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Krank ohne Diagnose

10. August um 1:56 Letzte Antwort: 10. August um 15:23

Hallo zusammen,

ich wende mich mal an dieses Forum, um mich mit Leuten auszutauschen, die vielleicht dasselbe oder was ähnliches durchgemacht haben.
Es geht darum, dass ich seit fast einem Jahr körperlich sehr erschöpft bin und sich kein Arzt  erklären kann, woran das liegen könnte, da meine Blutwerte top sind. Vor einem Jahr hat alles angefangen..ich hatte an einem Tag heftige Regelschmerzen und habe dann verschiedene Medikamente eingenommen (Paracetamol, Pantoprazol, Naproxen). Das hab ich alles an einem Tag eingenommen. Seit diesem Tag bin ich wie ausgelaugt. Ich kann weder arbeiten, noch weiter studieren, da ich mich überhaupt nicht konzentieren kann. Ich war auch schon bei gefühlt 1000 Ärzten und wurde sogar in einem Krankenhaus komplett auf den Kopf gestellt. Jedoch wurde bei mir nichts festgestellt außer eine leichte Unterfunktion durch Hashimoto. Ich nehme aber bereits L-Thyroxin ein und bin fast perfekt eingestellt. Deswegen schließe ich Hashimoto als Ursache mit großer Wahrscheinlichkeit aus. Meine Symptome passen zu einem Burnout, allerdings habe ich keine psychischen Beschwerden. Es fühlt sich eher so an, als wäre der Akku von meinem Körper komplett leer. Es ist mir auch schon 2 mal passiert, dass ich fast ohnmächtig wurde, weil man Körper in dem Moment so schwach war, dass gar nichts mehr ging. Bei einem Heilpraktiker war ich auch schon und der meinte, dass diese Schwäche an meiner Leber liegen könnte, die überlastet sei. Daraufhin hat er mir verschiedene Solunate (Tropfen) verschrieben, die ich seit ein paar Tagen täglich nehme. Es macht zwar Sinn, dass meine Leber aufgrund der Medikamente überlastet ist. Trotzdem ist das für mich keine zufriedenstellende Diagnose, da ich das Gefühl habe, dass mehr dahinter steckt und irgendwas mit meinem Körper nicht stimmt.

Ich freue mich auf Antworten!

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10. August um 11:09
In Antwort auf anonymfeminin

Hallo zusammen,

ich wende mich mal an dieses Forum, um mich mit Leuten auszutauschen, die vielleicht dasselbe oder was ähnliches durchgemacht haben.
Es geht darum, dass ich seit fast einem Jahr körperlich sehr erschöpft bin und sich kein Arzt  erklären kann, woran das liegen könnte, da meine Blutwerte top sind. Vor einem Jahr hat alles angefangen..ich hatte an einem Tag heftige Regelschmerzen und habe dann verschiedene Medikamente eingenommen (Paracetamol, Pantoprazol, Naproxen). Das hab ich alles an einem Tag eingenommen. Seit diesem Tag bin ich wie ausgelaugt. Ich kann weder arbeiten, noch weiter studieren, da ich mich überhaupt nicht konzentieren kann. Ich war auch schon bei gefühlt 1000 Ärzten und wurde sogar in einem Krankenhaus komplett auf den Kopf gestellt. Jedoch wurde bei mir nichts festgestellt außer eine leichte Unterfunktion durch Hashimoto. Ich nehme aber bereits L-Thyroxin ein und bin fast perfekt eingestellt. Deswegen schließe ich Hashimoto als Ursache mit großer Wahrscheinlichkeit aus. Meine Symptome passen zu einem Burnout, allerdings habe ich keine psychischen Beschwerden. Es fühlt sich eher so an, als wäre der Akku von meinem Körper komplett leer. Es ist mir auch schon 2 mal passiert, dass ich fast ohnmächtig wurde, weil man Körper in dem Moment so schwach war, dass gar nichts mehr ging. Bei einem Heilpraktiker war ich auch schon und der meinte, dass diese Schwäche an meiner Leber liegen könnte, die überlastet sei. Daraufhin hat er mir verschiedene Solunate (Tropfen) verschrieben, die ich seit ein paar Tagen täglich nehme. Es macht zwar Sinn, dass meine Leber aufgrund der Medikamente überlastet ist. Trotzdem ist das für mich keine zufriedenstellende Diagnose, da ich das Gefühl habe, dass mehr dahinter steckt und irgendwas mit meinem Körper nicht stimmt.

Ich freue mich auf Antworten!

Oh shit.
Eventuell suchst du mal nach absoluten Spezialisten auf dem Gebiet und machst bei denen einen Termin aus. Ggf auch Privatärzte in Betracht ziehen...

Mehr fällt mir gerade auch nicht ein. leider...

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10. August um 12:04
In Antwort auf anonymfeminin

Hallo zusammen,

ich wende mich mal an dieses Forum, um mich mit Leuten auszutauschen, die vielleicht dasselbe oder was ähnliches durchgemacht haben.
Es geht darum, dass ich seit fast einem Jahr körperlich sehr erschöpft bin und sich kein Arzt  erklären kann, woran das liegen könnte, da meine Blutwerte top sind. Vor einem Jahr hat alles angefangen..ich hatte an einem Tag heftige Regelschmerzen und habe dann verschiedene Medikamente eingenommen (Paracetamol, Pantoprazol, Naproxen). Das hab ich alles an einem Tag eingenommen. Seit diesem Tag bin ich wie ausgelaugt. Ich kann weder arbeiten, noch weiter studieren, da ich mich überhaupt nicht konzentieren kann. Ich war auch schon bei gefühlt 1000 Ärzten und wurde sogar in einem Krankenhaus komplett auf den Kopf gestellt. Jedoch wurde bei mir nichts festgestellt außer eine leichte Unterfunktion durch Hashimoto. Ich nehme aber bereits L-Thyroxin ein und bin fast perfekt eingestellt. Deswegen schließe ich Hashimoto als Ursache mit großer Wahrscheinlichkeit aus. Meine Symptome passen zu einem Burnout, allerdings habe ich keine psychischen Beschwerden. Es fühlt sich eher so an, als wäre der Akku von meinem Körper komplett leer. Es ist mir auch schon 2 mal passiert, dass ich fast ohnmächtig wurde, weil man Körper in dem Moment so schwach war, dass gar nichts mehr ging. Bei einem Heilpraktiker war ich auch schon und der meinte, dass diese Schwäche an meiner Leber liegen könnte, die überlastet sei. Daraufhin hat er mir verschiedene Solunate (Tropfen) verschrieben, die ich seit ein paar Tagen täglich nehme. Es macht zwar Sinn, dass meine Leber aufgrund der Medikamente überlastet ist. Trotzdem ist das für mich keine zufriedenstellende Diagnose, da ich das Gefühl habe, dass mehr dahinter steckt und irgendwas mit meinem Körper nicht stimmt.

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Hallo,

falls das Ganze eine körperliche Ursache hat, würde ich dir raten deine Ernährung zu überprüfen. Das liest sich so als hättest du vielleicht einen oder mehrere Nährstoffmängel. Eisenmangel und/oder ein niedriger Vitamin D Spiegel, können die von dir genannten Symptome hervorrufen.

Wie ernährst du dich denn? Wieviel Gemüse und Obst gibt es bei dir pro Tag. Wie viel Kalorien, Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate nimmst du ungefähr zu dir pro Tag?

Das sind Punkte an denen du, auch ohne Ärzte, erstmal arbeiten könntest...

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10. August um 14:29
In Antwort auf lena1988

Oh shit.
Eventuell suchst du mal nach absoluten Spezialisten auf dem Gebiet und machst bei denen einen Termin aus. Ggf auch Privatärzte in Betracht ziehen...

Mehr fällt mir gerade auch nicht ein. leider...

Danke für die Antwort!
da wäre aber die Frage zu welchem Spezialisten ich gehen soll, wenn ich nicht weiß was die Ursache für die Erschöpfung ist

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10. August um 14:31
In Antwort auf dandy1980

Hallo,

falls das Ganze eine körperliche Ursache hat, würde ich dir raten deine Ernährung zu überprüfen. Das liest sich so als hättest du vielleicht einen oder mehrere Nährstoffmängel. Eisenmangel und/oder ein niedriger Vitamin D Spiegel, können die von dir genannten Symptome hervorrufen.

Wie ernährst du dich denn? Wieviel Gemüse und Obst gibt es bei dir pro Tag. Wie viel Kalorien, Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate nimmst du ungefähr zu dir pro Tag?

Das sind Punkte an denen du, auch ohne Ärzte, erstmal arbeiten könntest...

Ich ernähre mich, besonders jetzt, gesund und ausgewogen. Deswegen schließe ich das als Grund ebenfalls für mich aus. Trotzdem vielen Dank für die Antwort!

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10. August um 15:03
In Antwort auf anonymfeminin

Ich ernähre mich, besonders jetzt, gesund und ausgewogen. Deswegen schließe ich das als Grund ebenfalls für mich aus. Trotzdem vielen Dank für die Antwort!

Nun unter gesund und ausgewogen, kann man sehr viel verstehen und das Problem ist, dass viele Leute darunter was anderes verstehen... das ist ziemlich allgemein und nichtsaussagend.

Ein Bluttest beim Arzt über Vitamine und Mineralien kann da z. B. Aufschluss geben. Dann aber den Ausdruck vom Arzt oder Labor aushändigen lassen und selbst die Werte prüfen. Die Vorgaben der Ärzte (also DGE) ist oftmals viel zu niedrig angesetzt und wissenschaftlich total veraltet.

Wenn du zumindest in den kalten Monaten kein Vitamin D zuführst (über Kapseln oder Tageslichtlampe), dann bist du dort in Mangelbereich. Das hat z. B. nichts mit der Ernährung zu tun, sondern an der Sonneneinstrahlung, die im Herbst, Winter, Frühjahr zu schwach und zu gering ist.

Auch dauerhaft zu wenig Kalorien bzw. zu wenig Fett und Eiweiß können Mangelerscheinungen hervorrufen und einen kraft- und energielos werden. 

Ernährung könnte man ganz leicht über eine App auf dem Handy über ein paar Tage tracken um einen Überblick zu bekommen...

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10. August um 15:23
In Antwort auf anonymfeminin

Hallo zusammen,

ich wende mich mal an dieses Forum, um mich mit Leuten auszutauschen, die vielleicht dasselbe oder was ähnliches durchgemacht haben.
Es geht darum, dass ich seit fast einem Jahr körperlich sehr erschöpft bin und sich kein Arzt  erklären kann, woran das liegen könnte, da meine Blutwerte top sind. Vor einem Jahr hat alles angefangen..ich hatte an einem Tag heftige Regelschmerzen und habe dann verschiedene Medikamente eingenommen (Paracetamol, Pantoprazol, Naproxen). Das hab ich alles an einem Tag eingenommen. Seit diesem Tag bin ich wie ausgelaugt. Ich kann weder arbeiten, noch weiter studieren, da ich mich überhaupt nicht konzentieren kann. Ich war auch schon bei gefühlt 1000 Ärzten und wurde sogar in einem Krankenhaus komplett auf den Kopf gestellt. Jedoch wurde bei mir nichts festgestellt außer eine leichte Unterfunktion durch Hashimoto. Ich nehme aber bereits L-Thyroxin ein und bin fast perfekt eingestellt. Deswegen schließe ich Hashimoto als Ursache mit großer Wahrscheinlichkeit aus. Meine Symptome passen zu einem Burnout, allerdings habe ich keine psychischen Beschwerden. Es fühlt sich eher so an, als wäre der Akku von meinem Körper komplett leer. Es ist mir auch schon 2 mal passiert, dass ich fast ohnmächtig wurde, weil man Körper in dem Moment so schwach war, dass gar nichts mehr ging. Bei einem Heilpraktiker war ich auch schon und der meinte, dass diese Schwäche an meiner Leber liegen könnte, die überlastet sei. Daraufhin hat er mir verschiedene Solunate (Tropfen) verschrieben, die ich seit ein paar Tagen täglich nehme. Es macht zwar Sinn, dass meine Leber aufgrund der Medikamente überlastet ist. Trotzdem ist das für mich keine zufriedenstellende Diagnose, da ich das Gefühl habe, dass mehr dahinter steckt und irgendwas mit meinem Körper nicht stimmt.

Ich freue mich auf Antworten!

Lasse mal Deinen Vitamin D Spiegel überprüfen. Bezahlt leider nicht die gesetzliche Krankenkasse. Deshalb bieten es Ärzte auch nicht beim normalen Bluttest an. Ist aber auch nicht so teuer.
Ein hoher Vitamin D Mangel kann viele Krankheitssymtome auslösen.

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