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Habe mich laaaaange nicht mehr gemeldet....

22. November 2014 um 23:09 Letzte Antwort: 23. November 2014 um 19:23

Hallo ihr Lieben .
Ich habe mich lange nicht mehr hier gemeldet, weil sich die letzten Monate so viel in meinem Leben getan hat.
Seit April '14 lebe ich mit meinem Freund zusammen. Seit Juni/Juli ging es dann sogar mit der Bulimie und ich habe durch -normales- essen ganze 14kg zugenommen>.< (eigentlich ein Grund um stolz zu sein...^^). Der erste Gang auf die Waage nach ganzen 7 Monaten, hat mir einen ganz schönen Test gebracht . Versuche jetzt auf normalen Weg wieder abzunehmen (regelmäßiges Essen, was im Rahmen bleibt), damit auch die MS Stimme gar nicht erst wieder so hörbar werden kann. (Die Kurzfassung)^^.

Ich hab überlegt, einen Blog zu eröffnen, um meinen Weg mit Gleichgesinnten zu teilen, sich gegenseitig zu unterstützen, Mut zu machen etc. was haltet ihr von der Idee? Momentan bin ich aber noch eher auf Instagram spezialisiert.. habt ihr Interesse? Gemeinsam ist man am Stärksten und wir sind alle, auch wenn wir es manchmal gar nicht so wahr nehmen, auf einem guten Weg.

(Wer sich nicht mehr an mich erinnert.. irgendwo in den weiten Welten von gofeminin ist auch meine Geschichte zu der Krankheit veröffentlicht in einem extra-Beitrag).

Gebt nicht auf,
eure Whisper.

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22. November 2014 um 23:48

Hätte
ganz großes Interesse an dem Blog!
Habe schon so oft versucht, mich gesünder zu ernähren, doch irgendwie schaffe ich das nicht. Und die bulimischen Gedanken gehen einfach nicht weg. Selbst wenn ich nach einem extremen Anfall mit starken Schmerzen im Bett liege, wünsche ich mir hinterher oft, ich hätte doch erbrochen, obwohl ich es nicht mache. Die Gewichtsschwankungen regen mich immer wieder auf. Eine Hose traue ich mich nicht mehr anzuziehen (die hatte, ich glaube es waren 50 - 70, gekostet- vorletztes Jahr gekauft).

Das Top sieht voll schön aus (ich mag Blümchen ).

LG. Biene

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23. November 2014 um 0:01
In Antwort auf janie_12732056

Hätte
ganz großes Interesse an dem Blog!
Habe schon so oft versucht, mich gesünder zu ernähren, doch irgendwie schaffe ich das nicht. Und die bulimischen Gedanken gehen einfach nicht weg. Selbst wenn ich nach einem extremen Anfall mit starken Schmerzen im Bett liege, wünsche ich mir hinterher oft, ich hätte doch erbrochen, obwohl ich es nicht mache. Die Gewichtsschwankungen regen mich immer wieder auf. Eine Hose traue ich mich nicht mehr anzuziehen (die hatte, ich glaube es waren 50 - 70, gekostet- vorletztes Jahr gekauft).

Das Top sieht voll schön aus (ich mag Blümchen ).

LG. Biene

Juhu
Das freut mich. Ich muss mal schauen, wie ich das alles ins Rollen bringe. Wenns so weit sein sollte, gebe ich dir bescheid *smile*.

Ohhhja.... das "war" (momentan hält es sich Gott sei dank in Grenzen) auch mein Problem. Auch, wenn ich es inzwischen einigermaßen geschafft hatte, mich gegen die Gedanken zur Wehr zu setzen.. sie gingen und gingen nicht weg. Aber ich kann dir sagen, nachdem es dann aufhörte- ich hab mich noch nie in meinem Leben so frei gefühlt. Erst da spürt man auch nochmal richtig, dass eine ES eher eine Gefangenschaft als Hilfe ist.

Dass du dich dem Gedanken des Brechens widersetzt, ist doch schon ein toller Anfang, das darfst du nicht vergessen. Eins nach dem anderen.. wenn man sich selber zu sehr unter Druck setzt, geht es oft schief. Isst du denn regelmäßig? Das hat mir eine bulimische Freundin letztes Jahr klar gemacht.. durchs regelmäßige Essen nimmt man mehr ab (: ich achte auch immer darauf, dass ich eine kalorienreichere Sache am Tag esse. So kommt es weniger zu Essanfällen, weil man nicht so zum hungern neigt. Das steigert die Essanfälle ja auch nochmal.

Thihi, danke. Ich mag es auch sehr. Hatte es da zum ersten Mal seit Ewigkeiten an

Liebe Grüße und weiter so

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23. November 2014 um 19:23

Ich antworte dir dann mal in diesem Thread, losgelassen
Also.. von meinem End-Abnehmziel war ich noch 6kg entfernt, als ich "aufgehört" habe und nun bin ich eben momentan im Übergewicht.. wenn auch nur knapp. Deshalb werd ich nun versuchen, durch regelmäßiges, -normales- Essen, wieder abzunehmen.. ohne wieder in alte Verhaltensmuster zu rutschen. momentan bin ich da auch noch ganz positiv eingestellt.

Ja, das ist wirklich so . Ich hab zwar die Vermutung, dass er selber seit gut 20 Jahren unter einer Essstörung leidet, ohne es zu wissen.. aber das lässt man mal offen dahin gestellt *smile*.

Wie ist es dir denn in der Zwischenzeit ergangen??

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