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Ich bin ein Hypochonder...

10. September 2008 um 9:31 Letzte Antwort: 23. September 2008 um 22:25

Guten Morgen Ihr Lieben,

ich hab seit längerer Zeit ein Problem wegen dem ich auch mehrmals bei Psychologen war. Ich leider an mehr oder weniger starker Hypochonderie.
Meine größte Angst ist einen Magen-Darm Virus zu bekommen. Diese Angst vor dem Erbrechen ist bei mir sehr schlimm. Dieses Jahr im Januar wurden dann meine schlimmsten Ängste war. Ich bekam den Noro Virus.. Erbrechen ca. 2 Stunden lang, der Horror, ich hab damals geweint, und wollte ins Krankenhaus, hab dann vor lauter Angst vor dem Erbrechen 2 Tage nix getrunken (hat aber sehr gut geholfen) meine Familie war danach auch dran. Überlebt habe ich es ja. Bewirkt hat das ganze dass ich panisch im Umgang mit Suberkeit bin. Ich wasche mir mehrmals am Tag die Hände d.h. nach Handbegrüßung, nach dem Einkauf natürlich nach dem Toilettengang oder wenn ich meine Hände anschaue und mich dabei eckle, hat den blöden Beigeschmack dass meine Hände sehr blutig und rissig sind. Da ich immer mit Sagrotan putze. Aber selbst dass hilft nichtt meine Angst zu bendigen: Ich bilde mir sehr oft ein z.b. wenn ein Kollege einen Magen-Darm-Virus hat: ich habe ihn auch mir wird schlecht, magenkrämpfe, nachgewießen wurde noch nie etwas. Das gleich Spiel ist mit anderen Krankheiten, eigentlich hat ich schon alles: hirntumore, Blinddamdurchbrüche.. so ziemlcih einfach alles. Was soll ich bloß tuN?

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10. September 2008 um 13:04

Aufhören,
meine mutter hat fast das gleiche, sie raucht und bekommt lungenkrebs... nur so einen mist. an deiner stelle würde ich einfach versuchen darauf zu sch****, denn ob du drüber nachdenkst oder nicht, bekommen kannst du es jederzeit, nur dann haste dich wenigstens nicht vorher monatelang damit geärgert und verrückt gemacht.

klar einfacher gesagt als getan, aber gedanken können einen komplett in die irre führen. denn realität und gedanken liegen ziemlich weit bei einander

wünsche dir alles liebe und gute für die zukunft.

tip:

versuche doch einmal, dir nicht, egal wie schlimm es ist, die hände nach einem kontakt zu waschen, denn die meisten menschen, die wie du leben, haben ein ziemlich schlechte immunsystem und stecken sich immer an, denn du gibst deinem körper nicht einmal die chance, das er antikörper bilden kann, denn du tötest sie immer wieder ab.

Alles gute

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18. September 2008 um 16:52

Ich
kenne das, bei mir ist es dasselbe. Ich hab panische Angst vor dem erbrechen, es heißt wirklich emetophobie.

http://www.emetophobie.de

Geh mal da drauf, da gibt es auch ein Forum, wo sich Gleichgesinnte austauschen, auch mit einem SOS Forum. Ich bin da selber und die Tipss und alles haben mir wirklich extrem geholfen.

Generell würde ich dir zu einer Therapie raten, das hilft immer.

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23. September 2008 um 22:25

Antwort
hallo...ich leide auch seit jahren an emetophobie welche sich zu generalisierter anststörung entwickelt hat. Ich denke du solltest dich unbedingt weiter behandeln lassen, denn die emetophobie ist das eine jedoch könnte die angst vor krankheiten wie hirntumor etc. auch von einer generalisierten angststörung kommen. un von diesen beiden dingen kommt dann dieses Zwangverhalten mit den händen waschen. Ich habe auch angst vor krankheiten. Diese Angst ist so stark das ich mir sicher bin ich hätte diese Krankheit. Ich ging früher zu verschiedensten ärzten. Wenn mir ein Arzt sagte ich hätte nichts, dann ing ich zum nächsten. Ich hatte meine Zwangstörung aber bei medikamenten. Ich nahm 1 ganze Packung Tabletten am Tag gegen Übelkeit ein, ass nicht mehr in restaurants, und prüfte alles krankhaft auf das haltbarkeitsdatum...Ich trank keine milch welche am vortag geöffnet wurde etc. Ich steige bis heute in keinen zug oder sonstige öffentliche verkehrsmittel. Auch vor menschenmassen bekomme ich zwischendurch panik und in der schule konnte ich eine zeitlang nicht den ganzen tag bleiben. Ich rate dir so früh wi mölich eine therapie zu machen und versuchen neue vermeidunsmuster zu durchbrechen, denn die vermeidungen die du dir anewöhnt hast bringst du jetzt so schnell nicht weg. Ein Tip von mir persönlich: offen darüber sprechen! Deinen Freunden verwandten davon erzählen, ihnen erklären, sagen wo sie nachlesen können etc. ( Also leuten mit denen du dich triffst und denen du vertraust) mir hat dies sehr geholfen, da ich wusste wenn etwas ist oder wenn ich eine panikattake hatte, wissen meine freunde bescheid und dies gab mir sicherheit...viel erfolg und kraft es ist ein steiler weg jedoch es lohnt sich!!!!!p.s. nehme nur noch selten eine tablette und gehe auch wieder alleine einkaufen...gegen diese krankheit ist es sehr schwer zu kämpfen aber dafür ist ein winziger erfolg wie ein stück neues leben!!!!viel mut,kraft und erfolg!wenn du fragen hast schreib sie.... liebe grüsse

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