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Ich glaube das es Klick gemacht hat

10. Juni 2014 um 22:58 Letzte Antwort: 17. Juli 2014 um 7:55

Hallo ihr Lieben.

Nun ja, ich bin immer noch krank geschrieben wegen meinem Rücken. Auch wenn ich sehr eingeschränkt bin und auch noch immer starke Schmerzen habe tut mir der Abstand von der Arbeit gut.

Ich war bis eben bei meiner Pflegemama, diesmal hat sie mir gesagt wie es weitergeht wenn ich nicht langsam gegen die sch... ES kämpfe, nämlich den Kontakt zu mir abbrechen. NEIN, dass will ich auf gar keinen Fall ! Ich hab ihr gesagt das ich mittlerweile Entwässerungstabletten nehme und hin und wieder Abführmittel. Sie war sichtlich geschockt das ich immer mehr Mist baue . Nun ja, ich habe sie gefragt ob sie mit mir zum Arzt geht, weil ich Angst habe das er mich nicht ernst nimmt und ich mich nicht alleine traue. Ja, sie wird mitkommen und ich habe es begriffen das es so nicht mehr geht, sowohl körperlich als auch psychisch. Ich will normal sein, so wie sie, so wie alle anderen auch. Nicht mehr alles abwiegen, ausrechnen und abhängig von der Zahl auf der Waage sein. Es wird ein langer Weg, aber ich bin bereit ihn zu gehen. Auch wenn die Gedanken nicht dünn genug zu sein und nicht krank auszusehen sehr stark sind. Ja, Essen tu ich ja, aber immer alles mit Bedacht und ohne Genuss (ausser halt bei FA's wo ich nicht mehr darüber nachdenke). Morgen werde ich mit meiner Kollegin sprechen, wie ich das ganze jetzt am besten in die Wege leite. Ich hab solche Angst vor dem was kommt, aber schlimmer kann es nicht mehr werden. Ich mag meine Kollegen und ich möchte eigentlich nicht wieder von vorne anfangen, deswegen auch die Angst den Job zu verlieren.

So, musste das jetzt loswerden. Ich hoffe das die Motivation etwas zu ändern bleibt und ich mich selbst irgendwann lieben und meinen Körper akzeptieren kann.

Seid alle lieb gegrüßt

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10. Juni 2014 um 23:16

Toll
Also ich find es schön zu lesen, das du dic gegenüber einer Vertrauensperson geöffnet hast und nun mit gemeinsamer Hilfe gegen die ES kämpfst ))))
Das mit dem Kontrollierten essen kennt glaub
Ich jeder, der unter einer ES leidet... Aber das lässt nach einiger zeit wirklich nach (zumindest bei mir)

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11. Juni 2014 um 14:43

Liebe Amelie, liebe Losgelassen.
Ich habe es geschafft mit meinen Vorgesetzten zu reden, jetzt ist es raus. Bin erleichtert über die Reaktion. Werde vorerst ausgeplant und soll mich ganz auf mich konzentrieren. Nun muss ich sehen wie es weitergeht, was muss ich tun, welche Klinik? Soll ich einfach überall anrufen?

Danke das ihr mir hier soviel Mut macht . Ich hoffe das ich euch nicht mit den ganzen Fragen nerve.

Liebe Grüße

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11. Juni 2014 um 15:48

Oh Losgelassen
Du kannst dir gar nicht vorstellen was mir heute für ein Stein vom Herzen gefallen ist. Es war sooo erleichternd. Meine Chefin hat sich bereits länger schon Sorgen gemacht, sie wussten nur nicht wie sie es ansprechen sollten.
Ich bin offiziell bis Freitag krankgeschrieben, gehe aber morgen oder übermorgen hin, mit Unterstützung meiner Pflegemama, um auch dort die Karten auf den Tisch zu legen.
Es gibt soviel was ich jetzt organisieren muss. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich hab solche Angst noch mehr finanzielle Schwierigkeiten zu bekommen. Aber jetzt hab ich A gesagt, dann muss ich auch B sagen . Ich werde mich jetzt mal schlau machen, die Klinik wo Lilyy und Eispraline sind soll ja einen recht guten Ruf haben. Ich weiß nur nicht ob ich damit umgehen kann weil es soweit weg ist.

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11. Juni 2014 um 17:37


Huhu fantasyengel,
richtig klasse dass du dich zu diesem Schritt entschieden hast! Ich hoffe sehr, dass du diese Motivation weiterhin halten kannst und die Hilfe annimmst.
Falls du tatsächlich in eine Klinik gehen willst (wozu ich immer raten würde), so will ich dir sagen: es ist nicht schlimm. im Gegenteil. wer gesund werden will und was ändern möchte, der bekommt in einer Spezialklinik die Chance das zu tun

wünsche dir alles Gute und Liebe,
sei mal fest gedrückt

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11. Juni 2014 um 17:54
In Antwort auf lallie_11895641

Liebe Amelie, liebe Losgelassen.
Ich habe es geschafft mit meinen Vorgesetzten zu reden, jetzt ist es raus. Bin erleichtert über die Reaktion. Werde vorerst ausgeplant und soll mich ganz auf mich konzentrieren. Nun muss ich sehen wie es weitergeht, was muss ich tun, welche Klinik? Soll ich einfach überall anrufen?

Danke das ihr mir hier soviel Mut macht . Ich hoffe das ich euch nicht mit den ganzen Fragen nerve.

Liebe Grüße

Darf ich
Dich fragen, wie du es deinem Vorgesetzten gesagt hast? Und vor allem wie die Reaktion war?
Denn ich stehe auch gerade vor der Entscheidung ob ich es auf Arbeit sage oder nicht. Denke mal es wäre ratsam da ja am 23.6. meine Therapie beginnt. ICh hab aber unendlich Angst es meinem AG zu sagen ;(

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11. Juni 2014 um 20:24
In Antwort auf tuyet_988758

Darf ich
Dich fragen, wie du es deinem Vorgesetzten gesagt hast? Und vor allem wie die Reaktion war?
Denn ich stehe auch gerade vor der Entscheidung ob ich es auf Arbeit sage oder nicht. Denke mal es wäre ratsam da ja am 23.6. meine Therapie beginnt. ICh hab aber unendlich Angst es meinem AG zu sagen ;(

Hallo Bergsteigerin
Ich habe einfach gesagt das ich im Moment nicht arbeiten kann, körperlich und psychisch. Ich habe gesagt das ich Hilfe benötige, in Form einer stationären Therapie weil ich es alleine nicht mehr schaffe. Meine Personalchefin sagte das sie sooo froh ist und ich stolz sein kann das ich mir Hilfe suche und die Einsicht habe. Sie haben es schon eine Weile gemerkt das ich nicht mehr die Kraft habe, das ich immer so "labil" bin und sie werden diesen Weg auch unterstützen. Ich brauch mir keine Sorgen zu machen das ich meinen Job verliere. Jetzt soll ich an mich denken. Ich bin selbst so erleichtert, nicht mehr die Starke spielen zu müssen. Es sind reichlich Tränen geflossen und auch meine Chefin hatte Pippi in den Augen. Hab Mut Bergsteigerin .

Danke euch allen für die lieben Worte, das tut so gut!

Drück euch alle ganz lieb

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11. Juni 2014 um 23:27
In Antwort auf lallie_11895641

Hallo Bergsteigerin
Ich habe einfach gesagt das ich im Moment nicht arbeiten kann, körperlich und psychisch. Ich habe gesagt das ich Hilfe benötige, in Form einer stationären Therapie weil ich es alleine nicht mehr schaffe. Meine Personalchefin sagte das sie sooo froh ist und ich stolz sein kann das ich mir Hilfe suche und die Einsicht habe. Sie haben es schon eine Weile gemerkt das ich nicht mehr die Kraft habe, das ich immer so "labil" bin und sie werden diesen Weg auch unterstützen. Ich brauch mir keine Sorgen zu machen das ich meinen Job verliere. Jetzt soll ich an mich denken. Ich bin selbst so erleichtert, nicht mehr die Starke spielen zu müssen. Es sind reichlich Tränen geflossen und auch meine Chefin hatte Pippi in den Augen. Hab Mut Bergsteigerin .

Danke euch allen für die lieben Worte, das tut so gut!

Drück euch alle ganz lieb

Wow
Super klasse das du diesen extrem großen Mut hattest.... Und ich drücke dir die Daumen , dass du das alles schaffst. Du bist ein Kämpfer und ich denke du kannst uns allen ein Riesen Vorbild sein. Denn für mich bist du es.
Klingt vielleicht blöd, aber ich bin sehr stolz
Drück dich

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13. Juni 2014 um 21:19

Ich schreib mal hier rein, passt besser.
Ich war heute mit meiner Pflegemama beim Arzt. Es war irgendwie total unangenehm zu sagen was los ist, er hörte sich das an und dann brach er das Gespräch fast schlagartig ab. Er musterte mich die ganze Zeit und ich bekam immer mehr das Gefühl "siehste, richtig glauben tut er dir nicht weil du normal aussiehst". Seine Diagnose war Essstörung in Form einer MS und Zwangshandlung. Er schrieb auch auf das ich regelmäßig Afm und Entwässerungspillen nehme obwohl ich ihm sagte das ich das nicht täglich mache. Nun soll ich am Montag zum Psychologen wegen der Einweisung. Ach man, durch diesen Tag bekomme ich voll Zweifel ob es wirklich notwendig ist in die Klinik zu gehen. Ich meine, ich gebe mir ja auch Mühe mit dem Essen, koche und backe immer mal neues, dass machen richtig Essgestörte doch nicht.Ich fühle mich so sch... nach diesem Gespräch. Und ich habe richtig Angst vor Montag, das der mich auch so abserviert.

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14. Juni 2014 um 19:27
In Antwort auf lallie_11895641

Ich schreib mal hier rein, passt besser.
Ich war heute mit meiner Pflegemama beim Arzt. Es war irgendwie total unangenehm zu sagen was los ist, er hörte sich das an und dann brach er das Gespräch fast schlagartig ab. Er musterte mich die ganze Zeit und ich bekam immer mehr das Gefühl "siehste, richtig glauben tut er dir nicht weil du normal aussiehst". Seine Diagnose war Essstörung in Form einer MS und Zwangshandlung. Er schrieb auch auf das ich regelmäßig Afm und Entwässerungspillen nehme obwohl ich ihm sagte das ich das nicht täglich mache. Nun soll ich am Montag zum Psychologen wegen der Einweisung. Ach man, durch diesen Tag bekomme ich voll Zweifel ob es wirklich notwendig ist in die Klinik zu gehen. Ich meine, ich gebe mir ja auch Mühe mit dem Essen, koche und backe immer mal neues, dass machen richtig Essgestörte doch nicht.Ich fühle mich so sch... nach diesem Gespräch. Und ich habe richtig Angst vor Montag, das der mich auch so abserviert.

Hey fantasyengel
Also nur, weil du normal und abwechslungsreich kochst, heißt es nicht, dass du von der Es verschont wurdest.
Ich habe während MS Zeiten auch immer experimentiert und ganz viele Rezepte entwickelt, allerdings waren meine Portionen echt winzig.
Also mein Rat; richte dich danach wie du mit dem Essen umgehst und wie viel du davon essen kannst, ohne gleich Gedanken daran zu verschwenden wie du sie womöglich wieder loswerden kannst.

Denn Fakt ist, du hast Afm benutzt und Essen ist nach wie vor ganz oben auf deiner Prioritätenliste.

Also das mit dem Gewicht ist vollkommen unzulänglich! Nicht jeder, der unter Magersucht leider hat einen Bmi unter 15!

Ich würde dir ambulante Hilfe oder sogar wirklich eine Stationäre Klinik empfehlen.
Mach es einfach!


Viel viel Glück
THiNTASTiC

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16. Juni 2014 um 23:55

Neues Update
Heute war ich beim Psychologen. Er war anfangs sehr nett, ich erzählte ihm eine Kurzfassung und er schien es ernst zu nehmen. Dann wollte er mir ein Attest schreiben, für die Rentenversicherung und damit sollte ich dann zur Krankenkasse. Als ich ihn fragte wie lange das dauert bis es soweit sein wird sagte er: "Was erwarten Sie? Sie haben das Problem ja schon solange, da kommt es auf 2-4 Monate nicht mehr an. Sie können ja erstmal noch arbeiten gehen bis dahin". Puh, Schock . Ich sagte ihm das ich nicht in der Lage bin zu arbeiten, dass mir alles zuviel ist und ich auch suizidale Gedanken habe. Darauf er : " Wenn es zu akut wird können Sie sich jederzeit selbst ins Kh einweisen." Da griff meine Pflegemama ein und machte Druck. Nun ja, er erbarmte sich und schrieb eine Einweisung. Ich will nicht Monatelang ausfallen.
Ich habe mir die Schönklinik Bad Arolsen ausgesucht und heute direkt da angerufen. Muss jetzt einige Zettel ausfüllen und dort hinschicken. Wartezeit beträgt zur Zeit ca.2-4 Wochen. Oh Gott, nun wird es ernst. Und ich muss noch soviel organisieren.

Liebe Grüße an euch alle

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15. Juli 2014 um 10:01

Update
Hallo ihr Lieben.
Ich hab gerade Post von meiner Krankenkasse bekommen. Der stationäre Aufenthalt wurde abgelehnt . Ich bin total geschockt und gleichzeitig denke ich jetzt "gut, dann kannst du jetzt ja wieder arbeiten und schmeißt alles hin, es nimmt dich sowieso keiner ernst". Ich hab langsam keine Nerven mehr zu kämpfen.
Verzweifelte Grüße.

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15. Juli 2014 um 14:36

Die Motivation
ist weg. Es ist jetzt genau das Gefühl da welches ich die ganze Zeit über hatte, nicht krank genug zu sein. Dieses Schreiben von der Krankenkasse hat es nun noch bestätigt. Mein Kopf ist so leer, meine Stimmung auf dem Tiefpunkt, ein richtiger Heultag. Geld kann ich mir nicht leihen, dann werde ich niemals wieder finanziell Fuß fassen. Gestern musste ich erst mein Auto reparieren lassen, auch wieder Geld welches ich jetzt eigentlich für die Klinik eingeplant hatte.

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15. Juli 2014 um 14:49
In Antwort auf lallie_11895641

Die Motivation
ist weg. Es ist jetzt genau das Gefühl da welches ich die ganze Zeit über hatte, nicht krank genug zu sein. Dieses Schreiben von der Krankenkasse hat es nun noch bestätigt. Mein Kopf ist so leer, meine Stimmung auf dem Tiefpunkt, ein richtiger Heultag. Geld kann ich mir nicht leihen, dann werde ich niemals wieder finanziell Fuß fassen. Gestern musste ich erst mein Auto reparieren lassen, auch wieder Geld welches ich jetzt eigentlich für die Klinik eingeplant hatte.

Das tut
mir wahnsinning Leid für dich Fantasyengel
Bist du privat oder gesetzlich versichert? Hast du schon Widerspruch eingelegt? Vielleicht ergibt sich ja doch noch eine Möglichkeit, ich habe auch zunächst eine Ablehnung für die Zahlung des Klinikaufenthaltes erhalten und nachdem ich Widerspruch eingelegt habe doch eine Zusage erhalten. Leider kenne ich mich auch nicht genau aus welche Möglichkeiten es da gibt, vielleicht hast du irgendjemanden der dich da beraten kann? Deine Ärztin evtl.?

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15. Juli 2014 um 21:32
In Antwort auf lallie_11895641

Update
Hallo ihr Lieben.
Ich hab gerade Post von meiner Krankenkasse bekommen. Der stationäre Aufenthalt wurde abgelehnt . Ich bin total geschockt und gleichzeitig denke ich jetzt "gut, dann kannst du jetzt ja wieder arbeiten und schmeißt alles hin, es nimmt dich sowieso keiner ernst". Ich hab langsam keine Nerven mehr zu kämpfen.
Verzweifelte Grüße.

Armer Engel
Das tut mir so leid für dich. Ich würde dir raten auf jedenfall einen Widerspruch einzulegen , jedoch vorher mit dem schreiben der Krankenkasse zu deiner Ärztin zu gehen. Und sie kann dich bestimmt besser beraten als jeder andere.
Lass dich jetz nicht runter ziehen. Ein krank genug gibt es nicht. Du bist krank , und hast Anspruch auf Hilfe. -fertig aus,
Lass dich nicht runter fallen.

Liebe Grüße

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15. Juli 2014 um 21:59
In Antwort auf lallie_11895641

Die Motivation
ist weg. Es ist jetzt genau das Gefühl da welches ich die ganze Zeit über hatte, nicht krank genug zu sein. Dieses Schreiben von der Krankenkasse hat es nun noch bestätigt. Mein Kopf ist so leer, meine Stimmung auf dem Tiefpunkt, ein richtiger Heultag. Geld kann ich mir nicht leihen, dann werde ich niemals wieder finanziell Fuß fassen. Gestern musste ich erst mein Auto reparieren lassen, auch wieder Geld welches ich jetzt eigentlich für die Klinik eingeplant hatte.

Oh nein
aber bitte bitte gib dich jetzt nicht auf du hast defiitiv de rihtigen weg eingeschlagen lass dich jetzt durch diesen rueckschlag nicht davon abbringen u kämpfe weiter fuer dein leben u beherzige die ratschläge u lege wiederspruch ein ... bei den anderen hat es dann ja auch geklappt dann wird es bei dir auch so sein ... auf jeden fall bleib hartnaeckig u nerve deine kk von mir aus jeden tag mit anrufen u neuenntraegen bis die dankend eine zusage schicken damit sie wieder ihre ruhe haben u vor allem damit die merken das es dir ernst ist!! eventuell kann auch dein Arzt mal mit denen telefonieren u sie von der Dringlichkeit einer thera überzeugen

lass nichts unversucht u bleib dran u deiner pflegemama steht dir sicher bei bis du deine zusage hat u wird dir helfen wo sie nur kann. u zu zweit könnt ihr sicher etwas erreichen !!!

alles liebe und ganz viel kraft send

traumfaengerin

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16. Juli 2014 um 22:34

Danke
für eure lieben Worte.
Gestern habe ich ja nun noch mit einer meiner Vorgesetzten gesprochen. Sie war sichtlich geschockt und wollte sich schlau machen was man machen kann. Heute habe ich dann auch mit meiner Chefin gesprochen, dass ich wieder arbeiten kommen möchte. Das wird sie jedoch nicht zulassen. Ich bin jetzt total durcheinander. Ich weiß ja das ich ein Problem habe, aber ich bin nicht todkrank und rein körperlich soweit in der Lage zu arbeiten, wenigstens bis ich vielleicht doch ein Platz in der Klinik bekomme. Meine Pflegemama will am Freitag mit mir zum Arzt, also der die Einweisung geschrieben hat. Ich bin jedoch total unmotiviert, ich habe langsam keine Lust mehr ständig irgendjemand Neuen (weil der Arzt war nur ne Vertretung) von meinem Problem zu erzählen und letztendlich nicht ernst genommen zu werden. Ich hab heute auch nicht in der Praxis angerufen, hab mich nicht getraut. Meine Pflegemama war gestern sauer als ich ihr per SMS geschrieben habe das ich keine Motivation mehr habe. Ich weiß nicht, das Gefühl nicht krank zu sein hat sich seit gestern so verstärkt, all die guten Vorsätze sind zerplatzt. Ich hatte mich so sehr darauf eingestellt, hab versucht alles zu essen, lockerer zu werden und nun? Jetzt hab ich solche Gedanken "Jetzt hungerst du dir alles wieder runter, damit du krank aussiehst und ernst genommen wirst". Ich weiß einerseits das es falsch ist, aber der Appetit ist mir seit gestern wieder ziemlich vergangen.
Ach man, ich könnte einfach nur noch heulen
Traurige Grüße.

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17. Juli 2014 um 7:55
In Antwort auf lallie_11895641

Danke
für eure lieben Worte.
Gestern habe ich ja nun noch mit einer meiner Vorgesetzten gesprochen. Sie war sichtlich geschockt und wollte sich schlau machen was man machen kann. Heute habe ich dann auch mit meiner Chefin gesprochen, dass ich wieder arbeiten kommen möchte. Das wird sie jedoch nicht zulassen. Ich bin jetzt total durcheinander. Ich weiß ja das ich ein Problem habe, aber ich bin nicht todkrank und rein körperlich soweit in der Lage zu arbeiten, wenigstens bis ich vielleicht doch ein Platz in der Klinik bekomme. Meine Pflegemama will am Freitag mit mir zum Arzt, also der die Einweisung geschrieben hat. Ich bin jedoch total unmotiviert, ich habe langsam keine Lust mehr ständig irgendjemand Neuen (weil der Arzt war nur ne Vertretung) von meinem Problem zu erzählen und letztendlich nicht ernst genommen zu werden. Ich hab heute auch nicht in der Praxis angerufen, hab mich nicht getraut. Meine Pflegemama war gestern sauer als ich ihr per SMS geschrieben habe das ich keine Motivation mehr habe. Ich weiß nicht, das Gefühl nicht krank zu sein hat sich seit gestern so verstärkt, all die guten Vorsätze sind zerplatzt. Ich hatte mich so sehr darauf eingestellt, hab versucht alles zu essen, lockerer zu werden und nun? Jetzt hab ich solche Gedanken "Jetzt hungerst du dir alles wieder runter, damit du krank aussiehst und ernst genommen wirst". Ich weiß einerseits das es falsch ist, aber der Appetit ist mir seit gestern wieder ziemlich vergangen.
Ach man, ich könnte einfach nur noch heulen
Traurige Grüße.

Lieber Engel
Und nein genau das wirst du nicht tun. Lass nicht die Es wieder die Oberhand gewinnen. Geh morgen zum Arzt und lass dir helfen. Die Ärzte Haben doch meistens nochma andere Möglichkeiten mit dem Krankenkassen zu reden. Und geh mit deiner pflegemama mal direkt zur Krankenkasse. Erklär dort deine Situation. Denn ich war letzte Woche auch dort weil ich ja keinen Therapeuten gefunden hatte. Sie konnte zwar nicht viel machen, aber das was sie getan hat, hat gewirkt. Ich hab nen Termin
Lass den Kopf nicht hängen. Ich glaub an dich. Du erreichst dein Ziel.
Drück dich

Lg Bergsteigerin

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