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Immunabwehr und Chemo?

Letzte Nachricht: 10. Dezember 2014 um 10:26
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rowina_12432031
20.11.14 um 13:10

heute möchte ich sehr gerne eure Meinung zu diesem Thema wissen.
Ich stieß auf folgende Informationen des dkfz im Internet (Deutsches Krebsforschungszentrum) zu Gebärmutterhalskrebs, Nebenwirkungen und Therapiefolgen durch CHEMOTHERAPIE, so teilt dkfz mit:
"Die Immunabwehr kann vorübergehend deutlich eingeschränkt werden, meist ohne dass daraus ernsthafte Risiken für die Patientin entstehen würden" ...

Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Kann mir bitte jemand erklären, warum so eine widersprüchliche Aussage im Internet veröffentlicht wird, wo gerade diese Institution es doch aufgrund ihrer Forschungen über Krebs besser wissen müsste, bzw. wie wichtig ein (wieder hergestelltes) intaktes Immunsystem für Krebskranke ist? Wenn nach Aussage der dkfz die Immunabwehr durch Chemo deutlich eingeschränkt wird, hat das für einen an Krebs erkrankten Menschen doch sehr wohl Auswirkungen, und zwar insofern, dass der Krebs Immunschwächen gezielt nutzt, um sich weiter unkontrolliert - ohne dass die inaktiven Helferzellen des Immunsystems etwas ausrichten können - ausbreitet. Also genau das, was durch die Chemo minimiert bzw. verhindert werden soll.

Eure SabinesKraft

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ros_12472193
10.12.14 um 10:26

Chemo wirkt nicht
Unterdessen kommen auch seitens von namhaften Wissenschaftlern die Aussagen, das eine Chemo nicht hilft. Ich glaube den gesamten Quatsch der von der Pharmalobby manipulierten Instituten nicht mehr.

Ich rate jedem, der an Krebs leidet, sich mit dem Thema psychsomatische Onkologie auseinander zu setzen.

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