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Frage Magersucht, Essanfälle

29. November 2015 um 1:05 Letzte Antwort: 1. Dezember 2015 um 23:24

Ich wollte mal fragen, ob es die Regel ist, dass man nach einer Magersucht zwangsläufig Essanfälle, Heißhungerattacken o.ä. bekommt, wenn man sich entschlossen hat, die Krankheit anzugehen und zuzunehmen bzw. wieder zu essen beginnt?
Man liest hier so viel davon, dass man fast annehmen könnte, dem sei so. Oder gibt es auch welche, die genauso diszipliniert und geplant zugenommen (wie vorher abgenommen) haben, mit regelmäßigen, ausgewogenen Mahlzeiten? (vorausgesetzt, man ist nicht in einer Klinik, da versteht sich das ja von selbst).
Würde mich über Antworten/Erfahrungen freuen,
danke schonmal.

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29. November 2015 um 10:13

Das ist nicht richtig.
Frauen können mit einer langsamen und kontrollierten Gewichtszunahme vollständig und anhaltend gesund werden.Diese Vorgehensweise entspricht dem medizinischen Standard, der hier im Forum verfolgt wird, nicht die fragwürdige Fresserei nach einer Minnie Maud.

Es ist keineswegs die Regel, dass man im Heilungsprozess der Anorexie Essattacken entwickelt. Die kontrollierte Gewichtszunahme dient auch dem Zweck, das Entstehen von Essattacken oder das Abgleiten in ein emotionales Essen zu verhindern. Es ist nicht richtig, dass Essattacken in jedem Fall nach Erreichen des Normalgewichts von allein verschwinden.

Aufforderungen an andere, beliebig viel zu essen, sollten in diesem Forum unterbleiben.

LG Nus

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29. November 2015 um 12:26

Ich finde Fressattacken fürchterlich
und war danach Körperlich (!) immer außer Gefecht, ich hatte geschwollene Drüsen und Schmerzen am ganzen Körper und viele andere Symptome.
Das ist nicht lustig.
Und es ging hier nicht um enorm abartige Mengen.
Auch war ich einmal in der Notaufnahme mit einem kleinen Mageneinriss.

Meine Therapeutin, die auch Humanmedizinerin war, hat mir gut dabei geholfen, diese Essattacken zu überwinden, denn auch sie war der Überzeugung, dass dies eben nicht sein sollte.

Ich spreche aus meiner persönlichen Erfahrung.
In der Klinik mit strukturiertem Essensplan hatte man Verbot, Essen im Zimmer zu lagern, eben auch aus diesem Grund (Essattacken nicht nachzugehen).

Ich bin noch nicht geheilt, ja, aber das wäre ich mit Essanfällen auch nicht. Es ist einfach zu komplex und dauert.

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29. November 2015 um 12:39
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Ich finde Fressattacken fürchterlich
und war danach Körperlich (!) immer außer Gefecht, ich hatte geschwollene Drüsen und Schmerzen am ganzen Körper und viele andere Symptome.
Das ist nicht lustig.
Und es ging hier nicht um enorm abartige Mengen.
Auch war ich einmal in der Notaufnahme mit einem kleinen Mageneinriss.

Meine Therapeutin, die auch Humanmedizinerin war, hat mir gut dabei geholfen, diese Essattacken zu überwinden, denn auch sie war der Überzeugung, dass dies eben nicht sein sollte.

Ich spreche aus meiner persönlichen Erfahrung.
In der Klinik mit strukturiertem Essensplan hatte man Verbot, Essen im Zimmer zu lagern, eben auch aus diesem Grund (Essattacken nicht nachzugehen).

Ich bin noch nicht geheilt, ja, aber das wäre ich mit Essanfällen auch nicht. Es ist einfach zu komplex und dauert.

Ich habe übrigens nie erbrochen
die geschwollenen Drüsen kamen von den großen Nahrungsmengen...
Und ich kann die Aussage, dass die Essattacken auf jeden Fall wieder verschwinden, nicht bestätigen, da ich zwei junge Frauen kennen, die mit Minnie Maud aus der Anorexie ausbrechen konnten, und die nach zwei und sogar vier Jahren noch Essattacken haben, übergewichtig sind, eine ist schwer depressiv geworden und "wünscht sich die Anorexie zurück".
Also pauschalisieren kann man sicher nicht, dass die Essattacken bei Erreichen des "setpoints" verschwinden. Und als normales Essverhalten würde ich es auch nicht bezeichnen.
Zwischen sich "etwas gönnen" (sei es ein Stück Torte oder sonst was) und "Fressen" liegen wohl doch noch Unterschiede.

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29. November 2015 um 12:42

Ich denke, dass Problem ist deine Aussage,
dass die Essattacken auf jeden Fall wieder verschwinden, wenn man sie zulässt.

So eine pauschale Aussage ist einfach kritisch.

Siehe auch mein Beitrag weiter oben... aus persönlicher Erfahrung !


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29. November 2015 um 14:29

Hallo Misstiffy,
ich betreue seit mehr als 5 Jahren einzelne Anorektikerinnen, wobei ich mich am medizinischen Standard orientiere, bei dem es nicht nur um eine langsame und kontrollierte Gewichtszunahme geht sondern in erster Linie sogar um eine Verbesserung der schlechten psychischen Verfassung, die dem Krankheitsbild zugrunde liegt. Diese Heilungsmethode ist unstrittig erfolgreich. Die ersten der von mir betreuten Mädchen, Lulu und Annabell, sind inzwischen seit 4 Jahren mit einem BMI von 20 vollständig und nachhaltig gesund.

Du kannst nicht den falschen Eindruck erwecken als sei eine kontrollierte Gewichtszunahme eine Illusion, also nicht möglich, und nur die Aufgabe der Kontrolle würde zur Heilung führen. Du schreckst therapiebereite Anorektikerinnen von ihrer Heilung ab, wenn du hier unzutreffend behauptest, sie müssten, um gesund zu werden, beliebig viel essen, ein hohes Gewicht und auch Essattacken in Kauf nehmen. Das ist überhaupt nicht der Fall. Jede rein restriktive Anorektikerin kann im unteren Normalgewicht gesund werden. Es ist nicht hinnehmbar, wenn das bestritten wird.


LG Nus

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29. November 2015 um 16:30

Es geht nicht um die Begrenzung bestehender Essattacken,
sondern Athaxia stellt besorgt die Frage, ob die Heilung der Anorexie zwangsläufig mit der Entwicklung von Essattacken verbunden ist. Genau das ist sogar in der Regel nicht der Fall. Man sollte allerdings die Gefahr vermeiden, durch beliebiges Essen in die Frustfresserei zu gelangen und selbst psychisch bedingte Essattacken auszulösen.

Beide Mädchen zählen schon lange keine Kalorien mehr. Lulu ist völlig frei. Annabell, die aus dem Übergewicht kommt, muss etwas aufpassen wie auch etliche andere gesunde Frauen.

LG Nus

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29. November 2015 um 16:44

Über die setpoint Theorie möchte ich hier gar nicht diskutieren
ich bin davon auch nicht überzeugt,
allerdings was das jahrelange Manipulieren am Gewicht betrifft, sagt man ja bzgl des setpoints, dass dieser Bereich (!) erst nach zwei Jahren regelmäßigem ausreichendem angemessenen Essen erreicht ist und individuell im unteren, mittleren oder selten im oberen Bereich des Normalgewichts liegt.
So hab ich das in verschiedenen Kliniken "gelernt"
Aber hier ging es ja um Essattacken

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29. November 2015 um 19:11

Genau das ist ja das Ausschlaggebende am Setpoint
dass man ihn nicht selbst bestimmen kann.
Er hängt ja wohl großteils von genetischen Faktoren ab.
Zumindest musste ich die Statur sämtlicher mir bekannten Verwandten angeben und mein Höchst- und Niedrigstgewicht.
Man hat mir auch nur einen Bereich aufgezeigt mit einem Spielraum von 5 kg, wo mein Setpoint vermutet wird.

Dass die Bevölkerung immer schwerer wird, liegt meiner Meinung nach an falschen Essgewohnheiten, mangelnder Bewegung, vielleicht auch dem ständigen Durchprobieren von Diäten inkl Jojoeffekt, k.A. bestimmt gibt es Studien darüber.

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29. November 2015 um 23:17
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Hallo Misstiffy,
ich betreue seit mehr als 5 Jahren einzelne Anorektikerinnen, wobei ich mich am medizinischen Standard orientiere, bei dem es nicht nur um eine langsame und kontrollierte Gewichtszunahme geht sondern in erster Linie sogar um eine Verbesserung der schlechten psychischen Verfassung, die dem Krankheitsbild zugrunde liegt. Diese Heilungsmethode ist unstrittig erfolgreich. Die ersten der von mir betreuten Mädchen, Lulu und Annabell, sind inzwischen seit 4 Jahren mit einem BMI von 20 vollständig und nachhaltig gesund.

Du kannst nicht den falschen Eindruck erwecken als sei eine kontrollierte Gewichtszunahme eine Illusion, also nicht möglich, und nur die Aufgabe der Kontrolle würde zur Heilung führen. Du schreckst therapiebereite Anorektikerinnen von ihrer Heilung ab, wenn du hier unzutreffend behauptest, sie müssten, um gesund zu werden, beliebig viel essen, ein hohes Gewicht und auch Essattacken in Kauf nehmen. Das ist überhaupt nicht der Fall. Jede rein restriktive Anorektikerin kann im unteren Normalgewicht gesund werden. Es ist nicht hinnehmbar, wenn das bestritten wird.


LG Nus

Lieber Nus,
dazu eine kleine Frage. Bei welchem BMI spricht man denn nun vom unteren Normalgewicht? Man liest da ja so viele unterschiedliche Werte..

Wäre dankbar für eine Antwort

Lieber Gruß.

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30. November 2015 um 7:41
In Antwort auf

Lieber Nus,
dazu eine kleine Frage. Bei welchem BMI spricht man denn nun vom unteren Normalgewicht? Man liest da ja so viele unterschiedliche Werte..

Wäre dankbar für eine Antwort

Lieber Gruß.

Liebe Annabla,
das untere Normalgewicht beginnt im Bereich eines BMI von 18,5 - 20. Es hängt im Einzelfall auch davon ab, ob eine Frau Sport treibt und damit muskulös ist oder nicht. Lulu und Annabell haben beide Krafttraining im Fitnessstudio gemacht und daher lag unser Zielgewicht jeweils bei einem BMI von 20, den beide auch mit einer langsamen Gewichtszunahme von etwa 1 KG pro Monat erreicht haben.

LG Nus

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30. November 2015 um 8:03
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Liebe Annabla,
das untere Normalgewicht beginnt im Bereich eines BMI von 18,5 - 20. Es hängt im Einzelfall auch davon ab, ob eine Frau Sport treibt und damit muskulös ist oder nicht. Lulu und Annabell haben beide Krafttraining im Fitnessstudio gemacht und daher lag unser Zielgewicht jeweils bei einem BMI von 20, den beide auch mit einer langsamen Gewichtszunahme von etwa 1 KG pro Monat erreicht haben.

LG Nus

Lieber nus
Ab welchem BMI haben die Mädchen mit Kraftsport angefangen und wie haben die ihre Kalorien gesteigert? pro Woche um 200kcal? Ich esse ca 100 1300Kalorien und werde mich in HSW befinden. Ich weiß nicht wie ich jetzt langsam steigern soll bzw haben die Mädchen sich dann alles erlaubt oder waren diese trotz Erhöhung sehr streng zu sich?

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30. November 2015 um 21:39

Ich känpfe aktuell leider
Mit genau diesen fas ubd fühle mich überhaupt nicht wohl. Entweder hungern oder fas datwischen gibt es nichts bei mir. Von einem extrem ins andere bin dchon sehr verzweifelt.

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30. November 2015 um 23:07
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Liebe Annabla,
das untere Normalgewicht beginnt im Bereich eines BMI von 18,5 - 20. Es hängt im Einzelfall auch davon ab, ob eine Frau Sport treibt und damit muskulös ist oder nicht. Lulu und Annabell haben beide Krafttraining im Fitnessstudio gemacht und daher lag unser Zielgewicht jeweils bei einem BMI von 20, den beide auch mit einer langsamen Gewichtszunahme von etwa 1 KG pro Monat erreicht haben.

LG Nus

Danke für die Antwort.
Achso - ja, das mit dem Sport klingt logisch, Muskeln wiegen ja nun mal mehr als Fett.

Danke nochmal für die Antwort

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1. Dezember 2015 um 8:24
In Antwort auf

Lieber nus
Ab welchem BMI haben die Mädchen mit Kraftsport angefangen und wie haben die ihre Kalorien gesteigert? pro Woche um 200kcal? Ich esse ca 100 1300Kalorien und werde mich in HSW befinden. Ich weiß nicht wie ich jetzt langsam steigern soll bzw haben die Mädchen sich dann alles erlaubt oder waren diese trotz Erhöhung sehr streng zu sich?

Liebe Einhornwoelkchen,
im HSW ist eine langsame Erhöhung der Kalorien angezeigt. Du kannst deine Kalorien, so wie es dir vorschwebt, wöchentlich um 200 Kcal bis auf zunächst 1800 oder 2000 Kcal steigern. Das ist natürlich mit einer Gewichtszunahme verbunden, die mit Überwindung des HSW zum Stillstand kommen sollte. Anschließend ist dann eine weitere Steigerung der Kalorien erforderlich, um die notwendige Gewichtszunahme zu erreichen.Diese sollte langsam erfolgen, was nur mit einem kontrollierten Essen möglich ist. Anfangs haben die Mädchen/Frauen ein festes Kalorienziel. Wenn die Zunahme gut läuft und sich die Angst davor nach und nach abbaut, können sie dann in einer Kalorienspanne essen, haben also eine Unter- und Obergrenze.

Sport ist nach Überwindung des HSW möglich, darf aber nie die Gewichtszunahme beeinträchtigen.

LG Nus

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1. Dezember 2015 um 8:57

Hallo Misstiffy,
99% der Anorektikerinnen hier im Forum, wenn nicht sogar alle, sind nur zu einer Gewichtszunahme bis zu dem niedrigsten Gewicht bereit, mit dem sie wieder gesund werden können. Das ist auch nicht zu beanstanden.

Es ist allerdings falsch, einer Frau, die einen BMI von 19 anstrebt, vorzugaukeln, dass sie beliebig viel essen kann und dass ihr Körper die Gewichtszunahme bei einem BMI von 19 ganz von allein beendet. Wenn das im Einzelfall passieren sollte,ist es nur purer Zufall. Wer sich nicht auf sein Glück verlassen will, muss die Gewichtszunahme selbst steuern.

LG Nus

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1. Dezember 2015 um 11:09

Was gesund ist,
entscheiden weltweit die Mediziner, nicht eine Außenseiterin wie Minnie Maud. Es kann nicht angehen, dass Frauen mit einem BMI von 19 oder 20 krank geredet werden, nur weil sie kontrolliert essen, wenn überhaupt.Etliche essen auch völlig frei. Das untere Normalgewicht hat auch nichts mit der Entstehung von Depressionen zu tun. Dafür kommt es allein auf die psychische Verfassung an, die bei einer Frau mit einem BMI von 26 deutlich schlechter sein kann als bei einer Frau mit einem BMI von 19. Frauen können auch mit niedrigen BMI-Werten völlig gesund werden.

LG Nus

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1. Dezember 2015 um 14:17

Hallo
Also an essanfällen habe ich nie gelitten aber es gab situationen bei denen ich schon unüberlegt nochmal zugegriffen habe und es bereut habe tb. In einer pizzeria habe ich dann noch zu meimer pizza 2 stücke von meimer mum gegessen oder ähnliches aber seit ich wirklich jeden tag 5 mahlzeiten zu mir nehme und esse bis ich satt aber nicht befressen bin habe ich nicht mehr den drang mwhr zu essen also ich glaube am anfang kann es nich zz seltenen anfällen kommen da der körper merkt er bekommt etwas aber nach kurzer zeit wird er mekren dass er regelmäßig nahrung bekommt und aufhören nach mehr zu schreien obwohl zu satt bist
Ich hiffe ich konnte helfen ich bin auch noch beim zunehmen in der ausprobierphase tu dies aber ohne jegliche fressattaken
LG

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1. Dezember 2015 um 15:25

Da hast du mich missverstanden.
Ich weiß wie kein Zweiter hier im Forum, dass die Heilung der Anorexie von einer Verbesserung der psychischen Verfassung abhängig ist. Ich weise immer wieder darauf hin, dass man in der Regel allein mit einer Gewichtszunahme nicht gesund wird. Eine nach wie vor kranke Frau mit einem inzwischen erreichten ausreichenden Gewicht braucht psychologische Unterstützung, keine weitere Gewichtszunahme mehr.Das ist gemeint, wenn ich schreibe, dass eine Frau im unteren Normalgewicht gesund werden kann. Es heißt nicht, dass dies ohne psychologische Hilfe möglich ist. Aber es ist wohl gut, wenn ich dies noch einmal ausdrücklich klar stelle.

LG Nus

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1. Dezember 2015 um 18:50
In Antwort auf

Was gesund ist,
entscheiden weltweit die Mediziner, nicht eine Außenseiterin wie Minnie Maud. Es kann nicht angehen, dass Frauen mit einem BMI von 19 oder 20 krank geredet werden, nur weil sie kontrolliert essen, wenn überhaupt.Etliche essen auch völlig frei. Das untere Normalgewicht hat auch nichts mit der Entstehung von Depressionen zu tun. Dafür kommt es allein auf die psychische Verfassung an, die bei einer Frau mit einem BMI von 26 deutlich schlechter sein kann als bei einer Frau mit einem BMI von 19. Frauen können auch mit niedrigen BMI-Werten völlig gesund werden.

LG Nus

Was
wiederum bedeutet, dass Gewicht und BMI eigentlich zu vernachlässigende Dinge sind. Ja, es ist sinnvoll, erst einmal ein "gesundes Gewichtsziel" anzuvisieren, aber wenn die Zählerei und das Zwanghafte so bleiben wie sie zu Beginn waren, dann ist mit der Zunahme auf lange Sicht auch nicht viel gewonnen. Oder eben nur die halbe Miete.

Ich finde es erschreckend, wie du, Nus, hier anonym "Regeln" aufstellst, und wie ein Blinder über Farbwahrnehmung dozierst und erklärst, was richtig und was falsch ist. Ich frage mich auch, welchen Antrieb man daraus zieht, anonym Andere zu begleiten. Spätestens bei Aussagen wie "UNSER Ziel" wird mir unwohl bis übel, nichts für ungut. Mit ein Grund, warum ich hier eher lese denn schreibe.

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1. Dezember 2015 um 23:24

Danke für deine
Aufbauenden worte. Ich wünsche mir dass ich deune ratschläge einmal umsetzen werden kann und micg auch selber so akzeptieren kann wie ich bin
Danke dir

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