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Magenband, Magenring und Co...Hat jemand erfahrung damit???

22. Juli 2005 um 18:42 Letzte Antwort: 21. Februar 2015 um 9:48

hallo...

ich interessiere mich für eine operative möglichkeit gewicht zu reduzieren...
da ich eben sehr starkes übergewicht habe, kommt für mich kein anderer weg mehr in frage...
jetzt würde mich halt interessieren, wie sowas überhaupt abläuft...
was für voraussetzungen müssen gegeben sein???
welche untersuchungen muss man machen...
wie sieht es mit der kostenübernahme aus???
wer entscheidet, ob solch eine op genehmigt wird???(ich bin bei der aok versichert)
wie schaut es mit der nachbehandlung aus???

also...
alles in allem...
mich interessiert alles ;o)

ich wäre echt dankbar, für jeden tip...
denn ich sehe wirklich keinen anderen ausweg mehr...
daaanke...

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25. Juli 2005 um 13:45

Schaaaade...
ich dachte, hier könnte mir jemand weiterhelfen...

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25. Juli 2005 um 13:46
In Antwort auf jayne_12117133

Schaaaade...
ich dachte, hier könnte mir jemand weiterhelfen...

Hi nessaja,
viell. hast im www.medizin-forum.de mehr Glück? Probiers mal dort, ich denke medizinische Kenntnisse sind hier nicht so wirklich vorhanden

lg
moon

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25. Juli 2005 um 16:24
In Antwort auf livia_12825596

Hi nessaja,
viell. hast im www.medizin-forum.de mehr Glück? Probiers mal dort, ich denke medizinische Kenntnisse sind hier nicht so wirklich vorhanden

lg
moon

Daaanke...
es ging mir ansich auch weniger um medizinische grundlagen...
mehr um erfahrungen von betroffenen...
und ich hoffte halt, hier gleichgesinnte zu finden...
versuchen kann man es ja mal, dachte ich ;o)
lg

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27. Juli 2005 um 9:19
In Antwort auf jayne_12117133

Daaanke...
es ging mir ansich auch weniger um medizinische grundlagen...
mehr um erfahrungen von betroffenen...
und ich hoffte halt, hier gleichgesinnte zu finden...
versuchen kann man es ja mal, dachte ich ;o)
lg

Ich selber habe keines aber
einer meiner Arbeitskollegen.
Er hat es selber finanziert, da es sie Krankenkasse nicht machen wollte.
Er sagt, der Eingriff ansich sei unkompliziert.
Abgenommen hat er dadurch aber nicht mehr oder besser als jemand der eine Diät macht und Sport treibt.
Viele Probleme im Nachhinein, er hatte so ein Band, daß alle paar Monate wieder regiliert werden muß, da ist von außen praktisch so ein Verschluß und es wird immer wieder gespannt.
Im ist oft unwohl und übel.
Ich kenne noch jemanden, der gerade mit der Krankenkasse vor Gericht ist um eben so ein Magenband finanziert zu bekommen.
Es tut mir leid, wenn ich das jetzt so sagen muß aber wennich mal sehe, was sie so den ganzen Tag über im Büro gegessen hat, dann wundert mich das Gewicht nicht.
Hmm, keine Ahnung.
Bitte sei mir nicht böse aber ich denke jeder kann mit dr richtigen Ernährung und Sport abnehmen und ein Magenband wäre für mich die allerletzte Alternative, dauernd mit einem Fremdkörper im Körper rum laufen.......und an Deiner Einstellung zum Essen und mehr Bewegung schafft es auch nicht.
Ich bin der Meinung, daß sowohl das Magenband als auch Fettabsaugen der einfachste Weg ist, erst mal abzunehmen ohne wirklich was dafür zu tun.

Gruß

equinox68

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10. Januar 2008 um 9:48

Magenring
hallo du!!

wie schauts aus hast schon nen ring oder band???
lg tina

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9. August 2009 um 21:03

Magenband Erfolg
Hallo

Mein Freund war in einer ähnlichen Situation wie du und hat sich aufgrund seines starken Übergewichts für ein Magenband entschieden. Ich möchte dir gerne seine Erfahrungen weitergeben:
Voraussetzung:
Damit die Kasse die Operation bezahlt musst du im Bereich der Fettsucht sein, das bedeudet einen BMI ab 40.
Weil in diesem Bereich eben nicht nur gesunde Ernährung und Sport ausreichen sondern es sich um eine Sucht handelt und somit Hilfe von Außen notwendig wird.
Untersuchungen:
Natürlich musst du dich vorher allerhand Untersuchungen unterziehen um Krankheiten auszuschließen. Bei meinem Freund waren es eine Reihe von Bluttests, CT, Darmspiegelung und Belastungstests.
Nachdem alles geregelt war und der Arzt sein ok gegeben hat konnte die Operation stattfinden.

Operation:
1. Tag Eingewöhnung, keine Nahrungsaufnahme
2. Tag Operation
3. Tag Nachsorge
4. Tag Entlassung (wenn denn alles gut gegangen ist)

Nachwirkungen:
Natürlich hat man nach einer Operation Schmerzen und muss sich an die neue Situation gewöhnen.
(in seinem Fall: 2 Monate Krankenschein, in den ersten Wochen regelmäßig Spritzen)
Flüssignahrung
Diätplan

Es finden regelmäßig Nachuntersuchungen beim Arzt statt um den Gesundheitszustand zu checken und das Magenband den Gegebenheiten anzupassen. Mit der Zeit muss das Magenband verengt werden, dafür wird eine Flüssigkeit in das Magenband gespritzt. Wenn man sein Wunschgewicht erreicht hat kann man das Magenband entfernen lassen (optional)

Das klingt alles stressig und ist es anfangs vielleicht auch, dennoch bereut mein Freund seine Entscheidung nicht. Im Gegenteil, er fühlt sich wesentlich fitter und hat in der Zeit von Anfang Mai bis Anfang August 20 kg abgenommen. Allerdings hält er sich auch strikt an die Vorgaben seines Arztes: Diätplan + viel Bewegung. Nach wie vor purzeln die Kilos und man kann ihm täglich beim Schlank werden zuschauen. Seine Umgebung ist mittlerweile so begeistert dass er neben Komplimenten auch hin und wieder Anfragen zur Telefonnummer seines Arztes bekommt.

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26. Februar 2013 um 9:50

Hallo
hallo für deine fragen kann ich antworten weil ich es vor einer woche machen lassen habe!!!!!!!
also du gehst ins lkh ins krankenhaus und meldest dich für einen adipositas gespräch an dann bekommst du einen termin zum sprechen über dieses ganze zeug wenn du über 100 kilo wiegst darfst du es natürlich machen lassen dann bekommst du 2 überweisungen für den arzt für psychiatrie und für innternis wenn du dies alles als untersuchungen gemacht hast meldest dich wieder im lkh dann bekommst du einen operations termin und bei deinem termin musst du alle deine unterlagen mit bringen.......
lass es dir wirklich machen ich habe es seit letzte woche mittwoch und habe schon 6 kilo weg bekommen

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21. Februar 2015 um 9:48
In Antwort auf shena_12375982

Ich selber habe keines aber
einer meiner Arbeitskollegen.
Er hat es selber finanziert, da es sie Krankenkasse nicht machen wollte.
Er sagt, der Eingriff ansich sei unkompliziert.
Abgenommen hat er dadurch aber nicht mehr oder besser als jemand der eine Diät macht und Sport treibt.
Viele Probleme im Nachhinein, er hatte so ein Band, daß alle paar Monate wieder regiliert werden muß, da ist von außen praktisch so ein Verschluß und es wird immer wieder gespannt.
Im ist oft unwohl und übel.
Ich kenne noch jemanden, der gerade mit der Krankenkasse vor Gericht ist um eben so ein Magenband finanziert zu bekommen.
Es tut mir leid, wenn ich das jetzt so sagen muß aber wennich mal sehe, was sie so den ganzen Tag über im Büro gegessen hat, dann wundert mich das Gewicht nicht.
Hmm, keine Ahnung.
Bitte sei mir nicht böse aber ich denke jeder kann mit dr richtigen Ernährung und Sport abnehmen und ein Magenband wäre für mich die allerletzte Alternative, dauernd mit einem Fremdkörper im Körper rum laufen.......und an Deiner Einstellung zum Essen und mehr Bewegung schafft es auch nicht.
Ich bin der Meinung, daß sowohl das Magenband als auch Fettabsaugen der einfachste Weg ist, erst mal abzunehmen ohne wirklich was dafür zu tun.

Gruß

equinox68

Magenband und was kommt danach
Hallo Leute,
nachdem sich mein Übergewicht seit meiner Kindheit wie ein roter Faden durch mein Leben gezogen hat, ich sämtliche Diäten und sportliche Aktivitäten durchgemacht habe, auch eine Kur, die nichts gebracht hat, habe ich mich entschlossen ein Magenband soll Abhilfe schaffen.
im Jahr 2009/2010 bin ich dann zu meinem Arzt, mein Anliegen vorgebracht und er war auch der Meinung, dass bei 157 kg und einer Grösse von 172 cm das eine gute Alternative wäre.
Ich habe sämtlichen Gruppen im Krankenhaus und Vorträgen beigewohnt, um mir alle Informationen vorab einzuholen.
Also ich wußte was auf mich zukommt.
Letztendlich habe ich dreimal bei der Krankenkasse der Ablehnung widersprochen und dann wurde ich zum MDK geschickt. Ihm sagte ich, wenn ich keine Genehmigung bekomme, hat die Krankenkasse ein Mitglied weniger, ich stürze mich vom nächsten Hochhaus. Es hat geklappt.
im Januar 2010 erhielt ich mein Magenband und hatte hinterher keine Schmerzen. am dritten Tag bin ich nachhause. Allerdings habe ich mich ganz genau an die Anweisungen der Broschüre gehalten, die man mitbekommt. Fettarme Suppen und kalorienarme Getränke in den ersten zwei Wochen. Dann langsam austesten, was man verträgt. Aber immer schön viel kauen. und das ist der Knackpunkt: Kauen!!!! Das kannst Du alles nicht mit einer normalen Diät vergleichen. Du kaust solange, bis es fast flüssig ist, Du verdaust schon im Mund vor.
Andernfalls kommt Dir alles rückwärts wieder raus, wenn es zuviel war oder zu grob.
Letztendlich habe ich mich auf 80 kg verdünnisiert und bereue es nicht. Es ist halt eine Umstellung Deiner Gewohnheiten auf Dauer. Essen gehen kannst Du auch, am Besten Buffet, da kannst Du Dir Zeit lassen und nehmen was Du willst.
Geblockt bin ich auch nicht (d.h. es wird über den Port Flüssigkeit ins Magenband gespritzt, um es enger zu machen). Der Körper sucht sich selbst sein Wohlfühlgewicht und dann nimmst Du auch nicht mehr ab.

Klar gibt es das eine oder andere, das schlecht geht. Bei mir ist es auch oft tagesformabhängig, also der Kopf spielt schon gewaltig mit.

Mein einziges Problem ist nach der ganzen Zeit die Magensäuere. Letzterzeitlich erwche ich Nachts, weil die Magensäuere hoch kommt. Da muß ich mal ergründen, an was das liegt.

Ich hoffe, ich konnte jetzt einigen bei der Entscheidung helfen.
LG Beate

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