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Knochendichtemessung bei Magersucht

14. April 2014 um 11:39

Hi!
Also ich leide seit ca.~ fast 2 Jahren an Magersucht und habe seit fast 2 Jahren auch keine Periode mehr. Meine Frage wegen Östrogenmangel und Osteoporosen:
Ist es bei mir denn schon sinnvoll eine Knochendichtemessung zu machen? Ich weiß ich sollte einen Arzt fragen und das klären lassen aber ich glaube ich müsste auch zum Frauenarzt aber da kann ich einfach nicht hin! Es ekelt und widert mich einfach an und ich will es einfach nicht. Ich war da noch nie, aber hab von anderen aus meinem Alter bisher noch nichts gutes davon gehört...wer macht das mit der Messung von euch in wie oft?
PS: Ja ich habe noch UG.

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14. April 2014 um 17:08

Gute Idee
Liebe Eulenfeder

Ich bin 29 Jahre alt, 1.64 m klein und habe seit 5 Jahren UG mit plus/minus 42 Kilo. War mit 15 Jahren Bulimikerin, dann in Richtung Anorexie mit 2-3 FAs pro Woche in die Anorexie gerutscht.

Meine Ernährungsberaterin empfahl mit vor ca. 1.5 Monaten eine Knochendichtemessung die ich nun vornehmen liess; Ergebnis: osteopenie, also beginnende Osteoporose mit noch nicht einmal 30 Jahren. Diese kann aber gelindert oder gar geheilt werden mit Medikamenten und Kaliumreicher Ernährung. Hätte ich die Messung nicht vornehmen lassen, wäre ich in wenigen Jahren sicher zur Osteoporose-Kranken geworden.

Daher meine unbedingte Empfehlung: So früh als möglich Gegensteuer geben - lass sie machen!

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14. April 2014 um 23:17

Hey
Nunja, ein Östrogenmangel begünstigt die knochensubstanzabbauenden Osteoclasten (Clasten klauen, Blasten bauen ;D)
...und da ich seit 2 Jahren keine Tage mehr hatte werde ich definitiv unter Östrogenmangel leiden

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14. April 2014 um 23:20
In Antwort auf shanta_11913878

Gute Idee
Liebe Eulenfeder

Ich bin 29 Jahre alt, 1.64 m klein und habe seit 5 Jahren UG mit plus/minus 42 Kilo. War mit 15 Jahren Bulimikerin, dann in Richtung Anorexie mit 2-3 FAs pro Woche in die Anorexie gerutscht.

Meine Ernährungsberaterin empfahl mit vor ca. 1.5 Monaten eine Knochendichtemessung die ich nun vornehmen liess; Ergebnis: osteopenie, also beginnende Osteoporose mit noch nicht einmal 30 Jahren. Diese kann aber gelindert oder gar geheilt werden mit Medikamenten und Kaliumreicher Ernährung. Hätte ich die Messung nicht vornehmen lassen, wäre ich in wenigen Jahren sicher zur Osteoporose-Kranken geworden.

Daher meine unbedingte Empfehlung: So früh als möglich Gegensteuer geben - lass sie machen!

Vielen lieben Dank....
...für deine Antwort und deine aufbauenden Worte! Ich denke ich werde demnächst eine Orthopädin aufsuchen!
LG
Eulenfeder

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15. April 2014 um 7:11
In Antwort auf miina_11965786

Hey
Nunja, ein Östrogenmangel begünstigt die knochensubstanzabbauenden Osteoclasten (Clasten klauen, Blasten bauen ;D)
...und da ich seit 2 Jahren keine Tage mehr hatte werde ich definitiv unter Östrogenmangel leiden

MRT
Die Messung erfolgt über die schmerzlose Magnetresonanz - der/die Gynäkologin verfügt nicht über solch ein Gerät. Das muss delegiert werden, bei mir war's schlussendlich der Hausarzt, der eine Überweisung veranlasste.

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15. April 2014 um 7:14

Hallihallo
Liebe Dori

Ich bin leider noch immer am gleichen Punkt, schlage mich einsam durch den Alltag und weigere mich beschämenderweise, wirklich ein Normalgewicht zu erreichen.

Aber ich bleibe dran - jeden Tag!

Ich danke Dir von Herzen für Deine guten Wünsche und schicke Dir meine besten Grüsse

Barbara

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16. April 2014 um 20:57

Unbedingt machen
einach Überweisung hohlen und hingehen. hab ich auch gemacht. ich war dort mit 17 jahren, binjetzt 20 und habe und hatte mit 17 schon osteopenie! also schnell!!!!!

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