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Haustier bei ES oder

29. Februar 2012 um 7:51

guten morgen meine hübschen!

wollte euch mal fragen, ob ihr vielleicht haustiere habt?

ich finde irgendwie, dass tiere ihre besitzer immer lieb haben wenn er gut zu ihnen ist, und dass ein tier dem menschen sehr viel geben kann.

denkt ihr, dass einem so ein tierchen psychisch ein wenig aufhellen oder sogar die heilung unterstützen kann? oder wäre es verantwortungslos, wenn jemand mit einer ES, welche er noch nicht überwunden hat, ein tierchen anschafft? (ist ja schon ne grosse verantwortung, da kann man nicht einfach, wenn man ein stimmungstief hat sich den ganzen tag im bett verkriechen, sondern man muss sich dann schliesslich um das tier kümmern)

freu mich über antworten

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29. Februar 2012 um 10:20

Ich finde den Gedankeb sinnvoll.
Es gibt schließlich auch Hippotherapie, Delphintherapie und Hundetherapie für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
Die Erolge und Fortschritte oder Verbesserungen in Motorik und der gesamten körperl. wie psychischen Heilung, kan man in vielen Fällen erreichen.

Warum also nicht auch tierische Unterstützung bei psychisch kranken Menschen?!
Ich fände es nicht unverantwortlich!
Jedeer der sich freiwillig ein Tier anschafft, sorgt doch dafür, sonst hätte er das Tier doch dort gelassen.

Ich denke, wenn "kranke" Menschen eine große Verbindung zu etwas oder jemandem haben, kann dieser auch dazu beitragen oder fördern, dass der Kranke wieder gesund wird.

Ein guter Gedanke von dir!!!!

Die Nacbarskatze kam auch immer dann zu mir rüber, wenn grad was sch*** war und ich habe dann ausschließlich den Kater fokussiert und meine Gedanken abgewandt.
Ich denke viel liebevoller hätte ein Essgestörter nicht mit einem Tierchen umgehen können...
Kurz nachdem wir auszogen starb er er hat wohl keine Liebe mehr bekommen...

Susi

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29. Februar 2012 um 10:44
In Antwort auf patchsu

Ich finde den Gedankeb sinnvoll.
Es gibt schließlich auch Hippotherapie, Delphintherapie und Hundetherapie für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
Die Erolge und Fortschritte oder Verbesserungen in Motorik und der gesamten körperl. wie psychischen Heilung, kan man in vielen Fällen erreichen.

Warum also nicht auch tierische Unterstützung bei psychisch kranken Menschen?!
Ich fände es nicht unverantwortlich!
Jedeer der sich freiwillig ein Tier anschafft, sorgt doch dafür, sonst hätte er das Tier doch dort gelassen.

Ich denke, wenn "kranke" Menschen eine große Verbindung zu etwas oder jemandem haben, kann dieser auch dazu beitragen oder fördern, dass der Kranke wieder gesund wird.

Ein guter Gedanke von dir!!!!

Die Nacbarskatze kam auch immer dann zu mir rüber, wenn grad was sch*** war und ich habe dann ausschließlich den Kater fokussiert und meine Gedanken abgewandt.
Ich denke viel liebevoller hätte ein Essgestörter nicht mit einem Tierchen umgehen können...
Kurz nachdem wir auszogen starb er er hat wohl keine Liebe mehr bekommen...

Susi

Vielen dank für
deine antwort Susi!

von diesen therapien hab ich auch schon gehört! die sollen ja wirklich grosse vorschritten bei den betroffenen aufzeige?

ich hatte früher als ich klein war auch schon haustiere, 2 meerschweinen und einen wellensittich, hab also tiere auch sehr gerne, vorallem finde ich persönlich, dass ich mich besser einem tier "öffnen" kann als einem menschen gegenüber (klingt jetzt vielleicht doof, aber ich finde es irgendwie einfacher) denn tiere sind so dankbar und ehrliche wesen, was man bei den menschen nur sehr selten findet.

genau wie du beschreibst, man hat dann eine aufgabe, eine verantwortung für etwas, und das lenkt dann zum teil von den problemen der ES ab und lässt freude aufkommen.

ohje das mit dem katze tut mir leid, die war ja in diesem fall wirklich nicht glücklich...finde das schrecklich, wenn sich tierhalter sich nicht gut um ihre tiere kümmern...

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29. Februar 2012 um 10:55

Da muss ich dir komplett
zustimmen

eigentlich hab ich das nicht so gemeint mit der anschaffung eines tierchens WEGEN der ES, sondern eher ob es eventuell gegenargumente gibt, dass leute mit psychischen erkrankungen tiere halten sollten.

klingt ein bisschen hart wie ich das audrücke, aber ich finde das eben auch grausam wenn die haustierchen vernachlässigt werden, und dies könnte ja rein theretisch der fall sein. (krasses beispiel, wegen FA kein geld für tierfutter oder so) verstehst du was ich meine?

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29. Februar 2012 um 11:19

Meine Cleo!
Also ich habe seit etwa zwei Monaten, nach 7 Jahren, endlich wieder eine Katze! Ich liebe sie über alles und auch wenn sie mir manchmal den letzten Nerv raubt (vor allem nachts), gibt sie mir soooo viel!
Die Anschaffung ist schon teuer gewesen (350 Euro Katze, 50 Euro Kratzbaum, 30 Euro Toilette, 40 Euro Spielzeug + erstesFutter + Streu) aber ich bereue es kein Stück und schaue derzeit nach einer zweiten kleinen Katze, da sich Cleo doch ein wenig einsam fühlt

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29. Februar 2012 um 11:23
In Antwort auf bevin_11862073

Vielen dank für
deine antwort Susi!

von diesen therapien hab ich auch schon gehört! die sollen ja wirklich grosse vorschritten bei den betroffenen aufzeige?

ich hatte früher als ich klein war auch schon haustiere, 2 meerschweinen und einen wellensittich, hab also tiere auch sehr gerne, vorallem finde ich persönlich, dass ich mich besser einem tier "öffnen" kann als einem menschen gegenüber (klingt jetzt vielleicht doof, aber ich finde es irgendwie einfacher) denn tiere sind so dankbar und ehrliche wesen, was man bei den menschen nur sehr selten findet.

genau wie du beschreibst, man hat dann eine aufgabe, eine verantwortung für etwas, und das lenkt dann zum teil von den problemen der ES ab und lässt freude aufkommen.

ohje das mit dem katze tut mir leid, die war ja in diesem fall wirklich nicht glücklich...finde das schrecklich, wenn sich tierhalter sich nicht gut um ihre tiere kümmern...

Naja..
Michael (engl. ausgesprochen) war auch schon ein alter Herr, dennoch ist es auffällig, dass er so plötzlich nachdem wir auszogen, verstarb...mein süßer Knuddelkater...

Ich bin eigentlich nicht so der Tierfan, also ich würde mir kein Tier kaufen.
Vielleicht später mal, wenn meine Kinder gern ein Tier hätten, aber mit Sicherheit kein Hund.

Ich weiß nicht, was ich gegen Hunde hab, aber irgendwie habe ich totalen Respekt (oder eher Schiss ) vor denen, besonders diese kleenen Kleffer nerven mich.
Sonst kann ich auch nicht viel mit ihnen anfangen...
Aber dieser Kater war schon ein Schätzchen

Dein Satz: "... dass ich mich besser einem Tier "öffnen" kann als einem Menschen gegenüber !" das ist nicht seltsam...
Das sagen sehr viele Menschen, weil es leider die Realität ist und ich oft auch lieber mit mir selbst rede oder einem Tier oder meiner Wohnung... als mit manchen Menschen (wenn sie sich denn so nennen lassen können)
Es gibt einfach viel zu viele unmenschliche "Menschen".
Da verursacht schon allein der Gedanke: "Ich muss mich dem jetzt öffnen" totale Panik oder Furcht.

Traurig, dass es so ist...vielleicht ändern sich die Menschen eines Tages, werden sensibler, offener und man bekommt einen wirklichen Blick in ihr innerstes.

Warum wir uns nicht anvertrauen können, ist, weil uns das Innere des Gegenüber verschleiert bleibt und wir nicht erfahren, mit wem wir denn überhaupt grad sprechen.

Manchmal sind mir Fremde vertrauter als manch Bekannte...

Deine Susi

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29. Februar 2012 um 11:34

Hallo
Also ich kann mir mein Leben ohne meine geliebten Tierchen gar nicht mehr vorstellen

Ich habe schon seit ich 5 bin einen Kater, soo lieb, er ist mir unglaublich wichtig und es hilft mir immer, wenn es mir schlecht geht, ihn einfach lange zu kraulen.

Dann hatte ich lange Zeit 5 Kaninchen, um die ich mich immer sehr gerne gekümmert habe, aber leider leider ist nur noch 1 davon 'übrig'.

Und dann habe ich noch meinen allergrößten Schatz, meinen 8 Monate alten weißen Schäferhund, mit dem mir ein laaaaaaaaaaangersehnter Wunsch erfüllt wurde
Hunde spüren ja auch, wenn es einem nicht gut geht.
Ich würde schon sagen, dass Tiere eine wirklich große Hilfe und soo gute Freunde sein können!

Es wäre also keinesfalls verantwortungslos, sich eins anzuschaffen obwohl man psychisch krank ist.
Solange man sich natürlich ausreichend um es kümmert

Liebe Grüße (:

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29. Februar 2012 um 20:27

Finde auch,
dass so ein Tierchen einen total positiven Effekt auf eine angeknackste Psyche haben kann. Mir geht es auch immer sehr viel besser wenn ich Tiere um mich habe. Und wenn ich mal wieder total traurig bin und weine und unser Hund bekommt das mit, dann weicht sie mir kaum mehr von den Fersen und möchte mich trösten. Soooo lieb. Tiere sind was tolles. Nicht so oberflächig und falsch wie so viele Menschen.
Und ich denke, dass gerade Menschen mit einer ES (da diese ja eigentlich fast immer sehr einfühlsam sind) sehr lieb und fürsorglich, verantwortungsbewusst mit einem Tier umgehen.
Ich jedenfall würde leinfach alles in Kauf nehmen, als das es einem von meinen Tieren schlecht geht.

liebe Grüße

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1. März 2012 um 7:19

Also ein hund
braucht meiner meinung nach seeeehr sehr viel zeit, diese hätte ich sowieso nicht (muss ja auch noch arbeiten zwischendurch)

haha Dori, du bist mit Pokemons (oder wie auch immer diese dinger heissen) aufgewachsen?! neinein spass bei seite, es ist ja nicht jeder mensch gleich, darum gibt es ja auch bei den haustieren verschiedene ansichten.

genau das meinte ich, das dann das tierchen evtl. zu kurz kommen könnte, wenn man zum teil nicht mal mit sich selbst klar kommt.

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1. März 2012 um 7:24

Vielen dank meine lieben
für eure vielen antworten

finde es sehr spannend!

vorallem finde ich es irgendwie "auffällig" wie positiv und wie fröhlich die antworter bezüglich eurer haustiere sind. es zeigt wirklich auch auf, dass es doch irgendeine positive wirkung auf die leute hat, wenn sie ein eigenes tier haben.

ich werde auf jeden fall nochmals darüber nachdenken

nochmals herzlichen dank euch allen!

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1. März 2012 um 11:02

Heilige Birma
Ja, das "stalkermäßige" scheint so im Wesen der Birmakatzen verankert zu sein. Meine Cleo ist in der Wohnung auch mein Schatten.
Ich kann nichtmal ungestört auf Toilette gehen, denn sobald die Türe zu ist, macht Cleo Radau!

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2. März 2012 um 8:48

Habe gestern
noch mit meiner thera gesprochen, und sie hat mir erzählt, dass es wirklich einen positiven effekt haben kann für die psyche hat mir auch noch erfahrungen, vorallem mit hunden, erzählt, war sehr spannend! (mal eine etwas andere thera stunde)

sie hat einfach auch noch erwähnt, dass es finanziell, sowie räumlich und der zu betreibende aufwand in das alltagsleben hineinpassen muss.

also räumlich, und finanziell wäre bei mir kein problem, und auch denke ich, dass der aufwand mein leben etwas "bunter und abwechslungsreicher" gestalten wird.

nun bin ich mir einfach noch nicht schlüssig, was es denn sein sollte. ich hab z.b an ein kanninchen gedacht, aber habe nach gründlichem nachlesen erfahren, dass man diese tiere mind. als paar oder in der gruppe halten sollte. hat da vielleicht jemand von euch erfahrungen? oder an die, welche einen KLEINEN hund haben, wie viel zeit investiert ihr für den auslauf, spielen, erziehung ect. und was macht ihr, wenn ihr in der schule/arbeit seid? (könnte evtl. sein, dass ich den hund zur arbeit mitnehmen könnte, müsste das aber noch gründlich abklären)

würde mich sehr über antworten freuen!

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4. März 2012 um 6:23

Nicht tollpatschig direkt
aber manchmal hat sie zuviel speed drauf und rennt gegen die wand. sie ist eine reine wohnungskatze

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4. März 2012 um 12:06

Ich hab nun seit gestern
endlich wieder ein Tierchen. Ein kleines Teddyzwerg-Kaninchen. Soooo süß. Ich freue mich so. Seit ich in meine neue Unistadt gezogen bin hatte ich nämlich keine Tiere mehr und ich habe es soooo vermisst.
Muss mal später ein Bild reinstellen von ihr.

liebe Grüße an alle Tierfreunde.

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4. März 2012 um 12:30

Hi romy!
vielen lieben dank für deine ausführliche antwort

kennst du dich evtl auch mit yorkshire terrier aus? diese sollten ja sehr gesellige und zutrauliche tiere sein?

genau das denke ich auch, man muss dem hund einfach von anfang an richtig erziehen und viel liebe geben, dann kann sich wahrscheinlich eine super mensch-tier-beziehung aufbauen

werde mal im laufe der nächsten woche auch mal eine finanzielle aufstellung machen, was ein tier so ca. kosten würde (futter, hundeschule, hundesteuer, spielzeug, ect.)

hast du denn im moment nur einen hund?

liebe grüsse und einen super sonntag

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4. März 2012 um 12:34
In Antwort auf alisha_12758359

Ich hab nun seit gestern
endlich wieder ein Tierchen. Ein kleines Teddyzwerg-Kaninchen. Soooo süß. Ich freue mich so. Seit ich in meine neue Unistadt gezogen bin hatte ich nämlich keine Tiere mehr und ich habe es soooo vermisst.
Muss mal später ein Bild reinstellen von ihr.

liebe Grüße an alle Tierfreunde.

Süüüüssss
so ein zwerg kanninchen sind ich auch super süss!

das freut mich total für dich dass du nun einen neuen kuscheligen freund hast

habe aber jedoch gelesen, dass es keine artgerechte haltung ist, wenn man das häschen in der wohnung im käfig hält, also habe ich auch über eine freie wohnunghaltung (ohne käfig) nachgedacht. jedoch ist dies fast nicht möglich, da wir in einer wohnung leben in der es seeeeehhr viel technische sachen hat (also kabel ohne ende) darum wäre das wohl ein zu grosses risiko (möchte ja kein hasen-braten essen hehe)

würde sehr gerne aber mal dein ninchen sehen! foto ist also wilkommen

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4. März 2012 um 13:43
In Antwort auf alisha_12758359

Ich hab nun seit gestern
endlich wieder ein Tierchen. Ein kleines Teddyzwerg-Kaninchen. Soooo süß. Ich freue mich so. Seit ich in meine neue Unistadt gezogen bin hatte ich nämlich keine Tiere mehr und ich habe es soooo vermisst.
Muss mal später ein Bild reinstellen von ihr.

liebe Grüße an alle Tierfreunde.

Meine kleine Maja
Ich hatte bis vor kurzen auch einen kleinen Teddyzwerg. Einfach die allersüßesten

Leider musste ich meine kleine Maus vor ein paar Wochen einschläfern lassen. Sie hat mir immer sehr geholfen und hat garantiert auch gemerkt, wenn es mir nicht gut ging. Ich vermisse sie schrecklich

Deshalb möchte ich auch kein Tier mehr haben.

Liebe Grüße

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16. März 2012 um 20:19


Doch, Haustiere helfen, finde ich!

Naja, aber bei mir persönlich eben welche, die auch auf mich reagieren. Habe einen Chihuahua seit 2,5 Jahren, leider lebt er bei meinen Eltern und ich bin vor paar Wochen ausgezogen und konnte ihn nicht mitnehmen. Aber er ist sooooo lieb zu mir, wenn er zu Besuch kommt! So ein kleiner Schatz! Man merkt so richtig, dass er einen mag und dankbar ist und das ist sooooo schön

Ich glaub, dass andere Viecher wie Ratten, Hasen usw. nicht so viel Liebe geben können Ich hatte beide Tierarten schon und es war zwar schön, sie zu versorgen und sie waren auch süss, klar, aber es ist halt nicht das, was ein Hund einem gibt

Und Chihuahuas sind so pflegeleicht meiner ist Gott sei Dank nicht so ein blöder, aggressiver Kläffer, aber ich weiß, dass es bei der Rasse auch schon mal vorkommt

Ich habe zwar meine ES nicht überwunden nur wegen dem Hündchen, aber er tut meiner Psyche sehr gut

Liebe Grüsse

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