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Gewicht mit 2500 Kalorien halten?

14. August 2016 um 12:42

Hallo ihr Lieben,

ich bin neu im Forum und wollte mal fragen, welches Gewicht ihr mit ca. 2300 - 2500 Kalorien pro Tag halten könnt. Meint ihr, dass man mit dieser Menge und leichter Aktivität einen BMI von ca. 19,5 halten könnte?

Ich bin Mitte 20, zur Zeit normalgewichtig und teste noch aus, welche Kalorienmenge optimal ist.

Freue mich auf eure Erfahrungen und Tipps!

Alles Liebe

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14. August 2016 um 13:02

Vielen Dank...
für deine Antwort!

Natürlich ist mir klar, dass man diese Frage nicht mit 100%iger Sicherheit beantworten kann.

Ich wollte halt nur wissen, ob es total abwägig ist, ein solches Gewicht mit dieser Kalorienmenge zu halten. Man hört ja doch immer mal wieder Horror-Stories, in denen ehemalige Essgestörte mit dieser Menge ganz viel zunehmen Und davor habe ich eben Angst.

Wenn ich nach Gefühl esse, komme ich meist auf 2200 bis 2500 Kalorien. Bisher habe ich noch nicht wirklich davon zugenommen, mache es aber erst auch seit ein paar Wochen.

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14. August 2016 um 14:00

Ganz pauschal und ohne Gewähr
würde ich sagen, dass das ein total gutes und gesundes Maß ist.

Natürlich, wie Lenchen sagt, kann niemand eine Garantie für deinen Körper geben. Aber, so wie du es beschreibst (junges Alter, leichte Bewegung und auch schon ein paar Testwochen) bin ich persönlich relativ sicher, dass das auch dauerhaft eine gute Menge ist.

Zumindest glaube ich nicht, dass du damit bis ins Unermessliche zunimmst - wenn überhaupt. Und selbst wenn, dann wären es höchstens ein ganz paar Kilo (würde ich jetzt schätzen), die deinem Genuss und offenbar vom Bauchgefühl her guten Menge doch hoffentlich nicht entgegenstehen würden.

Ich würde es so weitermachen und ausprobieren. Wenn in den letzten Wochen schon nichts passiert ist, dann wirst du sicherlich nicht von einem auf den anderen Tag davon zur Tonne mutieren .

Mach das so! Und vergiss die Freude am Essen und Genießen nicht!!!

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14. August 2016 um 15:32

Danke ihr Lieben...
das macht mir schon etwas Hoffnung!

Ich habe halt einfach nur Angst, dass mein Stoffwechsel durch die Essstörung total im Eimer ist/war.

Außerdem sagen die Kalorienrechner, die man im Netz so findet, dass mein Tagesbedarf viel niedriger ist
Meist noch nicht mal 2000 Kalorien.

Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Stimmen die angegebenen Kalorienwerte mit eurem tatsächlichen Bedarf überein oder gibt's da auch größere Abweichungen?

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14. August 2016 um 15:39
In Antwort auf mattis_12952418

Danke ihr Lieben...
das macht mir schon etwas Hoffnung!

Ich habe halt einfach nur Angst, dass mein Stoffwechsel durch die Essstörung total im Eimer ist/war.

Außerdem sagen die Kalorienrechner, die man im Netz so findet, dass mein Tagesbedarf viel niedriger ist
Meist noch nicht mal 2000 Kalorien.

Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Stimmen die angegebenen Kalorienwerte mit eurem tatsächlichen Bedarf überein oder gibt's da auch größere Abweichungen?

Wenn
dein Stoffwechsel total im Eimer wäre, dann hättest du in den letzten Wochen mit der Kalomenge auch schon zugenommen. Das halte ich eher für unwahrscheinlich.

Auf die Rechner im Internet würde ich nicht viel geben. Wie Lenchen schon sagt: Jeder Körper ist anders. Pauschal kann man nur grobe Richtwerte geben.

Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass man mehr braucht als 2000 im Normalgewicht zum Halten. Aber da ist auch jeder anders. Und es hängt natürlich auch davon ab, wie du zählst (eher zu großzügig oder eher zu streng?). Allein das ist ja schon ein wichtiger Faktor.

Also von mir nochmal Mut: Mach so weiter wie bisher und "riskiere" abzuwarten, was passiert. Im allergrößten "Notfall" kannst du ja immer noch etwas ändern.

Ich glaube auf jeden Fall, dass du mit der Spanne nicht total verkehrt liegst. Hör auf deinen Appetit und vertraue auf das, was kommt... Körpervertrauen gehört ja auch zum Gesundwerden dazu!

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14. August 2016 um 15:46
In Antwort auf wolkenmusik

Wenn
dein Stoffwechsel total im Eimer wäre, dann hättest du in den letzten Wochen mit der Kalomenge auch schon zugenommen. Das halte ich eher für unwahrscheinlich.

Auf die Rechner im Internet würde ich nicht viel geben. Wie Lenchen schon sagt: Jeder Körper ist anders. Pauschal kann man nur grobe Richtwerte geben.

Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass man mehr braucht als 2000 im Normalgewicht zum Halten. Aber da ist auch jeder anders. Und es hängt natürlich auch davon ab, wie du zählst (eher zu großzügig oder eher zu streng?). Allein das ist ja schon ein wichtiger Faktor.

Also von mir nochmal Mut: Mach so weiter wie bisher und "riskiere" abzuwarten, was passiert. Im allergrößten "Notfall" kannst du ja immer noch etwas ändern.

Ich glaube auf jeden Fall, dass du mit der Spanne nicht total verkehrt liegst. Hör auf deinen Appetit und vertraue auf das, was kommt... Körpervertrauen gehört ja auch zum Gesundwerden dazu!

Danke fürs Mutmachen!
Schön, dass du auch ähnliche Erfahrungen gemacht hast!

Ja, es stimmt wohl, man muss lernen, dem Körper zu vertrauen. Wobei das wirklich nicht immer einfach ist.

Ich ernähre mich sehr gesund und denke/hoffe, dass der Körper so das Gewicht auch mit mehr Kalorien leichter hält.

Viele sagen ja, dass es nur ausschließlich auf die Kalorien angekommt, egal woher diese stammen. Ist das wirklich so? Also ich merke da schon einen Unterschied...

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14. August 2016 um 17:44
In Antwort auf mattis_12952418

Danke fürs Mutmachen!
Schön, dass du auch ähnliche Erfahrungen gemacht hast!

Ja, es stimmt wohl, man muss lernen, dem Körper zu vertrauen. Wobei das wirklich nicht immer einfach ist.

Ich ernähre mich sehr gesund und denke/hoffe, dass der Körper so das Gewicht auch mit mehr Kalorien leichter hält.

Viele sagen ja, dass es nur ausschließlich auf die Kalorien angekommt, egal woher diese stammen. Ist das wirklich so? Also ich merke da schon einen Unterschied...

Du hast Recht
Das Vertrauen in den Körper ist nicht leicht... Das kenne ich selbst nur zu gut. Aber in kleinen Schritten ist es möglich - und es lohnt sich! Man fühlt sich sooo viel besser, wenn man nicht ständig damit beschäftigt ist, zu überlegen, was "gut" oder "schlecht" ist, sondern lernt, in sich hineinzuhorchen. Das Gefühl wird mit der Zeit immer klarer werden.

Hm, ob es einen Unterschied macht, was für Kalorien man isst? Ich bin da ambivalent... Einerseits kann ich mir schon vorstellen, dass der Körper Nährstoffe anders verwertet als "leere Kalorien". Andererseits hab ich selbst jetzt noch nicht so die direkte Erfahrung gemacht, dass sich da vom Gewicht her viel tut.

In jedem Fall schadet eine gesunde Ernährung ja nicht! Wenn du gesund isst, dann ist das doch super! Auch da würde ich sagen: Lerne deinem Gefühl zu vertrauen. Also natürlich gesund, aber: Es ist auch nicht schlimm, wenn dein Bauch einfach mal Lust auf etwas "Ungesundes" hat. Das gehört ja auch zum Leben dazu, oder nicht?

Also: Noch mehr Zuspruch von mir

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15. August 2016 um 0:33

Ihr beiden...
Ich bin mir relativ sicher, dass es sowohl in die eine als auch in die andere Richtung Forschungen und Belege gibt. Es kommt nur drauf an, wonach man aktiv sucht .

Zumindest habe ich beides schon gelesen:
Einmal, dass es egal ist, ob man nun ungesund oder gesund isst, weil Kalos gleich Kalos sind und belegt hat das dann Forscher XY.
Ein anderes Mal dann aber auch, dass es einen Unterschied macht und der Körper Gesundes anderes verwertet - und dann wieder belegt durch Forschungsbericht YZ.

Naja und wenn sich selbst die Wissenschaftlich (noch?) nicht einig sind, dann ist es wohl im Moment hauptsächlich eine persönliche Einstellungssache und Empfindung. Denn selbst wenn es bei dem einen Menschen so oder so IST - wer sagt, dass es nicht beim anderen genau anders ist?

Ich würde deshalb sagen: Jeder so, wie er sich gut fühlt. Wenn jemand gerne Ungesundes isst (also in Maßen) und damit sein Gewicht hält, dann ist das für ihn wohl die richtige Methode, die er für seine Zufriedenheit braucht.
Wenn ein anderes aber lieber gesund ist und sich damit besser fühlt (auch psychisch) dann ist es für ihn wohl so am besten.

Ich glaube, dass die Psyche da noch wichtiger ist, als der Körper (sofern man ihm nicht Vitamine und Mineralstoffe KOMPLETT vorenthält).

Das wäre jetzt so zumindest meine Meinung und mein Wissen zu dem Thema

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15. August 2016 um 18:39

Ich denke auch...
dass Kalorien nicht gleich Kalorien sind. Klar, ist es in Ordnung, auch mal was Ungesundes zu essen.

Trotzdem kann ich mir einfach schwer vorstellen, dass z.B. 500 Kalorien Gemüse dem Körper genauso viel Energie liefern wie 500 Kalorien Schokolade. Die Art der Lebensmittel beeinflusst doch sicher auch den Stoffwechsel etc?

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15. August 2016 um 19:59
In Antwort auf mattis_12952418

Ich denke auch...
dass Kalorien nicht gleich Kalorien sind. Klar, ist es in Ordnung, auch mal was Ungesundes zu essen.

Trotzdem kann ich mir einfach schwer vorstellen, dass z.B. 500 Kalorien Gemüse dem Körper genauso viel Energie liefern wie 500 Kalorien Schokolade. Die Art der Lebensmittel beeinflusst doch sicher auch den Stoffwechsel etc?

Hallo
Ich bin da irgendwie auch geteilter Meinung muss auch NN zustimmen ich habe auch wieder viel Kraft und Energie als ich in der Klinik mit ungesunden Kram zunahm also dort musste ich jeden Tag Kuchen essen und Desserts und andere ZM, dort gab es Hausmannskost wie Semmelknödel gerne auch Süßspeisen alle Art von Nudelgerichten und bei Frühs und Abends Butterbrote mit Käse. Vielen nahmen dort bis ins NG zu und sahen Top aus, ich glaube es kommt wirklich auch drauf an wie man veranlagt ist bei mir ist es ehr so das ich dünne Unterschenkel habe dafür eine breite Hüfte und ein Bauch dran bekommen habe. Natürlich ernähre ich mich jetzt auch gesünder als wie in der Klinik aber trotzdem sehr ausreichend * siehe mein Thread Hunger Sättigung *

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15. August 2016 um 23:18

Doriane
, dass mit deiner Bekannten finde ich sehr interessant. Kann ich mir aber durchaus gut vorstellen. Genau, und ob nun die Gesichtsfarbe irgendwie anders wirkt oder die Falten... Das sind ja nur Details im Gesamtbild und könnte theoretisch auch wieder andere Faktoren haben (Rauchen? Wenig an der frischen Luft? Schlechte Gene?).

Einig sind sich aber ja glaub ich alle, dass es für die Gewichtshöhe nicht ausschlaggebend ist, wie gesund die Nahrung ist, wenn die Kalos dieselben sind. Aber, dass es für den Körper natürlich schon einen Unterschied macht, wieviele Nährstoffe er bekommt... Aber auch, dass der Genuss nicht zu kurz kommen sollte

Ich persönlich esse grundsätzlich ab und zu gerne gesund, um das Gefühl zu haben, meinem Körper etwas Gutes zu tun. Also nicht NUR Fastfood und Süßigkeiten. Aber ich möchte auch nicht nur darauf achten müssen, sondern möchte mir Genuss und Freiheit nicht vorenthalten. Wenn ich abends Lust auf ne halbe Tafel Schokolade habe, dann esse ich die. Wenn ich mittags keine Lust auf ein gesundes Menü habe, dann dürfen es auch mal Pommes sein. Ich finde es für mich am wichtigsten, dass ich zufrieden bin - das gehört ja auch zur Lebensqualität dazu.

Aber da ist jeder Mensch anders. Ich glaube, das muss man für sich selbst ausloten. Nur nichts verbieten - das finde ich am wichtigsten!

Interessante Diskussion hier

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17. August 2016 um 9:23

Hey!
also ich kann nur zustimmen dass du einfach testen solltest wieviel du wirklich brauchst.
und zu den kalorien...da ich diabetes typ 1 habe, kann ich nur bei den kohlenhydraten bestätigen das schnellzeit kohlenhydrate mehr auf die hüften gehen als langzeit kohlenhydrate. langzeitkohlenhydrate sind beispielsweise: nudeln,brot,reis,kartoffeln,kn äcke... kurzzeit kohlenhydrate sind: schokolade, süssgetränke,fruchtsäfte,früch te, und halt süssigkeiten etc.
und die werden vom körper schneller aufgenommen als die langzeitkohlenhydrate. sie gehen schneller ins blut und somit steigt der insulinausschuss und man nimmt eher zu. also bei gemüse zum beispiel brauchst du dir keine gedanken um die kalorien zu machen - 0 kohlenhydrate
ich wünsche dir alles gute und hoffe du gelangst zu deinem ziel!

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17. August 2016 um 19:13

Meint ihr...
dass es einen Unterschied macht, ob man z.B. jeden Tag ungefähr gleich viel isst und damit im Schnitt auf ca. 2500 Kalorien kommt oder einmal die Woche einen Riesen-FA (z.B. 6000/7000 Kalorien) hat und die anderen Tage entsprechend reduziert, damit der Schnitt trotzdem bei 2500 liegt?

Letzteres hatte ich nämlich schonmal erlebt und davon habe ich zugenommen. Kann aber auch einfach daran liegen, dass sowas den Körper einfach extrem stresst und die Hormone aus dem Ungleichgewicht bringt?

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17. August 2016 um 19:29

Ich will...
es ganz sicher auch nicht wiederholen, war furchtbar!

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17. August 2016 um 23:34
In Antwort auf mattis_12952418

Meint ihr...
dass es einen Unterschied macht, ob man z.B. jeden Tag ungefähr gleich viel isst und damit im Schnitt auf ca. 2500 Kalorien kommt oder einmal die Woche einen Riesen-FA (z.B. 6000/7000 Kalorien) hat und die anderen Tage entsprechend reduziert, damit der Schnitt trotzdem bei 2500 liegt?

Letzteres hatte ich nämlich schonmal erlebt und davon habe ich zugenommen. Kann aber auch einfach daran liegen, dass sowas den Körper einfach extrem stresst und die Hormone aus dem Ungleichgewicht bringt?

Das mit dem FA tut mir leid!
Hört sich nicht so gut an. Aber vielleicht war es ja ein einmaliger Ausrutscher, dein Blutzucker im Keller und dann halt irgendwie ein FA?! Kann passieren! Ich glaube am besten ist es, sich (soweit möglich) nicht zu viele Gedanken darüber zu machen. Je mehr du drüber nachdenkst, desto größer die Gefahr, dass es nochmal passiert (wie mit dem blauen Elefanten, an den man nicht denken soll...).

Vielleicht entspannt es dich, dass ich nicht glaube, dass du durch einen FA zunimmst, wenn du ansonsten im selben Schnitt bist! Halte ich zumindest für sehr unwahrscheinlich.

Die vorübergehende Zunahme kommt (meiner Einschätzung nach) vom vorübergehenden, höheren Mageninhalt. Vielleicht dauerts auch länger, bis der Magen das Essen komplett verdaut hat. Eine reale Zunahme ist es meines Erachtens dann noch nicht, also nicht dauerhaft, wenn du die restlichen Tage ausgleichst.

ABER: Unabhängig vom Gewicht würde ich versuchen (auch, wenns schwer ist) danach nicht allzu viel zu reduzieren und auszugleichen. Eher versuchen, ganz normal weiter zu machen, wie bisher - als wäre nichts passiert. Dann "riskierst" du zwar evtl. eine ganz kleine Zunahme, einmalig. Aber das ist (glaube ich) besser, als den Körper durch weitere "Esskürzungen" noch mehr zu verunsichern - damit bereitest du dem nächsten FA sonst einen guten Weg. Dann lernt dein Körper nicht zu vertrauen, wird wieder verunsicht (wann gibts das nächste Essen? Wann wird mir wieder etwas vorenthalten?) und kann sich nicht entspannen...

Also Fazit: Ein einmaliger FA kann passieren. Versuch nicht so viel drüber nachzudenken. Gewichtszunahme, wenn du anschließend reduzierst/anpasst, kann ich mir nicht vorstellen. Besser wäre aber, nicht auszugleichen, sondern möglichst normal die nächsten Tage weiter zu essen.

Ich hoffe, ich konnte helfen. Viel Erfolg und eine gute Portion Gelassenheit für dich!

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17. August 2016 um 18:13
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