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Gallensteine

29. Juli 2005 um 21:42

Hallo ich bin 19 jahre und letzte woche hat mein arzt gallensteine festgestellt.
Dazu muss ich sagen,ich bin schon sehr lange in behandlung,da ich immer wieder diese schmerzen habe(mittlerweile schon 2 1/2 jahre).
jetzt vermutet er,dass es die gallensteine sind,da alle anzeichen darauf hinweisen.
er wird es die nächsten wochen beobachten.
er sagte,wenns daran liegen sollte,wird mir die galle entfernt,da sonst die möglichkeit entsteht,dass sie immer wieder kommen.

so nun zu meiner frage:

welche folgen hat es,ohne galle zu leben,ist der eingriff schlimm?
hat vielleicht einer von euch schon mal gallensteine gehabt?

Würde mich über antworten sehr freuen.
Liebe Grüsse Ramona

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30. Juli 2005 um 8:33

Nix schlimmes!
DU wirst vielleicht Tabletten bekommen und du musst wahrscheinlich auch ein bissi Diät leben.
Ich könnte mir vorstellen, dass du Fett einschränken musst.
Möglicherweise auch kein Alkohol mehr , aber es ist kein grober Eingriff - eher schon Routine.

Also keine Angst - dann sind wenigstens die Schmerzen weg!

Eine Frage hätte ich - wie will dass denn dein Arzt beobachten?!
Man kann doch ganz einfach Ultraschall machen und schon hat man den Befund!


LG

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30. Juli 2005 um 10:52
In Antwort auf hotvamp

Nix schlimmes!
DU wirst vielleicht Tabletten bekommen und du musst wahrscheinlich auch ein bissi Diät leben.
Ich könnte mir vorstellen, dass du Fett einschränken musst.
Möglicherweise auch kein Alkohol mehr , aber es ist kein grober Eingriff - eher schon Routine.

Also keine Angst - dann sind wenigstens die Schmerzen weg!

Eine Frage hätte ich - wie will dass denn dein Arzt beobachten?!
Man kann doch ganz einfach Ultraschall machen und schon hat man den Befund!


LG

Hi
erstmal danke für deine antwort.
also mein arzt hat ultraschall gemacht und gallensteine festgestellt,da aber nur sehr wenige leute durch gallensteine beschwerden ahben,möchte er noch abwarten,bis ich wieder schmerzen habe,um dann zu untersuchen,ob ich erhöhte gallenwerte habe,nich dass die galle aruskommt und dann kommen die schmerzen doch woanders her,so erklärte er es mir.
Liebe Grüsse Ramona

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31. Juli 2005 um 9:08
In Antwort auf athena_12438838

Hi
erstmal danke für deine antwort.
also mein arzt hat ultraschall gemacht und gallensteine festgestellt,da aber nur sehr wenige leute durch gallensteine beschwerden ahben,möchte er noch abwarten,bis ich wieder schmerzen habe,um dann zu untersuchen,ob ich erhöhte gallenwerte habe,nich dass die galle aruskommt und dann kommen die schmerzen doch woanders her,so erklärte er es mir.
Liebe Grüsse Ramona

Assoooo...
... aber wenn sich ein Gallenstein löst und dann in div. Leiter kommt, bleibt er dort wahrscheinlich stecken und das ergibt dann eine Kolik und dass sind Höllenschmerzen!

Ich kenn das von den Nieren, aber ob das bei der Galle das selbe ist, weiß ich nciht.

Irgendwie hat dein Arzt ja auch recht, alles was ,,dem Körper gehört'' solang wie möglich drinnen lassen.
ist sicher keine schlechte Idee,


LG

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31. Juli 2005 um 12:34
In Antwort auf hotvamp

Assoooo...
... aber wenn sich ein Gallenstein löst und dann in div. Leiter kommt, bleibt er dort wahrscheinlich stecken und das ergibt dann eine Kolik und dass sind Höllenschmerzen!

Ich kenn das von den Nieren, aber ob das bei der Galle das selbe ist, weiß ich nciht.

Irgendwie hat dein Arzt ja auch recht, alles was ,,dem Körper gehört'' solang wie möglich drinnen lassen.
ist sicher keine schlechte Idee,


LG

Stimmt
ja ich kenne diese schmerzen,habe sie schon 2 jahre lang,deswegen halt ich es auch nicht mehr aus.
bin ehrlichgesagt forh,wenn das ding rauskommt,damit ich nicht ständig diese schmerzen ahbe(die mindestens 3 std. anhalten)

LG Ramona

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1. August 2005 um 15:53
In Antwort auf athena_12438838

Stimmt
ja ich kenne diese schmerzen,habe sie schon 2 jahre lang,deswegen halt ich es auch nicht mehr aus.
bin ehrlichgesagt forh,wenn das ding rauskommt,damit ich nicht ständig diese schmerzen ahbe(die mindestens 3 std. anhalten)

LG Ramona

Ich weiß
so Schmerzen können einem ganz schön fertig machen!

Drück dir die Daumen, dass das alles bald vorbei ist.

Mir ist vorhin ein Zettel ,,in die Hand geflogen'', also der Körper lebt relativ gut ohne Gallenblase, du musst auch nciht wirklich auf deine Ernährung achten oder irgendwelche Tabletten nehmen.
Das einzige, auf was du schauen musst, ist eine gesunde Vollkost und immer nur kleine Protionen essen, da dein Körper ohne Gallenblase nciht mehr genug Gallensaft , also Verdauungssaft zur Verfügung hat.

LG

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4. August 2005 um 13:04

Lebe seit 15 Jahren ohne
Liebe Ramona

Es lebt sich sehr gut ohne Gallenblase und ohne Diät. Ich tue es seit 15 Jahren.
Das Einzige worauf man achten sollte (sage bewusst nicht muss) ist zuviel zu essen (also seeeeeeeeeeehr üppige Mahlzeiten) und viel Fett. Tust du es dennoch, passiert auch nicht viel, nur dass dir für Stunden kotzübel ist.... da musst du dann durch ))

Als ich operiert wurde, galt noch die herkömmliche Operationsmethode. Handbreter Schnitt, Mehrere Wochen ausgefallen usw. Inzwischen ist es ein Routineeingrifff (2 kleine Löcher) ohne grosse Narbe usw.

Glaub mir, wenn sich herausstellt, dass die Entfernung ratsam wäre, mach sie. Du gewinnst wieder an Lebensqualität. Dauernde Schmerzen sind nicht so das Wahre.

Viel Glück.... und baldige Genesung
Cabochon

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9. August 2005 um 21:51

Warum
hat denn die Diagnose so lange gedauert? Bei mir hat der Arzt nach Beginn der ersten Symptome keine 3 Tage gebraucht um das sicher abzuklären (Ultraschall, Magenspiegelung).

Meine Gallen-OP liegt jetzt 3 Jahre zurück und ich habe keinerlei Beschwerden und muß auf nichts achten (keine Diät, keine Tabletten).

Ich habe 3 ganz kleine Narben auf dem Bauch, konnte nach 3 Tagen das Krankenhaus wieder verlassen und hatte danach niewieder Beschwerden.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall gute Besserung - kann nachvollziehen, was Du durchmachst!

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9. August 2005 um 21:55
In Antwort auf hotvamp

Ich weiß
so Schmerzen können einem ganz schön fertig machen!

Drück dir die Daumen, dass das alles bald vorbei ist.

Mir ist vorhin ein Zettel ,,in die Hand geflogen'', also der Körper lebt relativ gut ohne Gallenblase, du musst auch nciht wirklich auf deine Ernährung achten oder irgendwelche Tabletten nehmen.
Das einzige, auf was du schauen musst, ist eine gesunde Vollkost und immer nur kleine Protionen essen, da dein Körper ohne Gallenblase nciht mehr genug Gallensaft , also Verdauungssaft zur Verfügung hat.

LG

Das stimmt so nicht.
Die Gallenflüssigkeit wird ja nicht in der Galle produziert, sondern in der Leber und die produziert ständig. Eine besondere Ernährung (kleine Portion, Vollkorn oder so, alleine deshalb ist nicht nötig. Auch Tabletten werden sehr wahrscheinlich nicht nötig sein.

Ich gebe Dir aber vollkommen Recht, dass es grundsätzlich gesünder ist, sich so zu ernähren.

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12. August 2005 um 21:26

Hallo Ramona
Ich habe meine Gallen vor 2 Jahren entfernt bekommen und ich kann Dir nur das eine sagen sieh zu das die Steine raus kommen bevor du eine Kolik bekommst, denn das sind tierische Schmerzen. Es ist auch bei jedem Menschen anders.
Ich kann seit der OP nicht mehr normal essen. So bald ein wenig Fett dabei ist kann ich schon zur Toilette rennen.
1a Durchfall fast jeden Mittag. Aber wie schon gesagt es ist bei jedem anders.
Viel Glück Toni1504

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16. August 2005 um 13:44
In Antwort auf toni1504

Hallo Ramona
Ich habe meine Gallen vor 2 Jahren entfernt bekommen und ich kann Dir nur das eine sagen sieh zu das die Steine raus kommen bevor du eine Kolik bekommst, denn das sind tierische Schmerzen. Es ist auch bei jedem Menschen anders.
Ich kann seit der OP nicht mehr normal essen. So bald ein wenig Fett dabei ist kann ich schon zur Toilette rennen.
1a Durchfall fast jeden Mittag. Aber wie schon gesagt es ist bei jedem anders.
Viel Glück Toni1504

Hi
hi Toni,leider habe ich schon sehr oft gallenkolliken gehabt,das sind höllische schmerzen,kann man gar nich so recht beschreiben,stimmts?
ja meine oma hatte auch gallensteine und hat die galle auch draussen,das ist jetzt ber schon 20 jahre her.
mit den hormonen in der pille,das hab ich auch shon mal gelesen,die nheme ich ja schon 6 jahre,vielleicht kommts daher.
Liebe grüsse Ramona

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27. Mai 2006 um 22:46
In Antwort auf toni1504

Hallo Ramona
Ich habe meine Gallen vor 2 Jahren entfernt bekommen und ich kann Dir nur das eine sagen sieh zu das die Steine raus kommen bevor du eine Kolik bekommst, denn das sind tierische Schmerzen. Es ist auch bei jedem Menschen anders.
Ich kann seit der OP nicht mehr normal essen. So bald ein wenig Fett dabei ist kann ich schon zur Toilette rennen.
1a Durchfall fast jeden Mittag. Aber wie schon gesagt es ist bei jedem anders.
Viel Glück Toni1504

Gallenblasen OP
Hallo.

Habe gelesen das sie mit der OP schon Erfahrung gemacht haben.Bei mir soll im Juni die Gallenblase raus.Können sie mir sagen ob man danach eine Drainage bekommt,hab irgendsowas gehört.

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27. Mai 2006 um 22:48
In Antwort auf toni1504

Hallo Ramona
Ich habe meine Gallen vor 2 Jahren entfernt bekommen und ich kann Dir nur das eine sagen sieh zu das die Steine raus kommen bevor du eine Kolik bekommst, denn das sind tierische Schmerzen. Es ist auch bei jedem Menschen anders.
Ich kann seit der OP nicht mehr normal essen. So bald ein wenig Fett dabei ist kann ich schon zur Toilette rennen.
1a Durchfall fast jeden Mittag. Aber wie schon gesagt es ist bei jedem anders.
Viel Glück Toni1504

Gallenblasen OP
Hallo.

Habe gelesen das sie schon erfahrung mit dieser OP gemacht haben.Bei mir soll im Juni die Gallenblase raus.
Können sie mir sagen ob man danach eine Drainage bekommt,hab irgendsowas gehört.

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18. November 2006 um 2:43
In Antwort auf buddhanatur

Das stimmt so nicht.
Die Gallenflüssigkeit wird ja nicht in der Galle produziert, sondern in der Leber und die produziert ständig. Eine besondere Ernährung (kleine Portion, Vollkorn oder so, alleine deshalb ist nicht nötig. Auch Tabletten werden sehr wahrscheinlich nicht nötig sein.

Ich gebe Dir aber vollkommen Recht, dass es grundsätzlich gesünder ist, sich so zu ernähren.

An hotvamp, das ist nicht ganz richtig
mein arzt hat mir erklärt das man wenn sich die steine bewegen diese koliken bekommt, und falls die gallensteine wandern sie schnellstens raus müssen.
nur leichter gesagt als getan

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3. März 2007 um 13:41

Hallo leckermatz
ich hatte vor 5 monaten auch gallensteine und mir wurde dann die galle rausoperiert und es war gar nicht so schlimm die op hat 1 stunde gedauert und musste 4 tage im krankenhaus bleiben. es hat keine folgen ohne galle zu leben es fällt gar nicht auf

lieben gruss jessi

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24. April 2007 um 20:04

Meine tochter hatte auch gallensteine
und sie ist erst 2 jahre alt.aber bei ihr waren die steine durch ihre blutkrankheit bedingt kamen also nicht einfach so. sie hatte letzten mittwoch eine cholezystektomie (laparoskopische gallenblasenentfernung) und gestern also nur paar tage später sind wir wieder heim..sie bewegt sich wieder wie vorher und isst ganz normal..als wäre garnix gewesen. hat nu 4 kleine schnitte am bauch jeweils höchstens nen centimeter lang und am wochenende darf sie auch schon wieder in die wanne. ich weis es ist bei jedem menschen anders aber ich hätte auch nie gedacht das es so komplikationslos verläuft vor allem weil sie noch so jung ist..wünsch dir alles gute

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13. Mai 2007 um 22:55
In Antwort auf toni1504

Hallo Ramona
Ich habe meine Gallen vor 2 Jahren entfernt bekommen und ich kann Dir nur das eine sagen sieh zu das die Steine raus kommen bevor du eine Kolik bekommst, denn das sind tierische Schmerzen. Es ist auch bei jedem Menschen anders.
Ich kann seit der OP nicht mehr normal essen. So bald ein wenig Fett dabei ist kann ich schon zur Toilette rennen.
1a Durchfall fast jeden Mittag. Aber wie schon gesagt es ist bei jedem anders.
Viel Glück Toni1504

Tabletten gegen den Durchfall
Hallo Toni,
mir wurde mit 20 die Galle entnommen.Seitdem hatte ich nach jedem Essen Durchfälle.Bin dann, gezwungener Maßen, 5 Jahre damit rummgerannt.Vor drei Jahren wechselte ich meinen Arzt und siehe da, es gab Abhilfe. Er verschrieb mir Lipocol Kautabletten, die die Magensäfte binden.Mir gehts seit dem echt prima. Ich bin wieder frei von allem...
Gruss, Jenny

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17. Juni 2007 um 16:22
In Antwort auf caris_12913978

Gallenblasen OP
Hallo.

Habe gelesen das sie schon erfahrung mit dieser OP gemacht haben.Bei mir soll im Juni die Gallenblase raus.
Können sie mir sagen ob man danach eine Drainage bekommt,hab irgendsowas gehört.

Durch den Nabel
Bei mir wurde die Gallenblase durch den Nabel entnommen(soweit ich mich erinnern kann!!).
Auf jeden Fall, habe ich drei kleine Narben am Bauch, die kaum noch sichtbar sind. Eine Drainage hatte ich nicht.Keine Angst hört sich alles schlimmer an, als es ist. Morgens wurde ich operiert, und am Nachmittag war ich schon wieder auf den Beinen.

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13. Juli 2007 um 21:18
In Antwort auf caris_12913978

Gallenblasen OP
Hallo.

Habe gelesen das sie mit der OP schon Erfahrung gemacht haben.Bei mir soll im Juni die Gallenblase raus.Können sie mir sagen ob man danach eine Drainage bekommt,hab irgendsowas gehört.

Vor zwei Wochen OP....
Hallo Tweety und alle anderen,
vor drei Wochen hat mir dieses Forum sehr viel Mut gemacht, denn eine Gallenop stand an und ich hatte tierische Angst davor! Nun will ich euch auch meine Erfahrungen schildern:
1-2 Tage nach der OP: Shmerzen wegen der für die Op in den Bauch gepumpte Luft, kann schlecht liegen und sitzen. Am dritten Tag alles gut, leckeren Schokoriegel gegessen, gut vertagen. Am vierten Tag entlassen, zu Hause geschont. Am 5.Tag gesaugt und Hausputz gemacht(ich bin echt bescheuert). Am 6. Tag Nudelauflauf mit Käse gegessen, gut vertragen. Am 7.Tag Narbenschmerzen bekommen, zum Hausarzt, Bluterguss unter Narbe festgestellt, Hausarzt schimpft, hab zu früh gehoben und geackert. Am 8.Tag kleinlaut geschont, aber alles gegessen! Am 9.,10,11,12,13 Tag alles gut, ab und zu ein Druckgefühl, wenn ich zuviel gegessen habe(hatte ich aber vorher auch).Vertrage alles, wenn nicht, merke ich es. Am 14.Tag wieder gearbeitet. Jetzt sitze ich hier mit Schatzi bei einem Glas Wein und kann euch mitteilen: Alles halb so wild!!!!!
Hoffentlich gehts euch auch so gut, nochmal danke für eure Beiträge, die mir echt geholfen haben!
Tschüssi eure marry

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12. Dezember 2007 um 17:06

ZU gallensteine meine geschichte
Hallo leckmetz,

bei mir wurden auch im mai zufälligerweise gallensteine entdeckt da ich Oberbauchschmerzen hatte.

Außer alle paar 6 Wochen meistens in der Nacht krampfartige oberbauchschmerzen hatte ich keine Beschwerden. Bis ich am 01.10 meine Ausbildung anfing , fing es wieder so an und ich konnte mich nicht mehr auf dem bauch legen , es war auch geschwollen und fühlte sich heiß an. 3 tage schleppte ich mich in die schule und versuchte so noch mein alltag zu überwinden. es waren sehr starke schmerzen und ich musste in der nacht sogar heulen. Bis ich samstags den notdienst anrief und mit Taxi dahin, der sehr unfreundlich war er überwies mich ins Krankenhaus.

die haben ein Ultraschall gemacht und da meinte die ärztin, es muss operiert werden- NOTFALL ich wurde nicht nach hause geschickt so wie ich es mir gewünscht hatte , Blut wurde abgenommen und ein Zugang zur vene.

Auf der station bekam ich NACL-Lösung 500 ml, und Ibuprofen oder Paracetamol,
nachts ging mir besonders mies , sodass ich am heulen war , tagsüber war es erträglich, Ich benötigte ca. 15 Infusionen Schmrzmittel , da ich nicht aushielt, meine Entzündungswerte waren ziemlich hochgstiegen.

Leider waren soviele OPs dazwischen das sie es um 3 tage verschoben haben , ich wollte auch nicht dass sie mich im Stress operieren.

ich durfte tagelang nix essen, 1 tag davor haben sie eine magenspieglung gemacht mit Zwölffingerdarm, dabei habe ich kurze narkose bekommen die mir in die vene gespritzt haben kurz davor musste ich so ein Kontrastmitteln trinken. war halb so wild dannach ging es mir "gut".


Am Op musste ich Thrombose Strümpfe anziehen, leider musste ich 15 min. auf den Narkosearzt warten und und ich hatte langsam Angst , sodass mein Herz anfing zu stolpern, er kam dann war sehr nett und ich vertaute mich ihm an, er holte eine maske und meinte es wär sauerstoff, von wegen es war narkose, es war ziemlich unangehnem wie deine augen sich von selbst schließen und du hörst noch alles, nadann nach 5 sekunden war ich ganz weg , in Intubationnarkose und es wurde laproskopisch " schlüssellochchirugie" wurde es durchgeführt.

das heißt man hat sehr wenige schnitte am bauchnabel , zwischen den Brustkorb 1 cm und ein kleines unter der rechten brustkorb.

nach der Op wurde ich mit schmerzmitteln vollgepumpt , ich wollte es mir war ganz schwummrig , die mussten mich aufwecken und haben an meiner wange geklatscht,
Ein bißchen übel aber es ging besser an meinen Bauch war eine Drainage
und ich muss dir EHRLICH sagen , das ich fühlte wie dieser Schmerzherd aus meinem Köper raus war , es war HOCHENTZÜNDET (sagte mir später der Chirurg)

den ersten tag tat mir das Atmen weh aber da musste du dich viel bewegen damit das gas raus kommt am abend musste ich noch die letzte galle erbrechen die mir in den magen gelaufen ist aber nur einmalig. die pumpen es in den bauch damit sie besser die galle sehen.
Zu erinnerung haben sie mir einen stein in so einem behälter reingetan naja.
nach 2 tagen hatte ich kaum schmerzen es wutrde immer besser und ich benötigte nur 3 infusionen schmerzmittel, man bekommt antibiotika und darf nicht so fettreich essen.

2 wochen hatten ich richtigen heftigen durchfall der verschwindet aber auch, 2 wochen antibiotika und noch 2 andere sorten tabletten .

man darf alles essen , die op hat keine Folgen du darfst nicht zu fettig essen zum Beispiel fast food macdonalds, eine wurst döner usw. kann ich essen man muss nur auprobieren. wenn dz zu fettig gegessen hast dann zwickt es nur ein bicßen am Oberbauch ansonszten passiert nix. du musst einfach ausprobieren.

Fazit : die OP ist halb so wild als diese wahnsinnige schmerzen , ich bereue es nicht das ich es gemacht habe.

wenn du fragen hast meld dich oder auf antonia82-kleene@web.de

beantworte dir gerne die fragen.

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12. August 2008 um 11:45
In Antwort auf chania_12953563

An hotvamp, das ist nicht ganz richtig
mein arzt hat mir erklärt das man wenn sich die steine bewegen diese koliken bekommt, und falls die gallensteine wandern sie schnellstens raus müssen.
nur leichter gesagt als getan

Gallensteine
ich war heute beim arzt und er hat eher zufällig bei einer ultraschall untersuchung festgestellt das ich gallensteine habe! Ich war schon geschockt da ich erst 24 bin und bis heute immer dachte sowas bekommen eher "alte Leute".
Na ja, dazu muss ich sagen das ich auch übergewicht habe und ich natürlich vermute das es auch damit zusammen hängt.
ich habe jetzt etwas angst, weil der arzt meinte ich solle in 2 wochen wiederkommen und dann will er sich meine leber werte genauer anschauen. na ja und zur größten not müsste operiert werden, wovor ich auch angst habe, denn ich wurde noch nie operiert!!
Woran liegt es eigentlich, das wohl hauptsächlich Frauen von dieser Erkrankung betroffen sind??
Der Arzt hat mich gefragt ob ich Beschwerden im Oberbauch hätte, ich muss dazu sagen, es kommt schonmal vor, das ich krampfartige schmerzen im bauch habe, meistens nach fettigem essen, aber das ist jetzt nicht rgelmäßig. mal wöchentlich, mal auch ein paar wochen gar nicht.
sind das koliken??
ich würde mich über mehr erfahrungsberichte und auch antworten auf meine fragen sehr freuen... lg Dine

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16. September 2008 um 10:27

Galle und Gallensteine ade
Hallo Ramona...
also ich hatte fünf lange Jahr Gallensteine und üble Schmerzen..Am schlimmsten war es das ich Nachts aufwachte und übelst Schmerzen hatte und mich gekrümmt habe.Diese Koliken bringen mich noch um habe ich gedacht.An eine Op war nicht zu denken da ich einen Gendeffekt habe und verbluten kann.Bis vor ungefähr 1,5 Wochen da war es vorbei und ich mußte echt dringend operiert werden, da die Galle sowas von entzündet war und sich die Steine in die Gänge gesetzt haben..So wurde ich am 8.9 operiert und heute wurden die Fäden gezogen und ich wache nicht mehr Nachts vor Schmerzen auf. Das mit dem Durchfall kann ich bestätigen und ich muß Medikamente nehmen aber bei mir ist das ne andere Sache..Ich rate dir echt diese Op zu machen und die Schmerzen sind weg..Bei mir ist es natürlich ganz frisch und ich kann nicht sagen was noch kommt.Lieben Gruß und alles Gute

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3. Juni 2017 um 19:07

96 Normal 0 21 false false false DE JA X-NONE /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:Calibri; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-fareast-language:EN-US;} Hallo zusammen,
 
Grund für das berichten der eigenen Story:
 
Nachdem mir auch die Gallenblase aufgrund einer Entzündung und insgesamt 3 Steinen (Durchmesser von jeweils 11 -  13mm) entfernt wurde, möchte ich auch meine Geschichte mit euch teilen.
 
Warum möchte ich das?
In erster Linie um eine positive Erfahrung zu teilen und um anderen die Angst davor zu nehmen sich der Operation zu stellen.
Ich habe viele Berichte im Internet zu dem Thema gefunden und nur selten etwas Positives gelesen. Grund genug meine äußerst positive Erfahrung mit anderen zu teilen.
 
 
Mein Profil:
 
Jede Erfahrung ist individuell, man kann sicher nicht von meiner Person auf andere schließen. Um aber wenigstens einen Vergleichswert zu erhalten, schreibe ich kurz die wichtigsten Fakten zu meiner Person auf:
 
-       Ende 20
-       Männlich
-       Erste OP; keinerlei Vorerkrankung
-       Körpergewicht von 82KG bei 183cm Körpergröße
-       Normaler BMI, normaler KFA
-       Essverhalten: Grundsätzlich esse ich alles und am liebsten herzhaft (Pizza, Burger, Steak), Kalorienbedarf liegt bei circa 2400 p.T. um das Gewicht zu halten
-       Ein gewöhnlicher Tag beinhaltet in etwa 180gr Protein, 100gr Fett und 200gr Kohlenhydrate
 
Vor der Operation:
 
Ich habe mich gründlich auf die Operation vorbereitet um auch andere Krankheiten auszuschließen. Dies war nicht nur für mich hilfreich sondern auch für die zuständigen Chirurgen die, diese OP bei mir durchgeführt haben.
 
Meine Stationen:
 
Gastroenterologie 1:
-       Ultraschalluntersuchung
-       hier wurden die drei Steine entdeckt
-       Pankreas (Bauchspeicheldrüse) war nicht gut einzusehen
 
Gastroenterologie 2:
-       Magenspiegelung
-       Abklärung eines Magengeschwürs oder helicobacter Infektion
 
Radiologie:
-       Anfertigung eines MRT des gesamten Abdomens
-       Bauchspeicheldrüsen Erkrankung konnte ausgeschlossen werden
 
Hausarzt:
-       Mehrfache Blutuntersuchungen
-       Fettunverträglichkeit wurde überprüft
-       Gallenwerte überprüft
 
Alle voruntersuchungen waren negativ und es deutete alles auf die Gallenblase hin. Es war also für mich entschieden, dass die Gallenblase raus muss.
 
Für die Operation habe ich mir ein Krankenhaus gesucht das mir sowohl durch meinen Hausarzt, als auch durch das Internet (AOK Krankenhausnavigator (!)) empfohlen wurde. Wichtig für die OP ist sicher, dass es sich für die behandelnden Chirurgen um einen Routineeingriff handelt. Da die OP in dem Krankenhaus meiner Wahl (das Israelitische Krankenhaus in Hamburg) im Schnitt zwei Mal pro Tag ausgeführt wird, wusste ich dass die Ärzte dort ihr Handwerk verstehen werden.
 
Der Chirurg beim Aufnahmetag bedankte sich für das MRT, denn hierdurch wusste das Team vor der Operation wie es in mir aussieht. Die Vorbereitung und der damit verbundene Ärztemarathon (Magenspiegelung, Ultraschall, MRT...) auf diesen Termin hat sich sehr gelohnt, denn so konnte es bei der OP keine Überraschungen mehr geben.
 
Mir persönlich hat es geholfen sich Operationsvideos zu dem Eingriff anzuschauen (Quelle: YouTube). Als ich wusste wie genau der Eingriff gemacht wird, wusste ich, dass es sich dabei um keinen komplizierten Eingriff handeln kann. Zudem half es mir die Chirurgen besser zu verstehen und die einzelnen Schritte des Eingriffs nachzuvollziehen.
 
Die Operation:
 
Die Operation lief bei mir Problemlos.
Insgesamt hat die Operation knapp eine Stunde Zeit in Anspruch genommen.
Es gab keine Komplikationen und die minimal Invasive Operationsmethode konnte wie geplant angewendet werden.
 
Insgesamt gab es vier Einschnitte. Der Größte davon mit 2,5cm Länge im Bauchnabel. Die anderen Einschnitte sind deutlich kleiner.
 
Nach der Operation habe ich keine Schmerzmittel mehr nehmen müssen, da ich überhaupt keine Beschwerden hatte. Außer einem leichten „Bauchmuskelkater“ und ziehen unterhalb des rechten Rippenbogens, ausgelöst durch das Kohlenstoffdioxid, habe ich nichts gespürt. Ich bin quasi schmerzfrei aufgewacht.
 
Zwei Stunden nach der OP bin ich bereits wieder im Krankenhaus auf eigenen Beinen unterwegs gewesen.
Insgesamt war ich in etwa 28 Stunden im Krankenhaus, bis ich wieder nach Hause konnte. Nun eine Woche nach der OP habe ich noch ein kleines Hämatom oberhalb des Bauchnabels. Die Narben werden vermutlich nach der kompletten Verheilung nicht sichtbar sein.
 
 
Das Essen nach der OP:
Für mich der wichtigste Part.
Ich muss mich nicht einschränken. Ich kann alles essen, was mir beliebt.
 
Am Tag der Operation gab es noch Schonkost.
-       Weißbrot, Milchsuppe, Tee und auf eigenen Wunsch dazu: Kartoffelsuppe
 
Am Tag nach der Operation:
 
Frühstück (im Krankenhaus)
-       Zwei Vollkornbrote, Butter, Wurst & Käse, Kaffee mit Milch
 
Abendessen (bereits Zuhause)
-       Cheeseburger, Pommes etwas Mayo und ein halbes Bier
 
Zugegeben war dies vielleicht etwas früh, aber ich war sehr neugierig wie mein Körper auf Fett reagiert. Sowohl die Verdauung als auch die Verträglichkeit haben keine Probleme gemacht. Ich habe keinerlei Umstellung gemerkt.
 
Die nächsten Tage habe ich mehr Fett gegessen als es für mich üblich ist (gebackene Ente süß&sauer, Pizza, Spanferkel...)
Was ich sagen will: es macht keinerlei Unterschied ob mit oder ohne Gallenblase. Ich muss mich nicht einschränken. Im Gegenteil kann ich nun behaupten keine Angst mehr vor Koliken haben zu müssen.
 
 
Fazit:
 
Ich hätte schon eher meine Gallenblase entfernen lassen sollen. Eine Nacht mit Koliken ist schlimmer als die Operation und 24h Krankenhausaufenthalt.
 
Es hat mir geholfen sich auf den Tag der Operation bestmöglich vorzubereiten und mit einem sicheren Gefühl in ein Krankenhaus mit guten Ärzten gegangen zu sein. Eine vertrauensvolle Beratung durch den Hausarzt ist Gold wert.
 
Ich möchte noch hinzufügen, dass es sich bei meinem Bericht um einen individuellen Bericht handelt und sicher nicht einfach so auf andere Personen übertragbar ist. Sowohl die Chirurgen als auch mein Hausarzt sagt, dass es hätte besser wohl nicht laufen können.
 
 
 
 
 

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