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Ich weiß nicht mehr, wieviel essen "normal" ist

12. Januar 2011 um 10:10 Letzte Antwort: 1. Februar 2011 um 19:00

Ich (21) leide leider seit 3 Jahren an Bulimie. Allerdings gehlre ich nie in die Kategorie, die grundsätzlich alles erbricht und der aus damit auch psychisch schlecht geht.
So blöd es klingt (und ich möchte hier nicht angegriffen werden), habe ich die Krankheit mitlerweise in meinen Alltag eingebaut, ohne dass ich darunter leiden müsste.
Ich gehe ganz normal jedes Wochenende, oder auch unter der Woche mit Freunden aus, studiere fleißig, habe Spaß am Leben. Also mir gehts es nicht schlecht.
Ich esse wie gesagt auch, ohne danach zu erbrechen. Z.B. habe ich noch nie mein Frühstück erbrochen.

Ich stehe morgens auf, mache mir Kaffee und Frühstück, dass aus einem Apfel, mit 250-300g fettarmen naturjoghurt besteht (danach bin ich wirklich voll)
Mittags esse ich dann entweder in der Mensa (suche mir was gesundes raus, mit Geflügel z.B.. aber immer etwas mit KH & Eiweiß & wenig Fett), oder ich mache mir zu haus selbst etwas.

Nur nachmittags geht es dann los, bzw. schon nach dem mittagessen, dass ich noch irgendwas verschlingen muss. Ich hab versucht, es dann einfach bei einem kleinen Schokoriegel (Zucker schnell ins Blut) zu lassen, aber sobald ich diesen Riegel gegessen hab, brauch ich noch einen und noch einen und dann steht für mich eigentlich schon fest, es muss raus.

Wie gesagt, ich bin an sich durch meine Krankheit nicht eingeschränkt. Wenn ich in Gesellschaft bin, kann ich mich auch beherrschen und gesund bin ich auch (muss wegen Schilddrüse regelm. zum Blutabnehmen, wo auch Vitamin und Mineralhaushalt kontrolliert werden), aber trotzdem möchter ich natürlich irgendwo damit aufhören, ist ja klar.

Mein Problem ist, dass ich, dadurch dass ich es nun schon 3 Jahre habe, nicht mehr genau weiß, wieviel ich essen kann, denn ich möchte nicht zunehmen. Ich bin jetzt so super zufrieden mit meinem Gewicht (56kg bei 1,74m) und habe Angst, wenn ich es einfach mal mit normal-essen, also ohne drüber nachzudenken, versuche, nehme ich gleich zu.. und dann würde ich viell. wieder mehr ebrechen, weil ich das Gewicht ja wieder redzuieren möchte.

Ich weiß einfach nicht, wieso ich dann nach dem Mittagessen Heißhunger bekomme und unbedingt bis zum platzen essen muss? Ich bin wirklich satt nach dem Mittagessen, warte auch nicht, bis ich vor Hunger fast umkomme. Und nach dem Frühstück bin ich wie gesagt satt und mein Frühstück will ich nicht ändern, es schmeckt mir. Andere essen früh gar nichts.

Ein Problem stellt für mich noch das Abendbrot dar. Ich traue mich einfach nciht, abend noch Nudeln zu kochen oder so und Salat, den ich echt gern esse, bläht immer so.

Ich esse also morgens noch normal, Mittag auch, danach kommt der 1. "Essanfall", den ich danach erbreche.. u dadurch ist natürlich der restl. Tag auch im Arsch. Da ich nicht weiß, wieviel ich drin behalten habe, versuche ich den Rest des Tages sparsam zu leben.. darauf folgt dann gg späten Nachmittag der 2. "Essanfall", aber nicht so schlimm.

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31. Januar 2011 um 20:13


hallo das kenne nich nur zu gut ... seit ungefähr 2 jahren leide ich an einer essstörung ... anfangs nahm ich nur ab und nach einer gewissen zeit fingen dann die fressatacken an und das brechen ... seit ein paar monaten bin ich von zuhause ausgezogen da ich mein leben selbst in den griff bekommen wollte aber die idee ging nach hinten los ... seitdem esse ich nur noch ... ich versuche mich selbst zu stoppen ... bin mittlerweile wieder auf meinem normalgewicht + 4 kilo ... mir geht es seit wochen monaten nur noch schlecht ... ich kenne das gefühl von macht über das essen nur zu gut ... versuche dich abzulenken mach ich auch immer ... sei so oft wie es geht unter freunden hauptsache das brechen kommt nicht .. ich würde dir so gerne helfen aber ich weiß selbst nicht genau was das beste ist ... . hilfe suchen wäre wohl die beste lösung aber das ist leichter gesagt als getan... wenn du magst können wir auch per email weiter schreiben .... wrüde mich freuen ...

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1. Februar 2011 um 19:00
In Antwort auf carlie_12500271


hallo das kenne nich nur zu gut ... seit ungefähr 2 jahren leide ich an einer essstörung ... anfangs nahm ich nur ab und nach einer gewissen zeit fingen dann die fressatacken an und das brechen ... seit ein paar monaten bin ich von zuhause ausgezogen da ich mein leben selbst in den griff bekommen wollte aber die idee ging nach hinten los ... seitdem esse ich nur noch ... ich versuche mich selbst zu stoppen ... bin mittlerweile wieder auf meinem normalgewicht + 4 kilo ... mir geht es seit wochen monaten nur noch schlecht ... ich kenne das gefühl von macht über das essen nur zu gut ... versuche dich abzulenken mach ich auch immer ... sei so oft wie es geht unter freunden hauptsache das brechen kommt nicht .. ich würde dir so gerne helfen aber ich weiß selbst nicht genau was das beste ist ... . hilfe suchen wäre wohl die beste lösung aber das ist leichter gesagt als getan... wenn du magst können wir auch per email weiter schreiben .... wrüde mich freuen ...

Mhm..
hey ihr zwei,

also.. des hört sich wirklich nicht gut an... wart ihr schon einmal beim arzt?
Habt ihr mal mit euren Eltern geredet? oder euch überhaupt jmd. anvertraut????
Es is wirklich nicht zu spaßen!!!! ich mein ihr seit ja nicht dick???

Also.. ich habe zwar keine bulumie.. aber.. ich hab nach dem ESSEN Immmer ein schlechtes gewissen UND WIE:.. z.B. heute:

Morgens magerjoghurt mit einem teelöffel marmelade
MIttags: suppe (kcal 100) und eine brezel
Zwischendurch: ca. 2 hände Salzstangen???
Abends: Lauchgemüse und FIsch

eigentlich ja nicht viel.. aber meine beine sind geschwollen und ich fühl mich überfressen?? KANN DES SEIN? ich fühl mich ehct fett und hässlich.. will abnehmen aber es klappt nicht

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