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Forum / Fit & Gesund

Kiffen

Letzte Nachricht: 14. November 2013 um 7:09
P
pansy_11856103
10.09.13 um 19:16

hey zusammen
in meinem freundeskreis sind ein paar, die regelmäßig hasch/gras rauchen nd teilweise auch anderes schon ausprobiert haben. als ich mit dem ganzen noch nicht in berührung gekommen bin hab ich mir immer gedacht, das machen nur kriminelle und war einfach total abgeneigt von sowas und hätte mir nicht mal träumen lassen, dass ich das selbst auch mal ausprobiere. naja.. es ist hald dann der tag gekommen, andem ich mir gedacht hab >> scheiß drauf << und wie meine freunde mal wieder was geraucht haben hab ich auch mal mitgeraucht. gespürt hab ich da allerdings aber so gut wie nichts, als hätte ich ne normale zigarette geraucht oderso. von da an hab ich dan hald alle paar wochn, wenn n paar leute da waren was mitgeraucht. es war einfach chillig xD naja vor ein paar monaten hat dann mein freund auch angefangen zu rauchen (gras und hasch) und von da an gings bei mir auch los. mittlerweile rauch ich scho mehrmals die woche. es entspannt einfach und mittlerweile verstehe ich auch einfach nicht wiso es illegal ist. ich meine von alkohol sterben järhlich 1000e von menschen oder er macht einen süchtig. von cannabis dagegen gibt es keinen einzigen todesfall und süchtig wird man davon meines wissens nach auch nicht. das ist alles reine kopfsache. manchmal denkt man sich >> jetzt wär n joint schon echt fein << aber wenn man dann mal n paar tage/wochn nichts hat verschwindet das verlangen auch wieder. also jetzt zu meiner frage: denkt ihr ich verharmlose die sache? ich meine es wird wohl nicht um sonst sein, dass gras so einen schlechten ruf hat und so viele leute sich darüber aufregen. nur ich kenne mittlerweile schon immer mehr people die was rauchen und fast allen von denen geht's blendend, sind nicht mehr so gestresst und mir sind bei meinen freunden/meinem freund keine einzigen negativen veränderungen in ihrer persönlchkeit aufgefallen ^^ naja wollte nur mal eine meinung von anderen hören ich freue mich auf antworten! peace #

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Z
zed_12312960
11.09.13 um 10:52

Den schlechten Ruf
bekam es durch den Faschisten H.J. Anslinger, der maßgeblich an der Verteufelung des göttlichen Krautes beteiligt war. Nach eigener Aussage zur Durchsetzung der äußeren Rechten der USA. Insbesondere die Interessen der Pharma/Chemie-, Petro-, und Textilindustrie.

http://de.wikipedia.org/wiki/Anslinger

Die Gründe für das Verbot sind vielseitig. Zum einen entspannt es, macht den Kopf auf und man wird einfach nicht mehr so stark getrieben von irgendwelchen halbbewussten Gelüsten, die man mit Werbung gut missbrauchen kann.

Und zum anderen, liegt der eigentliche Grund im wirtschaftlichem Nutzwert von Hanf. Es gibt kaum vielseitigere Nutzpflanzen als Hanf. Theoretisch kann man ALLES was wir brauchen aus Hanf herstellen, außer Metall. Aber es wurde schon Innenverkleidungen für PKW daraus gemacht. Die Faser ist eine der festesten die wir kennen. Früher waren sämtliche Seile, Segel, Säcke alles aus Hanf. Die erste Jeans war aus Hanf. Die Samen kann man essen und sind eines der wenigen Nahrungsmittel, welches als ALLEINFUTTER für Menschen geeignet ist.

Viel der umweltzerstörenden Großindustrie wäre nicht entstanden, würde man noch Hanf benutzen und es in modernen Verfahren verarbeiten.

Was die Verharmlosung als Rauschdroge angeht, so kann ich aus eigener Erfahrung sagen, etwas Vorsicht ist schon geboten. Ich würde dir empfehlen, es nicht so weit kommen zu lassen wie ich, der lange Phasen dauerbreit war, von früh Morgens an. Denn eine leichte Sucht kriegt man davon, manche werden auch ganz schwer süchtig, aber das ist, wie Du schon sagst, Kopfsache oder es gibt noch andere Ursachen.

Ich mache das jetzt seit fast 20 Jahren, davon ca. 15 so gut wie täglich und habe kaum Probleme damit, mal nicht zu rauchen. Schlaflosigkeit, etwas mehr schwitzen und eine erhöhte Krampfneigung sind die "schlimmsten" Entzugserscheinungen und es geht nach drei Tagen schon erheblich besser. Und das muss man sich gar nicht antun. Ich denke man hat mehr davon, wenig zu konsumiern. Also nur am Wochenende oder so, weil beim Dauerkonsum merkt man eh nicht mehr viel bzw. wird der Rausch insgesamt etwas flacher und nicht mehr so lustig.

Das große Problem was ich damit jetzt habe, ist das Suchtgedächtnis, denn dadurch, dass ich so lange so viel geraucht habe, rauche ich immer alles auf einmal weg, also ich kann es nicht liegen lassen. Wenn ich was hab, geht es zum Frühstück los.

Fazit: Das allerschlimste was dir dabei wirklich ernshaft schaden kann, ist das Verbot bzw. dass Du mal erwischt wirst! Da gehen einem die Faschisten-Schützer Polizei nur noch auf die Nerven.

Ja, das haben die Faschisten verboten! Natürlich mit höchst rassistischen und menschenverachtenden Argumenten, "So was machen nur Neger!" "Alles Kriminelle und Vergewaltiger!" Und diese Vorurteile halten sich immer noch fest in den Köpfen der gehringewaschenen Fernsehgesellschaft, die Massen-Medien gehören ja auch den Faschisten.

Schockt dich das jetzt?

http://www.youtube.com/watch?v=VHk7dMs4gT4

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veera_12263998
21.09.13 um 0:47

Medizinische Verwendung
hey ich persönlich finde es immer amüsant, wenn leute meinen, kiffen ist sooo schlimm und dann aber gleichzeitig viel alk trinken naja logik der gesetze eben ich denke, die übertreiben da einfach etwas... hanf sollte auch in der medizin verwendet werden dürfen, ich kenn zb jemanden, der epileptische anfälle hat und seit er raucht, geht es ihm viel besser, also hat keine anfälle mehr. ich hab mal gehört, dass das auch bei gehirntumoren helfen kann leider hab ich auch einen guten freund, der sehr abhängig ist. Ich dachte auch, dass sowas nicht möglich ist, aber bei dem ist das echt krass... Ich stimme dir zu, dass es reine kopfsache ist, man kann glaub ich, körperlich davon nicht abhängig werden

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pansy_11856103
21.09.13 um 10:42
In Antwort auf veera_12263998

Medizinische Verwendung
hey ich persönlich finde es immer amüsant, wenn leute meinen, kiffen ist sooo schlimm und dann aber gleichzeitig viel alk trinken naja logik der gesetze eben ich denke, die übertreiben da einfach etwas... hanf sollte auch in der medizin verwendet werden dürfen, ich kenn zb jemanden, der epileptische anfälle hat und seit er raucht, geht es ihm viel besser, also hat keine anfälle mehr. ich hab mal gehört, dass das auch bei gehirntumoren helfen kann leider hab ich auch einen guten freund, der sehr abhängig ist. Ich dachte auch, dass sowas nicht möglich ist, aber bei dem ist das echt krass... Ich stimme dir zu, dass es reine kopfsache ist, man kann glaub ich, körperlich davon nicht abhängig werden

Das
mit der verwendung in der medizin kann ich mir auch vorstellen. ein freund von mir hat echt schlimme migräne und seit er was raucht ist das viiiiel besser geworden
und noch was: du hasd gesagt du hast einen freund der sehr abhängig ist.. was verstehsd du da drunter? bzw wie viel raucht er ca und hat der iwelche gesundheitl. beschwerden oder sowas in der art? xD

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V
veera_12263998
21.09.13 um 11:33
In Antwort auf pansy_11856103

Das
mit der verwendung in der medizin kann ich mir auch vorstellen. ein freund von mir hat echt schlimme migräne und seit er was raucht ist das viiiiel besser geworden
und noch was: du hasd gesagt du hast einen freund der sehr abhängig ist.. was verstehsd du da drunter? bzw wie viel raucht er ca und hat der iwelche gesundheitl. beschwerden oder sowas in der art? xD


ach so ja das wär wahrscheinlich noch wichtig gewesen tja der raucht eben jeden tag sehr viel (er meinte mal, mehr als manch anderer zigaretten raucht), wobei das mit der abhängigkeit immer psychologische hintergründe hat. Also bei ihm ist das so, dass er denkt, er müsste damit seine Sorgen verdrängen. Gesundheitliche Beschwerden hat er nicht Ich denke, solange es sich in grenzen hält und du damit nicht versuchst, deine Probleme zu verdrängen, ist das vollkommen in ordnung

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pansy_11856103
22.09.13 um 21:42
In Antwort auf veera_12263998


ach so ja das wär wahrscheinlich noch wichtig gewesen tja der raucht eben jeden tag sehr viel (er meinte mal, mehr als manch anderer zigaretten raucht), wobei das mit der abhängigkeit immer psychologische hintergründe hat. Also bei ihm ist das so, dass er denkt, er müsste damit seine Sorgen verdrängen. Gesundheitliche Beschwerden hat er nicht Ich denke, solange es sich in grenzen hält und du damit nicht versuchst, deine Probleme zu verdrängen, ist das vollkommen in ordnung

Ok danke
für die info xD war nur neugierig^^ und ja ich denke man sollte wenn schon aus spaß rauchen und nicht um das reale leben zu verdrängen..

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S
salma_11867182
06.10.13 um 3:27

Ja du verharmlost es zu sehr
Ab und zu kiffen ist ok! Aber fängt man an jeden tag zu kiffen, wird man nur faul, einem ist alles egal und man wird psychisch abhängig das heist hast du kein grass wirst di aggressiv und unruhig

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O
olov_12047920
17.10.13 um 14:33

Verschiedene Schulen
Wie der Titel schon sagt gibt es diesbezüglich jede Menge Ansätze, sowohl von denen die "für" das Kraut sind als auch von denen die "dagegen" sind.

Ich persönlich bin der Meinung das Rausch sinnlos ist und keinem Zweck dient, entspannen kann ich auch ohne irgendwelche Substanzen, egal ob getrunken, geraucht oder sonst wie konsumiert.
Halte also dementsprechend den Konsum für vollkommen sinnfrei und nicht nachvollziehbar.

Um Klarheit zu schaffen, nein ich trinke keinen Alkohol und nein ich rauche auch nicht. Und befürworte Beides genau so wenig wie ich Cannabis, Heroin oder andere Rauschmittel befürworte.

Trotzdem halte ich einen ehrlichen Umgang mit dem Kraut für durchaus wichtig und will Dir hier keine Horromärchen auftischen.

Fakt ist:

- Cannabis ist harmloser in der Wirkung als Alkohol

- Das Suchtverhältnis wird als variabel eingestuft, ist allerdings meist auf einem niedriegen Niveau, kann jedoch bei vermehrtem Konsum durchaus steigen.

- Während des Rausches fällt es den Meißten schwer sich zu konzentrieren und bei einigen kann es zu leichten Halluzinationen kommen(sehr selten)

- unter Einfluss kann es zur Antriebslosigkeit führen

- Cannabiskonsum wird mit Psychosen, speziell der Auslösung in Verbindung gebracht, hier sei gesagt, das es nicht 100% klar ist ob es schlummernde Psychosen nur auslöst, oder ob es diese verursacht. Dazu fehlen leider wissenschaftlich verwertbare Daten, da kaum in dem Bereich geforscht wird.

- Madeline Meier von der Duke University hat vor kurzem eine Studie beendet die den Verlust von IQ mit starkem Konsum verknüpft, auch hier bitte mit Vorsicht genießen, ich kann jedoch aus persönlicher Erfahrung berichten das ich das durchaus bei Freunden die regelmäßig und in großem Stil konsumiert haben beobachtet habe. Ist jedoch lediglich eine Anekdote und daher wenig aussagekräftig.

- Der Rausch kann bei manchem ein Verlangen nach mehr Rausch auslösen(Gateway-Effekt), dies is allerdings stark abhängig von der Umgebung und der Person und der Gemütsverfassung von eben dieser, hat also weniger mit der Substanz zu tun sonder eher mit dem "Rauschverhalten".

Um Dir besser antworten zu können möchte ich Dich fragen; warum rauchst du? Die Antwort hilft mehr als deine Schilderung. Bis jetzt siehts eher danach aus das du die Gemeinschaft interessant findest. Also aus sozialen Gründen den Konsum durchführst, ähnlich wie das so manch ein Raucher tut.

Persönliche Anmerkung:

Zum Thema Stressbewältigung, ich halte es für äußerst befremdlich das jemand Mittel(inklusive Medikamente) nehmen muss um "weniger gestresst zu sein". So lange da keine chronische Krankheit vorliegt halte ich das für absolut unnötig und würde lieber versuchen mich auf natürliche, substanzfreie Art zu entspannen. Ab dem Moment in dem man glaubt man "brauch" etwas damit es einem besser geht, ist Sucht bereits vorhanden. Bitte im Hinterkopf bewahren.

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pansy_11856103
19.10.13 um 11:42
In Antwort auf olov_12047920

Verschiedene Schulen
Wie der Titel schon sagt gibt es diesbezüglich jede Menge Ansätze, sowohl von denen die "für" das Kraut sind als auch von denen die "dagegen" sind.

Ich persönlich bin der Meinung das Rausch sinnlos ist und keinem Zweck dient, entspannen kann ich auch ohne irgendwelche Substanzen, egal ob getrunken, geraucht oder sonst wie konsumiert.
Halte also dementsprechend den Konsum für vollkommen sinnfrei und nicht nachvollziehbar.

Um Klarheit zu schaffen, nein ich trinke keinen Alkohol und nein ich rauche auch nicht. Und befürworte Beides genau so wenig wie ich Cannabis, Heroin oder andere Rauschmittel befürworte.

Trotzdem halte ich einen ehrlichen Umgang mit dem Kraut für durchaus wichtig und will Dir hier keine Horromärchen auftischen.

Fakt ist:

- Cannabis ist harmloser in der Wirkung als Alkohol

- Das Suchtverhältnis wird als variabel eingestuft, ist allerdings meist auf einem niedriegen Niveau, kann jedoch bei vermehrtem Konsum durchaus steigen.

- Während des Rausches fällt es den Meißten schwer sich zu konzentrieren und bei einigen kann es zu leichten Halluzinationen kommen(sehr selten)

- unter Einfluss kann es zur Antriebslosigkeit führen

- Cannabiskonsum wird mit Psychosen, speziell der Auslösung in Verbindung gebracht, hier sei gesagt, das es nicht 100% klar ist ob es schlummernde Psychosen nur auslöst, oder ob es diese verursacht. Dazu fehlen leider wissenschaftlich verwertbare Daten, da kaum in dem Bereich geforscht wird.

- Madeline Meier von der Duke University hat vor kurzem eine Studie beendet die den Verlust von IQ mit starkem Konsum verknüpft, auch hier bitte mit Vorsicht genießen, ich kann jedoch aus persönlicher Erfahrung berichten das ich das durchaus bei Freunden die regelmäßig und in großem Stil konsumiert haben beobachtet habe. Ist jedoch lediglich eine Anekdote und daher wenig aussagekräftig.

- Der Rausch kann bei manchem ein Verlangen nach mehr Rausch auslösen(Gateway-Effekt), dies is allerdings stark abhängig von der Umgebung und der Person und der Gemütsverfassung von eben dieser, hat also weniger mit der Substanz zu tun sonder eher mit dem "Rauschverhalten".

Um Dir besser antworten zu können möchte ich Dich fragen; warum rauchst du? Die Antwort hilft mehr als deine Schilderung. Bis jetzt siehts eher danach aus das du die Gemeinschaft interessant findest. Also aus sozialen Gründen den Konsum durchführst, ähnlich wie das so manch ein Raucher tut.

Persönliche Anmerkung:

Zum Thema Stressbewältigung, ich halte es für äußerst befremdlich das jemand Mittel(inklusive Medikamente) nehmen muss um "weniger gestresst zu sein". So lange da keine chronische Krankheit vorliegt halte ich das für absolut unnötig und würde lieber versuchen mich auf natürliche, substanzfreie Art zu entspannen. Ab dem Moment in dem man glaubt man "brauch" etwas damit es einem besser geht, ist Sucht bereits vorhanden. Bitte im Hinterkopf bewahren.


du hast eigentlich ziemlich recht mit allem^^

also zu der frage warum ich rauch.. ja stimmt, ich mach es großteils der Gemeinschaft wegen. Allerdings, wen man sich ein wenig an die Wirkung, Geschmack usw gewöhnt hat ist es wirklich nicht schlecht! Das ist schwer nachzuvollziehen, wenn mans selber noch nie ausprobiert hat.

und natürlich kann man sich auch ohne allem entspannen. wär ja glaub ich echt bedenklich, wenn nicht.
aber es hat einfach einen anderen effekt, wen man was geraucht hat.

und ja... die negativen auswirkungen sind irgendwie auch wirklich weit hergeholt und sind auch wirklich nicht bewiesen..

ja, keine frage, gesund ist es natürlich nicht, aber was haben alkohol-trinker und raucher als ausrede.? ist für mich nicht wirklich ein unterschied, wobei ich hasch/gras eindeutig bevorzuge, weil die wirklung einfach am besten ist.
ich meine zigaretten sind sowiso die sinnloseste droge überhaupt und von alkohol werden viele aggressiv, haben sich gar nicht mehr unter kontrolle usw.

lg. und danke für die antwort

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O
olov_12047920
19.10.13 um 14:40
In Antwort auf pansy_11856103


du hast eigentlich ziemlich recht mit allem^^

also zu der frage warum ich rauch.. ja stimmt, ich mach es großteils der Gemeinschaft wegen. Allerdings, wen man sich ein wenig an die Wirkung, Geschmack usw gewöhnt hat ist es wirklich nicht schlecht! Das ist schwer nachzuvollziehen, wenn mans selber noch nie ausprobiert hat.

und natürlich kann man sich auch ohne allem entspannen. wär ja glaub ich echt bedenklich, wenn nicht.
aber es hat einfach einen anderen effekt, wen man was geraucht hat.

und ja... die negativen auswirkungen sind irgendwie auch wirklich weit hergeholt und sind auch wirklich nicht bewiesen..

ja, keine frage, gesund ist es natürlich nicht, aber was haben alkohol-trinker und raucher als ausrede.? ist für mich nicht wirklich ein unterschied, wobei ich hasch/gras eindeutig bevorzuge, weil die wirklung einfach am besten ist.
ich meine zigaretten sind sowiso die sinnloseste droge überhaupt und von alkohol werden viele aggressiv, haben sich gar nicht mehr unter kontrolle usw.

lg. und danke für die antwort

Korrektur
Was heißt "nicht schlecht"? Heroin kann auch "nicht schlecht" sein, Alkohol oder Vollsuff wird von manchen als "nicht schlecht" bezeichnet. Ein bisschen detaillierter bitte.
Denn so klingt das eher danach das Du keine Ahnung hast warum du es wirklich machst, Geselligkeit mal ausgenommen.


Du hast da ein falsches Bild von mir. Ich weiß schon ziemlich genau wovon ich rede denn ich habs selber gemacht.

Und die negativen Auswirkungen SIND bewiesen, was man Dir teilweise darüber erzählt mag weit hergeholt sein, allerdings gibt es einige Auswirkungen die sowohl von der Pro als auch von der Con Seite akzeptiert werden, zumindestens von denen die das Thema tatsache untersucht haben.

Und das sind die Dinge die ich Dir aufgelistet habe(ich empfehle mal diese selber zu überprüfen).

Du solltest mal tatsächliche Studien zu dem Thema konsultieren und nicht nur Abhandlungen von Pro-Blogs für voll nehmen(eine Annahme meinerseits), da sie deine Position bestätigen, ein erwachsener Mensch bezieht schließlich viele Quellen ein. Auch wenn sie seine Position in Frage stellen.

Ich befühworte weder Alkohol noch Zigaretten, noch irgendein anderes Rauschmittel. Noch halte ich Ausreden wie "ich war halt betrunken" oder sonst was für stabil. Gerade das verantwortunglose Verhalten, betrunken zu werden kann ja bereits zu einer negativen Situation für einen selbst und andere führen.

Die Trinker und Raucher haben die Ausrede(die auch von fast allen anerkannt wird,leider), "es ist ja legal also kanns nicht gefährlich sein". Eine Ausrede die aus Unwissenheit oder bewusstem Ignorieren geboren wird, also von einem gebildeten Mensch ganz und gar nicht akzeptiert werden sollte. Leider ist der Großteil der Republik nicht gebildet und akzeptiert solche verharmlosenden Äußerungen, selbst wenn alle Statistiken dagegen sprechen.

Warum Alkohol als "Volksdroge" allerdings anerkannt wird hat viele Gründe und ich bin mir sicher einige können Dir auch noch mehr "Gründe" geben aber hier mal welche die am ehesten bewiesen sind. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen.

1. Alkohol ist seid tausenden Jahren teil der europäischen Kultur(gut Sklaverei, Völkermord und Co waren das auch mal), Met-Brauerei bei den Germanen, dann irgendwann der Bierbrau, Weingute der Griechen, Römer und Perser etc.

2. Alkohol obwohl in großen Mengen sehr schädlich KANN vom Benutzer in seinem Effekt kontrolliert werden. Bei eg Cannabis allerdings hast du KEINE Kontrolle, ob der erste Joint den du jemals rauchst eine Psychose auslöst(denn der Cannabiskonsum begünstigt Psychosen) oder nicht. Es kann sein das Du 200 Joints rauchst und nichts passiert, aber es kann leider auch sein das Du einen rauchst und dadruch die Psychose auslöst. Aus diesem Grund hat man KEINE Kontrolle darüber.


Auch der Grund warum es keine "verantwortungsvolle" Nutzung von Drogen gibt. Der einzige verantwortungsvolle Umgang ist sie nicht zu nehmen. Denn egal was Du tuts, Du hast niemals die Kontrolle über den Effekt. Bei Alkohol ist das anders, leider fehlt da den meisten Leuten der Wille es zu kontrollieren.

Wie gesagt Deine Entscheidung, aber ich würde mir die Studien echtmal durchlesen anstatt pauschal zu sagen das ist nicht bewiesen. Denn so eine Aussage kann man nur tätigen wenn man die Beweise tatsache untersucht hat.



Gruß,

Sebastian

Quellen:

"Substance abuse among the chronic mentally ill." by New Hampshire-Dartmouth Psychiatric Research Center, Concord.
(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2807205)

Dual Diagnosis: Substance Abuse And Mental Illness
(http://www.schizophrenia.com/family/dualdiag.html)

Tests of causal linkages between cannabis use and psychotic symptoms
(http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1360-0443.2005.01001.x/abstract;jsessionid=80A7A7BAC212BB7F7C808CC99D722A F8.f02t01)

Cannabis use and mental health in young people: cohort study
(http://www.bmj.com/content/325/7374/1195.1)

Cannabis und mentale Auswirkungen
a)
http://ncpic.org.au/ncpic/news/ncpic-news/article/new-national-drug-strategy-monograph-series-report-cannabis-and-mental-health-put-into-context
b)
http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00213-009-1612-6

Nur um ein paar wenige aufzuzeigen.

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P
poppy_11977542
27.10.13 um 10:39

Peace
Also ich kiffe nun seit gut 2 1/2 Jahren, und habe dem Alkohol so gut wie abgeschworen (5-6 im Jahr trinke ich wenn es hoch kommt).
Und ich muss sagen Cannabis, kann man einfach nicht mit Alkohol vergleichen. Beides kann/ist auf längere Zeit gesehen schädlich. Ob es nun das rauchen des Joints bzw. der Bong ist womit man sich die Lunge zerstört, oder die Leber beim Alkohol. Aber sagen wir es mal so. Cannabis is safer than alcohol. Klar das Konsumverhalten spielt natürlich auch eine Rolle. Wenn man in frühen Jahren mit dem Kiffen anfängt und das nicht nur in geringen Mengen, ist doch klar, dass das Gehirn sich nicht mehr so gut Entwickelt und es nach Jahren immer noch Schäden deshalb hat. Die Schäden vom Alkohol sind in meiner Hinsicht viel schlimmer als die vom Cannabis. Du kannst "höchstens" von Cannabis psychisch abhängig werden, aber nicht körperlich. Einem Alkoholiker sieht man auf den ersten Blick an, dass er ein Alkoholproblem hat. Wäre Cannabis doch SO schlimm, würde man dann über eine Legalisierung von Cannabis nachdenken? Könnte man sich alle Utensilien, sprich Papes, Grinder, Bongs ohne sich strafbar zu machen in jedem beliebigen Bulletshop, bzw. am Kiosk kaufen? Ich denke nicht. Die Medien wollen aber vermitteln, dass Cannabis etwas seeeeehr schlechtes sei. Einfache Sache. Gib bei Google ein "Cannabis Legalisierung" ein, und er spuckt dir nur negative Sachen aus. Sucht hier Sucht da. Wie gesagt wäre das alles so extrem Schlimm wie sie es behaupten (Cannabis wird zum Teil auf die selbe Stufe wie Heroin, Crystal Meth usw. gestellt). Ich kann dir nur eins sagen. Würde Alkohol jetzt erst entdeckt werden, wäre es zu 100% Sicherheit nicht Legal.
Zu dem wird Cannabis immer öfters zu medizinischen Zwecken verwendet, ich den USA gibt es sogar eine Cannabis Apotheke.
So und nun hoffe ich mal, dass ich dir weiter helfen konnte.
Trotzdem.. Das Konsumverhalten spielt eine große Rolle, egal bei welchen Rauschmitteln

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P
poppy_11977542
27.10.13 um 10:44
In Antwort auf poppy_11977542

Peace
Also ich kiffe nun seit gut 2 1/2 Jahren, und habe dem Alkohol so gut wie abgeschworen (5-6 im Jahr trinke ich wenn es hoch kommt).
Und ich muss sagen Cannabis, kann man einfach nicht mit Alkohol vergleichen. Beides kann/ist auf längere Zeit gesehen schädlich. Ob es nun das rauchen des Joints bzw. der Bong ist womit man sich die Lunge zerstört, oder die Leber beim Alkohol. Aber sagen wir es mal so. Cannabis is safer than alcohol. Klar das Konsumverhalten spielt natürlich auch eine Rolle. Wenn man in frühen Jahren mit dem Kiffen anfängt und das nicht nur in geringen Mengen, ist doch klar, dass das Gehirn sich nicht mehr so gut Entwickelt und es nach Jahren immer noch Schäden deshalb hat. Die Schäden vom Alkohol sind in meiner Hinsicht viel schlimmer als die vom Cannabis. Du kannst "höchstens" von Cannabis psychisch abhängig werden, aber nicht körperlich. Einem Alkoholiker sieht man auf den ersten Blick an, dass er ein Alkoholproblem hat. Wäre Cannabis doch SO schlimm, würde man dann über eine Legalisierung von Cannabis nachdenken? Könnte man sich alle Utensilien, sprich Papes, Grinder, Bongs ohne sich strafbar zu machen in jedem beliebigen Bulletshop, bzw. am Kiosk kaufen? Ich denke nicht. Die Medien wollen aber vermitteln, dass Cannabis etwas seeeeehr schlechtes sei. Einfache Sache. Gib bei Google ein "Cannabis Legalisierung" ein, und er spuckt dir nur negative Sachen aus. Sucht hier Sucht da. Wie gesagt wäre das alles so extrem Schlimm wie sie es behaupten (Cannabis wird zum Teil auf die selbe Stufe wie Heroin, Crystal Meth usw. gestellt). Ich kann dir nur eins sagen. Würde Alkohol jetzt erst entdeckt werden, wäre es zu 100% Sicherheit nicht Legal.
Zu dem wird Cannabis immer öfters zu medizinischen Zwecken verwendet, ich den USA gibt es sogar eine Cannabis Apotheke.
So und nun hoffe ich mal, dass ich dir weiter helfen konnte.
Trotzdem.. Das Konsumverhalten spielt eine große Rolle, egal bei welchen Rauschmitteln

Und..
Und zu der Sache mit den anderen Drogen. Lass die Pfoten davon, egal ob nun MDMA oder sonst was. Nur als kleiner Rat.. ich kenne ziemlich viele aus meinen Freundeskreis die ebenfalls viel damit zu tun haben, selbst Konsumieren, und ja. Selber habe ich es auch schon probiert ok aber denk mal so .. es ist was anderes mit Dope gepackt zu werden als mit bzw. auf chemischen Drogen

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J
jago_12748386
06.11.13 um 22:35

Hi
Hallo zusammen ....

Ich habe da so ein kleines Problem ... Mein freund kifft ... Er kifft am Wochenende ... Er sagt das er es unter der Woche lassen möchte und gibt ständig Versprechen ... Und er raucht ab und zu unter der Woche wo ich nicht mit klar komme und wir uns fast Tag täglich streiten ... Was kann im an den Zeug den so wichtiger sein als die Frau die er liebt .... Wie geht ihr damit um ? Das macht mich alles so innerlich unruhig und kaputt ... Danke schon mal ...

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U
umar_12494841
10.11.13 um 21:40

Peace dreamy
Ganz einfache Sache ist man klar im Kopf find ich das nichts dagegen spricht zwischendurch mal zu kiffen hast du aber Probleme kommst auf dein Leben nicht klar etc. Ist Gras echt ne kleine Einstiegsdroge angefangen habe ich mit nur in der Mittagspause Bong rauchen und dann dauerte es keine Woche da hatte ich ne eigene Bong am anfang waren es 1 G in 2 - 3 Tagen am Ende 2.5g - 3g am Tag und nur bei Gras blieb es auch nicht. Ich weiß nur wenn ich mich noch einmal entscheiden könnte Drogen ja oder nein würde ich nicht wissen wofür ich wär. Ich werde immer wissen wie es ist auf Droge zu sein und leider finde ich es mit viel schöner . Wahrscheinlich bin ich auch einfach nur ein schlechtes Beispiel Aber anhand von freunden oder Leuten denen ich in der Zeit begegnet bin würde ich sagen das es viel schneller geht als du denkst das du total abrutschst und ob es dir das dann Wert ist..

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juana_12074044
13.11.13 um 20:14

Gras schadet meistens nicht
Hi dreamy1996,

ich sehe das genauso wie du. Ich rauche mir jetzt seit 6 Jahren fast jeden Abend ein bis zwei Joints. Bin noch nie auf härtere Drogen umgestiegen und habe daran auch überhaupt kein Interesse! Ich finde auch, dass Alkohol bedeutend schlimmer ist. Auch kenne ich nur wenige Leute, die kiffen und nichts mehr auf die Reihe kriegen.
Allerdings kommt es doch auf die Person an. Wenn du eh ein sehr labiler Mensch bist oder sogar psychische Erkrankungen hast, solltest du die Finger von dem Zeug lassen. Bei solchen Leuten habe ich es schon einige Male miterlebt, wie sie durchs Kiffen richtig kaputt gegangen sind.
Aber der Großteil der Kiffer die ich kenne, hat einen normalen Job oder geht zur Uni.
Es mag sogar Leute geben, die haben durchs Kiffen positive Veränderungen geschafft. Bei mir war es zB. so, dass ich, seit dem ich kiffe, viel bessere schulische Leistungen erbringe. War ich vorher eine 4er Kandidatin, habe ich, nachdem ich mit dem Kiffen angefangen habe, nur noch 1en und 2en geschrieben. Ist wirklich so.
Es ist ein Vorurteil, dass Kiffer nichts im Leben hinbekommen. Allerdings habe ich für mich selber Regeln, die mir sehr wichtig sind.
1. Keine Bong!
2. Nicht vor der Arbeit, Uni etc.
3. Kein neues Gras, bevor nicht alles aufgeraucht ist.
4. Nie mehr als für 50 Euro einkaufen.
5. Nachher kein Autofahren für den Tag mehr.

Es ist, denke ich, sehr wichtig, solche Regeln zu haben. Diese mögen bei jedem Kiffer anders aussehen, aber ohne solche Vorsätze kann man schnell die Kontrolle verlieren.
Letztendlich ist es wichtig, dass nicht das Gras dich und dein Leben bestimmt, sondern du dir nen Johnny aus Genuss rauchst.
Wenn du deinen Verpflichtungen nachgehst, Kontakt zu Mitmenschen hast und du dich wohlfühlst, ist doch alles ok!

Liebe Grüße

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J
jago_12748386
14.11.13 um 7:09
In Antwort auf juana_12074044

Gras schadet meistens nicht
Hi dreamy1996,

ich sehe das genauso wie du. Ich rauche mir jetzt seit 6 Jahren fast jeden Abend ein bis zwei Joints. Bin noch nie auf härtere Drogen umgestiegen und habe daran auch überhaupt kein Interesse! Ich finde auch, dass Alkohol bedeutend schlimmer ist. Auch kenne ich nur wenige Leute, die kiffen und nichts mehr auf die Reihe kriegen.
Allerdings kommt es doch auf die Person an. Wenn du eh ein sehr labiler Mensch bist oder sogar psychische Erkrankungen hast, solltest du die Finger von dem Zeug lassen. Bei solchen Leuten habe ich es schon einige Male miterlebt, wie sie durchs Kiffen richtig kaputt gegangen sind.
Aber der Großteil der Kiffer die ich kenne, hat einen normalen Job oder geht zur Uni.
Es mag sogar Leute geben, die haben durchs Kiffen positive Veränderungen geschafft. Bei mir war es zB. so, dass ich, seit dem ich kiffe, viel bessere schulische Leistungen erbringe. War ich vorher eine 4er Kandidatin, habe ich, nachdem ich mit dem Kiffen angefangen habe, nur noch 1en und 2en geschrieben. Ist wirklich so.
Es ist ein Vorurteil, dass Kiffer nichts im Leben hinbekommen. Allerdings habe ich für mich selber Regeln, die mir sehr wichtig sind.
1. Keine Bong!
2. Nicht vor der Arbeit, Uni etc.
3. Kein neues Gras, bevor nicht alles aufgeraucht ist.
4. Nie mehr als für 50 Euro einkaufen.
5. Nachher kein Autofahren für den Tag mehr.

Es ist, denke ich, sehr wichtig, solche Regeln zu haben. Diese mögen bei jedem Kiffer anders aussehen, aber ohne solche Vorsätze kann man schnell die Kontrolle verlieren.
Letztendlich ist es wichtig, dass nicht das Gras dich und dein Leben bestimmt, sondern du dir nen Johnny aus Genuss rauchst.
Wenn du deinen Verpflichtungen nachgehst, Kontakt zu Mitmenschen hast und du dich wohlfühlst, ist doch alles ok!

Liebe Grüße

Hi
Hallo zusammen ,
Für mich ist es einfach schwer nachzuvollziehen , das man auf Kompromisse nicht eingehen kann , zumindest mein Freund nicht , er sagt Dinge wie z.b heute und morgen rauch ich nicht und im Endeffekt macht er es doch ... Er sagt ich habe Urlaub und da sieht er es nicht ein das er paar Tage pause macht , dann sagt er wenn ich wieder arbeite dann rauch ich eh nur am we... Es ist schwer zu vertrauen weil ich schon enttäuscht wurde und ich versteh einfach nicht warum man als Kiffer seine Versprechen nicht halten kann , ich habe ihm gesagt wenns so weiter geht dann müssen sich unserer Wege trennen , und ich habe das Gefühl das es ihm nicht so bewusst ist , das das Zeug unsere Beziehung kaputt macht ... Bin überfordert mit allem und weiß nicht so recht was ich noch machen kann ... Was richtig was falsch ist

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