Home / Forum / Fit & Gesund / Hirntumor-Glioblastom

Hirntumor-Glioblastom

11. August 2005 um 14:35

Hallo

mein Vater ist im Oktober letzten Jahres an einem Glioblastom erkrankt..die Ärzte haben uns ein Jahr gegeben. Solange überleben Betroffene lt. Statistik.

Im moment sieht es wirklich übel aus. Sprachverlust, Vergesslichkeit tritt ein. Der Scheiss Tumor ist so schnell mittlerweile gewachsen. Die Ärzte geben ihm nicht mehr lange. Wir sollen jeden Tag genießen. ES ist so grausam, dass man nicht weiss wie lange noch; welche Qualen noch hinzukommen.

Ich bin eigentlich relativ gut informiert über diesen Tumor und ich weiss das ich mein vater bald nicht mehr hab. Es ist nur so schwer damit umzugehen.

Ich suche hier Betroffene die sich vielleicht austauschen möchten.

Mehr lesen

25. August 2005 um 9:03

Hallo Zierbie,
ich weiß gar nicht genau was ich dir sagen soll! Ich kann allerdings sehr gut nachvollziehen was du und deine Familie grad durchmachen! Mein Vater ist vor 3 JAhren ebenfalls an einem Glioblastom gestorben! Bei ihm waren es von der Diagnosestellung bis zu seinem Tod fast genau 2 Monate!
Es ist grausam!! Das Ungewisse, das Leid, die Hilflosigkeit ja sogar die Wut!!! Vorallem weil uns die Ärzte ganz zu Anfang gesagt haben er würde wieder gesund werden und wir bräuchten uns keine Sorgen zu machen, obwohl sie genau wussten dass das nicht so war!

Wie geht es deinem Vater im Moment? Seit deinem Beitrag sind ja inzwischen 2 vergangen, in dieser Zeit ist damals bei meinem Dad jede Menge passiert! Dieser Tumor ist dermaßen schnell gewachsen dass man täglich zuschauen konnte wie wieder eine Körperfunktion weniger vorhanden war!

ganz besonders schlimm waren für mich diese epileptischen Krampanfälle! das werde ich nie vergessen, immer die Angst davor dass so was auftreten könnte! ich hoffe das ist dir erspart geblieben!

wenn du möchtest können wir uns gerne darüber reden (schreiben)! (ich hoffe du schaust überhaupt noch hier rein, habe diesen Beitrag erst sehr späte gesehen!!)

ich wünsche dir und deiner Familie alles Liebe und Gute und vorallem viel Kraft!!!

LG Blümchen


Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. August 2005 um 7:46
In Antwort auf shona_12884317

Hallo Zierbie,
ich weiß gar nicht genau was ich dir sagen soll! Ich kann allerdings sehr gut nachvollziehen was du und deine Familie grad durchmachen! Mein Vater ist vor 3 JAhren ebenfalls an einem Glioblastom gestorben! Bei ihm waren es von der Diagnosestellung bis zu seinem Tod fast genau 2 Monate!
Es ist grausam!! Das Ungewisse, das Leid, die Hilflosigkeit ja sogar die Wut!!! Vorallem weil uns die Ärzte ganz zu Anfang gesagt haben er würde wieder gesund werden und wir bräuchten uns keine Sorgen zu machen, obwohl sie genau wussten dass das nicht so war!

Wie geht es deinem Vater im Moment? Seit deinem Beitrag sind ja inzwischen 2 vergangen, in dieser Zeit ist damals bei meinem Dad jede Menge passiert! Dieser Tumor ist dermaßen schnell gewachsen dass man täglich zuschauen konnte wie wieder eine Körperfunktion weniger vorhanden war!

ganz besonders schlimm waren für mich diese epileptischen Krampanfälle! das werde ich nie vergessen, immer die Angst davor dass so was auftreten könnte! ich hoffe das ist dir erspart geblieben!

wenn du möchtest können wir uns gerne darüber reden (schreiben)! (ich hoffe du schaust überhaupt noch hier rein, habe diesen Beitrag erst sehr späte gesehen!!)

ich wünsche dir und deiner Familie alles Liebe und Gute und vorallem viel Kraft!!!

LG Blümchen


Hallo Blümchen
im moment sieht es sehr sehr schlecht aus. Er ist so zusagen ein Pflegefall mittlerweile.

Es ist so grausam und wir wissen das es bald vorbei sein wird. Er liegt im moment im Krankenhaus, er hat ne Trombose bekommen.

Aber es wird täglich schlimmer. Ich habe Angst, dass wir irgendwan da rein kommen und er erkennt uns nicht mehr. Es kann wirklich alles passieren.

Der Arzt meinte es wird noch viel schlimmer kommen.

Der Tumor ist einfach nur eine Bestie.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. August 2005 um 8:16

Hallo Lennox
das tut mir leid mit Deinem Vater. Ich hoffe es geht ihm soweit gut.

Es ist grausam was mit Menschen geschieht, wenn oben im Kopf was ist, was da nicht hingehört.

Ich wünsche euch viel Kraft.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. August 2005 um 9:12
In Antwort auf naoko_12058337

Hallo Lennox
das tut mir leid mit Deinem Vater. Ich hoffe es geht ihm soweit gut.

Es ist grausam was mit Menschen geschieht, wenn oben im Kopf was ist, was da nicht hingehört.

Ich wünsche euch viel Kraft.

Guten Morgen Zierbie,
ich weiß nicht wie oft ich diesen Satz damals gehört habe "wenn was im Kopf ist was da nicht hin gehört..." Einfach nur grausam!!!
Mein Vater hatte damals nach der 2. Biopsie einen Infektion, er hat ganz hohes Fieber bekommen! Als die abgeklungen war haben wir ihn dann mit heim genommen, weil keiner mehr was für ihn tun konnte! Nach 2 Wochen ist er dann zu hause gestorben! das war das schlimmst was ich je erlebt habe und ich wünsche das meinem größten Feind nicht. ich hatte solche Angst in dieser Nacht, ich kann das gar nicht beschreiben!

ich wünsch dir alles erdenklich gute und noch mehr Karft!
wenn du möchtest schreib mir gerne eine Email bluemchen3010@web.de!!!

LG Blümchen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. August 2005 um 10:16
In Antwort auf shona_12884317

Guten Morgen Zierbie,
ich weiß nicht wie oft ich diesen Satz damals gehört habe "wenn was im Kopf ist was da nicht hin gehört..." Einfach nur grausam!!!
Mein Vater hatte damals nach der 2. Biopsie einen Infektion, er hat ganz hohes Fieber bekommen! Als die abgeklungen war haben wir ihn dann mit heim genommen, weil keiner mehr was für ihn tun konnte! Nach 2 Wochen ist er dann zu hause gestorben! das war das schlimmst was ich je erlebt habe und ich wünsche das meinem größten Feind nicht. ich hatte solche Angst in dieser Nacht, ich kann das gar nicht beschreiben!

ich wünsch dir alles erdenklich gute und noch mehr Karft!
wenn du möchtest schreib mir gerne eine Email bluemchen3010@web.de!!!

LG Blümchen

Guten Morgen Blümchen
ja es wirklich grausam. Ich kann niemanden beschreiben wie ich mich fühle, wie es in mir aussieht.

Ich hätte nie gedacht, dass man so großen seelischen Schmerz erleben kann.

Ich habe vor jeden neuen Tag Angst, was kommt noch? Wenn ich meinen Vater besuche gehe ich wie ein geprügelter Hund dahin. Ich habe Angst was mich dann wieder erwartet, was noch kommt?

Jeden Tag warte ich auf einen Anruf, dass was passiert ist. Es ist wirklich grausam.

Dann hat man auch Angst, das man auf einmal auch so etwas bekommt..Furchtbar sag ich dir..Und dann hab ich Angst vor der Zeit danach. Steh ich das alles durch?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. August 2005 um 11:14
In Antwort auf naoko_12058337

Guten Morgen Blümchen
ja es wirklich grausam. Ich kann niemanden beschreiben wie ich mich fühle, wie es in mir aussieht.

Ich hätte nie gedacht, dass man so großen seelischen Schmerz erleben kann.

Ich habe vor jeden neuen Tag Angst, was kommt noch? Wenn ich meinen Vater besuche gehe ich wie ein geprügelter Hund dahin. Ich habe Angst was mich dann wieder erwartet, was noch kommt?

Jeden Tag warte ich auf einen Anruf, dass was passiert ist. Es ist wirklich grausam.

Dann hat man auch Angst, das man auf einmal auch so etwas bekommt..Furchtbar sag ich dir..Und dann hab ich Angst vor der Zeit danach. Steh ich das alles durch?

Natürlich..
..wirst du das durchstehen! menschen entwickeln unheimliche Kräfte wenn es drauf ankommt! das habe ich an mir selbst gesehen! mein Dad war dann auch ein Pflegefall und ich habe immer gesagt "ich kann sowas nicht"! aber ich konnte und du kannst das auch! egal was da kommt! ich habe mir immer gesagt ich muss das durchstehen ich muss stark sein, schon alleine wegen meiner Mam! wie nimmt deine Mama das ganze auf? bei meiner Mama war das so dass sie am Anfang gar net so verstanden hat was eigentlich passiert!
wie alt ist denn dein Papa eigentlich? und du?
ich bin fast 26, mein dad war 52 als er gestorben ist!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. August 2005 um 11:42
In Antwort auf shona_12884317

Natürlich..
..wirst du das durchstehen! menschen entwickeln unheimliche Kräfte wenn es drauf ankommt! das habe ich an mir selbst gesehen! mein Dad war dann auch ein Pflegefall und ich habe immer gesagt "ich kann sowas nicht"! aber ich konnte und du kannst das auch! egal was da kommt! ich habe mir immer gesagt ich muss das durchstehen ich muss stark sein, schon alleine wegen meiner Mam! wie nimmt deine Mama das ganze auf? bei meiner Mama war das so dass sie am Anfang gar net so verstanden hat was eigentlich passiert!
wie alt ist denn dein Papa eigentlich? und du?
ich bin fast 26, mein dad war 52 als er gestorben ist!

....
Meine Mutter ist auch mittlerweile am Ende ihrer Kräfte. Wir machen das ja schon seid Oktober 04 mit. Immer die Höhen und die Tiefen. Bei uns ging es mit dem Verfall ja ganz langsam los. Erst konnte er sich nicht mehr so gut ausdrücken. Hat kalt mit warm verwechselt oder ja mit nein.

Ja und seit zwei Wochen ist es wirklich richtig extrem. Kein Wort mehr. Er schaut uns nur an und man weiss nicht ob er uns versteht. Den Stuhlgang schafft er auch nicht mehr. Oder er merkt es nicht mehr.

Die Ärzte hatten uns damals gesagt, dass er ein Jahr hat. Nun ja und ein Jahr ist im Oktober vorbei, und dementsprechend wird es auch von Tag zu Tag schlimmer.

Und meine Mutter erlebt das jeden Tag 24 Stunden. Sie wird wohl auch irgendwann zusammenbrechen.

Ich bin 27 Jahre und mein Vater 53 Jahre.

Das schlimmste ist wirklich daneben zu stehen und nicht helfen zu können. Und der Gedanke, dass er bald nicht mehr da ist.

Wie hast Du alles verkraftet? Hattest Du Hilfe?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. August 2005 um 12:13
In Antwort auf naoko_12058337

....
Meine Mutter ist auch mittlerweile am Ende ihrer Kräfte. Wir machen das ja schon seid Oktober 04 mit. Immer die Höhen und die Tiefen. Bei uns ging es mit dem Verfall ja ganz langsam los. Erst konnte er sich nicht mehr so gut ausdrücken. Hat kalt mit warm verwechselt oder ja mit nein.

Ja und seit zwei Wochen ist es wirklich richtig extrem. Kein Wort mehr. Er schaut uns nur an und man weiss nicht ob er uns versteht. Den Stuhlgang schafft er auch nicht mehr. Oder er merkt es nicht mehr.

Die Ärzte hatten uns damals gesagt, dass er ein Jahr hat. Nun ja und ein Jahr ist im Oktober vorbei, und dementsprechend wird es auch von Tag zu Tag schlimmer.

Und meine Mutter erlebt das jeden Tag 24 Stunden. Sie wird wohl auch irgendwann zusammenbrechen.

Ich bin 27 Jahre und mein Vater 53 Jahre.

Das schlimmste ist wirklich daneben zu stehen und nicht helfen zu können. Und der Gedanke, dass er bald nicht mehr da ist.

Wie hast Du alles verkraftet? Hattest Du Hilfe?

...
wenn du professionelle Hilfe meinst... nein die hatten wir nicht, also meine Mam auch nicht! wir hatten zum Teil Unterstützung von Verwandten und Freunden! Aber so richtig helfen konnte uns niemand!
wie ich das verkraftet habe? gute Frage! ich weiß es nicht! ich habe bis heute keine wirkliche Trauer zu gelassen, ich habe immer verdrängt und verdränge noch! das ganze wirkte sich bei mir dann körperlich aus (Tinitus, Magen-/Darmprobleme, hoher Blutdruck/Puls...) Ich habe Angst davor Trauer zu zulassen! ich weiß nicht ob es herzlos klingt aber so richtig geweint habe ich nur bei der Beerdigung, danach hab ich mir das "verboten"! es kann schon sein dass das der falsche weg ist (das ist es mit Sicherheit) aber ich kann nicht anders und ich weiß auch nicht ob ich das je können werde!
bei meiner Mam war das ganz anders, sie hat getrauert und geweint wenn ihr dananch war! ich dachte dann immer "du darfst jetzt net auch weinen! das verkraftet sie nicht!" ich hab dann immer versucht sie zu trösten und für sie da zu sein. eine Trauertherapie hat sie kategorisch abgelehnt. also die einzige Hilfe die wir hatten waren WIR und gegenseitig!
hast du noch Geschwister???

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. August 2005 um 13:05
In Antwort auf shona_12884317

...
wenn du professionelle Hilfe meinst... nein die hatten wir nicht, also meine Mam auch nicht! wir hatten zum Teil Unterstützung von Verwandten und Freunden! Aber so richtig helfen konnte uns niemand!
wie ich das verkraftet habe? gute Frage! ich weiß es nicht! ich habe bis heute keine wirkliche Trauer zu gelassen, ich habe immer verdrängt und verdränge noch! das ganze wirkte sich bei mir dann körperlich aus (Tinitus, Magen-/Darmprobleme, hoher Blutdruck/Puls...) Ich habe Angst davor Trauer zu zulassen! ich weiß nicht ob es herzlos klingt aber so richtig geweint habe ich nur bei der Beerdigung, danach hab ich mir das "verboten"! es kann schon sein dass das der falsche weg ist (das ist es mit Sicherheit) aber ich kann nicht anders und ich weiß auch nicht ob ich das je können werde!
bei meiner Mam war das ganz anders, sie hat getrauert und geweint wenn ihr dananch war! ich dachte dann immer "du darfst jetzt net auch weinen! das verkraftet sie nicht!" ich hab dann immer versucht sie zu trösten und für sie da zu sein. eine Trauertherapie hat sie kategorisch abgelehnt. also die einzige Hilfe die wir hatten waren WIR und gegenseitig!
hast du noch Geschwister???

...
ich habe dir über deine email geantwortet...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

15. September 2005 um 10:46

Mein Papa hat es auch
Hallo Zierbie1,
meinem Papa geht es auch nicht gut, Dezember 04 wurde bei ihm auch ein Glioblastom operiert. Wir hatte alle wieder Hoffnung trotz der ausweglosen Situation. Er hat sich so gut wieder erholt, ist viel Fahrrad gefahren, hat die Zeit genossen, hatte keine Probleme, war wieder wie der Alte und nun vor 4 Wochen eine rapide Verschlechterung, mußte ins Krankenhaus, CT-Befund: Tumor ist jetzt ca. 8x4cm über beide Gehirnhälfte, kene Chancen mehr, meine Brüder, meine Ma und ich haben entschieden dass er wieder nach Hause kommt. Es geht ihm durch Kortison etwas besser aber der Tumor sitzt im Antriebszentrum, er ist sehr apatisch, spricht kaum, vergißt vieles ist aber sehr ruhig und empfindet zum Glück keine Schmerzen.
Ich kann mich sehr gut in Deine Situation versetzten mir geht es nicht anders, wieso muß es Krankheiten geben wo man irgendwann froh ist dass der Kranke endlich stirb. Das schlimmste ist es dass man sich einfach wünscht dass alles vorbei ist.
Mein Papa ist auch noch nicht sehr alt, 56 ist er diesen Sommer geworden. Vieviel Tränen noch fließen werden weiß keiner. Ich weiß nicht ob Dein Vater noch lebt, wünsche Dir viel Kraft für Alles, kümmere Dich gut um Deine Mama, die braucht das jetzt auch sehr.
Die eine Schwester meines Vaters sagt auch immer, für Papa können wir nichts mehr tun, unsere Mama aber müssen wir gut unterstützen und für sie da sein, es ist für sie auch schwer, sie ist Krankenschwester und weiß was kommen wird.
Alles Liebe

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

19. September 2005 um 11:23
In Antwort auf tien_12306839

Mein Papa hat es auch
Hallo Zierbie1,
meinem Papa geht es auch nicht gut, Dezember 04 wurde bei ihm auch ein Glioblastom operiert. Wir hatte alle wieder Hoffnung trotz der ausweglosen Situation. Er hat sich so gut wieder erholt, ist viel Fahrrad gefahren, hat die Zeit genossen, hatte keine Probleme, war wieder wie der Alte und nun vor 4 Wochen eine rapide Verschlechterung, mußte ins Krankenhaus, CT-Befund: Tumor ist jetzt ca. 8x4cm über beide Gehirnhälfte, kene Chancen mehr, meine Brüder, meine Ma und ich haben entschieden dass er wieder nach Hause kommt. Es geht ihm durch Kortison etwas besser aber der Tumor sitzt im Antriebszentrum, er ist sehr apatisch, spricht kaum, vergißt vieles ist aber sehr ruhig und empfindet zum Glück keine Schmerzen.
Ich kann mich sehr gut in Deine Situation versetzten mir geht es nicht anders, wieso muß es Krankheiten geben wo man irgendwann froh ist dass der Kranke endlich stirb. Das schlimmste ist es dass man sich einfach wünscht dass alles vorbei ist.
Mein Papa ist auch noch nicht sehr alt, 56 ist er diesen Sommer geworden. Vieviel Tränen noch fließen werden weiß keiner. Ich weiß nicht ob Dein Vater noch lebt, wünsche Dir viel Kraft für Alles, kümmere Dich gut um Deine Mama, die braucht das jetzt auch sehr.
Die eine Schwester meines Vaters sagt auch immer, für Papa können wir nichts mehr tun, unsere Mama aber müssen wir gut unterstützen und für sie da sein, es ist für sie auch schwer, sie ist Krankenschwester und weiß was kommen wird.
Alles Liebe

Hallo Johanna
mein Papa ist leider am 02.09. verstorben.

Ja seid für eure Mama da. Das bin ich im moment auch. Sie trifft es am schwersten, denn auf einmal alleine da zu stehen ist wirklich schwer.

Meine Großeltern sind auch schlimm betroffen, denn sie haben ihren einzigen Sohn überlebt.

Und vorallem sei für deinen Papa noch da. Sei bei ihm, rede mit ihm sag ihm was dir auf dem herzen liegt.

Ich war bei meinem Papa als es soweit war und ich habe ihm noch alles auf den Weg mitgeben können.Und es war für mich sehr gut.

Ich wünsche euch auch noch sehr viel Kraft und vorallem Zusammenhalt, das ist sehr wichtig...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. September 2005 um 12:36
In Antwort auf naoko_12058337

...
ich habe dir über deine email geantwortet...

Es ist eine schwere Zeit für Euch alle.
Hallo Zierbie,
ich wünsche Dir und Deinen Eltern die Kraft, diese schlimme Zeit zu durchleben.

Es gibt eine Seite mit einem Chatroom und einem Forum wo sich Hirntumorpatienten und auch deren Angehörige austauschen und trösten können.
Mir half der Austausch damals sehr, als ich vor meiner Tumor-OP so große Angst hatte.

Andererseits kann es sein, dass durch diesen Austausch noch zusätzlich Ängste, Trauer und Wut aufkommen. Nicht jedem Menschen tut es gut, wenn er mit anderen Betroffenen zusammentrifft.

http://www.hirntumorhilfe.de/

Liebe Grüße
Sabine

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. Oktober 2005 um 11:05

Oh jee das tut mir leid,
nun ist schon oktober und ich weiss nicht einmal ob du deinen vati noch hast??es tut mir schrecklich leid,das du das erleben musst ich weiss wie es ist jemanden zu verlieren ,darf ich fragen wie alt du bist?ich war 24jahre als ich meine mama an brustkrebs verloren hab,es war eine schreckliche zeit und auch jetzt fast 6jahre später,tut es weh und ich leide oft..ich hoffe das du die kraft hast ,es ist schwer und es dauert lange bis man damit so einigermassen umgehen kann ich wünsche dir das du dieses schaffst und rede mit guten freundinnen oder freunden dadrüber das ist wichtig..und wenn dir danach ist geh in den wald und schrei dein schmerz einfach raus...ich wünsche dir ganz,ganz viel kraft liebe grüsse moppelchen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

20. November 2005 um 10:02

Meine cousine hatte auch einen hirntumor
ich weis zwar nicht, ob es ein glioblastom war, aber sie is 6 monate nach der diagnose gestorben. angefangen hat es bei ihr mit schluckbeschwerden und atemlähmungen. ihr tumor war völlig inoperabel, denn er war mit allen lebenswichtigen nervenbahnen durchwachsen. ein entfernen wäre der sofortige tod gewesen. es ging ihr sehr schlecht. nach einem monat krankenhaus mit chemo und cortisontherapie haben ihre eltern sie nach hause geholt und sie bis zu ihrm tod gepflegt. sie konnte nicht mehr essen, nicht gehen, nicht normal sprechen, sie hatte starke doppelsichtigkeit. es ging ihr jeden tag schlechter. zum schluss konnte sie sich kein bischen mehr bewegen, musste gewickelt werden bekam nur noch flüssignahrung. sie plante mit ihren geschwistern ihr begräbnis. sie wurde 22 jahre alt.
sie hatte ein tolles leben mit aussicht auf eine schöne zukunft. sie lebte gesund, machte viel sport, rauchte und trank nicht. war klug, hübsch und zielstrebig. und dann hat dieser tumor ihr ganzes leben ausgelöscht.

am 12 oktober starb sie im beisein ihrer eltern. ihr begräbnis war so schön, und es spiegelte die ganze liebe wieder, die ihr ihre familie und ihre freunde entgegenbrachten. ich kanns bis jetzt nicht glauben, das es sie nicht mehr gibt.

lg

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

3. Februar 2006 um 21:25
In Antwort auf naoko_12058337

Hallo Johanna
mein Papa ist leider am 02.09. verstorben.

Ja seid für eure Mama da. Das bin ich im moment auch. Sie trifft es am schwersten, denn auf einmal alleine da zu stehen ist wirklich schwer.

Meine Großeltern sind auch schlimm betroffen, denn sie haben ihren einzigen Sohn überlebt.

Und vorallem sei für deinen Papa noch da. Sei bei ihm, rede mit ihm sag ihm was dir auf dem herzen liegt.

Ich war bei meinem Papa als es soweit war und ich habe ihm noch alles auf den Weg mitgeben können.Und es war für mich sehr gut.

Ich wünsche euch auch noch sehr viel Kraft und vorallem Zusammenhalt, das ist sehr wichtig...

Mein Papa ist auch verstorben
Hallo Zierbie,

mein Vater ist auch mittlerweile verstorben, er hat uns eine Woche vor Weihnachten verlassen, am 22.12 haben wir ihn beerdigt. Mittlerweile ist es schon 1,5 Monate her aber vergessen kann ich es nicht, wie er seinen letzten Atemzug geholt hat und dann ist er gegangen. Ein Jahr und ein Tag nach der OP mußte er von uns gehen. Meine Mama, und auch meine beiden Brüder so wie ich waren bei ihm, er hat sich noch alle angesehen, ein Lächeln huschte über sein Gesicht und dann war alles vorbei. Zum Glück konnten wir ihn zu Hause behalten und ihn in seiner Krankheit begleiten und auch pflegen.
Er wird immer bei uns bleiben, Menschen die man liebt vergiß man nie.
Für Dich alles Liebe, ein gutes Jahr 2006, das vergangene war für uns beide nicht leicht.
Gruß Johanna

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. Oktober 2006 um 13:40

Hirntumor Glioblastom
Hallo,
bei meinem Vater wurde im März 2005 ein Glioblastom diagnostiziert.Er wurde dann operiert und bei der OP wurde ein Teil des Tumors entfernt, der Rest des Tumors hängt total verwachsen im Stammhirn fest. Nach der OP wurde der Tumor dann bestrahlt und mein Vater musste sich einigen Chemo-Therapien unterziehen. Mein Vater wird seit März 2005 mit Fortecortin behandelt, als wäre der Tumor nicht schon schlimm genug , durch das Fortecortin hat sich mein Vater im April 2006 seine linke Hüfte gebrochen und es heilt sehr, sehr schlecht. Alle drei Monate wurden Aufnahmen von dem Tumor gemacht, das erste Jahr ist er nicht oder nur kaum gewachsen. Im September 2006 jedoch musste mein Vater mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus eingeliefert werden, abends war er noch völlig normal, er hat normal gegessen, dass einzige was mir auffiel, war das er sehr schlecht hörte. Er erbrach in dieser Nacht ständig und behielt nichts mehr drin, und er verlor nach und nach das Bewusstsein. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert und es wurden sofort Aufnahmen von seinem Kopf gemacht. Die Ärzte sagten uns das er die Nacht wahrscheinlich nicht überleben würde, weil der Tumor so gewachsen sei. Aber er überlebte die Nacht. Seit dem 14.09.06 ist mein Vater in einem Hospiz und er wird da vorzuglich und exellent betreut und versorgt.Er fühlt sich sehr wohl, es wird ihm jeder Wunsch von den Augen abgelesen. Mein Vater weiß wie es um ihn steht, aber er redet nie darüber. Er ist sich sicher das er irgendwann wieder nach Hause kann.
Sein Zustand verschlechtert sich täglich, er hat starke Schluckbeschwerden und leidet an Atemnot. Essen tut er aber noch mit Leidenschaft. Ich habe solche Angst vor dem was kommt, ich hoffe und bete das mein Vater nicht leiden muss. Ich wünsche ihm, meiner Mutter und mir, viel,viel Kraft dies zu überstehen, obwohl meine Kraft schon am Ende ist.Es ist so furchtbar ihn Stückchen für Stückchen sterben zu sehen. Ich weiß nicht wie ich das schaffen soll. Ich kann mir ein Leben ohne meinen Vater nicht vorstellen. Ich suche Betroffene die sich austauschen möchten.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. April 2007 um 11:06

Mein Papa hats auch!!!
Hi Ihr,

es ist komisch (komisch deswegen, weil man immer denkt, allen passiert sowas nur in unserer Familie nicht..)und gleichzeitig könnt ich weinen, als ich gestern Abend eure Seite entdeckt habe.

Ich dachte, dass mein Vater vor 2 Jahren unschuldig über den Haufen gefahren wurde, ist genug, nein, jetzt wurde bei ihm gleich nach Weihnachten, ich war gerade im 8. Monat schwanger, auch das Glioblastom IV Grades festgestellt.

Am Donnerstag stellten Sie es fest und Dienstagfrüh wurde er operiert. Die Ärzte sagten, dass sie so gut wie alles entfernen konnten..(Apfelgroß)!!!
Wahnsinn, wie er 2 Tage nach der OP sich aufrichtete und am dritten Tag setzte er sich schon zum Abendessen im Krankenhaus hin. Zwar verwechselte er Messer und Gabel aber immerhin!

Er ist zäh und lässt es sich nicht wirklich anmerken aber man merkt dass er sich über alles gleich immer aufregt, da einfach seine Nerven sehr angegriffen sind.. Menschen verändern sich und das tut sehr weh.. Doch ich hab so große Hoffnung da unsere kleine Maus, jetzt auf der Welt ist seit 3 Wochen und mein Vater sich rührend um sie kümmert, und es ihn unwissentlich einfach sehr ablenkt und Freude bereitet. Da er schon immer ein Arbeitstier war und ist, und jetzt sehr schwach ist und keine Kraft mehr hat..

Jetzt hat er 6 Wochen lang, Chemo & Bestrahlung bekommen.. 3 Wochen muss er aussetzen und dann wird eine noch heftigere Chemo angewandt..

Ich bin gespannt wie es weiter geht.. Natürlich lieben und hängen wir alle an unserem Dad..

Was mich interessieren würde, ich habe überall gelesen, dass nur max. 5 % aller Glioblastom-Patienten über ein bzw. 5 Jahre leben..
Ist das nur bei inoperablen Fällen so oder auch bei welchen denen durch eine OP zumindest teilweise geholfen werden konnte.

ich freu mich jemand gefunden zu haben und Erfahrungen auszutauschen,

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. April 2007 um 16:56

Mein Vater...
hatte vor fast 15 Jahren auch einen Gehintumor, er war klinisch tot, da er einen Schlaganfall während der Op hat...
Aber er ist wieder aufgewacht und er hat nun den Mut wieder neu anzufangen, er war wie ein Baby, konnte nich sprechen, laufen, etc.
Aber er trainiert sehr fleißig und studiert etc. Ich bin sehr stolz auf ihn!
Unterstützt sie und ziegt ihnen nichts von eurer Unsicherheit!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September 2007 um 21:24

Hallo
Ich weiss genau wie du dich fuehlst, mein Vater hat es im Juni erfahren. Ich kann und will nicht mit dieser Situation klar kommen.
Es ist als wuerde Dir jemand den Boden von den Fuessen weg reissen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

21. April 2008 um 10:53

Hirntumor-Glioblastom IV
Hallo,
meine Mutter ist auch an einem Glioblastom IV erkrankt. Die Ärzte haben uns noch 6 Monate bzw. der nächste Arzt hat uns 20 Monate Zeit gegeben.

Seit Freitag ist meine Mutter aus dem Krankenhaus, der Tumor konnte lt. der Ärzte total entfernt werden.

Als ich sie besucht habe, habe ich mich fürchterlich erschrocken, innerhalb von 4 Wochen ist sie von 68 Jahren auf ca. 90 Jahre gealtert. Seit der Operation ist sie ein Pflegefall, sprich sie hat kein Gedächnis mehr. Sie antwortet zwar auf Fragen die du ihr stellst, aber sie hat alles innerhalb von paar Sekunden wieder vergessen und das ist das schreckliche. Die Ärzte haben von einer Bestrahlung abgeraten, das einzigste was sie noch tun können, meine Mutter für ca. 3 Wochen zur Reha zu schicken, damit ihr Gedächnis ein "bisschen" trainiert wird. Ich hoffe das sie zur Reha kommt, weil man Vater auch total mit der Situation überfordert ist.
Heute morgen ist sie erst wieder hingefallen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. September 2008 um 21:34

Hallo,
mein Bruder ist auch an diesem Tumor erkrankt. Am 4 Aug. kam er ins krankenhaus und 2 tage apäter bekamen wir die Diagnose. Eine Woche später holten wir ihn nach Hause zum Sterben. Bis auf einen totalen Ausfall links geht es ihm im Moment gut. Ich weis aber absolut nicht was auf uns noch zukommt. Wer kann mir was dazu sagen?? Die Ärzte überbrachten ihm nicht mal die Diagnose und um alees müssen wir kämpfen(Pflegerollstuhl, Bett, Badewannenlift, Bettisch usw.) Es ist so mühselig wo wir doch die Kraft für ihn brauchen! Er ist 36 Jahre alt!
Es ist so traurig so einen Menschen langsam sterben zu sehen.
Wer kann uns etwas aufklären?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. September 2008 um 22:40

Hallo,
lebt dein Vater noch? Wenn ja wie geht es ihm jetzt?
Pflegt ihr ihn zu Hause?
Wünsche die viel viel Kraft
Gruss

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

22. November 2008 um 18:35

Glioblastom IV Grades
bei meiner mam wurde am 01.03.2005,der tödliche gehirnthumor festgestellt.es war für sie und mich ganz schwer,das zubegreifen.bei ihr ging es ganz schnell und mit ganz starken schmerzen verbunden.sie wurde 2005 zu ostern operiert,es wurde mit keinen wort erwähnt,das es nur einen lebensverlängerte maßnahme von 3 monaten war.
ich hab meine mam aus den krankenhaus geholt und mit ihr zusammen bis zum schluß alles durchgestanden.sie hatte solche starken schmerzen,das sie geschrien hat und ich war hilflos,ich konnte ihr nicht helfen,außer morphium geben,wovon sie eh schon zu viel bekam.Im august war das ding wieder da und sie sollte nochmals operiert werden,nach langen gesprächen mit ärzten und mit meinen gewissen,habe ich es gelassen.da er eh wieder gekommen wäre. ich habe meine mam bis zum tot gepflegt,gefütter,gewaschen,mä rchen vorgelesen,das mochte sie so sehr. und am 24.12.2005 ist sie in meinen armen eingeschlafen,sie war von den starken schmerzen erlößt.mit so ein krankheitsbild kann man nicht umgehen,geschweige denn verstehen,ich hab es bis heute nicht geschafft und es zerstört mich innerlich.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

1. September 2009 um 21:08
In Antwort auf ran_11877493

Hirntumor-Glioblastom IV
Hallo,
meine Mutter ist auch an einem Glioblastom IV erkrankt. Die Ärzte haben uns noch 6 Monate bzw. der nächste Arzt hat uns 20 Monate Zeit gegeben.

Seit Freitag ist meine Mutter aus dem Krankenhaus, der Tumor konnte lt. der Ärzte total entfernt werden.

Als ich sie besucht habe, habe ich mich fürchterlich erschrocken, innerhalb von 4 Wochen ist sie von 68 Jahren auf ca. 90 Jahre gealtert. Seit der Operation ist sie ein Pflegefall, sprich sie hat kein Gedächnis mehr. Sie antwortet zwar auf Fragen die du ihr stellst, aber sie hat alles innerhalb von paar Sekunden wieder vergessen und das ist das schreckliche. Die Ärzte haben von einer Bestrahlung abgeraten, das einzigste was sie noch tun können, meine Mutter für ca. 3 Wochen zur Reha zu schicken, damit ihr Gedächnis ein "bisschen" trainiert wird. Ich hoffe das sie zur Reha kommt, weil man Vater auch total mit der Situation überfordert ist.
Heute morgen ist sie erst wieder hingefallen.

Hirntumor-Glioblastom IV
Hallo,
wir haben auch erfahren, dass mein Vater einen Hirntumor hat, ich leide unheimlich drunter, weiss nict wohin mit mir????
Ich versinke immer wieder in Tränen und habe Angst!!!Auch er wurde am 26.6.09 operiert der Tumor wurde zu 95 % entfernt und jetzt hat er die 6wöchige Bestrahlung als auch die Chemo hinter sich. Am Donnerstag kommt er in die Reha, weil er linksseitig gelähmt ist. Ich komme mit dieser Situation nicht klar, obwohl es ihm im Moment gut geht, bis auf, dass er nicht selbstständig ist. Aber ich weiss, dass es nur eine LEBENSVERLÄNGERUNG ist....wie lange geht das ganze in etwa???wie schnell verschlechtern sich diese Patienten????Wie kann man sich selber therapieren und zu kräften kommen....ich habe nämlich jetzt schon keine Kraft mehr!!! Ich möchte einfach mit euch hier darüber reden, damit ich weiss, dass ich nicht die einzige bin, die leidet......Ich möchte meine Gefühle und Gedanken austauschen.....

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Dezember 2009 um 17:24
In Antwort auf salena_11897416

Glioblastom IV Grades
bei meiner mam wurde am 01.03.2005,der tödliche gehirnthumor festgestellt.es war für sie und mich ganz schwer,das zubegreifen.bei ihr ging es ganz schnell und mit ganz starken schmerzen verbunden.sie wurde 2005 zu ostern operiert,es wurde mit keinen wort erwähnt,das es nur einen lebensverlängerte maßnahme von 3 monaten war.
ich hab meine mam aus den krankenhaus geholt und mit ihr zusammen bis zum schluß alles durchgestanden.sie hatte solche starken schmerzen,das sie geschrien hat und ich war hilflos,ich konnte ihr nicht helfen,außer morphium geben,wovon sie eh schon zu viel bekam.Im august war das ding wieder da und sie sollte nochmals operiert werden,nach langen gesprächen mit ärzten und mit meinen gewissen,habe ich es gelassen.da er eh wieder gekommen wäre. ich habe meine mam bis zum tot gepflegt,gefütter,gewaschen,mä rchen vorgelesen,das mochte sie so sehr. und am 24.12.2005 ist sie in meinen armen eingeschlafen,sie war von den starken schmerzen erlößt.mit so ein krankheitsbild kann man nicht umgehen,geschweige denn verstehen,ich hab es bis heute nicht geschafft und es zerstört mich innerlich.

Meine Mam hatte auch ein Glioblastom
Hallo ! Bei meiner Mam wurde die Diagnose im April 2007 gestellt. Man sagte uns damal - sie hat noch 4-8 Monate. Es war ein großer Schock für uns alle. Am 14.3.2009 haben wir sie veloren. Ich vermisse sie und kann mir gar nicht vorstellen, daß ich sie nicht mehr sehen und fühlen kann.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

8. Januar 2010 um 10:26

Heilung von einem Glioblastom
Hallo,
ich hatte ein Glioblastom und bin jetzt geheilt. Die Ärzte gaben mir nur eine Prognose von wenigen Monaten, doch ich wollte leben und habe es geschafft. Die zwei kritischen Jahre habe ich jetzt hinter mir und bin wieder gesund. Meine Erfahrungen habe ich für Euch auf meiner Homepage zusammengestellt: www.heilungsbericht.com
Viele Spass beim Lesen und Euch auch eine gute Heilung!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

17. Januar 2010 um 20:39
In Antwort auf tiriya_12776598

Hallo,
mein Bruder ist auch an diesem Tumor erkrankt. Am 4 Aug. kam er ins krankenhaus und 2 tage apäter bekamen wir die Diagnose. Eine Woche später holten wir ihn nach Hause zum Sterben. Bis auf einen totalen Ausfall links geht es ihm im Moment gut. Ich weis aber absolut nicht was auf uns noch zukommt. Wer kann mir was dazu sagen?? Die Ärzte überbrachten ihm nicht mal die Diagnose und um alees müssen wir kämpfen(Pflegerollstuhl, Bett, Badewannenlift, Bettisch usw.) Es ist so mühselig wo wir doch die Kraft für ihn brauchen! Er ist 36 Jahre alt!
Es ist so traurig so einen Menschen langsam sterben zu sehen.
Wer kann uns etwas aufklären?

,Mein Vater hat Glioblastom IV
Hallo...ich weiss nicht, ob du ab und an dir die Seite noch anschaust, aber wenn ja, wäre es echt nett von dir, wenn du mir antworten würdest....Meine Frage wäre einfach nur...wie ist es weitergelaufen??????vor allem wie??
Dankeschön

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

30. März 2010 um 19:25

Halllo
hi zierbie1
das mit deinem dad tut mir leid ich verstehe ganz genau was du durch machst meine mutter ist 2008 verstorben und ist in 2005 erkrankt

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

30. März 2010 um 19:26

Halllo
hi zierbie1
das mit deinem dad tut mir leid ich verstehe ganz genau was du durch machst meine mutter ist 2008 verstorben und ist in 2005 erkrankt und ich finde gut das du alles über diese krankheit weist mir wurde nichts davon erzählt wie es um meine mum steht

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

10. November 2010 um 14:46

Hirntumor Glioblastom
Hallo Zierbie1,
es tut mir leid, dass der Tumor bei deinem Vater so agressiv reagiert. Ich selber habe ebenfalls ein Glioblastom multiforme Grad IV. Ich weiss auch, was die Statistiken sagen. Aber ich bin überzeugt, dass ich diese verbessern werde. Mir geht es auch nach eineinhalb Jahren immer noch recht gut, bzw. es geht mir eigentlich immer besser. Ich betreibe seit längerer Zeit wieder aktiv Sport, gehe ins Fitnessstudio, fahre mit dem Mountainbike in den Bergen rum und gehe praktisch jeden Tag zwischen einer und zwei Stunden mit dem Hund spazieren. Es gibt diesen Winter in Heidelberg eine neue Therapie mit Parvoviren. Ich bin mir nicht sicher, ob sie dort immer noch Testpersonen mit Glio IV Tumor suchen. Da diese Therapie eigentlich recht vielversprechend ist, wäre das vielleicht etwas für deinen Vater. Wurde er mit Avastin auch schon behandelt?
Es gibt neu auch noch eine Glioblastom Plattform in der Schweiz: www.gliome.info/de.
Schau doch auch noch dort rein. Da stehen auch noch interessante Dinge.
Liebe Grüsse und alles alles Gute für deinen Vater.
Markus

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

10. November 2010 um 14:56
In Antwort auf elimar_12368187

Heilung von einem Glioblastom
Hallo,
ich hatte ein Glioblastom und bin jetzt geheilt. Die Ärzte gaben mir nur eine Prognose von wenigen Monaten, doch ich wollte leben und habe es geschafft. Die zwei kritischen Jahre habe ich jetzt hinter mir und bin wieder gesund. Meine Erfahrungen habe ich für Euch auf meiner Homepage zusammengestellt: www.heilungsbericht.com
Viele Spass beim Lesen und Euch auch eine gute Heilung!

Heilung von einem Glioblastom
Hallo Stefan,
es ist schön, deinen Bericht zu lesen und es tut einem so richtig gut. Ich bin überzeugt, dass du mit diesem Bericht sehr vielen Glioblastom-Opfern helfen kannst, bzw. bereits geholfen hast. Ich habe mir nun zur Regel gesetzt, dass ich deinen Bericht lesen werde, sobald ich mal eine schlechte Phase habe. Wäre es möglich, dass du deinen Bericht im Europäischen Forum der Glioblastome auf www.gliome.info/de publizieren könntest? Somit könnten noch viele mehr von deiner Einstellung lernen und profitieren.
Wäre super, wenn du das machen könntest.
Liebe Grüsse und weiterhin alles Gute
Markus

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

2. Oktober 2011 um 22:38

Meine Mama wurde endeJuli mit Glioblastom...
Meine Mama wurde ende Juli mit Glioblastom gr 4 diagnostiziert .
Sie kann, seit Mitte August, nicht mehr gehen und sie schläft fast die ganze Zeit.
Wie geht es dir? LG Dani

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

17. Oktober 2011 um 21:30

Macht, was euch glücklich macht.
Ich weiß wie du dich fühlst. Nach strahlentherapie und fußball wm war alles ok. Die ersten 6 monate, hat sich nichts verändert. Dann wurde er operiert und eine neue periode hat begonnen. Weitere 3 monate später musste er erneut operiert werden. Doch nach der op ist alles anders. Mein Vater hat eine komplette wesensveränderung. Er ist manisch! Das Gegenteil einer Depression.. Er fängt an Bücher zu schreiben und denkt er wär allwissend.. Dieses subjektive empfinden, mach es einem sehr schwer ihn ernst zu nehmen bzw überhaupt ihn ernstbzu nehmen. Mehrere Psychotherapie besuche waren Pflicht. Thermodol macht müde. Also abwägen manischer dad oder schlafender.. So langsam wurde mein dad vergesslich, empfindlich und die Motorik lies nach, bis er sich einmal einmachte und nicht mehr aus dem Bett Aufstand.. Eine weitere Untersuchung ergab, keine heilungschqnce mehr. Nach dem mein Vater das Bett nicht mehr verlassen konnte hat es noch 3 Monate gedauert bis er gar nicht mehr ansprechbar war.. In den letzten zwei Monaten hat er sich nur noch eingemacht.. Einen Monat vor seinem tod konnte er nur noch nach Links gucken. 70% der Zeit am Tag hat er geschlafen. Starkes Schluckauf hat diese Zeit geprägt. Bis er es ca. 10 Tage davor teilweise und 5 Tage davor komplett verweigert hat. Er konnte nicht mehr essen, weil er dabei eingeschlafen ist. Zu dieser Zeit, war die mundhygene nicht mehr möglich.. Starker Belag hat sich auf seiner Zunge gesammelt und externe trinkversuche, haben nur zum verschlucken geführt. Er hat nichts mehr mitbekommen. Sodass wir keine weitere Möglichkeit hatten, ihm zu helfen. Das letzte Zeichen, war sehr starkes zentrales Fieber geprägt mit tiefen pulsierend lauten Atemzügen. Diese wurden immer lauter und grauenhafter, bis es auf einmal aufhöhrte.
Die letzten Stunden, solltet ihr in der Familie verbringen und nicht im Hospiz. Ich will hier niemanden Schocken, leider hatte ich genau nach so einer detaillierten Beschreibung gehofft. Mein Vater ist letztes Jahr im Mai erkrankt und dieses Jahr nach 13 Monaten verstorben.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. Oktober 2011 um 18:52
In Antwort auf aradaniel

Meine Mama wurde endeJuli mit Glioblastom...
Meine Mama wurde ende Juli mit Glioblastom gr 4 diagnostiziert .
Sie kann, seit Mitte August, nicht mehr gehen und sie schläft fast die ganze Zeit.
Wie geht es dir? LG Dani

Ich habe meine oma am 26.12.10 an dem glioblastom verloren.
Als wir es wussten ist für uns eine welt zusammen gebrochen. Es stand fest das sie nur noch ein jahr zu leben hatte. Es war schrecklich, wir sahen zu wie es ihr immer schlechter ging und konnten es nicht verhindern. Es ist schwer damit umzugehehn weil alles so schnell ging. Die frage die ich mir immer noch stelle ist dieser Tumor vererbbar? LG Jagge

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. Oktober 2011 um 23:35
In Antwort auf henja_12054564

Ich habe meine oma am 26.12.10 an dem glioblastom verloren.
Als wir es wussten ist für uns eine welt zusammen gebrochen. Es stand fest das sie nur noch ein jahr zu leben hatte. Es war schrecklich, wir sahen zu wie es ihr immer schlechter ging und konnten es nicht verhindern. Es ist schwer damit umzugehehn weil alles so schnell ging. Die frage die ich mir immer noch stelle ist dieser Tumor vererbbar? LG Jagge

Vererbbar , denke hängt von ernährung auch...
Ich habe meine mam am 23.10.2011 an dem glioblastom verloren. die letzten 2 Wochen sind schlimm. kann noch nicht beschreiben. Es ist noch ein lange weg.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

8. November 2011 um 18:56

Hallo
ich habe auch ein Hirntumor - der nervt mich öfters, habe dann Schmerzen und kann vieles nichtmehr machen
mir hat 1 Arzt gesagt, das ich nicht alt werde aber vielleicht 14 Ärzte, das ich alt werde
ich will aber nicht mit SCHMERZEN sterben

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. November 2011 um 16:27
In Antwort auf renesuhl

Hallo
ich habe auch ein Hirntumor - der nervt mich öfters, habe dann Schmerzen und kann vieles nichtmehr machen
mir hat 1 Arzt gesagt, das ich nicht alt werde aber vielleicht 14 Ärzte, das ich alt werde
ich will aber nicht mit SCHMERZEN sterben

Hi,
Vor ca. 3 Monaten habe ich erfahren, dass ich einen Gehirntumor habe, mein Hausarzt hat mir versichert, dass ich noch Zeit habe, aber der Tumor kann natürlich wieder wachsen, eine Operation will ich nicht, wegen den möglichen Risiken.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. November 2011 um 18:31

Hallo
ich habe ein gutartigen Tumor, der schon viel zerstört hat
er liegt sehr bescheiden auf dem Augennerv
Sorry, habe kein Glioblastom, sondern ein
Astrosyndrom - glaube so heisst mein Tumor
hatte schon insgesamt ca 30 OPs
lag in 14 verschiedenen Kliniken
damals, wollte ein Professor ausden USA, mich mitnehmen
Heidelberg hat abgelehnt
ZUM GLÜCK
naja

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. November 2011 um 20:07

Hallo
Jetzt bleiben mir nur noch 2 Wochen ohne OP.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. November 2011 um 21:38

Hirntumor
Hallo,

habe heute erfahren das mein Papi ein Glioblatom hat. Man hat uns auch gesagt nicht heilbar. Wir haben Monate. Im Moment kann er nur die linke Seite nicht bewegen. Geistig ist er voll da. Es tut so unendlich weh. ich bin erst 34. In den letzten 2 Jahren haben wir jedes Jahr einen lieben Menschen verloren. Ich kann nicht mehr

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

30. November 2011 um 2:50
In Antwort auf shaina_12691297

Hirntumor
Hallo,

habe heute erfahren das mein Papi ein Glioblatom hat. Man hat uns auch gesagt nicht heilbar. Wir haben Monate. Im Moment kann er nur die linke Seite nicht bewegen. Geistig ist er voll da. Es tut so unendlich weh. ich bin erst 34. In den letzten 2 Jahren haben wir jedes Jahr einen lieben Menschen verloren. Ich kann nicht mehr

Glioblastom
Werden schwirige zeiten auf Euch kommen... Meine Mama ist seit 5 Wochen nicht mehr bei Uns... (Glioblastom multiforme grad 4 rechts) Letzten 2 Wochen , waren die Schlimmsten in Ihr Leben... Die Linke seite hat sie vor 2 Monate nicht mehr gespürt. Was sagt dein Vater?

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

30. November 2011 um 22:04
In Antwort auf aradaniel

Glioblastom
Werden schwirige zeiten auf Euch kommen... Meine Mama ist seit 5 Wochen nicht mehr bei Uns... (Glioblastom multiforme grad 4 rechts) Letzten 2 Wochen , waren die Schlimmsten in Ihr Leben... Die Linke seite hat sie vor 2 Monate nicht mehr gespürt. Was sagt dein Vater?

Glioblastom
Ich weiß das die nächste Zeit schwer wird. Aber ich gebe alles für meinen Papa. Vor 5 Tagen haben wir es erst gemerkt. Sofort ins Krankenhaus und gestern diese Nachricht. Alles vorbei , keine Heilung, nur noch ein paar Monate. Es tut unglaublich weh so hilflos zu sein. Ich bin erst 34 und will meinen Papi nicht hergeben. Nicht jetzt, nicht so. Ich werde mit ihm und meiner Familie um jeden beschissenen Tag kämpfen. Mein Vater gibt sich nicht auf. Er weiß was los ist. Zum Glück kann er noch klar denken . Heute wurde das sprechen schlechter. Man kann jeden Tag eine Verschlechterung sehen und ich hoffe nur das sie bald operieren. Egal was kommt. Wahrscheinlich läuft die OP am Freitag. Ich möchte so gern an Wunder glauben. Ich habe eine kleine Tochter von 9 , Sie braucht ihren Opa. Sie hat die letzten 2 Jahre schon ihre Urgroßeltern sehr plötzlich verloren. Wir hatten engen Kontakt.
Wieso muss es gleich der schlimmster aller Tumore sein. Wieso??? Wieso gibt es kene Heilung dafür ???? Mein Papa macht Pläne für die Zeit nach der OP. Das gibt mir Kraft auch wenn ich weiß das es so nie laufen wird. Aber wichtig ist er gibt nicht auf. Wielange hatte deine Mama mit dem Glioblastom gelebt???

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

1. Dezember 2011 um 22:03
In Antwort auf shaina_12691297

Glioblastom
Ich weiß das die nächste Zeit schwer wird. Aber ich gebe alles für meinen Papa. Vor 5 Tagen haben wir es erst gemerkt. Sofort ins Krankenhaus und gestern diese Nachricht. Alles vorbei , keine Heilung, nur noch ein paar Monate. Es tut unglaublich weh so hilflos zu sein. Ich bin erst 34 und will meinen Papi nicht hergeben. Nicht jetzt, nicht so. Ich werde mit ihm und meiner Familie um jeden beschissenen Tag kämpfen. Mein Vater gibt sich nicht auf. Er weiß was los ist. Zum Glück kann er noch klar denken . Heute wurde das sprechen schlechter. Man kann jeden Tag eine Verschlechterung sehen und ich hoffe nur das sie bald operieren. Egal was kommt. Wahrscheinlich läuft die OP am Freitag. Ich möchte so gern an Wunder glauben. Ich habe eine kleine Tochter von 9 , Sie braucht ihren Opa. Sie hat die letzten 2 Jahre schon ihre Urgroßeltern sehr plötzlich verloren. Wir hatten engen Kontakt.
Wieso muss es gleich der schlimmster aller Tumore sein. Wieso??? Wieso gibt es kene Heilung dafür ???? Mein Papa macht Pläne für die Zeit nach der OP. Das gibt mir Kraft auch wenn ich weiß das es so nie laufen wird. Aber wichtig ist er gibt nicht auf. Wielange hatte deine Mama mit dem Glioblastom gelebt???

Glioblastom
Hallo dany. Leider geht mein Internet heute nicht. Schreibe per Handy. Erstmal muss ich noch sagen das mir das Mit deiner Mama echt leid tut. Das ging bisher voll unter. Der Tumor von meinen Papi ist 61mm groß und liegt am stammhirn. Man kann ihn nicht komplett entfernen aber ich hoffe auf soviel wie möglich . Morgen ist die op. Endlich aber damit kommt auch eine ganz andere Angst . Morgen meld ich mich per Mail . Es tut gut zu merken das man mit dieser Krankheit nicht alleine ist. Ich hoffe das sich dein Schmerz bald in liebevolle Erinnerungen ändert und es dir wieder besser geht. Hoffe wir bleiben in Kontakt . Ganz liebe Grüße Steffi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

2. Dezember 2011 um 1:07
In Antwort auf shaina_12691297

Glioblastom
Hallo dany. Leider geht mein Internet heute nicht. Schreibe per Handy. Erstmal muss ich noch sagen das mir das Mit deiner Mama echt leid tut. Das ging bisher voll unter. Der Tumor von meinen Papi ist 61mm groß und liegt am stammhirn. Man kann ihn nicht komplett entfernen aber ich hoffe auf soviel wie möglich . Morgen ist die op. Endlich aber damit kommt auch eine ganz andere Angst . Morgen meld ich mich per Mail . Es tut gut zu merken das man mit dieser Krankheit nicht alleine ist. Ich hoffe das sich dein Schmerz bald in liebevolle Erinnerungen ändert und es dir wieder besser geht. Hoffe wir bleiben in Kontakt . Ganz liebe Grüße Steffi

Heidelberg
Hallo Steffi, Wünsche alles alles bestens für euch, vor allem für dein Papa ! In Deutschland gibt es eine Klinik in Heidelberg kannst dort vielleicht nachfragen eventuell. http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/ShowSingleNews.176.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=5922&cHash=f875c6995dc5004c7d42e5d1a8688b 61.
L.G. Dani
Bin morgen in Spital, aber komme am Samstag nachhause.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Dezember 2011 um 12:40
In Antwort auf aradaniel

Heidelberg
Hallo Steffi, Wünsche alles alles bestens für euch, vor allem für dein Papa ! In Deutschland gibt es eine Klinik in Heidelberg kannst dort vielleicht nachfragen eventuell. http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/ShowSingleNews.176.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=5922&cHash=f875c6995dc5004c7d42e5d1a8688b 61.
L.G. Dani
Bin morgen in Spital, aber komme am Samstag nachhause.

Glioblastom
Hallo Dany,

wie geht es dir heute????

Eigentlich sollte mein Papa am Freitag mittag operiert werden. Bin mit meiner Mutti früh ins Krankenhaus gefahren. Wollten ihn vorher nochmal sehen und mut machen. Da meinte der Arzt ne OP ist verschoben es hat noch die Unterschrift für die OP Aufklärung gefhelt und die muss mind. 24 Stunden vor Beginn der OP da sein. Ich dachte mich trifft der Schlag. mein Papi liegt seit einer Woche im KH. Da will keiner ne Unterschrift und dann sowas. Boah. Mein Papi will nach Hause. Aber er ist uch stark und kämpft. Nun wir er am Montag fürh um 7 Uhr operiert. Fahre dann wieder früh mit meiner Mutti hin. Die OP dauert wohl 2 - 3 Stunden. Wir werden dort warten. Zuhause geh ich auch kaputt. Will einfach gleich wissen ob die OP so gut wie möglich verlief. Dieses Gefühlchaos der letzten Woche ist der Hammer. Unser ganzen Leben ist durcheinander gekommen. Aber das brauche ich Dir ja nicht zu sagen. Ich hoffe das auch du bald über die Schmerzen des Velustes hinweg bist und wieder lächeln kannst. Es gibt ein tolles Lied von Unheilig, es heißt an meiner Seite. Musst Du dir mal anhören. Es gibt viel Kraft. Hat mir bei dem Verlust von meinen Opa geholfen. Damals hat der Grabredner einer Geschichte erzählt. Die fand ich sehr tröstend . Solange der Mensch lebt ist er wie ein Schmetterling in seinem Cocoon. Wenn er stirbt verlässt er diese Hülle und ist endlich frei. Er ist nicht weg nur in einen anderen Raum. Sollte meinem Papi etwas passieren werde ich mir ein Schmetterling im Coccon und einen fleigenden Schmetterling tatowieren lassen. So ist er einfach immer bei mir. Und in unseren Herzen werden wir unsere Lieben nie verlieren. Ich wünsche dir alle Kraft der Welt den Tod deiner Mama zu verarbeiten. Ich habe auch immer ein offenes Ohr für dich. Meine Mail : queen-sambuca@freenet.de Ganz liebe Grüße Steffi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

17. Dezember 2011 um 11:23

Glioblastom
hallo Steffi,auch mein Mann hat im Juli 2011 diese Diagnose erhalten. Mit der Prognose 6-12 Monate Lebenserwartung.Der Tumor wurde entfernt. 33x Bestrahlungen plus Chemo. Jetzt 5 Tage Chemo, 28 Tage Pause.Mein Mann war auch linksseitig gelähmt. Er lag 19 Tage auf der Intensivstation, da er nach der OP eine Hirnschwellung hatte. Die Lähmung hat sich völlig zurück gebildet. Allerdings kennt mein Mann weder die richtige Diagnose, noch die Prognose. Er weiß nur, dass der Hirntumor bösartig war.Im MRT vom 27,10.2011 u. vom 06.12.2011 waren kein Rezidiv, auch kein neuer Tumor an einer anderen Stelle im Hirn,. Zu der Schulmedizin macht mein Mann noch eine Alternativtheraphie. Diese habe ich von der Uniklinik in Ulm. Wenn Du magst, können wir uns privat mailen. Vielleicht kann ich Dir ein wenig helfen. Ich weiß was Du und Deine Familie jetzt durchmachst. Auch für mich ist das sehr bitter! Lies einfach mal im Krebsforum von der Schweiz, da gibt es auch einiges Positives wegen dieser Krankheit.
Viele Grüße u. sei tapfer
Hanna

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

20. Dezember 2011 um 15:36


bei meinem vater wurden ende okt. 2011 3 hirntumore entdeckt ( glioblastom ) . sein linker arm ist gelähmt. seit 2 wochen wird er bestrahlt. frage mich jeden morgen wann ich aus diesem alptraum wieder erwache. drücke euch alle ganz fest - viel kraft euch.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

20. Dezember 2011 um 18:19

Hallo
Ich wünsche ALLEN schonmal Frohe Weihnachten und ein guten Rutsch

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

20. Dezember 2011 um 20:20

....
Aradaniel , mein herzliches Beileid.es tut einem so weh. Bei meinem Vater sind die Tumore auch inoperabel.wir wissen seit dem 23.Okt dass er die hirntumore hat. Und ich habe Angst vor dem was noch auf ihn/uns zu kommt...meine Mutter ist schon jetzt mit den nerven am Ende ...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Lust auf mehr Farbe in deinem Leben?
wallpaper

Das könnte dir auch gefallen