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Granuloser Zelltumor

26. November 2007 um 7:58

Guten Morgen,

gibt es Jemanden hier, oder kennt ihr Familien, wo die Tochter einen granulosen Zelltumor am Eileiter hat/hatte ?
Meine Tochter hatte einen, und hoffe hier auf Erfahrungsaustausch.
Es ist total selten, wäre also froh, hier Jemanden zu finden !!

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26. November 2007 um 11:28

Nicht betroffen !
Hallo momo ! Glücklicherweise bin ich nicht betroffen, denke aber, dass ich ganz gut nachvollziehen kann, was ihr Euch für Sorgen macht. Bei mir wurde auch schon die Diagnose: Unterleibstumor gestellt und lebe schon sehr lange mit der Angst, dass ich noch einmal vor solch einer Situation stehen könnte.
Deshalb beschäftige ich mich schon seit Jahren mit dieser Thematik und versuche eigentlich immer auf dem Laufenden zu bleiben bezüglich vorbeugender Mittel oder auch möglicher Heilmethoden außerhalb der Chemo.
Ich nehme seit einem halben Jahr ein rein pflanzliches Präparat, das in der Lage ist den Sauerstoffgehalt im Blut und den Zellen um bis 20% zu erhöhen,das Immunsystem kann innerhalb kürzester Zeit um mind das 200fache gesteigert werden und es kann die Selbstzerstörungskräfte des Krebses aktivieren.
Zusätzlich versorge ich meinen Körper mit allen wichtigen bioaktiven Vitaminen und Vitalstoffen.
Diese Sachen kann man auch unterstützend zu einer normalen Therapie machen und ich weiß von einer Bekannten, die an Krebs erkrankt ist (Schilddrüse), dass es ihr damit körperlich super gut geht. Sie sagte, dass es kein Vergleich zu der Zeit vorher ist, als sie nur die ärztliche Therapie gemacht hat.
LG und alles gute !

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26. November 2007 um 21:55
In Antwort auf dieter_11916069

Nicht betroffen !
Hallo momo ! Glücklicherweise bin ich nicht betroffen, denke aber, dass ich ganz gut nachvollziehen kann, was ihr Euch für Sorgen macht. Bei mir wurde auch schon die Diagnose: Unterleibstumor gestellt und lebe schon sehr lange mit der Angst, dass ich noch einmal vor solch einer Situation stehen könnte.
Deshalb beschäftige ich mich schon seit Jahren mit dieser Thematik und versuche eigentlich immer auf dem Laufenden zu bleiben bezüglich vorbeugender Mittel oder auch möglicher Heilmethoden außerhalb der Chemo.
Ich nehme seit einem halben Jahr ein rein pflanzliches Präparat, das in der Lage ist den Sauerstoffgehalt im Blut und den Zellen um bis 20% zu erhöhen,das Immunsystem kann innerhalb kürzester Zeit um mind das 200fache gesteigert werden und es kann die Selbstzerstörungskräfte des Krebses aktivieren.
Zusätzlich versorge ich meinen Körper mit allen wichtigen bioaktiven Vitaminen und Vitalstoffen.
Diese Sachen kann man auch unterstützend zu einer normalen Therapie machen und ich weiß von einer Bekannten, die an Krebs erkrankt ist (Schilddrüse), dass es ihr damit körperlich super gut geht. Sie sagte, dass es kein Vergleich zu der Zeit vorher ist, als sie nur die ärztliche Therapie gemacht hat.
LG und alles gute !

@tschiep1
Hallo tschiep1,

danke für deine Antwort.
Meine Tochter war gerade erst 6 1/2 Monate alt, als man den Tumor am Eileiter feststellte.
Es blieb keine Zeit mehr für eine Chemo. Sie wurde sofort operiert; eine Seite ist komplett weg.
Nun, einige Zeit vergangen, lebe ich trotzdem in gr Angst und Sorge.

LG, momo0607


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27. November 2007 um 9:26
In Antwort auf mara_12186639

@tschiep1
Hallo tschiep1,

danke für deine Antwort.
Meine Tochter war gerade erst 6 1/2 Monate alt, als man den Tumor am Eileiter feststellte.
Es blieb keine Zeit mehr für eine Chemo. Sie wurde sofort operiert; eine Seite ist komplett weg.
Nun, einige Zeit vergangen, lebe ich trotzdem in gr Angst und Sorge.

LG, momo0607


Hallo Momo !
Das kann ich gut verstehen . Die Sorge wird Dir wohl leider auch bleiben. Habe ja selbst sehr viele Jahre mit diesen Ängsten gelebt, aber dabei ging es ja nur um mich. Wäre es um meinen Sohn gegangen, oh man ,ich mags mir gar nicht vorstellen. Aber, wie ich schon schrieb, seitdem ich dieses Antioxidant nehme, bin ich wirklich wesentlich ruhiger geworden. Die Wirkmechanismen sind sehr einleuchtend und wie ich bei einem Vortrag eines Professors feststellen musste, sind diese Wirkprinzipien sogar schon in der Wissenschaft und bei den Pharmaherstellern seit viele Jahren bekannt. Das hat mich soooo sauer gemacht. Die wissen, dass es etwas gibt, womit sich gegen Krebs vorbeugen oder ihn auch (zumindest im Anfangsstadium) heilen könnte, aber sie enthalten uns das alles vor. Warum ? Weil sich damit nicht so gut und soviel Geld verdienen lässt, wie mit den ganzen chemischen Keulen, die die Menschen teilweise noch kranker machen, als sie es eh schon sind.
Naja, aber diese Geldgier der Pharmas ist wohl sowieso nicht mehr aufzuhalten. Deswegen war ich ja so froh, dass ich endlich eine Firma gefunden habe, der ich in der Beziehung nach 2 Jahren Kundschaft wirklich vertrauen kann. Bei denen geht es -so unglaublich es auch scheint- zum Glück nicht nur um die fetten Gewinne. Die stecken große Teile ihrer Gewinne in die Forschung und ein weiterer Teil geht in eine eigene Krebsstiftung für Kinder und deren Eltern.
Liebe Grüße !

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27. November 2007 um 21:30
In Antwort auf dieter_11916069

Hallo Momo !
Das kann ich gut verstehen . Die Sorge wird Dir wohl leider auch bleiben. Habe ja selbst sehr viele Jahre mit diesen Ängsten gelebt, aber dabei ging es ja nur um mich. Wäre es um meinen Sohn gegangen, oh man ,ich mags mir gar nicht vorstellen. Aber, wie ich schon schrieb, seitdem ich dieses Antioxidant nehme, bin ich wirklich wesentlich ruhiger geworden. Die Wirkmechanismen sind sehr einleuchtend und wie ich bei einem Vortrag eines Professors feststellen musste, sind diese Wirkprinzipien sogar schon in der Wissenschaft und bei den Pharmaherstellern seit viele Jahren bekannt. Das hat mich soooo sauer gemacht. Die wissen, dass es etwas gibt, womit sich gegen Krebs vorbeugen oder ihn auch (zumindest im Anfangsstadium) heilen könnte, aber sie enthalten uns das alles vor. Warum ? Weil sich damit nicht so gut und soviel Geld verdienen lässt, wie mit den ganzen chemischen Keulen, die die Menschen teilweise noch kranker machen, als sie es eh schon sind.
Naja, aber diese Geldgier der Pharmas ist wohl sowieso nicht mehr aufzuhalten. Deswegen war ich ja so froh, dass ich endlich eine Firma gefunden habe, der ich in der Beziehung nach 2 Jahren Kundschaft wirklich vertrauen kann. Bei denen geht es -so unglaublich es auch scheint- zum Glück nicht nur um die fetten Gewinne. Die stecken große Teile ihrer Gewinne in die Forschung und ein weiterer Teil geht in eine eigene Krebsstiftung für Kinder und deren Eltern.
Liebe Grüße !

Hi tschiep1
Ja Recht haste, mit dem, was du schreibst. Diese blöden Sesselfurtzer... Bürokraten-Kram... geht doch alles den Bach runter !!
Danke nochmal für deine Info

LG, momo0607

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4. März 2008 um 12:49

@lichterloh
Hallo,

und Danke erstmal für deine Antwort; habe sie leider erst gerade eben gelesen.

Darf ich noch fragen, wo eure Tochter den Zelltumor hatte und wie alt sie war ?
Ich trau mich gar nicht weiter zu fragen,...aber hat sie überleben können ?

Liebe Grüsse

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17. November 2009 um 17:53

...ich bin mit dem zweiten Kind schwanger
Hallo Momo,

die Angst werde ich dir wahrscheinlich nicht nehmen können, aber vielleicht reicht es um dich ein bisschen zu beruhigen.
Mit 19 Jahren ist bei mir durch einen Zufall im rechten Eierstock ein solcher Tumor festgestellt worden und sofort mußte ich operiert werden, da der Tumor bereits eine Größe von 5x5 cm hatte. Es wurde erst versucht den Tumor abzusaugen, das ist aber nicht geglückt und somit mußte der Eierstock entfernt werden. Ich habe lange Zeit mit der Angst gelebt nie Kinder bekommen zu können bzw. das dem anderen Eierstock auch etwas zu stößt. Die Ärzte haben mir immer gut zu geredet und heute weiß ich das sie recht hatten!
Nach zwei drei Jahren haben sich diese Bedenken gelegt. Die Zeit richtet es einfach.
Jetzt ist es 12 Jahre her, ich habe eine dreijährige Tochter und bin im vierten Monat schwanger. Beide male hat es schnell geklappt mit der Befruchtung, ohne das wir auf die Uhr geschaut haben oder Temperatur gemessen haben.

Natürlich hatte ich Glück das der Tumor gutartig war. Ist es bei euch auch so?
Habe jetzt erst gesehen das dein Beitrag schon von letztem Jahr sein muss....
Mein Fazit ist: Es ist normal das man sich Sorgen macht, aber ich glaube das es trotzdem ein normales Leben werden kann bzw. sein kann!! Ich habe es an mir selber erlebt.

Alles Liebe.

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