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Hilfemein Sohn ist::SEITdrei wochen verschwunden, canabisdrogensueechtig!

27. April 2013 um 16:42

Mein Sohn 24, Rauswurf aus dem Elternhaus, wegen seine Wutanfälle...,Morddrohungen.. er bekam eine :;- Wohnung,stütze..von der Arge...Nur mein Sohn kommt alleine nicht zurecht, lässt. Sich nicht von mir helfen ,ich war beim Amt, sprach mit Ärzten; MIR WIRD GESAGT..er ist. Erwachsen er soll sich Selbsthilfe suchen "! ICH BIN DIE Mutter machtlos !! so und nun ..mein Sohn nimmt Cannabis und so sonstige Sachen von Drogen, kümmert sich um nichts, hält keine Termine ein, nun hat..er Farbeimer umgeschüttelt im Backofen, Farbe in der Toilette gegossen, Boden verschmiert,, und sein Haustürschlüssel abgebrochen . mein Mann traf seine Vermieterin, die sagte dass mein Sohn seit 3 Wochen nicht mehr in der Wohnung war, Post ungeöffnet im Briefkasten, miete nicht bezahlt, POLIZEI. War vor Ort wegen unsere Vermisstenanzeige, weil wir nicht wisse wo unser Sohn sich nun aufhält. klar, mein Sohn reagierte nicht auf seine Post, da er kein neu Antrag bei der arge stellte, also alles eingestellt. ich möchte das mein Sohn entmündigt wird, so hätte er ein Betreuer vom Amtsgericht, der sich um ihn kümmert, aber mir hört keiner zu, muss ich warten bis mein Sohn tot irgendwo aufgefunden wird .. warum kann ich nicht helfen oder wie wer hat..noch, solche sorgen :---,.

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1. Mai 2013 um 22:09

Du kannst
Ihn nicht entmündigen. Dafür braucht es schon etwas mehr außer das jemand sein leben nicht im griff hat...warum kümmert dich das? Du hast ihn doch rausgeschmissen. Oder brauchst du die kontrolle...?

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3. Mai 2013 um 15:04

Hallo
Das tut mir sehr leid für dich. Das ist eine schwierige Situation und es benötigt viel Kraft das jetzt durch zu stehen.
Leider muss ich dir sagen, dass nicht viel machen kannst, außer abwarten. Das ist die bittere Wahrheit.
Du kannst aktuell nur versuchen heraus zu bekommen, wo er sich aufhält und dann die Polizei hin schicken. Ich weiß nicht wie da deine Möglichkeiten sind. Verdachtsmomente gibt es ja genug.
Effektiv kannst du nur versuchen später für ihn da zu sein. Er wird seine Fehler bereuen und dann kannst du ihm Signale geben, dass du/ihr für ihn da seid.
Versuche dich nicht mit seinen Problemen zu belasten, damit du frei und effektiv agieren kannst, wenn er wieder zurück in deinen Einflussbereich kommt. Nur so behälst du vllt einigermaßen einen klaren Kopf und kannst ihm dann effektiv helfen. Es werden wahrscheinlich viele Probleme zu lösen sein, vor allem finanziell.
Zeig ihm aber seine Grenzen auf, denn du darfst dich nicht mit rein ziehen lassen. Ich weiß sonst keine anderen Lösungsstrategien. Es ist und wird sehr schwer, aber was willst du sonst machen?
Du kannst ihm leider nicht helfen, da er 18 Jahre alt ist und somit als erwachsen gilt und selbst für sich verantwortlich ist.
Mach dir keine Vorwürfe, denn Drogen können einen Menschen sehr stark beeinflussen sowie das dadurch entstandene Umfeld um ihn. Es ist nicht deine Schuld und es liegt auch nicht an deiner Erziehung, er ist selbst für sich und sein Handeln verantwortlich.

LG Thomas

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21. Juli 2013 um 2:24

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Jup, alles schön auf das Cannabis schieben. So muss man sich nicht damit beschäftigen, dass der Sohn "so sonstige Sachen von Drogen" nimmt und er sich wahrscheinlich so verhält, weil DU Fehler gemacht hast. So dumm wie du bist solltest du garkeine Kinder in die Welt setzen dürfen. Das merkt man nicht nur am dämlichen Titel sondern auch an deiner schrecklichen Grammatik und Satzzeichensetzung. Würde meine Mutter so schreiben wäre ich auch Heroinabhängig, weil ich mich so sehr fremdschämen würde.

Übrigens kann man von Cannabis allein nicht abhängig werden!

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24. Juli 2013 um 13:52
In Antwort auf pastafarie

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Jup, alles schön auf das Cannabis schieben. So muss man sich nicht damit beschäftigen, dass der Sohn "so sonstige Sachen von Drogen" nimmt und er sich wahrscheinlich so verhält, weil DU Fehler gemacht hast. So dumm wie du bist solltest du garkeine Kinder in die Welt setzen dürfen. Das merkt man nicht nur am dämlichen Titel sondern auch an deiner schrecklichen Grammatik und Satzzeichensetzung. Würde meine Mutter so schreiben wäre ich auch Heroinabhängig, weil ich mich so sehr fremdschämen würde.

Übrigens kann man von Cannabis allein nicht abhängig werden!


aber ein bißchen blöd im Kopf, wie Du stets eindrucksvoll beweist...

Aber weg von den Knallköpfen..
Liebe Schreiberin, ich fürchte die anderen haben Recht wenn sie sagen, dass Du nicht viel tun kannst- Dein Sohn ist 24 und für sich selbst verantwortlich, Du kannst ihn unterstützen und ihm helfen - aber er muss es auch zulassen! Vermutlich kennst Du auch nicht alle Hintergründe, darum ist es schwer eine genaue Strategie zu finden. Evtl können Dir aber auch Stellen wie die Caritas weiterhelfen, zumindest können sie Dir beratend zur Seite stehen. Alles Gute Dir und Deinem Sohn!

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2. August 2013 um 23:53

Kommentar
Aha, ok. Na ja, er ist 24 und muss allein zurechtkommen. Da kannst du kaum was machen und musst warten.
Cannabis macht übrigens nicht süchtig und ist vergleichsweise besser als, Achtung, Alkohol, Coffein und Nikotin, welche im Gegensatz zu Cannabis legal sind. Ich liebe die kanadische Doku darüber immer noch.

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4. August 2013 um 7:19
In Antwort auf typ97

Kommentar
Aha, ok. Na ja, er ist 24 und muss allein zurechtkommen. Da kannst du kaum was machen und musst warten.
Cannabis macht übrigens nicht süchtig und ist vergleichsweise besser als, Achtung, Alkohol, Coffein und Nikotin, welche im Gegensatz zu Cannabis legal sind. Ich liebe die kanadische Doku darüber immer noch.

Hallo
Cannabis bleibt ja trotzdem eine Droge. Doku hin oder her.

Außerdem macht Cannabis psychisch abhängig und physisch, weil es meist mit Tabak konsumiert wird. Und darüber hinaus schrieb die TE, dass er noch andere Drogen nimmt. Da sie eine besorgte Mutter ist, gehe ich mal nicht davon aus, dass sie Kaffee und Kippen meint.

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4. August 2013 um 22:36
In Antwort auf chong99

Hallo
Cannabis bleibt ja trotzdem eine Droge. Doku hin oder her.

Außerdem macht Cannabis psychisch abhängig und physisch, weil es meist mit Tabak konsumiert wird. Und darüber hinaus schrieb die TE, dass er noch andere Drogen nimmt. Da sie eine besorgte Mutter ist, gehe ich mal nicht davon aus, dass sie Kaffee und Kippen meint.

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Genau. Es sind andere Drogen beteiltigt, aber es muss natürlich das böse Cannabis sein, sonst wäre es nicht so betont.

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5. August 2013 um 8:45
In Antwort auf pastafarie

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Genau. Es sind andere Drogen beteiltigt, aber es muss natürlich das böse Cannabis sein, sonst wäre es nicht so betont.

Hallo
da Cannabis verboten ist, kommt man meist zwangsläufig mit gefährlicheren Drogen in Kontakt. Dann kann ein labiler Mensch sehr leicht abrutschen. Da es in diesem Fall passiert ist, gehe ich davon aus, dass er auch andere Drogen konsumiert. Meiner Meinung nach reicht da Cannabis allein nicht aus so abzustürzen.

Cannabis ist nun mal auch die bekannteste Einstiegsdroge in den Augen besorgter Eltern. Das hat nichts mit böse oder schlecht zu tun. Sie sehen nur die negativen Folgen und assoziieren diese mit dem Cannabis. Aber was soll es den Eltern bringen über Nutzen und Gefahren von Cannabis zu diskutieren? Da kannst du tausendmal sagen, dass Cannabis nicht sooo schlimm ist.

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5. August 2013 um 9:16
In Antwort auf chong99

Hallo
da Cannabis verboten ist, kommt man meist zwangsläufig mit gefährlicheren Drogen in Kontakt. Dann kann ein labiler Mensch sehr leicht abrutschen. Da es in diesem Fall passiert ist, gehe ich davon aus, dass er auch andere Drogen konsumiert. Meiner Meinung nach reicht da Cannabis allein nicht aus so abzustürzen.

Cannabis ist nun mal auch die bekannteste Einstiegsdroge in den Augen besorgter Eltern. Das hat nichts mit böse oder schlecht zu tun. Sie sehen nur die negativen Folgen und assoziieren diese mit dem Cannabis. Aber was soll es den Eltern bringen über Nutzen und Gefahren von Cannabis zu diskutieren? Da kannst du tausendmal sagen, dass Cannabis nicht sooo schlimm ist.

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Das Problem könnte man ganz einfach mit einer Legalisierung lösen. Deswegen muss man mit den Eltern über den Nutzen und den Gefahren von Cannabis aufklären. Ausserdem kriegen die Kinder von den ahnungslosen Eltern meist nur ein "Drogen sind schlimm" zu hören. Da wird nur wenig zwischen den einzelnen Drogen differenziert. Dann probieren die Kinder Cannabis, merken, dass daran kaum etwas schlimmes ist und unterschätzen die anderen Drogen.

Sollte Cannabis auch in Deutschland legalisiert werden (und es sieht gerade so aus, als würde es nicht mehr lang dauern), ist die Aufklärung der Jugend und vorallem der Erwachsener wichtiger denn je. Vorallem müssen sie aufgeklärt werden, dass Cannabis nicht zwangsläufig zur Heroinsucht führt und, dass regelmäßiger Cannabiskonsum vorallem für Jugendliche gefährlich ist, weil ihr Cannabinoidsystem sich noch entwickelt.

Aufklärung und Bildung sind in unserer Zeit die beste Lösung für sehr viele Probleme und der Drogenmissbrauch gehört dazu.

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