr.

Habe versucht, meinem Freund zu hefen , aber
das ging alles den Berg runter
Er stand nicht mehr auf ich konnte ihm nicht mehr helfen und ich hatte auch keine Kraft mehr ,ihm zu helfen.

Dazu kam auch das er Sexsüchtig ist, das
sprente unsere Beziehung, und was er danach gemacht hat, das war mewhr wie nur unmenschlich.
Ich habe noch nie so einen Haserfüllten Menschen gesehen , wenn ich andere Männer sehe und andere Frauen dann merke ich, das es Unterschiede gibt bei Menschen .
Ich gerate immer wieder an die Menschen die andere ausnutzen.

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10. Juli 2008 um 8:20

Du mußt wissen dass du mit einem Abhängigen zusammen bist. l
Er verspricht dir nun den Himmel auf Erden und meint es in diesem Moment auch so. Im nächsten Moment greift die Sucht zu und alles ist vergessen. Diese Menschen sind krank, suchtkrank. Sie brauchen zuerst einmal die Einsicht um etwas zu ändern. Die schlechte Nachricht ist, dass es immer einen Abhängigen und einen Co-Abhängigen gibt, und das bist du.
Die Räder laufen reibungslos ineinander. Hol du!!!!! dir Hilfe in einer Angehörigengruppe, dass du verstehst, was hier läuft und somit kannst du schon mal bei dir etwas ändern. Oft ist das ein langer Weg. Ich selbst bin auch in
einer Gruppe für Angehörige, ich kann es dir nur empfehlen. Zwei Bücher möchte ich dir noch empfehlen. "Familienkrankheit Alkoholismus"
Untertitel Im Sog der Abhängigkeit von Ursula
Lambrou Oder "Das Maß ist voll" für Angehörige von Alkoholabhänigen von Ulla Schmalz. Alleine bist du machtlos und hilflos. Bitte sei es dir
wert und unternimm etwas. Falls du noch Fragen
hast dann schreib mir, gerne auch eine PN.
Gruß Melike

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11. Juli 2008 um 11:51

Selbst Erfahrung gemacht
Erstmal möchte ich dir sagen, dass ich deine Verzweiflung total verstehen kann. Mein Vater ist Alkoholiker und ich hab das lange Jahre miterlebt als ich noch daheim wohnte... Keine schöne Zeit. Es fing schleichend an, steigerte sich dann immer mehr bis es einfach kaum mehr auszuhalten war. Meine Mutter hat sehr darunter gelitten weil er ihr auch immer an allem die Schuld gab. Sie war schuld, dass er Schulden hatte, sie war schuld dass es ihm schlecht ging usw. Meine kleine Schwester hat sich in der Zeit viel bei ihren Freunden aufgehalten weil sie es daheim nicht aushielt. Ich blieb daheim bei meiner Mutter um ihr den Rücken zu stärken. Das war wirklich schlimm, aber ich wusste, dass meine Mutter Unterstützung braucht.
Und irgendwann kam dann der Befreiungsschlag, als meine Mutter meinen Vater aus der Wohnung warf und sich von ihm trennte. Das war vor knapp 3 Jahren. Anfangs sah es so aus, als würde das tatsächlich gewirkt haben und als würde er nun sein Leben ändern und aufhören zu trinken. Doch das war nur von kurzer Dauer, kurz darauf ging es wieder los und seitdem trinkt er immer weiter. Er hat auch Phasen, in denen er klar zu sein scheint und nicht so viel trinkt. Aber vorherrschend sind die schlimmen Phasen, wo er trinkt und sein Leben nicht auf die Reihe kriegt.

Ich selbst habe mit meinem Vater den Kontakt abgebrochen. Wenn, dann sehen wir uns ein oder zweimal im Jahr zu Familienfeiern (wenn er eingeladen ist). Es ist hart und wenn ich bei meinen Freundinnen sehe welch gutes Verhältnis die zu ihren Vätern haben und wie toll die sich kümmern dann wirds mir schon schwer ums Herz. Ich hätte mir das auch gewünscht aber stattdessen hat mein Vater sich für den Alkohol entschieden und gegen die Familie. Das tut schon weh und man macht sich selbst auch manchmal Vorwürfe... Ich mache mir zeitweise auch Sorgen weil ich weiß, dass er gesundheitlich sehr angeschlagen ist. Er ist dem Tod schon zweimal von der Schippe gesprungen als er Probleme mit der Bauchspeicheldrüse bekam (hervorgerufen durch den Alkohol). Doch auch das war ihm keine Lehre, im Gegenteil. Es ist schwer, einen geliebten Menschen

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1. August 2009 um 21:52

Mein freund ist alki
hallo ich hatte bis vor vier tagen auch einen freund wir waren 2jahre zusammen er ist auch alki seit 20jahren habe ich erfahren wir habe vor 4monaten ein baby zusammen bekommen er hat eine langzeit terapie hinder sich von 10wochen ein 1jahr ambuland und seit dem der kleine auf der welt ist trink er wieder er geht so gar nachts heimlich aus dem hause zu kneipe weil er trinken will ich habe ihm lange gewarnt wenn er nichtaufhört bin ich weg das hammer ist das er mich anlügen tut und jetz kam alles raus ich liebe ihn ich habe selbst für ihn gelogen weil ich ihm so sehr lieb aber er tut mir weh und jetz eo wir getrennt sind da habe ich ihm geschreieb wie wir es machen wollen wegen underem sohn es kam nicht zurück ich habe ihn versucht anzurufen handy aus nur weil ich sagt habe ich rufe ihn an wie wir das klären!ich habe ihn begleitet bei allen sachen und er trinkt wieder.wie kann ich ih helfen ??ich habe ihm gesagt das der scheiß alkohol alles kaputt gemacht hat und er will mir immer den schwarzen peter zu schieben!!warum immer ich ??habe mich für ihn verändert geh nicht mehr weg bin nur zuhuause bei den kindern treffe mich kaum noch mit freunden!!ich habe drei kinder aus erster ehe und die leiden jetz drunter das er weg ist weil sie ihn total gern haben!!wie kann ich ihm helfen??bitte um hilfe

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12. August 2009 um 16:32

Du musst weg!
Du musst weg, bevor Du kaputt bist. Du kannst einen Menschen NICHT ändern, egal wie viel du ihn liebst oder wie gern du ihm helfen willst. Du sollst jetzt an dich mal denken, dein leben und deine Zukunft. Er ist der einzige in der Situation der was änder kann und zwar sich selbst, komplett aufhören zu trinken. Es gibt so viele Möglichkeiten, wie z.B AA gruppen, Entzug therapien usw.
Das schlimme ist , ein Alki ist immer Alki. wenn er aufhört zu trinken, heisst es aber nicht das er geheilt ist. er kann NIE wieder trinken , sonst geht das ganze von vorne los.
Du bist NICHT mit ihm verheiratet, du hast keine Kinder von ihm, du liebst ihn ..... aber liebst du Dich selbst nicht? und bist nicht Wert genauso geliebt zu werden?

Also, an Deine Stelle I would just run run and run from this.
hoffe Du schafts
e

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16. August 2009 um 13:02

Hilfe suchen....
Hi...
ich würde mit ihm reden und wenn er sag er will was ändern, dann soll er sich helfen lassen. Allein wird er es wohl kaum noch schaffen denn so wie du schreibst, trinkt er ja schon seit längerer Zeit...

Wenn er sich aber nicht helfen lassen will, solltest du dir überlegen ob die Beziehung überhaupt noch Sinn macht. Ich meine klar klingt es hart, er ist Krank und viellt auch ansonsten ein toller Mensch, aber wenn er seine Sucht nicht bekämpfen will, hat es keinen Sinn und du gehst daran nur kaputt...

Wünsche dir alles Gute....
LG

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17. August 2009 um 9:08
In Antwort auf airamave85

Hilfe suchen....
Hi...
ich würde mit ihm reden und wenn er sag er will was ändern, dann soll er sich helfen lassen. Allein wird er es wohl kaum noch schaffen denn so wie du schreibst, trinkt er ja schon seit längerer Zeit...

Wenn er sich aber nicht helfen lassen will, solltest du dir überlegen ob die Beziehung überhaupt noch Sinn macht. Ich meine klar klingt es hart, er ist Krank und viellt auch ansonsten ein toller Mensch, aber wenn er seine Sucht nicht bekämpfen will, hat es keinen Sinn und du gehst daran nur kaputt...

Wünsche dir alles Gute....
LG

Beziehung mit einen Suchtkranken Menschen
Da kann ich mich nur deiner Meinung anschließen!!!,mir ging es bis vor kurzem genau so,nur war es meine Partnerin die ein Alkoholproblem hatte.Wenn Sie nichts getrunken hat war sie die Liebenswürdigkeit in Person,aber wehe wennsie mal wieder zu tief ins Glas geschaut hat mutierte sie zum Tasmanischen Teufel,fing an zu Streiten ,zu Provozieren usw.Ich könnte da noch viel mehr darüber Schreiben.....ums kurz zu Sagen es war eine nicht endende Hölle mit Ihr,was dem ganzem noch die Krone aufsetzte,war die Tatsache daß sie auch noch eine sehr rechtsradikale Einstellung hatte,die sie im alkoholisiertem Zustand laut kund tat....aber gut daß das jetzt vorbei ist!....denn ich wäre daran kuputt geganen.

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18. Dezember 2009 um 23:19

Therapie
Hallo jazzy90

Ich weiss wie du dich fühlst ich kann dir aus meiner erfahrung sagen ein alkaholsüchtiger wir sich nie ändern ich bin mit meinen freund schon 7 jahren zusammen und er hat auch immer gesat er ändert sich aber das ist nie geschehen und ich bin soweit das ich mich trennen werde den ich bin auch am ende und kaputt es wird dich immer kaputt machen und um so mehr er trink um so schlimmer wird es ich würde mal mit ihm über eine therapie sprechen das ist die einzige lösung von allein wird er es nicht schaffen.

Gruss sabrina

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21. Dezember 2009 um 14:25


Hey kleine....

Ich sitze auf einer sDrogeneinrichtung und habe 7 jahre Drogenerfahrung hinter mir auch was beziehungen angehen hat mich das genauso kapuutt gemacht so das ich mehr und mehr genomnmmen, ich weiss das klingt hart aber verlasse ihn weil er hielfe braucht ... Entigiftung und Tehrapie vllt habt ihr da eine chance aber momentan muss du selber klar kommen und vorallem er muss klar kommen. Sag ihn wenn du nicht auf Therpaie gehs dann ist es zu spät weil manchmal wollen Drogenabhängige gar nciht einsehen wie schlimm es einen doch treffen kann..
erst auf der therapie weiss er bescheid und die gespräche mit den therapeuten helfen ihn mal dahinter zu gucken...warum man zum alkholiker wird...
Stell ihm zum wahl entweder du oder Seine Droge und wenn er dich wählt dann soll er sich Hielfe suchen und zwar Morgen schon bei einem drogenberatungstelle,,,

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21. Dezember 2009 um 15:28

Lass dir dein Leben nicht kaputt machen
Das ist eine schlimme Sache. Ich finde auch ganz toll, dass du trotz allem zu deinem Freund stehst
Ich bin aber der Meinung (auch wenn sich das nun gemein anhört), dass du dir dein Leben nicht zerstören lassen solltest. Und wenn der Strudel mit Nachlässigkeit und Schulden und und und mal angefangen hat, dann kommt man so schnell nicht mehr raus. Ich würde ihm kein Geld geben, damit er sich sein Leben so finanzieren kann. Ich würde ihn auch vor die Wahl stellen, dass er sein Leben wieder ordnet, oder dass du gehst. Klingt sehr hart, ich weiß. Aber vielleicht rüttelt es ihn wach!

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29. Dezember 2009 um 1:04

Dein Freund ist echt krank und braucht Hilfe.....
die DU IHM aber so nicht geben kannst! Er muß erkennen wo er steht, dass er süchtig ist, dass er den Alk braucht... und... dass er davon weg will... und zwar freiwillig! Er muß wollen... alles Andere ist hier nicht mehr zielführend und belastet nur alle Betroffenen! Offenbar ist Dein Freund noch nicht weit genug unten und... er hat ja Dich!!! Und DU??? Opferst Dich auf und er macht DICH kaputt und Dein Leben kaputt!!!!!
Es gibt nur eines: Stelle Ihn vor die Alternative:
Entweder der ALK... oder ICH. Er wird sich entscheiden müssen und dann wirst Du ja sehen, was IHM wichtiger ist.
Oder DU bist selbst zu schwach, dann such Dir Hilfe bei örtlichen Institutionen wie Pr-Familia, Kirche, Stadt/Gemeiinde, Ärzte usw... und gehe mit IHM zu den anonymen Alkoholikern.... mach was, tu was und werde nicht sein CO-alkoholiker/Abhängiger, indem Du IHM den Rücken frei hälst, damit ER saufen kann"!!!!!!! Stelle DIR mal DIE Frage, was DU willst, DIR wünschst, wie Dein Leben in ca 5 Jahren aussehen soll?????? Alkoholismus hat das so an sich, dass der Kranke immer mehr braucht... und dann wird das auch eine Kostenfrage... im tgl Leben - aber das hast Du sicher schon bemerkt! Also: per Order Mufti ab zum Arzt, dann zum Entzug... freiwillig und: bleibe hart denn es gibt hier wirklich nur ER, oder der SUFF!!!! Normalerweise merken das diese Kranken erst, wenn Sie ganz unten in der Gosse gelandet sind - und wenn ihnen kein Mensch mehr hilft.... dann werden sie wach und stellen sich der Sucht! Hilft aber noch jemand.... warum soll er sich dann freiwillig entwöhnen? Es klappt doch alles und seinen Stoff hat er auch!!!! Ich wünsche Dir die entsprechende Kraft und den Willen in Dir, IHM die Frage zu stellen... willst DU mich - oder den Alk. Sag IHM, ich steh Dir bei und helfe Dir, wenn Du freiwillig trocken, also gesund werden willst... wenn NEIN... dann wars dass, dann bist Du es nicht wert!!!! Viel Glück dabei Clarissa

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