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Homöpathie= Linderung der Neurodermitis??

4. Mai 2007 um 19:24 Letzte Antwort: 23. Mai 2010 um 20:52

Hi !
Gibt es Mittelchen in der Homö um den Ausschlag der Neurodermitis zu lindern bezw. ganz weg zu bekommen??
Habe fast durchgehend *Pusteln* auf dem Rücken und seit längerer Zeit leider auch auf der Brust.
Ich kratze sie immer kaputt, bis sie bluten und natürlich heilt es so nur sehr schlecht ab..
Manchmal sehen sie aus, wie kleine Pickelchen mit eiter drinnen...

Gibt es da irgendwas, um meine Haut mal wieder richtig abheilen lassen zu können???

Kann jetzt, in den warmen Tagen, nicht mal was nettes Anziehen (oben rum), weil mein ganzes Dekolltè verkratzt ist...das deprimiert schon...

Lg
pedipatsch

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7. Mai 2007 um 17:14

Denke schon
dass es da auch mittel in der homöopatie gibt, aber meine schwester hat ihre nd mit biologischen vitaminen und cremes gut in den griff gekriegt.
lg

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8. Mai 2007 um 12:02
In Antwort auf an0N_1247108499z

Denke schon
dass es da auch mittel in der homöopatie gibt, aber meine schwester hat ihre nd mit biologischen vitaminen und cremes gut in den griff gekriegt.
lg

HI
siehe Thread "Juckende Wasserbläschen" von Liebesschokolade. Ich kann Dir auch gern den Link schicken

Grüßle
TNT

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15. Mai 2007 um 22:14

Neurodermitis
Hi,
es gibt eine gute Auswahl an Mitteln bei dm.
MfG

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24. Juni 2007 um 20:23

@medizin4
bei uns in der Nähe gibt es leider keinen dm markt.

Kannst Du mir denn nähere Angaben machen, welche Mittel die so haben??
Vielleicht kann ich sie auch übers I-Net erwerben??!!

lg

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16. Mai 2010 um 21:38

Juckender Ausschlag-Neurodermitis
Es gibt Cortison auf pflanzlicher Ebene, homöopathisch:
CARDIOSPERMUM heißt es, versuchs mit C30!
Übrigens kann man auch für Haustiere nehmen.

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18. Mai 2010 um 13:42

Wirksamkeit homöopathie
homöopathie ist wissenschaftlich total unbewiesen, wikipedia sagt dazu :

Das Hahnemann'sche Ähnlichkeitsprinzip ist wissenschaftlich nicht haltbar[2][3]. Die behauptete selektive Steigerung erwünschter Wirkungen durch die rituellen[4] Prozeduren des Potenzierungsverfahrens widerspricht naturwissenschaftlichen Erkenntnissen[5].

Von Vertretern der medizinischen Lehrmeinung wird die Homöopathie als unwissenschaftlich abgelehnt oder als Pseudowissenschaft und Irrlehre bezeichnet.[6] In wissenschaftlichen Anforderungen genügenden klinischen Studien konnte keine über Placebo-Effekte hinausgehende Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel nachgewiesen werden.[7]

Bereits die Zeitgenossen Hahnemanns haben die Beliebigkeit des Ähnlichkeitsprinzips kritisiert,[15] welches aus wissenschaftlicher Sicht nicht nachvollziehbar ist.[16] Bis heute wurde noch kein Medikament nach diesem Prinzip entdeckt, das Eingang in die wissenschaftliche Medizin gefunden hat.[17] Hahnemanns Chinarindenversuch konnte nie reproduziert werden, jedoch liegt die Vermutung nahe, dass es sich bei ihm um eine allergische Reaktion gehandelt hat.[18][19]

Die homöopathische Medikation nach dem Ähnlichkeitsprinzip ist zudem nicht nachvollziehbar, da sie ausschließlich auf den äußerlich sichtbaren Symptomen des Patienten beruht und keine wissenschaftlichen Untersuchungen wie etwa Röntgenbilder, Ultraschall oder Gewebeproben herangezogen werden. So müssen bei konsequenter Durchführung beispielsweise allergisch, bakteriell oder viral hervorgerufene Erkrankungen gleich behandelt werden, wenn sie dieselben Symptome zeigen.

In etwa 100 unabhängigen Studien konnte kein Nachweis für eine Wirksamkeit der Homöopathie erbracht werden.

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18. Mai 2010 um 13:45
In Antwort auf casper_12891667

Wirksamkeit homöopathie
homöopathie ist wissenschaftlich total unbewiesen, wikipedia sagt dazu :

Das Hahnemann'sche Ähnlichkeitsprinzip ist wissenschaftlich nicht haltbar[2][3]. Die behauptete selektive Steigerung erwünschter Wirkungen durch die rituellen[4] Prozeduren des Potenzierungsverfahrens widerspricht naturwissenschaftlichen Erkenntnissen[5].

Von Vertretern der medizinischen Lehrmeinung wird die Homöopathie als unwissenschaftlich abgelehnt oder als Pseudowissenschaft und Irrlehre bezeichnet.[6] In wissenschaftlichen Anforderungen genügenden klinischen Studien konnte keine über Placebo-Effekte hinausgehende Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel nachgewiesen werden.[7]

Bereits die Zeitgenossen Hahnemanns haben die Beliebigkeit des Ähnlichkeitsprinzips kritisiert,[15] welches aus wissenschaftlicher Sicht nicht nachvollziehbar ist.[16] Bis heute wurde noch kein Medikament nach diesem Prinzip entdeckt, das Eingang in die wissenschaftliche Medizin gefunden hat.[17] Hahnemanns Chinarindenversuch konnte nie reproduziert werden, jedoch liegt die Vermutung nahe, dass es sich bei ihm um eine allergische Reaktion gehandelt hat.[18][19]

Die homöopathische Medikation nach dem Ähnlichkeitsprinzip ist zudem nicht nachvollziehbar, da sie ausschließlich auf den äußerlich sichtbaren Symptomen des Patienten beruht und keine wissenschaftlichen Untersuchungen wie etwa Röntgenbilder, Ultraschall oder Gewebeproben herangezogen werden. So müssen bei konsequenter Durchführung beispielsweise allergisch, bakteriell oder viral hervorgerufene Erkrankungen gleich behandelt werden, wenn sie dieselben Symptome zeigen.

In etwa 100 unabhängigen Studien konnte kein Nachweis für eine Wirksamkeit der Homöopathie erbracht werden.

Nochmal wikipedia
wikipedia erneut ...

Kein plausibler Ansatz eines Mechanismus
Es ist heute unbestritten, dass größere Verdünnungen als etwa 1:1024 was einer Potenzierung von D24 oder C12 entspricht statistisch gesehen kein einziges Molekül der Ausgangssubstanz enthalten. Eine solche Verdünnung entspricht ungefähr dem Auflösen einer Kopfschmerztablette im Atlantik. Hahnemann hätte dies bereits wissen können, da zu seiner Zeit bereits das Daltonsche Atommodell als gängige Lehrmeinung eine unendliche Teilbarkeit einer Stoffmenge verbot. Da die Herstellung der homöopathischen Arzneien üblicherweise nicht in einem keim- und staubgefilterten Reinraum durchgeführt wird, muss angenommen werden, dass im Verdünnungsprozess, etwa beim Öffnen des Mischgefäßes und der Zugabe von Verdünnungslösung, die Konzentration der Wirksubstanz zwar abnimmt, aus der Luft aber Verunreinigungen hinzukommen. Dies bewirkt, dass schließlich in den hochpotenzierten Präparaten außer der Trägersubstanz (Wasser, Ethanol oder Milchzucker) nur die Verunreinigung der Trägersubstanzen (alle drei enthalten metallische Verunreinigungen) und die Verunreinigungen aus der Umgebung enthalten sind. Auch die besten Filtrierverfahren lassen manchmal mehr Reststoffe im Wasser zurück, als sich homöopathische Wirkstoffe darin befinden. Somit kann eine Stoff-Wirkungsrelation nicht vernünftig untersucht werden.
Seitens der Homöopathen gibt es Spekulationen, dass eine Wirkung durch im Wasser gespeicherte Information eintritt. Wirkstoffe sollen beispielsweise Abdrücke in Wasserclustern hinterlassen, die dann an andere Wassercluster weitergegeben werden. Für diese Theorien gibt es jedoch keine Grundlage und angebliche Durchbrüche auf diesem Gebiet konnten nicht unabhängig reproduziert werden. Angenommen, diese Informationsspeicherung würde funktionieren, dann würde sich die Frage stellen, wie lange eine solche Speicherung erhalten bliebe. Wären die Cluster stabil, dann müsste das Wasser vor der Verwendung gereinigt werden, denn sonst enthielte es noch alte Informationen. Falls sie nicht stabil wären, würde eine homöopathische Arznei schnell unwirksam werden. Was mit diesen spekulativen Speicherclustern nach der Einnahme durch den Patienten geschähe, bliebe dann aber der reinen Phantasie überlassen. Der Clusteransatz kann jedenfalls die Wirkung homöopathischer Mittel in ungelöster Form (Globuli) nicht erklären und bleibt als generelle Erklärung unzureichend. Wer eine Wirksamkeit potenzierter homöopathischer Präparate annimmt, akzeptiert damit implizit, dass das naturwissenschaftliche Weltbild, wie es in den Schulen vermittelt wird, falsch oder grob unvollständig ist.
Interne Widersprüche
An einigen Stellen sehen Kritiker Widersprüche in der homöopathischen Theorie und Praxis. So ist fraglich, warum nur die gewünschten Eigenschaften eines jeweiligen Stoffes durch eine Potenzierung ihre Wirkung verstärken und nicht auch die unerwünschten Nebenwirkungen bzw. die Wirkungen und Nebenwirkungen all der anderen Spurenelemente, Reststoffe etc., die sich außerdem noch im Alkohol/Wasser oder im Gefäß befunden haben.

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18. Mai 2010 um 13:47
In Antwort auf casper_12891667

Nochmal wikipedia
wikipedia erneut ...

Kein plausibler Ansatz eines Mechanismus
Es ist heute unbestritten, dass größere Verdünnungen als etwa 1:1024 was einer Potenzierung von D24 oder C12 entspricht statistisch gesehen kein einziges Molekül der Ausgangssubstanz enthalten. Eine solche Verdünnung entspricht ungefähr dem Auflösen einer Kopfschmerztablette im Atlantik. Hahnemann hätte dies bereits wissen können, da zu seiner Zeit bereits das Daltonsche Atommodell als gängige Lehrmeinung eine unendliche Teilbarkeit einer Stoffmenge verbot. Da die Herstellung der homöopathischen Arzneien üblicherweise nicht in einem keim- und staubgefilterten Reinraum durchgeführt wird, muss angenommen werden, dass im Verdünnungsprozess, etwa beim Öffnen des Mischgefäßes und der Zugabe von Verdünnungslösung, die Konzentration der Wirksubstanz zwar abnimmt, aus der Luft aber Verunreinigungen hinzukommen. Dies bewirkt, dass schließlich in den hochpotenzierten Präparaten außer der Trägersubstanz (Wasser, Ethanol oder Milchzucker) nur die Verunreinigung der Trägersubstanzen (alle drei enthalten metallische Verunreinigungen) und die Verunreinigungen aus der Umgebung enthalten sind. Auch die besten Filtrierverfahren lassen manchmal mehr Reststoffe im Wasser zurück, als sich homöopathische Wirkstoffe darin befinden. Somit kann eine Stoff-Wirkungsrelation nicht vernünftig untersucht werden.
Seitens der Homöopathen gibt es Spekulationen, dass eine Wirkung durch im Wasser gespeicherte Information eintritt. Wirkstoffe sollen beispielsweise Abdrücke in Wasserclustern hinterlassen, die dann an andere Wassercluster weitergegeben werden. Für diese Theorien gibt es jedoch keine Grundlage und angebliche Durchbrüche auf diesem Gebiet konnten nicht unabhängig reproduziert werden. Angenommen, diese Informationsspeicherung würde funktionieren, dann würde sich die Frage stellen, wie lange eine solche Speicherung erhalten bliebe. Wären die Cluster stabil, dann müsste das Wasser vor der Verwendung gereinigt werden, denn sonst enthielte es noch alte Informationen. Falls sie nicht stabil wären, würde eine homöopathische Arznei schnell unwirksam werden. Was mit diesen spekulativen Speicherclustern nach der Einnahme durch den Patienten geschähe, bliebe dann aber der reinen Phantasie überlassen. Der Clusteransatz kann jedenfalls die Wirkung homöopathischer Mittel in ungelöster Form (Globuli) nicht erklären und bleibt als generelle Erklärung unzureichend. Wer eine Wirksamkeit potenzierter homöopathischer Präparate annimmt, akzeptiert damit implizit, dass das naturwissenschaftliche Weltbild, wie es in den Schulen vermittelt wird, falsch oder grob unvollständig ist.
Interne Widersprüche
An einigen Stellen sehen Kritiker Widersprüche in der homöopathischen Theorie und Praxis. So ist fraglich, warum nur die gewünschten Eigenschaften eines jeweiligen Stoffes durch eine Potenzierung ihre Wirkung verstärken und nicht auch die unerwünschten Nebenwirkungen bzw. die Wirkungen und Nebenwirkungen all der anderen Spurenelemente, Reststoffe etc., die sich außerdem noch im Alkohol/Wasser oder im Gefäß befunden haben.

...
wir sehen also, homöopathie ist wissenschaftlich nicht nur unbewiesen

1) kein allgemeingültig wissenschaftlicher anerkannter wirkungsnachweis / heilerfolge in studien

2) der genaue wirkungsmechanismus ist wissenschaftlich immer noch unbewiesen

sondern sogar okkulten ursprungs, und somit für christen bedenklich, da es okkult / esoterisch ist, und somit eine konkurrenz zum christlichen glauben, wie alles okkult / esoterische

AUFKLÄRUNG OKKULTE ALTERNATIVMEDIZIN (Gefahr : Heilwirkung entstammt dämonischen Ursprung)



http://www.achtung-lichtarbeit.de/naturheilverfahren-aus-christlicher-sicht.html

http://www.dr-kropf.de/buecher_leseproben.htm

http://www.horst-koch.de/joomla_new/content/view/23/113/

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23. Mai 2010 um 20:52

Neurodermitis
Hallo,
ich hab meine neuro mit alternativen medizin behandelt! mit enzymen! ich habe die salbe horviflor angewendet, die wirkt kühlend und antiseptisch. hatte es immer über die nase sehr schlimm. mittlerweile hab ichs komplett im griff!

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