Anzeige

Forum / Fit & Gesund

Ich bin verzweifelt - was bedeutet "normles" Essverhalten?

Letzte Nachricht: 14. August 2012 um 19:04
I
indigo_11887012
13.08.12 um 20:54

Hallo.
Ich bin neu hier und habe nicht wirklich Erfahrung im Bereich "Forum".
Ich leide seit fast 3 Jahren an MS und komme irgendwie nicht davon los. Ich mache nebenbei eine Therapie und spreche eigentlich auch immer positiv gestimmt darüber, dass ich da raus will, sobald ich aber wieder in meinem Alltag bin, fällt es mir wieder total schwer das was ich noch voller Freude besprochen habe, umzusetzen.
Könnt ihr mir Ratschläge und Tipps geben, wie ich meinen "Selbsttrug" und mein Essverhalten konsequnt normalisieren kann ? Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich will da raus, normal essen können, nicht ständig an mir herumzumeckern und mir ja nichts Gutes tun (
Bitte, bitte helft mir!
Liebe Grüße,
di3loud

Mehr lesen

S
selver_11957295
14.08.12 um 7:57

Hallo di3loud,
was du beschreibst, ist ein bekanntes Problem. Du bist offiziell therapiebereit und befindest dich ja auch in Therapie, hast aber gleichwohl Schwierigkeiten, das Erlernte im Alltag umzusetzen.Ein noch zu starker innerer Widerstand hindert dich daran. Ich kann dir nur empfehlen, dieses Thema offen in der Therapie anzusprechen, also nicht nur zu sagen, dass du wieder gesund werden willst sondern auch, welche Schwierigkeiten es dir alltäglich bereitet. Ziel einer Therapie ist es ja gerade, diese innere Blockade zu lösen und es zu erreichen, dass du wieder angstfrei essen kannst. Es ist ein zentrales Thema der Therapie, dass dir die Umsetzung eines normalen Essverhaltens nur schlecht gelingt, mal mehr, mal weniger. Hier hilft nur Ehrlichkeit gegenüber dem Therapeuten.

Der Kampf gegen die Essstörung ist schwierig und langwierig. Du musst dir und der Therapie Zeit geben. Die Wirkung tritt nur nach und nach langsam ein. Dazu ist aber auch deine eigene volle Mitwirkung erforderlich.Versuch die vorgegebene und notwendige Anzahl an Kalorien jeden Tag zu erreichen. Es erfordert viel Kraft und Anstrengung von dir. Aber je mehr Kraft du aufbringst, umso schwächer wird dein innerer Widerstand, die Essstörung gibt auf und verlässt dich. Es lohnt sich.Du wirst es nie bereuen, diesen Kampf geführt zu haben.

LG Nus

Gefällt mir

I
indigo_11887012
14.08.12 um 9:42


Hallo Nus!
Danke für deine schnelle Antwort!
Ich bin offen und ehrlich mit meiner Therapeutin - es ist so, dass meine MS erst ein Jahr nachdem ich mit der "normalen" Therapie begonnen habe, aufgetreten ist. Es ist schleichend gekommen, davor habe ich schon viele andere Dinge aufgearbeitet, nur wars dann irgendwann zu viel und ich bin reingerutscht.
Das Problem ist, dass ich jetzt eben schon einige Zeit dran hänge und ich das auch jedes Mal mit meiner Therapeutin bespreche und sie mich einfach so gut kennt, dass sie weiß, dass ich mich oft selbst betrüge und belüge und ich gebe das ja auch zu. Ich hab dann manchmal so Tage wo ichs besser schaffe ein bisschen mehr zu essen, nur habe ich eben keinen "Essensplan", ich weiß nicht, was noch als "normal" bezeichnet wird, oder wie ich mir mein Essen am Besten einteilen soll - ich hab das schon zu sehr verlernt. Und deswegen wollte ich mal nachfragen, ob jemand vielleicht einen "Beispielplan" hat, an den er sich grundsätzlich halten kann.

Liebe Grüße,
di3loud

Gefällt mir

S
selver_11957295
14.08.12 um 10:34
In Antwort auf indigo_11887012


Hallo Nus!
Danke für deine schnelle Antwort!
Ich bin offen und ehrlich mit meiner Therapeutin - es ist so, dass meine MS erst ein Jahr nachdem ich mit der "normalen" Therapie begonnen habe, aufgetreten ist. Es ist schleichend gekommen, davor habe ich schon viele andere Dinge aufgearbeitet, nur wars dann irgendwann zu viel und ich bin reingerutscht.
Das Problem ist, dass ich jetzt eben schon einige Zeit dran hänge und ich das auch jedes Mal mit meiner Therapeutin bespreche und sie mich einfach so gut kennt, dass sie weiß, dass ich mich oft selbst betrüge und belüge und ich gebe das ja auch zu. Ich hab dann manchmal so Tage wo ichs besser schaffe ein bisschen mehr zu essen, nur habe ich eben keinen "Essensplan", ich weiß nicht, was noch als "normal" bezeichnet wird, oder wie ich mir mein Essen am Besten einteilen soll - ich hab das schon zu sehr verlernt. Und deswegen wollte ich mal nachfragen, ob jemand vielleicht einen "Beispielplan" hat, an den er sich grundsätzlich halten kann.

Liebe Grüße,
di3loud

Ich bin davon ausgegangen,
dass ihr das Thema "Essensplan" schon in der Therapie besprochen habt. Aber wenn deine ES dort nicht im Mittelpunkt steht, ist es ja richtig, dass du dich mit dieser Frage an uns gewandt hast. Grundsätzlich kann dir die eine oder andere Frau schreiben, was sie selbst am Tag isst. Das Problem dabei ist, dass man essen sollte, was einem selbst schmeckt, und dass die täglich notwendige Kalorienzufuhr individuell angepasst werden muss. Es kann also sein, dass ein Vorschlag für ein Essen mit 2000 Kcal bei dir nicht zu der erforderlichen Gewichtszunahme ausreicht. Da sind wir dann auch schon beim entscheidenden Thema. Wie groß bist du und wie viel wiegst du? Hast du einen Überblick, wie viele Kalorien du in letzter Zeit in etwa zu dir genommen hast?

Die Normalisierung eines Essverhaltens bedeutet immer auch die Zufuhr einer ausreichenden Kalorienmenge. Solange man zu wenig isst, isst man gerade nicht normal. Die für jeden Menschen unterschiedliche, notwendige Kalorienmenge sollte dann auf mehrere regelmäßige Mahlzeiten verteilt werden, z.B: 3 Hauptmahlzeiten und 2 Zwischenmahlzeiten. Wichtig ist, dass man sich selbst einen Überblick verschafft, wie viele Kalorien man isst und ob man überhaupt ausreichend isst.Wenn wir von Essensplan sprechen, geht es eigentlich um ein individuell angepasstes Essen nach Kalorien.

Lg Nus





Gefällt mir

Anzeige
C
czenzi_11889610
14.08.12 um 11:53
In Antwort auf selver_11957295

Ich bin davon ausgegangen,
dass ihr das Thema "Essensplan" schon in der Therapie besprochen habt. Aber wenn deine ES dort nicht im Mittelpunkt steht, ist es ja richtig, dass du dich mit dieser Frage an uns gewandt hast. Grundsätzlich kann dir die eine oder andere Frau schreiben, was sie selbst am Tag isst. Das Problem dabei ist, dass man essen sollte, was einem selbst schmeckt, und dass die täglich notwendige Kalorienzufuhr individuell angepasst werden muss. Es kann also sein, dass ein Vorschlag für ein Essen mit 2000 Kcal bei dir nicht zu der erforderlichen Gewichtszunahme ausreicht. Da sind wir dann auch schon beim entscheidenden Thema. Wie groß bist du und wie viel wiegst du? Hast du einen Überblick, wie viele Kalorien du in letzter Zeit in etwa zu dir genommen hast?

Die Normalisierung eines Essverhaltens bedeutet immer auch die Zufuhr einer ausreichenden Kalorienmenge. Solange man zu wenig isst, isst man gerade nicht normal. Die für jeden Menschen unterschiedliche, notwendige Kalorienmenge sollte dann auf mehrere regelmäßige Mahlzeiten verteilt werden, z.B: 3 Hauptmahlzeiten und 2 Zwischenmahlzeiten. Wichtig ist, dass man sich selbst einen Überblick verschafft, wie viele Kalorien man isst und ob man überhaupt ausreichend isst.Wenn wir von Essensplan sprechen, geht es eigentlich um ein individuell angepasstes Essen nach Kalorien.

Lg Nus





Hallo nus
Ebtschuldigt dass ich mich hier so in das Thema einmische!
Aber ich habe auch ein Problem damit die richtige Essensmenge zu finden!
Ich habe angst davor..... angst die falsche menge zu mir zu nehmen. Ja ich weiss das klingt doof aber ich weiss ja eig auch dass es keine falsche menge gibt ausser vllt viel zu wenig.
Ich bin 167m gross und wiege zur zeit ca 49 kg (hoffe das darf man hier reinschreiben)
Wie viele kalorien sollte ich am tag zu mir nehmen?
Ich will/ muss/ soll in nächster zeit auch wieder auf 52/53 kg zunehmen und hab angst davor!
Ich war vor einigen wochen schon auf 52 kg aber habe dann wieder abgenommen. Jedoch unbeabsichtigt. (habe eine starke Fructoseunverträglichkeit) und dass hat meinem körper alle nährstoffe geraubt da er ja nix gescheit verdauen konnte und ich schlimme durchfälle hatte!

Ich hoffe ich nerve hier nicht und du/ ihr könnt mir nen tipp geben wie viel eine gute menge ist!
Ich will endlich gesund werden nach 3 3/4 jahren MS und unzähligen versuchen. Ich bin endlich vollstens bereit!!!
Danke schonmal
LG flower

Gefällt mir

S
selver_11957295
14.08.12 um 14:58
In Antwort auf czenzi_11889610

Hallo nus
Ebtschuldigt dass ich mich hier so in das Thema einmische!
Aber ich habe auch ein Problem damit die richtige Essensmenge zu finden!
Ich habe angst davor..... angst die falsche menge zu mir zu nehmen. Ja ich weiss das klingt doof aber ich weiss ja eig auch dass es keine falsche menge gibt ausser vllt viel zu wenig.
Ich bin 167m gross und wiege zur zeit ca 49 kg (hoffe das darf man hier reinschreiben)
Wie viele kalorien sollte ich am tag zu mir nehmen?
Ich will/ muss/ soll in nächster zeit auch wieder auf 52/53 kg zunehmen und hab angst davor!
Ich war vor einigen wochen schon auf 52 kg aber habe dann wieder abgenommen. Jedoch unbeabsichtigt. (habe eine starke Fructoseunverträglichkeit) und dass hat meinem körper alle nährstoffe geraubt da er ja nix gescheit verdauen konnte und ich schlimme durchfälle hatte!

Ich hoffe ich nerve hier nicht und du/ ihr könnt mir nen tipp geben wie viel eine gute menge ist!
Ich will endlich gesund werden nach 3 3/4 jahren MS und unzähligen versuchen. Ich bin endlich vollstens bereit!!!
Danke schonmal
LG flower

Hallo flower,
zunächst einmal ist es ganz prima, dass du fest entschlossen bist, wieder gesund zu werden. Dazu ist allerdings eine weitere Gewichtszunahme notwendig, wobei es auch darum geht, dass du die Angst vor der Gewichtszunahme überwindest und lernst, dich auch mit einem höheren Gewicht zu akzeptieren. Weil diese psychische Arbeit Zeit benötigt, kannst du dir auch mit einer Gewichtszunahme Zeit lassen. Es würde ausreichen, wenn du täglich 200 Kcal über deinen Bedarf zu dir nimmst. Problematisch ist allein, dass ich deinen Bedarf nicht kenne, der ja nicht nur von deinem hoffentlich nicht gestörten Grundumsatz sondern auch von deiner Bewegung abhängt. Man kann seinen Gesamtbedarf allerdings ermitteln. Dafür ist neben einer täglichen Gewichtskontrolle erforderlich, dass man seine pro Tag konsumierten Kalorien ermittelt und notiert. Man erkennt dann im Laufe der Zeit, ob man mit seinem Durchschnittskonsum sein Gewicht hält, zu- oder abnimmt. Die Höhe einer Gewichtszunahme oder -abnahme lässt dann Rückschlüsse auf den tatsächlichen Gesamtbedarf zu.

Ich würde dir empfehlen, zunächst 2000 Kcal pro Tag zu essen und über die Dauer von 10 Tagen deine Gewichtsentwicklung zu beobachten. Schreib dir alles auf, wenn du Fragen hast, frag. Nach 10 Tagen können wir dann für dich einen individuellen Kalorienplan erstellen.

LG Nus

Gefällt mir

Kannst du deine Antwort nicht finden?

C
czenzi_11889610
14.08.12 um 15:19
In Antwort auf selver_11957295

Hallo flower,
zunächst einmal ist es ganz prima, dass du fest entschlossen bist, wieder gesund zu werden. Dazu ist allerdings eine weitere Gewichtszunahme notwendig, wobei es auch darum geht, dass du die Angst vor der Gewichtszunahme überwindest und lernst, dich auch mit einem höheren Gewicht zu akzeptieren. Weil diese psychische Arbeit Zeit benötigt, kannst du dir auch mit einer Gewichtszunahme Zeit lassen. Es würde ausreichen, wenn du täglich 200 Kcal über deinen Bedarf zu dir nimmst. Problematisch ist allein, dass ich deinen Bedarf nicht kenne, der ja nicht nur von deinem hoffentlich nicht gestörten Grundumsatz sondern auch von deiner Bewegung abhängt. Man kann seinen Gesamtbedarf allerdings ermitteln. Dafür ist neben einer täglichen Gewichtskontrolle erforderlich, dass man seine pro Tag konsumierten Kalorien ermittelt und notiert. Man erkennt dann im Laufe der Zeit, ob man mit seinem Durchschnittskonsum sein Gewicht hält, zu- oder abnimmt. Die Höhe einer Gewichtszunahme oder -abnahme lässt dann Rückschlüsse auf den tatsächlichen Gesamtbedarf zu.

Ich würde dir empfehlen, zunächst 2000 Kcal pro Tag zu essen und über die Dauer von 10 Tagen deine Gewichtsentwicklung zu beobachten. Schreib dir alles auf, wenn du Fragen hast, frag. Nach 10 Tagen können wir dann für dich einen individuellen Kalorienplan erstellen.

LG Nus


Danke für deine antwort!
Ich bin eher der muskulöse typ und baue eig schnell muskeln auf auch ohne sport!
In der klinik meinten die dass ich deshalb mehr kalorien benötigen würde... Weiss aber nicht ob das stimmt.
Wenn es ok ist schreibe ich dir einfach mal ne private nachricht.
Dann kann ich ein bisschen detaillierter alles schildern
Lg flower

Gefällt mir

Anzeige
I
indigo_11887012
14.08.12 um 15:21

Hm..
Also ich bin 1,70cm und wiege 46kg.
Wie viel ich am Tag esse an kcal weiß ich nicht, weil ich schon lange keine Kalorien mehr zähle.. ich hatte es nie so mit dem Kalorien-Zählen. Komisch aber wahr.
Ich vermeide es auch auf die Waage zu steigen. Ich habs nur in letzter Zeit öfters gemacht, weil ich davon ausging, dass ich zugenommen habe, habe ich aber nicht, nur abgenommen. Was mir selbstverständlich nicht bewusst war/ist, warum das passiert ist.
Ich denke, dass es für mich ebenalls wirklich an dr Zeit ist da rauszukommen und ich möchte nicht ständig meinen Tag nach meinem "Essen" planen müssen und einfach mal wirklich passende Mahlzeiten zusammenbekommen. Das Problem ist nur, dass mein Magen einfach nicht viel verträgt. Mir wird schon nach kleineren Portionen schlecht und ich kann nicht mehr weiteressen. Das finde ich einfach nur anstrengend und ich hab auch deswegen eben gar kein Gefühl mehr für meinen Körper..
Vielleicht kann mir wer mit diesen Infos weiterhelfen
Liebe Grüße,
di3loud

Gefällt mir

S
selver_11957295
14.08.12 um 18:26
In Antwort auf indigo_11887012

Hm..
Also ich bin 1,70cm und wiege 46kg.
Wie viel ich am Tag esse an kcal weiß ich nicht, weil ich schon lange keine Kalorien mehr zähle.. ich hatte es nie so mit dem Kalorien-Zählen. Komisch aber wahr.
Ich vermeide es auch auf die Waage zu steigen. Ich habs nur in letzter Zeit öfters gemacht, weil ich davon ausging, dass ich zugenommen habe, habe ich aber nicht, nur abgenommen. Was mir selbstverständlich nicht bewusst war/ist, warum das passiert ist.
Ich denke, dass es für mich ebenalls wirklich an dr Zeit ist da rauszukommen und ich möchte nicht ständig meinen Tag nach meinem "Essen" planen müssen und einfach mal wirklich passende Mahlzeiten zusammenbekommen. Das Problem ist nur, dass mein Magen einfach nicht viel verträgt. Mir wird schon nach kleineren Portionen schlecht und ich kann nicht mehr weiteressen. Das finde ich einfach nur anstrengend und ich hab auch deswegen eben gar kein Gefühl mehr für meinen Körper..
Vielleicht kann mir wer mit diesen Infos weiterhelfen
Liebe Grüße,
di3loud

BMI 15,9
Damit bist du stark untergewichtig und musst zunehmen. Lies dir mal meinen Beitrag an flower durch (unten). Dasselbe gilt für dich.

Eine regelmäßige Gewichtskontrolle ist unerlässlich. Du musst einfach lernen, eine Gewichtszunahme zu verkraften. Die Angst vor der Waage und einer Gewichtszunahme verlierst du nur, wenn du dich dieser Angst aussetzt, Hemmungen, Widerstände überwindest. Heilung einer ES funktioniert nur durch eine bewusste und gewollte Gewichtszunahme. Es bringt nichts, die Augen vor der Realität zu verschließen. Du musst dich schon im Spiegel ansehen und lernen, deinen Anblick zu ertragen. Du musst dich wiegen und lernen, dein Gewicht zu ertragen. Wie sollte das gehen, wenn du es nicht kennst?

Ich kann ja nachvollziehen, dass du nicht gern Kalorien zählst. Bei Anorexie ist in aller Regel das Hunger-und Sättigungsgefühl gestört. Worauf willst du dich verlassen, wenn du einerseits genug, andererseits nicht viel zu viel essen willst? Ich kenne keinen anderen Heilansatz als das Essen nach Kalorien, wodurch man ja auch erst wieder lernt, was normales Essen ist und wodurch sich Hunger- und Sättigungsgefühl neu justieren können. Auch Magen und Darm müssen sich bei dir wieder an normales Essen gewöhnen. Das geht nur durch eine kontinuierliche Steigerung der täglichen Kalorienzufuhr auf 2000 Kcal.

LG Nus

Gefällt mir

Anzeige
I
indigo_11887012
14.08.12 um 19:04

Ja...
..ich weiß, dass ich untergewichtig bin. Ich finde es auch nicht schön und will es auch deswegen ändern. Ich hab eben nur keine Ahnung, was "normal" gegessen werden muss, um 2000kcal zu erreichen. Das ist ja mein Problem. Ich wüsste nicht einmal welche Nahrungsmittel ich einkaufen müsste, um diese Kalorienanzahl zu erreichen.
Ich habe ja keine Ahnung davon und deswegen suche ich hier auch ein bisschen Hilfe
Danke für die Antworten!
Liebe Grüße,
di3loud

Gefällt mir

Anzeige