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Mein Freund hat ein Alkoholproblem

21. April 2010 um 14:43

Hey ihr Lieben,

ich brauche unbedingt Tipps und Ratschläge, weil ich nicht weiterkomme. Ich bin seit knapp zwei Monaten mit meinem Freund zusammen und es läuft eigentlich sehr gut. Wir haben viel Spaß zusammen und verstehen uns auch bestens. Meistens treffen wir uns bei ihm zu Hause und schauen Filme oder Reden. Nun zu meinem Problem. Er trinkt ziemlich gerne, so wie ich auch, nur der Unterschied ist, dass ich auch auf Alkohol wochenlang verzichten kann. Er aber hingegen trinkt jeden Abend und nicht nur wenig. Mindestens drei Bier! Er hat mir auch schon gesagt, dass er weiß, dass er ein Alkoholproblem hat. Ich würde ihm so gern helfen, weil er mein Freund ist und ich will, dass es ihm gut geht, nur weiß ich nicht, was ich tun soll. Therapie oder Drogenberatung kann man bei ihm vergessen, das würde er eh nicht machen..

Freue mich über alle Tipps!

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28. April 2010 um 10:06


... ich kann Dir da aus eigener Erfahrung leider nicht viel Positives dazu schreiben! Ich hab 6 Jahre darum gekämpft, dieses Problem anzugehen, bis ich kurz davor war, selbst daran zu zerbrechen. Anfangs waren es auch 3-4 Bier tagtäglich, systematisch immer mehr ... - anfangs hab ich mich sogar mitziehen lassen - "so'n paar Bier sind doch net schlimm!" Er hat auch immer wieder versucht, "mir zuliebe" aufzuhören, fand aber immer wieder neue Ausreden, dann doch zu trinken. Er war viel zu tief da drin, als dass er hätte einfach so - ohne Hilfe von außen - damit aufhören können. Und zu guter Letzt kann ich nur sagen: Er wollte auch nie aufhören, denn nur er ganz alleine hätte das für sich enstcheiden müssen. Denn auch nur er ist für sich ganz alleine verantwortlich. Ich bin zu guter Letzt zum Arzt gerannt, der mich denn umgehend in eine Therapie gesteckt hat - als Co-abhängige, denn meine eigenen Abhängigkeit hatte ich in den Griff bekommen - allerdings mit der Konsequenz, dass sich die Wege meines Partners und mir immer mehr trennten, denn nun hatte man nicht mal mehr das gemeinsame Hobby "SAUFEN" (ja, genauso drückte das der Therapeut aus - und er hatte recht!). Mir wurde klar, dass ich ihm durch keinerlei Angebote der Hilfe oder Unterstützung helfen kann, solange er das selbst nicht auch wirklich angehen will. Also standen zu guter Letzt nur noch meine klaren Worte: "Entweder Du machst da ernsthaft was dagegen oder ich muss gehen!" Ich mußte leider gehen, denn seine Reaktion war diese, sich nun erst recht mit seiner Bierkiste im Büro einzumauern! Auch heute hat er nichts daran geändert, außer recht schnell Ersatz für mich zu suchen - aber seiner Abhängigkeit will er nicht entgegentreten - für ihn ist das alles noch im Rahmen und er ist ja schließlich alles andere als ein assozialer Aloholiker. Was er jedoch bereits in den 6 Jahren, in denen wir zusammen waren, aus sich gemacht hat, will er ebenso wenig sehen ... - und was aus all dem noch werden kann, konnte ICH nicht mehr sehen (diese Zukunftsvisionen haben mich krank gemacht, aber ihn nicht gesund ...).

Muss er wirklich zwanghaft jeden Tag trinken? Kann er - ohne darunter zu leiden - auch mal ohne sein? Und weiter: Kannst Du ihm dann, sollte er Dir versprechen, nichts zu trinken, auch so weit vertrauen, dass er sich nicht heimlich zu seinem Pensum verhilft? Sollte er wirklich schon so weit sein, dann sollte er wirklich dringend sein Leben überdenken - aber als Partenrin damit richtig umgehen zu können, die richtige Hilfe sein zu können - wouh, das ist verdammt schwer! Leider hilft da meist wirklich nur das "Fallenlassen", so dass derjenige DANN vielleicht wach wird und wirklich erkennt, dass er etwas gegen seine Sucht unternehmen sollte. Doch auch dieser Weg ist nicht wirklich einfach , obwohl der bisherige Weg vom Alkoholmissbrauch zur Abhängigkeit ein so leichter war ...!

Ich wünsche Dir viel Kraft!

P.S.: Es gibt im Netz übrigens auch sehr gute Alkoholiker-Foren, in denen man als Coabhängige(r) auch einiges über sich, sein Leben und seinen abhängigen Partner lernen kann ... einfach mal durchlesen (ich war erschrocken, wieviele Parallelen ich dort entdecken mußte).

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29. April 2010 um 17:37

Hau ab
bevor du dich selbst damit zerstörst!
er will keine hilfe und du kannst ihm ohnehin nicht helfen!
und abgesehen davon hat jeder trockene alki den ich kenne ein haufen probleme wenn sie gerade aufgehört haben zu saufen!
da müssen sie sich dann wieder "neu" finden, und der partner den du lieben gelernt hast, ist dann nicht mehr vorhanden!
es ist noch schlimmer als der zustand wenn sie noch saufen.

tu dir das bloß nicht an!
es sind erst 2 monate! hau ab... und such dir einen "gesunden" typen.
außer du wirfst gerne dein leben weg, dann willkommen im "club",... und keine angst, auch du wirst noch sehr heftig und prutal aus deinen "helferlein-wahn" rausgerissen.
so gehts (fast) jeden mit einen süchtigen partner und mir gings genauso...

sorry für meine ausdrucksweise, aber ich bin erst vor kurzem so richtig auf die "nase gefallen" wegen einem alki. dem gehts jetzt super gut und mein leben hat er zerstört! 2 1/2 jahre lang pure qual... und alles was dabei rauskam ist ein baby von ihm dass er nun im stich lässt! und für was? weil ich ihm ja "so geliebt habe" und ihm nicht im stich lassen wollte!! pfff...

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20. Juni 2010 um 18:15
In Antwort auf hoshibelial

Hau ab
bevor du dich selbst damit zerstörst!
er will keine hilfe und du kannst ihm ohnehin nicht helfen!
und abgesehen davon hat jeder trockene alki den ich kenne ein haufen probleme wenn sie gerade aufgehört haben zu saufen!
da müssen sie sich dann wieder "neu" finden, und der partner den du lieben gelernt hast, ist dann nicht mehr vorhanden!
es ist noch schlimmer als der zustand wenn sie noch saufen.

tu dir das bloß nicht an!
es sind erst 2 monate! hau ab... und such dir einen "gesunden" typen.
außer du wirfst gerne dein leben weg, dann willkommen im "club",... und keine angst, auch du wirst noch sehr heftig und prutal aus deinen "helferlein-wahn" rausgerissen.
so gehts (fast) jeden mit einen süchtigen partner und mir gings genauso...

sorry für meine ausdrucksweise, aber ich bin erst vor kurzem so richtig auf die "nase gefallen" wegen einem alki. dem gehts jetzt super gut und mein leben hat er zerstört! 2 1/2 jahre lang pure qual... und alles was dabei rauskam ist ein baby von ihm dass er nun im stich lässt! und für was? weil ich ihm ja "so geliebt habe" und ihm nicht im stich lassen wollte!! pfff...

Pass auf dich auf!!!
hi,

ich kann hoshibelial da nur zustimmen. ich habe damit auch bereits meine erfahrungen gemacht. zum glück habe ich das nach etwas über einem halben jahr gemerkt, dass ihm nicht zu helfen ist und ich immer mehr daran kaputtgehe.
du solltest wirklich mal in einigen alkoholiker-foren nachlesen...das problem ist größer als du es dir nur ansatzweise vorstellen kannt.
ich war in der kurzen zeit auch schon richtig co-abhängig. habe ihn gedeckt, unterstützt, war jedoch misstrauisch, hatte den totalen kontrollzwang, nie entspannt und wenn ich mal länger drüber nachdenke sehr unglücklich in dieser zeit.
angeblich hatte er kurz nachdem wir zusammengekommen sind aufgehört zu trinken - das glaubte ich ihm über monate. da wir nicht zusammenwohnten, war es auch nicht schwer das heimlich doch zu tun. einen beweis dafür, dass er weitergetrunken hat hab ich nicht, aber oft genug hatte er nachdem wir uns einige tage nicht gesehen hatten zitternde, schwitzige hände, stimmungsschwankungen, war respektlos usw. dabei war der entzug doch eigentlich schon lange passiert?! umso öfter erzählte er, wie toll er doch sei, und dass er stolz sei das geschafft zu haben...(er hat nie eine therapie gemacht). alkoholiker leben in ihrer eigenen welt! ich habe mich nach mehreren versuchen getrennt (er schaffte es immer wieder mich zu halten - durch manipulation und lügen - das können alkoholiker besonders gut!). sie können unfassbar toll sein, wenn sie sich alleine fühlen, dich brauchen, dir das tollste versprechen, mit dir eine tolle zukunft planen usw.- nur um dich zu halten... lügen dir ins gesicht und manipulieren dich.
ich war die frau mit der er angeblich zusammenbleiben wollte - kaum hatte ich mich entgültig getrennt, hatte er schon die nächste... dieses mal ist es eine, die selbst ganz gern mal einen trinkt und feiert. ich hatte mich in den ganzen monaten was trinken angeht extrem distanziert und so gut wie nie in seiner gegenwart getrunken.
er fände stark trinkende frauen schlimm und unattraktiv und wollte auch nie so eine freundin haben - genau das hat er jetzt...schon ein paar tage nachdem wir uns getrennt haben!
das zeigt mir jetzt nur noch mehr, dass er sein gesicht vor mir nicht verlieren wollte, aber es scheinbar in dieser situation auch nicht weiter wollte & konnte.
jetzt wird mir leider auch erst klar, dass sein verhalten mir gegenüber nichts mit liebe, sondern nur mit seiner notlage und der benötigten unterstützung halbwegs sein leben im griff zu haben zu tun hatte.
jetzt hat er ja sein passendes gegenstück gefunden, kann hemmungslos mit seiner trinkkumpanin trinken, muss sich nichts mehr vormachen...
ich verdaue immer noch - hatte zwischenzeitlich eine magenschleimhautentzündung, schlafstörungen und war wie ein fähnchen im winde...nach nur eingen monaten.
ich trauer ihm keinen zentimeter hinterher - da ich jetzt von all dem was gesagt wurde ohnehin nichts mehr glauben würde und dafür meine gesundheit gefährdet hab.
besonders leicht fällt es mir, weil die ein oder andere lüge - betrifft auch andere dinge - aufgeflogen ist...
mir geht es jetzt viel besser als in der zeit mit ihm!
pass bitte auf dich auf & überlege dir bitte nochmal, ob du so etwas tatsächlich auf dich nehmen willst !!!!
ich hab es beendet und bereue die entscheidung nicht!

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15. Juli 2010 um 16:32
In Antwort auf adana_12763673


... ich kann Dir da aus eigener Erfahrung leider nicht viel Positives dazu schreiben! Ich hab 6 Jahre darum gekämpft, dieses Problem anzugehen, bis ich kurz davor war, selbst daran zu zerbrechen. Anfangs waren es auch 3-4 Bier tagtäglich, systematisch immer mehr ... - anfangs hab ich mich sogar mitziehen lassen - "so'n paar Bier sind doch net schlimm!" Er hat auch immer wieder versucht, "mir zuliebe" aufzuhören, fand aber immer wieder neue Ausreden, dann doch zu trinken. Er war viel zu tief da drin, als dass er hätte einfach so - ohne Hilfe von außen - damit aufhören können. Und zu guter Letzt kann ich nur sagen: Er wollte auch nie aufhören, denn nur er ganz alleine hätte das für sich enstcheiden müssen. Denn auch nur er ist für sich ganz alleine verantwortlich. Ich bin zu guter Letzt zum Arzt gerannt, der mich denn umgehend in eine Therapie gesteckt hat - als Co-abhängige, denn meine eigenen Abhängigkeit hatte ich in den Griff bekommen - allerdings mit der Konsequenz, dass sich die Wege meines Partners und mir immer mehr trennten, denn nun hatte man nicht mal mehr das gemeinsame Hobby "SAUFEN" (ja, genauso drückte das der Therapeut aus - und er hatte recht!). Mir wurde klar, dass ich ihm durch keinerlei Angebote der Hilfe oder Unterstützung helfen kann, solange er das selbst nicht auch wirklich angehen will. Also standen zu guter Letzt nur noch meine klaren Worte: "Entweder Du machst da ernsthaft was dagegen oder ich muss gehen!" Ich mußte leider gehen, denn seine Reaktion war diese, sich nun erst recht mit seiner Bierkiste im Büro einzumauern! Auch heute hat er nichts daran geändert, außer recht schnell Ersatz für mich zu suchen - aber seiner Abhängigkeit will er nicht entgegentreten - für ihn ist das alles noch im Rahmen und er ist ja schließlich alles andere als ein assozialer Aloholiker. Was er jedoch bereits in den 6 Jahren, in denen wir zusammen waren, aus sich gemacht hat, will er ebenso wenig sehen ... - und was aus all dem noch werden kann, konnte ICH nicht mehr sehen (diese Zukunftsvisionen haben mich krank gemacht, aber ihn nicht gesund ...).

Muss er wirklich zwanghaft jeden Tag trinken? Kann er - ohne darunter zu leiden - auch mal ohne sein? Und weiter: Kannst Du ihm dann, sollte er Dir versprechen, nichts zu trinken, auch so weit vertrauen, dass er sich nicht heimlich zu seinem Pensum verhilft? Sollte er wirklich schon so weit sein, dann sollte er wirklich dringend sein Leben überdenken - aber als Partenrin damit richtig umgehen zu können, die richtige Hilfe sein zu können - wouh, das ist verdammt schwer! Leider hilft da meist wirklich nur das "Fallenlassen", so dass derjenige DANN vielleicht wach wird und wirklich erkennt, dass er etwas gegen seine Sucht unternehmen sollte. Doch auch dieser Weg ist nicht wirklich einfach , obwohl der bisherige Weg vom Alkoholmissbrauch zur Abhängigkeit ein so leichter war ...!

Ich wünsche Dir viel Kraft!

P.S.: Es gibt im Netz übrigens auch sehr gute Alkoholiker-Foren, in denen man als Coabhängige(r) auch einiges über sich, sein Leben und seinen abhängigen Partner lernen kann ... einfach mal durchlesen (ich war erschrocken, wieviele Parallelen ich dort entdecken mußte).

Wie doe Vorrednerinnen schon schreiben...
...pass bloss auf DICH auf. Täglicher Konsum in diesen Mengen ist schon nicht mehr ungefährlich.

Zumindest sollte er sich mit den Gefahren seiner Sauferei konsequent auseinandersetzen. Ein Kurs wie "kontrolliertes Trinken" scheint mir angebracht, zahlt zum Anteil auch die Krankenkasse. Er ist wahrlich nicht alleine mit dem Problem, und dort bekommt man in Gruppensitzungen den verantwortungsvollen Umgang mit Alk wieder beigebracht (das nimmt ihm auch die Angst, nie mehr "trinken zu dürfen").

Mir hat der Kurs damals wahnsinnig geholfen und heute trinke ich vielleicht noch einmal im Monat Alkohol, was ich ok finde und womit auch meine Frau leben kann.

Egal was er sich einredet, er wird schon gut auf dem Affen sein, und dass wird nicht von alleine besser.

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15. Juli 2010 um 16:35
In Antwort auf jimmy_12368621

Wie doe Vorrednerinnen schon schreiben...
...pass bloss auf DICH auf. Täglicher Konsum in diesen Mengen ist schon nicht mehr ungefährlich.

Zumindest sollte er sich mit den Gefahren seiner Sauferei konsequent auseinandersetzen. Ein Kurs wie "kontrolliertes Trinken" scheint mir angebracht, zahlt zum Anteil auch die Krankenkasse. Er ist wahrlich nicht alleine mit dem Problem, und dort bekommt man in Gruppensitzungen den verantwortungsvollen Umgang mit Alk wieder beigebracht (das nimmt ihm auch die Angst, nie mehr "trinken zu dürfen").

Mir hat der Kurs damals wahnsinnig geholfen und heute trinke ich vielleicht noch einmal im Monat Alkohol, was ich ok finde und womit auch meine Frau leben kann.

Egal was er sich einredet, er wird schon gut auf dem Affen sein, und dass wird nicht von alleine besser.

Hier noch die Adresse...
http://www.kontrolliertes-trinken.de/kontrolliertes-trinken/de/

Der Fernkurs bringt gar nichts, man muss schon konsequent die drei Monate zu den Treffen gehen.

Ihn zu verlassen scheint mir doch etwas die Holzhammeralternative. Ich bin sehr froh dass mich meine Frau nicht verlassen hat, denn bis auf den Alk war eigenltich alles ok in meiner kleinen Familie, und alleine wäre ich vermutlich total abgestürzt.

Wenn sich Dein Freund aber nicht bewegt, zögere nicht, die Beziehung abzubrechen. Das ewige Leiden ist es FÜR DICH nicht wert.

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17. Juli 2010 um 2:19
In Antwort auf hoshibelial

Hau ab
bevor du dich selbst damit zerstörst!
er will keine hilfe und du kannst ihm ohnehin nicht helfen!
und abgesehen davon hat jeder trockene alki den ich kenne ein haufen probleme wenn sie gerade aufgehört haben zu saufen!
da müssen sie sich dann wieder "neu" finden, und der partner den du lieben gelernt hast, ist dann nicht mehr vorhanden!
es ist noch schlimmer als der zustand wenn sie noch saufen.

tu dir das bloß nicht an!
es sind erst 2 monate! hau ab... und such dir einen "gesunden" typen.
außer du wirfst gerne dein leben weg, dann willkommen im "club",... und keine angst, auch du wirst noch sehr heftig und prutal aus deinen "helferlein-wahn" rausgerissen.
so gehts (fast) jeden mit einen süchtigen partner und mir gings genauso...

sorry für meine ausdrucksweise, aber ich bin erst vor kurzem so richtig auf die "nase gefallen" wegen einem alki. dem gehts jetzt super gut und mein leben hat er zerstört! 2 1/2 jahre lang pure qual... und alles was dabei rauskam ist ein baby von ihm dass er nun im stich lässt! und für was? weil ich ihm ja "so geliebt habe" und ihm nicht im stich lassen wollte!! pfff...

Jawohlja
du bist lustig...jeder ist für sein eigenes leben verantwortlich und ich glaube kaum das dein "alki-partner" dein leben zerstört hat, sondern du selbst weil du dir von ihm ein kind hast machen lassen. aber naja, wenn man jemanden liebt, dann muß ein baby her, alkoholismus hin oder her...super einstellung, hurra deutschland, das ist unsere zukunft. und jetzt versuchst du leuten ratschläge zu geben um deine patzer zu kompensieren. hurra hurra.

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