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Ich hasse Alkohol ! Hier sind die Gründe! :

3. August 2009 um 22:43 Letzte Antwort: 21. Juni 2018 um 12:11

Ich bin stärker als Alkohol! Wer trinkt, verliert.

Ich bin stolze Anti-Alkoholikerin! Alkohol gehört höchstens in Salben und Medizin - der Rest kann in den Müll.

MERKE: ALKOHOL SETZT DEINEM KÖRPER ZIEMLICH ZU BESONDERS DEINER LEBER.

Obwohl Alkohol schon seit Tausenden von Jahren bekannt ist, begann sich erst im 19.
Jahrhundert die Erkenntnis durchzusetzen, dass regelmäßiger Konsum abhängig machen
kann.

An einem Trinkabend hat die Leber viel zu tun. Sie braucht ca. 1 bis 1,5 Stunden, um den Alkohol aus einem Standardglas eines alkoholhaltigen Getränks abzubauen. Ein solches Standardglas ist ein Glas mit ca. 1012 g reinem Alkohol, z. B. ein kleines Glas Bier (0,25 l) oder ein Glas Schnaps (0,04 l). Wenn du z. B. 7 kleine Gläser Bier oder 7 Schnäpse getrunken hast, dann brauchst du etwa 10,5 Stunden (7 Gläser x 1,5 Stunden), um wieder ganz nüchtern zu werden. Schneller kann deine Leber den Alkohol nicht verarbeiten.

Die akuten Wirkungen des Ethanols beruhen auf einer Schädigung von allen Körper- und vorwiegend Nervenzellen sowie auf einen Einfluss auf den Hirnstoffwechsel. Dies führt zu der oft beobachteten Enthemmung, Beeinflussung des Gleichgewichtssinns und Sehvermögens (verengtes Blickfeld, Tunnelblick), der Muskelkontrolle und bis zu aggressivem Verhalten. Größere Mengen wirken akut betäubend und können zu Erinnerungslücken führen.

Starker Alkoholkonsum führt zu einem als Trunkenheit bezeichneten Zustand. Dieser ist einerseits durch körperliche Veränderungen wie etwa psychisch durch erhöhte Emotionalität, andererseits durch eine veränderte Bewusstseinswahrnehmung und verringerte geistige Leistungsfähigkeit gekennzeichnet. Dabei zeigen neue Studien, dass es dabei zu einer Verringerung der Aktivität der Gehirnregion kommt, die für das Erkennen von Gefahren benötigt wird. Meistens führt erheblicher Alkoholkonsum zu Übelkeit und Erbrechen.

Menge alkoholhaltiger Getränke
und
Wirkungen
1 Glas Bier (0,33l) oder
0,2l Wein
< 0,2
enthemmende Wirkung mit Steigerung der Redseligkeit

23 Gläser Bier oder
0,5l Wein
0,51
Schwips mit Enthemmung, Selbstüberschätzung, Nachlassen der Reaktionsfähigkeit

59 Gläser Bier oder
11,5l Wein
12
deutliche Angetrunkenheit, beginnende Ataxie, verminderte Sehleistung, teils Aggressivität, Uneinsichtigkeit

1116 Gläser Bier oder
23l Wein
23
Trunkenheit, Rausch, starke Ataxie, Denk- und Orientierungsstörungen, später teils Amnesie

ab 3
schwerer Rausch, Benommenheit bis zur Bewusstlosigkeit, Lebensgefahr durch Atemlähmung, Aspiration von Erbrochenem und Unterkühlung

68
meist tödlich


Alkohol hat auch Auswirkungen auf Sexualität und Fruchtbarkeit. Ethanol erzeugt eine Erhöhung des Östrogenspiegels im Blut der Frau, was in Mengen ab 0,5-1 zu Fertilitätsstörungen führen kann. Beim Mann bewirkt dieselbe Menge Ethanol (zwei Gläser Wein oder eine Flasche Bier) eine Verringerung der Menge an Sperma und gleichzeitig des Prozentsatzes von normalen Spermien um bis zu 34 %. Dies wird durch die von Ethanol erzeugte Reduktion der Testosteronproduktion beim Mann begründet. Aufnahme grösserer Mengen kann bis zur Hoden-Atrophie führen. Alkoholkonsum führt zwar zu einer Enthemmung, speziell bei Männern auch zu einer Steigerung der Libido. Parallel dazu verringert sich allerdings ab etwa 0,4 die Erektionsfähigkeit bis hin zur völligen erektilen Dysfunktion.

Alkohol kann eine sehr starke und körperliche und/oder psychische Abhängigkeit erzeugen, die körperliche Abhängigkeit ist verbunden mit heftigen Entzugserscheinungen. Bis zu 2 Millionen Menschen sind allein in Deutschland alkoholkrank, ca. 10 Millionen von Abhängigkeit bedroht.
In Deutschland starben im Jahr 2002 circa 40.000 Menschen durch Alkoholmissbrauch (17 000 von ihnen an Leberzirrhose), was wiederum ca. zwei Prozent aller Sterbefälle entsprach, wobei Männer dreimal häufiger betroffen waren als Frauen.

Die häufigste alkoholbedingte Todesursache war die alkoholische Leberzirrhose mit 9.550 Toten.[39] Die Zahlen der WHO vom 29. Dezember 2004 belaufen sich für das Jahr 2004 auf 21.675 Tote, davon 8.381 Kinder im Alter zwischen 1015 Jahren. Eine Krankheit, mit einer Mortalität (Todesrate) von über 50 Prozent, die insbesondere in Verbindung mit Alkohol und fettem Essen ausgelöst wird, ist die Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung ).

MERKE: DEIN LEVEL IST SCHNELL ERREICHT!
Die Auswirkungen von ein paar Gläsern Alkohol merkst du schneller, als du denkst. Mädchen übrigens meist schneller als Jungen, denn Mädchen haben durchschnittlich weniger Muskelmasse und damit weniger Körperflüssigkeit. Dadurch werden sie meistens schneller betrunken als Jungen.

Bei regelmäßigem Dauerkonsum schädigt Alkohol :

>den Vitamin- und Kaliumhaushalt im Körper. Alkohol führt dadurch zu >Vitaminmangel, besonders der Vitamine des B-Komplexes.
>die Verdauungs- und Stoffwechselorgane, vor allem die Leber, die Bauchspeicheldrüse und den Magen
>das Herz und die Gefäße
>die Schleimhäute, auf die der Alkohol stark reizend und >entzündungsfördernd wirkt
>die Libido und Potenz
>die peripheren Nerven und die Gehirnzellen.

Darüber hinaus erhöht Alkohol das Risiko, an Krebs im Mund- und Rachenbereich, am Kehlkopf, an der Speiseröhre und der Bauchspeicheldrüse zu erkranken.

Alkoholisches Problem :

Alkoholmissbrauch zählt zu den größten gesellschaftlichen Problemen in Deutschland. Jeder Deutsche konsumiert pro Jahr mehr als zehn Liter reinen Alkohols. Während bei den Erwachsenen der Trend vom Bier zum Wein geht, waren bei Jugendlichen zuletzt Mixgetränke aus Spirituosen und Limonade ("Alcopops") der Renner. Der Anteil dieser Getränke nimmt aber seit der letzten Getränkesteuerreform wieder ab.

Alkoholiker sterben meist lange vor Erreichen des Rentenalters. Sie verursachen durch Ausfallzeiten, Fehler bei der Arbeit und frühen Tod hohe Produktivitätsausfälle und schädigen zusätzlich durch Gewalttaten oder Unfälle andere Menschen, wodurch wiederum Produktivitätsausfälle entstehen. Hinzu kommen Sachschäden, z.B. durch Autounfälle.

Dimensionen der Sucht :

Alkohol ist neben dem Rauchen das am weitesten verbreitete Suchtmittel. Die Grenze, an der Genuss aufhört und Sucht anfängt, ist fließend. Mäßiger Alkoholgenuss muss nicht gleich zur Alkoholabhängigkeit führen. Man versucht die Abhängigkeit durch mehrere Faktoren zu umschreiben. Erst wenn drei oder mehr dieser Faktoren vorliegen, spricht man von

Alkoholabhängigkeit :

>Zwang: Sie verspüren den starken Wunsch, Alkohol zu trinken.
Kontrollverlust: Sie sind nicht mehr in der Lage, die Menge des Alkoholkonsums vernünftig zu steuern.

>Entzugserscheinungen: Nach Absetzen oder Einschränkung des Alkoholkonsums treten körperliche Beschwerden auf.

>Gewöhnung (Toleranzerhöhung): Sie benötigen immer mehr Alkohol, um die ursprüngliche Wirkung zu erreichen.

>Vernachlässigung: Sie gehen nicht mehr Ihren Interessen nach oder wirken mit der Zeit ungepflegt.

>Anhaltender Alkoholkonsum trotz Gesundheitsschäden: Sie trinken, obwohl ärztliche Untersuchungen eindeutig ergeben haben, dass Ihre Gesundheit in Gefahr ist.

>Alkoholkonsum zu unpassenden Zeiten: Sie sind während der Arbeitszeit oder auch im Straßenverkehr alkoholisiert.

>Alkoholkonsum ohne Rücksicht auf soziale Auswirkungen: Sie trinken weiter, obwohl Sie Probleme in der Familie haben oder der Alkohol der Grun eines drohenden Arbeitsplatzverlustes ist.

Man unterscheidet zwischen unterschiedlichen Trinkgewohnheiten und Abhängigkeitsgraden:

Der Konflikttrinker (Alpha-Trinker) benötigt größere Mengen Alkohol nur in Konfliktsituationen (Erleichterungstrinken). Er ist psychisch abhängig.

Der Gelegenheitstrinker (Beta-Trinker) trinkt nur zu bestimmten Anlässen im Übermaß wie auf Festen oder im Urlaub. Gelegenheitstrinker sind nicht alkoholabhängig. Sie sind aber hochgradig gefährdet, alkoholabhängig zu werden. Zu dieser Gruppe gehören deutlich mehr Menschen, als in der Gesellschaft angenommen wird.

Der süchtige Trinker (Gamma-Trinker) kann die Höhe seines Alkoholkonsums nicht mehr steuern. Für kurze Zeit kann er zwar auf Alkohol verzichten, er gewöhnt sich aber an immer höhere Mengen. Damit geht die psychische Abhängigkiet zunehmend in eine körperliche über.

Der Gewohnheitstrinker (Spiegeltrinker, Delta-Trinker) trinkt kontinuierlich und erlebt dabei meist keine Rauschzustände mehr. Er ist körperlich abhängig: Denn fällt sein Blutalkoholspiegel ab, kommt es rasch zu Entzugserscheinungen.

Der episodische Trinker (Quartalsäufer, Epsilon-Trinker) trinkt zu besonderen Gelegenheiten oder Konfliktsituationen. Im Gegensatz zum Beta-Trinker verfällt er dann aber in mehrtägige Trinkexzesse mit einem ernormen Alkoholverbrauch. Der Epsilon-Trinker ist psychisch abhängig. Trotzdem kann er wochen- oder sogar monatelang abstinent bleiben.

Weniger Alkohol trinken, wie geht das?

> ganz auf Alkohol verzichten!
ODER
>Trinke immer abwechselnd ein Glas Alkohol und ein Glas Mineralwasser.

>Werden Runden bestellt, einfach aussetzen oder Kaffee bestellen oder alkoholfreie Getränke.

>Alkoholfreies Bier schmeckt auch und hat erheblich weniger Kalorien

Trinken Sie alkoholische Getränke nicht als Durstlöscher!!!!!!


Fazit: Alkohol senkt nur dann das Risiko für Herzinfarkte und bestimmte Arten von Schlaganfällen, wenn er sehr mäßig genossen wird. Ein einziges Glas pro Woche genügt und selbst das ist nicht unverzichtbar, denn es gibt viele andere Methoden zur Risikosenkung. Wer angeblich Alkohol "für
die Gesundheit" trinkt, belügt sich selbst. Risikoloses Alkoholtrinken gibt es nicht.

Also, man kann sich immer noch von dieser Droge schützen und sagen:

Alkohol? - NEIN, DANKE!




Mehr lesen

5. September 2009 um 14:10

Ja echt toll für dich
ich hab die ersten 2 absätze gelesen aber dann wurde es mir sooo öde und als ich gesehn hab wie lang das noch is hab ich fast nen lachflash bekommen das les ich doch nich zu ende!
was willst du eigentlich damit bezweken??????
ja du trinkst keinen alkohol so wie viele andere, schön für dich sei stolz.....aber denkste du kannst damit jetz jemanden bekehren???? wieso willste das überhaupt ich trinke auch gerne mal was und ich find das nich schlimm!
also viel spaß noch im kampf gegen den alkohol den gwinnste eh nich

3 LikesGefällt mir
6. September 2009 um 15:26
In Antwort auf renata_12954615

Ja echt toll für dich
ich hab die ersten 2 absätze gelesen aber dann wurde es mir sooo öde und als ich gesehn hab wie lang das noch is hab ich fast nen lachflash bekommen das les ich doch nich zu ende!
was willst du eigentlich damit bezweken??????
ja du trinkst keinen alkohol so wie viele andere, schön für dich sei stolz.....aber denkste du kannst damit jetz jemanden bekehren???? wieso willste das überhaupt ich trinke auch gerne mal was und ich find das nich schlimm!
also viel spaß noch im kampf gegen den alkohol den gwinnste eh nich

Persönliches?
ich denke, der absicht, diesen artikel zu verfaasen, war gut gemeint. aber auch ich finde es ermüdend, hier ellenlang dinge aufgetischt zu bekommen, die ich ebensogut auf wikipedia oder anderen alk.-beratungsseiten lesen kann. ich unterstelle mal, dass auch das kopieren- und- einfügen-verfahren zu der länge des artikels beigetragen hat.

was hier detalliert preisgegeben wird, wird den allerwenigsten unbekannt sein. dafür gibt es zu viele beiträge über die negativen auswirkungen des alkohols ((web-) zeitungen, jugendzeitschriften, biounterricht, aufklärungssendungen usw.)

diejenigen, die ein problem mit alkohol haben, werden die schädlichkeit ihrer droge irgendwo auch mitbekommen haben, aber das bewusstsein darüber hilft oft auch nicht weiter. wer alkohol im unverstand trinkt, der tut das nämlich oft in einer "scheißegal, dann zerstör ich mich halt - ist doch eh alles wurscht, was hab ich denn sonst schönes im leben"-haltung. und wenn diese haltung dem verstand mal überwiegt, lohnt es sich nur bedingt, all die medizinischen facts zu wiederholen.

daher auch meine meinung: alkohol zu verachten hat seine berechtigung, einen derart langen, unpersönlichen, faktenorientieretn artikel in die rubrik 'sucht' zu stellen ist dennoch wenig hilfreich.

WAS VIEL MEHR INTERESSIEREN WÜRDE: Was sind deine persönlichen Erfahrungen mit Alkohol, die dich motviert haben, all dies zu shreiben

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7. September 2009 um 15:52

Du hast
absolut recht!
wenn alkohol, so wie diverse andere drogen erst im 20. Jhd "erfunden" worden wäre, wär der heutzutage auch verboten.
alkohol zählt absolut zu harten drogen und ich finde, das hier auch ein wenig mehr aufklärung gefordert ist.
jeder wächst irgendwie mit alkohol auf und das ist anscheinend ok, weils ja normal ist. sobald aber ein kind irgendwo aufwächst, wo andere Drogen vorherrschend sind, heißt es direkt, es ist eine gefährdende Umgebung.
dabei ist jetzt ein neues wissenschaftliches ranking entwickelt worden, welches jegliche art von drogen anhand ihrer tatsächlichen gefährlichkeit bewertet.
alkohol spielt schon ziemlich weit vorne mit.

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27. Januar 2012 um 22:16

Stimmt genau!
ich gebe dir vollkommen recht! Ich hasse alkohol auch. Mir schmeckt das zäug außerdem überhaupt nicht!

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8. Februar 2012 um 22:07

Ich hasse Alkohol
Die Gründe, die du aufführst, sprechen klar gegen Alkohol. Ich nehme an, dass du, entweder jetzt trockener Alkohliker oder sonst betroffen biar von einem Umfeld, wo übertrieben Alkohol konsumiert wird. Es gibt ja auch Menschen, die ein Glas Wein schätzen und den Konsum nicht übertreiben. Da ist ja auch nichts dagegen einzuwenden. Für solche Leute erscheinen deine Aussagen schon etwas hart.

Lieber Gruss

Glimmerling

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3. März 2012 um 10:59


Ich kann Alkohol inzwischen seit sehr langer Zeit auch nicht mehr ab!
Früher hatte ich sehr viel konsumiert-hatte selbst auch ein Alkoholproblem, dass sich bei mir so äußerte, dass ich 1 Jahr lang JEDEN TAG einen Black Out erlitt, und nur scheiße baute!!!
Deshalb, ich meide es so gut es geht. Verlangen ist kaum noch da. Wenn ich auf Partys bin, klar 1,2 oder sogar 3 Gläser trinke ich, aber dass war es dann auch
Lieber etwas anderes konsumieren als diesen Scheiss, der einen fertig aussehen lässt, auf Dauer dick macht und dazu noch viel im Leben durcheinander bringen kann.
Ich stehe eher auf den Perfekten Durchblick

MFG

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6. März 2012 um 15:49

...
Es ist echt unglaublich, wie schlimm eigentlich Alkohol ist, aber gesellschafltich verharmlost wird. Danke für die Auflistung, ich werde in nächster Zeit mal weniger trinken...

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7. September 2015 um 1:17
In Antwort auf fedele_12373670

Stimmt genau!
ich gebe dir vollkommen recht! Ich hasse alkohol auch. Mir schmeckt das zäug außerdem überhaupt nicht!

Halts Maul
Siehe Oben

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8. September 2015 um 9:26

ANTIALKOHOLIKER
Ich freue mich, Deinen Text hier gefunden zu haben! Dieser war überhaupt der Grund für mich, einen Mann, mich hier anzumelden. Was Du schreibst, dass Du stolz darauf bist, frei von Alkohol zu leben und somit wirklich, wahrhaft frei und unabhängig zu sein, unterschreibe ich mit meinem Herzblut. Genau das will ich auch und schwöre hiermt bei allem, was mir heilig ist, es fortan auch zu leben!

Mit freundlichen, sozusagen sechzig Jahre alten oder jungen Grüßen aus Gera

Leaschim/ Michael

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1. März 2016 um 16:12

Mengenangaben?
Moin,
Du solltest mal die Mengenangaben in Deinem Beitrag überprüfen.
Wenn ich, der ich Alkohol gewöhnt war, 1116 Gläser Bier trinken würde ....
Frage mich, wie viel Zeit ich dafür brauchen würde. Wenn ich im Training bin und 30 Gläser am Tag schaffe, dann brauche ich etwa 1,5 Monate dafür.
Nichts für ungut, Deine Aussage, dass Alkohol schädlich ist, ist ja richtigt!
Gruß Jens

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14. Juni 2018 um 6:43

Ich bin zufällig auf dieses Thema gestoßen und finde es Toll, dass es doch so viele gibt, die diese Droge genau wie ich verabscheuen.

Ich bin jetzt 33 Jahre und habe nie einen Tropfen angerührt. Auch im Schampoo oder in Medizin will ich es nicht haben. Ich finde das Zeug sogar so ekelhaft, dass ich es nichtmal in Flaschen / Gläsern anfassen kann.

Meine Mutter hatte damit starke Probleme, die sie beenden konnte, schon Jahre vor meiner Geburt war sie trocken. Von ihr hab ich dies schon als Kind übernommen und bis heute weiter gelebt.
Meine Jungendzeit war durch die Versuchung, der meine damaligen Freunde leider nachgaben sehr einsam, was mich jedoch nie hat zweifeln lassen.

Ihr seht, ich habe keine schlechte Erfahrung damit gemacht, es ist mir einfach zu ekelerregend dieses pure Gift in meinen Körper zu schütten.
Zudem durfte ich bei einem Arztbesuch in Norwegen feststellen, dass ich eine Histamin-intolleranz habe, was mich quasi allergisch auf Alkohol reagieren lässt. Mein Körper kann es wohl nicht recht abbauen und ich würde "einfach umfallen", laut Dr. Svenson.
Ist nicht weit verbreitet diese Allergie, aber es gibt sie. Und ich bin fast froh sie zu haben.

Es ist schade, dass das Fernsehen und die Medien im Allgemeinen dazu aufrufen, mehr zu trinken. Allein die Werbung im TV ist für mich schon Grund genug wegzuschalten, da ich sonst brechreitz bekomme.
In den Läden auch fast 50% nur dieser Abfall.
Obst, Wasser und Wurst ist egal wenn ausverkauft, hauptsache man kann die Sucht stillen der ganzen Trinker.
Das war mit einer der Gründe für mein Auswandern, der verherrlichende Umgang mit diesem Müll in Deutschland ist einfach dämlich und verantwortungslos.

Jeder Schluck davon tötet tausende grauer Zellen im Hirn, die dann auf ewig und unwiderruflich verloren sind.

Der "Verdauungs"-schnaps nach dem essen, der die Verdauung anregen soll, setzt diese sogar aus. Es wird dann das dem Körper zugefögte Gift, sprich der Alkohol abgebaut, da dieses loszuwerden wichtiger ist. Zuvor gegessene Nahrung wird direkt in Fettpolstern angelegt, und nicht verwertet.

Ich bin wie gesagt 33 Jahre, doch durch den 100% verzicht von Alkohol und das regelmäßige Training sehe ich noch genauso aus, wie auf Schulbildern mit 16 und 17 Jahren.
Es ist unglaublich, wie schnell Alkohol das Menschliche Gewebe zerstört. Auch Familien und Leben.

Hier in Norwegen wo ich jetzt bin gehört es zum guten Ton nichts zu trinken. Was mit einer der Gründe war warum ich hier her kam.
In Deutschland wird man als Alkohil-hasser immer schief angesehn, ausgegrenzt oder dumm angemacht.

Natürlich ist es jedem selbst überlassen ob er sich diesen Abfall in seinen einzigen Körper schüttet um diesen zu vergiften, aber denkt in Zukunft einfach mehr daran, dass es mehr schadet als hilft.
Dieses Zeug weniger normal zu behandeln und es mehr abseits zu schieben aus dem Familienalltag wird euch und auch eueren Kinder gut tun.

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16. Juni 2018 um 20:42


Ich finde es grundsätzlich gut wie du dich entschieden hast!
Aber erschrocken war ich doch, dass du mit 33. noch gleich aussiehst wie mit 17!
kennst du das Zitat von Brecht: Sie haben sich nicht verändert! Da erbleichte Herr K!?? Lg

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18. Juni 2018 um 14:40
In Antwort auf rajani_12119729

Ich bin stärker als Alkohol! Wer trinkt, verliert.

Ich bin stolze Anti-Alkoholikerin! Alkohol gehört höchstens in Salben und Medizin - der Rest kann in den Müll.

MERKE: ALKOHOL SETZT DEINEM KÖRPER ZIEMLICH ZU BESONDERS DEINER LEBER.

Obwohl Alkohol schon seit Tausenden von Jahren bekannt ist, begann sich erst im 19.
Jahrhundert die Erkenntnis durchzusetzen, dass regelmäßiger Konsum abhängig machen
kann.

An einem Trinkabend hat die Leber viel zu tun. Sie braucht ca. 1 bis 1,5 Stunden, um den Alkohol aus einem Standardglas eines alkoholhaltigen Getränks abzubauen. Ein solches Standardglas ist ein Glas mit ca. 1012 g reinem Alkohol, z. B. ein kleines Glas Bier (0,25 l) oder ein Glas Schnaps (0,04 l). Wenn du z. B. 7 kleine Gläser Bier oder 7 Schnäpse getrunken hast, dann brauchst du etwa 10,5 Stunden (7 Gläser x 1,5 Stunden), um wieder ganz nüchtern zu werden. Schneller kann deine Leber den Alkohol nicht verarbeiten.

Die akuten Wirkungen des Ethanols beruhen auf einer Schädigung von allen Körper- und vorwiegend Nervenzellen sowie auf einen Einfluss auf den Hirnstoffwechsel. Dies führt zu der oft beobachteten Enthemmung, Beeinflussung des Gleichgewichtssinns und Sehvermögens (verengtes Blickfeld, Tunnelblick), der Muskelkontrolle und bis zu aggressivem Verhalten. Größere Mengen wirken akut betäubend und können zu Erinnerungslücken führen.

Starker Alkoholkonsum führt zu einem als Trunkenheit bezeichneten Zustand. Dieser ist einerseits durch körperliche Veränderungen wie etwa psychisch durch erhöhte Emotionalität, andererseits durch eine veränderte Bewusstseinswahrnehmung und verringerte geistige Leistungsfähigkeit gekennzeichnet. Dabei zeigen neue Studien, dass es dabei zu einer Verringerung der Aktivität der Gehirnregion kommt, die für das Erkennen von Gefahren benötigt wird. Meistens führt erheblicher Alkoholkonsum zu Übelkeit und Erbrechen.

Menge alkoholhaltiger Getränke
und
Wirkungen
1 Glas Bier (0,33l) oder
0,2l Wein
< 0,2
enthemmende Wirkung mit Steigerung der Redseligkeit

23 Gläser Bier oder
0,5l Wein
0,51
Schwips mit Enthemmung, Selbstüberschätzung, Nachlassen der Reaktionsfähigkeit

59 Gläser Bier oder
11,5l Wein
12
deutliche Angetrunkenheit, beginnende Ataxie, verminderte Sehleistung, teils Aggressivität, Uneinsichtigkeit

1116 Gläser Bier oder
23l Wein
23
Trunkenheit, Rausch, starke Ataxie, Denk- und Orientierungsstörungen, später teils Amnesie

ab 3
schwerer Rausch, Benommenheit bis zur Bewusstlosigkeit, Lebensgefahr durch Atemlähmung, Aspiration von Erbrochenem und Unterkühlung

68
meist tödlich


Alkohol hat auch Auswirkungen auf Sexualität und Fruchtbarkeit. Ethanol erzeugt eine Erhöhung des Östrogenspiegels im Blut der Frau, was in Mengen ab 0,5-1 zu Fertilitätsstörungen führen kann. Beim Mann bewirkt dieselbe Menge Ethanol (zwei Gläser Wein oder eine Flasche Bier) eine Verringerung der Menge an Sperma und gleichzeitig des Prozentsatzes von normalen Spermien um bis zu 34 %. Dies wird durch die von Ethanol erzeugte Reduktion der Testosteronproduktion beim Mann begründet. Aufnahme grösserer Mengen kann bis zur Hoden-Atrophie führen. Alkoholkonsum führt zwar zu einer Enthemmung, speziell bei Männern auch zu einer Steigerung der Libido. Parallel dazu verringert sich allerdings ab etwa 0,4 die Erektionsfähigkeit bis hin zur völligen erektilen Dysfunktion.

Alkohol kann eine sehr starke und körperliche und/oder psychische Abhängigkeit erzeugen, die körperliche Abhängigkeit ist verbunden mit heftigen Entzugserscheinungen. Bis zu 2 Millionen Menschen sind allein in Deutschland alkoholkrank, ca. 10 Millionen von Abhängigkeit bedroht.
In Deutschland starben im Jahr 2002 circa 40.000 Menschen durch Alkoholmissbrauch (17 000 von ihnen an Leberzirrhose), was wiederum ca. zwei Prozent aller Sterbefälle entsprach, wobei Männer dreimal häufiger betroffen waren als Frauen.

Die häufigste alkoholbedingte Todesursache war die alkoholische Leberzirrhose mit 9.550 Toten.[39] Die Zahlen der WHO vom 29. Dezember 2004 belaufen sich für das Jahr 2004 auf 21.675 Tote, davon 8.381 Kinder im Alter zwischen 1015 Jahren. Eine Krankheit, mit einer Mortalität (Todesrate) von über 50 Prozent, die insbesondere in Verbindung mit Alkohol und fettem Essen ausgelöst wird, ist die Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung ).

MERKE: DEIN LEVEL IST SCHNELL ERREICHT!
Die Auswirkungen von ein paar Gläsern Alkohol merkst du schneller, als du denkst. Mädchen übrigens meist schneller als Jungen, denn Mädchen haben durchschnittlich weniger Muskelmasse und damit weniger Körperflüssigkeit. Dadurch werden sie meistens schneller betrunken als Jungen.

Bei regelmäßigem Dauerkonsum schädigt Alkohol :

>den Vitamin- und Kaliumhaushalt im Körper. Alkohol führt dadurch zu >Vitaminmangel, besonders der Vitamine des B-Komplexes.
>die Verdauungs- und Stoffwechselorgane, vor allem die Leber, die Bauchspeicheldrüse und den Magen
>das Herz und die Gefäße
>die Schleimhäute, auf die der Alkohol stark reizend und >entzündungsfördernd wirkt
>die Libido und Potenz
>die peripheren Nerven und die Gehirnzellen.

Darüber hinaus erhöht Alkohol das Risiko, an Krebs im Mund- und Rachenbereich, am Kehlkopf, an der Speiseröhre und der Bauchspeicheldrüse zu erkranken.

Alkoholisches Problem :

Alkoholmissbrauch zählt zu den größten gesellschaftlichen Problemen in Deutschland. Jeder Deutsche konsumiert pro Jahr mehr als zehn Liter reinen Alkohols. Während bei den Erwachsenen der Trend vom Bier zum Wein geht, waren bei Jugendlichen zuletzt Mixgetränke aus Spirituosen und Limonade ("Alcopops") der Renner. Der Anteil dieser Getränke nimmt aber seit der letzten Getränkesteuerreform wieder ab.

Alkoholiker sterben meist lange vor Erreichen des Rentenalters. Sie verursachen durch Ausfallzeiten, Fehler bei der Arbeit und frühen Tod hohe Produktivitätsausfälle und schädigen zusätzlich durch Gewalttaten oder Unfälle andere Menschen, wodurch wiederum Produktivitätsausfälle entstehen. Hinzu kommen Sachschäden, z.B. durch Autounfälle.

Dimensionen der Sucht :

Alkohol ist neben dem Rauchen das am weitesten verbreitete Suchtmittel. Die Grenze, an der Genuss aufhört und Sucht anfängt, ist fließend. Mäßiger Alkoholgenuss muss nicht gleich zur Alkoholabhängigkeit führen. Man versucht die Abhängigkeit durch mehrere Faktoren zu umschreiben. Erst wenn drei oder mehr dieser Faktoren vorliegen, spricht man von

Alkoholabhängigkeit :

>Zwang: Sie verspüren den starken Wunsch, Alkohol zu trinken.
Kontrollverlust: Sie sind nicht mehr in der Lage, die Menge des Alkoholkonsums vernünftig zu steuern.

>Entzugserscheinungen: Nach Absetzen oder Einschränkung des Alkoholkonsums treten körperliche Beschwerden auf.

>Gewöhnung (Toleranzerhöhung): Sie benötigen immer mehr Alkohol, um die ursprüngliche Wirkung zu erreichen.

>Vernachlässigung: Sie gehen nicht mehr Ihren Interessen nach oder wirken mit der Zeit ungepflegt.

>Anhaltender Alkoholkonsum trotz Gesundheitsschäden: Sie trinken, obwohl ärztliche Untersuchungen eindeutig ergeben haben, dass Ihre Gesundheit in Gefahr ist.

>Alkoholkonsum zu unpassenden Zeiten: Sie sind während der Arbeitszeit oder auch im Straßenverkehr alkoholisiert.

>Alkoholkonsum ohne Rücksicht auf soziale Auswirkungen: Sie trinken weiter, obwohl Sie Probleme in der Familie haben oder der Alkohol der Grun eines drohenden Arbeitsplatzverlustes ist.

Man unterscheidet zwischen unterschiedlichen Trinkgewohnheiten und Abhängigkeitsgraden:

Der Konflikttrinker (Alpha-Trinker) benötigt größere Mengen Alkohol nur in Konfliktsituationen (Erleichterungstrinken). Er ist psychisch abhängig.

Der Gelegenheitstrinker (Beta-Trinker) trinkt nur zu bestimmten Anlässen im Übermaß wie auf Festen oder im Urlaub. Gelegenheitstrinker sind nicht alkoholabhängig. Sie sind aber hochgradig gefährdet, alkoholabhängig zu werden. Zu dieser Gruppe gehören deutlich mehr Menschen, als in der Gesellschaft angenommen wird.

Der süchtige Trinker (Gamma-Trinker) kann die Höhe seines Alkoholkonsums nicht mehr steuern. Für kurze Zeit kann er zwar auf Alkohol verzichten, er gewöhnt sich aber an immer höhere Mengen. Damit geht die psychische Abhängigkiet zunehmend in eine körperliche über.

Der Gewohnheitstrinker (Spiegeltrinker, Delta-Trinker) trinkt kontinuierlich und erlebt dabei meist keine Rauschzustände mehr. Er ist körperlich abhängig: Denn fällt sein Blutalkoholspiegel ab, kommt es rasch zu Entzugserscheinungen.

Der episodische Trinker (Quartalsäufer, Epsilon-Trinker) trinkt zu besonderen Gelegenheiten oder Konfliktsituationen. Im Gegensatz zum Beta-Trinker verfällt er dann aber in mehrtägige Trinkexzesse mit einem ernormen Alkoholverbrauch. Der Epsilon-Trinker ist psychisch abhängig. Trotzdem kann er wochen- oder sogar monatelang abstinent bleiben.

Weniger Alkohol trinken, wie geht das?

> ganz auf Alkohol verzichten!
ODER
>Trinke immer abwechselnd ein Glas Alkohol und ein Glas Mineralwasser.

>Werden Runden bestellt, einfach aussetzen oder Kaffee bestellen oder alkoholfreie Getränke.

>Alkoholfreies Bier schmeckt auch und hat erheblich weniger Kalorien

Trinken Sie alkoholische Getränke nicht als Durstlöscher!!!!!!


Fazit: Alkohol senkt nur dann das Risiko für Herzinfarkte und bestimmte Arten von Schlaganfällen, wenn er sehr mäßig genossen wird. Ein einziges Glas pro Woche genügt und selbst das ist nicht unverzichtbar, denn es gibt viele andere Methoden zur Risikosenkung. Wer angeblich Alkohol "für
die Gesundheit" trinkt, belügt sich selbst. Risikoloses Alkoholtrinken gibt es nicht.

Also, man kann sich immer noch von dieser Droge schützen und sagen:

Alkohol? - NEIN, DANKE!




Bist Du eine Spaßbremse.

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21. Juni 2018 um 7:12
In Antwort auf myra_877605


Ich finde es grundsätzlich gut wie du dich entschieden hast!
Aber erschrocken war ich doch, dass du mit 33. noch gleich aussiehst wie mit 17!
kennst du das Zitat von Brecht: Sie haben sich nicht verändert! Da erbleichte Herr K!?? Lg

Hallo micky790,

Danke für deine Antwort...

Ja, kenn ich zu gut, wird mir oft genug gesagt...

Neulich beim Fleischer fragt man mich, wie alt ich denn sei? -man habe mitbekommen, dass die vier Kinder (ja, vier Liebe Engel) wirklich meine seien, da sie mich Mami nennen... 33 hab ich geantwortet, und die Frau war sichtlich erstaunt... Sie hätte mich, laut Ihrer Aussage nicht älter als 20 geschätzt..  XD

Mein Mann sagt auch immer, dass ich auf ewig sein "kleines Mädchen" bleibe, weil ich mich nicht verändere... Außer mal die Frisur etwas... Neulich mal aus jucks Ponny geschnitten, aber steht mir nich so wie erhofft ...

Aber andersrum gesag, mit vier Kindern und nem verrückten Mann, mit dem man Pferde stehlen kann, hat man auch gar keine zeit um sich aufs altern zu konzentrieren...

Du weisst sicher auch, dass Sonne, so gesund sie auch sein mag, in übermengen die Haut ebenfalls schneller altern lässt... Hier haben wir schon erheblich weniger Sonne als in Deutschland, teilweise bleibts hier aus tagsüber dunkel... Aber wenns draußen dunkel ist, geht man halt ins Bett und wenn man einen Mann hat wie ich, gibts mehrfachen Kndersegen... XP

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21. Juni 2018 um 12:11
In Antwort auf straight-edge

Hallo micky790,

Danke für deine Antwort...

Ja, kenn ich zu gut, wird mir oft genug gesagt...

Neulich beim Fleischer fragt man mich, wie alt ich denn sei? -man habe mitbekommen, dass die vier Kinder (ja, vier Liebe Engel) wirklich meine seien, da sie mich Mami nennen... 33 hab ich geantwortet, und die Frau war sichtlich erstaunt... Sie hätte mich, laut Ihrer Aussage nicht älter als 20 geschätzt..  XD

Mein Mann sagt auch immer, dass ich auf ewig sein "kleines Mädchen" bleibe, weil ich mich nicht verändere... Außer mal die Frisur etwas... Neulich mal aus jucks Ponny geschnitten, aber steht mir nich so wie erhofft ...

Aber andersrum gesag, mit vier Kindern und nem verrückten Mann, mit dem man Pferde stehlen kann, hat man auch gar keine zeit um sich aufs altern zu konzentrieren...

Du weisst sicher auch, dass Sonne, so gesund sie auch sein mag, in übermengen die Haut ebenfalls schneller altern lässt... Hier haben wir schon erheblich weniger Sonne als in Deutschland, teilweise bleibts hier aus tagsüber dunkel... Aber wenns draußen dunkel ist, geht man halt ins Bett und wenn man einen Mann hat wie ich, gibts mehrfachen Kndersegen... XP


Danke straight-edge für deine nette Antwort!
Ja, bei uns scheint momentan die Sonne sehr heiss! Würde ganz gern mit dir tauschen! Alles Gute!

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