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Kleiner Zwischenbericht

20. Juni 2013 um 23:16 Letzte Antwort: 22. Juni 2013 um 11:56

Hey alle zusammen!

Ich wollte mich mal wieder melden.Ich habe es lange nicht mehr getan,weil ich vieles zu erledigen hatte und jetzt auch arbeiten gehe von meiner ausbildung aus für 3 Monate und daher immer ziemlich müde nach Hause kommen.

Zu meinem Essverhalten:

Ihr werdet es vielleicht nicht glauben,aber ich esse jetzt jedenTag etwas.Hungertage gibt es viel weniger.Ich versuche mich ausgewogen und gesund zu ernähren.Das klappt ganz gut.Die ganz extremen Hungertage fallen fast ganz weg mittlerweile.
Wenn ich diese durchführte,nahm ich hinterher davon nicht einmal mehr ab.
Ich merke,wie ich mehr Kraft und Energie und auch gute Laune habe.Das ist ganz wichtig für das Arbeiten.
Ich weiß,ohne Essen würde ich das Arbeiten nicht überstehen,weder körperlich noch geistig,noch emotional.
Dafür gebe ich mir wirklich Mühe.
Leicht fällt es mir nicht.
Meine Gedanken : Fast die Alten
Mein Gewicht : Wie vor der Essstörung(Normalgewicht,ungef ähr 21-22Bmi)= für mich zu viel !!! Ich fühle mich mies damit.
Ich finde mich nicht komplett hässlich.
Aber ich finde mich halt zu dick und entdecke überall Fett.Ich meine mir auch einzubilden,dass ich unförmiger geworden wäre,als ich es früher war,obwohl ich noch oft (wenn auch kürzer) zum Ausdauer-und-Krafttraining gehe,was ich allerdings auch etwas eingeschränkt habe.

Ich finde es furchtbar,mich in enger Kleidung anzusehen,oder wenn ich etwas gegessen habe und mein Magen gefüllt ist.Dan fühle ich mich wie ein fettes Monster.
Ich ziehe mich dann 100 mal um und zunächst habe ich gar keine Lust mehr,etwas zu untenehmen,weil ich mich einfach wiederlich fühle.Da ich ja auch etwas zugenommen habe,werden die Klamotten ja auch etwas enger.Furchtbar!
Mir glaubt das keiner.Ich weiß nicht mehr,wem ich glauben kann.Ich kann meinen eigenen Augen nicht glauben und doch glaube ich,dass ich mich ansehe,wie ich wirklich ausssehe und alle anderen nur meinen,ich wäre nicht dick,damit ich nicht entmutigt werde zu essen.
Ich kämpfe noch immer mit mir.
Manchmal weinte ich nach dem Essen.Hatte den Drang es zu erbrechen.Aber damit möchte ich gar nicht erst anfangen.

Was gut ist,ist,dass ich nicht mehr diesen Heißhunger habe,zumindest nicht diesen extremen und mich jetzt weitgehend gesund ernähren kann.Ich esse zwar noch viel Nudeln,aber auch viele Vollkornprodukte und Gemüse,Meeresfrüchte.Ich mag das Essen.Aber nicht,was es mit mir macht.

Ich habe immer noch furchtbare Angst,noch mehr zuzunehmen,da dieses Gewicht für mich auch kaum zu ertragen ist.
Daher wiege ich mich leider immer noch jeden Morgen und kann es auch nicht lassen,aus Angst,die Kontrolle zu verlieren.
Außerdem habe ich das Gefühl,ich KANN kaum noch diese extremen Hungertage machen.Ich habe gar keine Lust mehr darauf und kaum Überwindung dazu.
Eigentlich müsste ich mich darüber freuen,aber es macht mir auch Angst.

Das gute Wetter hilft mir,aber ich fühle mich in kurzer Kleidung wieder unwohl.

Zur Gesprächstherapie habe ich im Moment nur wenig Zeit,deswegen mache ich eine kurze Unterbrechung,während ich jetzt diese 3 Monate arbeite.In meiner Arbeitsstelle weiß auch niemand von meiner Essstörung.

Körperlich geht es mir mittelmäßig.Ich habe noch oft Herzstechen und Magenprobleme.Nach dem Essen ist er oft aufgebläht und ich kann die Nacht nicht gut durchschlafen deswegen.Das macht mich ziemlich fertig.
Auch,wenn ich draußen mit einem aufgeblähten Magen herumlaufen muss,fühle ich mich mies.
Ich überlege deswegen mal zum Arzt zu gehen,weil das nicht wegging,obwohl ich jetzt ausgeglichener esse.Aber ich warte wohl erst noch etwas ab.

Also Fazit :

Ich kann kämpfen
Es kostet aber noch große Überwindung
Die Krankheit ist noch in mir und das weiß ich
Ich mag meinen Körper nicht,ich hasse mein Gewicht
Lehne mich aber nicht komplett ab
Ich versuche nach vorne zuschauen und zu denken,dass ich dennoch immer noch ca. 15 Kilo weniger habe,als vor dem erneuten Ausbruch der Essstörung

LG,freue mich mal wieder was von euch zu hören

EisblumexXx

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21. Juni 2013 um 7:33


hi!
ich bin super froh, das zu lesen. und es ist gerade ein riesen zufall, dass du mal wieder was postest, denn gerade eben habe ich noch daran gedacht, auch mal wieder hier in das forum zu schreiben (ich tu das ja auch nicht so oft). und in dem moment hab ich mich auch an dich erinnert, und mich gefragt, wie es dir wohl gerade geht
umso schöner ist es, zu lesen, dass du fortschritte machst. und es ist ganz wichtig, dass du das zu schätzen weißt, und dich darüber freust! denn auch, wenn die krankheit noch da ist, hast du dich auf einen wirklich sehr guten weg begeben! du hast schon viel geschafft, und darauf kannst (und solltest) du sehr stolz sein.

ich weiß, wie schwierig es ist, zu kämpfen. weil dieses gefühl, dass man denkt, man sei zu dick, kaum zu verschwinden scheint. man beginnt, sich zu fragen, ob es überhaupt sinn macht, weiter darum zu kämpfen, gesund zu werden, weil man nicht weiß, ob die gedanken jemals besser werden - ob das selbstbild je wieder "normal" wird, ob man je wieder essen kann, ohne sich darüber große gedanken zu machen, ob man je wieder in den spiegel gucken kann, ohne deshalb (fast) zu weinen.

ich hatte ja im grunde eine ähnliche situation wie du. hatte riesige fresstage, die ich dann mit hunger- und/oder extremen sporttagen ausgeglchen habe, nur um wieder riesige FAs zu kriegen, und die wieder auszugleichen, usw. es war ein teufelskreis und ich dachte, ich komme nicht mehr daraus. bis ich irgendwann anfing, jeden tag möglichst normal zu essen und fressattacken nicht mehr auszugleichen. habe auch weiterhin regelmäßig sport gemacht. (also so wie du jetzt!)

und um jetzt mal auf den punkt zu kommen (entschuldige, dass ich mich so verquatsche...) :

gesund werden lohnt sich. ich behaupte nicht, dass ich es komplett bin. ich habe immer noch manchmal probleme mit meiner selbstwahrnehmung und mein essverhalten ist meist noch sehr zwanghaft. auch habe ich immer noch manchmal fressattacken - allerdings nicht mehr so extreme).
aber:
1. ich bekomme nun DEUTLICH mehr bestätigung, als ich damals bekam, als ich noch so sehr im untergewicht war. ich befinde mich nun auch im normalgewicht (ungefähr wie du!) und deshalb sehe ich, wenn ich in den spiegel schaue, manchmal jedes kleine fettpölsterchen und bilde mir ein, ich wäre eine riesige, fette tonne geworden. aber ich WEISS, dass es nicht so ist, und versuche, das gefühl zu unterdrücken. Und worauf ich in diese Punkt hinaus wollte: natürlich ist es leider so, dass man den freunden kaum glaubt, wenn sie einem erzählen, man sei nicht fett und man würde jetzt viel besser aussehen - traurig, aber wahr. man geht halt davon aus, dass die nur wollen, dass man gesund ist, und einem deshalb mut machen. aber tatsächlich kommt diese bestätigung auch von fremden! es gibt ein paar typen, die sich vorher kein bisschen für mich interessiert hatten, als ich noch so dünn war. und jetzt plötzlich heißt es, sie wollen sich unbedingt mit mir treffen, ich sei hübsch usf. es ist mir ein bisschen unangenehm gerade, das so zu schreiben, weil es sich irgendwie arrogant anhört, aber das is überhaupt nicht beabsichtigt... es geht gerade wirklich nur darum, zu zeigen, dass es viel, viel besser ist, vernünftig zu essen und zu leben, und sich nicht auf ein ungesundes gewicht runterzuhungern. ich denke, das hat auch viel mit ausstrahlung zu tun, und dass man einfach gesünder aussieht.
2. seit ich diese ausgleichsmaßnahmen weggelassen habe und mich stattdessen möglichst gesund und ausgewogen ernähre und so regelmäßig wie möglich esse, hat sich mein stoffwechsel deutlich verbessert. ich BRAUCHE diese tage zum ausgleichen gar nciht mehr, weil ich einerseits nicht mehr so schlimmen heißhunger habe und andererseits, weil mein körper nicht mehr sofort alles ansetzt. heute ist mir das besonders aufgefallen. denn ich wiege mich auch noch sehr oft, aus angst davor, die kontrolle zu verlieren (ebenfalls wie du ) und in den letzten paar tagen hatte ich ziemlich oft abends noch appetit auf süßigkeiten. habe also eine menge nutellabrote, große schalen müsli, schokoriegel und kekse gegessen - zusätzlich zu dem, was ich sonst normalerweise esse. ohne ausgleich. und ich hatte natürlich auch wieder angst, davon total zuzunehmen. habe dann heute morgen in den sauren apfel gebissen und mich gewogen: ich habe mein gewicht gehalten. es ist der wahnsinn und ich bin mir absolut sicher, dass das niemals geklappt hätte, wenn ich das früher gemacht hätte, weil mein stoffwechsel durch das hungern auf sparflamme lief. aber allmählich scheint sich das alles zu regulieren und einzupendeln.

so, jetzt habe ich einen riesen roman geschrieben aber ich hoffe, dass dir das (wenigstens ein bisschen) hilft.
ich sag's dir: kämpfe weiter, beiß dich durch. es ist unendlich schwer, immer wieder aufzustehen und manchmal hat man das gefühl, man tritt nur auf der stelle und es geht nicht weiter. und dann will man am liebsten alles hinschmeißen. aber tu das nicht! kopf hoch, und weitergehen. es WIRD wieder besser! es geht aufwärts und du hast schon große und wichtige fortschritte gemacht.

ich wünsche dir nur das beste und weitere erfolge. und dass du genug kraft hast, weiter durchzuhalten. ich weiß, dass du das packst, wenn du es wirklich willst und weiterhin versuchst.

liebste grüße!

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22. Juni 2013 um 11:56
In Antwort auf odette_12355495


hi!
ich bin super froh, das zu lesen. und es ist gerade ein riesen zufall, dass du mal wieder was postest, denn gerade eben habe ich noch daran gedacht, auch mal wieder hier in das forum zu schreiben (ich tu das ja auch nicht so oft). und in dem moment hab ich mich auch an dich erinnert, und mich gefragt, wie es dir wohl gerade geht
umso schöner ist es, zu lesen, dass du fortschritte machst. und es ist ganz wichtig, dass du das zu schätzen weißt, und dich darüber freust! denn auch, wenn die krankheit noch da ist, hast du dich auf einen wirklich sehr guten weg begeben! du hast schon viel geschafft, und darauf kannst (und solltest) du sehr stolz sein.

ich weiß, wie schwierig es ist, zu kämpfen. weil dieses gefühl, dass man denkt, man sei zu dick, kaum zu verschwinden scheint. man beginnt, sich zu fragen, ob es überhaupt sinn macht, weiter darum zu kämpfen, gesund zu werden, weil man nicht weiß, ob die gedanken jemals besser werden - ob das selbstbild je wieder "normal" wird, ob man je wieder essen kann, ohne sich darüber große gedanken zu machen, ob man je wieder in den spiegel gucken kann, ohne deshalb (fast) zu weinen.

ich hatte ja im grunde eine ähnliche situation wie du. hatte riesige fresstage, die ich dann mit hunger- und/oder extremen sporttagen ausgeglchen habe, nur um wieder riesige FAs zu kriegen, und die wieder auszugleichen, usw. es war ein teufelskreis und ich dachte, ich komme nicht mehr daraus. bis ich irgendwann anfing, jeden tag möglichst normal zu essen und fressattacken nicht mehr auszugleichen. habe auch weiterhin regelmäßig sport gemacht. (also so wie du jetzt!)

und um jetzt mal auf den punkt zu kommen (entschuldige, dass ich mich so verquatsche...) :

gesund werden lohnt sich. ich behaupte nicht, dass ich es komplett bin. ich habe immer noch manchmal probleme mit meiner selbstwahrnehmung und mein essverhalten ist meist noch sehr zwanghaft. auch habe ich immer noch manchmal fressattacken - allerdings nicht mehr so extreme).
aber:
1. ich bekomme nun DEUTLICH mehr bestätigung, als ich damals bekam, als ich noch so sehr im untergewicht war. ich befinde mich nun auch im normalgewicht (ungefähr wie du!) und deshalb sehe ich, wenn ich in den spiegel schaue, manchmal jedes kleine fettpölsterchen und bilde mir ein, ich wäre eine riesige, fette tonne geworden. aber ich WEISS, dass es nicht so ist, und versuche, das gefühl zu unterdrücken. Und worauf ich in diese Punkt hinaus wollte: natürlich ist es leider so, dass man den freunden kaum glaubt, wenn sie einem erzählen, man sei nicht fett und man würde jetzt viel besser aussehen - traurig, aber wahr. man geht halt davon aus, dass die nur wollen, dass man gesund ist, und einem deshalb mut machen. aber tatsächlich kommt diese bestätigung auch von fremden! es gibt ein paar typen, die sich vorher kein bisschen für mich interessiert hatten, als ich noch so dünn war. und jetzt plötzlich heißt es, sie wollen sich unbedingt mit mir treffen, ich sei hübsch usf. es ist mir ein bisschen unangenehm gerade, das so zu schreiben, weil es sich irgendwie arrogant anhört, aber das is überhaupt nicht beabsichtigt... es geht gerade wirklich nur darum, zu zeigen, dass es viel, viel besser ist, vernünftig zu essen und zu leben, und sich nicht auf ein ungesundes gewicht runterzuhungern. ich denke, das hat auch viel mit ausstrahlung zu tun, und dass man einfach gesünder aussieht.
2. seit ich diese ausgleichsmaßnahmen weggelassen habe und mich stattdessen möglichst gesund und ausgewogen ernähre und so regelmäßig wie möglich esse, hat sich mein stoffwechsel deutlich verbessert. ich BRAUCHE diese tage zum ausgleichen gar nciht mehr, weil ich einerseits nicht mehr so schlimmen heißhunger habe und andererseits, weil mein körper nicht mehr sofort alles ansetzt. heute ist mir das besonders aufgefallen. denn ich wiege mich auch noch sehr oft, aus angst davor, die kontrolle zu verlieren (ebenfalls wie du ) und in den letzten paar tagen hatte ich ziemlich oft abends noch appetit auf süßigkeiten. habe also eine menge nutellabrote, große schalen müsli, schokoriegel und kekse gegessen - zusätzlich zu dem, was ich sonst normalerweise esse. ohne ausgleich. und ich hatte natürlich auch wieder angst, davon total zuzunehmen. habe dann heute morgen in den sauren apfel gebissen und mich gewogen: ich habe mein gewicht gehalten. es ist der wahnsinn und ich bin mir absolut sicher, dass das niemals geklappt hätte, wenn ich das früher gemacht hätte, weil mein stoffwechsel durch das hungern auf sparflamme lief. aber allmählich scheint sich das alles zu regulieren und einzupendeln.

so, jetzt habe ich einen riesen roman geschrieben aber ich hoffe, dass dir das (wenigstens ein bisschen) hilft.
ich sag's dir: kämpfe weiter, beiß dich durch. es ist unendlich schwer, immer wieder aufzustehen und manchmal hat man das gefühl, man tritt nur auf der stelle und es geht nicht weiter. und dann will man am liebsten alles hinschmeißen. aber tu das nicht! kopf hoch, und weitergehen. es WIRD wieder besser! es geht aufwärts und du hast schon große und wichtige fortschritte gemacht.

ich wünsche dir nur das beste und weitere erfolge. und dass du genug kraft hast, weiter durchzuhalten. ich weiß, dass du das packst, wenn du es wirklich willst und weiterhin versuchst.

liebste grüße!

Danke
für deine liebe Antwort.
Ich weiß ja auch,dass es euch/dir oft ähnlich geht.
Das macht es für mich auch um einiges leichter zu ertragen.
Mittlerweile kehrt einfach mehr Normalität aus Gewohnheit ein.
Die extremen Hungertage habe ich mir fast abgewöhnt.
Gestern war allerdings mal wieder ein Diättag,den man eigentlich auch als Hungertag nehmen konnte,der nah dran kommt.
Und was kam dabei heraus? - Mir war übel am Abend und ich war feiern mit Freunden und habe mich voll darauf gefreut.
Zum Glück ging die Übelkeit dann aber weg und ich habe mir nicht den Abend verderben lassen.

Wir haben auch Fotos gemacht und da fand ich mich gerade noch einigermaßen akzeptabel.

Und nein,es klingt nicht arrogant.Ich kenne das ja auch.Aber dennoch,ich war nie zufrieden mit meinem Gewicht,egal,ob mich wer anquatscht,mir Komplimente macht,oder nicht.
Manchmal finde ich mich einigermaßen akzeptabel,mal wieder furchtbar fett.Wie gesagt,komplett hässlich finde ich mich nicht,nur halt zu dick.
Es kommt einfach drauf an,wie ICH mich in meinem Körper fühle.Fühle ich mich mal gut,kann ich Komplimente annehmen.Fühle ich mich mies,werden Komplimente zu heftigen Enttäuschungen.(Denn wenn mir dann jemand erzählt,dass ich gut aussehe,assoziiere ich das dann oft direkt mit fett! Was eigentlich Quatsch ist,ich weiß!)
Auch mein Freund hat mich mit ca 10-15 Kilo mehr kennen gelernt und meint,dass er das an mir auch lieber mochte.
Ich kann ihm das irgendwie nicht glauben,weil ich wie oben erwähnt immer denke,das ist,weil er mich nur zum essen animieren will.

Ich weiß nicht,wann der Wiegezwang aufhört und wann ich wieder ohne Ängste leben kann.Im Moment versuche ich alles,um mein Leben in die Hand zu nehmen,aber es herrscht dennoch oft Überforderung,obwohl ich das meiste ganz gut hinkriege.Aber ich fühle mich doch geschwächt von dem Kampf,der in mir herrscht.Meine Laune ist zwar ganz gut,aber ziemlich labil und kann noch oft umschenken.

Was mir ganz gut hilft ist meine Geschichte aufzuschreiben und damit aufzuarbeiten.Vielleicht wird mir das igendwann helfen,wieder nach vorne zublicken!

Was hilft euch dabei?

GLG ,EisblumexXx

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