Forum / Fit & Gesund / Essstörungen - Anorexie, Magersucht, Bulimie…

Hallo

30. November 2010 um 9:42 Letzte Antwort: 2. Dezember 2010 um 12:21

Hey ich bin hier ganz neu, jedoch bin ich gestern auf diese Seite gestoßen, weil ich über Internet ein wenig gesucht habe zum Thema kalte bis taube Finger und Füße.
Ich leide derzeit nicht am akuten Untergewicht. Es ist einfach nur minimales Untergewicht.
Ich bin seit zwei Jahren auch in ambulanter Therapie und nach zwei Jahren nun fange ich an einen Essensplan zu schreiben.
Ich tue mich sehr schwer wirklich mein Gewicht zu halten oder wieder zu zunehmen, denn ich möchte abnehmen.
Ich wiege einfach noch zu viel und würde mit 3-5 kg mich einfach wohler fühlen.
Der lästige Bauch und die Oberschenkel sind so groß und fett.
Deshalb bin ich mal wieder auf Diät...wie jede Woche.
Ich komme aus dem Kreislauf nicht mehr so recht raus, will es eigentlich auch gar nicht, aber manchmal liege ich im Bett und habe Angst vor dem was ich tue.

Ich würde hier gerne Gleichgesinnte kennenlernen und mich mit ihnen austauschen, wenn möglich.

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30. November 2010 um 10:12

Hallo Anne,
auch wenn du nur leicht im Untergewicht bist, ist es falsch, weitere 3-5kg abzunehmen, weil du damit dein Krankheitsbild verschlechtern würdest. Insoweit ist es nachvollziehbar, dass du zeitweise Angst davor hast, was du tust.

Ich weiß nicht so recht, was du hier von uns erwartest. Niemand wird dich ermuntern weiter abzunehmen, da du dadurch ja noch kränker werden würdest als du ohnehin schon bist. Du stehst seit 2 Jahren in Therapie und weißt daher genau, was aus medizinischer Sicht richtig für dich ist.

LG Nus

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30. November 2010 um 10:21
In Antwort auf selver_11957295

Hallo Anne,
auch wenn du nur leicht im Untergewicht bist, ist es falsch, weitere 3-5kg abzunehmen, weil du damit dein Krankheitsbild verschlechtern würdest. Insoweit ist es nachvollziehbar, dass du zeitweise Angst davor hast, was du tust.

Ich weiß nicht so recht, was du hier von uns erwartest. Niemand wird dich ermuntern weiter abzunehmen, da du dadurch ja noch kränker werden würdest als du ohnehin schon bist. Du stehst seit 2 Jahren in Therapie und weißt daher genau, was aus medizinischer Sicht richtig für dich ist.

LG Nus

Hallo Nus
Ich such hier eher die Leute die den Weg geschafft haben.
Ich stand noch viel weiter im Untergewicht und habe es geschafft mühsam wieder ein paar Pfunde mehr drauf zu haben.
Ich saß gestern an meinem Essplan eine gute Stunde.
Mir fällt einfach nicht ein, was ich esse könnte, wie ich lernen könnte auf Hungergefühle einzugehen, wie ich richtig planen kann und wie ich mein Männchen im Kopf sagen kann, dass ich essen möchte, wann ich will.
In der Therapie ist es sehr schwer, das Hungern hat seine Gründe das weiß ich, jedoch sind die Gründe nicht einfach behandelbar.
Ich weiß nur, dass wenn ich 3Mahlzeiten esse und das in Gesellschaft, es für mich einfacher ist zu essen, da kommt vom Kopf keine Ausrede, die mir sagt, ach lass das mal.

Ich würde gerne wieder einen Einstieg für mich finden in ein "normales" Essverhalten.
Und ich würde gerne mich mit jemanden hier drüber unterhalten, wie man das schaffen soll.
Wie man akzeptieren kann, dass man isst.

Und ich will bloß nicht, dass mich jemand in meiner krankhaften Idee abzunehmen unterstützt. Soweit bin ich nun selbstreflektiert, dass ich eigentlich weiß es ist Quatsch... aber die Kranke Seele spricht da was ganz anderes.
Es ist schade, dass die Vernunft so oft verliert.

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30. November 2010 um 10:51
In Antwort auf anne26788

Hallo Nus
Ich such hier eher die Leute die den Weg geschafft haben.
Ich stand noch viel weiter im Untergewicht und habe es geschafft mühsam wieder ein paar Pfunde mehr drauf zu haben.
Ich saß gestern an meinem Essplan eine gute Stunde.
Mir fällt einfach nicht ein, was ich esse könnte, wie ich lernen könnte auf Hungergefühle einzugehen, wie ich richtig planen kann und wie ich mein Männchen im Kopf sagen kann, dass ich essen möchte, wann ich will.
In der Therapie ist es sehr schwer, das Hungern hat seine Gründe das weiß ich, jedoch sind die Gründe nicht einfach behandelbar.
Ich weiß nur, dass wenn ich 3Mahlzeiten esse und das in Gesellschaft, es für mich einfacher ist zu essen, da kommt vom Kopf keine Ausrede, die mir sagt, ach lass das mal.

Ich würde gerne wieder einen Einstieg für mich finden in ein "normales" Essverhalten.
Und ich würde gerne mich mit jemanden hier drüber unterhalten, wie man das schaffen soll.
Wie man akzeptieren kann, dass man isst.

Und ich will bloß nicht, dass mich jemand in meiner krankhaften Idee abzunehmen unterstützt. Soweit bin ich nun selbstreflektiert, dass ich eigentlich weiß es ist Quatsch... aber die Kranke Seele spricht da was ganz anderes.
Es ist schade, dass die Vernunft so oft verliert.

Hallo Anne,
dann herzlich willkommen und meine Anerkennung, dass du Therapiebereitschaft zeigst und dich auf dem richtigen Weg aus deiner Essstörung befindest. Dabei ist im Anfang ein Essensplan notwendig, um für eine ausreichende Kalorienzufuhr zu sorgen und wieder normales Essen zu erlernen. Man muss sich natürlich dazu zwingen, einen solchen Plan konsaquent einzuhalten, auch wenn man allein isst. Im Laufe des Heilungsprozesses ist später dann ein normales Essen ohne Plan und Kalorienzählen möglich.

Es dauert halt alles seine Zeit, aber wie gesagt, du bist auf dem richtigen Weg.

LG Nus

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30. November 2010 um 11:01
In Antwort auf selver_11957295

Hallo Anne,
dann herzlich willkommen und meine Anerkennung, dass du Therapiebereitschaft zeigst und dich auf dem richtigen Weg aus deiner Essstörung befindest. Dabei ist im Anfang ein Essensplan notwendig, um für eine ausreichende Kalorienzufuhr zu sorgen und wieder normales Essen zu erlernen. Man muss sich natürlich dazu zwingen, einen solchen Plan konsaquent einzuhalten, auch wenn man allein isst. Im Laufe des Heilungsprozesses ist später dann ein normales Essen ohne Plan und Kalorienzählen möglich.

Es dauert halt alles seine Zeit, aber wie gesagt, du bist auf dem richtigen Weg.

LG Nus

Danke
Ja dieser Essensplan ist von mir angefertigt. Es ist der erste den ich seit zwei Jahren geschrieben habe. In der Hoffnung mich daran zu halten.
Ich denke jedoch daran, dass ich damit nicht die nötigen Kalorien reinbekomme. Ich habe ihn für mich realistisch geschrieben und meine Therapeutin unterstützt mich, weil sie weiß, wenn sie mir zu starre Vorgaben gibt, dass ich dann wieder flüchte.
Das Wichtigste für mich ist, dass ich abwechslungsreich esse, auf Grund der einseitigen Ernährung ist es zu vielen Problemen gekommen.
Ich hoffe nur für mich, dass ich motiviert bin den Essensplan zumindest für diese Woche einzuhalten.
Denn diese Bereitschaft hatte ich noch vor paar Wochen gar nicht und habe mich krampfhaft gegen einen starren Plan gewehrt. Aber da ich letzte Woche auf Seminar war und es dort einen Essplan gab konnte ich nicht anders und es tat mir wirklich gut. Ich habe selten darüber nachgedacht ob ich nun zugenommen habe, auch wenn ich zu Hause sofort auf der Waage stand um das zu überprüfen, denke ich das ich auf einem guten Weg bin.

Jedoch würde ich mir zu Hause nicht so ein Mittagessen machen, wie ich es dort bekommen habe. Meine starre Regel, ich darf nicht warm essen zieht sich bis in die Knochen.
Wie kann man Regeln wegwerfen, loswerden und wieder ganz normal leben?

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30. November 2010 um 14:16
In Antwort auf anne26788

Danke
Ja dieser Essensplan ist von mir angefertigt. Es ist der erste den ich seit zwei Jahren geschrieben habe. In der Hoffnung mich daran zu halten.
Ich denke jedoch daran, dass ich damit nicht die nötigen Kalorien reinbekomme. Ich habe ihn für mich realistisch geschrieben und meine Therapeutin unterstützt mich, weil sie weiß, wenn sie mir zu starre Vorgaben gibt, dass ich dann wieder flüchte.
Das Wichtigste für mich ist, dass ich abwechslungsreich esse, auf Grund der einseitigen Ernährung ist es zu vielen Problemen gekommen.
Ich hoffe nur für mich, dass ich motiviert bin den Essensplan zumindest für diese Woche einzuhalten.
Denn diese Bereitschaft hatte ich noch vor paar Wochen gar nicht und habe mich krampfhaft gegen einen starren Plan gewehrt. Aber da ich letzte Woche auf Seminar war und es dort einen Essplan gab konnte ich nicht anders und es tat mir wirklich gut. Ich habe selten darüber nachgedacht ob ich nun zugenommen habe, auch wenn ich zu Hause sofort auf der Waage stand um das zu überprüfen, denke ich das ich auf einem guten Weg bin.

Jedoch würde ich mir zu Hause nicht so ein Mittagessen machen, wie ich es dort bekommen habe. Meine starre Regel, ich darf nicht warm essen zieht sich bis in die Knochen.
Wie kann man Regeln wegwerfen, loswerden und wieder ganz normal leben?

Hallo Anne,
bin nach einem längeren Spaziergang durch unser schneebedecktes Alpental wieder zurück und habe inzwischen auch deinen anderen Thread gelesen.

Ich denke, dass ein Essensplan auch etwas ist, womit du deinen Freund beruhigen kannst, da es grundsätzlich der richtige Ansatz ist, um wieder Ordnung in sein gestörtes Essverhalten zu bringen. Solltest du mit deinem Essensplan abnehmen, ist es klar, dass du die Kalorienzahl um 200 kcal. am Tag erhöhen musst. Es ist ja Sinn eines solchen Plans, wieder gesund zu werden und nicht sich mit System umzubringen.

Was deine Regeln anbelangt, wirst du dich zu einer Aufgabe zwingen müssen. Selbstverständlich musst du eine warme Mahlzeit am Tag zulassen ebenso wie "verbotene" Speisen, von denen du bisher geglaubt hast, sie nicht essen zu dürfen.Das sind alles krankheitsbedingte falsche Annahmen, von denen man sich wieder trennen muss. Dies alles hättest du im übrigen in der Klinik gelernt.

LG Nus

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30. November 2010 um 14:27
In Antwort auf selver_11957295

Hallo Anne,
bin nach einem längeren Spaziergang durch unser schneebedecktes Alpental wieder zurück und habe inzwischen auch deinen anderen Thread gelesen.

Ich denke, dass ein Essensplan auch etwas ist, womit du deinen Freund beruhigen kannst, da es grundsätzlich der richtige Ansatz ist, um wieder Ordnung in sein gestörtes Essverhalten zu bringen. Solltest du mit deinem Essensplan abnehmen, ist es klar, dass du die Kalorienzahl um 200 kcal. am Tag erhöhen musst. Es ist ja Sinn eines solchen Plans, wieder gesund zu werden und nicht sich mit System umzubringen.

Was deine Regeln anbelangt, wirst du dich zu einer Aufgabe zwingen müssen. Selbstverständlich musst du eine warme Mahlzeit am Tag zulassen ebenso wie "verbotene" Speisen, von denen du bisher geglaubt hast, sie nicht essen zu dürfen.Das sind alles krankheitsbedingte falsche Annahmen, von denen man sich wieder trennen muss. Dies alles hättest du im übrigen in der Klinik gelernt.

LG Nus

Hallo Nus
Ja ich weiß. Das hätte ich dort lernen können, aber ich wollte zu dem Zeitpunkt mir wirklich nicht helfen lassen.
Ich war grad wieder in der ES so stark drin, dass ich mir eingebildet habe, dass es mir wieder gut geht und alles bestens ist. Der Trugschluss dieser ES eben...

Ich überlege, wenn ich es nicht schaffen sollte werde ich nächstes Jahr eine Klinik aufsuchen, auch wegen Traumaerfahrungen. Den diese beiden Sachen ergänzen sich perfekt


Mit System umbringen ja...ha... so wie es die letzten Monate und in den letzten Jahren immer mal wieder war/ist.
Nein wirklich nicht, aber es ist dennoch schwer für mich einen realistischen Essplan aufzustellen. Da ich dann noch versuche Mahlzeiten zu umgehen und wegzulassen.
Das macht es mir nicht leicht mit diesem Plan.
Aber er lässt auch zu mal mehr zu essen...wenn es denn geht.

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30. November 2010 um 14:29
In Antwort auf anne26788

Hallo Nus
Ja ich weiß. Das hätte ich dort lernen können, aber ich wollte zu dem Zeitpunkt mir wirklich nicht helfen lassen.
Ich war grad wieder in der ES so stark drin, dass ich mir eingebildet habe, dass es mir wieder gut geht und alles bestens ist. Der Trugschluss dieser ES eben...

Ich überlege, wenn ich es nicht schaffen sollte werde ich nächstes Jahr eine Klinik aufsuchen, auch wegen Traumaerfahrungen. Den diese beiden Sachen ergänzen sich perfekt


Mit System umbringen ja...ha... so wie es die letzten Monate und in den letzten Jahren immer mal wieder war/ist.
Nein wirklich nicht, aber es ist dennoch schwer für mich einen realistischen Essplan aufzustellen. Da ich dann noch versuche Mahlzeiten zu umgehen und wegzulassen.
Das macht es mir nicht leicht mit diesem Plan.
Aber er lässt auch zu mal mehr zu essen...wenn es denn geht.

Außerdem
mein Freund findet im Essplan nicht die Sicherheit.
Er schätzt mich so ein, dass ich unfähig bin einen Plan aufzustellen, der dann was bewirkt.

Und irgendwo hat er recht...
aber entmutigen darf ich mich nicht lassen, fange ja gerade erstmal an.

Meine Therapeutin fand meinen Plan gut strukturiert. Zumindest was...

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1. Dezember 2010 um 8:43

Hm
Ja ich versuche schon, aber so recht habe ich keine Lust auf was Süßes
Im Essplan steht auch drin, jeden Tag ein Stückchen Schokolade. Das habe ich bis heute noch nicht geschafft mit einzurichten bzw. wirklich mal ein Stückchen zu essen.


Satt und zufrieden fühlen...ach ja...
Das wird auch noch nicht geduldet, aber zumindest konnte ich bisher meinen Plan fast immer einhalten.
Dennoch wird der Plan an sich zu wenig sein, was ich essen soll.
Ich werde das ja am Freitag mit meiner Thera abquatschen und dann werden wir ja sehen. Vielleicht jetzt Woche steigern?
Das macht mir wiederum schon wieder Angst

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1. Dezember 2010 um 12:30

Danke
Ich habe lange nicht gekämpft und immer verweigert...
Grad jetzt geht es halbwegs... aber ich falle jeden Tag ein, indem ich dann versuch doch weniger zu essen, als was ich mir aufgeschrieben habe. So fallen aufgeschriebene Zwischenmahlzeiten oder das Abendbrot aus.
Es ist schwer sich da oben zu sagen, jetzt gehts los. Jetzt wirds besser.
Denn ich pendel täglich zwischen, nichts essen und dünn werden und das essen was auf dem Plan steht, was mich eh nicht dick werden lässt, weil es zu wenig ist.
Die Motivation ist auf beiden Seiten, nur auf der bösen stärker. Der Selbstzerstörungstrieb ist da und ist fest in mir verwachsen.
Obst esse ich am Tag schon immer mal. Mal ne Manderine (darf gar nicht dran denken, was schon eine Manderine so in sich trägt), oder mal ein paar Weintrauben. Das ist mein Zucker für den Tag.
Milch ist der Feind, genauso wie Joghurt.... Milch ist schon eine komplette Mahlzeit. Das ist mir zu hart.
Und in Joghurts ist meist zu viel Zucker... es ist nicht leicht.
Ich bleibe bei Obst, der Fruchtzucker ist schon mehr als ich eigentlich darf.

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1. Dezember 2010 um 14:41

Ich...
... habe meine Hobbies... ich spiele Schlagzeug und gehe dreimal die Woche zum Sport (welcher mir seelisch sehr gut tut, da geht es mir fast gar nicht ums kcal verbrennen).
Das einzige wofür ich esse ist die Band.
Zu unserem ersten Auftritt habe ich zumindest an dem vorherigen und an dem Tag mehr gegessen wo der Auftritt war.
Weil ich bei den Proben merkte wie unkonzentriert ich bin. Und ich kann ja wegen so nem Scheiß nicht meine anderen Bandkollegen hängen lassen.
Aber das mache ich dann eben auch nur, wenn mal was wichtiges ansteht.
Und der nächste Autritt ist am 22.1.2011
Beim Sport naja muss ich vorher zumindest eine Stulle essen, sonst klapp ich zusammen.
Ich mache es so halb...
Ich habe mir leckeren BioJoghurt gekauft ( schmeckt wirklich gut, habe mal nen happen probiert.) hat 140kcal.... aber wenn ich die Kirschen nicht mitesse die da drin sind, dann dürfte es ja weniger sein.
Zwei Joghurts habe ich mir gekauft.... keine bis jetzt gegessen... zum Schluss würden es meine Ratten bekommen, so wie zumeist, aber eigentlich will ich die jetzt mal nicht vergammeln lassen. Ich wollte die essen, sonst hätte ich die mir nicht mehr gekauft.
Ich hoffe ich schaffe es morgen einen zu essen... man ey... es ist einfach so beschissen

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1. Dezember 2010 um 15:16

Haha
woran hast du das gemerkt? Am Wort "Stulle" ?^^ sonst wäre mir da nichts weiteres aufgefallen, woher man wissen kann, dass ich aus Brandenburg komme.

Ja man kann tatsächlich sagen ich esse für die Band ^^
Nein also wenn ich die aufgeben müsste, wäre es schrecklich für mich und ein weiterer Schritt in die Isolierung. Nein nicht nochmal!

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1. Dezember 2010 um 20:15

Hallo Liebe Anne,
ich selber war in einer Ambulaten Therapie die mir aber irgendwie nicht so geholfen hatte und so war fuer 2 Monate in der Klinik und dann bin ich wieder nach hause geommen und schon fing alles wieder von vorne an.

Leider weis ich noch nicht ob ich noch einmal eine Therapie mache den diese MS nimmt einen die ganze kraft,entweder will sie mich nicht los lassen oder ich sie,ach ich weis auch nicht,hinzu kommen depressionen was es nicht besser macht.

Ich habe zu viel Trauma hinter mir,das ist eine lange Geschichte.

Liebe Gruesse

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2. Dezember 2010 um 8:53

Ja du hast recht...
Aber eine Einstellung um 180 zu wenden fällt mir verdammt schwer
Mist ich habe das Gefühl, da nie mehr raus zu kommen....

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2. Dezember 2010 um 11:54
In Antwort auf anne26788

Haha
woran hast du das gemerkt? Am Wort "Stulle" ?^^ sonst wäre mir da nichts weiteres aufgefallen, woher man wissen kann, dass ich aus Brandenburg komme.

Ja man kann tatsächlich sagen ich esse für die Band ^^
Nein also wenn ich die aufgeben müsste, wäre es schrecklich für mich und ein weiterer Schritt in die Isolierung. Nein nicht nochmal!

Hallo Anne,
ich habe deinen Beitrag gelesen und muss dir sagen das du Milchprodukte wie Jogurt oder Milch oder hole dir Kalziumtabletten aus der Apotheke denn wenn du du diese Produkte verweigerst dann wirst du irgendwann probleme mit deinen Knochen ( Osteoporose ) bekommen wegen Kalziummangel.

Ich selber habe MS und weis was du da mit meist mit den Kalorien,diese innerliche Stimme was man essen darf oder nicht aber aus eigener erfahrung wenn man sich alles verbietet dann bekommt man irgendwann ein anderes problem das man irgendwann mit dem Binge Eating anfaengt wo man alles in sich hinein stopft was man sich sonst verboten hat.

Ich moechte dir keine Angstmachen aber das ist mir passiert.

Ich goenne mir ab und zu mal ein Stueck Schoko,Plaetzchen,Gummibaerche n oder einen leichten Natur Jogurt mit Obst oder Reiwaffeln die haben auch nicht sehr viele Kalorien und sind lecker und Gesund.

Klar ist es sehr schwer mit dem essen wenn man diese innerliche Stimme hat die einen sagt was man essen darf oder nicht ich muss mich auch jedesmal ueberwinden.

Ach ja du hast etwas was ich schone lange machen wollte eine Musik Band ich hatte vor 7 Jahren Gesangsunterricht genommen da ich schon immer singen wollte aber vor 2 Jahren mussteich leider damit aufhoeren da ich mich nicht mehr konzentrieren kann da auch an Depressionen leide diese MS und Depressionen haben mir alles genommen was mir spass macht.

Viele liebe Gruesse

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2. Dezember 2010 um 12:21
In Antwort auf basia_12756936

Hallo Anne,
ich habe deinen Beitrag gelesen und muss dir sagen das du Milchprodukte wie Jogurt oder Milch oder hole dir Kalziumtabletten aus der Apotheke denn wenn du du diese Produkte verweigerst dann wirst du irgendwann probleme mit deinen Knochen ( Osteoporose ) bekommen wegen Kalziummangel.

Ich selber habe MS und weis was du da mit meist mit den Kalorien,diese innerliche Stimme was man essen darf oder nicht aber aus eigener erfahrung wenn man sich alles verbietet dann bekommt man irgendwann ein anderes problem das man irgendwann mit dem Binge Eating anfaengt wo man alles in sich hinein stopft was man sich sonst verboten hat.

Ich moechte dir keine Angstmachen aber das ist mir passiert.

Ich goenne mir ab und zu mal ein Stueck Schoko,Plaetzchen,Gummibaerche n oder einen leichten Natur Jogurt mit Obst oder Reiwaffeln die haben auch nicht sehr viele Kalorien und sind lecker und Gesund.

Klar ist es sehr schwer mit dem essen wenn man diese innerliche Stimme hat die einen sagt was man essen darf oder nicht ich muss mich auch jedesmal ueberwinden.

Ach ja du hast etwas was ich schone lange machen wollte eine Musik Band ich hatte vor 7 Jahren Gesangsunterricht genommen da ich schon immer singen wollte aber vor 2 Jahren mussteich leider damit aufhoeren da ich mich nicht mehr konzentrieren kann da auch an Depressionen leide diese MS und Depressionen haben mir alles genommen was mir spass macht.

Viele liebe Gruesse

Hallo sunnyangel
Ich verstehe sehr gut was du damit meinst... Das ist meine größte Angst, dass ich irgendwann die Band aufgeben muss, wenn ich so weiter mache. Mit Konzentrationsschwächen habe ich sehr stark zu kämpfen. Es macht auch nicht mehr so viel Spaß zu spielen. Man ist von sich selbst enttäuscht und gefrustet....


Dieses BingeEating kenne ich...
Das habe ich Phasenweise zwischen dem anorektischen Essverhalten.
Da geht dann rein, was reinpasst. Ich leide nicht an Bulemie, aber da geht es rein und dann wieder raus, weil mein Magen nicht so viel fassen kann.
Ich habe vor Monaten angefangen mich zu übergeben, mein Glück, ich habe solche panische Angst vorm Übergeben (ich denke dann immer zu ersticken), dass ich es schnell wieder gelassen habe. Dann aber andere Mittel genommen habe (Abführmittel) bzw. so viel Sport danach treiben, damit das essen wieder rausgeschwitzt wird.

Die Depressionen verschlimmern immer die MS. Das kenne ich... ich kann schlecht einschlafen und komme schlecht raus...könnte am Tag mich oft hinlegen. Mein Körper ist schwach...manchmal glühe ich im Bett abends, weil der Körper nicht mehr kann, jedoch friere ich größtenteils und werde oft krank.
Und durch das wird die Depression stark angekurbelt.

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