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HPV 16

2. September 2015 um 14:45

Ich habe mich erst im Alter von 46 Jahren durch GV mit einem neuen Freund mit HPV 16 angesteckt. Also in einem Alter wo das Immunsystem schon Altersschwächen aufweist und außerdem durch Stress geschwächt war. Schon 2 Wochen nach dem ersten Sex fing mein Immunsystem an, dagegen anzupowern. Im Genitalbereich fing es an zu kribbeln und brennen als ob ich mich in einen Ameisenhaufen gesetzt hätte. Ich war aber nicht schwach oder hatte Schmerzen beim Wasserlassen wie bei einer Blasenentzündung. Außerdem kribbelte es oft auch im Bein und in den Nieren. Ich bekam Verspannungen in den Hüften (alle Symptome waren rechts stärker) und einen spontanen Tinnitus rechts. Der Osteopath konnte die Verspannung nur lindern, denn mein Körper verspannte sich sofort wieder. Ich bekam teilweise Blutungen beim GV, zunehmend Kopfschmerzen und fühlte mich schlapp. Auch der Hals tat weh, und danach spontane Phasen von Heiserkeit. Auch meine Haut reagierte: Ich bekam warzenähnliche Pickel im Genitalbereich (sogar direkt an der Klit), die aber nicht wie Feigwarzen aussahen und nach 5-14 Tagen weggingen. Selbst kleinste Verletzungen entzündeten sich und heilten nur mit Cortisonsalbe ab (Ebenol, Hydrocortison). Rasieren führte zu einer starken Haarwurzelentzündung, ein Saunagang führte zu Scheidenpilz. Ich war fix und fertig! Die Gynäkologin diagnostizierte 6 Monate nachdem ich mich angesteckt hatte HPV16 (PAP 3D, leicht-mäßige Dysplasien) sowie einen leeren Eisenspeicher. Ein Eisenpräparat gab mir erstmal wieder Kraft. Die brauchte ich auch, da ich jetzt mit CDL (Chlordioxydlösung=CDS: Chlordioxydsolution) gegen das Virus angehen wollte, da ich von diesbezüglichen Erfolgen gehört hatte (selber schlau googlen, z. B. unter www.jim-humble-mmms.de/cds/andreas-kalcker-erklaert-cds-cdl/). Mein Partner machte alles mit. Der o.g. Ameisenhaufen war nach 4 Stunden weg, auch andere Symptome, sie kamen aber wieder. Ich konnte die cdl-Kur nicht bis zur vollen Stärke durchhalten, da ich zu viel Kopfweh bekam. Außerdem fühlte ich mich emotionslos und meine Heilpraktikerin meinte es sei besser das Immunsystem zu stärken als durch ein Desinfektionsmittel zu entlasten, und es könnte (wie bei Antibiotika) zu einem Gewöhnungseffekt kommen. 9 Monate nach der Ansteckung mit HPV 16 hatte ich bereits mäßige Dysplasien (noch PAP 3D). Ich machte mir große Sorgen. GV nur noch mit Condom war eine große Entlastung. Ich begann eine Anti-Viren-Kur, die meine Heilpraktikerin, der ich bis heute für ihren unermüdlichen Einsatz dankbar bin!, für mich und meinen Partner ausarbeitete. Im Nachhinein bin ich mir nicht so sicher ob es nötig war, dass mein Partner sich dieser Prozedur auch unterzogen hat, aber es man sagte mir es sei besser und es half mir auch moralisch. Die Kur basierte auf Sanum-Kehlbeck-Präparaten. V.a. Quentakehl (Antivirus)-Zäpfchen und Fortakehl (Antibaktien)-Zäpfchen halfen spontan und tun es noch heute. Auch wenn ich noch weitere Symptome bekommen sollte, hatte ich das Gefühl gegen das Virus angehen zu können, statt mich davon niedermachen zu lassen. Die Symptome stammen meiner Ansicht nach wohlgemerkt nicht direkt vom Virus (die Frauenärzte sagten übereinstimmend das merke man nicht. Das degeneriere still und heimlich die Zellen), sondern waren Ausdruck meines dagegen ankämpfenden Immunsystems! Auch das zu wissen half mir diese zu ertragen. Inzwischen waren die Verspannungen mal im Becken und Rücken, mal im Schulter-Nacken-Bereich, mal führten sie zu Dauerschmerzen im gesamten rechten Arm/Hand. Oft konnte der Osteopath helfen. Auch Energiearbeit war gut (z.B. Reiki) oder Meridian-Aktivierung durch Akupunkt-Massage. Meine Augen waren ständig gerötet und bekamen Augenringe. Das schlimmste Symptom aber waren spontane Zustände von körperlicher Schwäche, begleitet von starker Traurigkeit und depressiven Verstimmungen bis hin zu Suizidgedanken, und das mehrmals am Tag. Vor allem im Urlaub arbeitete mein Immunsystem besonders gründlich, so dass ich am liebsten nur mit geschlossenen Augen im Auto gesessen hätte, anstatt mit den anderen leicht zu wandern. Ich ließ mich dazu antreiben und holte mir von der Überanstrengung auch noch eine Plantarfasziitis am Fuß. Ich setzte die Kur auch nach drei Monaten noch fort als mein Partner schon fertig war. Ich nahm Vitamine und Schüsslersalze und stäkte meine Nieren, wenn sie schmerzten, durch Nierentees oder Nephroselect. Aber das Durchhalten und die Kur haben sich gelohnt. 3 Monate nach diesem schlimmen Urlaub und 17 Monate nach der Ansteckung war das Virus rückläufig (leichte Dysplasien, noch PAP3D). Vier Monate später ein PAP 2 und weitere 3 Monate später war das Virus kaum noch nachweisbar (PAP 1-2). Noch heute habe ich gelegentlich leichte Schwächephasen, und bei Stress den Ameisenhaufen. Dann geht GV nur mit Condom. Ich merke dann, dass mein Immunsystem wieder gegen irgendeinen Erreger ankämpft. Das kann dann auch genauso gut der Candida albicans sein oder ein Herpesvirus oder was wir noch so alles mit uns herumtragen. Ich habe inzwischen meine Angst vor meinen Erregern weitgehend verloren, nach dem Motto: Die Mikrobe ist nichts-das Millieu ist alles! In solchen Phasen lebe ich besonders gesund und mache meine Energie-Übungen (v.a. Qi Gong) besonders intensiv. ALLES WIRD WIEDER GUT!

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