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Freundin stellt Ultimatum: Sie oder die Drogen...

28. Februar 2013 um 2:15

Hi,
hab mich extra hier angemeldet, da hier oft von der "anderen Seite" meines Problems zu lesen ist und ich evtl. dadurch bessere Tipps bekomme

Kurzversion: Ich (25) und Sie (21) sind seit rund 4 Jahren zusammen.
Ich kiffe schon seit 10 Jahren täglich und nehme an Wochenenden auch gerne mal was anderes. Dazu muss man aber sagen, dass ich nicht unbedingt darauf abstürze (habe studiert, habe einen guten Job und bekomme auch alles andere gut geregelt). Nur einen Führerschein habe ich nie gemacht, aber aus gutem Grund wie ich finde

Meine Freundin hatte bisher nie ein Problem mit meinem Drogenkonsum. Sie kennt mich ja auch gar nicht anderes... Trotzdem sind wir nur noch am streiten deswegen. Sie will nicht mehr das ich drogen nehme, kann mir aber auch keinen vernünftigen Grund nennen, warum ich es lassen sollte. Es heißt immer, dass es um "die Gesundheit und so" geht. Jedoch kenne mich mit den Drogen die ich nehme recht gut aus und weiß auch wie schädlich diese wirklich sind. Ich habe ihr auch studien gezeigt, die belegen, dass meine Drogen nicht schädlicher als Alk sind...

Vor zwei tagen hat es dann so richtig geknallt. Sie ist zu mir reingeschlichen und wollte mich in Unterwäche überraschen, kam jedoch exakt in dem Moment rein, als ich mit der Bong auf dem Sofa saß.
Sofort ist sie total ausgetickt und hat mich angebrüllt warum ich denn schon wieder kiffe (wir haben uns nie auf etwas anderes geeinigt) und meinte dann zu mir: "Ich oder die Drogen PUNKT" und ist einfach gegangen...

Ich blicks natürlich absolut nicht, warum sie das will.
Hier gibt es ja im Forum auch viele, die sich über den konsum Ihrer Partner auslassen. Was ist der Grund? Was ist so schlimm daran, wenn der Partner drogen nimmt?

Gruß

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28. Februar 2013 um 18:10


Ganz einfach: sie liebt dich und macht sich totale sorgen. Drogen sind wie jeder weiß schädlich.

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1. März 2013 um 0:39

Drogen
Und jetzt erwartest du allen Ernstes, dass wir dir recht geben und deine Freundin beim besten Willen nicht verstehen.
Dann mach doch weiter im Text und lass sie ziehen, wenn dir deine Kiffs und Bongs wichtiger sind. So einfach ist das.

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1. März 2013 um 2:25
In Antwort auf schafi27


Ganz einfach: sie liebt dich und macht sich totale sorgen. Drogen sind wie jeder weiß schädlich.

Danke
Hmm ok. Das Thema Gesundheit hatten wir echt schon oft besprochen...dachte eigentlich es wäre abgehakt. ICh hatte sie sogar mal zu meinem Doc mitgenommen, der mir bescheinigt hat, dass man gesünder nicht sein kann...


PS:
(Bestimmte) Drogen sind, wie leider kaum einer weiß, nicht annähernd so schädlich (wenn überhaupt), wie es gerne behauptet wird. Kaum einer der das behauptet, hat sich einschlägig selbst informiert, sondern bezieht sich nur auf "gehörte" informationen

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1. März 2013 um 2:28
In Antwort auf frances183

Drogen
Und jetzt erwartest du allen Ernstes, dass wir dir recht geben und deine Freundin beim besten Willen nicht verstehen.
Dann mach doch weiter im Text und lass sie ziehen, wenn dir deine Kiffs und Bongs wichtiger sind. So einfach ist das.

Hi
ne, ich wollte nie das mir jemand recht gibt...eigentlich wollte ich nur verstehen, was in Ihr vorgeht. Ich blicks einfach nicht und Sie macht leider bei dem Thema total dicht.


PS:
Meine Freundin ist übergewichtig...wie würdest Du reagieren (oder in deinen Worten: auf welcher Seite wärst Du) wenn ich von Ihr verlangen würde abzunehmen (der Gesundheit wegen natürlich)? Denk mal darüber nach

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1. März 2013 um 8:49
In Antwort auf drtoxic

Danke
Hmm ok. Das Thema Gesundheit hatten wir echt schon oft besprochen...dachte eigentlich es wäre abgehakt. ICh hatte sie sogar mal zu meinem Doc mitgenommen, der mir bescheinigt hat, dass man gesünder nicht sein kann...


PS:
(Bestimmte) Drogen sind, wie leider kaum einer weiß, nicht annähernd so schädlich (wenn überhaupt), wie es gerne behauptet wird. Kaum einer der das behauptet, hat sich einschlägig selbst informiert, sondern bezieht sich nur auf "gehörte" informationen


Man lernt nie aus

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9. März 2013 um 16:49

....
An Anfang glaubt man als Nicht-Konsument damit klar zu kommen.
Irgendwann klappt das nicht mehr!
Es ist einfach so.

Lass die Finger von dem Dreckszeug und werde dir bewusst, was wirklich wichtig im Leben ist!

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11. März 2013 um 13:19

Mal ne frage
Kannst du auch ohne drogen? Oder musst du die drogen nehmen?

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12. März 2013 um 18:25

Hi drtoxic
ich bin auch (*reusper) Kifferin . Leider werden wir von der Gesellschaft meistens verteufelt (in Bayern sagt man "Giftler" zu Kiffern ), was echt schade ist. Du bist zB ein Paradebsp. dafür, dass Konsumenten keine asozialen, ungeduschten Vollidioten sind.
Schade, dass deine Freundin dich vor so ein Ultimatum stellt. Hast du denn schon mal mit ihr zusammen geraucht? Vllt ändert sie ihre Meinung dann? ich finde Alkoho auchl um einiges schädlicher (Nervengift!).
Mein Ex-Freund hat auch geraucht ("nur" gekifft sonst nichts anderes) und sogar gedealt! Hab alles für ihn aufgegeben, Whng, Job, Freunde.. Bis die Cops eines Tages bei uns eingelaufen sind (waren zu dem Zeitpunkt seit ca. 6Mon. Obdachtlos und haben in Fremdenzimmern und Pensionen gehaust). Die haben ihn und alles andere (sogar das Geld!!) mitgenommen. Auf jeden Fall saß ich komplett verzweifelt ALLEIN auf der Straße (mit 19Jahren), weil der Pensions-Inhaber mich nicht mehr da haben wollte (Zimmer war zwar schon für den kompletten Mon. bezahlt, aber naja..).
Habe dann Unterschlupf bei einer Freundin gefunden und mir innerhalb von 3Monaten etwas aufgebaut (Job, Whng in einer neuen Stadt, wieder ein geregeltes Leben). All das, was in der 2,5 jährigen Beziehung nie geklappt hat.
Als die besagte Beziehung in die brüche ging, hab ich mir geschworen, NIE WIEDER MIT EINEM KERL DER I-WAS KONSUMIERT!
Weil, heute gehts mir gut! sogar besser! Mitlerweile hab ich meinen Job an den Nagel gehängt, die Mittlere Reife nachgeholt und strebe auf's Fachabi zu. Besser könnte es nicht laufen . hab nen neuen Freund, der nicht Konsumiert, aber meinen Konsum akzeptiert .


Da dein Lebensweg aber anders verlief, als der von meinem Ex, kann ich die Reaktion deiner Freundin gar nicht nach vollziehen.
Leider hab ich auch keinen Rat für dich. Ich wollte dir erläutern, was meine Beweggründe sind, warum ich mich auf keinen "Kiffer" mehr einlasse.

Ich hoffe du kannst sie i-wie besänftigen.
Alles Gute

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12. März 2013 um 21:02
In Antwort auf schafi27


Man lernt nie aus

HI DR.
deine freundin sollte sich bewußt sein , daß eine drogen/alkoholsuchtsucht eine krankheit ist und das seelisch und körperlich und das IMMER eine seelische erkrankung dahinter steckt , wie angststörung , depressionen und faßt alle sind hypochonder oder haben ein gestörtes verhältniß zum eigenen körper (innen und außen) . kein gesunder mensch kommt auf die idee "och ja , morgen nehme ich mal drogen "... auch nicht aus experimentierfreudigleit .
der mensch ist wie ein haus ,wenn das dach kaputt ist , dann regnet es rein und alles wird krank und modrig . und bei zehn jahren kiffen ist das auch kein vorrübergehendes ereigniss , wo man sagt "okay ich habs mal probiert und gut".
im übrigen bin ich auch der meinug , daß es schlimmeres gibt als KIFFEN . ich war 4 jahre hardcore heroinabhängig und habe davon 2,5 jahre gedrückt und von 57 "freunden" 48 an den sensenmann verloren . ich bin seid 13 jahren clean . und mein ziehvater ist mit 52 jahren an leberkrebs durch den alk. zugrundegegangen ... ABER ich habe noch niemanden gesehen , der sich ZU TODE GEKIFFT HAT . es gibt menschen mit torett , die bekommen medizinisches marijuhana und mal davon abgesehen kann man in holland dem blauen dunst ganz legal fröhnen und wie es aussieht zieht die tschechei demnächst nach und wenn man sich die linken und die FDP anschaut , dauert es bei uns auch nicht mehr lange .
DAS SOLL NICHT HEIßEN , DAß ICH DROGEN/KIFFBEFÜRWORTER BIN ... es ist ganz einfach eine krankheit mit verschiedenen stadien und verläufen und gehört hauptzächlich in psychatrische behandlung , wie jede suchtkrankheit auch .
deine freundin hat sicher vordergründig ein problem damit , daß sie nicht deine alleinige nummer eins ist . nur wenn sie dich auf diese art unter druck setzt ... könnte sie diese runde unter umständen verlieren , denn eine sucht ist gnadenlos und egoistisch . was der teufel einmal hat , gibt er nie kampflos auf und wenn du noch auf dem level bist , daß es dir nichts bringt es zu lassen ... dann wird das noch ein langes tänzchen mit dem gehörnten .
wenn ich die wahl hätte zwischen einem kiffer , alkoholiger oder zocker als man ... würde ich immer den kiffer wählen , wenn ich wählen müsste zu fortflanzungszwecken .

gruß lucky

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17. März 2013 um 15:18

Das Verbot
macht so viele Familien und Beziehungen kaputt, das ist viel schlimmer.

Irgendwann hassen dich alle deine Lieben dafür, nur weil so ein faschistoider Idiot Namens H. J. Anslinger die Macht des Staates stärken wollte und die Chemieindustrie gefördert werden musste:

http://de.wikipedia.org/wiki/Anslinger

Das größter Verbrechen an der Menschheit was je begangen wurde. Glaubt ihr nicht?

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20. März 2013 um 18:07

Fazit
Hi,
habe schon eine Weile nicht mehr geschrieben...das liegt einfach daran, dass es nun zu einer Entscheidung kam und für mich dieses Thema hier abgeschlossen ist. Da ich aber E-Mails über neue Antworten bekomme, wollte ich Euch doch noch auf dem Laufenden halten und etwas zu Euren Beiträgen schreiben.

Zum Thema selbst: Es ist Schluss. Nach einem längeren Geschpräch fand ich raus, dass meine Freundin keine echten Gründe vorzubringen hat. Sie hat einfach so eine allgemeine anti-Haltung und hat auch ein gewaltiges Problem damit, dass ich mit den Drogen klar komme. Ich habe Sie auch nie vernachlässigt o.ä.. Ich habe mir immer für Sie Zeit genommen (selbst wenn ich Freunde vernachlässigt habe weil Sie alleine mit mir sein wollte) und habe selbst nach 4 Jahren Beziehung immer noch nette SMS geschrieben und Ihr Kleinigkeiten am Abend mitgebracht. Das passte aber einfach nicht in Ihr Bild eines "Junkies", die alle verarmen und auf der Straße mit einer Spritze im Arm landen. Wohlgemerkt rückt Sie damit erst nach VIER JAHREN BEZIEHUNG raus...

Es war nun keine Entscheidung FÜR DROGEN und GEGEN SIE, sondern vielmehr gegen Ihre Haltung und das Sie mich vor so ein Ultimatum stellt.

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20. März 2013 um 18:15
In Antwort auf griskram

Das Verbot
macht so viele Familien und Beziehungen kaputt, das ist viel schlimmer.

Irgendwann hassen dich alle deine Lieben dafür, nur weil so ein faschistoider Idiot Namens H. J. Anslinger die Macht des Staates stärken wollte und die Chemieindustrie gefördert werden musste:

http://de.wikipedia.org/wiki/Anslinger

Das größter Verbrechen an der Menschheit was je begangen wurde. Glaubt ihr nicht?

Jo
Schon alleine deswegen, weil mir der Staat sagen will, was ich darf und was nicht. Es ist MEIN Körper und MEIN Leben, nur ich alleine darf darüber entscheiden.

Auch die tatsache, dass der Staat glaubt, man müsste etwas verbieten um die Menschen zu schützen. Angenommen man würde alle Drogen legalisieren. Dann denkt wohl jeder gleich "Oh geil, der Staat verbietet mir nix mehr, ich setz mir gleich mal ein Schuss Heroin".

Pure Dummheit ist das und nichts anderes.

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20. März 2013 um 18:30
In Antwort auf sassi2011

Mal ne frage
Kannst du auch ohne drogen? Oder musst du die drogen nehmen?

Hi
Klar kann ich ohne Drogen. In der Prüfungszeit habe ich nie was genommen. Ab und an mache ich auch 1-2 Wochen lange Pausen, damit mein Körper die Tolleranz wieder abbauen kann und es danach besser "knallt".

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20. März 2013 um 18:36
In Antwort auf knusperkeks91

....
An Anfang glaubt man als Nicht-Konsument damit klar zu kommen.
Irgendwann klappt das nicht mehr!
Es ist einfach so.

Lass die Finger von dem Dreckszeug und werde dir bewusst, was wirklich wichtig im Leben ist!

Hi
Woher nimmst Du dieses Wissen? Hast Du Erfahrungen gemacht oder hat es dir Die Gesellschaft eingetrichtert?

Informiere Dich bitte bevor Du sowas schreibst. Schaue Dir z.B. mal die Todeszahlen von Kiffern vs. Trinkern an.

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20. März 2013 um 19:36
In Antwort auf drtoxic

Hi
Klar kann ich ohne Drogen. In der Prüfungszeit habe ich nie was genommen. Ab und an mache ich auch 1-2 Wochen lange Pausen, damit mein Körper die Tolleranz wieder abbauen kann und es danach besser "knallt".

Ach ich finds ein schwieriges thema
Ich mein wenn du drauf klar kommst u du die droge im griff hast kein thema...
Ich kann deine ex verstehen war selbst mit jemandem zusammen der ein problem mit drogen (alk) hat. Wobei man alk nich mit anderen di gen vergleichen kann denn alk zerstört viel viel mehr und viel grausamer
Naja was solls ich denk solang es dir gut geht is doch alles super

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20. März 2013 um 20:41
In Antwort auf 777lucky

HI DR.
deine freundin sollte sich bewußt sein , daß eine drogen/alkoholsuchtsucht eine krankheit ist und das seelisch und körperlich und das IMMER eine seelische erkrankung dahinter steckt , wie angststörung , depressionen und faßt alle sind hypochonder oder haben ein gestörtes verhältniß zum eigenen körper (innen und außen) . kein gesunder mensch kommt auf die idee "och ja , morgen nehme ich mal drogen "... auch nicht aus experimentierfreudigleit .
der mensch ist wie ein haus ,wenn das dach kaputt ist , dann regnet es rein und alles wird krank und modrig . und bei zehn jahren kiffen ist das auch kein vorrübergehendes ereigniss , wo man sagt "okay ich habs mal probiert und gut".
im übrigen bin ich auch der meinug , daß es schlimmeres gibt als KIFFEN . ich war 4 jahre hardcore heroinabhängig und habe davon 2,5 jahre gedrückt und von 57 "freunden" 48 an den sensenmann verloren . ich bin seid 13 jahren clean . und mein ziehvater ist mit 52 jahren an leberkrebs durch den alk. zugrundegegangen ... ABER ich habe noch niemanden gesehen , der sich ZU TODE GEKIFFT HAT . es gibt menschen mit torett , die bekommen medizinisches marijuhana und mal davon abgesehen kann man in holland dem blauen dunst ganz legal fröhnen und wie es aussieht zieht die tschechei demnächst nach und wenn man sich die linken und die FDP anschaut , dauert es bei uns auch nicht mehr lange .
DAS SOLL NICHT HEIßEN , DAß ICH DROGEN/KIFFBEFÜRWORTER BIN ... es ist ganz einfach eine krankheit mit verschiedenen stadien und verläufen und gehört hauptzächlich in psychatrische behandlung , wie jede suchtkrankheit auch .
deine freundin hat sicher vordergründig ein problem damit , daß sie nicht deine alleinige nummer eins ist . nur wenn sie dich auf diese art unter druck setzt ... könnte sie diese runde unter umständen verlieren , denn eine sucht ist gnadenlos und egoistisch . was der teufel einmal hat , gibt er nie kampflos auf und wenn du noch auf dem level bist , daß es dir nichts bringt es zu lassen ... dann wird das noch ein langes tänzchen mit dem gehörnten .
wenn ich die wahl hätte zwischen einem kiffer , alkoholiger oder zocker als man ... würde ich immer den kiffer wählen , wenn ich wählen müsste zu fortflanzungszwecken .

gruß lucky

Naja
ich habe mit den Drogen nicht angefangen weil ich irgendein Problem hatte, sondern wie fast jeder andere auch: durch Gelegenheit. Kumpels haben damals was geraucht und es sprach für mich nichts dagegen es zu probieren.

Du sprichst auch nicht vom Konsum, sondern gleich von Sucht. Das ist irgendwo doch ein riesiger Unterschied. Es gibt z.B. Alkohol süchtige, die ohne gar nicht mehr auskommen können weil Ihnen etwas fehlt. Es gibt aber auch die Konsumenten, die z.B. in einem Club was trinken. Es macht so einfach mehr Laune, brauchen tun Sie es aber nicht unbedingt. Nach deiner Theorie hätten aber alle Alk-Konsumenten irgendwo ein Problem.

Ich ordne mich bei den Konsumenten ein. Ich nehme Drogen, weil es mir spaß macht und ich sie nehmen will, nicht weil ich muss.

Dein Text klingt ein wenig nach Therapie, die von 'gesunden' Menschen entwickelt wurde. Ich möchte das nun sicherlich nicht ins Lächerliche ziehen, aber es ist halt doch sehr extrem zu behaupten, dass alle Konsumenten ein Problem haben. Auch ich habe mal vor Jahren eine Nase Heroin probiert. Nicht aus irgendwelchen körperlichen oder selischen defiziten, sondern weil es mich interessiert hat wie es wirkt. Letztendlich habe ich mich nach der Nase sehr kaputt gefühlt und habe nicht verstanden wie man sich sowas antun kann. Es war also einfach nichts für mich...

Ich sehe das Kiffen (da es KÖRPERLICH nicht abhängig macht, auch bei täglichen konsum) wie den Alkohol bei einem Clubbesuch: Es wertet den Moment auf. Brauchen tut man das natürlich nicht, aber was spricht dagegen, wenn man dadurch einfach nur mehr spaß hat und nicht irgendwelche Probleme verscht zu eliminieren?

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20. März 2013 um 21:01
In Antwort auf cannababe7

Hi drtoxic
ich bin auch (*reusper) Kifferin . Leider werden wir von der Gesellschaft meistens verteufelt (in Bayern sagt man "Giftler" zu Kiffern ), was echt schade ist. Du bist zB ein Paradebsp. dafür, dass Konsumenten keine asozialen, ungeduschten Vollidioten sind.
Schade, dass deine Freundin dich vor so ein Ultimatum stellt. Hast du denn schon mal mit ihr zusammen geraucht? Vllt ändert sie ihre Meinung dann? ich finde Alkoho auchl um einiges schädlicher (Nervengift!).
Mein Ex-Freund hat auch geraucht ("nur" gekifft sonst nichts anderes) und sogar gedealt! Hab alles für ihn aufgegeben, Whng, Job, Freunde.. Bis die Cops eines Tages bei uns eingelaufen sind (waren zu dem Zeitpunkt seit ca. 6Mon. Obdachtlos und haben in Fremdenzimmern und Pensionen gehaust). Die haben ihn und alles andere (sogar das Geld!!) mitgenommen. Auf jeden Fall saß ich komplett verzweifelt ALLEIN auf der Straße (mit 19Jahren), weil der Pensions-Inhaber mich nicht mehr da haben wollte (Zimmer war zwar schon für den kompletten Mon. bezahlt, aber naja..).
Habe dann Unterschlupf bei einer Freundin gefunden und mir innerhalb von 3Monaten etwas aufgebaut (Job, Whng in einer neuen Stadt, wieder ein geregeltes Leben). All das, was in der 2,5 jährigen Beziehung nie geklappt hat.
Als die besagte Beziehung in die brüche ging, hab ich mir geschworen, NIE WIEDER MIT EINEM KERL DER I-WAS KONSUMIERT!
Weil, heute gehts mir gut! sogar besser! Mitlerweile hab ich meinen Job an den Nagel gehängt, die Mittlere Reife nachgeholt und strebe auf's Fachabi zu. Besser könnte es nicht laufen . hab nen neuen Freund, der nicht Konsumiert, aber meinen Konsum akzeptiert .


Da dein Lebensweg aber anders verlief, als der von meinem Ex, kann ich die Reaktion deiner Freundin gar nicht nach vollziehen.
Leider hab ich auch keinen Rat für dich. Ich wollte dir erläutern, was meine Beweggründe sind, warum ich mich auf keinen "Kiffer" mehr einlasse.

Ich hoffe du kannst sie i-wie besänftigen.
Alles Gute

HI
ja, was soll man da noch sage, außer scheiße gelaufen...

Ich möchte deine Beweggründe, einen Kiffer als Partner zu nehmen, sicherlich nicht in Frage stellen. Aber anmerken muss ich doch, dass es wohl bei Euch/Ihm nicht am Konsum lag das es so gelaufen ist.
Wer durch Drogen so abstürzt und dann auch noch seine Freundin mitzieht, ist halt einfach ein Volldepp. Ich glaube auch nicht, dass es bei Ihm an dem Konsum lag. Er hatte sicherlich andere Probleme, wenn er durch das Kiffen so dermaßen kaputt geht. Bei dir war dagegen war es auch eine ganz fiese Droge: die blinde Liebe :/

PS: Dealen find ich an sich auch nicht so tragisch *hust*. Es hat mir das Studium finanziert ohne das ich ein Staatsdarlehen aufnehmen musste...daher übrigends auch der name Dr.Toxic

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21. März 2013 um 14:56
In Antwort auf drtoxic

HI
ja, was soll man da noch sage, außer scheiße gelaufen...

Ich möchte deine Beweggründe, einen Kiffer als Partner zu nehmen, sicherlich nicht in Frage stellen. Aber anmerken muss ich doch, dass es wohl bei Euch/Ihm nicht am Konsum lag das es so gelaufen ist.
Wer durch Drogen so abstürzt und dann auch noch seine Freundin mitzieht, ist halt einfach ein Volldepp. Ich glaube auch nicht, dass es bei Ihm an dem Konsum lag. Er hatte sicherlich andere Probleme, wenn er durch das Kiffen so dermaßen kaputt geht. Bei dir war dagegen war es auch eine ganz fiese Droge: die blinde Liebe :/

PS: Dealen find ich an sich auch nicht so tragisch *hust*. Es hat mir das Studium finanziert ohne das ich ein Staatsdarlehen aufnehmen musste...daher übrigends auch der name Dr.Toxic

Natürlich!
gabs da auch andere Beweggründe, warum er so abgestürzt ist. Das fängt schon im Elternhaus an, dass seine Psyche nen "leichten" Knacks weg bekommen hat.

Ja immerhin hast du es in was sinnvolles investiert

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21. März 2013 um 15:00
In Antwort auf drtoxic

HI
ja, was soll man da noch sage, außer scheiße gelaufen...

Ich möchte deine Beweggründe, einen Kiffer als Partner zu nehmen, sicherlich nicht in Frage stellen. Aber anmerken muss ich doch, dass es wohl bei Euch/Ihm nicht am Konsum lag das es so gelaufen ist.
Wer durch Drogen so abstürzt und dann auch noch seine Freundin mitzieht, ist halt einfach ein Volldepp. Ich glaube auch nicht, dass es bei Ihm an dem Konsum lag. Er hatte sicherlich andere Probleme, wenn er durch das Kiffen so dermaßen kaputt geht. Bei dir war dagegen war es auch eine ganz fiese Droge: die blinde Liebe :/

PS: Dealen find ich an sich auch nicht so tragisch *hust*. Es hat mir das Studium finanziert ohne das ich ein Staatsdarlehen aufnehmen musste...daher übrigends auch der name Dr.Toxic

Natürlich!
gabs da auch andere Beweggründe, warum er so abgestürzt ist. Das fängt schon im Elternhaus an, dass seine Psyche nen "leichten" Knacks weg bekommen hat.

Ja immerhin hast du es in was sinnvolles investiert

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28. März 2013 um 10:51

Hallo
ich respektiere deinen Umgang mit den Drogen und ich finde du kannst aktuell sehr gut damit umgehen. Wenn du glücklich bist, dann hast du doch ein schönes Leben.

Aber bedenke, dass Drogen (auch Cannabis) dein Psyche beeinträchtigen. Die körperliche Abhängigkeit ist insoweit nur durch den Tabak bestimmt. Diese psychische Abhängigkeit äußert sich meist erst, wenn der Betroffene ein Problem zu bewältigen hat.
Du schreibst ja selbst, dass du statt einen Joint Bong rauchst. Das ist für mich wie wenn ich von einem Feierabendbier auf einen Feierabendschnaps umsteige um die Wirkung zu erhöhen. Das muss nicht bedeuten, dass du abhängig bist, aber eine Abhängigkeit zeigt sich dann verstärkt in Problemsituationen.

Wie gehst du mit Problemen um? Würde sich dein Konsum steigern, wenn du z.B. deine Arbeit verlieren solltest?
Der Autor Manfred Lütz geht bei Abhängigkeiten immer von den drei F's aus. Familie (soziale Kontakte), Firma (sozialer Status) und Führerschein (soziale Mobilität). Wenn einer der Punkte beeinträchtigt ist, dann kann von einer Abhängigkeit gesprochen werden.

Jetzt in Bezug auf dich, bist du von anderen abhängig um mobil zu sein? Damit ist nicht nur der Führerschein gemeint, sondern die Mobilität allgemein. Hast du schon wichtige Termine versäumt, weil du nicht mobil warst oder sein wolltest?

Der Partner wird es auch nicht so toll finden, wenn die Drogen wichtiger sind als er und da ist meiner Meinung nach wieder die Beeinträchtigung der sozialen Kontakte gegeben. Klar kann man sagen, dass sie sich damit abfinden muss, aber deswegen bleibt es doch ein Indikator für eine Abhängigkeit. War der Drogenkonsum für dich ausschlaggebend für den Abbruch sozialer Kontakte?

Beim sozialen Status kann ich dich nicht einschätzen. Frage wäre: Hattest du durch den Drogenkonsum schon mal Probleme auf der Arbeit (Verschlafen, Krankheit...)? Hat dir dein Drogenkonsum schon mal berufliche Chancen verbaut? Z. B. Umzug in eine andere Stadt und damit Wegfall der Drogenquelle.

Bitte überlege dir genau deinen Drogenkonsum, denn meist wirkt er sich längerfristig aus und äußert sich erst viel später.
Die Kernfrage ist: Wozu benötigst du die Drogen? Wenn du sie nicht benötigst, warum nimmst du sie dann? Wenn du sie zur Entspannung nimmst, warum kannst du nicht anders entspannen und warum musst du dich dann täglich entspannen?

Ich hab früher auch mal Cannabis exzessiv konsumiert und rauche auch heut noch unregelmäßig auf Parties oder zur Entspannung. Der exzessive Konsum hat mein Leben sehr beeinträchtigt, nur habe ich es gar nicht mitbekommen. Ich habe viele soziale Kontakte verloren und verlor viel Selbstbewusstsein. Das wieder aufzubauen ist sehr schwer und mühsam. Du schreibst, dass du "nicht unbedingt darauf abstürzt". Was bedeutet das denn? Es klingt für mich so, als wäre doch nicht alles in Ordnung und die Drogen haben doch einen gewissen Einfluss auf dich und dein Leben. Ich kenne dich nicht und ich kann nur mutmaßen. Ich will dich nicht verurteilen, denn jeder erwachsene Mensch ist für sich selbst verantwortlich.

LG Thomas

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1. April 2013 um 14:36
In Antwort auf drtoxic

Fazit
Hi,
habe schon eine Weile nicht mehr geschrieben...das liegt einfach daran, dass es nun zu einer Entscheidung kam und für mich dieses Thema hier abgeschlossen ist. Da ich aber E-Mails über neue Antworten bekomme, wollte ich Euch doch noch auf dem Laufenden halten und etwas zu Euren Beiträgen schreiben.

Zum Thema selbst: Es ist Schluss. Nach einem längeren Geschpräch fand ich raus, dass meine Freundin keine echten Gründe vorzubringen hat. Sie hat einfach so eine allgemeine anti-Haltung und hat auch ein gewaltiges Problem damit, dass ich mit den Drogen klar komme. Ich habe Sie auch nie vernachlässigt o.ä.. Ich habe mir immer für Sie Zeit genommen (selbst wenn ich Freunde vernachlässigt habe weil Sie alleine mit mir sein wollte) und habe selbst nach 4 Jahren Beziehung immer noch nette SMS geschrieben und Ihr Kleinigkeiten am Abend mitgebracht. Das passte aber einfach nicht in Ihr Bild eines "Junkies", die alle verarmen und auf der Straße mit einer Spritze im Arm landen. Wohlgemerkt rückt Sie damit erst nach VIER JAHREN BEZIEHUNG raus...

Es war nun keine Entscheidung FÜR DROGEN und GEGEN SIE, sondern vielmehr gegen Ihre Haltung und das Sie mich vor so ein Ultimatum stellt.

.
Genau genommen war es die Entscheidung für die Droge u gegen sie! Egal was du sagst u es schön redest, 4 Jahre Beziehung in den Sand gekloppt für ein bisschen kiffen! Traurig!!

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11. April 2013 um 15:28


Hi,

wahrscheinlich bin ich schon zu spät, aber egal.

Ich denke, dass es deiner Freundin darum geht, dass sie mehr Aufmerksamkeit möchte. Sieh es so: Sie liebt dich und du liebst sie auch. Wenn du sie wirklich liebst rate ich dir aufzuhören.
Obwohl das wahrscheinlich wie geschwafelt klingt von mir, ging es mir früher ähnlich wie dir.
Bei mir wäre es auch fast schief gegangen. Aber ich hab aufgehört.

Noch ein Word zu den Studien:
Ich kann dir ne Studie zeigen, die angiebt wie viele Menschen jährlich aufgrund der Feinstaubbelastung sterben ( von Greenpeace).
Das ist schon irrwitzig. Ich will damit sagen, dass die meisten Studien manipulierbar sind und dem Autor nutzen sollen.

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11. April 2013 um 16:22
In Antwort auf cooniebaby

.
Genau genommen war es die Entscheidung für die Droge u gegen sie! Egal was du sagst u es schön redest, 4 Jahre Beziehung in den Sand gekloppt für ein bisschen kiffen! Traurig!!


Wirklich sehr konstruktiver beitrag...lass ihn doch wenns ihm gut geht. Mir scheint du bist seiner freundin ähnlich...

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17. April 2013 um 14:38
In Antwort auf cooniebaby

.
Genau genommen war es die Entscheidung für die Droge u gegen sie! Egal was du sagst u es schön redest, 4 Jahre Beziehung in den Sand gekloppt für ein bisschen kiffen! Traurig!!

Ich...
... selber kiffe nicht und finde es auch nicht gut. Aber wenn die Dame es von Anfang an wusste, dass er das macht, dann hat sie es ja respektiert und akzeptiert. Nach 4 Jahren nen Aufstand deswegen zu machen ist einfach blöd. Was anderes wäre es, wenn er während der Beziehung plötzlich damit angefangen hätte, aber so? Sei froh, dass sie weg ist.

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19. April 2013 um 10:32
In Antwort auf drtoxic

Naja
ich habe mit den Drogen nicht angefangen weil ich irgendein Problem hatte, sondern wie fast jeder andere auch: durch Gelegenheit. Kumpels haben damals was geraucht und es sprach für mich nichts dagegen es zu probieren.

Du sprichst auch nicht vom Konsum, sondern gleich von Sucht. Das ist irgendwo doch ein riesiger Unterschied. Es gibt z.B. Alkohol süchtige, die ohne gar nicht mehr auskommen können weil Ihnen etwas fehlt. Es gibt aber auch die Konsumenten, die z.B. in einem Club was trinken. Es macht so einfach mehr Laune, brauchen tun Sie es aber nicht unbedingt. Nach deiner Theorie hätten aber alle Alk-Konsumenten irgendwo ein Problem.

Ich ordne mich bei den Konsumenten ein. Ich nehme Drogen, weil es mir spaß macht und ich sie nehmen will, nicht weil ich muss.

Dein Text klingt ein wenig nach Therapie, die von 'gesunden' Menschen entwickelt wurde. Ich möchte das nun sicherlich nicht ins Lächerliche ziehen, aber es ist halt doch sehr extrem zu behaupten, dass alle Konsumenten ein Problem haben. Auch ich habe mal vor Jahren eine Nase Heroin probiert. Nicht aus irgendwelchen körperlichen oder selischen defiziten, sondern weil es mich interessiert hat wie es wirkt. Letztendlich habe ich mich nach der Nase sehr kaputt gefühlt und habe nicht verstanden wie man sich sowas antun kann. Es war also einfach nichts für mich...

Ich sehe das Kiffen (da es KÖRPERLICH nicht abhängig macht, auch bei täglichen konsum) wie den Alkohol bei einem Clubbesuch: Es wertet den Moment auf. Brauchen tut man das natürlich nicht, aber was spricht dagegen, wenn man dadurch einfach nur mehr spaß hat und nicht irgendwelche Probleme verscht zu eliminieren?

Kiffen
Wenn Kiffen nicht abhängig macht, dann frage ich mich, wieso es so viele Leute gibt, die sich täglich ihre 3 Joints ziehen und ohne das nicht klarkommen. Sie nehmen sogar einige Strapazen auf, um bis zum Tagesende doch noch ihre Dröhnung zu bekommen.

Es ist auch interessant, wie von vielen Kiffern versucht wird ihren Konsum gerechtfertigt wird. Alle Leute, die es regelmäßig brauchen, sind in deren Augen psychisch labile Extremfälle. Kann es nicht auch sein, dass man durchs Kiffen so wird? Vielleicht ist es auch andersrum, und viele psychisch labile Leute werden zum Kiffer. Auf jeden Fall scheint es einen Zusammenhang zu geben.

Ich hätte auch keine Lust auf meinen Partner, wenn dieser ständig bekifft wäre. Ich würde mir einen Partner wünschen, der bei klarem Verstand ist, und auf dem ich mich auf einer nüchternen Ebene unterhalten kann und natürlich auch die angenehmen Dinge teilen kann, ohne eine Verstärkung durch Drogen zu brauchen.

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23. August 2013 um 20:59


Ey, ich muss bei sowas immer so lachen (nicht über dein problem im speziellen, aber generell über diese "problematik").
ich würde mir von niemandem verbieten lassen was ich konsumiere und nicht, ich kenns mittlerweile auch nicht mehr ohne meine bong, und schön gechillt zu sein.
ich schätze mal deine freundin ist vllt. einfach in einem christlichen elternhaus aufgewachsen?
ist mir schon oft aufgefallen das solche leute arge vorbehalte haben, und auch total auf den vorurteilen kleben geblieben sind, die sie daheim gehört haben.
ich würde mal versuchen mit ihr zu reden, was eigentlich genau ihr problem ist?
generell das rauchen, zu exzessives rauchen, das rauchen wenn sie bei dir ist?
vllt. irgendwie versuchen ihr n schlechtes gewissen reinzudrücken .
oder halt nen kompromiss schließen. aber ich hab halt auch ehrlich keine ahnung was die immer für filme schieben.
ich mein, klar ist es ein gesundheitsrisiko, aber gesundheitliche schäden sind nicht garantiert, und ich könnte auch vom bus überfahren werden, wenn ich auf die arbeit geh.
aber aufhören mit dem arbeiten soll ich natürlich nicht.

naja ich wünsch dir aufjedenfall noch viel glück digga

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Lanolin Wollwachs Allergie
Von: kimba09
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23. August 2013 um 14:35
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