Home / Forum / Fit & Gesund / Magersucht - in Klinik eingewiesen...

Magersucht - in Klinik eingewiesen...

27. Dezember 2015 um 8:19

Hallo!
Ich lese hier schon einige Zeit mit, habe jetzt aber mal eine Frage an alle, die schon mal in einer Klinik waren.
Kurz zu mir: ich bin schon seit einiger Zeit magersüchtig und auch in ambulanter Therapie. Bei einem Gewicht von 42kg bei 1,72m Größe hat aber meine Psychiaterin gesagt, das geht ambulant nicht mehr und mir dringend geraten in die Klinik zu gehen.
Hab mich jetzt für die Schön Klinik Roseneck in Prien am Chiemsee entschieden. War dort schon wer von euch und mag mir ein bisschen berichten? Bzw. auch wenn ihr in anderen Kliniken ward, wie ist der Beginn der Gewichtszunahme verlaufen? Muss man gleich von Anfang an die volle Kalorienmenge schaffen?
Würde mich freuen, wenn ihr von euren Klinikaufenthalten ein bisschen erzählt. Hat es euch weiter geholfen??

Liebe Grüße,
Waldbaerin

Mehr lesen

27. Dezember 2015 um 11:38

Liebe waldbaerin
Erst mal muss ich gestehen, ich war bisher in keiner Klinik...
Möchte dir trotzdem sagen, dass ich es ganz toll finde, dass du diesen Schritt gehst
Ich war selbst als Teenie mal am gleichen Punkt, nur mich hat meine Thera damals einfach vor die Tür gesetzt - nach dem Motto "mit dir wird das nix mehr"
Meine Eltern haben mich damals auch in keine Klinik getan und ich selbst war zu sehr in der Ms
Heute würde ich mir wünschen ich wäre damals in eine Klinik.

Ich denke es ist ein großer Schritt, der viel Mut erfordert.
Aber wenn man soweit ist und selbst auch etwas ändern möchte, denke ich kann man nur gewinnen

Liebe Grüße

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

27. Dezember 2015 um 12:02

Klinik
Liebe Waldbaerin,

ich finde es auch super, dass du dich für diesen Weg entschlossen hast Die Klinik ist so ein wichtiger Schritt, der dir bestimmt gut tun wird.
Ich war 10 Wochen in einer psychosomatischen Klinik (nicht Schön Klinik) und musste dort von jetzt auf gleich normale Portionen essen. Bei uns war es nur so, dass es keinen genauen Kalorienplan gab und auch keine genaue Vorschrift, wie viel du essen musst. Du musstest bzw durftest alles selbst entscheiden bei der Essensbestellung und auch wie viel du von deiner Portion isst. Solange du deine wöchentliche Zunahme schaffst, ist alles okay Bei mir ging es am Anfang eher bergab, habe erst abgenommen, trotz normalen Portionen, aber nach und nach kam dann die Zunahme (ca. 0,5kg pro Woche). Also alles völlig gesund und nicht zu schnell
Geholfen hat mir aber vor allem die Therapieeinheit mit Körperwahrnehmung und Körperbildarbeit Man arbeitet einfach an sich und lernt sich wieder wahrzunehmen und zu akzeptieren Das Konzept sonst bei uns war eben, dass es nicht nur eine Klinik für Essstörungen ist, sondern auch andere psychische Erkrankungen behandelt werden. Daher waren die Therapiestunden auch immer Gruppenstunden. Aber genau das hat einfach mal dazu geführt, dass man nicht 24h am Tag mit seiner ES konfrontiert ist, sondern auch andere Probleme hört und mitbekommt. Ich würde es wieder machen, wenn ich nochmal einen Rückfall hätte.
Freiwillig dorthin zu gehen ist auch immer besser, als gezwungen zu werden. Du schaffst das ganz sicher Wichtig ist nur, nicht aufzugeben, auch wenn es anfangs schwer ist, oder mittendrin ein Tief kommt. Das ist völlig normal und ein neuer Anhaltspunkt, an dem du dann weiter arbeiten kannst

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

27. Dezember 2015 um 13:14

In Prien musst du alle Basisportionen essen
und auch die Zwischenmahlzeiten (sofern vom Therapeut verordnet, was bei deinem Gewicht aber recht sicher der Fall ist).
Man hat keine Eingewöhnung sondern muss gleich essen.
Bist du Jugendlich oder Privatversichert ?
Wenn nicht, also als Erwachsene Kassenpatientin kommst du in die Außenstelle nach Rosenheim.

Ich fand die Schön Klinik in Prien besser als eine andere Schön Klinik (welche ich als Katastrophe erlebt habe), und die Lage am Chiemsee ist herrlich.
Dort hat man auch endlich meinen Bewegungsdrang erkannt bzw ist darauf eingegangen und ich bekam einen Schrittzähler ums Fußgelenk, den ich nicht abmachen konnte und der einmal pro Woche ausgewertet wurde.
Ich konnte einiges von dort mitnehmen, aber letztlich ist das Konzept der Schön Kliniken für mich persönlich nicht das optimale, da es rein verhaltenstherapeutisch ist.
Aber Prien ist auf jeden Fall einen Versuch wert, würde ich sagen.
Aber essen musst du gleich, Sprung ins kalte Wasser.
Und in Rosenheim sogar mit Zeitbegrenzung (empfand ich als Hineinschaufeln), ich bin trotz Privatpatient meiner Therapeutin, die von Prien nach Rosenheim versetzt wurde, dann nach Rosenheim gefolgt. Kenne also beide Kliniken.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

27. Dezember 2015 um 13:19
In Antwort auf esme_11902139

Liebe waldbaerin
Erst mal muss ich gestehen, ich war bisher in keiner Klinik...
Möchte dir trotzdem sagen, dass ich es ganz toll finde, dass du diesen Schritt gehst
Ich war selbst als Teenie mal am gleichen Punkt, nur mich hat meine Thera damals einfach vor die Tür gesetzt - nach dem Motto "mit dir wird das nix mehr"
Meine Eltern haben mich damals auch in keine Klinik getan und ich selbst war zu sehr in der Ms
Heute würde ich mir wünschen ich wäre damals in eine Klinik.

Ich denke es ist ein großer Schritt, der viel Mut erfordert.
Aber wenn man soweit ist und selbst auch etwas ändern möchte, denke ich kann man nur gewinnen

Liebe Grüße

Liebe Yahema,
Bin auch schon etwas älter, ich weiß nicht, ob ich es als Teenie auch eingesehen hätte, dass ich ohne Klinik aus der Magersucht wahrscheinlich nicht aus eigener Kraft rauskomme...
Wie gehts denn dir jetzt? Hast du die Essstörung überwunden, ansonsten ist es ja nie zu spät sich noch Hilfe zu holen, oder?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

27. Dezember 2015 um 13:22
In Antwort auf esme_11902139

Liebe waldbaerin
Erst mal muss ich gestehen, ich war bisher in keiner Klinik...
Möchte dir trotzdem sagen, dass ich es ganz toll finde, dass du diesen Schritt gehst
Ich war selbst als Teenie mal am gleichen Punkt, nur mich hat meine Thera damals einfach vor die Tür gesetzt - nach dem Motto "mit dir wird das nix mehr"
Meine Eltern haben mich damals auch in keine Klinik getan und ich selbst war zu sehr in der Ms
Heute würde ich mir wünschen ich wäre damals in eine Klinik.

Ich denke es ist ein großer Schritt, der viel Mut erfordert.
Aber wenn man soweit ist und selbst auch etwas ändern möchte, denke ich kann man nur gewinnen

Liebe Grüße

Liebe Yahema,
Danke für deine Antwort. Ich bin ja schon etwas älter, weiß nicht, ob ich als Teenie auch schon so weit gewesen wäre, mit einzugestehen, dass ich es ohne Klinik nicht aus der Magersucht schaffen werde...
Wie gehts denn dir jetzt? Hast du deine essstörung überwunden? Ansonsten ist es ja nie zu spät, sich Hilfe zu holen, oder?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

27. Dezember 2015 um 13:27
In Antwort auf neassa_12359124

Klinik
Liebe Waldbaerin,

ich finde es auch super, dass du dich für diesen Weg entschlossen hast Die Klinik ist so ein wichtiger Schritt, der dir bestimmt gut tun wird.
Ich war 10 Wochen in einer psychosomatischen Klinik (nicht Schön Klinik) und musste dort von jetzt auf gleich normale Portionen essen. Bei uns war es nur so, dass es keinen genauen Kalorienplan gab und auch keine genaue Vorschrift, wie viel du essen musst. Du musstest bzw durftest alles selbst entscheiden bei der Essensbestellung und auch wie viel du von deiner Portion isst. Solange du deine wöchentliche Zunahme schaffst, ist alles okay Bei mir ging es am Anfang eher bergab, habe erst abgenommen, trotz normalen Portionen, aber nach und nach kam dann die Zunahme (ca. 0,5kg pro Woche). Also alles völlig gesund und nicht zu schnell
Geholfen hat mir aber vor allem die Therapieeinheit mit Körperwahrnehmung und Körperbildarbeit Man arbeitet einfach an sich und lernt sich wieder wahrzunehmen und zu akzeptieren Das Konzept sonst bei uns war eben, dass es nicht nur eine Klinik für Essstörungen ist, sondern auch andere psychische Erkrankungen behandelt werden. Daher waren die Therapiestunden auch immer Gruppenstunden. Aber genau das hat einfach mal dazu geführt, dass man nicht 24h am Tag mit seiner ES konfrontiert ist, sondern auch andere Probleme hört und mitbekommt. Ich würde es wieder machen, wenn ich nochmal einen Rückfall hätte.
Freiwillig dorthin zu gehen ist auch immer besser, als gezwungen zu werden. Du schaffst das ganz sicher Wichtig ist nur, nicht aufzugeben, auch wenn es anfangs schwer ist, oder mittendrin ein Tief kommt. Das ist völlig normal und ein neuer Anhaltspunkt, an dem du dann weiter arbeiten kannst

Liebe Kassler,
Danke für deine liebe Antwort, das macht mir schon Mut und nimmt mir die Riesenangst, die ich ehrlich gesagt doch vor der Klinik hat.
Ich habe hier im Forum auch schon öfter gelesen, dass man zu Beginn gar nicht so rasant zunimmt, wie man es sich horrormäßig vorstellt sondern das alles halbwegs kontrolliert abläuft. Ich kann mir nur nicht recht vorstellen, da ich schon sehr lange Zeit extrem restriktiv esse und in meiner Vorstellung gehe ich von normalen Portionen gleich auf wie ein Luftballon Aber das werd ich eh erst wissen, wenn ich es ausprobiert habe. Und in der Klinik wird man dann bestimmt besser aufgefangen, als wenn man alleine zu Hause dann verzweifelt mit dem unerträglichen Völlegefühl sitzt...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

27. Dezember 2015 um 13:32
In Antwort auf gereon_12076287

In Prien musst du alle Basisportionen essen
und auch die Zwischenmahlzeiten (sofern vom Therapeut verordnet, was bei deinem Gewicht aber recht sicher der Fall ist).
Man hat keine Eingewöhnung sondern muss gleich essen.
Bist du Jugendlich oder Privatversichert ?
Wenn nicht, also als Erwachsene Kassenpatientin kommst du in die Außenstelle nach Rosenheim.

Ich fand die Schön Klinik in Prien besser als eine andere Schön Klinik (welche ich als Katastrophe erlebt habe), und die Lage am Chiemsee ist herrlich.
Dort hat man auch endlich meinen Bewegungsdrang erkannt bzw ist darauf eingegangen und ich bekam einen Schrittzähler ums Fußgelenk, den ich nicht abmachen konnte und der einmal pro Woche ausgewertet wurde.
Ich konnte einiges von dort mitnehmen, aber letztlich ist das Konzept der Schön Kliniken für mich persönlich nicht das optimale, da es rein verhaltenstherapeutisch ist.
Aber Prien ist auf jeden Fall einen Versuch wert, würde ich sagen.
Aber essen musst du gleich, Sprung ins kalte Wasser.
Und in Rosenheim sogar mit Zeitbegrenzung (empfand ich als Hineinschaufeln), ich bin trotz Privatpatient meiner Therapeutin, die von Prien nach Rosenheim versetzt wurde, dann nach Rosenheim gefolgt. Kenne also beide Kliniken.

Liebe Schafschubserin,
danke für deine Nachricht. Das klingt wirklich nach einem Sprung ins kalte Wasser, aber vielleicht ist es das, was es zu Beginn braucht. Musstest du auch Zusatznahrung (fortimel oder fresubin) trinken??
Ich bin privat versichert, habe allerdings die Zusage von der Kasse noch nicht, dass sie die Kosten übernehmen, daher weiß ich noch nicht, wo ich dann hinkomme.
Wie ist denn ansonsten der Tagesablauf? Ich habe etwas Bammel, dass ich da viel rumsitze und erst recht zum Grübeln komme, daheim kann ich mich ja untertags ganz gut ablenken... Oder hat man eh viel Programm, dass man nicht den ganzen Tag nur an die Essstörung denken muss...
Liebe Grüße!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

27. Dezember 2015 um 15:32
In Antwort auf waldbaerin

Liebe Schafschubserin,
danke für deine Nachricht. Das klingt wirklich nach einem Sprung ins kalte Wasser, aber vielleicht ist es das, was es zu Beginn braucht. Musstest du auch Zusatznahrung (fortimel oder fresubin) trinken??
Ich bin privat versichert, habe allerdings die Zusage von der Kasse noch nicht, dass sie die Kosten übernehmen, daher weiß ich noch nicht, wo ich dann hinkomme.
Wie ist denn ansonsten der Tagesablauf? Ich habe etwas Bammel, dass ich da viel rumsitze und erst recht zum Grübeln komme, daheim kann ich mich ja untertags ganz gut ablenken... Oder hat man eh viel Programm, dass man nicht den ganzen Tag nur an die Essstörung denken muss...
Liebe Grüße!

Das kommt auf deinen BMI an
Und wann man dir vertraut, dass du dich nach den Mahlzeiten still verhältst.
Du musst die erste Zeit mit den Mitpatientinnen nach den Mahlzeiten in einen Raum, zB Aufenthaltsraum und dich dort "beschäftigen". 1-2 Stunden. Stricken, malen, etc. Gespräche über essen oder die Krankheitsbilder sind in dieser Zeit nicht erlaubt.
Diese Phasen fand ich schrecklich. Es dient aber zum Selbstschutz damit du nicht herumhampelst oder bei den Bulimikern, damit sie nicht erbrechen.

Fortimel musste ich nicht trinken, da mein BMI recht hoch war.

Es wird eher Wert darauf gelegt, dass man Kuchen und Süßigkeiten als Zwischenmahlzeiten isst, oder abends noch einen Joghurt Vollfettstufe.

Je höher dein BMI ist, umso mehr darfst du machen. Aber mit Niedrig BMI verbringt man vielZeit im Ruheraum... das Völlegefühl aushalten...

In Rosenheim gibt es leider kaum Angebote, nur Atemtherapie oder Wirbelsäulengymnastik, ...
Eine Art Fitnessstunde darf man ab BMI 17,5 (bin mir nicht mehr ganz sicher) besuchen.
Einmal wöchentlich konnte man sich abends für die Yogastunde eintragen.
Klettern gab es eher für die Depressionsstation.
Massagen auch ab BMI 17,5 oder sogar 18.
Wenn du Ausgang bekommst, lohnt sich Rosenheim zum Shoppen, wenn der Ausgang begrenzt ist, kann das aber Gehetze geben. Und du erfüllst dann deine Zunahme nicht.

Prien hat ein eigenes Schwimmbad (sehr überlastet) aber natürlich auch erst ab einem gewissen BMI.
Und viele nette Cafés, in denen man dann "Expos" machen kann.

Es gibt eine längere Einzelstunde pro Woche und eine kürzere. Dazu Gruppentherapie.

Einen ganz wichtigen Rat gebe ich dir mit, das lernst du dort aber normalerweise auch:
Abgrenzung !!!

In Rosenheim gibt es keine Einzelzimmer (nur extrem wenige) , das muss man wissen.

Versuche, Prien durchzudrücken, das Therapieangebot ist dort umfangreicher und der Bunker in Rosenheim ist auch nicht sehr "einladend" von der Atmosphäre her.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

27. Dezember 2015 um 16:15
In Antwort auf waldbaerin

Liebe Yahema,
Bin auch schon etwas älter, ich weiß nicht, ob ich es als Teenie auch eingesehen hätte, dass ich ohne Klinik aus der Magersucht wahrscheinlich nicht aus eigener Kraft rauskomme...
Wie gehts denn dir jetzt? Hast du die Essstörung überwunden, ansonsten ist es ja nie zu spät sich noch Hilfe zu holen, oder?

@waldbaerin
Leider nicht... Mittlerweile sinds 8 jahre später und ich hab sie immer noch, die ES :/
Kein gutes Vorbild also

Aber es ist bei mir nicht mehr so schlimm, wie damals.
Zwischenzeitlich wars mal zwar besser als jetzt, aber naja.
Mein Gewicht ist auch nicht mehr so niedrig, nur noch leichtes UG.
Ich beginne jetzt im Februar eine neue ambulante Therapie (nach 7 Jahren) da freue ich mich schon sehr drauf.

Ich wünsche dir viel Glück, dass du dich dort gut zurechtfindest und es dir etwas bringt

Wenn das mit der Klinik nicht klappt, gibt es ja noch viele andere.
Klinik am Korso oder die Kitzbergklinik in Bad Mergentheim wurden mir empfohlen bzw ich kenne Mädels/Frauen die dort waren und es gut fanden.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. Dezember 2015 um 15:37
In Antwort auf esme_11902139

@waldbaerin
Leider nicht... Mittlerweile sinds 8 jahre später und ich hab sie immer noch, die ES :/
Kein gutes Vorbild also

Aber es ist bei mir nicht mehr so schlimm, wie damals.
Zwischenzeitlich wars mal zwar besser als jetzt, aber naja.
Mein Gewicht ist auch nicht mehr so niedrig, nur noch leichtes UG.
Ich beginne jetzt im Februar eine neue ambulante Therapie (nach 7 Jahren) da freue ich mich schon sehr drauf.

Ich wünsche dir viel Glück, dass du dich dort gut zurechtfindest und es dir etwas bringt

Wenn das mit der Klinik nicht klappt, gibt es ja noch viele andere.
Klinik am Korso oder die Kitzbergklinik in Bad Mergentheim wurden mir empfohlen bzw ich kenne Mädels/Frauen die dort waren und es gut fanden.

Wartezeit bis zur Klinik
Ich habe jetzt in den letzten Wochen nochmal abgenommen, sodass ich jetzt bei 40,8kg bin. Mir fällt das Essen so schwer, ich kann mich kaum überwinden, überhaupt etwas zu essen. Was macht ihr denn in solchen Situationen?
Und wie schaffe ich es noch die Zeit bis zur Klinik einigermaßen zu überstehen??

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. Dezember 2015 um 17:56
In Antwort auf waldbaerin

Wartezeit bis zur Klinik
Ich habe jetzt in den letzten Wochen nochmal abgenommen, sodass ich jetzt bei 40,8kg bin. Mir fällt das Essen so schwer, ich kann mich kaum überwinden, überhaupt etwas zu essen. Was macht ihr denn in solchen Situationen?
Und wie schaffe ich es noch die Zeit bis zur Klinik einigermaßen zu überstehen??

Liebe waldbaerin
Mir hat es damals, als ich aus der ganz schlimmen Phase raus musste, immer sehr geholfen wenn ich mir die Sachen, die ich essen sollte/wollte immer schon alle morgens fertig gerichtet habe.
Zb eine Schüssel mit Müsli und Glas Milch daneben,
einen Joghurt und nen Keks zusammen, was zu Mittag in die Tupperbox, Obst , und für Abends schon zwei Brote gemacht... Alles in den Kühlschrank.
Manchmal hab ich mir echt den Wecker gestellt, gerade wenn ich allein war.
So hatte ich immer noch Kontrolle, habe aber eben auch was gegessen

Ich weiß gar nicht, lebst du allein?
Wenn nicht bitte doch jemanden dich daran zu erinnern..

Du schaffst das!
Weißt du denn wie lange die Wartezeit ist? Nach Prien wolltest du oder?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Tauber mund nach dem sex! geschlechtskrankheit?
Von: malena_12245444
neu
29. Dezember 2015 um 14:06
Abnehmgruppe/whatsapp ü30
Von: sheena_12492973
neu
29. Dezember 2015 um 8:15
Du willst nichts mehr verpassen?
facebook