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Ich kann nicht mehr

23. November 2013 um 17:08 Letzte Antwort: 1. Dezember 2013 um 22:23

Hallo!
wie ich 16 war hatte ich 47kg auf 1,60m. Das war für mich ganz normal. Ich habe nicht auf meine Ernährung geachtet, aber trotzdem lebte ich ziemlich gesund. Also ich 17 wurde habe ich immer weniger gegessen und wog nach 3 Monaten nur noch 42kg. Dann habe ich wieder zugenommen. Leider viel zu viel jetzt wiege ich 54kg. Ich hasse es. Es ist schrecklich. Ich habe das Verlangen einfach alles in mich hineinzustopfen bis mir schlecht ist. Meine Eltern sagen mir ich bin dick. Ich möchte auch wieder abnehmen, aber es geht nicht. Ich komme mir so ekelhaft vor. Ich hasse meinen Körper und niemand versteht mich. Ich traue mich nicht mal mehr in die Öffentlichkeit, weil ich Angst vor Blicken habe. Ich verhülle ihn immer, damit niemand das Fett sieht.
Und trotzdem. Ich esse einfach weiter und stopfe Brot und Süßes in mich hinein in unglaublichen Mengen. Meine Verdauung schafft das auch bald nicht mehr. Ich habe ständig Schmerzen und meine Periode hatte ich auch seit Monaten nicht mehr. Ich bin so verzweifelt -.-

Geht es irgendjemanden ähnlich? Zuerst Magersucht dann Binge Eating? Hat jemand Tipps, wie ich da wieder rauskommen kann? Ich bin froh über jedes (ernst gemeinte) Kommentar!

Lg

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23. November 2013 um 22:57

Liebe Leni
ich bin in einer sehr ähnlichen Situation. Seit ich meine MS losgeworden bin habe ich schwer damit zu Kämpfen nicht immer weiter zuzunehmen. Mein Gewicht habe ich innerhalb kürzester mehr als verdoppelt., darunter leidet mein Körper sehr. Ich bin 1,58 groß und hatte zu gesunden zeiten auch ein Normalgewicht von 47 kg. Mittlerweile wiege ich über 60 kg und fühle mich absolut unwohl in meinem körper. Ich traue mich morgens garnicht mehr auf die Waage...
ich habe immer das Gefühl, dass mein Körper nicht für mein jetziges Gewicht geschaffen ist. Ich war immer sehr zierlich gebaut und schlank, deshalb habe ich jetzt immer schmerzen in Gelenken, Beinen und Rücken. Außerdem habe ich regelmäßig Atemprobleme wenn ich zu viel gegessen habe...ich schätze mal dass bei mir die Zunahme einfach um einiges zu schnell ging.
Trotzdem versuche ich positiv zu denken, denn ich wiege lieber 10kg zu viel als 20 zu wenig....die mitleidigen Blicke, die ich als dürres Klappergestell erleiden musste waren deutlich schlimmer als die Blicke, die mich jetzt erreichen.
Ich halte mir immer vor Augen wie stolz ich auf mich sein kann die Magersucht besiegt zu haben und dem Tod entkommen zu sein.
So schaffe ich es trotz meiner stetigen Zunahme mein Leben zu genießen, eine Lösung, wie ich mein Essverhalten normalisieren kann habe ich aber leider noch nicht gefunden
Den einzigen trost, den ich vielleicht für dich habe ist, dass bei mir nach einiger Zeit die Essattacken aufgehört haben.
Mittlerweile esse ich mich nicht mehr so voll, dass es weh tut. Mein körper hat wohl irgendwann gecheckt, dass ihm nichts mehr verboten wird und er keinen Hunger mehr erleiden muss.
Insgesamt bin ich bei dem was ich esse aber immer noch sehr weit über meinem täglichen Energiebedarf. Folge -> stetige Zuname...
ich werde weiter kämpfen, bis ich endlich wieder ein normales Essverhalten habe, ich hoffe, dass auch du nicht aufgibst!
lG

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23. November 2013 um 23:22

.
54 und viel zu fett? Seems legit!

Hey, wir sind scheinbar... gleichalt, gleichgroß und wiegen gleich viel. Der Unterschied ist, dass mich niemand annähernd dick findet und ich an mir keine Tonnen Fett sehe.
Hey. Ich habe auch zugenommen und konnte mal ein niedrigeres Gewicht halten. Aber so sind Körper nunmal. Die lassen nicht alles mit sich machen.

Finde den Fehler.

Falsche Leute um dich rum? (Gegen Eltern kann man nichts machen, manchmal spinnen die einfach.)
Falsches Bild von dir selbst.
Das Schönheitsideal unserer Zeit ist einfach fucked up, aber das ist kein Grund, sich davon unterbuttern zu lassen.
Guck mal weg vom Spiegelbild... was stört dich wirklich im Leben? Und wie kann dir Dünnsein jemals dabei helfen, diese zu bewältigen? (Spoiler: Niemals)

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23. November 2013 um 23:49

Also...
@aprikoko:
du hast recht, das Gewicht ist absolut normal...mit 54 kilo hatte ich mich auch noch ziemlich wohl gefühlt, aber ich kann trotzdem verstehen, dass es beängstigend ist, wenn man die Essattacken nicht in den Griff bekommt und immer weiter zunimmt...

allerdings gehe ich das Problem tatsächlich anders an, bzw. hbe andere Prioritäten. Für mich ist es nicht so gravierend, dass ich jetzt zu viel wiege...ich verhülle mich nicht übermäßig und ich fühle mich auch nicht von Anderen beobachtet...viel schlimmer finde ich, dass sich auch nach der Magersucht meine Gedanken gezwungenermaßen noch um Essen drehen obwohl ich mir so sehr erhofft habe, dass Nahrungsaufnahme irgendwann zur Nebensache werden könnte...

@leni
meinst du nicht, dass du dir die "Blicke" nur einbildest bzw. dir Horrorszenarien ausmalst? Du bist es zwar gewöhnt weniger zu wiegen, aber dass du dich jetzt zu dick fühlst ist subjektive Wahrnehmung, das hat nichts damit zu tun was andere Leute von dir denken. Versuche mit deiner Figur klarzukommen, ich bin mir sicher, dass Menschen in der Öffentlichkeit das nicht so schlimm sehen wie du selbst.
Trotzdem wünsche ich dir Natürlich dass du dein Essverhalten in den Griff bekommst, aber vor allem auch, dass sich an deiner Selbstwahrnehmung was ändert.

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24. November 2013 um 0:17

Danke für eure Antworten!
Und ja, seleria, du hast es ganz gut beschrieben was ich meine: ich denke, dass mein Körper nicht geschaffen ist so viel zu wiegen.
das mit den Fressattacken geht nun fast schon ein halbes Jahr so und ich mag nicht noch mehr wiegen. Ich hoffe wirklich, dass das mal vorbei geht.
Nahrung als Nebensache kann ich mir nicht vorstellen. Alles dreht sich bei mir um Essen und Trinken. Ich kann gar nicht anders. Muss ständig daran denken... -.-

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26. November 2013 um 1:44

Good Night
Das ist das erste mal das ich überhaupt in einem Forum schreibe. Ich lese hier schon seit stunden Beiträge und mich schockiert wie genau Leute meine Situation beschreiben!
Ich bin 19 und habe es geschafft 39kg mit einer Größe von 1,54 zu wiegen. Ich habe diese ekeligen almased Drinks getrunken, bin fast täglich nach der Schule ins fitnessstufio und habe es einfach gemieden zu Hause zu sein, wo die Versuchung etwas zu essen vorhanden war. Nachdem ich mein abi dieses Jahr gemacht habe, bin ich erstmal für drei Monate nach Amerika zu meinen Verwandten. Ja, Amerika. Da es mein erstes Mal war, musste ich alles probieren. Burger, spare Ribs, mexican Food und frieeees! Wir waren wirklich fast jeden zweiten Tag irgendwo essen. Und Zack ich komme zurück und wiege einfach mal sieben Kilo mehr. Ich mein wie geht das?! Ich pass nicht mehr in meine Hosen, was richtig deprimierend ist. Ich werde mir keine neuen kaufen... Das heißt also einfach wieder abnehmen, das alte Programm eben. Doch ich versuche es jetzt schon seit einem Monat und denke mir jedes mal wieder, okay ab morgen! frühmorgens ist noch alles gut, eine Banane und einen Apfel zum frühstück, aber bis zum Abend geh ich immer öfters in die Küche um mir eine "Kleinigkeit" zu holen. Etwas was nicht zubereitet werden muss, sondern direkt gegessen werden kann. Ich fang auch erstmal nur mit Obst und Gemüse an, irgendwann denk ich, komm eine Scheibe Brot ist auch in Ordnung, dann fängt's mit Keksen an, dann kommt noch Schokolade usw. bis ich eben nachts einfach irgendwas esse. Und da ich momentan die einzige im Haus bin, die nicht früh raus muss, bin ich auch meistens die letzte die schlafen geht und eben davor sich nochmal natürlich unbeobachtet richtig vollstopft und sich dann beschissen fühlt, wie eben jetzt und sich dann mal wieder denkt: das war das letzte mal, wirklich! Aber nein, morgen fängt die ganze scheiße wieder an. Wahrscheinlich liegt's noch zusätzlich am Wetter, dass ich keine Lust auf alles habe, aber auch weil meine beste Freundin weggezogen ist, meine anderen Freunde studieren und ich für meinen Studiengang abgelehnt wurde und dummerweise keinen Plan B hatte.
Mich macht es verrückt, es niemanden erzählen zu können, weil ich selbst einfach nicht mehr weiter weiß. Ich will nicht wieder auf 39kg und Wasser und Brühe trinken. Ich will mich gesund und normal ernähren, genug Sport treiben, mich halt fit fühlen und nicht ständig an essen denken, morgens im Bett fängt es schon mit einem Plan an, der dann ja ab Mittag nicht mehr eingehalten wird, und abends hört es mit den deprimierenden Gedanken auf. So wie eben jetzt um halb zwei, nachdem ich zwei mal gekotzt habe und wahrscheinlich immer noch weit über den normalen kalorienbedarf bin. Ich schäme mich so dafür, dass ich so ein unkontrolliertes fressmonster geworden bin und ganz alleine in der Küche alles in mir reinstopfe. Dabei habe ich mich früher so einfach zusammenzureißen können und hatte wirklich noch nicht mal das Verlangen nach Brot und süßem. Meine Motivation verschwindet immer mehr, was dazu führt dass ich immer depressiver werde, weil ich auf die Frage, warum ich so bin, keine Antwort weiß. Ich weine fast täglich, weil mir immer wieder deutlich wird, dass das scheißessen mein Leben führt und ich da auch keine Ende sehe!

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26. November 2013 um 9:42
In Antwort auf yara_12075643

Good Night
Das ist das erste mal das ich überhaupt in einem Forum schreibe. Ich lese hier schon seit stunden Beiträge und mich schockiert wie genau Leute meine Situation beschreiben!
Ich bin 19 und habe es geschafft 39kg mit einer Größe von 1,54 zu wiegen. Ich habe diese ekeligen almased Drinks getrunken, bin fast täglich nach der Schule ins fitnessstufio und habe es einfach gemieden zu Hause zu sein, wo die Versuchung etwas zu essen vorhanden war. Nachdem ich mein abi dieses Jahr gemacht habe, bin ich erstmal für drei Monate nach Amerika zu meinen Verwandten. Ja, Amerika. Da es mein erstes Mal war, musste ich alles probieren. Burger, spare Ribs, mexican Food und frieeees! Wir waren wirklich fast jeden zweiten Tag irgendwo essen. Und Zack ich komme zurück und wiege einfach mal sieben Kilo mehr. Ich mein wie geht das?! Ich pass nicht mehr in meine Hosen, was richtig deprimierend ist. Ich werde mir keine neuen kaufen... Das heißt also einfach wieder abnehmen, das alte Programm eben. Doch ich versuche es jetzt schon seit einem Monat und denke mir jedes mal wieder, okay ab morgen! frühmorgens ist noch alles gut, eine Banane und einen Apfel zum frühstück, aber bis zum Abend geh ich immer öfters in die Küche um mir eine "Kleinigkeit" zu holen. Etwas was nicht zubereitet werden muss, sondern direkt gegessen werden kann. Ich fang auch erstmal nur mit Obst und Gemüse an, irgendwann denk ich, komm eine Scheibe Brot ist auch in Ordnung, dann fängt's mit Keksen an, dann kommt noch Schokolade usw. bis ich eben nachts einfach irgendwas esse. Und da ich momentan die einzige im Haus bin, die nicht früh raus muss, bin ich auch meistens die letzte die schlafen geht und eben davor sich nochmal natürlich unbeobachtet richtig vollstopft und sich dann beschissen fühlt, wie eben jetzt und sich dann mal wieder denkt: das war das letzte mal, wirklich! Aber nein, morgen fängt die ganze scheiße wieder an. Wahrscheinlich liegt's noch zusätzlich am Wetter, dass ich keine Lust auf alles habe, aber auch weil meine beste Freundin weggezogen ist, meine anderen Freunde studieren und ich für meinen Studiengang abgelehnt wurde und dummerweise keinen Plan B hatte.
Mich macht es verrückt, es niemanden erzählen zu können, weil ich selbst einfach nicht mehr weiter weiß. Ich will nicht wieder auf 39kg und Wasser und Brühe trinken. Ich will mich gesund und normal ernähren, genug Sport treiben, mich halt fit fühlen und nicht ständig an essen denken, morgens im Bett fängt es schon mit einem Plan an, der dann ja ab Mittag nicht mehr eingehalten wird, und abends hört es mit den deprimierenden Gedanken auf. So wie eben jetzt um halb zwei, nachdem ich zwei mal gekotzt habe und wahrscheinlich immer noch weit über den normalen kalorienbedarf bin. Ich schäme mich so dafür, dass ich so ein unkontrolliertes fressmonster geworden bin und ganz alleine in der Küche alles in mir reinstopfe. Dabei habe ich mich früher so einfach zusammenzureißen können und hatte wirklich noch nicht mal das Verlangen nach Brot und süßem. Meine Motivation verschwindet immer mehr, was dazu führt dass ich immer depressiver werde, weil ich auf die Frage, warum ich so bin, keine Antwort weiß. Ich weine fast täglich, weil mir immer wieder deutlich wird, dass das scheißessen mein Leben führt und ich da auch keine Ende sehe!

Hallo Dimeow,
es ist die Regel, dass sich bei Anorexie im Laufe der Zeit Heißhungerattacken einstellen, die es dann unmöglich machen, sein vorheriges restriktives Essverhalten beizubehalten. Es ist allerdings schon ein Lichtblick, wenn du erkennst, dass die Krankheit inzwischen dein ganzes Leben bestimmt und dir jegliche Lebensfreude raubt. Daran wird sich auch von allein nichts ändern. Trotzdem ist es kein Grund, zu resignieren und in Depressionen zu verfallen, da Essstörungen heilbar sind. Du musst dich nur dazu entschließen, dass es so mit deinem Leben nicht weitergehen soll, und bereit sein, Hilfe in Form einer ambulanten Psychotherapie anzunehmen.

LG Nus

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26. November 2013 um 10:03

Hallo Dimenow
Ich verstehe wie du dich fühlst. Früher konnte ich in die Küche gegen mit einem Bärenhunger, machte den Kühlschrank auf, sah mir alle Lebensmittel an und ging wieder ohne auch nur einen Bissen zu machen. Heute sobald ich in die Küche gehe, nehme ich mir ohne auch nur irgendein Hungergefühl zu verspüren, esse schnell und total unkontrolliert. Daher genieße ich es auch überhaupt nicht. Es schmeckt nicht mal gut. ich tu es einfach, um mich voll zu fühlen, selbst wenn ich dieses Gefühl hasse. Schwer zu beschreiben wie sowas ist.
mein Ziel ist es GESUND zu leben und meinen Kcal-Bedarf nicht zu überschreiten. Aber ich schaffe es einfach (noch) nicht

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26. November 2013 um 11:26
In Antwort auf nus1951

Hallo Dimeow,
es ist die Regel, dass sich bei Anorexie im Laufe der Zeit Heißhungerattacken einstellen, die es dann unmöglich machen, sein vorheriges restriktives Essverhalten beizubehalten. Es ist allerdings schon ein Lichtblick, wenn du erkennst, dass die Krankheit inzwischen dein ganzes Leben bestimmt und dir jegliche Lebensfreude raubt. Daran wird sich auch von allein nichts ändern. Trotzdem ist es kein Grund, zu resignieren und in Depressionen zu verfallen, da Essstörungen heilbar sind. Du musst dich nur dazu entschließen, dass es so mit deinem Leben nicht weitergehen soll, und bereit sein, Hilfe in Form einer ambulanten Psychotherapie anzunehmen.

LG Nus

Danke nus,
fü diesen Rat. Ich habe mich auch schon im Internet informiert und mir einige jugendtherapeuten in meiner nähe rausgesucht. Doch genau hab ich es nicht verstanden: Ich brauche von meinem Hausarzt erstmal eine Überweisung oder kann ich selbst direkt dahin? Und meine Versicherung würde eine kurztherapie zahlen oder?
Ich will auf jeden fall aus meiner jetzigen Lage raus und brauche Hilfe, sonst kann es nur schlimmer werden!

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26. November 2013 um 11:37
In Antwort auf marie_12176869

Hallo Dimenow
Ich verstehe wie du dich fühlst. Früher konnte ich in die Küche gegen mit einem Bärenhunger, machte den Kühlschrank auf, sah mir alle Lebensmittel an und ging wieder ohne auch nur einen Bissen zu machen. Heute sobald ich in die Küche gehe, nehme ich mir ohne auch nur irgendein Hungergefühl zu verspüren, esse schnell und total unkontrolliert. Daher genieße ich es auch überhaupt nicht. Es schmeckt nicht mal gut. ich tu es einfach, um mich voll zu fühlen, selbst wenn ich dieses Gefühl hasse. Schwer zu beschreiben wie sowas ist.
mein Ziel ist es GESUND zu leben und meinen Kcal-Bedarf nicht zu überschreiten. Aber ich schaffe es einfach (noch) nicht

Hallo leni,
Ja genauso ist es! Das lächerliche ist, dass einem diese unkontrolliertheit schon während des Essens klar ist, aber man einfach nicht stoppt! Es ist schon längst genug, wobei man ja meistens von Anfang an noch nicht mal hungrig war, und trotzdem muss irgendwas in den Mund. Bei dem Gedanken wird mir schon schlecht! Wieso schafft man es nicht so einfach? Ich mein, man weiß, wie scheisse es einem danach geht, physisch und psychisch, aber am Abend ist einem das alles auf einmal wieder egal?...

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26. November 2013 um 15:17
In Antwort auf yara_12075643

Danke nus,
fü diesen Rat. Ich habe mich auch schon im Internet informiert und mir einige jugendtherapeuten in meiner nähe rausgesucht. Doch genau hab ich es nicht verstanden: Ich brauche von meinem Hausarzt erstmal eine Überweisung oder kann ich selbst direkt dahin? Und meine Versicherung würde eine kurztherapie zahlen oder?
Ich will auf jeden fall aus meiner jetzigen Lage raus und brauche Hilfe, sonst kann es nur schlimmer werden!

Eigentlich ganz einfach,
einen Therapeuten aussuchen, anrufen, einen Termin vereinbaren und dann mit deiner Versicherungskarte hingehen.Deine Krankenversicherung übernimmt 5 sog. Probestunden. Dabei handelt es sich noch nicht um eine richtige Therapie. Diese wird nach den Probestunden erst von dem Therapeuten bei deiner Krankenkasse beantragt. Sobald du den Bewillligungsbescheid deiner Krankenkasse erhältst, kann dann die richtige Therapie starten.

LG Nus

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1. Dezember 2013 um 22:23

Nicht aufgeben!
Hey, was du da schreibst kann ich sehr gut verstehen.. mit geht es inzwischen gerade genauso wie dir mit dem essen.
Du bist ganz sicher nicht dick.. deine Eltern meinen es wahrscheinlich nur so, dass du halt "dicker" bist als früher. Also lass dich davon nicht unterkriegen.
Tipps hab ich leider keine für dich weil ich im Moment selbst nicht weiter weiß und innerlch nur verzweifelt.

Hast du auch so eine angst vor weihnachten wie ich?

Liebe grüße und einen schönen ersten Advent noch

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Frühere Diskussionen
Unterleibsschmerzen nach der periode
Von: an0N_1237211599z
neu
|
1. Dezember 2013 um 13:50
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