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Hungerstoffwechsel?

12. Januar 2014 um 20:56

Guten Abend

Da viele vom Hungerstoffwechsel sprechen habe ich dazu mal 'ne Frage: Wenn man unter den GU isst tritt ja bekanntlich der sogenannte Hungerstoffwechsel ein. Jedoch frag ich mich wie es sein kann, dass manche Menschen, die untergewichtig sind manchmal noch mit über 1500kcal kaum zunehmen, bekanntlich sollte doch der JoJo-Effekt eintreten. Ich kenne es noch aus meiner Magersuchtszeit. Ich musste schon fast bis zu 3000kcal essen, dass ich überhaupt zunehmen konnte.

Jedoch passiert es doch häufig dass Über- oder Normalgewichtige bei einer Crashdiät ab einem gewissen Zeitpunkt kaum mehr Abnehmen und durchs mehr Essen dann sofort zunehmen.

Freu mich auf eure Antworten!
Dank im Voraus

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12. Januar 2014 um 22:03

Ich nehme schon mit 1800 zu..
Esse aber täglich 2000(meist sogar mehr) und nehme extremst zu. Bin ziemlich stark im UG und habe jetzt schon locker 5 kilo in 3 wochen zugenommen habe angst, dass ich nie aus dem hsw rauskomme und immer weiter zunehme. Hilfe
Welchen Bmi hattest du, dass du 3000kcal brauchtest? Wie schnell nahmst du zu?

Ich glaube jeder stoffwechsel ist individuell das kann glaub ich niemand sagen

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13. Januar 2014 um 9:36

Bei mir auch
Und das obwohl ich wieder im NG bin!!!
Über 1200 geht die Waage hoch aber sofort

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13. Januar 2014 um 9:52
In Antwort auf julian_12967934

Bei mir auch
Und das obwohl ich wieder im NG bin!!!
Über 1200 geht die Waage hoch aber sofort

Da liegt das Problem...
....ihr wisst genau, ab wie vielen Kalorien ihr anfangt zuzunehmen und bleibt deshalb warscheinlich drunter. SO wird sich euer Körper aber nie erholen und weiterhin im Hungerstoffwechsel bleiben .
Ich spreche da aus eigener Erfahrung, in den Kliniken wo ich immer beschissen habe wo ich konnte, weglassen habe wo es nur ging und eingespart habe an jeder möglichen Stelle, da hab ich auch soo schnell zugenommen, dass ich immer gedacht habe: und warum nehmen die, die das doppelte von mir essen nicht zu ???
Jetzt, wo ich das ganze Spiel selbst in die Hand genommen habe und esse was das Zeug hält um eben auch aus dem Hungerstoffwechsel zu kommen, hab ich auch so gut wie gar nicht zugenommen.
Mein Stiefvater hat sogar letztens gesagt, dass er mich nicht glaubt, dass ich jetzt so gut esse, wie ich behaupte, weil gerade bei so untergewichtigen Menschen sieht man es schnell, wenn sie doch mal zunehmen.
Also tut euch den Gefallen und geht weg von den Kalorien und v.a. versucht gar nicht erst unter einer gewissen zahl zu bleiben.
Erstens ists doch sau anstrengend dauernd zu zählen und zweitens nicht förderlich fürs gesund werden Liebe Grüße lulu

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13. Januar 2014 um 10:26

Kann mir jetzt jemand sagen
Ob ich auch im hsw oder im katabolismus bin? Ganz kurz zu mir: 7 Jahre lang ca 1300kcal und seit 3wochen bei 1900 kcal 1kg Zunahme ist das ok oder deutet es auf hsw hin?

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13. Januar 2014 um 10:32
In Antwort auf lulufee1992

Da liegt das Problem...
....ihr wisst genau, ab wie vielen Kalorien ihr anfangt zuzunehmen und bleibt deshalb warscheinlich drunter. SO wird sich euer Körper aber nie erholen und weiterhin im Hungerstoffwechsel bleiben .
Ich spreche da aus eigener Erfahrung, in den Kliniken wo ich immer beschissen habe wo ich konnte, weglassen habe wo es nur ging und eingespart habe an jeder möglichen Stelle, da hab ich auch soo schnell zugenommen, dass ich immer gedacht habe: und warum nehmen die, die das doppelte von mir essen nicht zu ???
Jetzt, wo ich das ganze Spiel selbst in die Hand genommen habe und esse was das Zeug hält um eben auch aus dem Hungerstoffwechsel zu kommen, hab ich auch so gut wie gar nicht zugenommen.
Mein Stiefvater hat sogar letztens gesagt, dass er mich nicht glaubt, dass ich jetzt so gut esse, wie ich behaupte, weil gerade bei so untergewichtigen Menschen sieht man es schnell, wenn sie doch mal zunehmen.
Also tut euch den Gefallen und geht weg von den Kalorien und v.a. versucht gar nicht erst unter einer gewissen zahl zu bleiben.
Erstens ists doch sau anstrengend dauernd zu zählen und zweitens nicht förderlich fürs gesund werden Liebe Grüße lulu

Liebe lulu
Heiß dass denn jetzt dass man über dem bedarf essen muss um aus dem hsw raus zu kommen ?

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13. Januar 2014 um 10:32

Ganz ehrlich...
...seit mehr als sechs Jahren bestimmen Zahlen mein Leben und ich hab jetzt so die Nase voll davon, dass ich versuche nicht mehr auf die Kalorien zu schauen aber auch nicht auf die Waage zu steigen. Ich esse jetzt seit mehreren Wochen und momentan auch wirklich viel ,ich denke auch wirklich über den Normalbedarf hinaus an einigen Tagen und ich passe nach wie vor in alle Hosen, obwohl ich auch Hosen im Schrank habe, die gerade so auf mich abgepasst waren, außerdem sagen alle in meinem Umfeld, dass man bisher keine Zunahme erkennen kann und ich weiterhin "so ekelhaft dünn" bin...
Und in der Klinik wo ich vor einem halben jahr war, hab ich mit Schumeleien und allem fünf Kilo zugenommen , habe bei weiten nicht so gut gegessen wie jetzt ...
Dani,mir hilft es sehr, nicht auf die Waage zu steigen, das macht mir keinen Druck, ich denke nicht abends: scheiße morgen hab ich bestimmt mehr auf der Waage, die Option gibt es nicht...und iwann wenn ich mit mir zufrieden bin kann ich ja auf die Waage gehen, aber erst wenn ich so weit bin und wenn das erst in paar Jahren ist, dann ist das eben so.
Guck mal ein kleines Beispiel, als ich Samstag für die Arbeit im laden eine Zwischenmahlzeit gesucht habe, hab ich mir Mars in die Hand genommen und da stand dick und fett die dumme Kalorienzahl drauf.
In dem Moment wars für mich vorbei, einfach nur zu wissen, wie viel das Ding hat, kann ich einfach noch nicht.
Es hilft mir soo sehr, NICHT zu wissen, was das für Kalorien hat ehrlich jetzt.
und noch vor Weihnachten eine Woche davor war ich der Phanatiker der Zahlen schlechthin...ich habe alles gezählt, jeden einzelenen Happen, ich wollte von allem die Kalorien wissen.
Und dann von jetzt auf gleich hab ich es gelassen und das hat mir geholfen , das war der Schritt in die richtige Richtung.
VErsuchs doch mal drei Tage, keine Kalorien, keine Waage und wenn du merkst, es tut dir gut, dann machst du so weiter.
Scheiß doch aufs Gewicht halten.
Lieber n bisschen mehr auf den Rippen aber normal , als normalgewicht oder untergewicht und dennoch vllig besessen von Zahlen und Nahrung ...oder nicht?
Mir ist es das Opfer wert, denn ich hab genug Zeit verschwendet an diese beschissene Krankheit.
Ich fange wieder an aufzublühen und das ist es doch, was im Leben zählt.
Das ist mein persönlicher Rat an dich und alle anderen.
Machs einfach mal auf Probe...
Liebe Grüße

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13. Januar 2014 um 10:33
In Antwort auf eithne_12336938

Liebe lulu
Heiß dass denn jetzt dass man über dem bedarf essen muss um aus dem hsw raus zu kommen ?


ja offensichtlich ist das so...

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13. Januar 2014 um 11:17
In Antwort auf lulufee1992

Ganz ehrlich...
...seit mehr als sechs Jahren bestimmen Zahlen mein Leben und ich hab jetzt so die Nase voll davon, dass ich versuche nicht mehr auf die Kalorien zu schauen aber auch nicht auf die Waage zu steigen. Ich esse jetzt seit mehreren Wochen und momentan auch wirklich viel ,ich denke auch wirklich über den Normalbedarf hinaus an einigen Tagen und ich passe nach wie vor in alle Hosen, obwohl ich auch Hosen im Schrank habe, die gerade so auf mich abgepasst waren, außerdem sagen alle in meinem Umfeld, dass man bisher keine Zunahme erkennen kann und ich weiterhin "so ekelhaft dünn" bin...
Und in der Klinik wo ich vor einem halben jahr war, hab ich mit Schumeleien und allem fünf Kilo zugenommen , habe bei weiten nicht so gut gegessen wie jetzt ...
Dani,mir hilft es sehr, nicht auf die Waage zu steigen, das macht mir keinen Druck, ich denke nicht abends: scheiße morgen hab ich bestimmt mehr auf der Waage, die Option gibt es nicht...und iwann wenn ich mit mir zufrieden bin kann ich ja auf die Waage gehen, aber erst wenn ich so weit bin und wenn das erst in paar Jahren ist, dann ist das eben so.
Guck mal ein kleines Beispiel, als ich Samstag für die Arbeit im laden eine Zwischenmahlzeit gesucht habe, hab ich mir Mars in die Hand genommen und da stand dick und fett die dumme Kalorienzahl drauf.
In dem Moment wars für mich vorbei, einfach nur zu wissen, wie viel das Ding hat, kann ich einfach noch nicht.
Es hilft mir soo sehr, NICHT zu wissen, was das für Kalorien hat ehrlich jetzt.
und noch vor Weihnachten eine Woche davor war ich der Phanatiker der Zahlen schlechthin...ich habe alles gezählt, jeden einzelenen Happen, ich wollte von allem die Kalorien wissen.
Und dann von jetzt auf gleich hab ich es gelassen und das hat mir geholfen , das war der Schritt in die richtige Richtung.
VErsuchs doch mal drei Tage, keine Kalorien, keine Waage und wenn du merkst, es tut dir gut, dann machst du so weiter.
Scheiß doch aufs Gewicht halten.
Lieber n bisschen mehr auf den Rippen aber normal , als normalgewicht oder untergewicht und dennoch vllig besessen von Zahlen und Nahrung ...oder nicht?
Mir ist es das Opfer wert, denn ich hab genug Zeit verschwendet an diese beschissene Krankheit.
Ich fange wieder an aufzublühen und das ist es doch, was im Leben zählt.
Das ist mein persönlicher Rat an dich und alle anderen.
Machs einfach mal auf Probe...
Liebe Grüße

Da hast du recht liebe lulu
Es tut gut deinem Text zu lesen! Danke dafür. Würdest du also auch sagen dass man langsamer zunimmt wenn man mehr isst? Hab nur totale angst wegen dem hsw dass ich explodiete (hab gelesen dass man sehr schnell sehr viel zunimmt) )das blockiert mich jetzt total

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13. Januar 2014 um 12:00

Hmmm ja
Ich bin halt nicht so stark im ug (56 kg bei 176 m) hoffe ich darf das schreiben. ...und will eigentlich nur einen Alters gemäßen bmi (27 jahre) von 20 also auf 62kg ungefähr. ...

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13. Januar 2014 um 12:41

Ich denke
dass jeder Stoffwechsel wirklich individuell ist. Als ich damals noch in der Klinik war wurden Ernährungspläne erstellt, wo sie von den anfänglichen 1500 kcl auf 3000-3400kcl bei mir steigerten. Durch die täglichen Kontrollen des Gewichts konnte man da gut sehen, ab wann wer wie viel zunahm. Mein Umsatz ist ziemlich hoch, da ich und noch ein Mädchen die einziggen waren, die diesen 3000 Plan hatten. Andere nahmen schon mit 1500 ziemlich schnell zu. Aber das geht glaube ich nur bis zu einem gewissen Punkt, dann braucht der Körper wieder mehr als diese Zahl um weiter zunehmen zu können. Jetzt gibt es Tage bei mir da nehme ich fast nichts zu mir und am nächsten Tag vl ganz wenig und einmal ändert sich etwas auf der Waage und dann wieder nicht. Ich kann selber nicht genau sagen wie das funktioniert

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14. Januar 2014 um 14:38

???
Das finde ich auch sehr seltsam... Da wären doch 2550kcal realistischer.

Kann es sein, dass du noch stark im UG bist und erst gerade anfängst zuzunehmen? Dieses Konzept sah ich in vielen Kliniken zum Beispiel, dass sie von der täglichen Ration an Kalorien die die Patientinnen/Patienten vor der Einweisung zu sich genommen haben erst langsam angefangen haben zu steigern. Wäre ja schon ein bisschen viel wenn sie von 100kcal direkt auf 3000kcal steigern würden.

Wenn du jetzt 1550kcal zu dir nimmst, denke ich, wirst du davon bestimmt nicht (langfristig) zunehmen.

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14. Januar 2014 um 14:43
In Antwort auf gomaariia

Ich nehme schon mit 1800 zu..
Esse aber täglich 2000(meist sogar mehr) und nehme extremst zu. Bin ziemlich stark im UG und habe jetzt schon locker 5 kilo in 3 wochen zugenommen habe angst, dass ich nie aus dem hsw rauskomme und immer weiter zunehme. Hilfe
Welchen Bmi hattest du, dass du 3000kcal brauchtest? Wie schnell nahmst du zu?

Ich glaube jeder stoffwechsel ist individuell das kann glaub ich niemand sagen

Hallo gomaariia
Ich nahm nach einer Magen-Darm Grippe damals rasant ab und musste eigentlich wärend dieser Zeit wöchentlich zunehmen. Ich war extrem motiviert endlich gesund werden zu wollen, natürlich nahm ich am Anfang extrem schnell zu doch nach ein Weilchen pendelte es sich wieder ein. Ich schätze durchschnittlich nahm ich 500-1000g zu.

Zu meinem damaligen Gewicht und BMI möchte ich mich lieber nicht ässern wegen eventueller Triffergefahr (ich lasse mich zum Beispiel extrem schnell triggern, deswegen möchte ich lieber nicht andere triggern).

Glg

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14. Januar 2014 um 15:31

Ernährungsberaterin...?
...Kann es sein, dass du bei einer Ernährungsberaterin warst, die normalerweise mit Übergewichtigen zu tun hat?

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14. Januar 2014 um 17:37

Naja
dass würd ich jetzt nicht sagen, dass sie keine Ahnung haben. Das ist schließlich ihr Beruf, Nährwerte und Kalorien berechnen und Pläne erstellen. Es ist dann eigentlich egal, ob sie mit Über oder Untergewichtigen arbeiten bze einen Plan für die erstellen müssen. Das Konzept ist ja eigentlich das "gleiche" bzw sie müssen sich in ihrem Gebiet in beide Richtungen auskennen. Und blackmoon48 hat Recht- sie müssen immer langsam steigern, weil der Magen das nicht mehr gewohnt ist. Außer mit Trinknahrungen oder Sonde, da können sie dir gleich die voll bberechnete Menge geben. War jedenfalls bei mir so.

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14. Januar 2014 um 18:19

Warum denn?
Die können dir doch ein gewisses Maß an Normalität schwarz auf weiß vor Augen bringen.

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14. Januar 2014 um 18:26
In Antwort auf telma_12834615

Hallo gomaariia
Ich nahm nach einer Magen-Darm Grippe damals rasant ab und musste eigentlich wärend dieser Zeit wöchentlich zunehmen. Ich war extrem motiviert endlich gesund werden zu wollen, natürlich nahm ich am Anfang extrem schnell zu doch nach ein Weilchen pendelte es sich wieder ein. Ich schätze durchschnittlich nahm ich 500-1000g zu.

Zu meinem damaligen Gewicht und BMI möchte ich mich lieber nicht ässern wegen eventueller Triffergefahr (ich lasse mich zum Beispiel extrem schnell triggern, deswegen möchte ich lieber nicht andere triggern).

Glg

Ups
natürlich nicht 500-1000g insgesamt, *in der Woche

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14. Januar 2014 um 23:49
In Antwort auf trixie_987075

Naja
dass würd ich jetzt nicht sagen, dass sie keine Ahnung haben. Das ist schließlich ihr Beruf, Nährwerte und Kalorien berechnen und Pläne erstellen. Es ist dann eigentlich egal, ob sie mit Über oder Untergewichtigen arbeiten bze einen Plan für die erstellen müssen. Das Konzept ist ja eigentlich das "gleiche" bzw sie müssen sich in ihrem Gebiet in beide Richtungen auskennen. Und blackmoon48 hat Recht- sie müssen immer langsam steigern, weil der Magen das nicht mehr gewohnt ist. Außer mit Trinknahrungen oder Sonde, da können sie dir gleich die voll bberechnete Menge geben. War jedenfalls bei mir so.

Die
meisten Regeln sind aber total veraltet (z. B. max. 2 Eier ind er Woche essen und sparsam salzen (zu wenig ist auch nicht gut). Nährwerte und Kalorien berechnen - schön und gut. Aber viele wissen auch nichts über die chemischen, zugesetzten Hormone, Neotam, Aspartam usw.
Eher kann man sich selbst ein Buch oder mehrere anschaffen, wo z.B. Tageskostpläne aufgelistet sind (oder man stellt sich selber welche zusammen). Die meisten wissen doch eigentlich, welches Lebensmittel wie viele Fette, Kohlenhydrate usw. enthält.

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