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Homöopathie bei Blasenentzündung?

7. Februar 2011 um 12:26

Hallo ihr Lieben Leidenden!

Ich habe ähnlich wie alle anderen hier, Leiden beim Wasserlassen und generell Blasenprobleme schon seit ca. einem Jahr immer wiederkehrend.
Die konkrete Ursache ist mir unerklärlich.
Manchmal habe ich es, wenn ich am Vortag oder am selbigen Tag irgendwo im Zug oder auf kaltem Untergrund saß, manchmal nach Geschlechtsverkehr und manchmal eben einfach so.
Ja, mir ist klar, dass ich eine Blasenentzündung nicht "einfach so" kriegen kann, dennoch ist mir bei akuten Beschwerden die Ursache nicht so ganz klar.
Bemerkbar macht sich solche eine "Verzündung" (wie ich es "liebevoll" nenne) durch unterkühltes Gefühl in der Beckengegend, hinzu kommt dann der Harndrang, von dem man schon vorher weiß, dass nur ein paar Tropfen kommen.
Sobald ich dann auf der Toilette war, kommen die leichten bis mäßig starken Schmerzen. Es zieht/sticht in der Blase, beim Wasserlassen und hinterher.
Vorbeugen kann ich durch viel Tee trinken und Wärmflasche an die Nieren halten bzw. vor die Heizung setzen.
Bisher konnte ich meine Beschwerden dadurch auch wieder recht schnell verschwidnen lassen, dennoch mache ich mir inzwischen ernsthafte Gedanken darüber, was los sein könnte, denn normal ist das definitiv nicht.
Beim Schulmediziner war ich bereits, da ich auf Antibiotika und Schmerzmittel aber pfeife und die Ursache statt der Symptome behoben kriegen möchte, will ich nun einen Homöopathen aufsuchen. Alles was mich noch abschreckt, sind die Kosten.
Hat jemand hiermit Erfahrung? Welche Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen?
Mit wie viel Geld muss ich rechnen?

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16. Februar 2011 um 0:56

Servus
Ich fall einfach mal mit der Tür ins Haus, ich hab deinen (ich sag mal einfach du, ganz frech) Beitrag gelesen und du sprichst 80% meiner Patienten aus der Seele! Die Kosten werden in den seltensten Fällen von der Kasse übernommen und können sich schnell auf einige 100 bis hin zu 800 für mehrfach Behandlungen belaufen.
Nun ist es so: Ich bin Urologe aus der Umgebung von Nürnberg und arbeite viel in Afrika im Dienste der UN. Die wiederum hat ein sehr sehr gutes Medikament was einmalig lokal also direkt in die Blase gegeben wird. Das Medikament kommt aus Amerika und wartet seit ca 5 Jahren auf die EU-Zulassung, die aber noch dauern kann...
Besteht Ihrer bzw. deinerseits noch Interesse an dem Mittel? Und Wo aus Deutschland kommst du?
Sollte die Sache noch aktuell sein, mail mir einfach mal an die: silver-cloud@web.de
Grüße und alles Gute
Mike

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22. Februar 2011 um 13:41

Homöopathie bei ständige Blasenentzündungen
Hallo Leidende,
auch ich bin seit einigen Jahren BE-geplagt. Nachdem ich 2009 15 Blasenentzündungen hatte und jedes Mal ohne Antibiotika nichts mehr ging, hatte auch ich es satt und das Gefühl, daß mein Darm inzwischen darunter leidet. Denn Antibiotika tötet nicht nur böse Bakterien, um es mal simpel zu sagen. Also suchte ich mir einen Homöopathen, der mir sofort sagte, ich hätte eine Milcheiweiß- und Weizenunverträglichkeit. Er untersuchte mich, gab mir zig Mittelchen und Kügelchen direkt bei der ersten Behandlung und machte eine Elektrotherapie. Bis dahin hatte ich BE alle 14 Tage! Ab da hatte ich 4 Monate Ruhe! Milch und Weizen habe ich sofort weggelassen, obwohl ich schon mißtrauisch war, ob das stimmt. Ich bin Asthmatikerin und zu jenem Zeitpunkt mind. 2x täglich straff inhalieren. Nachdem ich 4 Tage keinen Weizen gegessen habe, hatte ich keine Luftprobleme mehr und musste bis heute (1 Jahr später) nicht mehr inhalieren. Ich bin leistungsfähiger geworden, es geht mir besser. Aber das nur am Rande, denn hat nix mit BEs zu tun. Ich wollte auch der Ursache auf den Leib rücken. Bakterien durch Geschlechtsverkehr sind es bei mir nicht gewesen, aber auch ich hatte das GEfühl, wenn ich kalte Füße hatte, löste das BE aus. Ich las viel im Internet und da fiel mir ein ARtikel auf, wo stand, daß Milch Harnwegsinfekte auslösen kann. Ich hatte ja nach meinem Homöopathen-Besuch auch auf Milch verzichtet und prompt 4 Monate keine BE. Klar, das war ein Schock. Ich, der Käse- und Joghurt-Fan... Aber es ist leichter als gedacht. Natürlich kratz ich den Käse nicht von der Pizza, nasch auch mal ein Stück, aber ich esse es nicht mehr ständig, täglich, lasse Joghurt, Quark und Milch weg. Cornflakes esse ich mit Hafermilch von Kölln, schmeckt noch am ehesten wie Milch.
Zusätzlich nehme ich täglich Cranberrie-Kapseln mit hoher Dosierung. Abends 2 Stück, da sich nachts am ehesten Bakterien an der Blasenwand bilden können. Jetzt habe ich seit 7 Monaten RUhe. Dass Milch HArnwegsinfekte auslöst, sagte mir übrigens meine Hautärztin dieses Jahr, als wäre es die normalste Information. Ich bin der Meinung, daß das auch alle Urologen wissen müssten. Die Frage ist, warum sagen sie es leidgeplagten Patienten nicht???
Also, ich würde Dir dringend empfehlen die Kosten in einen Homöopathen zu investieren. Erkundige Dich aber vorher nach einem Guten. Die IKK trägt auch viele Behandlungen bei Homöopathen, andere Kassen leider nicht oder nur auf Antrag. Die erste Behandlung kostete bei mir 150,00 Euro und dauerte 2 Stunden. Jede weitere kostet 40 Euro. Für mich hat es sich gelohnt und ich kann Dir nur die Daumen drücken, daß es auch Dir hilft. Ich würde auf jeden Fall erst diesen Weg versuchen, ehe Du wieder auf die SChulmedizin zurückgreifst. Denk immer dran, die haben Verträge mit Pharmaherstellern und wollen verdienen....
Kannst ja mal sagen, wie Du Dich entschieden hast und ob es was brachte. Viel Glück und Gruß Mutoni

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1. März 2011 um 22:45
In Antwort auf hisham_12825176

Servus
Ich fall einfach mal mit der Tür ins Haus, ich hab deinen (ich sag mal einfach du, ganz frech) Beitrag gelesen und du sprichst 80% meiner Patienten aus der Seele! Die Kosten werden in den seltensten Fällen von der Kasse übernommen und können sich schnell auf einige 100 bis hin zu 800 für mehrfach Behandlungen belaufen.
Nun ist es so: Ich bin Urologe aus der Umgebung von Nürnberg und arbeite viel in Afrika im Dienste der UN. Die wiederum hat ein sehr sehr gutes Medikament was einmalig lokal also direkt in die Blase gegeben wird. Das Medikament kommt aus Amerika und wartet seit ca 5 Jahren auf die EU-Zulassung, die aber noch dauern kann...
Besteht Ihrer bzw. deinerseits noch Interesse an dem Mittel? Und Wo aus Deutschland kommst du?
Sollte die Sache noch aktuell sein, mail mir einfach mal an die: silver-cloud@web.de
Grüße und alles Gute
Mike

Hey
@docmike
wie ist der name des medikaments?

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