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Hilfe! massive schlafstörungen - kann mich nicht mehr um die kinder kümmern

16. Februar 2013 um 10:47 Letzte Antwort: 8. Mai 2016 um 10:56

hallo,
ich habe momentan massive schlafprobleme, vermutlich verursacht durch das Stillen meines Babys (5 mon.) alt. Ich kann mich um nichts mehr kümmern. Mein Baby ist seit zwei Wochen bei Schwiegereltern. Meine Tochter ist bei der anderen Oma.
Vorweg gesagt: ich habe schon seit Jahren schlafprobleme, aber noch nie so massiv. Letzte Woche hatte ich vier Tage am Stück gar nicht geschlafen. Am vierten Tag bin ich in der Notaufnahme gelandet und dann in der Psychiatrie, wo man mich wieder weggeschickt hat. Der HAusarzt hat mir Medikamente gegeben, die starkt benommen und müde machen, doch heute bin ich trotz des Medik. nach einer Stunde wieder aufgewacht und habe mich die ganze Nacht hin und hergewälzt. Heute fühle ich mich total gerädert. (und die kinder sollen eigentlich sonntag wieder zu mir)
Mein PArtner arbeitet in der Schweiz und kann mir gerade überhaupt nicht helfen.
Ich bin soooooooooooooooo verzweifelt. Ich weiß nicht mehr ein, noch aus. Natürlich stille ich gerade ab, weil mein Baby gar nicht bei mir ist. Ist das Ganze momentan vielleicht eine Hormonstörung? (wegen Stillen?) Meine Hausärztin vermutete eine Depression, obwohl ich gar nichgt depressiv bin. Wer kennt sich damit aus? Schilddrüsentestergebnis weiß ich erst Montag.
Ich bracuhe dringend Hilfe! Ich dreh sonst noch durch!!!!!!!

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20. Februar 2013 um 19:39

Kann eine Vorstufe zur Depri sein
Zumindest war es bei mir so! Ich war 1 Woche vorher total aufgedreht, Tag und Nacht und nichts funktionierte mehr, ich hab aufgeräumt und hinterher festgestellt, dass es immernoch unordentlich ist.
Bei mir nannte man es "verspätete Wochenbettdepression", 3 Monate nach der Geburt. Ich kannte sowas überhaupt nicht, weder Depri noch Schlafprobleme. Du solltest auf jeden Fall nochmal mit der Hausärztin sprechen und zu einem Arzt gehen für Psychiatrie, der es ernst nimmt und dich nicht einfach nach Hause schickt. An unserer Uni-Psychiatrie gibt es eine Station wo Mutter mit Kind aufgenommen wird bei Vd. auf Depression. Ich wünsch Dir viel Glück!

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20. Februar 2013 um 20:03

Nochmal zum Arzt!
Zumindest war es bei mir so! Ich war 1 Woche vorher total aufgedreht, Tag und Nacht und nichts funktionierte mehr, ich hab aufgeräumt und hinterher festgestellt, dass es immernoch unordentlich ist.
Bei mir nannte man es "verspätete Wochenbettdepression", 3 Monate nach der Geburt. Ich kannte sowas überhaupt nicht, weder Depri noch Schlafprobleme. Du solltest auf jeden Fall nochmal mit der Hausärztin sprechen und zu einem Arzt gehen für Psychiatrie, der es ernst nimmt und dich nicht einfach nach Hause schickt. An unserer Uni-Psychiatrie gibt es eine Station wo Mutter mit Kind aufgenommen wird bei Vd. auf Depression. Ich wünsch Dir viel Glück!

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21. Februar 2013 um 15:07
In Antwort auf trista_11984737

Nochmal zum Arzt!
Zumindest war es bei mir so! Ich war 1 Woche vorher total aufgedreht, Tag und Nacht und nichts funktionierte mehr, ich hab aufgeräumt und hinterher festgestellt, dass es immernoch unordentlich ist.
Bei mir nannte man es "verspätete Wochenbettdepression", 3 Monate nach der Geburt. Ich kannte sowas überhaupt nicht, weder Depri noch Schlafprobleme. Du solltest auf jeden Fall nochmal mit der Hausärztin sprechen und zu einem Arzt gehen für Psychiatrie, der es ernst nimmt und dich nicht einfach nach Hause schickt. An unserer Uni-Psychiatrie gibt es eine Station wo Mutter mit Kind aufgenommen wird bei Vd. auf Depression. Ich wünsch Dir viel Glück!

War ich bereits
Danke für deine Antwort - habe schon gedacht, dass niemand mehr antwortet
Frauenarzt und Hausarzt haben das gleiche gesagt, postpartale depression. Übrigens soll diese spezifisch mehrere monate nach der geburt eintreten und nicht unmittelbar danach. ich habe eine Einweisung in die Psychiatrie, aber wer kümmert sich um die Kids? Familiensituation ist problematisch Eine Klinik, in die ich die Kids mitnehmen kann, wäre optimal, aber in diese kann ich erst in frühestens acht wochen. Also habe ich keine alternative. Nehme starke schlafmittel, die mir helfen, gut einzuschlafen, aber momentan, da ich den Lütten habe, muss ich nachts bis zu zwei mal wieder hoch.
Ich möchte hier den Jammerkasten machen - es ist so wie es ist - meine postpartale depression kann nicht behandelt werden,
Wo ist denn diese von dir besagte Klinik? ich wohne in Norddeutschland. Aber vielleicht sind ja weiter im Süden die Wartezeiten nicht so lange ...

Viele liebe ghrüße, izzy

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28. Februar 2013 um 9:31

Phytotherapie!
Hallo, ich studiere gerade Phytotherapie, dh. grob gesagt Kräuterheilkunde.
Besorge Dir Lavendelblüten und mache Dir einen Tee damit. Du musst die Blüten (zugegeben gewöhnungsbedürftig, aber eigentlich lecker) dann auch kauen und schlucken. Nimm ruhig einen Esslöffel pro Becher/Tasse.
Lavendel ist ein natürliches Schlafmittel, wirkt bei dieser hohen Dosierung besser als Schlaftabletten (Vorsicht! Abhängigkeitsfaktor!) vor allem wenn phsychische Faktoren mit einspielen.
Alles Gute!

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8. Mai 2016 um 10:56

Schlimme Schlafstörungen, Einschlafprobleme
ich habe eine für mich sehr gute Lösung meiner schlaflosen Nächte gefunden. Alles ganz ohne Nebenwirkungen.

Medalin-Forte bringt mich behutsam in den Schlaf und lässt mich auch vernünftig Durchschlafen.

Ein echter geheimtipp für Menschen mit massiven Schlafstörungen. Keine Chemie, keine Abhängigkeit und doch mit einer sehr guten Wirkung.

Medalin-Forte kann ich nur jedem ans Herz legen der mit dem Schlafen seine Probleme hat.

LG. Eva

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