Home / Forum / Fit & Gesund / Gestörtes Essverhalten nur ab bestimmtem Gewicht...

Gestörtes Essverhalten nur ab bestimmtem Gewicht...

10. August 2010 um 11:31 Letzte Antwort: 21. Juni 2016 um 8:43

Hab ich mal so bei mir festgestellt. Allerdings hat sich mein Essverhalten sowieso in den letzten Jahren etwas "normalisiert". Nur ist es so, dass ich gar nicht so sehr auf die Kalorien und die Menge des Essens achte, solange ich nicht mehr als 59kg wiege. Wenns darüber geht, fange ich schon an, verstärkt auf mein Essverhalten zu achten. Wenn ich mehr als 60kg wiege, fange ich wieder mit Appetitzüglern bzw. Magenfüllern und z. B. strengster 800-Kalorien-Diät an.
So gesehen ist mein Essverhalten also in einer Spanne von
56 - 59 kg ziemlich normal. Achte dann halt nur darauf, dass alles gesund ist, was ich esse, würde mich aber auch nicht für ein Eis oder eine Tüte Biochips steinigen und kann das Essen sogar teilweise genießen.

Kann man so ein Verhalten überhaupt noch als Essstörung bezeichnen? Ich frage das, weil ich mich jetzt evtl. doch nach einer Therapie umschauen möchte (vorrangig wegen meinen diversen absurden Ängsten und meiner aktuell schlimmer werdenen Depression) und mir nicht sicher bin, ob ich (falls ich mich dann nun echt für eine Therapie entscheiden sollte, was ich noch ein wenig bezweifele) meiner Therapeutin dann auch von meiner Essweise bzw. meinen Körperproblemchen erzählen sollte.

Mehr lesen

10. August 2010 um 12:38

Es ist nicht nur die Zahl auf der Waage...
... sondern auch das Spiegelbild. Man sieht jedes Kilo mehr und auch jedes Kilo weniger an mir. Die meisten Leute sagen, dass man bei meiner Größe von 1,80m ein paar Kilo mehr oder weniger gar nicht sehen würde. Mein Freund ist aber Zeuge, dass man jedes Gramm sieht. Und mein Spiegelbild nervt mich bei über 60kg mehr als die Zahl. Im Prinzip brauch ich auch keine Waage, weil ich mein Gewicht ganz gut an meinen Klamotten ablesen kann.

Gerade eben hab ich eine ganze Tüte (150g) Paranüsse gegessen. Und das wohl auch nur, weil ich mich bei etwa 59kg momentan bewege. Verrückt.

@ Isohime: man sagt ja sogar, dass untergewichtige Frauen AUFGRUND ihrers Untergewichts depressiv sind. Einfach, weil bestimmte Hormone nicht mehr gebildet werden. Das halte ich bei deinem Gewicht (sorry für die Direktheit, aber es ist mir im Gedächtnis geblieben, weil ich es so erschreckend wenig fand ) für durchaus vorstellbar.
Natürlich muss man aber auch eine gewisse depressive Ader mitbringen, um überhaupt erst essgestört zu werden. Ich bin ja zumindest froh, dass meine Ich-fresse-und-kotze-oder-ich-fresse-und-nehme-Abführmittel-Zeiten seit Jahre passé sind. Das gibt einem zumindest schonmal ne Menge Lebensqualität!

Gefällt mir
10. August 2010 um 12:39


Hm, ganz ehrlich, ich kenne deine größe ja nicht, aber solange du dich nicht zwingen musst zu essen, und keine so große panische Angst davor hast, zu zu nehmen, sehe ich da kaum gefahr. Die Sache aber die, das magersucht nicht beim gewicht anfängt, sondern im Kopf! Das heißt, auch jemand der 59 Kilo wiegt, kann magersüchtig sein.

Denkst du den ganzen Tag übers Essen/bzw nicht essen nach?
Hast du ein sehr schlechtes Gewissen, nach dem du Eis gegeßen hast? oder kannst du es echt noch genießen?
Ich würde auch gerne deine Größe wissen, denn es kann ja sein das du über 1.70 bist, und dann wärst du ja im Untergewicht, was es wahrscheinlicher machen würde, das du echt ein Problem hast.

Was mir auch auffällt ist, das du ja anscheined doch ganz schön Angst davor hast zu zunehmen.

Du kannst dir ja die Fragen selbst beantworten, und wirst ja dann sehen wie gefährdet du bist, und bevor du eine Theraphie machst, würde ich dir raten eine Beratungsstelle, dort kann man sich ja auch einfach informieren, bei dir in Hessen aufzusuchen. Die meisten sind sogar kostenlos und wenn du dich nicht traust, dann nimm deinen Freund mit!

Liebe grüße, Tabea.

Gefällt mir
10. August 2010 um 13:35
In Antwort auf zaria_12881203


Hm, ganz ehrlich, ich kenne deine größe ja nicht, aber solange du dich nicht zwingen musst zu essen, und keine so große panische Angst davor hast, zu zu nehmen, sehe ich da kaum gefahr. Die Sache aber die, das magersucht nicht beim gewicht anfängt, sondern im Kopf! Das heißt, auch jemand der 59 Kilo wiegt, kann magersüchtig sein.

Denkst du den ganzen Tag übers Essen/bzw nicht essen nach?
Hast du ein sehr schlechtes Gewissen, nach dem du Eis gegeßen hast? oder kannst du es echt noch genießen?
Ich würde auch gerne deine Größe wissen, denn es kann ja sein das du über 1.70 bist, und dann wärst du ja im Untergewicht, was es wahrscheinlicher machen würde, das du echt ein Problem hast.

Was mir auch auffällt ist, das du ja anscheined doch ganz schön Angst davor hast zu zunehmen.

Du kannst dir ja die Fragen selbst beantworten, und wirst ja dann sehen wie gefährdet du bist, und bevor du eine Theraphie machst, würde ich dir raten eine Beratungsstelle, dort kann man sich ja auch einfach informieren, bei dir in Hessen aufzusuchen. Die meisten sind sogar kostenlos und wenn du dich nicht traust, dann nimm deinen Freund mit!

Liebe grüße, Tabea.

Hey!
Naja, dass es ein Problem mit dem Essen usw. gibt, ist sowieso klar, da ich mit 6 Jahren meine erste eingenmächtige Fastenkur gemacht habe, mit 8 Jahren sämtliche Kalorientabellen auswendig konnte, mit etwa 10 Jahren mein ganzes Taschengeld für Slimfast und Biofax ausgegeben habe und ab etwa 11 anfing, mich nach Fressanfällen zu erbrechen bzw. Abführmittel zu nehmen. Das ging so etwa bis 16, 17 (wurde schon mit 15 weniger, weil ich zu viel Angst vor der Nicht-Wirkung der Pille hatte). Mit 18 fing ich mit exzessiven Sport und einer 600-Kalorien-Ernährung an, was ich auch über ein Jahr durchzog (seltsamerweise habe ich damals immer mehr zugenommen, bis ich 72kg wog - glaubt mir bis heute kein Arzt!). So mit 20 fing ich dann mit einer halbwegs normalen Ernährung an (so etwa 1200 bis 1400 Kalorien pro Tag) und nahm bis auf 57 kg ab. Allerdings hab ich damals echt penibel aufs Essen geachtet, ein Stück Kuchen oder so wäre NIEMALS drin gewesen!! So seit etwa zwei bis drei Jahren (bin jetzt 26) ist es alles etwas lockerer und entspannter geworden. Deshalb frage ich mich ja, inwiefern überhaupt noch ein Problem bei mir vorhanden ist... Ist es denn nicht auch bei anderen "normalen" Frauen so, dass sie sich ab einem gewissen Gewicht unwohl fühlen? Ich mag mich halt gern sehr schlank.
Zu deiner Größenfrage: ich bin stattliche 1,80m groß (womit ich glücklicherweise auch kein Problem mehr habe )

Gefällt mir
10. August 2010 um 13:52
In Antwort auf friede_12375283

Hey!
Naja, dass es ein Problem mit dem Essen usw. gibt, ist sowieso klar, da ich mit 6 Jahren meine erste eingenmächtige Fastenkur gemacht habe, mit 8 Jahren sämtliche Kalorientabellen auswendig konnte, mit etwa 10 Jahren mein ganzes Taschengeld für Slimfast und Biofax ausgegeben habe und ab etwa 11 anfing, mich nach Fressanfällen zu erbrechen bzw. Abführmittel zu nehmen. Das ging so etwa bis 16, 17 (wurde schon mit 15 weniger, weil ich zu viel Angst vor der Nicht-Wirkung der Pille hatte). Mit 18 fing ich mit exzessiven Sport und einer 600-Kalorien-Ernährung an, was ich auch über ein Jahr durchzog (seltsamerweise habe ich damals immer mehr zugenommen, bis ich 72kg wog - glaubt mir bis heute kein Arzt!). So mit 20 fing ich dann mit einer halbwegs normalen Ernährung an (so etwa 1200 bis 1400 Kalorien pro Tag) und nahm bis auf 57 kg ab. Allerdings hab ich damals echt penibel aufs Essen geachtet, ein Stück Kuchen oder so wäre NIEMALS drin gewesen!! So seit etwa zwei bis drei Jahren (bin jetzt 26) ist es alles etwas lockerer und entspannter geworden. Deshalb frage ich mich ja, inwiefern überhaupt noch ein Problem bei mir vorhanden ist... Ist es denn nicht auch bei anderen "normalen" Frauen so, dass sie sich ab einem gewissen Gewicht unwohl fühlen? Ich mag mich halt gern sehr schlank.
Zu deiner Größenfrage: ich bin stattliche 1,80m groß (womit ich glücklicherweise auch kein Problem mehr habe )


Das ist natürlich heftig. Dann hätte ich ne weitere Frage an dich, hast du schonmal ne Therahpie gemacht? Denn wenn das alles so verdammt früh anfing, würde ich sagen, hast du ein problem!

Magersucht dauert extrem lange an, und das selbst zu erkennen, ist schwer. Vielleicht bist du bisher nur vernüftig geworden, aber du hast Untergewicht, und eindeutig Angst davor zu zu nehmen.. und sicher hast du schon so Test im Internet gemacht, wo dann auch sicher raus kam das du eine Esstörung hast, oder zumindest srak gefährdet bist!

Mit all den Informationen von dir, würde ich eindeutig sagen das du ein großes Problem hast, welches du zwar MOMENTAN unter der hand halten kannst, aber wer weiß wann das wieder ausbricht. Wahrscheinlich reicht ein sozialer Rückschlag, um dich in alte Muster zu drängen. Deswegen würde ich dir raten, gehe echt zu ner Beratungstelle, und fange aufjedenfall eine Therahpie an. Auch wenn du jetzt noch nicht genau weißt weswegen, schätze ich einfach mal, wirst du das raus finden. Klar, sowas ist echt scheiße und anstregened, bei mir hats auch ewig gedauert, bis mir klar geworden ist, warum ich meiner jetzigen Situation bin. Aber wenn du darüber klar bist, dann wird es dir leichter fallen was dagegen zu tun.

Du hast ja das perfekte Alter zum Leben, und das geht nicht mit ner Esstörung! Die du ja hast. ich meine, du willst ja sicher mal Kinder haben.. vielleicht studierst du ja auch schon, oder hast schon eine feste Arbeit. Und wenn du dir so viele Gedanken über dein gewicht machst, hällt dich das zurück.

Bei mir ist das so, ich bin extrem politisch aktiv. grün aktivisten, mit dem hand zur Antifa. Ich bin auf jeder demo in Nrw und sowieso überall anzutreffen, aber sobald ich auf der Waage stehe, und die mir nur 100 gramm mehr anziegt, könnte ein zweites tschernobyle passieren, hauptsache ich verlier diese 100 gramm wieder. Und das bremst aus. Auch Pizza essen mit Freunden geht nicht. Un dbei chilligen DVD abenden mit meinen Mädels, kaue ich auf karotten rum, und alle anderen bestellen sich pizza. Nur ein paar beispiele, aber so was bremst eben unglaublich aus. Muss ich dir ja nicht erzählen, kennst du ja.

Aufjedenfall kann so eine Psychische Krankheit jederzeit wieder ausbrechen! Deswegen suche dir jetzt hilfe, und nicht erst, wenn du wieder in alten Mustern bist.

Liebe grüße, tabea

Gefällt mir
10. August 2010 um 14:15
In Antwort auf zaria_12881203


Das ist natürlich heftig. Dann hätte ich ne weitere Frage an dich, hast du schonmal ne Therahpie gemacht? Denn wenn das alles so verdammt früh anfing, würde ich sagen, hast du ein problem!

Magersucht dauert extrem lange an, und das selbst zu erkennen, ist schwer. Vielleicht bist du bisher nur vernüftig geworden, aber du hast Untergewicht, und eindeutig Angst davor zu zu nehmen.. und sicher hast du schon so Test im Internet gemacht, wo dann auch sicher raus kam das du eine Esstörung hast, oder zumindest srak gefährdet bist!

Mit all den Informationen von dir, würde ich eindeutig sagen das du ein großes Problem hast, welches du zwar MOMENTAN unter der hand halten kannst, aber wer weiß wann das wieder ausbricht. Wahrscheinlich reicht ein sozialer Rückschlag, um dich in alte Muster zu drängen. Deswegen würde ich dir raten, gehe echt zu ner Beratungstelle, und fange aufjedenfall eine Therahpie an. Auch wenn du jetzt noch nicht genau weißt weswegen, schätze ich einfach mal, wirst du das raus finden. Klar, sowas ist echt scheiße und anstregened, bei mir hats auch ewig gedauert, bis mir klar geworden ist, warum ich meiner jetzigen Situation bin. Aber wenn du darüber klar bist, dann wird es dir leichter fallen was dagegen zu tun.

Du hast ja das perfekte Alter zum Leben, und das geht nicht mit ner Esstörung! Die du ja hast. ich meine, du willst ja sicher mal Kinder haben.. vielleicht studierst du ja auch schon, oder hast schon eine feste Arbeit. Und wenn du dir so viele Gedanken über dein gewicht machst, hällt dich das zurück.

Bei mir ist das so, ich bin extrem politisch aktiv. grün aktivisten, mit dem hand zur Antifa. Ich bin auf jeder demo in Nrw und sowieso überall anzutreffen, aber sobald ich auf der Waage stehe, und die mir nur 100 gramm mehr anziegt, könnte ein zweites tschernobyle passieren, hauptsache ich verlier diese 100 gramm wieder. Und das bremst aus. Auch Pizza essen mit Freunden geht nicht. Un dbei chilligen DVD abenden mit meinen Mädels, kaue ich auf karotten rum, und alle anderen bestellen sich pizza. Nur ein paar beispiele, aber so was bremst eben unglaublich aus. Muss ich dir ja nicht erzählen, kennst du ja.

Aufjedenfall kann so eine Psychische Krankheit jederzeit wieder ausbrechen! Deswegen suche dir jetzt hilfe, und nicht erst, wenn du wieder in alten Mustern bist.

Liebe grüße, tabea

An Lattenrost:
vielen Dank für deine lange Mail. Naja, ich hab vor etwa drei Jahren eine Gesprächstherapie gemacht (ich musste echt erst 23 Jahre alt werden, um zu merken, dass mein Essverhalten nicht normal ist). Auslöser war, als ich gemerkt habe, dass ich mich auf Fotos seeeehr viel schlanker sehe als im Spiegel. Da fing ich an zu überlegen, ob meine Freunde, die mir schon länger erzählten, dass ich mir Hilfe holen soll, evtl. doch Recht haben. Jedenfalls ging diese Therapie ein halbes Jahr und hat mir null gebracht, weil der Therapeut ne absolute Pfeife war. Seitdem bin ich immer der Meinung gewesen, dass man sich nur selbst helfen kann. Die Gründe, weshalb ich gerne schlank bzw. extrem schlank sein will, warum ich so gerne die Kontrolle behalte, warum ich niemandem vertraue usw. kenne ich. Aber ich kann sie nicht mehr ändern weißt du. Sind alles Dinge aus meiner Kindheit, an denen sich nicht mehr rütteln lässt. Und ich kann mir noch tausendmal von meinem Therapeuten anhören, dass ich doch so attraktiv wäre und dass ich auch mit 5 kg mehr liebenswert wäre... BLABLABLA. Bringt mich auch nicht weiter, hilft mir nicht.
Wie gesagt, ich denke über meine Therapie nach, weil ich seltsame Ängste habe. Ich kann alleine nicht über offene Plätze laufe. Ich habe als Beifahrer Angst im Auto, sehr schlimme Angst im Zug und panische Angst vorm Flugzeug (einer der Gründe, warum der geplante Flugurlaub mit meinem Freund ausfällt. Hatte mir zwar richtig krasse Beruhigungstabletten für den Flug besorgt, die man sonst nur vor OPs nimmt, aber trotzdem ist meine Angst so groß, dass ich bebe wie ein Zitteraal, wenn ich nur dran denke). In den letzten Wochen hab ich auch manchmal (ist nicht durchgängig) schlimme Angst, allein zu sein. Dann geh ich manchmal sogar Abends im Dunkeln raus und hock mich auf ne Parkbank, weil mich vorbeigehende Leute beruhigen (ich wohne alleine und fühle mich echt ... einsam in letzter Zeit). Hab den ganzen psychischen Zirkus wie Herzrasen, Beklemmungsgefühl in der Brust, Schwindel, Schwächegefühl usw. Muss jetzt noch abklären, obs wirklich die Psyche ist, oder ob doch was mit meiner Schilddrüse nicht in Ordnung ist (Verdacht meinerseits ist Hashimoto). Naja, könnt jetzt noch ewig weiter aufzählen. Aber die letzteren genannten Dinge sind meine eigentlichen Gründe, es nochmal mit einer Therapie zu versuchen. Meine Ängste werden ja immer mehr, wie ich gemerkt hab. Meine Zweifel bestehen halt nur darin, ob ich dann auch meine Geschichte mit der Esserei dort erzählen sollte. Denn ruckzuck beschränken die sich nur noch darauf und es werden wieder feine Essenspläne aufgestellt und eine Portion Mitleid entgegengeflötet. Darauf hab ich halt keine Lust. Ich weiß zu Genüge, wie ein gesunder Essensplan aussieht und esse ja momentan auch meine 1600 bis 2000 Kalorien am Tag. ...bis ich wieder 60 kg und mehr wiege....

Gefällt mir
10. August 2010 um 15:33

Hey Doriane,
das ist gar nicht so ungewöhnlich. Klingt auch echt verrückt, aber ich hab auch schon öfters gehört "Schau mal, wie dünn du bist und wie riesig dein Kopf auf dem Foto aussieht"!

Gefällt mir
10. August 2010 um 15:44


Klasse! Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

Gefällt mir
10. August 2010 um 15:49

Charaktereigenschaften...
lassen sich nunmal nicht ändern gell? Ich war schon als Kind immer zurückhaltend und fand andere, aufgeweckte Kinder ziemlich blöde. Vielleicht war ich auch einfach nur etwas weiter entwickelt, aber ich erinnere mich, dass ich die anderen Kindergartenkinder einfach nur affig fand ("Ihhhh, der Boris hat seinen Rotz an meinem Ärmel abgewischt" Über solche Aussagen habe ich nur den Kopf geschüttelt und mich alleine in die Ecke gesetzt, um stundenlang zu malen. )
Ich springe z. B. auch nicht wie meine beste Freundin auf andere Menschen zu und kreische "Hiiiiiiii, ich bin die xy", sondern beobachte erstmal ziemlich lange, bevor ich auf andere zugehe.

Naja, die einen sind halt so und die anderen sind irgendwie nicht so. So oder so ähnlich!

Gefällt mir
10. August 2010 um 19:23

XD
Ich als "Halblockenkopf" wurde auch schon mal scherzhaft als "Besen" bezeichnet, und das obwohl ich gar nicht so extrem dünn bin^^

Gefällt mir
20. Juni 2016 um 23:41

Untergewicht
Mir ist klar Untergewicht ist immer schlecht !
Nun zu meiner Frage wie viel Untergewicht ist noch vertretbar bzw. nicht sooo schlimm
wenn ich von nem Normalgewicht von 50Kg ausgeh wie viel welches gewicht ist dann zu wenig ?

Gefällt mir
21. Juni 2016 um 8:43
In Antwort auf elis_11923096

Untergewicht
Mir ist klar Untergewicht ist immer schlecht !
Nun zu meiner Frage wie viel Untergewicht ist noch vertretbar bzw. nicht sooo schlimm
wenn ich von nem Normalgewicht von 50Kg ausgeh wie viel welches gewicht ist dann zu wenig ?

49,9 kg
es gibt kein gesundes oder vertretbares Untergewicht. Das ist pure Essstörungsfantasie.

Gefällt mir
Diskussionen dieses Nutzers