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Forum / Fit & Gesund

Gibts hier noch andere rauchende Mütter?

Letzte Nachricht: 29. November 2023 um 23:31
E
evonne_20664597
31.07.20 um 21:55

Hi,

habe oft das Gefühl, dass ich die einzige stark rauchende Mutti auf der Welt bin....
gibts hier noch andere, die auch starke Raucher sind und einfach dazu stehen?

Viele Grüße

Vanessa
 

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D
destiny
01.08.20 um 10:26

Hi,

ich rauche zwar selber (nicht stark) aber bei Kindern bleibe ich militant und sage, das geht gar nicht. Als Vorbildfunktion nicht und hinsichtlich gesundheitlicher Gefährdung der Kinder gleich drei Mal nicht...

Von daher "hoffe" ich, dass du damit ziemlich alleine bist...

Gruß
destiny

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H
hausweibchen90
04.08.20 um 20:51

Ja ich bin Raucherin und Mama.

@destiny dann dürften auch keine Eltern Alk trinken, Fastfoot Essen

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D
destiny
05.08.20 um 17:41

Völlig richtig, in Anwesenheit der Kinder saufen oder Ihnen regelmäßig das Alkohol trinken vorzuführen ist auch daneben bis grob fahrlässig. Bei einem Glas Wein entsteht aber kein Passivrauch für Menschen, die sich nicht wehren können.

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M
mikesch07
09.08.20 um 0:34

Die Schwester meiner Oma war ihr Leben lang Kettenraucherin und ist über 90 geworden. Klingt doch toll für alle Raucher, oder? Die Enkelin hat ihre Mutter mit 14 Jahren verloren. Lungenkrebs. Weil Oma ihr ganzes Leben lang geraucht hat, auch während der Schwangerschaft und Kindheit. Damals hat man es allerdings noch nicht besser gewusst, heute schon. 

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schoki113
schoki113
16.10.20 um 22:54

Ich rauche und bin Mama aber stolz darauf bin ich nicht. Und sicher auch kein gutes Vorbild für meine Tochter

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G
gonke_21782382
21.10.20 um 20:51
In Antwort auf evonne_20664597

Hi,

habe oft das Gefühl, dass ich die einzige stark rauchende Mutti auf der Welt bin....
gibts hier noch andere, die auch starke Raucher sind und einfach dazu stehen?

Viele Grüße

Vanessa
 

Hallo Vanessa, 

Du bist nicht die einzige rauchende Mutti. Bin auch Raucherin, aber ich würde mich nicht als starke Raucherin bezeichnen, eher normal und ich stehe auch dazu.

LG

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H
hime_12313472
30.10.20 um 18:44

Ich gehöre auch zu den rauchenden Mamas

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laurie120
laurie120
13.03.21 um 17:05

Ich war (und bin) auch Mitglied dieses Clubs. Ich habe während meiner ersten SS versucht aufzuhören; das dauerte ungefähr zwei Tage. Ich habe es während meiner zweiten SS nicht versucht. Ich bin nicht stolz darauf, aber ich habe mich nicht bemüht, mein Rauchen von meinen Kindern fernzuhalten. Aber am Ende war es egal; Mit 16 und 15 fingen sie an auch, zu rauchen. 

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M
meena_47709197
18.10.23 um 11:12

Meine Mama gehörte auch zu den rauchenden Müttern und hat oft auch neben uns geraucht

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laurette120
laurette120
18.10.23 um 23:43
In Antwort auf meena_47709197

Meine Mama gehörte auch zu den rauchenden Müttern und hat oft auch neben uns geraucht

Meine Mama auch, und ich auch, und die Frau meiner Schwägerin, ...

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B
blowmore
23.10.23 um 22:15

Ich habe damals bei der ersten Schwangerschaft mit dem Rauchen aufgehört.
Nun rauche ich auch nicht mehr, weil es für die Kinder höchst ungesund ist passiv mit zu Rauchen. außerdem möchte ich mit gutem Beispiel voran gehen, daß sie selbst damit nie anfangen.

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highheellover3
highheellover3
27.10.23 um 17:44
In Antwort auf evonne_20664597

Hi,

habe oft das Gefühl, dass ich die einzige stark rauchende Mutti auf der Welt bin....
gibts hier noch andere, die auch starke Raucher sind und einfach dazu stehen?

Viele Grüße

Vanessa
 

Wieviele rauchst du denn an einem normalen Tag Vanessa?

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laurette120
laurette120
27.10.23 um 20:44

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wir rauchenden Mütter dazu neigen, Expertinnen darin zu sein, unsere Gewohnheit an unsere Kinder weiterzugeben, insbesondere an unsere Töchter. Meine Mutter hat es mit mir gemacht, ich habe es mit meinem Sohn und meiner Tochter gemacht, meine Schwägerin hat es mit ihrer Tochter gemacht und die Frau meiner Schwägerin hat es mit ihrer Tochter gemacht. Und die meisten Raucherinnen in unserem sozialen Umfeld haben es mit ihrem getan.

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highheellover3
highheellover3
28.10.23 um 3:33
In Antwort auf laurette120

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wir rauchenden Mütter dazu neigen, Expertinnen darin zu sein, unsere Gewohnheit an unsere Kinder weiterzugeben, insbesondere an unsere Töchter. Meine Mutter hat es mit mir gemacht, ich habe es mit meinem Sohn und meiner Tochter gemacht, meine Schwägerin hat es mit ihrer Tochter gemacht und die Frau meiner Schwägerin hat es mit ihrer Tochter gemacht. Und die meisten Raucherinnen in unserem sozialen Umfeld haben es mit ihrem getan.

Deine Kinder haben es von dir abgeschaut und irgendwann sind sie zu Rauchern geworden. Wie alt sind sie gewesen als sie mit dem rauchen begonnen haben? Wie war dein Gefuehl dabei als du erlebt hast, dass sie auch rauchen?

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laurette120
laurette120
28.10.23 um 3:53
In Antwort auf highheellover3

Deine Kinder haben es von dir abgeschaut und irgendwann sind sie zu Rauchern geworden. Wie alt sind sie gewesen als sie mit dem rauchen begonnen haben? Wie war dein Gefuehl dabei als du erlebt hast, dass sie auch rauchen?

Ich war 35, meine Kinder waren 16 und 15. Wir hatten natürlich „das Gespräch“, und ich versuchte sie davon zu überzeugen, nicht damit anzufangen. Als sie beschlossen, trotzdem zu rauchen, brach es mir das Herz, zu sehen, wie sie süchtig wurden. Aber schon bald wurde daraus etwas, das wir gerne gemeinsam machten. Heute ist meine Tochter 29 und ich 48. Wir treffen uns sehr gerne einmal pro Woche auf Kaffee und Zigaretten. Der Aschenbecher und eine Kanne Kaffee sind immer das Herzstück unseres Treffens.

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highheellover3
highheellover3
28.10.23 um 9:13
In Antwort auf laurette120

Ich war 35, meine Kinder waren 16 und 15. Wir hatten natürlich „das Gespräch“, und ich versuchte sie davon zu überzeugen, nicht damit anzufangen. Als sie beschlossen, trotzdem zu rauchen, brach es mir das Herz, zu sehen, wie sie süchtig wurden. Aber schon bald wurde daraus etwas, das wir gerne gemeinsam machten. Heute ist meine Tochter 29 und ich 48. Wir treffen uns sehr gerne einmal pro Woche auf Kaffee und Zigaretten. Der Aschenbecher und eine Kanne Kaffee sind immer das Herzstück unseres Treffens.

und wenn deine Tochter Kinder hat wird sie es mit ihren Kindern auch so machen. Die Gewohnheit wird sich fortsetzen

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laurette120
laurette120
29.10.23 um 7:06
In Antwort auf highheellover3

und wenn deine Tochter Kinder hat wird sie es mit ihren Kindern auch so machen. Die Gewohnheit wird sich fortsetzen

Sowohl meine Tochter und ihr Mann als auch mein Sohn und seine Frau haben sich gegen Kinder entschieden. Aber ich habe keinen Zweifel daran, dass ich, wenn sie es nicht getan hätten, rauchende Enkelkinder hätte.

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W
watson321
01.11.23 um 7:51

Berühmtheiten sind nicht nur für ihre Talente und Leistungen in der Unterhaltungsbranche bekannt; Viele von ihnen sind auch für ihr Engagement für einen gesunden und fitten Lebensstil bekannt. Ihr Einfluss auf die breite Öffentlichkeit kann erheblich sein, da sie andere dazu inspirieren, ähnliche Ziele des Wohlbefindens zu verfolgen. Hier ist ein Überblick darüber, wie Prominente Fitness und Gesundheit in ihrem Leben betonen:

1. Körperliche Fitness: Viele Prominente legen Wert auf körperliche Fitness und Trainingsroutinen. Sie arbeiten mit Personal Trainern und Fitnessexperten zusammen, um den gewünschten Körperbau zu erreichen und zu erhalten. Ihr Engagement für regelmäßiges Training kann Fans und die breite Öffentlichkeit als Motivation für einen gesünderen Lebensstil dienen.

2. Ausgewogene Ernährung: Prominente ernähren sich oft ausgewogen und gut geplant, um sicherzustellen, dass sie die notwendigen Nährstoffe erhalten. Ihre Ernährungsgewohnheiten, von Clean Eating bis hin zu Spezialdiäten, können Ernährungstrends beeinflussen und zu gesünderen Essgewohnheiten inspirieren. 

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sommerbluete
sommerbluete
17.11.23 um 15:00

Ich gehöre ebenfalls zu den rauchenden Mamas. Zwar habe ich während der Schwangerschaft damals aufgehört, doch einige Jahre später wieder damit angefangen. Ich war und bin allerdings nie eine starke Raucherin gewesen. Eher hier und da mal eine zwischendurch. Natürlich stehe dazu, dass ich rauche. Das ist ja kein Geheimnis. Allerdings habe ich zu Hause in der Wohnung nie geraucht, so dass meine Tochter passiv auch nicht mitrauchen musste. 

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laurette120
laurette120
18.11.23 um 17:24
In Antwort auf sommerbluete

Ich gehöre ebenfalls zu den rauchenden Mamas. Zwar habe ich während der Schwangerschaft damals aufgehört, doch einige Jahre später wieder damit angefangen. Ich war und bin allerdings nie eine starke Raucherin gewesen. Eher hier und da mal eine zwischendurch. Natürlich stehe dazu, dass ich rauche. Das ist ja kein Geheimnis. Allerdings habe ich zu Hause in der Wohnung nie geraucht, so dass meine Tochter passiv auch nicht mitrauchen musste. 

Ich finde es edel, dass Du stark genug warst, Deine Zigarettengewohnheiten von Deinem Kind zu trennen. Ich war leider nicht so stark. Als ich mein erstes Kind zur Welt brachte, war ich schon seit acht Jahren regelmäßige Raucherin. Und ich habe während der gesamten Kindheit meiner beiden Kinder weiterhin regelmäßig geraucht. Aber am Ende spielte es keine Rolle; beide wurden als Teenager Raucher.

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sommerbluete
sommerbluete
19.11.23 um 11:59
In Antwort auf laurette120

Ich finde es edel, dass Du stark genug warst, Deine Zigarettengewohnheiten von Deinem Kind zu trennen. Ich war leider nicht so stark. Als ich mein erstes Kind zur Welt brachte, war ich schon seit acht Jahren regelmäßige Raucherin. Und ich habe während der gesamten Kindheit meiner beiden Kinder weiterhin regelmäßig geraucht. Aber am Ende spielte es keine Rolle; beide wurden als Teenager Raucher.

Ich habe vor meiner Schwangerschaft auch schon geraucht, aber wie gesagt nie besonders stark. Während der Schwangerschaft und der Stillzeit habe ich aufgehört, allerdings danach doch wieder damit angefangen. 
Ich finde trotzdem, dass man auch als rauchende Mama durchaus nicht in der Wohnung und vor dem Kind rauchen muss. Da gibt es schon Alternativen, zumindest wenn man keine extrem starke Raucherin ist. Das wollte ich aber auch nie werden. Lieber hin und wieder mal für den Genuss (auch wenn manche nicht nachvollziehen können, dass es einen schmeckt).
Meine Tochter ist mittlerweile übrigens erwachsen und raucht auch. Ich finde es nicht gut, aber sie ist alt genug um ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. 

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highheellover3
highheellover3
19.11.23 um 13:10
In Antwort auf laurette120

Ich finde es edel, dass Du stark genug warst, Deine Zigarettengewohnheiten von Deinem Kind zu trennen. Ich war leider nicht so stark. Als ich mein erstes Kind zur Welt brachte, war ich schon seit acht Jahren regelmäßige Raucherin. Und ich habe während der gesamten Kindheit meiner beiden Kinder weiterhin regelmäßig geraucht. Aber am Ende spielte es keine Rolle; beide wurden als Teenager Raucher.

Wieviel hast du waehrend der Kindheit deiner beiden Kinder geraucht?

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laurette120
laurette120
19.11.23 um 13:59
In Antwort auf highheellover3

Wieviel hast du waehrend der Kindheit deiner beiden Kinder geraucht?

Das Gleiche wie vorher und nachher, eine Schachtel am Tag. Ich überlegte, meinen Konsum zu reduzieren, war mir aber bewusst, wie sich meine Entzugserscheinungen auf das ungeborene Kind auswirken würden.

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laurette120
laurette120
19.11.23 um 14:23
In Antwort auf sommerbluete

Ich habe vor meiner Schwangerschaft auch schon geraucht, aber wie gesagt nie besonders stark. Während der Schwangerschaft und der Stillzeit habe ich aufgehört, allerdings danach doch wieder damit angefangen. 
Ich finde trotzdem, dass man auch als rauchende Mama durchaus nicht in der Wohnung und vor dem Kind rauchen muss. Da gibt es schon Alternativen, zumindest wenn man keine extrem starke Raucherin ist. Das wollte ich aber auch nie werden. Lieber hin und wieder mal für den Genuss (auch wenn manche nicht nachvollziehen können, dass es einen schmeckt).
Meine Tochter ist mittlerweile übrigens erwachsen und raucht auch. Ich finde es nicht gut, aber sie ist alt genug um ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. 

Ich habe versucht aufzuhören, als ich erfuhr, dass ich schwanger war. Ich habe meinen Mann damals praktisch angefleht, ebenfalls aufzuhören, aber er weigerte sich, es zu versuchen. Ich denke, ich hätte Erfolg gehabt, wenn er das getan hätte. Stattdessen erlitt ich nach zwei Tagen ohne Rauchen einen Rückfall.

Meine Tochter und ich treffen uns einmal wöchentlich zum Kaffeetrinken. Manchmal kommt meine Schwiegertochter, auch Raucherin, zu uns. Der Aschenbecher, den wir teilen, ist das Herzstück unseres Treffens. Nach herzlichen Umarmungen und Hallos verbringen wir die nächste Stunde bei Kaffee und Zigaretten auszutauschen. Wir behandeln alle die lustigen, ernsten, berührenden, frustrierenden, problematischen oder traurigen Erfahrungen, die wir in der letzten Woche gemacht haben.

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sommerbluete
sommerbluete
20.11.23 um 9:07
In Antwort auf laurette120

Ich habe versucht aufzuhören, als ich erfuhr, dass ich schwanger war. Ich habe meinen Mann damals praktisch angefleht, ebenfalls aufzuhören, aber er weigerte sich, es zu versuchen. Ich denke, ich hätte Erfolg gehabt, wenn er das getan hätte. Stattdessen erlitt ich nach zwei Tagen ohne Rauchen einen Rückfall.

Meine Tochter und ich treffen uns einmal wöchentlich zum Kaffeetrinken. Manchmal kommt meine Schwiegertochter, auch Raucherin, zu uns. Der Aschenbecher, den wir teilen, ist das Herzstück unseres Treffens. Nach herzlichen Umarmungen und Hallos verbringen wir die nächste Stunde bei Kaffee und Zigaretten auszutauschen. Wir behandeln alle die lustigen, ernsten, berührenden, frustrierenden, problematischen oder traurigen Erfahrungen, die wir in der letzten Woche gemacht haben.

Ich glaube, ich hätte meinen Mann rausgeschmissen, wenn er während meiner Schwangerschaft geraucht hätte. Allerdings ist die Entscheidung ob man raucht oder nicht immer die eigene. Nur weil der Partner raucht, muss man nicht zwangsläufig mitrauchen. Es ist schließlich dein eigenes Leben und du musst die Entscheidungen für dich selbst treffen. 

Natürlich habe ich mittlerweile mit meiner Tochter auch schon zusammen draußen gestanden und geraucht. In der Wohnung raucht sie genauso wenig wie ich. Die Zigarette steht aber nie im Mittelpunkt, wenn wir uns sehen. Wir rauchen eben, weil wir beide Raucherinnen sind. Das hat keinerlei Einfluss auf unser Verhältnis zueinander und ist bei uns auch sonst kein Gesprächsthema. 

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laurette120
laurette120
21.11.23 um 14:20
In Antwort auf sommerbluete

Ich glaube, ich hätte meinen Mann rausgeschmissen, wenn er während meiner Schwangerschaft geraucht hätte. Allerdings ist die Entscheidung ob man raucht oder nicht immer die eigene. Nur weil der Partner raucht, muss man nicht zwangsläufig mitrauchen. Es ist schließlich dein eigenes Leben und du musst die Entscheidungen für dich selbst treffen. 

Natürlich habe ich mittlerweile mit meiner Tochter auch schon zusammen draußen gestanden und geraucht. In der Wohnung raucht sie genauso wenig wie ich. Die Zigarette steht aber nie im Mittelpunkt, wenn wir uns sehen. Wir rauchen eben, weil wir beide Raucherinnen sind. Das hat keinerlei Einfluss auf unser Verhältnis zueinander und ist bei uns auch sonst kein Gesprächsthema. 

Als meine Frau und ich zum ersten Mal zusammenzogen, besprachen wir, ob wir nur draußen oder auch drinnen rauchen wollten. Am Ende beschlossen wir, auch drinnen zu rauchen. Wir wollten nicht ständig zum Rauchen nach draußen gehen müssen, insbesondere bei heißem, kaltem oder nassem Wetter. Aber einmal pro Woche, normalerweise am Montagmorgen, öffnen wir alle Fenster, bevor wir zur Arbeit gehen, und lassen unser Haus tagsüber auslüften.

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laurette120
laurette120
29.11.23 um 23:31

Meine Schwägerin (die Schwester meiner Frau) und ihre Frau sind ebenfalls rauchende Mütter. Und beide haben auch eine Tochter im Teenager Jahre. Als sie sich trafen, war meine Schwägerin Raucherin, aber ihre Partnerin zur Zeit fünf Jahre zuvor mit dem Rauchen aufgehört. Doch nachdem sie eine Woche lang zusammenlebten, hatte sie ihren Rückfall; Kein Wunder, da sie nun mit einer vollzeit Raucherin und ihrer vollzeit rauchenden Tochter zusammenlebte. Und an dem Tag, als sie wieder mit dem Rauchen begann, fing ihre Tochter am selben Tag zum ersten Mal an. Das beweist einmal mehr, dass wir rauchenden Mütter Expertinnen darin sind, unsere Gewohnheit an unsere Kinder weiterzugeben, auch wenn wir das gar nicht beabsichtigen.

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