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Gefühle "wegessen"

4. März 2016 um 9:55

Ich bin wieder mitten drin, gestern noch aufkommende Gefühle von Traurigkeit und innerer Einsamkeit (Depression) mit einer Fressattacke bekämpft.
Auch bei Stress, Panik, usw fange ich wieder an, nach Essen zu suchen.
Die Fressattacken kommen auch, wenn ich eigentlich satt bin (hatte gestern davor sogar warm zu Abend gegessen).

Ich merke aber auch, dass mich frühstücken in den Kreislauf versetzt, dann weiterzuessen.

Essen macht mir wieder richtiggehend Angst, wie eine Droge, so dass ich dann am liebsten ganz die Finger davon lassen will.
Auch durch die Bauchspeicheldrüsen-/ Diabetesproblematik macht mir die Fresserei noch mehr Angst.
Gestern hatte eine Kollegin bei einer Besprechung eine Schale Süßigkeiten auf den Tisch gestellt, das war beinahe nicht auszuhalten und meine Konzentration war im Eimer.

Ich hatte so lange Ruhe vor diesem Kreislauf, habe alles von früher aufgearbeitet, aber jetzt bin ich wieder mitten drin.

Entweder liegt es an der Depression oder an meiner Schilddrüse, die sich gerade wieder schwer einstellen lässt.

Als ich vor ca. 5 Jahren in die Klinik ging, habe ich alle Haupt- und Zwischenmahlzeiten gegessen, alle Therapien mitgemacht, und trotzdem abends noch manchmal einen Affen geschoben und Süßspeisen verdrückt. Es ging immer nur um die Wichtigkeit des regelmäßigen und ausreichenden Essens und der Akzeptanz des Setpoints. Das war aber nie mein Problem.
Skills hab ich keine gefunden, die wirklich helfen.

Ich bin gerade total verzweifelt, ich hasse Essen und habe heftigen Selbsthass.

Tut mir leid, dass ich so etwas Negatives schreibe.

Ich hab nur Angst, dass das nie aufhört. Dass ich nie normal mit Essen umgehen kann, weil ich nichts anderes finde, um mit meinen Gefühlen klarzukommen. Ich hab sogar schon im Wald für teuer Geld Bäume angeschrien, mich mit meinem inneren Kind angefreundet, aber letztlich lande ich immer wieder beim Fressen. Wie ein Junkie.

Kennt das jemand und hat es jemand da dauerhaft herausgeschafft ? Aber dann wäre er wohl nicht mehr in diesem Forum ...
Ich dachte wirklich, es nach fünf Jahren geschafft zu haben, aber bin jetzt total am Boden.

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4. März 2016 um 16:02

Ich kenne das genauso
Du beschreibst genau das was ich (und sicher die meisten hier) auch kenne.
Ich bin 38 und habe Essstörungen seit ich 16 war.
Bzw. wohl schon sehr viel früher, nur hat mit 16 die Kotzerei angefangen. Davor hab ich grundsätzlich immer zu viel gegessen, zu fett, zu süss und sehr oft heimlich.
Zu meinen "besten Zeiten" hab ich mich gefühlt den ganzen tag übergeben, es ging teilweise vor der Arbeit los und endete vor dem schlafen gehen, wenn ich denn dann schlafen konnte.
Kompensiert hab ich damit auch sämtliche Gefühlslagen. Meistens war es Einsamkeit, Traurigkeit, Isolation und zeitweise auch viel Gewohnheit, weil ich viel zu tief da drin steckte.
Ich konnte egal wieviel ich gegessen habe auch immernoch weiter essen. Das wäre auch heute so wenn ich mir freien Lauf lassen würde.
Ich war mein Leben lang übergewichtig (Höchstgewicht 112kg) und habe 2005 mit WW 40kg auf endlich mal gesundem Weg abgenommen. Ich hab sehr viel über gesunde, ausgewogene Ernährung gelernt und mich zum ersten mal in meinem Leben auch gerne bewegt.

Schicksalsschläge wie 4 Fehlgeburten in recht kurzer Zeit, die Geburt meiner Tochter mit Down Syndrom und Herzfehler, schlecht laufenden Ehe (mitunter auch viel von mir verursacht, in Folge meiner vielen psychischen Probleme), Tochter 3 Monate mit 3 Herz OPs im KH, Stress und enormer Druck weil ich fast alles allein machte, zusätzlich normaler Alltag, weitere 3 Fehlgeburten bis mein Sohn kam, immer schlechter laufende Ehe, ich hab mich mehr und mehr von meinem (noch) Mann entfernt und mich regelrecht eingemauert.
Kompensiert habe ich das immer übers Essen.
Leider muss ich zugeben dass ich auch in der Schwangerschaft mit meiner Maus gekotzt habe. Natürlich sollte immer alles besser werden, was nach hinten los ging.
Mir ist es gelegentlich Phasenweise gelungen aufzuhören, mal ein Paar Wochen und mal ein Paar Monate.

Nachdem mein Ex ausgezogen war dachte ich werde ich endlich glücklich, nur wurde da alles wieder schlimmer. Einige Monate nach seinem Auszug ging das Kotzen wieder los und ich merkte dass ich nicht durch die Mauer kam die ich um mich herum gebaut habe. Diese richtete sich letztlich gegen meine Kinder(
Ich habe die Grundversorgung geleistet und konnte kaum drüber hinaus gehen.
Ich hab mir immer sehr Kinder gewünscht und bin heute nicht in der Lage das umzusetzen was ich mir für die Kids und für mich wünsche.
Wie erwähnt habe ich ein behindertes Kind, die 2 sind sehr unterschiedlich. Da ist es extrem schwierig beiden gerecht zu werden.
Wie das meiste im Leben gelingt das mal mehr und mal weniger gut.

Ich habe nie eine richtige Therapie gemacht. Sondern bin mittlerweile ein sehr bewusst denkender Mensch.
Ich versuche nicht mehr so viel an das zu denken was ich nicht habe, sondern das zu sehen was ich habe.
Und wenn ich genau gucke ist das was ich habe nicht all zu schlecht.

Was das kotzen angeht, bin ich seit dem 29.06.2015 "sauber" mit nur einem einzigen Rückfall am 31.12.2015.
Öfters ist der Drang zu Kotzen noch da und an der Stelle, möchte ich Dir auch sagen dass das (wahrscheinlich) NIE ganz aufhören wird.
Bei mir zieht sich das durch mein bisheriges Leben und ich hab für mich erkannt, dass auch das einfach ein Teil von MIR ist und ich nicht weniger liebenswert bin weil ich eine Essstörung habe.
Vielleicht ebnet sich irgendwann mal der Weg jemandem mit meiner Geschichte und meinen Erfahrungen zu helfen. Auch wenn ich nur einer Lady helfen kann, dann war es doch für etwas gut.

Auch wenn sich das hier für den ein oder anderen gut anhört, ich habe trotzdem noch etliche Baustellen.
Ich kann mich kaum freuen, ich lache wenig. Es gibt ganz viel was ich schön finde und auch gerne mache, aber die richtige Freude dahinter fehlt. Das tut mir besonders weh für meine Kinder. Egal was sie machen, ich kann nicht diese Freude oder Stolz empfinden wie es wohl bei vielen der Fall ist.
Ich weiss nicht ob das schon fehlende Emphatien sind und ob ich die wieder bekommen kann.
Was ich mir mal wünschen würde, wären Gefühle die mal zum heulen mein Herz über laufen lassen würden.
Dass ich das nicht kann macht mich traurig

Was ich tatsächlich gut kann, ist meinen Kids zu sagen dass ich sie liebe.
Ich weiss nicht ob sie es spüren, da ich oft wie ein Eisklotz wirke, aber ich hoffe dass sie meinen Worten glauben.

LG Nick

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4. März 2016 um 20:25

Liebe Luckyme
Doch, hier ist eine, die es geschafft hat
Ich hatte ca. 6 Jahre anorektische Bulimie. Seit 2013 bin ich (mit 4 Rückfällen) symptomfrei.
Gedanken an das Überessen und Erbrechen habe ich seit Langem gar nicht mehr. Ich lebe inzwischen ein sehr starkes, selbstsicheres Leben. Ich wachse an meinen Herausforderungen, an Ereignissen, die mir früher den Boden unter den Füßen weggerissen hätten und mich garantiert sofort in die nächste Essattacke und Depression befördert hätten. Heute bin ich stärker als je zuvor. Ich kämpfe für das, was mir wichtig ist, ich steh für mich ein und ich lebe wieder richtig. Ich habe insgesamt von 47 kg auf gesundes NG zugenommen (bei 1,67 m schwankt es zwischen 60/63 kg, je nach Stress und Aktivität )

Ich esse wieder mit Genuss (zumindest das, was mir die Histaminintoleranz (als Nachwehe der Bulimie) erlaubt
Ich bewege mich gerne, ich betrachte meinen Körper wieder als Teil von mir, nicht als Feind. Ich hab mich wieder lieb, so wie ich bin.

Der Weg aus der Esstörung ist ein langer, harter, kraftraubender...aber ein durchaus endender!
Ich kann dir nur empfehlen immer wieder aufzustehen, zu kämpfen und vor Allem daran zu glauben, dass du es schaffst!
Der Glaube daran hat mir sehr viel Kraft gegeben und die Liebe zu meinem Freund!

Es gibt kein Erfolgsrezept, aber es gibt einen Weg aus der Essstörung und dieser führt direkt zu dir selbst!
Hab den Mut und glaube ganz fest daran!

Deine Susi

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5. März 2016 um 10:44
In Antwort auf patchsu

Liebe Luckyme
Doch, hier ist eine, die es geschafft hat
Ich hatte ca. 6 Jahre anorektische Bulimie. Seit 2013 bin ich (mit 4 Rückfällen) symptomfrei.
Gedanken an das Überessen und Erbrechen habe ich seit Langem gar nicht mehr. Ich lebe inzwischen ein sehr starkes, selbstsicheres Leben. Ich wachse an meinen Herausforderungen, an Ereignissen, die mir früher den Boden unter den Füßen weggerissen hätten und mich garantiert sofort in die nächste Essattacke und Depression befördert hätten. Heute bin ich stärker als je zuvor. Ich kämpfe für das, was mir wichtig ist, ich steh für mich ein und ich lebe wieder richtig. Ich habe insgesamt von 47 kg auf gesundes NG zugenommen (bei 1,67 m schwankt es zwischen 60/63 kg, je nach Stress und Aktivität )

Ich esse wieder mit Genuss (zumindest das, was mir die Histaminintoleranz (als Nachwehe der Bulimie) erlaubt
Ich bewege mich gerne, ich betrachte meinen Körper wieder als Teil von mir, nicht als Feind. Ich hab mich wieder lieb, so wie ich bin.

Der Weg aus der Esstörung ist ein langer, harter, kraftraubender...aber ein durchaus endender!
Ich kann dir nur empfehlen immer wieder aufzustehen, zu kämpfen und vor Allem daran zu glauben, dass du es schaffst!
Der Glaube daran hat mir sehr viel Kraft gegeben und die Liebe zu meinem Freund!

Es gibt kein Erfolgsrezept, aber es gibt einen Weg aus der Essstörung und dieser führt direkt zu dir selbst!
Hab den Mut und glaube ganz fest daran!

Deine Susi

Vielen Dank für deine motivierenden Worte
Genau die Sache mit dem Sich-selbst-liebhaben hab ich nicht wirklich verinnerlicht und tu mich phasenweise sehr schwer damit.

Aber ich weiß, woran ich weiter arbeiten muss.

Die Folgeschäden (bei mir die kaputte Bauchspeicheldrüse und Diabetes) haben mich natürlich jetzt auch wieder zurück geworfen, aber ich denke, mit einer HI ist es auch nicht witzig, du hast meinen Respekt !
Gestern hab ich Pfannkuchen gemacht und danach sofort Schweißausbrüche bekommen und wieder heftige Magen- Darm- Probleme.
Jetzt kommt also noch eine richtige Angst vor Lebensmitteln dazu. Dummerweise war es eine Fertigmischung, und ich hab jetzt keine Ahnung, was der Auslöser war.

Jedenfalls schön zu lesen, dass man es wirklich schaffen kann, und Rückfälle nicht das absolute Versagen und endgültige Aus bedeuten. Ich be-werte viel zu viel und meistens falsch. Und grundsätzlich gegen mich. Die Sache mit dem Sich-selbst-liebhaben eben.

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5. März 2016 um 10:52
In Antwort auf ffraid_12494618

Ich kenne das genauso
Du beschreibst genau das was ich (und sicher die meisten hier) auch kenne.
Ich bin 38 und habe Essstörungen seit ich 16 war.
Bzw. wohl schon sehr viel früher, nur hat mit 16 die Kotzerei angefangen. Davor hab ich grundsätzlich immer zu viel gegessen, zu fett, zu süss und sehr oft heimlich.
Zu meinen "besten Zeiten" hab ich mich gefühlt den ganzen tag übergeben, es ging teilweise vor der Arbeit los und endete vor dem schlafen gehen, wenn ich denn dann schlafen konnte.
Kompensiert hab ich damit auch sämtliche Gefühlslagen. Meistens war es Einsamkeit, Traurigkeit, Isolation und zeitweise auch viel Gewohnheit, weil ich viel zu tief da drin steckte.
Ich konnte egal wieviel ich gegessen habe auch immernoch weiter essen. Das wäre auch heute so wenn ich mir freien Lauf lassen würde.
Ich war mein Leben lang übergewichtig (Höchstgewicht 112kg) und habe 2005 mit WW 40kg auf endlich mal gesundem Weg abgenommen. Ich hab sehr viel über gesunde, ausgewogene Ernährung gelernt und mich zum ersten mal in meinem Leben auch gerne bewegt.

Schicksalsschläge wie 4 Fehlgeburten in recht kurzer Zeit, die Geburt meiner Tochter mit Down Syndrom und Herzfehler, schlecht laufenden Ehe (mitunter auch viel von mir verursacht, in Folge meiner vielen psychischen Probleme), Tochter 3 Monate mit 3 Herz OPs im KH, Stress und enormer Druck weil ich fast alles allein machte, zusätzlich normaler Alltag, weitere 3 Fehlgeburten bis mein Sohn kam, immer schlechter laufende Ehe, ich hab mich mehr und mehr von meinem (noch) Mann entfernt und mich regelrecht eingemauert.
Kompensiert habe ich das immer übers Essen.
Leider muss ich zugeben dass ich auch in der Schwangerschaft mit meiner Maus gekotzt habe. Natürlich sollte immer alles besser werden, was nach hinten los ging.
Mir ist es gelegentlich Phasenweise gelungen aufzuhören, mal ein Paar Wochen und mal ein Paar Monate.

Nachdem mein Ex ausgezogen war dachte ich werde ich endlich glücklich, nur wurde da alles wieder schlimmer. Einige Monate nach seinem Auszug ging das Kotzen wieder los und ich merkte dass ich nicht durch die Mauer kam die ich um mich herum gebaut habe. Diese richtete sich letztlich gegen meine Kinder(
Ich habe die Grundversorgung geleistet und konnte kaum drüber hinaus gehen.
Ich hab mir immer sehr Kinder gewünscht und bin heute nicht in der Lage das umzusetzen was ich mir für die Kids und für mich wünsche.
Wie erwähnt habe ich ein behindertes Kind, die 2 sind sehr unterschiedlich. Da ist es extrem schwierig beiden gerecht zu werden.
Wie das meiste im Leben gelingt das mal mehr und mal weniger gut.

Ich habe nie eine richtige Therapie gemacht. Sondern bin mittlerweile ein sehr bewusst denkender Mensch.
Ich versuche nicht mehr so viel an das zu denken was ich nicht habe, sondern das zu sehen was ich habe.
Und wenn ich genau gucke ist das was ich habe nicht all zu schlecht.

Was das kotzen angeht, bin ich seit dem 29.06.2015 "sauber" mit nur einem einzigen Rückfall am 31.12.2015.
Öfters ist der Drang zu Kotzen noch da und an der Stelle, möchte ich Dir auch sagen dass das (wahrscheinlich) NIE ganz aufhören wird.
Bei mir zieht sich das durch mein bisheriges Leben und ich hab für mich erkannt, dass auch das einfach ein Teil von MIR ist und ich nicht weniger liebenswert bin weil ich eine Essstörung habe.
Vielleicht ebnet sich irgendwann mal der Weg jemandem mit meiner Geschichte und meinen Erfahrungen zu helfen. Auch wenn ich nur einer Lady helfen kann, dann war es doch für etwas gut.

Auch wenn sich das hier für den ein oder anderen gut anhört, ich habe trotzdem noch etliche Baustellen.
Ich kann mich kaum freuen, ich lache wenig. Es gibt ganz viel was ich schön finde und auch gerne mache, aber die richtige Freude dahinter fehlt. Das tut mir besonders weh für meine Kinder. Egal was sie machen, ich kann nicht diese Freude oder Stolz empfinden wie es wohl bei vielen der Fall ist.
Ich weiss nicht ob das schon fehlende Emphatien sind und ob ich die wieder bekommen kann.
Was ich mir mal wünschen würde, wären Gefühle die mal zum heulen mein Herz über laufen lassen würden.
Dass ich das nicht kann macht mich traurig

Was ich tatsächlich gut kann, ist meinen Kids zu sagen dass ich sie liebe.
Ich weiss nicht ob sie es spüren, da ich oft wie ein Eisklotz wirke, aber ich hoffe dass sie meinen Worten glauben.

LG Nick

Liebe Nick
Du hast eine heftige Geschichte hinter dir.
Bei mir fing das irgendwie schon in der Kindheit an mit gestörtem Essverhalten (dank meiner Eltern) und ging dann später in Anorexie und schließlich schlimme Bulimie über.
Dazu noch heftige Depressionen und anderen Mist, den man nicht braucht.

Ich hätte derzeit nicht die Kraft für den Stress mit der Essstörung plus Kinder.

Oder die Angst,dass sie unter meinen Problemen mitleiden. Das stelle ich mir sehr schwierig vor.


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