Home / Forum / Fit & Gesund / Guter Freund hat Krebs

Guter Freund hat Krebs

27. September 2004 um 1:00

Hallo, vor einigen Wochen hat mir ein guter Freund erzählt, dass er Prostatakrebs hat und auch die Leber bereits Metastasen hat. Er hat dabei geweint und gesagt, dass er nicht sterben will. Er ist erst 53 und noch viel zu jung dazu.

Seitdem versuche ich jedes Mal, wenn wir uns sehen, in etwas aufzubauen. Er sagt, dass ihm das gut tut. Ich sage dann immer, er soll positiv denken und dass wir das auch noch auf die Reihe kriegen. Allerdings bin ich mir da nicht so sicher. Aber das muss er ja nicht wissen. Auf jeden Fall rede ich immer positiv und bestärke ihn, dass er kämpfen soll und nicht aufgeben darf. Im Moment bekommt er noch Bestrahlungen, keine Chemo.

Er ist ziemlich mies drauf und ist auch in psychologischer Behandlung, weil er das alleine nicht schafft und Alpträume hat. Finde ich gut, dass er das macht und ich hoffe, es hilft ihm etwas. Wenn wir zusammen sitzen, bringe ich ihn auch oft zum Lachen, was mir gefällt, auch wenn es nur für diesem Moment ist. Aber er ist wenigstens abgelenkt.

Kann mir jemand noch Tipps geben, wie ich ihn aufbauen kann, was ich ihm noch sagen kann, damit er den Mut nicht verliert, was ich tun kann?

Kennt sich jemand von euch mit Prostatakrebs aus? Wie sind die Heilungschancen? Allerdings machen mir die Metastasen auf der Leber Sorgen.

Ich weiß nicht, wie ich ihn noch aufbauen kann. Er soll nicht merken, dass ich auch unsicher bin. Deshalb tue ich immer optimistisch, auch wenn mir nicht immer danach ist.

Ich möchte nicht noch einmal einen Freund beerdigen müssen...

Liebe Grüße Lady

Mehr lesen

28. September 2004 um 8:50

Vielleicht ein Tip
Erst mal möchte ich dir schreiben, dass es mir für dich leid tut, mit deinem Freund.
Ich habe vor vier Wochen meinen Schwiegervater verloren, er hatte Lungenkrebs. Wir und er haben es im Mai erfahren, also eine sehr kurze Zeit die uns da blieb.
Mein Schwiegervater war 60 Jahre und hing sehr an seinem Leben und klammerte sich auch daran.
Wir haben zum Beispiel besprochen was wir noch alles machen werden und wo wir mal zusammen hinfahren was er noch nicht gesehen hat, also wir sind mit ihm umgegangen als wenn er nur ne Erkältung hatte. Ich denke das ist auch gut so man kann und sollte auf keinen Fall nur über diese Krankheit reden, weil damit macht man es nicht besser. Man sollte natürlich darüber Reden, wenn er es selbst möchte, aber auch immer so von der Zukunft reden, ich denke das dass ganz wichtig ist.
Ich wünsche dir und deinem Freund viel Kraft und Mut, dass alles durch zu stehen.

Liebe Grüße
Epikea

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September 2004 um 16:25


hallo lady

möcht auch sagen, dass ich es gut find, dass du für ihn da bist...!
ich hab meinen vater vor 1 1/4 jahren durch krebs verloren... jedoch hab ich praktisch die ganze krankheit miterlebt :,-( mit 48 erkrankte er daran (also wurde es diagnostiziert) und mit 48 starb er dann auch erst war es lungenkrebs, und innert ein paar wochen wurde dann daraus noch diverse hirntumore ich hab ihn da begleitet von zuhaus, übers spital bis ins pflegeheim.
er war es dabei, der immer von der zukunft sprach, dass er gesund wird, etc. ich war da anders, ich dachte nur an das schlechte... weil ich einfach angst um ihn hatte... und die situation war aussichtslos, da die lunge schon total angegriffen war und die ableger frassen sich immer weiter
rede einfach mit ihm, sei für ihn da, unternehm viel mit ihm, rede immer davon, dass er wieder gesund wird... denn so schlimm wie bei meinem vater ist es ja noch nicht und die hoffnung überwindet noch manche krankheit..!
sei einfach für ihn da, glaube an ihn und du wirst auch diese einstellung ausstrahlen!

viel glück für ihn und dich

vaena

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. September 2004 um 23:16

Vielen Dank
Hallo ihr Beiden,

danke für eure lieben Worte. Ich werde weiterhin versuchen, ihn aufzubauen und ihm Mut machen. Er soll nicht merken, dass ich nicht ganz überzeugt bin, dass er es schafft. Ich bin immer optimistisch und positiv, wenn ich ihn sehe und dann lacht er immer. Wenn er lacht, freue ich mich, auch wenn er zu Hause wieder Alpträume hat. Aber wenigstens ist für einige Momente abgelenkt.

Es ist immer schlimm, wenn man einen Menschen verliert. Es tut mir leid für euch, dass ihr beide einen lieben Menschen verloren habt. Meine Mutter ist auch gestorben, ich weiß, wie man sich dabei fühlt.

Liebe Grüße Lady

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

3. Oktober 2004 um 15:03

Hallo Lady,
wenn Dein Freund sagt, dass er noch nicht sterben will, so ist das eine typische Reaktion eines Menschen, der erfahren hat, dass er todkrank ist. Dieses Stadium wird "Verweigerung oder Nichtwahrhabenwollen" genannt. Es ist ein sehr wichtiges Stadium, weil es dem Todkranken bewußt macht, dass der Tod unvermeidlich ist. Im zweiten Stadium ("Zorn und Ärger") fragt sich der todkranke Maensch "warum denn gerade ich?" "... ich bin doch noch so jung, ich habe noch so viele Pläne, etc...." Im dritten Stadium ("Verhandeln") akzeptiert der Todkranke, dass er sterben muss, versucht aber, über mehr Zeit zu verhandeln. Manche verhandeln mit Gott und erbitten im Tausch für eine zusätzliche Woche oder einen anderen bestimmten Zeitraum etwas zu tun. Während des vierten Stadiums ("Depression") trauert der Betreffende zunächst um die Dinge, die er versäumt hat zu tun, um Verluste, Fehler. Dann bereitet er sich darauf vor zu sterben, wird stiller, in sich gekehrter, lehnt z.T. Besucher ab. Im fünften und letzten Stadium ("Zustimmung") der "letzten Ruhe vor der langen Reise" sieht der Todkranke seinem Ende entgegen. Diese 5 Stadien hat Dr. Elisabeth Kübler-Ross detailliert beschrieben.
Wenn Du Deinen Freund begleitest, kann das Wissen bzgl. dieser Phasen Dir nützen, um zu verstehen, in welcher Phase sich Dein Freund grade befindet und warum er sich so verhält und äußert, wie er es tut.
Wenn Du optimistisch tust, obwohl Dir nicht danach ist, so verhalte Dich so, wie Du (Dich)fühlst, denn Dein Freund wird ohnehin merken, wann Du "schauspielerst". Ich hab die Erfahrung gemacht, dass Menschen mit dieser oder einer entsprechenden Diagnose sehr feine Antennen besitzen oder entwickeln für das, was ihnen gesagt bzw. verschwiegen wird. Also wenn Dir nach Weinen zumute ist, dann weint gemeinsam, anstatt Dich zu einem zwar vermeintlich tröstenden, aber unechten Lächeln zu überwinden.
Und so hart das auch klingen mag: bei der von Dir geschilderten Diagnose wird Dein Freund sterben; wann das sein wird, weiß niemand. Also würde ich versuchen, die Zeit, die ihr noch gemeinsam habt, so zu verbringen, wie er sich das wünscht. Sei seine "Wunschfrau", soweit das irgendwie möglich ist, d.h., erfülle ihm die Wünsche, die er Dir gegenüber äußert (aber beachte dabei auch Deine eigenen Grenzen) bzw. wenn er keine äußert, frag ihn nach seinen Wünschen. Und was Du noch tun kannst, wenn er mit Dir spricht: sei ganz präsent, widme ihm Deine volle und ungeteilte Aufmerksamkeit, höre ihm "mit allen Sinnen" zu.

Ich wünsche Dir weiterhin Mut, ganz viel Liebe und Kraft

LG,
Elfenh

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

18. Oktober 2004 um 21:45

Den Mut nie verlieren!!!!!
Prostatakrebs hat sehr gute Heilungschancen, eigentlich.
DOch wie du richitg erkannt hast, verschlechterns ich die Heilungschancen mit den Metastasen.

DOch jetzt bitte nciht den mut verlieren!

Ich bin mir fest sciher, dass jede Krebsart heilbar ist, wenn man kämpft.
Man muss wirklich weiter leben wollen und vor allem an sich glauebn und stark bleiben.

Du weißt doch sciher welche Dinge er gerne hat, was er gerne macht.
Zeig ihm wie schön das Leben ist und dass es sich lohnt zu kämpfen.

Sei selbst nicht so unsicher!
MAch ihn Mut, zeig ihm dass du an ihn glaubst!

Bring ihn viel an die frische Luft, die stärkt, die macht glücklich.....

er soll sich auf keinen Fall alleine gelassen fühlen, sondern er soll spüren, ass es viele Menschen in sienem Leben gibt die ihn lieben.

Je mehr Kraft, Liebe und Zuneigung von dir und anderen Menschen, die ihm nahe stehen bekommt, desto stärker ist er!

Vertrau auf ihn und vertrau auf dich!

Viel Glück!!!!
GAnz viele liebe Grüße
HotVamp

NEVER GIVE UP
'CAUSE LIFE MEANS DAILY UPS AND DOWNS


Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. Oktober 2004 um 12:12

Krebs
Hi,

eine Freundin von mir überraschte mich mit so einer Nachricht im Sommer, als wir uns trafen und sie ne Glatze hatte. Ich fragte noch aus Scherz, ob sie ne Wette verloren hatte und dann erzählte sie von ihrem Unterleibskrebs. Sie wußte nicht, wie sie es mir sagen sollte.
Die Methode war herb ! Ich saß da im Lokal und hab dolle geweint ... Ich dachte immer, ich will nicht, dass sie stirbt. Der erste Gedanke halt.

Zuhause hab ich dann im Internet gesurft und mich schlau gemacht, ich hab herumtelefoniert und mit anderen gesprochen, was ich tun kann, wie ich mich verhalten soll.

Der Krebs ist weg, ihr geht es super und sie fühlt sich gut.

Letzten Oktober dann eine Verwandte mit Darmkrebs ... OP ... Chemo ... Kur.
Es geht ihr prima.

Im September erfuhr meine Ma, dass sie Brustkrebs hat ... OP ... Chemo ... Bestrahlung. Sie ist gerade mitten in der Chemo und es geht ihr gut.

In allen Fällen war ich geschockt, hab geheult. In allen Fällen hab ich das WWW durchforstet, bin in Bücherläden, habe Freunde/Bekannte befragt.
Ich glaube, so konnte ich mir und auch den Betroffenen helfen. Klar bleibt ein Restrisiko, es ist eben Krebs, aber ich halte mich an die vielen guten Beispiele und sehr viel kann ja tatsächlich geheilt werden.

Gruß
luckytina

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. November 2004 um 23:45

Proanthenols hat bei meinem Vater geholfen
Hallo,ich schreibe aus Mallorca,
mein Vater hat im März 04 Prostata Krebs diagnostiziert bekommen und entschied sich für eine Hormon behandlung und ich habe Ihm Proanthenols,Das Vitamin P und Vitamin C hochdosiert gegeben,..
nach etwa 6 monaten ist PSA WERT von 9,6 auf 0,7 Runter,.
gerne schicke Ihnen die Unterlagen dazu,..
carstenbaroth@hotmail.com

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. Januar 2005 um 13:28
In Antwort auf lavina_11852837

Vielleicht ein Tip
Erst mal möchte ich dir schreiben, dass es mir für dich leid tut, mit deinem Freund.
Ich habe vor vier Wochen meinen Schwiegervater verloren, er hatte Lungenkrebs. Wir und er haben es im Mai erfahren, also eine sehr kurze Zeit die uns da blieb.
Mein Schwiegervater war 60 Jahre und hing sehr an seinem Leben und klammerte sich auch daran.
Wir haben zum Beispiel besprochen was wir noch alles machen werden und wo wir mal zusammen hinfahren was er noch nicht gesehen hat, also wir sind mit ihm umgegangen als wenn er nur ne Erkältung hatte. Ich denke das ist auch gut so man kann und sollte auf keinen Fall nur über diese Krankheit reden, weil damit macht man es nicht besser. Man sollte natürlich darüber Reden, wenn er es selbst möchte, aber auch immer so von der Zukunft reden, ich denke das dass ganz wichtig ist.
Ich wünsche dir und deinem Freund viel Kraft und Mut, dass alles durch zu stehen.

Liebe Grüße
Epikea

Alternative Therapien
Hallo Zusammen
Klasse,mit wieviel Kraft ihr eure Liebsten unter-stützt.Ganz wichtig ist ehrlich gemeinter aufrichtiger Zuspruch.Auf jeden Fall wichtig sich selbst ganz sicher zu sein,daß Alles wieder in Ordnung kommt.Denn Unsicherheit und Zweifel sollten nicht im Spiel sein!
Im Rahmen unserer SHG haben wir sehr viele positive Erfahrungen gemacht.Dabei spielen Ernährungsumstellung und angewendete alternative Therapien eine große Rolle.Dadurch haben wir die Möglichkeit,Sicherheit und Vertrauen weiterzugeben.Durch die Möglichkeit dem Immunsystem zu helfen gegen Krankheiten aktiv vorzugehen,wird dem Erkrankten der richtige Weg,Hoffnung aufgezeigt!Und die ist das Wichtigste um sich von Krankheiten befreien zu können.
Gerne gebe ich Informationen weiter:hvst@arcor.de

Mit ganz lieben Grüßen und den besten Wünschen
Jacqueline

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. März 2005 um 7:45

Hallo lady13
ist auch schlimm.ging mir genauso mein bester freund alter 45 hat auch vor kurzem einen tumor im kreuz festgestellt bekommen.die ärzte haben ihm gleich geraten zur op.aber nach der op hätte er aber vielleichtnicht mehr laufen können.dann hat er es mit chemo probiert aber auch keine große änderrung, und dann ist er im internet auf eine seite gestossen die ihm viel geholfen hat.seit er dann den zapper ausprobiert hatte,hat sich der tumor nicht vergrößert.und er ist auch seelisch wieder besser drauf.vielleichtkannst du ihm auch damit helfen schau halt einfach mal
http://www.huldaclarkdeutschland.de.vu

liebe grüße skymieze

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

17. April 2005 um 2:26

Da könnte ich ja kotzen
bei solchen Beiträgen ... wie kann man nur so negativ sein???
Niemand kann vorhersehen wer wie lange lebt und ob ein Kranker geheilt wird oder nicht. Es gibt dies bezüglich nur Statistiken.
Ich selbst als "Kranke" kann dir nur sagen, die Psyche ist sehr wichtig. Bei mir hat man vor 8 Jahren Krebs diagnostiziert. Erst fand man befallene Lymphknoten, die wurden mit der Schilddrüse entfernt. Ich habe einen seltenen Schilddrüsenkrebs, der bei jungen Menschen auftritt. Dann bei weiteren Untersuchungen fand man 3 Metastasen auf der Lunge und als die Ärzte mit der Untersucherei fertig waren, hat man mir gesagt "deine ganze Lunge ist voller Metastasen und laut Statistik hast du, wenn du Glück hast 3-6 Monate". Im Ärztejargon heisst das dann Diagnose eher ungünstig. Das gab es zum 21 Geburtstag und in ein paar Monaten werde ich hoffentlich meinen 29ten feiern.
Was meiner Meinung nach wichtig ist:
1. die Hofnung nie aufgeben
2. an sich und das Leben glauben, ich hab den Ärzten nie geglaubt, dass ich nur noch so wenig Zeit hätte
3. Mitgefühl und kein Mitleid

Ich glaube mittlerweile tief an Gott, ich denke er nimmt und er gibt. Er gab mir eine Krankheit und dafür hab ich viele Gaben bekommen. So makaber es klingt, dafür bin ich ihm heute dankbar! Wie in einem Beitrag schon stand man wird viel feinfühliger. Manchmal sind Menschen für mich wie Glasvasen, ich kann formlich sehen was sie denken.

Was für Kranke schlimm ist? Man muss ständig irgendwelche Menschen trösten, selbstverständlich ist die Family, Freunde und Bekannte traurig. Aber sie sind nicht krank! und als Betroffener sollte man seine Energie für sich nutzen. Ich erinnere mich wie sie alle an meinem Krankenbett geweint haben und ich wieder und wieder sagen musste "ich schaff das schon".
Ergo erst musst du selber dran glauben, dass dein Freund gesund wird und das ihm dann auch zeigen! und spüren lassen! Alles aufgesetzte und so tun als ob, wird dein Freund sehen!Aussagen wie ich will nicht noch einen beerdigen, sieht er bestimmt und das wird ihm Angst machen!!! Mich hat mal ein Wildfremer auf der Strasse angesprochen und gesagt ich hab gehört du wirst sterben, meine Antwort: du davon weiss ich aber noch nichts!

Zu den ganzen Therapien (die haben 1 1/2 Jahre gedauert) habe ich noch eine VitaminB Kur gemacht, dh ich wurde 1 mal die Woche gespritzt. Die Spritzen muss man selber bezahlen, aber glaub mir die Investition lohnt sich! Eine Kur (in einem Kurort) habe ich nicht gemacht, weil ich nicht mit so vielen Krebskranken alleine sein wollte und nur noch über Krebs reden wollte. Aber das muss jeder für sich entscheiden.

Im Spiegel gab es eine Reportage zum Thema Krebs, da stand drin dass man Krebs nicht heilen kann, nur das verbleibende Leben verlängern und lernen mit Krebs zu leben!
Ich weiss nicht ob das stimmt? Keine Ahnung, aber wenn du Krebs hast sind dir solche Aussagen egal. Irgendwann fängt man an Alles zu geniessen und Spass zu haben. Man lebt intensiver. Jeder Morgen ist wie ein Geschenk und immer wenn man in den Spiegel sieht, dankt man Gott für die Arme und Beine, für die Luft die man atmet, einfach für alles. Die alltäglichen Probleme wie zu spät zur Arbeit usw sind dann so klein, dass man sie kaum sieht!

Ich hab viel über Krebs gelesen, jeder hat mutierte Zellen in seinem Körper aber nicht jeder wird krank. Daher erschien es mir plausibel, dass die Krankheit wohl durch psychische Belastung auftritt. Daraus folgert man doch logischer Weise
1. nicht noch weiter belasten (durch ständiges traurig sein)
2. den Grund suchen und finden und wenn es geht ausmerzen!
Der Glaube versetzt bekanntlich Berge! und wenn man glaubt und sich dann noch sicher ist und weiss, dass man noch lange leben wird tut man es, egal was die Statistiken sagen.
Sie mich an, mittlerweile hab ich sogar studiert und steh voll im Berufsleben!

Versuch mit deinem Freund zu fühlen, gib ihm Hofnung, zeig ihm dass du ihn lieb hast. Behandele ihn nicht wie einen Kranken und schon gar nicht wie einen Toten! Damit hilfst du ihm am meisten.

ps: das heisst nicht, das ihr nicht über Krebs und den Tod sprechen dürft oder mal weinen könnt.
Er sollte anfangen Krebs nicht als den Feind zu sehen, sondern als einen Teil seines Körpers!

Ich drück euch die Daumen! Ihr schafft das!!!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. Juni 2005 um 10:51
In Antwort auf githa_12250383

Alternative Therapien
Hallo Zusammen
Klasse,mit wieviel Kraft ihr eure Liebsten unter-stützt.Ganz wichtig ist ehrlich gemeinter aufrichtiger Zuspruch.Auf jeden Fall wichtig sich selbst ganz sicher zu sein,daß Alles wieder in Ordnung kommt.Denn Unsicherheit und Zweifel sollten nicht im Spiel sein!
Im Rahmen unserer SHG haben wir sehr viele positive Erfahrungen gemacht.Dabei spielen Ernährungsumstellung und angewendete alternative Therapien eine große Rolle.Dadurch haben wir die Möglichkeit,Sicherheit und Vertrauen weiterzugeben.Durch die Möglichkeit dem Immunsystem zu helfen gegen Krankheiten aktiv vorzugehen,wird dem Erkrankten der richtige Weg,Hoffnung aufgezeigt!Und die ist das Wichtigste um sich von Krankheiten befreien zu können.
Gerne gebe ich Informationen weiter:hvst@arcor.de

Mit ganz lieben Grüßen und den besten Wünschen
Jacqueline

Schulmedizin against Alternertiv
Meine Mama hat vor nem Jahr Brustkrebs bekommen, Auch am gehirn ist eine Wucherung. Andauernd Chemos und Bestrahlungen waren nur Anfangs doch davon hat meine Mum starke Diabetis bekommen so stark das sie eine regelrechte Wesensveränderung vorzeigte und einen soo hohen Wert hatte es war knapp.
Ansonsten sprechen die noch von einer punktgenauen Bestrahlung,reden kann man viel. Ich hab Sorge wie viel Giftzeug soll sich meine Mutter noch geben lassen müssen. Immerhin hat Krebs wie bigi richtig sagte, oft psychische Gründe. DIESE gilt es doch zu heilen, nicht den pysischen Körper noch zu zerstören. Was sagt Ihr dazu??
Sind alternative Methoden nicht besser für eine solche heilkle Geschichte?Was haltet Ihr von Bachblüten, Reiki(Energiearbeit), vielleicht schon Erfahrungen?
Ich breite meine Fühler eben in allen möglichen Richtungen aus, weil meine Mama leben soll. Und diese Schulmedizin, von der bin ich auch nicht mehr soo überzeugt. Wär schön wenn ich mich hier ein wenig austauschen könnte. Bin echt fertig, zu Anfangs dachte ich ich komm kjlar aber mit der Zeit merke ich wie ich kaputt gehe. Ich weiß welches Verhalten in so einem Fall richtig/wichtig ist, ich kenn mich Psychischen Dingen aus.Und es versteht sich auch von selber wenn man Feingefühl hat.
Wünsche allen Betroffenden jede Menge Kraft und alles Liebe!!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

8. Juni 2005 um 22:18

Liebe Lady
ich verstehe, wie du dich fühlst. Mein Vater und einige andere Bekannte hatten auch Krebs.
Das war schon einé schwere Zeit.
Aber das Wichtigste ist, dass die Betroffenen nicht alleine gelassen werden.
Meinem Vater haben die Ärzte gesagt, er hätte maximal ein halbes Jahr noch zu leben. Das war vor sechs Jahren!
Er hat nach der Diagnose jeden Tag genossen und gleichzeitig angefangen zu kämpfen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Noch mehr Inspiration?
pinterest

Das könnte dir auch gefallen

vom Redaktionsteam
vom Redaktionsteam
vom Redaktionsteam