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Lymphknoten krebs???????

11. Mai 2015 um 21:49

Hallo ich bin 28 Jahre und habe wahnsinnige Angst das Ich unter Lymphknoten Krebs leide. Ich erzähl mal in Kurzform also: Seit ca 3 Jahren laufe ich von einem Arzt zum anderen weil ich unter einem Kloß Gefühl und Schluckstörungen leide und ich fest davon überzeugt bin das im Hals rechts der Lymphknoten angeschwollen ist.. diverse Ärzte wollten mir verständlich machen das ich ein psychisches Problem habe, weil nie was gefunden wurde bei sämtlichen Untersuchungen. Ich dachte mir ein letztes mal gehe ich nochmal zum hno Arzt und er tastete mein Hals ab und merkte auch einen angeschwollen lymphknoten ich war so erleichtert weil mich alle für verrückt erklärten. Er gab mir eine Überweisung zum ct des Halses und auch da konnte man rechts den angeschwollen lymphknoten sehen (19 x28 mm). Heute war ich in der Hno Klinik weil mein Arzt das abklären lassen möchte. in ca 6 Wochen wird mir der Lymphknoten Entfernt, eine Kehlkopf Spiegelung und diverse andere Sachen werden untersucht. der Lymphknoten ist hart und lässt sich nicht verschieben, auch schmerzen habe ich keine außer diese wahnsinnigen Kopfschmerzen seit 2 Wochen. Vllt hat von euch ähnliche Erfahrungen gemacht und kann davon berichten. Ich bin über jede Antwort dankbar da es mir sehr viel kummer bereitet lg

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13. Mai 2015 um 9:19

Puuuhhhh....
Wenn du seit drei Jahren schon probleme hast, dann wärst du unbehandelt, wenn es Lymphdrüsenkrebs gewesen wäre nicht mehr hier. Das ist schon mal was positives.
Ich kenne deine Befürchtungen, bin selber erst 28 Jahre alt und bin grade in einer ähnlichen Situation, ich hab im Februar von einem Tag auf den anderen einen stark vergrößerten Lymphknoten an der linken Halsseite ertasten können, war aber vorher auch sehr oft und berunruhigender Weise immer stark Krank mit hohem Fieber jedes Mal und starken Herpesausbrüchen etc. Bin danach zum Hausarzt, der der Meinung war, das es einfach nur ein entzündeter Knoten ist und mir sehr starkes Antibiotikum verschrieben hatte, das mir komplett den Boden unter den Füßen weggerissen hatte. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Ausschläge. Mir ging es dadurch wahnsinnig schlecht.
Nach 10 Tagen durchquälen mit diesem Medikament, bin ich zum HNO, da mir mein Hausarzt zu uninteressiert an der ganzen Sache wirkte, der Knoten ist durch die Behandlung nicht Kleiner geworden sondern eher noch Größer.
Mein HNO-Arzt machte als erstes einen Ultraschall von der Beule (Beuli hatte eine Größe von 5 cm x 3,5 cm) und er schien von Anfang an sehr beunruhigt, konnte nicht verstehen warum mein Hausarzt mich nicht gleich weiter überwiesen hatte, sondern ich alleine diesen Weg gegangen bin?
Ich wurde an diesem Tag mit der Diagnose Lymphom in eine Spezial-HNO Klinik überwiesen, die auf Tumore und Krebsbehandlungen spezialisiert sind. Am nächsten Tag war ich morgens gleich da um weitere Untersuchungen über mich ergehen zu lassen.
Dort wurde eine Gewebsentnahme mit einer großen Spritze gemacht (schmerzt zum Glück gar nicht) und ein weiterer Ultraschall und ander kleinere Quälereien (Instrumente in Rachen schieben etc) . Die Ärzte vermuten zu 80% das es eine sogenannte laterale Halszyste ist, die operativ entfernt werden muss, da auch diese bösartig ausarten kann, wenn sie unbehandelt bleibt. es wurden auch schon enartete Zellen gefunden, ich habe jetzt Ende Mai meinen Eingriff und bin guter Hoffnung das sich die 80% Wahrscheinlichkeit bewahrheitet und es einfach bei dieser Zyste bleibt.

Ich wünsch dir alles Gute, würde aber vom Grundsatz eher sagen, das es bei dir etwas harmloses ist. Man macht sich meist verrückter als notwendig

LG

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