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Hirnhautentzündung! Impfen?? Ja oder Nein???

18. März 2007 um 16:46 Letzte Antwort: 21. Mai 2013 um 20:52

Hallo!

Habe nächste Woche mit Amy (17 Monate) einen Termin zum Impfen. Und jetzt bin ich mir total unsicher, da ich gehört habe das die Impung gegen Hirnhautentzündung(weiß den genauen Namen nimmer) so gefährlich wie die Krankheit selber sein kann. Was meint ihr?
Wär lieb wenn ihr mir schreibt!!

GGGGLG Sinia & Amy Leana

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18. März 2007 um 17:07

Das Thema
Impfen wird immer die Geister scheiden. Natürlich können bei Impfungen auch Komplikationen auftreten aber die sind extrem selten. Impfstoffe werden sehr gut überprüft bevor sie zugelassen werden.
Du meinst bestimmt Meningikokken-Impfung, oder?
Also ich würde sie machen lassen.Eine Gehirnhautentzündung ist extrem gefährlich und kann tötlich enden oder aber es bleiben Behinderungen zurück.Lasse dich doch einfach nochmal vom KiA beraten, wenn du unsicher bist. Übrigens kann eine Hirnhautentzündung auch durch Pneumokokken verursacht werden, meines Wissens nach sogar noch häufiger als durch Meningokokken.Man kann gegen beides Impfen.

Lg Sandra

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18. März 2007 um 17:22
In Antwort auf chara_12722091

Das Thema
Impfen wird immer die Geister scheiden. Natürlich können bei Impfungen auch Komplikationen auftreten aber die sind extrem selten. Impfstoffe werden sehr gut überprüft bevor sie zugelassen werden.
Du meinst bestimmt Meningikokken-Impfung, oder?
Also ich würde sie machen lassen.Eine Gehirnhautentzündung ist extrem gefährlich und kann tötlich enden oder aber es bleiben Behinderungen zurück.Lasse dich doch einfach nochmal vom KiA beraten, wenn du unsicher bist. Übrigens kann eine Hirnhautentzündung auch durch Pneumokokken verursacht werden, meines Wissens nach sogar noch häufiger als durch Meningokokken.Man kann gegen beides Impfen.

Lg Sandra

Mach es
Ich finde Impfungen sind grundsätzlich unerläßlich!!Wir haben die Impfung schon letztes Jahr bei unserer Tochter(21Monate)machen lassen.Ich kann dir ja mal erzählen wie es ist eine Hirnhautentzündung zu haben als Kind,mein Freund hatte sie 3mal!!Beim 3.mal wäre es fast zu spät gewesen.Ein Grund warum wir sie machen lassen haben.Und da diese Impfung eh von der KK übernommen wird kann ich dir nur raten es zutun,ehrlich.

LG Pia

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18. März 2007 um 21:47

Ich finds wichtig.
Hallo,
ich hab meine 15 Monate alte Tochter auch gegen Pneumokokken und Meningokokken impfen lassen und würde es jederzeit wieder tun. Sie hat die Impfungen alles wunderbar überstanden. Selbst wenn es mal Fieber als Reaktion gibt, so ist das immer noch besser als eine Hirnhautentzündung. Der Sohn einer Bekannten hatte eine Hirnhautentzündung und ist seitdem nicht wieder 100prozentig der alte.

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19. März 2007 um 0:53

Vielen Dank für die...
.... vielen Antworten!!
Ihr habt mir wirklich weitergeholfen. Werde Amy also auch Impfen lassen!

Viele Grüße und Danke!! : )

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19. März 2007 um 11:25

Hmm also generell bin ich auf jedefall ja FÜRS
impfen aber irgendeine ...okken Impfung hat mich bei meiner kleinen zur Verzweiflung gebracht gehabt waren insgesamt dreimal und naach jeder war sie sehr sehr sehr krank geworden Fieber, Unwohlsein Durchfall schlimmen Husten ach und das ganze Theater also die Impfung weiß ich nicht ob ich die bereuen soll......
Andererseits wenn sie krank geworden wäre weil ich sie nicht geimpft hätte würde ich mir Vorwürfe machen von daher lieber impfen aber verträglich war sie auf keinen Fall! Jedenfalls bei ihr!
Jedes Kind ist halt anders

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19. März 2007 um 11:58

Ja
ich würde impfen lassen. in unsere stadt ist erst ein kind daran gestorben und von einem freund der bruder auch. mein sohn ist dagegen auch geimpft.

lg kristin

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7. September 2007 um 13:04

Hirnhautentzündung? Besser informieren als Panikmache
Hallo,
bin selbst mit 16 Jahren an Meninguitis erkrankt, doch dank der guten rechtzeitigen Behandlung ohne Schäden seinerzeit davongekommen. Selbst ich lasse mich nicht impfen, da man sich ja nicht gegen alles sich impfen kann, was einen so 'anfliegen' kann, wie z.B. eine Zecke, die das überträgt. Selbst eine Borreliose habe ich überlebt, da sie nur gefährlich ist, wenn man sie nicht erkennt, was schier unmöglich wäre bei der auffälligen Wanderröte, die nach 1 - 2 Wochen den Einstichsfleck umgibt. Ich selbst werde regelmässig von Zecken heesucht und lasse mir aber deswegen nicht den Freude an langen Waldspaziergängen oder Pilzwanderungen nehmen, nur weil da mal wieder so ein kleines Insekt zufällig im Sprung oder Anflug sein könnte.Ich finde, dass allzu große Panikmache sich nicht lohnt bei Menschen die keiner Risikogruppe angehören (Autoimmunerkrankte, Chronisch Kranke oder ältere Menschen). Ein gesundes Kind mit guten Abwehrkräften würde auch durch den ersten Zeckenstich nicht umgeworfen werden,denn nicht jeder Erreger, der in den Körper eindringt, sorgt dafür das eine Krankheit ausbrechen muss. Im Gegenteil. Viele Erreger sterben wieder ab (vermutlich dank ausreichender Abwehrkräfte). Doch darüber können Sie sich gerne selbst Informieren über Fachbeiträge oder im Gespräch mit Ihrem Hausarzt.
Meine Naturheilpraktikerin, mit der ich zusammen arbeite, empfiehlt bei Immunschwäche und ersten Symptomen einer Virus- oder Bakteriellen Erkrankung die Einnahme von Transfer Faktoren (einschl. Borreliose, die durch Zecken übertragen wurde) Bei Interesse erzähle ich Ihnen gerne mehr darüber.
Groetjes,G.B.

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7. September 2008 um 17:25

Hallo
Ich hoffe, dass Du dich mitlerweile für eine Impfung entschieden hast. Mein Sohn ist im April 2007 im Alter von 3 Monaten an einer bakteriellen Hirnhautentzündung erkrankt. Es waren Pneumokokken. Was diese Bakterien meinem kleinen Sohn angetan haben ist nicht in Worte zu fassen. Im September 2007 erkrankte er erneut an einer Pneumokokken Meningitis. Es besteht der starke Verdacht dass er einen Immundefekt hat und deshalb 2 mal soooo schwer erkrankte. Bitte laßt Eure Kinder impfen. Ich habe auch ein Buch über seine schwere Krankengeschichte geschrieben.
liebe Grüße blocki

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21. Mai 2013 um 20:52
In Antwort auf vashti_12092256

Hirnhautentzündung? Besser informieren als Panikmache
Hallo,
bin selbst mit 16 Jahren an Meninguitis erkrankt, doch dank der guten rechtzeitigen Behandlung ohne Schäden seinerzeit davongekommen. Selbst ich lasse mich nicht impfen, da man sich ja nicht gegen alles sich impfen kann, was einen so 'anfliegen' kann, wie z.B. eine Zecke, die das überträgt. Selbst eine Borreliose habe ich überlebt, da sie nur gefährlich ist, wenn man sie nicht erkennt, was schier unmöglich wäre bei der auffälligen Wanderröte, die nach 1 - 2 Wochen den Einstichsfleck umgibt. Ich selbst werde regelmässig von Zecken heesucht und lasse mir aber deswegen nicht den Freude an langen Waldspaziergängen oder Pilzwanderungen nehmen, nur weil da mal wieder so ein kleines Insekt zufällig im Sprung oder Anflug sein könnte.Ich finde, dass allzu große Panikmache sich nicht lohnt bei Menschen die keiner Risikogruppe angehören (Autoimmunerkrankte, Chronisch Kranke oder ältere Menschen). Ein gesundes Kind mit guten Abwehrkräften würde auch durch den ersten Zeckenstich nicht umgeworfen werden,denn nicht jeder Erreger, der in den Körper eindringt, sorgt dafür das eine Krankheit ausbrechen muss. Im Gegenteil. Viele Erreger sterben wieder ab (vermutlich dank ausreichender Abwehrkräfte). Doch darüber können Sie sich gerne selbst Informieren über Fachbeiträge oder im Gespräch mit Ihrem Hausarzt.
Meine Naturheilpraktikerin, mit der ich zusammen arbeite, empfiehlt bei Immunschwäche und ersten Symptomen einer Virus- oder Bakteriellen Erkrankung die Einnahme von Transfer Faktoren (einschl. Borreliose, die durch Zecken übertragen wurde) Bei Interesse erzähle ich Ihnen gerne mehr darüber.
Groetjes,G.B.

Dann nimm Dich selbst beim Wort und informiere Dich!!!!
1. Naturheilpraktiker veräppeln naive Leute und ziehen ihnen das Geld aus der Tasche.
Man braucht dafür einen Hauptschulabschluss, KEINE Ausbildung, nur eine Prüfung eines Mitarbeiters vom Gesundheitsamt, der lediglich die "Grenzen" abfragt (also alles das, wovon ein Heilpraktiker die Finger lassen soll, weil es sich um eine echte Krankheit handelt - sprich: alles! bis auf eingebildete nicht existente Neurosen) - daraufhin wird bescheinigt, dass erstmal "keine unmittelbare Gefahr" von diesem Menschen ausgeht! Tolle Auszeichnung! Vertrauenserweckend!

2. Gegen Borreliose kann man nicht impfen! Konnte man noch nie und kann man bis heute nicht.

3. Es sterben mehr Kinder durchs Nicht-geimpft-sein als durch den Straßenverkehr! Sogar heute noch! Keine Panikmache, eben Fakt - so einfach. Kinderkliniken sind gestopft voll davon. Wer sich dafür interessiert kann sich ja mal die Todesstatistiken ansehen bzw. die Zahlen wieviele Kinder bleibende Behinderungen behalten aufgrund des Nicht-geimpft-seins. Ich wiederum spreche aus beruflicher Alltagserfahrung. Aber seht Euch die Zahlen an, die sprechen die gleiche Sprache. Das schöne: Man kann sein Kind gegen so vieles impfen und schützen.

4. Transfer-Faktoren? Klingt nach Kaffeesatz-Lesen-Hokus-Pokus... aber wäre sehr gespannt, was von wo noch wo transferiert werden soll und mit welchem Effekt?!?

5. Sie sagt nicht, ob es um FSME oder HiB oder Pneumokokken oder Meningokokken geht... nur so nebenbei.

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