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Fragen für nach der Magenbypass OP

3. April um 15:34

Hallo zusammen Ich habe Anfang Juli meine Mini-Magenbypass Operation.Die ganze Vorgeschichte erzähle ich jetzt nicht, da die sowieso mit den Ärzten und der Psychologin besprochen wurde und bei vielen sehr ähnlich ist (fehlgeschlagene Umstellungen, Probleme ...) Ich bin 25 Jahre alt, bei der OP dann schon 26 und komme aus OÖ.Habe auf eine Größe von 170cm 123,5kg. Also eindeutig zu viel.Die meisten schätzen mich auf circa 100kg, da ich eher fest bin. also es schlabbert nichts, hab ein halbwegs gutes Bindegewebe.Viele meinen, dass ich ja dann viel zu dünn wäre, wenn ich um die 50kg (lt. Arzt) abnehmen werde. Für mich wäre das aber ideal bzw sieht man es dann eh, wie es passt. Ich war mein Leben lang nie schlank, auch nicht als Kind, ich kenne das Gefühl überhaupt nicht. Ich wollte diejenigen, die diese Operation auch gemacht haben, frage, was sie so ins Krankenhaus mit genommen haben?War noch nie im KH, außer mit 4 Jahren wegen einer Salmonellen Vergiftung. Der Arzt meinte, dass ich knapp eine Woche im Krankenhaus sein werde und dann noch zwei Wochen zuhause. Also um die drei Wochen oder auch vier, sollte es nötig sein.Nach diesem Monat gehe ich wieder arbeiten, und habe drei Wochen später meinen Sommerurlaub.Darf man dann wohin fliegen, oder fahren? Oder is es besser zuhause zu bleiben, sollten Komplikationen auftreten. Ich weiß, dass ich dies dann den Arzt fragen kann, aber meinen Urlaub kann ich ja jetzt auch schon ein bissl planen und beim Erstgespräch habe ich nicht daran gedacht. Und wie sieht es mit Verhütung danach aus? Habe beim Arzt nur schnell aufgeschnappt, dass die Pille dann nicht mehr so wirkt.. stimmt das? Zurzeit verhüte ich nicht. Möchte später mal Kinder. Gesagt wurde, am besten erst zwei Jahre nach der OP. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf meine zweite Chance im Leben, das neue Gefühl, und dass es mir körperlich und geistig dann so viel besser gehen wird. Ich freue mich über eure Antworten und wünsch euch noch einen schönen Tag Liebe Grüße

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3. April um 15:43

Ich entschuldige mich für die nicht vorhandene Formatierung. 
Hab es am PC geschrieben, aber dann übers Handy rein gestellt. Anscheinend gingen dabei die Absätze flöten 🙈

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4. April um 10:29

Hallo liebe TE,

ich bin 27 und komme aus NÖ.
Habe einen Y-Roux Bypass. Vor OP 170cm 108kg und jetzt nach 2 Jahren "nur" 2kg weniger. Hatte schon 28 kg verloren aber momentan geht es leider nach oben. woran das liegt kan ich noch nicht sagen. Muss ich noch abklären.
Das mit der Zeit von KH stimmt. Jedoch solltest du nicht nqch 6 Wochen schon weit weg von zuhause! Zum einen wegen Problemen mit Sprachbarriere in anderen Ländern falls was ist und zum anderen wird es sehr schwierig für deinen Körper nach der Op. Außerdem kann es sein dass deine Wunden dann noch nicht zugeheilt sind und Salzwasser könnte ungut sein. Generell schwimmen in der ersten Zeit schwierig.
Kinder nach OP-am besten nach 2 Jahren post op anfangen mt planung.
Verhütung. Ich für mich nahm die Pille weiterhin weil ich mich nie übergeben musste. Wenn du das tun solltest musst du anders verhüten.
Triff die Entscheidung wirklich weise und lass dir nichts einreden oder ausreden.

22kg hätte ich ohne op nicht geschafft.
Lg

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4. April um 13:07
In Antwort auf bienchen91

Hallo liebe TE,

ich bin 27 und komme aus NÖ.
Habe einen Y-Roux Bypass. Vor OP 170cm 108kg und jetzt nach 2 Jahren "nur" 2kg weniger. Hatte schon 28 kg verloren aber momentan geht es leider nach oben. woran das liegt kan ich noch nicht sagen. Muss ich noch abklären.
Das mit der Zeit von KH stimmt. Jedoch solltest du nicht nqch 6 Wochen schon weit weg von zuhause! Zum einen wegen Problemen mit Sprachbarriere in anderen Ländern falls was ist und zum anderen wird es sehr schwierig für deinen Körper nach der Op. Außerdem kann es sein dass deine Wunden dann noch nicht zugeheilt sind und Salzwasser könnte ungut sein. Generell schwimmen in der ersten Zeit schwierig.
Kinder nach OP-am besten nach 2 Jahren post op anfangen mt planung.
Verhütung. Ich für mich nahm die Pille weiterhin weil ich mich nie übergeben musste. Wenn du das tun solltest musst du anders verhüten.
Triff die Entscheidung wirklich weise und lass dir nichts einreden oder ausreden.

22kg hätte ich ohne op nicht geschafft.
Lg

Hey

Warum wurde bei dir dieser Magenbypass gemacht? 
Mir hat der Arzt erklärt, dass der nur in besonderen Fällen gemacht wird.

Das man zunehmen kann, hat mir der Arzt gesagt. Was aber normal selten sein soll. Eher beim Schlauchmagen der Fall. Außer man nimmt flüssig sehr viel Fett etc zu sich. Oder schafft es den Magen wieder zu dehnen. 

Ich sag nur das, was mir der Arzt erklärt hat  

Okay danke, dann verbringe ich meinen Urlaub gemütlich in der Nähe  

Ich würde ja lieber hormonfrei verhüten. Pille wäre eventuell eine Lösung, da ich Spirale etc nicht vertrage. Und ich doch wieder jemanden kennen lerne. 

Danke, ich hab mich schon entschieden, alle Bewilligungen bekommen und werd ja bald operiert. Ging generell alles schneller als erwartet. Freue mich schon sehr darauf, auch wenn ich Respekt habe. 

Hab auch schon mit jemanden geredet, der den Magenbypass machen hat lassen und in weniger als zwei Jahren 90kg abgenommen hat. Startgewicht war aber auch 185kg.
Seitdem hält er es. Und das is schon vier Jahre her. 
Hab mir auch Reportagen angesehen, hab von anderen auch rein positive Rückmeldungen bekommen, dass sie es immer machen würden. Von daher bin ich mir ganz sicher  

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4. April um 14:15

Bei mir ist es eher der Süßkram. Flüssigfett?Ne-trinke keine Cola oder kein Red Bull-ab und an mal einen Saft. die meiste zeit Soda. warum der Y-Roux gemacht wurde denke ich ist da ich extremes Sodbrennen hatte vor der OP. Nach der OP habe ich ziemlich lange Magenschutz genommen um es nicht zu bekommen-wegen Magen schonen und nach langsamen absetzen kam es wieder-habe dann herausgefunden dass es vom Kaffee mit Milch kam. Aber momentan tinrke ich wieder keinen Kafee und bekomme es trotzdem wieder fast täglich.
Versteh mich nicht falsch. Ich esse viele Normale und gesunde Sachen in Magenbypass Mengen. Aber Süßigkeiten verdrücke ich leider Gotttes fast dieselbe Menge wie zuvor.

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4. April um 15:55
In Antwort auf bienchen91

Bei mir ist es eher der Süßkram. Flüssigfett?Ne-trinke keine Cola oder kein Red Bull-ab und an mal einen Saft. die meiste zeit Soda. warum der Y-Roux gemacht wurde denke ich ist da ich extremes Sodbrennen hatte vor der OP. Nach der OP habe ich ziemlich lange Magenschutz genommen um es nicht zu bekommen-wegen Magen schonen und nach langsamen absetzen kam es wieder-habe dann herausgefunden dass es vom Kaffee mit Milch kam. Aber momentan tinrke ich wieder keinen Kafee und bekomme es trotzdem wieder fast täglich.
Versteh mich nicht falsch. Ich esse viele Normale und gesunde Sachen in Magenbypass Mengen. Aber Süßigkeiten verdrücke ich leider Gotttes fast dieselbe Menge wie zuvor.

Nein ich meine damit auch Flüssigkeit in Form von Sahne etc. Das machen einige. 

Okay, aber das liegt ja dann nicht an der OP.. Also dass du es nicht hältst, sondern an dir selbst. 
Dass man natürlich auch sehr umstellen muss, ist mir klar  
Ich hab nur von einigen gehört, auch von denen in der Selbsthilfegruppe, dass sie auch nicht mehr wirklich ein Verlangen nach süßem haben. Viel weniger als zuvor und man eh schnell die Konsequenzen bekommt, wenn man welche isst, da man es nic
ht mehr so verdrägt und das Dumping Syndrom dann sehr zuschlagen kann. 

Sodbrennen ist bei mir nicht wirklich arg vorhanden. 
Und ich hab auch nur mit Leuten geredet die den normalen magenbypass, der auch vorwiegend gemacht wird, bekommen haben.
Denke, da gibt's dann doch wieder leichte Unterschiede, aber kenn mich nicht aus.


Ich werd diese Chance auf jeden Fall nutzen tu mir das nicht an und fall dann wieder zurück. Gesund essen tu ich sowieso, hatte eher das Binge Eating Problem. 

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