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Heilpraktiker

9. Mai 2007 um 17:27 Letzte Antwort: 24. Mai 2016 um 23:09

Wie ist eigentlich eure Erfahrung mit Heilpraktikern bzw. Heilpraktikerinnen? Ich komme gerade von so einem Typen und bin maßlos enttäuscht. Kann diese Berufsgruppe nun wirklich nichts, oder stellen die sich nur so blöde an? Wie lange müssen diese Personen lernen, und wie sieht eigentlich der Lehrplan aus? Ich finde, wenn diese Typen Angst haben, Fehler bei der Behandlung zu machen, dann sollen sie sich einen anderen Beruf oder Nebenjob suchen. Gibt es jemanden unter euch, der auch gute Erfahrungen mit diesem Berufszweig gemacht hat? Und: Ohne Werbung zu machen, kann mir jemand eine supergute Empfehlung geben, zu wem man gehen kann, ohne für Leistungen abkassiert zu werden, die man gar nicht haben will? Es ist doch echt frustrierend mit den medizinischen Heilberufen. Das ist meine Meinung. Habt ihr auch eine ernstgemeinte Meinung? Bis dann.

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9. Mai 2007 um 18:32

"Heilpraktiker"
Hi Tureis,
wie überall gibt es Kluge und Blöde aber einem ganzen Berufsstand nichts zuzutrauen ist schon vermessen. Wenn ein Heilpraktiker einen Behandlungsfehler begeht ist er ein Pfuscher, wenn einem Arzt ein Behandlungsfehler unterläuft, dann ist es sehr schwer diesen zu beweisen.Der Gutachterausschuss der Ärztekammer hat für die Verjährung eine 5 Jahresfrist.Bei der Ärztekammer gibt es eine Abmahnung, die eine Krähe hackt der anderen Krähe kein Auge aus.
Ich will Dir mal eine wunderbare Geschichte erzählen.
Du hast noch Glück gehabt der Heilpraktiker hat sich nicht getraut, es gibt
Ärzte die nicht vorsichtig sind und im Alkoholrausch bei der OP schon mal durch den Körper des Patienten durchschneiden und einen Behandlungsfehler hinterlassen wo die Frau zum Krüppel geworden ist. Unter der größen Mühe über Jahre ist es gelungen
ein Schmerzensgeld zu bekommen welches gering ausfällt denn wenn wir in USA wären sehe das anders aus.
Fazit besser vorsichtig als fahrlässig.
Mit freundlichen Grüssen
Medizin4

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10. Mai 2007 um 7:44

Geh doch mal zum TCMler
Die Heilpraktiker, die ich kenne, sind alle recht abgehoben und leiden unter Verfolgungswahn. Dafür hab ich jetzt einen TCMler (traditionelle chinesische Medizin). Er ist Chinese und einfach klasse. Die sind sehr höflich, schwätzen einem nichts auf und wollen einem wirklich helfen. Allerdings weiß ich nicht, wie das bei deutschen TCMlern ist. Müßtest Du mal ausprobieren. Mir hilft die TCM besser als die deutsche

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10. Mai 2007 um 9:02

"Normal"
Es gibt gute und schlechte Ärzte - und gute und schlechte Heilpraktiker

Welche gesundheitlichen Probleme hast du ? Und was hat der HP gemacht ??
LG

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10. Mai 2007 um 17:00
In Antwort auf hemi_12946516

"Heilpraktiker"
Hi Tureis,
wie überall gibt es Kluge und Blöde aber einem ganzen Berufsstand nichts zuzutrauen ist schon vermessen. Wenn ein Heilpraktiker einen Behandlungsfehler begeht ist er ein Pfuscher, wenn einem Arzt ein Behandlungsfehler unterläuft, dann ist es sehr schwer diesen zu beweisen.Der Gutachterausschuss der Ärztekammer hat für die Verjährung eine 5 Jahresfrist.Bei der Ärztekammer gibt es eine Abmahnung, die eine Krähe hackt der anderen Krähe kein Auge aus.
Ich will Dir mal eine wunderbare Geschichte erzählen.
Du hast noch Glück gehabt der Heilpraktiker hat sich nicht getraut, es gibt
Ärzte die nicht vorsichtig sind und im Alkoholrausch bei der OP schon mal durch den Körper des Patienten durchschneiden und einen Behandlungsfehler hinterlassen wo die Frau zum Krüppel geworden ist. Unter der größen Mühe über Jahre ist es gelungen
ein Schmerzensgeld zu bekommen welches gering ausfällt denn wenn wir in USA wären sehe das anders aus.
Fazit besser vorsichtig als fahrlässig.
Mit freundlichen Grüssen
Medizin4


Ich habe allerbeste Erfahrungen gemacht mit einer Heilpraktikerin.
Sie ist völlig überlaufen, nimmt sich für jeden Patienten 1/2 Stunde Zeit, seit ich sie kenne für die halbe Stunde 10 Euro (unglaublich,oder?) und sie hat mir 2 mal geholfen, einmal bei monatelanger Übelkeit und ewigem Gerenne zum Arzt (sie war meine letzte Hoffnung, hatte den Termin von meiner Schwester) und einmal bei arthritischer Entzündung. Ich habe keine Wunder erwartet, letztendlich hat sie mir gesagt was ich machen und nehmen soll und ich hab mich daran gehalten. Die super Tips kamen von ihr, der Wille gesund zu werden von mir.
Ich wünsche dir gute Besserung!

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11. Mai 2007 um 13:29
In Antwort auf aniela_12556512


Ich habe allerbeste Erfahrungen gemacht mit einer Heilpraktikerin.
Sie ist völlig überlaufen, nimmt sich für jeden Patienten 1/2 Stunde Zeit, seit ich sie kenne für die halbe Stunde 10 Euro (unglaublich,oder?) und sie hat mir 2 mal geholfen, einmal bei monatelanger Übelkeit und ewigem Gerenne zum Arzt (sie war meine letzte Hoffnung, hatte den Termin von meiner Schwester) und einmal bei arthritischer Entzündung. Ich habe keine Wunder erwartet, letztendlich hat sie mir gesagt was ich machen und nehmen soll und ich hab mich daran gehalten. Die super Tips kamen von ihr, der Wille gesund zu werden von mir.
Ich wünsche dir gute Besserung!

In Ordnung,
es war ja nicht alles schlecht bei dem HP. Er hat sich Zeit genommen, teuer war es auch nicht bei ihm. Er ist aber nur seine Schiene gefahren. Ich hab ja auch seine Medikamente eingenommen, aber er hätte doch mal meinen Wunsch berücksichtigen können. Ich meine, wozu führt man ein Gespräch. Schließlich muß ich bezahlen, und das möchte ich eigentlich nur dann, wenn ich mit der Leistung zufrieden bin. Seltsam fand ich es, daß er sich gesträubt hat, mir Blut zu nehmen. Was ist denn da so Schlimmes dran? Im Krankenhaus bekommt man vielleicht 3 Mal am Tag Blut abgenommen, und er wollte es gar nicht tun. Das ist nur mal ein Beispiel. Außerdem würde mich die Heilpraktikerausbildung interessieren. Eventuell ist unter euch jemand, der weiß, was so eine Ausbildung wert ist und in welche Richtung sie läuft, wie sie gegliedert ist etc. Ich rede von unserer deutschen Heilpraktikerausbildung. Wie lange dauert die Ausbildung zum HP, und welchen Berufsabschluß müssen diese Leute eigentlich haben? Vielleicht ist denen ihre Arroganz ja ganz unbegründet?

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11. Mai 2007 um 15:25
In Antwort auf macie_12913199

In Ordnung,
es war ja nicht alles schlecht bei dem HP. Er hat sich Zeit genommen, teuer war es auch nicht bei ihm. Er ist aber nur seine Schiene gefahren. Ich hab ja auch seine Medikamente eingenommen, aber er hätte doch mal meinen Wunsch berücksichtigen können. Ich meine, wozu führt man ein Gespräch. Schließlich muß ich bezahlen, und das möchte ich eigentlich nur dann, wenn ich mit der Leistung zufrieden bin. Seltsam fand ich es, daß er sich gesträubt hat, mir Blut zu nehmen. Was ist denn da so Schlimmes dran? Im Krankenhaus bekommt man vielleicht 3 Mal am Tag Blut abgenommen, und er wollte es gar nicht tun. Das ist nur mal ein Beispiel. Außerdem würde mich die Heilpraktikerausbildung interessieren. Eventuell ist unter euch jemand, der weiß, was so eine Ausbildung wert ist und in welche Richtung sie läuft, wie sie gegliedert ist etc. Ich rede von unserer deutschen Heilpraktikerausbildung. Wie lange dauert die Ausbildung zum HP, und welchen Berufsabschluß müssen diese Leute eigentlich haben? Vielleicht ist denen ihre Arroganz ja ganz unbegründet?

Ich glaube Blut
darf der HP nicht nehmen, er ist ja weder Arzt noch Krankenschwester.
Meine macht das auch nicht, dazu muß ich zum Hausarzt.
Nach der Ausbildung solltest du einfach googeln, das sind Erwachsenenfortbildungen oder Fernstudium.

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14. Mai 2007 um 20:42
In Antwort auf aniela_12556512

Ich glaube Blut
darf der HP nicht nehmen, er ist ja weder Arzt noch Krankenschwester.
Meine macht das auch nicht, dazu muß ich zum Hausarzt.
Nach der Ausbildung solltest du einfach googeln, das sind Erwachsenenfortbildungen oder Fernstudium.

Ich glaube Blut
Hallo Rumbalotte1,

der HP darf Blut abnehmen, denn z.B. bekommst Du bei dem HP ja auch eine Eigenblutbehandlung und wie sollte das sonst gehen?
Bei einer guten Ausbildung, wie z.B. auf der HP-Schule in Bochum, wo Du eine 3jährige Ausbildung absolvierst, ist ein Pflichtfach, der Umgang im weitesten Sinne mit der Spritze, ob intravenös, intramuskulär oder subcutan, sicher hast Du auch schon mal davon gehört, dass ein HP Dir eine Infusion machen könnte.
Die einzige Berufsgruppe der häuslichen Krankenpflege darf nur Insulinspritzen subcutan verabreichen.
MIt freundlichen Grüssen
Wilhelm Elges/Medizin4

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16. Mai 2007 um 15:13
In Antwort auf macie_12913199

In Ordnung,
es war ja nicht alles schlecht bei dem HP. Er hat sich Zeit genommen, teuer war es auch nicht bei ihm. Er ist aber nur seine Schiene gefahren. Ich hab ja auch seine Medikamente eingenommen, aber er hätte doch mal meinen Wunsch berücksichtigen können. Ich meine, wozu führt man ein Gespräch. Schließlich muß ich bezahlen, und das möchte ich eigentlich nur dann, wenn ich mit der Leistung zufrieden bin. Seltsam fand ich es, daß er sich gesträubt hat, mir Blut zu nehmen. Was ist denn da so Schlimmes dran? Im Krankenhaus bekommt man vielleicht 3 Mal am Tag Blut abgenommen, und er wollte es gar nicht tun. Das ist nur mal ein Beispiel. Außerdem würde mich die Heilpraktikerausbildung interessieren. Eventuell ist unter euch jemand, der weiß, was so eine Ausbildung wert ist und in welche Richtung sie läuft, wie sie gegliedert ist etc. Ich rede von unserer deutschen Heilpraktikerausbildung. Wie lange dauert die Ausbildung zum HP, und welchen Berufsabschluß müssen diese Leute eigentlich haben? Vielleicht ist denen ihre Arroganz ja ganz unbegründet?

Hallo tureis,
tatsächlich besteht keine Ausbildungsverordnung für Heilpraktiker. HPAs müssen "nur" eine amtsärztliche Prüfung bestehen. Die Durchfallquote liegt je nach Bundesland bei 80-95%. Danach ist dem Heilpraktiker alles erlaubt, was seinem Kenntnisstand entspricht. Mit Außnahme von: Zahnheilkunde, Geburtshilfe, Krebsvorsorge und dem IFSG. Ansonsten solltest du dir merken: je größer die Arroganz desto dümmer der Heilpraktiker!

Liebe Grüße,

arsjuventa

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21. Mai 2007 um 14:52
In Antwort auf hemi_12946516

Ich glaube Blut
Hallo Rumbalotte1,

der HP darf Blut abnehmen, denn z.B. bekommst Du bei dem HP ja auch eine Eigenblutbehandlung und wie sollte das sonst gehen?
Bei einer guten Ausbildung, wie z.B. auf der HP-Schule in Bochum, wo Du eine 3jährige Ausbildung absolvierst, ist ein Pflichtfach, der Umgang im weitesten Sinne mit der Spritze, ob intravenös, intramuskulär oder subcutan, sicher hast Du auch schon mal davon gehört, dass ein HP Dir eine Infusion machen könnte.
Die einzige Berufsgruppe der häuslichen Krankenpflege darf nur Insulinspritzen subcutan verabreichen.
MIt freundlichen Grüssen
Wilhelm Elges/Medizin4

Blut
darf von einem HP genommen werden, er darf je nach Ausbildung sogar Aderlassen bzw. blutig schröpfen. Damit machen ja manche sogar auf ihren Schildern bzw. in ihren Anzeigen Werbung. Was der HP dann macht, bleibt ihm überlassen. Das Mitbestimmungsrecht ist -finde ich - allerdings gleich Null.

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28. Mai 2007 um 3:03
In Antwort auf macie_12913199

Blut
darf von einem HP genommen werden, er darf je nach Ausbildung sogar Aderlassen bzw. blutig schröpfen. Damit machen ja manche sogar auf ihren Schildern bzw. in ihren Anzeigen Werbung. Was der HP dann macht, bleibt ihm überlassen. Das Mitbestimmungsrecht ist -finde ich - allerdings gleich Null.

Heilpraktiker
Also im Großen und Ganzen wurde ja schon geschrieben, was ein HP alles darf, u. a. auch Blut abnehmen. Nicht jeder traut sich das allerdings zu und ich finde es von daher eigentlich eher GUT, wenn ein HP davon Abstand nimmt, statt anchher rumzufuschen und wenn er es nicht macht, muss man es auch nicht bezahlen

@tureis,

was meinst du unter Mitspracherecht? Macht der HP etwas gegen Deinen Willen? Das darf er natürlich nicht, ebensowenig wie es ein Arzt dürfte. Macht er etwas nicht, obschon Du es möchtest, liegt es wohl eher in seinem Ermessen inwiefern er sich das was Du willst zutraut oder inwiefern es der behandlung zuträglich ist! Immerhin trägt der HP für sein handeln die Verantwortung.

Ich weiß ja nun nicht, was Dir so Schreckliches beim HP wiederfahren ist, dass Du hier so reagierst, aber ich möchte mal was zu bedenken geben. Die "Heiler" die amchten was sie wollten, haben den Ruf derer verdorben, die wirklich gewillt sind zu helfen. Die Heilberufe ohne Studium sind dadurch schwer in Verruf geraten. Nun gibt es HP's die sich darauf besinnen und achtsam mit ihrer Erlaubnis zu heilen umgehen und es ist auch nicht Recht??! Ich verstehe das nicht.

Zur Erfahrung. Meine Hausärztin, die Kinderärztin und unser HNO-Arzt sind alles auch Naturheilpraktiker und ich habe mit allen die besten Erfahrungen gemacht. Ich selber bin seit kurzem offizielle HP und kann eines versichern: Die Prüfung ist kein Zuckerschlecken, es ist das Basiswissen eines Schulmediziners, dass verlangt wird in der Prüfung. Anatomie, Notfallmedizin, Krankheitslehre aus allen Bereichen, Differentialldiagnostik, IfSG usw. Alles muss in der Basis da sein und wird schriftlich in 60 Fragen überprüft und anschliessend nochmals mündlich, wobei da das Vorgehen und die Dauer von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist.

Auch ich habe privat gepaukt, habe allerdings den Vorteil einen Großteil der Anatomie und Notfallmedizin durch die Rettungsdienstausbildungen gekannt zu haben.

Liebe Grüße
Homoeo

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30. Mai 2007 um 7:56
In Antwort auf macie_12913199

Blut
darf von einem HP genommen werden, er darf je nach Ausbildung sogar Aderlassen bzw. blutig schröpfen. Damit machen ja manche sogar auf ihren Schildern bzw. in ihren Anzeigen Werbung. Was der HP dann macht, bleibt ihm überlassen. Das Mitbestimmungsrecht ist -finde ich - allerdings gleich Null.

Hallo Tureis!
Was für ein Mitbestimmungsrecht hättest Du denn gerne?
Ich denke mir, wenn ich als Patient irgendwo zu einem Arzt oder HP gehe, möchte ich gesund werden und kann mir selber nicht helfen, sonst suche ich so jemanden auch nicht auf-oder?!
Also verstehe ich jetzt das mit dem Mitbestimmungsrecht nicht so wirklich!?!
Was würdest Du mitbestimmen wollen?
Heilen soll dich doch der Behandler...

Der Bäcker möchte doch auch nicht, wenn jeder Kunde ihm vorschreibt, wie er das Brot zu backen hat- oder was auch immer Du beruflich ausübst, Du möchtest Doch sicherlich auch nicht, das ein Laie Dir sagt, was Du zu tun hast...oder???

Oder wie meintest Du das genau?

Ich bin persönlich der Meinung, wenn ich mich bei einem Behandler schlecht aufgehoben fühle, wechsel ich diesen und zwar schnell!

LG
Sommersprosse

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30. Mai 2007 um 17:06
In Antwort auf monica_12944903

Heilpraktiker
Also im Großen und Ganzen wurde ja schon geschrieben, was ein HP alles darf, u. a. auch Blut abnehmen. Nicht jeder traut sich das allerdings zu und ich finde es von daher eigentlich eher GUT, wenn ein HP davon Abstand nimmt, statt anchher rumzufuschen und wenn er es nicht macht, muss man es auch nicht bezahlen

@tureis,

was meinst du unter Mitspracherecht? Macht der HP etwas gegen Deinen Willen? Das darf er natürlich nicht, ebensowenig wie es ein Arzt dürfte. Macht er etwas nicht, obschon Du es möchtest, liegt es wohl eher in seinem Ermessen inwiefern er sich das was Du willst zutraut oder inwiefern es der behandlung zuträglich ist! Immerhin trägt der HP für sein handeln die Verantwortung.

Ich weiß ja nun nicht, was Dir so Schreckliches beim HP wiederfahren ist, dass Du hier so reagierst, aber ich möchte mal was zu bedenken geben. Die "Heiler" die amchten was sie wollten, haben den Ruf derer verdorben, die wirklich gewillt sind zu helfen. Die Heilberufe ohne Studium sind dadurch schwer in Verruf geraten. Nun gibt es HP's die sich darauf besinnen und achtsam mit ihrer Erlaubnis zu heilen umgehen und es ist auch nicht Recht??! Ich verstehe das nicht.

Zur Erfahrung. Meine Hausärztin, die Kinderärztin und unser HNO-Arzt sind alles auch Naturheilpraktiker und ich habe mit allen die besten Erfahrungen gemacht. Ich selber bin seit kurzem offizielle HP und kann eines versichern: Die Prüfung ist kein Zuckerschlecken, es ist das Basiswissen eines Schulmediziners, dass verlangt wird in der Prüfung. Anatomie, Notfallmedizin, Krankheitslehre aus allen Bereichen, Differentialldiagnostik, IfSG usw. Alles muss in der Basis da sein und wird schriftlich in 60 Fragen überprüft und anschliessend nochmals mündlich, wobei da das Vorgehen und die Dauer von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist.

Auch ich habe privat gepaukt, habe allerdings den Vorteil einen Großteil der Anatomie und Notfallmedizin durch die Rettungsdienstausbildungen gekannt zu haben.

Liebe Grüße
Homoeo

Kennt..
jemand eine gute Heilpraktikerin oder TCMlerin in reutlingen die auch nicht so teuer ist?

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4. Juni 2007 um 15:22
In Antwort auf monica_12944903

Heilpraktiker
Also im Großen und Ganzen wurde ja schon geschrieben, was ein HP alles darf, u. a. auch Blut abnehmen. Nicht jeder traut sich das allerdings zu und ich finde es von daher eigentlich eher GUT, wenn ein HP davon Abstand nimmt, statt anchher rumzufuschen und wenn er es nicht macht, muss man es auch nicht bezahlen

@tureis,

was meinst du unter Mitspracherecht? Macht der HP etwas gegen Deinen Willen? Das darf er natürlich nicht, ebensowenig wie es ein Arzt dürfte. Macht er etwas nicht, obschon Du es möchtest, liegt es wohl eher in seinem Ermessen inwiefern er sich das was Du willst zutraut oder inwiefern es der behandlung zuträglich ist! Immerhin trägt der HP für sein handeln die Verantwortung.

Ich weiß ja nun nicht, was Dir so Schreckliches beim HP wiederfahren ist, dass Du hier so reagierst, aber ich möchte mal was zu bedenken geben. Die "Heiler" die amchten was sie wollten, haben den Ruf derer verdorben, die wirklich gewillt sind zu helfen. Die Heilberufe ohne Studium sind dadurch schwer in Verruf geraten. Nun gibt es HP's die sich darauf besinnen und achtsam mit ihrer Erlaubnis zu heilen umgehen und es ist auch nicht Recht??! Ich verstehe das nicht.

Zur Erfahrung. Meine Hausärztin, die Kinderärztin und unser HNO-Arzt sind alles auch Naturheilpraktiker und ich habe mit allen die besten Erfahrungen gemacht. Ich selber bin seit kurzem offizielle HP und kann eines versichern: Die Prüfung ist kein Zuckerschlecken, es ist das Basiswissen eines Schulmediziners, dass verlangt wird in der Prüfung. Anatomie, Notfallmedizin, Krankheitslehre aus allen Bereichen, Differentialldiagnostik, IfSG usw. Alles muss in der Basis da sein und wird schriftlich in 60 Fragen überprüft und anschliessend nochmals mündlich, wobei da das Vorgehen und die Dauer von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist.

Auch ich habe privat gepaukt, habe allerdings den Vorteil einen Großteil der Anatomie und Notfallmedizin durch die Rettungsdienstausbildungen gekannt zu haben.

Liebe Grüße
Homoeo

Um ehrlich zu sein,
ich fühle ich mich von dem HP "verarscht". Er hat bei mir z.B. die Spagyrik angewendet, von der ich persönlich gar nichts halte, aber er hat mir versichert, das wäre wissenschaftlich bewiesen. Ich glaube aber, daß die Spagyrik nicht wissenschaftlich bewiesen ist, so wie manches andere an der Heilpraktikerausbildung auch nicht zu 100% wissenschaftlich bewiesen ist. In diesem Fall fühlte ich mich als Testperson für Dinge, deren Wirksamkeit nicht bewiesen ist. Oder kann mir jemand glaubhaft versichern, daß die Spagyrik wirklich hilft? Ich hab sie halt mit mir machen lassen, aber der Erfolg ist - wie von mir erwartet - nicht eingetreten. Kann ja sein, daß ihr ein gutes Anatomiewissen haben müßt als HP's. Aber meine Großmutter wußte auch schon, wo die Leber liegt, und daß sie den deutschen anstatt den lateinischen Namen verwendet hat, tut nichts zur Sache. Vielleicht war sie heilpraktisch sogar noch besser drauf, als diejenigen, die heute eine Heilpraktikerausbildung haben. Ich habe den HP selbst bei Fehlern entdeckt, und ich komme nicht aus der medizinischen Richtung, rein aus der Allgemeinbildung heraus merkte ich das. Ich glaube ja mal nicht, daß der HP MICH prüfen wollte. Außerdem hat er Werbung mit etwas gemacht, daß er dann bei mir nicht angewendet hat. Soetwas läuft bei mir unter Falschwerbung, tut mir leid. Im Großen und Ganzen war es dort eine Zumutung. Ich kann nur sagen, ich fühle mich als Patient HIER nicht gut aufgehoben. Und jetzt fragt mich bitte nicht, was ich mit HIER meine. In Ordnung, das war meine Antwort an euch.

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6. Juni 2007 um 11:27
In Antwort auf macie_12913199

Um ehrlich zu sein,
ich fühle ich mich von dem HP "verarscht". Er hat bei mir z.B. die Spagyrik angewendet, von der ich persönlich gar nichts halte, aber er hat mir versichert, das wäre wissenschaftlich bewiesen. Ich glaube aber, daß die Spagyrik nicht wissenschaftlich bewiesen ist, so wie manches andere an der Heilpraktikerausbildung auch nicht zu 100% wissenschaftlich bewiesen ist. In diesem Fall fühlte ich mich als Testperson für Dinge, deren Wirksamkeit nicht bewiesen ist. Oder kann mir jemand glaubhaft versichern, daß die Spagyrik wirklich hilft? Ich hab sie halt mit mir machen lassen, aber der Erfolg ist - wie von mir erwartet - nicht eingetreten. Kann ja sein, daß ihr ein gutes Anatomiewissen haben müßt als HP's. Aber meine Großmutter wußte auch schon, wo die Leber liegt, und daß sie den deutschen anstatt den lateinischen Namen verwendet hat, tut nichts zur Sache. Vielleicht war sie heilpraktisch sogar noch besser drauf, als diejenigen, die heute eine Heilpraktikerausbildung haben. Ich habe den HP selbst bei Fehlern entdeckt, und ich komme nicht aus der medizinischen Richtung, rein aus der Allgemeinbildung heraus merkte ich das. Ich glaube ja mal nicht, daß der HP MICH prüfen wollte. Außerdem hat er Werbung mit etwas gemacht, daß er dann bei mir nicht angewendet hat. Soetwas läuft bei mir unter Falschwerbung, tut mir leid. Im Großen und Ganzen war es dort eine Zumutung. Ich kann nur sagen, ich fühle mich als Patient HIER nicht gut aufgehoben. Und jetzt fragt mich bitte nicht, was ich mit HIER meine. In Ordnung, das war meine Antwort an euch.

Ich fühle mich verarscht!
hi,
du bist wohl bei allem die letzte wenn du in der Medizin des HP ODER des
Arztes Wunder erwartest
solltest du zum Roboter
mutieren dann kannst du Dir immer ein neues Ersatzteil einsetzten
lassen.
Auch ein Automatenmonteur
ist auch nur ein Mensch
in deinem Falle würdest Du dann rückwärts laufen
Es gibt Leute die wollen nur TEXTEN UND MECKERN UND NIX VERSTEHEN!!!!!!!!
MEDIZIN4

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6. Juni 2007 um 11:32
In Antwort auf macie_12913199

Um ehrlich zu sein,
ich fühle ich mich von dem HP "verarscht". Er hat bei mir z.B. die Spagyrik angewendet, von der ich persönlich gar nichts halte, aber er hat mir versichert, das wäre wissenschaftlich bewiesen. Ich glaube aber, daß die Spagyrik nicht wissenschaftlich bewiesen ist, so wie manches andere an der Heilpraktikerausbildung auch nicht zu 100% wissenschaftlich bewiesen ist. In diesem Fall fühlte ich mich als Testperson für Dinge, deren Wirksamkeit nicht bewiesen ist. Oder kann mir jemand glaubhaft versichern, daß die Spagyrik wirklich hilft? Ich hab sie halt mit mir machen lassen, aber der Erfolg ist - wie von mir erwartet - nicht eingetreten. Kann ja sein, daß ihr ein gutes Anatomiewissen haben müßt als HP's. Aber meine Großmutter wußte auch schon, wo die Leber liegt, und daß sie den deutschen anstatt den lateinischen Namen verwendet hat, tut nichts zur Sache. Vielleicht war sie heilpraktisch sogar noch besser drauf, als diejenigen, die heute eine Heilpraktikerausbildung haben. Ich habe den HP selbst bei Fehlern entdeckt, und ich komme nicht aus der medizinischen Richtung, rein aus der Allgemeinbildung heraus merkte ich das. Ich glaube ja mal nicht, daß der HP MICH prüfen wollte. Außerdem hat er Werbung mit etwas gemacht, daß er dann bei mir nicht angewendet hat. Soetwas läuft bei mir unter Falschwerbung, tut mir leid. Im Großen und Ganzen war es dort eine Zumutung. Ich kann nur sagen, ich fühle mich als Patient HIER nicht gut aufgehoben. Und jetzt fragt mich bitte nicht, was ich mit HIER meine. In Ordnung, das war meine Antwort an euch.

Ich fühle mich verarscht!
Hi
du kleine Mimose

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12. Juni 2007 um 14:51
In Antwort auf hemi_12946516

Ich fühle mich verarscht!
hi,
du bist wohl bei allem die letzte wenn du in der Medizin des HP ODER des
Arztes Wunder erwartest
solltest du zum Roboter
mutieren dann kannst du Dir immer ein neues Ersatzteil einsetzten
lassen.
Auch ein Automatenmonteur
ist auch nur ein Mensch
in deinem Falle würdest Du dann rückwärts laufen
Es gibt Leute die wollen nur TEXTEN UND MECKERN UND NIX VERSTEHEN!!!!!!!!
MEDIZIN4

Diese miese Antwort
habe ich von einem Mediziner auch erwartet. Ihr könnt es doch nicht vertragen, wenn die Leute von der Straße medizinische Basiskenntnisse haben. Ihr Götter in Weiß wollt doch immer das NON PLUS ULTRA sein. Seid ihr aber schon lange nicht mehr. Du mußt dich als Superschlauer nur mal auf der Straße umhören, was die "normalen" Leute so von euch denken. Vielleicht findet sich ja doch noch mal einer, der was über die "Spagyrik" weiß. Von dir konnte ich da allerdings keine Antwort erwarten. Spricht wohl eher gegen deinen Grips. Trotzdem freundliche Grüße

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3. Oktober 2007 um 20:14
In Antwort auf briony_12100882

Kennt..
jemand eine gute Heilpraktikerin oder TCMlerin in reutlingen die auch nicht so teuer ist?

Info für dich bzgl. deiner heilpraktikersuche
du kannst deinen heilpraktiker stadtbezogen suchen auf www.jameda.de
hier kannst du sogar nach adresse suchen oder nach namen.
ob auch tcm dabei ist weiss ich nicht..
lg

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8. November 2014 um 13:47

Heilpraktiker
Du hast nicht geschrieben weshalb zum Heilpraktiker bist. Die Ausbildung, bzw. Prüfung ist streng geregelt. Ohne Ausnahme kannst du nur die Prüfung mit sehr gutem schulmedizinischem Wissen bestehen.

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23. Mai 2016 um 11:05

Wolfgang Eisenhower
Hallo, genau wie bei Ärzten, gibt es gute und schlechte Heilpraktiker! Es kommt auch ganz darauf an, weshalb du eine Behandlung brauchst. Ich würde es definitiv nochmal mit einem anderen Heilpraktiker versuchen! http://www.annetteschwarze-chiropraktik.de/team/braeuer/

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24. Mai 2016 um 23:09

Heilpraktiker
Hallo, es gibt unter den Heilpraktikern/innen genauso schwarze Schafe wie unter allen anderen Gesundheitsberufen etc.... Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht, allerdings gehe ich ausschließlich auf Empfehlungen von Bekannten. Auch Heilpraktiker spezialisieren sich, prüfe erst mal in der Homepage oder nach Telefonat welchen Schwerpunkt die Praxis hat und nach welcher Methode gearbeitet wird.

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