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Mann schnupft Kokain

14. Dezember 2007 um 11:32 Letzte Antwort: 23. Juni 2008 um 23:20

Mein Mann hat mir vor eine paar tagen gastanden das er Kokain konsomiert!

Wir sind seit 7 Jahren verheiratet und haben 3 Kinder.

Er möchte eine Therapie beginnen-ohne würde er es nicht schaffen.
ich bin total am Ende und habe ihm vemittelt,dass es OHNE seinen Willen es nicht mehr zu nehmen unsere Ehe ein Ende finden wird.
Sicher möchte ich ihn unetrstützen aber hinhalten möchte ich mich nicht!

Wie funktioniert so eine Therapie?
Also,er hat vor ca.einem halben Jahr mit den Drogen angefangen und vor einem Monat damit aufgehört.

Nun leidet er an straken Depressionen und Selbstzweifel!
Er schafft es nur schwer jeden Tag aufzustehn und zur Arbeit zu gehen!

Gestern hat er sich eine Überweisung zum Neurologen geholt und hat am Dienstag einen Termin...

Was wird auf mich/ihn zukommen?
Eher eine Drogenberatung oder eine Therapie wg.der Depressionen?

Ich habe irgendwie die Achtung und den Respekt vor meinem Mann verloren....

Bitte helft mir!
Danke,maredo

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19. Juni 2008 um 20:55

Hallo
ist schon ne ganze weile her, dass du das hier verfasst hast.
bin nun in einer ähnlichehn situation und würde gern wissen, ob sich alles zum guten gewendet hat.
lg

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19. Juni 2008 um 22:13
In Antwort auf ursel_12933483

Hallo
ist schon ne ganze weile her, dass du das hier verfasst hast.
bin nun in einer ähnlichehn situation und würde gern wissen, ob sich alles zum guten gewendet hat.
lg

Die Partner sollten sich ebenfalls Hilfe holen
bei einer Beratungsstelle. Denn Abhängigkeit und
Co-Abhängigkeit gehören zusammen. Es gibt Angehörigengruppen, dort findet ihr Rat, Trost
und Unterstützung. Helfen könnt ihr den Partnern
nur dadurch, dass ihr euch selbst helft.
Gruß Melike

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23. Juni 2008 um 23:20
In Antwort auf melike13

Die Partner sollten sich ebenfalls Hilfe holen
bei einer Beratungsstelle. Denn Abhängigkeit und
Co-Abhängigkeit gehören zusammen. Es gibt Angehörigengruppen, dort findet ihr Rat, Trost
und Unterstützung. Helfen könnt ihr den Partnern
nur dadurch, dass ihr euch selbst helft.
Gruß Melike

Najaaaaa
Da muss man allerdings als Partner extremst aufpassen. Wenn ich bedenke, was mir so alles geraten wurde, nachdem ich mich an eine dieser Stellen gewendet habe, weil meine Freundin süchtig ist....

Sicher kann man über viele Dinge streiten, aber für mich kam es z.b. nicht in Frage sie zu verlassen, und dadurch unter Druck zu setzen - aber das wurde mir geraten.

Finde es eher besser wenn man als Partner schaut, ob man mit jemanden leben kann, der süchtig ist. Denn was sicher Fakt ist: Jemand der süchtig ist, den kann man nicht drängen oder zwingen was zu ändern, der muss es selber wollen.

Viele haben da kein Verständnis für, aber ich unterstütze meine Partnerin nicht in ihrem Konsum, sondern mache ihr klar dass ich Grenzen ziehe, ihr helfen werde wenn sie bereit ist, aber sie niemals damit rechnen kann dass ich ihren Konsum pushe oder finanziell unterstütze.

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