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Frage an die Frauen: Meine Frau hat keine Lust. Warum?

28. April 2013 um 13:20

Hi,

ich nenne mich Tim, bin 37 Jahre seit 12 Jahren verheiratet. vor 4 Monaten kam unser 3. Kind zur Welt.

Bei meiner Frau und mir ist es schon immer so, dass ich aktiver war als sie. Sie könnte auch ohneweiteres ohne Sex und Zärtlichkeit leben. Sie selbst empfindet nichts dabei, auch wenn sie einen Orgasmus hat. Ihr ist es einfach egal, sie braucht das einfach nicht findet den Gedanken an Sex manchmal abstoßend und ekelig. Trotzdem hatten wir ein erfülltes Sexleben, oral, Abwechslung usw. Sie sagt selbst sie schätzt es wenn ich rücksichtsvoll bin und nicht nur auf meine Befriedung aus bin.
Leider ist aber unsere Sexleben völlig eingeschlafen und das schon vor ca.1,5 Jahren, - Sex gab es da nur noch um ein weiteres Kind zu zeugen. Im letzten Jahr hatten wir dreimal Sex, naja sie hat mir einen runtergeholt. Geschlechtsverkehr , Blasen etc. gibt es gar nicht mehr.

Ich fühle mich zurückgesetzt und nicht mehr geliebt, obwohl ich versuche verständinßvoll auf sie einzugehen. Ich würde sie gerne verstehen, aber sie versteht sich selbst nicht und kann mir nicht erklären warum sie keine Lust auf mich hat. Inzwischen wird sie bei den Thema sauer und ich lasse sie in Ruhe.
Sie sagt es hat nichts mit mir und den Kinder zu tun. Sie finde mich auch nicht unhygenisch oder so

ich würde gerne von euch Frauen wissen:
1.) könnt ihr meine Frau verstehen?
2.) gab es bei euch auch Zeiten, - Wochen , Monate , Jahre in denen ihr einfach keine Lust auf euren Partner hattet?

Freue mich auf Antworten. Wir führen sonst eine gute Ehe, ich bin auch nicht Sex bessessen, aber Sex gehört doch auch zu einer guten Ehe, nicht wahr?

Lieben Gruß!

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29. April 2013 um 1:40

Leider nichts positives...
Hallo Tim,
in deinen Schilderungen finde ich mich genau wieder und werde den Thread mit großem Interesse verfolgen.

Ich suche schon seit einigen Monaten nach Lösungen, aber die Antworten auf ähnliche Situationen werden mit wenigen typischen Meinungen beantwortet:
- meistens antworten Frauen, dass du deiner Frau mehr Verständnis entgegemnringen musst, ihr mehr Zeit geben musst und es vor allem nicht auf Sex absehen darfst - das scheint mir aber eher an Beziehunganfänger gerichtet zu sein, die noch nicht selbst drauf gekommen sind..
- deutlich sympatischer aber leider auch am Ende nicht hilfreich sind Frauen, die das Handeln deiner Frau bestätigen, aber nicht erklären können - zumindest geben dir solche Antworten die Bestätigung, dass du nicht völlig durchgeknallt bist
- Männerantworten (so wie meine jetzt hier) bestätigen meistens deine Situation, manchmal gibt es auch welche, die haben es irgendwann wieder geschafft, aber bei näherer Analyse war die Situation doch immer eine ganz andere und die Methode hat bereits vor einiger Zeit bei dir versagt

Das bringt dich nicht weiter, das weiß ich, aber erstmal war es auch für mich ganz gut, das mal von der Seele zu schreiben umd mit den Mädels des zweiten Antworttyps zu diskutieren.

Also ich bleibe weiter auf der Suche nach dem Schlüssel zu meiner Frau und damit zum Glück, nur bisher ist die Spur und das Sexualleben kalt.

Halt die Ohren steif!
Paul

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30. April 2013 um 9:06

Mach dein Ding
Für dein Problem gibt es keine Lösung! Genau das ist doch der Grund warum es Ehescheidungen gibt und Prostitution. Eine Frau will schwanger werden, das ist ihre biologische Funktion, deine ist es mit möglichst vielen Frauen zu schlafen. Der Unterschied ist nur, dass der Lebensentwurf der Frauen besser bewertet wird als deiner, es ist also ok wenn eine Frau dir den Sex verweigert, sie hat ja bekommen was sie wollte. Du bist hingegen in den Augen der Gesellschaft ein schmutziger kleiner mann der seine niederen Bedürfnisse bei einer ... befriedigt.

MeinTipp-vergiss das alles. Das ist nichts weiter als Heuchelei und jene die dich hier als "eklig" beschimpfen sind nichts weiter als Moralapostel oder religiöse Eiferer. Du musst erkennen, dass deine Bedürfnisse genau so viel wert sind wie die der Frauen. Also wenn du das Bedürfniss nach Sex hast befriedige es, ob mit einer ... oder mit einer Geliebten. Nur sei nicht so gefühlsduselig und erzähl das deiner Frau, in der Hoffnung du wirst dann wieder interessant für sie. Mach es einfach und behalte es für dich. Gib dich nicht der Illsusion hin mit der nächsten Frau würde das besser. Du wirst mit jeder Frau an diesem Punkt kommen.
Eine Frage solltest du dir stellen. Was unterscheidet den Sex in der Ehe von dem Sex mit einer Prostituierten? Auch die Ehefrau spielt Dir was vor, sie kostet Geld, meistens ist der Sex sogar teurer dafür aber schlechter und wenn du Pech hast betrügt Sie dich hinter deinem Rücken mit jemand anderen, denn es ist ein altbekanntes Phänomen, dass Frauen bei denen die Lust eingeschlafen ist diese mit einem fremden Mann durchaus wiederentdecken können. Bei einer ... weisst du dass sie mit anderen Sex hat und du siehst dich vor, bei deiner Frau kannst du Dir aber nicht sicher sein.

Mach dich frei, sei ein Mann mach Sport werde interessant für andere Frauen, hol dir deine Bestätigung woanders! Vergiss mal das feministische Gedusel und wehre dich!

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1. Mai 2013 um 0:12

....
Monogamie hat es nie gegeben. Paarbeziehungen sind immer Übereinkünfte zwischen zwei Menschen in der Regel wird die materielle Absicherung der Frau gegen die sexuelle des Mannes gehandelt. Die Frau setzt also bewusst ihren Körper ein um an ihr Ziel zu gelangen, nämlich schwanger zu werden. Frauen sind ihrem Wesen nach nichts anderes als Prostituierte, das ist der Kern der weiblichen Existenz. Die Frauen befinden sich, entgegen aller feministischen Aussagen keineswegs in der inferioren Position, sondern können diesen Vertrag einseitig aufkündigen. Ihnen drohen dabei keinerlei Sanktionen, sondern Sie werden im Gegenteil sogar staatlich protegiert. Ein Mann der sein Recht auf Bedürfnissbefriedigung durchsetzen will hat dagegen erhebliche Sanktionen zu gewärtigen-Scheidung, Verlust des Bezuges zu den Kindern, und alle damit einhergehenden finanziellen und emotionalen Beschädigungen. In diesem Zusammenhang muss auch dringend auf sie von Frauen ausgeübte psychische Gewalt gegenüber Männern hingewiesen werden, ein Phänomen für das es keine Öffentlichkeit gibt, das aber mindestens so häufig, wenn nicht häufiger anzutreffen ist, als anderherum.

Ich persönlich gebe auf gesellschaftliche Konventionen nichts, denn diese sind Verlaub gesagt dampfende Scheisse.
Reden kann man gerne versuchen, aber man kommt immer wieder an den Punkt an dem das Gespräch an der Unvermittelbarkeit der biologischen Realitäten scheitert. Sie will nicht mehr, du aber schon, sie hat was sie wollte und du stehst dumm da. Der grosse Betrug an den Männern ist dabei dass Frauen das nie klar kommunizieren, weder vor der Heirat noch hinterher, sonst würde nämlich kein Mann sehenden Augens heiraten. Es ist also absolut legitim sich das was Mann braucht woanders zu holen. Gewissensbisse sind da fehl am Platze hat deine Frau ja auch nicht.
Wir Männer müssen endlich diesen ganzen feministischen Unsinn den wir täglich eingetrichtert bekommen aus unseren Köpfen kriegen. Frauen sind auch Menschen mit Fehlern und keinen Deut besser als wir.

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1. Mai 2013 um 1:21
In Antwort auf marcstormer

....
Monogamie hat es nie gegeben. Paarbeziehungen sind immer Übereinkünfte zwischen zwei Menschen in der Regel wird die materielle Absicherung der Frau gegen die sexuelle des Mannes gehandelt. Die Frau setzt also bewusst ihren Körper ein um an ihr Ziel zu gelangen, nämlich schwanger zu werden. Frauen sind ihrem Wesen nach nichts anderes als Prostituierte, das ist der Kern der weiblichen Existenz. Die Frauen befinden sich, entgegen aller feministischen Aussagen keineswegs in der inferioren Position, sondern können diesen Vertrag einseitig aufkündigen. Ihnen drohen dabei keinerlei Sanktionen, sondern Sie werden im Gegenteil sogar staatlich protegiert. Ein Mann der sein Recht auf Bedürfnissbefriedigung durchsetzen will hat dagegen erhebliche Sanktionen zu gewärtigen-Scheidung, Verlust des Bezuges zu den Kindern, und alle damit einhergehenden finanziellen und emotionalen Beschädigungen. In diesem Zusammenhang muss auch dringend auf sie von Frauen ausgeübte psychische Gewalt gegenüber Männern hingewiesen werden, ein Phänomen für das es keine Öffentlichkeit gibt, das aber mindestens so häufig, wenn nicht häufiger anzutreffen ist, als anderherum.

Ich persönlich gebe auf gesellschaftliche Konventionen nichts, denn diese sind Verlaub gesagt dampfende Scheisse.
Reden kann man gerne versuchen, aber man kommt immer wieder an den Punkt an dem das Gespräch an der Unvermittelbarkeit der biologischen Realitäten scheitert. Sie will nicht mehr, du aber schon, sie hat was sie wollte und du stehst dumm da. Der grosse Betrug an den Männern ist dabei dass Frauen das nie klar kommunizieren, weder vor der Heirat noch hinterher, sonst würde nämlich kein Mann sehenden Augens heiraten. Es ist also absolut legitim sich das was Mann braucht woanders zu holen. Gewissensbisse sind da fehl am Platze hat deine Frau ja auch nicht.
Wir Männer müssen endlich diesen ganzen feministischen Unsinn den wir täglich eingetrichtert bekommen aus unseren Köpfen kriegen. Frauen sind auch Menschen mit Fehlern und keinen Deut besser als wir.

Au backe!
Bei dir muss der Hass aber schon mächtig tief sitzen. Oder du rauchst das falsche Zeug.

Für mich ist Sex mit einer Prostituierten kein Ersatz für eine auch intime Beziehung mit einer Frau, die ich liebe.
Ich ärgere mich im Moment auch total über meine Frau, weil sie nicht will. Das hat aber doch gar nichts mit Feminismus zu tun, sondern damit, dass sie einen doofen Nagel im Kopf hat.
Wenn ich nun die ehelichen Pflichten, wie es in vielen Ländern ja geht und vor einigen Jahren in Deutschland auch möglich, aber nicht vollstreckbar war, einklage, dann hätte ich ggf. Sex mit ihr, aber kein liebevolles Verhältnis mehr zu ihr. Wenn man das möchte, dann muss man sich nur eine Frau im Katalog aussuchen, dann hat man genau diese Situation.

Das Problem ist doch nicht, dass die Männer, die hier und in anderen Foren ihre Geschichte aufschreiben, waszumvögeln suchen, da wären sie bei parkplatzsex de besser aufgehoben, sondern dass sie ihre geliebte Frau wieder haben wollen - zumindest ein Bischen davon...

Evolutionäre oder genetische Prägungen gibt es doch nur im vegetativen Umfeld oder in besonders kritischen Situationen. Unser Alltagsleben ist doch gesellschaftlich geprägt. Deshalb machen wir Männer bei der Monogamie doch auch mit.

Aus genau diesem Grunde lasse ich bei meiner Frau ja auch das Argument sie hätte gerade nur noch Reserven sich um die Kinder zu kümmern nicht gelten. Das wäre eine kritische Situation, die aber in unserer Gesellschaft gar nicht vorkommt. Jederzeit kann sie die Kinder mir geben und sich eine Auszeit nehmen. Da läuft eine evolutionär bestimmte Programmierung doch gar nicht erst an. Wir sind ja hier nicht im Krieg, wo sie ohne Pause um das Leben ihrer Kinder bangen muss. Wir haben Kitas, Tagesmütter und Kuren. Da muss das Tier in ihr gar nicht aktiv werden.

Ich halte das, auch wenn ich meiner Frau manchmal den Hals umdrehen könnte, für populistischen Blödsinn, der tief verletzten Seelen entspringt.

Paul

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1. Mai 2013 um 15:49
In Antwort auf bettyz11

Leider nichts positives...
Hallo Tim,
in deinen Schilderungen finde ich mich genau wieder und werde den Thread mit großem Interesse verfolgen.

Ich suche schon seit einigen Monaten nach Lösungen, aber die Antworten auf ähnliche Situationen werden mit wenigen typischen Meinungen beantwortet:
- meistens antworten Frauen, dass du deiner Frau mehr Verständnis entgegemnringen musst, ihr mehr Zeit geben musst und es vor allem nicht auf Sex absehen darfst - das scheint mir aber eher an Beziehunganfänger gerichtet zu sein, die noch nicht selbst drauf gekommen sind..
- deutlich sympatischer aber leider auch am Ende nicht hilfreich sind Frauen, die das Handeln deiner Frau bestätigen, aber nicht erklären können - zumindest geben dir solche Antworten die Bestätigung, dass du nicht völlig durchgeknallt bist
- Männerantworten (so wie meine jetzt hier) bestätigen meistens deine Situation, manchmal gibt es auch welche, die haben es irgendwann wieder geschafft, aber bei näherer Analyse war die Situation doch immer eine ganz andere und die Methode hat bereits vor einiger Zeit bei dir versagt

Das bringt dich nicht weiter, das weiß ich, aber erstmal war es auch für mich ganz gut, das mal von der Seele zu schreiben umd mit den Mädels des zweiten Antworttyps zu diskutieren.

Also ich bleibe weiter auf der Suche nach dem Schlüssel zu meiner Frau und damit zum Glück, nur bisher ist die Spur und das Sexualleben kalt.

Halt die Ohren steif!
Paul


Hallo zusammen,

ich bin entsetzt was meine Frage hier auslößt:
Wilde Diskussionen, Tipps zur Kastration und Ratschläge zu Prostituierten zu gehen.
Solche Tipps sind entwürdigend und einfach nur widerlich und es wäre toll wenn sich Foren MItglieder mit solchen Gedankengut aus ernst gemeinten Diskussionen raus halten.

Aber auch vielen Dank für die ernsten Antworten, welche ich nun privat beantworten werde.

Gruß
Tim

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1. Mai 2013 um 19:07
In Antwort auf bettyz11

Au backe!
Bei dir muss der Hass aber schon mächtig tief sitzen. Oder du rauchst das falsche Zeug.

Für mich ist Sex mit einer Prostituierten kein Ersatz für eine auch intime Beziehung mit einer Frau, die ich liebe.
Ich ärgere mich im Moment auch total über meine Frau, weil sie nicht will. Das hat aber doch gar nichts mit Feminismus zu tun, sondern damit, dass sie einen doofen Nagel im Kopf hat.
Wenn ich nun die ehelichen Pflichten, wie es in vielen Ländern ja geht und vor einigen Jahren in Deutschland auch möglich, aber nicht vollstreckbar war, einklage, dann hätte ich ggf. Sex mit ihr, aber kein liebevolles Verhältnis mehr zu ihr. Wenn man das möchte, dann muss man sich nur eine Frau im Katalog aussuchen, dann hat man genau diese Situation.

Das Problem ist doch nicht, dass die Männer, die hier und in anderen Foren ihre Geschichte aufschreiben, waszumvögeln suchen, da wären sie bei parkplatzsex de besser aufgehoben, sondern dass sie ihre geliebte Frau wieder haben wollen - zumindest ein Bischen davon...

Evolutionäre oder genetische Prägungen gibt es doch nur im vegetativen Umfeld oder in besonders kritischen Situationen. Unser Alltagsleben ist doch gesellschaftlich geprägt. Deshalb machen wir Männer bei der Monogamie doch auch mit.

Aus genau diesem Grunde lasse ich bei meiner Frau ja auch das Argument sie hätte gerade nur noch Reserven sich um die Kinder zu kümmern nicht gelten. Das wäre eine kritische Situation, die aber in unserer Gesellschaft gar nicht vorkommt. Jederzeit kann sie die Kinder mir geben und sich eine Auszeit nehmen. Da läuft eine evolutionär bestimmte Programmierung doch gar nicht erst an. Wir sind ja hier nicht im Krieg, wo sie ohne Pause um das Leben ihrer Kinder bangen muss. Wir haben Kitas, Tagesmütter und Kuren. Da muss das Tier in ihr gar nicht aktiv werden.

Ich halte das, auch wenn ich meiner Frau manchmal den Hals umdrehen könnte, für populistischen Blödsinn, der tief verletzten Seelen entspringt.

Paul

Weder Hass noch Drogen.
Nun ja dann glaubt mal weiter daran das Reden hilft, das man die Leidenschaft wieder herbeiquatschen kann und eure Frauen wieder Bock auf Sex mit euch haben. Reden führt nur zu wohlgemeinten Absichtserklärungen und die Frauen sind froh dass sie wieder vor euch Ruhe haben. Wenn ihr sie aber weiter nervt werden sie irgendwann den Respekt vor euch verlieren und sich irgendwann dazu herablassen mit euch zu schlafen. Und ihr seid dann wie kleine Rehpinscher ohne Stolz oder eine Funken Ehre, die auf die sexuellen Almosen von Frauen angewiesen sind.
Noch einmal-was unterscheidet denn eine Ehefrau die euch eine Leidenschaft vorspielt von einer Prostituierten die das Gleiche tut, aber weniger kostet? Und was soll das mit dem Mitmachen bei der Monogamie? Warum gehen denn so viele Männer und auch Frauen (übrigens zu gleichen Anteilen) fremd? Wer macht denn da mit bei der Monogamie?
Reden bringt da gar nichts Mann wird nur vertröstet oder die Frauen lassen gar nicht erst zu dass diese Themen angesprochen werden ohne sich gleich verletzt zu geben. Man muss handeln! Eine Frau darf niemals das Gefühl haben das Wichtigste im Leben eines Mannes zu sein, man muss sich nicht zuwenden sondern abwenden, zeigen dass es noch viele andere gibt, selbstbewusst sein. Probiert es mal!

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2. Mai 2013 um 16:10

Panem et circenses
Nun das ganze Leben ist ein Spiel oder nicht? Und was das alles bringen soll? Ich habe sehr viel und sehr leidenschaftlichen Sex mit meiner Partnerin gehabt, erfüllend für beide, rauschhaft und triebgesteuert, häufig aber auch sanft und in die Tiefe gelebt. Und ich denke ich habe auch einen Wge gefunden diesen Zustand zu überwinden on dem die anderen stecken, denn ich habe auch heute noch sehr guten Sex mit meiner Frau. und warum isr das so? Ich bin sehr intelligent und beruflich erfolgreich. Als Vater von vier Kindern weiss ich auch beim Thema Familie wovon ich spreche.

Letztenendes geht es immer um das Gleiche. Frauen sind von Ihrem Wesen her unbegrenzt, ein Ozean aus Energie, der unter anderem auch die Quelle des Lebens ist. Männer hingegen sind begrenzt, vor allem in ihrer Libido. Durch ihre Begrenzung lernen Männer früh ihre Energie zielstrebig einzusetzen und sich auf eine Sache zu konzentrieren, Frauen hingegen fehlt die Fähigkeit zur Zielstrebigkeit häufig. Der Ozean hat ja nunmal auch kein Ziel. Er ist überall. Männer entscheiden immer aus Kausalketten begründbaren Entscheidungswegen heraus, Frauen nur aus der momentan erlebten Emotionaltät. Was Frauen von Männern verlangen können ist, sich der männlichen Zielstrebigkeit und ihrem Durchsetzungsvermögen alle Zeit versichert zu sein, während Männer von Frauen erwarten können, dafür in der Unendlichkeit aufgehen zu können. Diese Fähigkeit sich durchzusetzten prüft die Frau ständig, sie sucht nach der weichen Stelle. Gibt der Mann nach, wird sich die Frau von ihm abwenden und die männliche Rolle an seiner statt ausfüllen.

Zivilisatorische Errungenschaften hin oder her, aber wer sich die Menschheitsgeschichte anschaut, wer Texte aus dem alten Ägypten oder aus der Bibel liest wird feststellen, dass es immer schon um die gleichen Themen ging. Nämlich Liebe, Hass, Eifersucht, Ehebruch, Verrat. Monogamie, die romantische Liebe (eine Erfindung des deutschen Literaturbetriebes in der Sturm und Drang Zeit), all das sind Ideale einer kirchlichen Moralvorstellung,ähnlich dem Zöllibat, in ihrer Natur menschenverachtend und Instrumente der Herrschaft. Denn unglückliche Menschen lassen sich leichter unterdrücken. Früher war heiraten ein Weg der materiellen Absicherung, oder noch früher ein notwendiger Zwang um zu überleben, denn es war besser zusammenzuhalten als alleine gegen die Fairnisse des Lebens zu kämpfen.

Und wie ändern wir das Ganze? Rainer Langhans ist im Grossen und Ganzen ein Vollidiot aber mit Einem hat er Recht. Um die Besitzverhältnisse auf dieser Welt zu ändern müssen wir zunächst die Besitzverhältnisse untereinander ändern. Das ist der Kern der Sache. Irgendwann endet man als Besitztum im Lebensinventar des jeweils anderen. Das ist der Tod des Interesses, dasSterben der Leidenschaft. Ich glaube auch nicht dass es den Männern generell um die Häufigkeit beim Sex geht sondern darum, dass die Frauen überhaupt die Lust auf irgendwelche Berührungen verlieren, sich nicht mehr küssen lassen, den Männern nicht mehr das Gefühl geben begehrt zu sein, aus dem heissen Lover wird das asexuelle Vatertier. Also muss aus der Immobilie, dem unbeweglichen Abbild des Mannes im Lebenskonstrukt der Frau, wieder die Mobilie werden, er muss sich bewegen, sich interessant machen. Unberechenbar werden und sich der Beliebigkeit entziehen. Was ist für Männer und Frauen an neuen Beziehungen so reizvoll wenn nicht die Möglichkeit sich noch einmal neu zu erfinden? Eine glückliche Ehe ist die in der Veränderung gelebt wird, auch hier kann man sich neu erfinden, ein neues Hobby, mal was komplett verrücktes machen, auch wenn es dazu führt das man sich auseinanderentwickelt. Dafür ist jedes Mittel recht. Es wird ja auch häufiger berichtet, dass sie Erotik in Beziehungen wieder auflebt wenn Frauen herausfinden das der eigene Mann eine Affäre hatte. Es gibt einen Namen für den Zustand in dem keine Veränderung mehr stattfindet. Diesen nennt man Tod. Und das sind die meisten Beziehungen schon lange, sie werden nur, nach einer von der verlogenen Gesellschaft als angemessen empfundenen Zeitraum zu Grabe getragen.

Sorry das war viel....

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2. Mai 2013 um 21:33

Ich verstehe das total
Hallo Tim!

Also 1. nein- ich kann deine Frau nicht verstehen.
2.- klar, es gibt Tage mit mehr und mit weniger Lust auf Sex. Dennoch sollte es auch bei langjährigen Beziehungen immer noch ein gemeinsames Sexualleben geben. So finde ich zumindest.

Ich erlebe es ähnlich, nur umgekehrt. Mein Freund ist derjenige, der keinen Sex will,ä. Und er kann mir auch nicht sagen warum.

Wenn man denjenigen darauf anspricht, löst man Druck aus. Druck führt- na klar- zu Unlust.

Dennoch kann ich Dir nur raten, weiter am Ball zu bleiben. Ihr zeigen, dass du sie begehrenswert findest. Auch als Frau, nicht nur als Mutter.

Es haben schon einge hier geschrieben: lass dir deine Bedürfnisse nicht nehmen!
Man lebt nur einmal.

Ich finde es zu schade, seine Zeit mit traurig sein zu vergeuden. Und glaube mir, ich weiß genau, wie du dich fühlst.
Da man aber Sex schlecht erzwingen kann, musst du vielleicht andere Wege finden, als den mit deiner Frau. So beschissen das klingt.

Kopf hoch und weitermachen!


LG

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6. Mai 2013 um 16:19

Genau genommen...
sind meine Ausführungen losgelöst von einer irgendwie geprägtem Geschichtsschreibung zu sehen, und beziehen sich auch nicht auf diei Bewertung von Frauen besonders im christlich-fundamentalistischen Kontext. Ich kenne ein paar christliche Fundamentalisten ganz gut, aus dem Dunstkreis von Reinhard Bonnke falls dir das was sagt, oder ich muss besser sagen-kannte. Fundamentalismus jeglicher Art ist ein Irrweg, aber das jetzt auszuführen führt zu weit.

Der Mensch ist ein mit erweiterten kognitiven Fähigkeiten ausgestatter Primat und es sieht im Moment so aus als wäre der Weg der Evolution Affen intelligent zu machen eine Sackgasse.

Im Gegensatz zu Dir glaube ich an eine starke Rolle der Biologie beim Menschen, neue Ergebnisse aus der Hirnforschung bestätigen dass, sogar die Existenz eines freien Willens wird inzwischen bezweifelt. Also anstatt ständig zu versuchen den Unterschied zwischen beiden Geschlechtern durch Gender Mainstreaming zu nivellieren sollten wir uns lieber auf die Diversifizierung der Rollenmuster konzentrieren auf die Vervielfältigung der Lebensentwürfe statt auf die Einengung der Perspektiven. Es widerstrebt dabei dem Menschlichen Empfinden die Besitzansprüche an den jeweils anderen aufzugeben, da es dafür eines starken Selbstvertrauens bedarf und der Bereitschaft sich für den Partner aufzuopfern im Sinne der Erhaltung vornehmlich der physischen Attraktivität. Das würde für die Männer vielleicht bedeuten, sie dürften weniger Zeit biertrinkend und fetter werdend vor der Glotze verbringen, für die Frauen würde dies bedeuten sich für die Männer attraktiv zu halten, denn durch eine Liberalisierung des sexuellen Marktes der Eitelkeiten würde ja automatisch die Konkurrenz grösser.Das nenne ich dann Beziehungsarbeit und auch hier kommt wieder die Biologie ins Spiel. Denn wir entscheiden nur nach dem Äusseren ob uns jemand gefällt, die vielzitierten inneren Werte sind doch eher unwichtig, zumindest im ersten Moment, will sagen, das Geheimis einer langen gut funktionierenden Beziehung ist eine lebendige Erotik. Deren Sterben ist natürlich nicht nur den Frauen anzulasten, denn auch die Männer werden ja unattraktiver wenn sie erst mal verheiratet sind. Ich für meine Teil habe nur insofern ein Sex Problem als das ich eben öfter mal ein frisches Stück Fleische brauche, andere Gerüche andere Bewegungen, ein wenig Abwechslung eben.

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6. Mai 2013 um 17:54

Hey Tim
Hallo Tim,

ich kann Dich gut verstehen. Du hast wirklich einen großen Traum und ich finde es super OK dafür zu kämpfen. Deine Sehnsucht nach ihr spricht mir und meinem Empfinden aus der Seele. Die ach so tollen Frauen haben hier scheinbar sehr wenig Einfühlungsvermögen, da es ja nur um ihre Interessen geht, Männer haben auch Sehnsüchte nach körperlicher Vereinigung und sind nicht so gestrickt wie Frauen. So lange aber Frauen nur für ihr eigenes Recht kämpfen und nicht um eine echte Gleichberechtigung wird es immer so bleiben.
Leider kann ich mich zum Teil nur meinem Vorrednern anschliessen und Dir sagen das du am besten irgendwie deinen Spaß woanders suchst. Du kannst bei deiner Frau nichts tun, sie nur höchstens innerlich loslassen.
Lass dir dein Recht auf Sex nicht nehmen, denn es gehört zu deinem Glück. Die Frauen die hier ihre Hasssprüche auf dich losgelassen haben, würde ich bitten sich selber an die Nase zu fassen! Ihr verhaltet Euch genau so, wir ihr es verarchet behandelt zu werden.

Tim halt die Ohren steif.

Tom

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7. Mai 2013 um 15:40

Du sagst es!


Es ist doch Realität das vielmehr die Frauen ihre Lebensentwürfe den Männern überstülpen, gesellschaftlich und politisch protegiert, dann aber noch beklagen der Mann würde diese Überrumpelung nicht auch noch als das grösste Glück seines Lebens erkennen um der Frau dann auch noch dankbar zu sein für das Aufzeigen des wahren Sinns des Lebens. Das scheiss Gejammer über mangelndes Interesse beim weiblichen Nestbautrieb geht mir dabei am meisten auf die Nerven und interessiert mich nur so peripher wie meine Frau mein Jagdtrieb. Die meisten Männer haben sich doch bei dem ganzen Gender Mainstreaming Blödsinn ihren Schwanz amputieren lassen und fügen sich nur in ihr Schicksal, da sie von den Frauen wirtschaftlich durch Scheidung und psychisch durch Kindesentzug im diesem Prozess vernichtet werden können.
Da hast du also deinen Vertrauensbruch, aber dieser geht zuerst von weiblicher Seite aus. Wird ein Mann denn vor der Ehe explizit gefragt ob er ein Leben als asexuelle Drone führen möchte? Wohl kaum.
Übrigens ist die Mär vom triebgesteuerten Mann und der sich liebvoll um die Kinder sorgenden Ehefrau, die dafür alles opfert, auch ihre sexuelle Lust eben als eine solche entlarvt. Die Triebstruktur von Frauen ist der der Männer ebenbürtig, nur das Frauen darüber weniger sprechen, denn wie gesagt. Lustlose Ehefrauen werden in den Betten anderer Männer wieder zu lustvollen Geliebten, nur Männer werden dafür abgestraft.
Das Männer die Vollkaskoversicherung sind für die auf Teufel komm raus verwirklichten weiblichen Lebensträume vom Prinzesschen auf der Erbse, das nenn ich unfair.
Ich bin und bleibe meiner biologischen Funktion verbunden, bleibe ein Raubtier, lass die Anderen Schafe sein ich verachte sie. Grenzgängerei ist des mänllichen Wesens nativster Ausdruck, diesem Ideal fühle ich mich verpflichtet.

In diesem Sinne.

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8. Mai 2013 um 0:45
In Antwort auf marcstormer

Du sagst es!


Es ist doch Realität das vielmehr die Frauen ihre Lebensentwürfe den Männern überstülpen, gesellschaftlich und politisch protegiert, dann aber noch beklagen der Mann würde diese Überrumpelung nicht auch noch als das grösste Glück seines Lebens erkennen um der Frau dann auch noch dankbar zu sein für das Aufzeigen des wahren Sinns des Lebens. Das scheiss Gejammer über mangelndes Interesse beim weiblichen Nestbautrieb geht mir dabei am meisten auf die Nerven und interessiert mich nur so peripher wie meine Frau mein Jagdtrieb. Die meisten Männer haben sich doch bei dem ganzen Gender Mainstreaming Blödsinn ihren Schwanz amputieren lassen und fügen sich nur in ihr Schicksal, da sie von den Frauen wirtschaftlich durch Scheidung und psychisch durch Kindesentzug im diesem Prozess vernichtet werden können.
Da hast du also deinen Vertrauensbruch, aber dieser geht zuerst von weiblicher Seite aus. Wird ein Mann denn vor der Ehe explizit gefragt ob er ein Leben als asexuelle Drone führen möchte? Wohl kaum.
Übrigens ist die Mär vom triebgesteuerten Mann und der sich liebvoll um die Kinder sorgenden Ehefrau, die dafür alles opfert, auch ihre sexuelle Lust eben als eine solche entlarvt. Die Triebstruktur von Frauen ist der der Männer ebenbürtig, nur das Frauen darüber weniger sprechen, denn wie gesagt. Lustlose Ehefrauen werden in den Betten anderer Männer wieder zu lustvollen Geliebten, nur Männer werden dafür abgestraft.
Das Männer die Vollkaskoversicherung sind für die auf Teufel komm raus verwirklichten weiblichen Lebensträume vom Prinzesschen auf der Erbse, das nenn ich unfair.
Ich bin und bleibe meiner biologischen Funktion verbunden, bleibe ein Raubtier, lass die Anderen Schafe sein ich verachte sie. Grenzgängerei ist des mänllichen Wesens nativster Ausdruck, diesem Ideal fühle ich mich verpflichtet.

In diesem Sinne.

Wow!
Wow! Das ist beeindruckend! Biblische Epik! Wortgewaltige Bilder mischen sich mit Fundamentalismus. Ich glaube so ähnlich muss es sein, wenn junge Muslime radikalisiert werden.

"Teutsche Männer! Ich ßage euch! Ich ßage euch 'Laßt euch nicht beschneiden von weibischerr Emanzipation emporrgekrochen aus unsserrer eierrloßen und verrweichlichten Generration.'"

Stellt euch mal vor, das liest ein junger Mann und glaubt das. Der ist ja nicht mehr sozialtauglich.

Und Tim hat da auch nichts davon. Oder soll der das ausdrucken und seiner Frau zu lesen geben? Damit sie vor ihm in den Staub sinkt und ihn anfleht sie zu nehmen, aber nicht bevor er 72 Jungfrauen defloriert hat?

Du betreibst doch keine Polygamie, nur weil du regelmäßig Geschlechtsverkehr mit Frischfleisch hast. Du hast dich doch auch mal zu einer Frau bekannt und sie zu deiner gemacht, mit der du noch heute zusammen lebst. Du bist sowas von monogam...

Ich glaube auch nicht an 'Upper Class Sex' bei dem nur Menschen mit besonders hohem IQ, die mindestens Altägyptisch sprechen müssen, ein erfülltes Sexualleben führen können. Der Volksmund behauptet genau das Gegenteil

Gibt es hier im Forum keine Mediziner? Da muss es doch Studien zu geben. Eine Impfung bei Frauen gegen Lustlosigkeit müsste doch den Viagraabsatz explodieren lassen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass daran keiner arbeitet. Ich meine man forscht daran die Alterung zu verlangsamen, wir haben unser Genom entschlüsselt, da muss es doch Möglichkeiten geben Frauen aus diesem nutzlosen Zombie-Mode zu erwecken.

Jetzt könnten sich auch mal die Fachleute melden und nicht nur die Wanderprediger. Ich hätte da auch Interesse

Paul

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9. Mai 2013 um 17:50
In Antwort auf bettyz11

Wow!
Wow! Das ist beeindruckend! Biblische Epik! Wortgewaltige Bilder mischen sich mit Fundamentalismus. Ich glaube so ähnlich muss es sein, wenn junge Muslime radikalisiert werden.

"Teutsche Männer! Ich ßage euch! Ich ßage euch 'Laßt euch nicht beschneiden von weibischerr Emanzipation emporrgekrochen aus unsserrer eierrloßen und verrweichlichten Generration.'"

Stellt euch mal vor, das liest ein junger Mann und glaubt das. Der ist ja nicht mehr sozialtauglich.

Und Tim hat da auch nichts davon. Oder soll der das ausdrucken und seiner Frau zu lesen geben? Damit sie vor ihm in den Staub sinkt und ihn anfleht sie zu nehmen, aber nicht bevor er 72 Jungfrauen defloriert hat?

Du betreibst doch keine Polygamie, nur weil du regelmäßig Geschlechtsverkehr mit Frischfleisch hast. Du hast dich doch auch mal zu einer Frau bekannt und sie zu deiner gemacht, mit der du noch heute zusammen lebst. Du bist sowas von monogam...

Ich glaube auch nicht an 'Upper Class Sex' bei dem nur Menschen mit besonders hohem IQ, die mindestens Altägyptisch sprechen müssen, ein erfülltes Sexualleben führen können. Der Volksmund behauptet genau das Gegenteil

Gibt es hier im Forum keine Mediziner? Da muss es doch Studien zu geben. Eine Impfung bei Frauen gegen Lustlosigkeit müsste doch den Viagraabsatz explodieren lassen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass daran keiner arbeitet. Ich meine man forscht daran die Alterung zu verlangsamen, wir haben unser Genom entschlüsselt, da muss es doch Möglichkeiten geben Frauen aus diesem nutzlosen Zombie-Mode zu erwecken.

Jetzt könnten sich auch mal die Fachleute melden und nicht nur die Wanderprediger. Ich hätte da auch Interesse

Paul

Kleiner Tipp an dich..
Ich bin Mediziner. Es gibt Forschungen in diese Richtung, so a la Viagra für Frauen, oder auch so etwas wie Orgasmsusschrittmacher.


Bezüglich der Polygamie, ist wohl klar dass ich nicht den Straftatbestand meine. Also kehr hier nicht den pseudoeloquenten Oberlehrer raus, es könnte der Eindruck entstehen du studierst Jura im zweiten Semester.

Deine Anspielung die wohl bedeuten soll dumm fi...t gut, ist ebenfalls durch Studien klar widerlegt. Denn intelligente Frauen sind besser im Bett als dumme , ihr Kopfkino funktioniert nämlich besser.

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9. Mai 2013 um 19:12

Nun ja
Deine Reaktion ist der klassische Negationsreflex in seiner ganzen Ambivalenz. Einerseits wollen Menschen die Wahrheit hören, nur wenn sie mit provokanten Gedanken konfrontiert werden halten Sie sich die Ohren zu. Menschen haben die Fähigkeit die Frage nach dem Warum zu stellen, die Antworten die die Wissenschaft gibt sind da bisweilen unbefriedigend, da nicht vollständig und auch niemals endgültig. Also bleibt das Weltbild löchrig und diese Fehlstellen füllt der Mensch eben mit Glauben auf. Dieser gibt einfache und endgültige Antworten und wir können uns wieder beruhigt in den Sessel fallen lassen und die nächste Folge Frauentausch gucken.

Ich lese in deinen Posts immer wieder diese Worte- ich glaube. Also glaube gerne weiter, das ist ja in Ordnung.
Eine wissenschaftliche Theorie wird an dem gemessen ob sie Voraussagen macht die die Realität hinreichend genau beschreiben. Meine Theorie funktioniert, denn wie gesagt, ich habe derartige Probleme nicht oder habe sie erst gar nicht aufkommen lassen. Halten wie also fest. Während sich die anderen hier über ihre frigiden Ehefrauen beklagen habe ich ein intaktes und erfülltes Sexualleben. Also habe ich wohl was richtig gemacht oder? Man kann sich eben der normativen Kraft des Faktischen nur schlecht entziehen.

Die gehst fehl in der Annahme Affen seien nur ihren Trieben unterworfen, sie haben sogar ein sehr komplexes Sozielgefüge.

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10. Mai 2013 um 15:06
In Antwort auf marcstormer

Kleiner Tipp an dich..
Ich bin Mediziner. Es gibt Forschungen in diese Richtung, so a la Viagra für Frauen, oder auch so etwas wie Orgasmsusschrittmacher.


Bezüglich der Polygamie, ist wohl klar dass ich nicht den Straftatbestand meine. Also kehr hier nicht den pseudoeloquenten Oberlehrer raus, es könnte der Eindruck entstehen du studierst Jura im zweiten Semester.

Deine Anspielung die wohl bedeuten soll dumm fi...t gut, ist ebenfalls durch Studien klar widerlegt. Denn intelligente Frauen sind besser im Bett als dumme , ihr Kopfkino funktioniert nämlich besser.

Was wäre wohl passiert, wenn ich nach astrophysikern gefragt hätte...
Natürlich meinte ich nicht die rechtliche Situation, sondern die Fähigkeit von Menschen andere Menschen innig zu lieben und dabei körperlich zu begehren. Anders als Geschwisterliebe, von der man beliebig viel in Welt blasen kann, ist zumindest meine Erfahrung, dass man zu einer Zeit eine solche Verbundenheit nur mit einem Menschen aufbaut. Das mag sich im Laufe des Lebens mehrfach ändern, wer da diese eine Rolle spielt, aber mein Eindruck ist, dass Menschen nur immer einen anderen auf dem Radar haben. Davon unbenommen ist die Fähigkeit mit anderen nur aus Spaß freien Sex zu haben, das ist aber, finde ich, keine Polygamie.

Viagra und vergleichbare Mittel für Frauen verstärken doch nur die Durchblutung des Unterleibs und sind muskelentspannend, damit bei willigem Geist auch das Fleisch nicht mehr schwach bleibt. Der ibidofördernde Effekt dürfte zu vernachlässigen sein, das ist was für Menschen, die wollen, aber nicht können. Bei nicht wollen hilft das auch nicht.

Das mit dem Kopfkino ist auch Käse. Bei vielen Frauen läuft da doch der Film, dass sie nach einer Geburt untenrum nicht mehr so attraktiv als wie vorher sind. Und weil sie Angst haben, dass ihrem Mann nicht gefallen könnte, entscheiden sie für ihn gleich mit, dass er da nicht mehr dran darf. Typischer Fall von "das Gegenteil von gut ist gut gemeint". Dass ihr Männe schon weiß, dass auch sie älter wird und trotzdem spitz wie Nachbars Lumpi ist, merken sie nicht. Da würde ich mal sagen "Kopfkino aus und Sex an" und alles wäre wieder gut. Wenn sich der Berlusconi mal durch den Kopf gehen lassen würde, was 20jährigen Girlies an seinem Körper stören könnte, dann wär auch nix mehr mit Bunga Bunga, das macht der aber einfach nicht...

Das müsste den Müttern schon beginnend mit dem Geburtsvorbereitungskurs bis zur Rückbildungsgymnastik eingetrichtert werden, dass das für beide nicht gut ist so zu handeln.

Ich meine Ehen gehen doch nicht deshalb so häufig nach der Geburt eines Kindes kaputt, weil sie untenrum ausgeleiert ist, sondern weil sie ihn ablehnt. Wenn man hier das Kopfkino mal abknipsen könnte, wären wahrscheinlich 50% der frigiden Frauen, deren Männer unter anderem hier jammern, geheilt.

Und tatsächlich wollen doch Männer wie Tim oder auch ich nicht einfach nur Sex haben (das ist klar, dass man den woanders einfach haben kann) sondern intim mit ihrer geliebten Frau werden. Da hilft das alles irgendwie nicht.

Und in Sachen Spitzfindigkeit bist du ja auch ganz gut: "Glauben" ist in diesem Zusammenhang nicht das theologische Grundsatzprinzip, sondern der Hinweis, dass man aus seinem nicht repräsentativen überschaubaren Umfeld ableitet und keinen Anspruch hat, damit Naturgesetze definieren zu können, das überläßt man dann doch eher den Medizinern mit Altägyptischkenntnissen.

Paul

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10. Mai 2013 um 23:44

Langsam aber sicher
langweilt mich das Thema. Ich beginne nämlich mich zu widerholen.

Ich habe niemals behauptet ich würde Glauben im religiösen Kontext meinen, das ist eine Unterstellung die jeglicher Grundlage entbehrt. Glaube bedeutet nur etwas nicht zu wissen, was die Tatsache impliziert das meine Ansichten auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein können, da ja die Wissenschaft im Gegensatz zum Glauben falsifizierbar sein muss ist und nicht verifizierbar sein darf.

Mein Hinweis darauf ich sei Mediziner, kam weil man mich hier gerne in die fundamentalistische Dummbeutelecke stellen möchte. Also wenn eure Modelle so viel besser funktionieren als das Meine warum lese ich dann hier bei allen das Null Sex Problem im Subtext?

Ich verstehe ja den Drang alles an mir zu analysieren und es entspricht dem weiblichen Streben nach der weichen Stelle zu suchen, aber da gibt es keine. Dein selbstauferlegtes Denkverbot gebietet Dir anzunehmen ich hätte ein schlechtes Gewissen, da dir das Fehlen eines solchen als nicht vereinbar mit menschlichen Verhaltensweisen erscheint, aber da bist du schief gewickelt!
Letztlich ist es eine Frage der Persönlichkeit.
Entweder man ist ein streitbarer Charakter, nennt das Kind beim Namen und handelt. Oder man lebt mit faulen Kompromissen um des lieben Friedens willen und redet sich auch noch ein glücklich damit zu sein.

Ich denke ich habe alles gesagt.

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11. Mai 2013 um 10:17

Das zeichnet aber auch kein schönes bild...
Hallo,
ach da hat die arme Frau über Jahre Sex mit ihrem Mann ertragen müssen, aber nun hat sie allen Mut zusammen genommen und sich befreit.

Hätte sie diesen Mut doch lieber gleich gehabt, dann hätte sie keinen Mann (oder einen schon sehr speziellen...) und kein Kind. Hat sie aber und hat sie wohl auch haben wollen. Stimmt also doch die 4-Phasen-Sex-Theorie von captainslow? Wenn der Mann geangelt und die Kinder geboren sind, ist es Zeit sich von diesem widernatürlichen und vor allem ekeligen Sex abzuwenden?

Und wenn Männer doch weiter Sex haben möchten, dann müssen sie ihr was vosrspielen, damit sie sich wieder verliebt (und damit ihren Mut verliert?) und das Spiel von vorn losgeht.

Garantieren kann man das nicht, weil Männern ja die Fähigkeit fehlt, weibliche Erotik zu verstehen.

Da ist jetzt marcstormer wieder ganz vorne, wenn meine Frau kein sexuelles Verlangen mehr zeigt, weil sie meine weiche Stelle gefunden hat und ihren ganzen Mut darauf bündeln konnte, dann ist es effizienter sie abzustoßen und mit einer Frau weiter zu machen, deren Feuer für mich bereits entflammt ist.

Menschen, die so handeln, sind ja noch dümmer, als triebgesteuerte Männer. Und solche Menschen möchte man in Vorstände von Wirtschaftsunternehmen quoten? Na dann gute Nacht...

Paul

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12. Mai 2013 um 17:21

Frauen selber Schuld?
ich verstehe das, es macht auch alles einen Sinn. Aber die meisten Frauen sind doch selber dran Schuld: Sie vertreiben mit ihrer Nörgelei das Selbstbewusste im Mann, was er eigentlich braucht, um sie sexuell zu erregen. Ich kann eine Frau nicht begehren, die mich ständig kritisiert. DAS ist meiner Meinung nach der absolute Lust-Killer in einer Beziehung.

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12. Mai 2013 um 17:31
In Antwort auf passat2003


Hallo zusammen,

ich bin entsetzt was meine Frage hier auslößt:
Wilde Diskussionen, Tipps zur Kastration und Ratschläge zu Prostituierten zu gehen.
Solche Tipps sind entwürdigend und einfach nur widerlich und es wäre toll wenn sich Foren MItglieder mit solchen Gedankengut aus ernst gemeinten Diskussionen raus halten.

Aber auch vielen Dank für die ernsten Antworten, welche ich nun privat beantworten werde.

Gruß
Tim

Pille schuld?
ich hatte Freundinnen, die niemals in ihrem Leben die Pille genommen haben und die keinerlei Schwierigkeiten hatten, zum Orgasmus zu kommen. Diejenigen, die die Pille nahmen oder irgendwann in ihrem Leben genommen hatten, waren kamen wesentlich schwieriger zum Höhepunkt. Nicht, dass das jetzt irgendwie repräsentativ wäre Aber...die Pille kann doch das Lustempfinden von Frauen negativ beeinflussen, oder?

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12. Mai 2013 um 18:37
In Antwort auf dennis284

Frauen selber Schuld?
ich verstehe das, es macht auch alles einen Sinn. Aber die meisten Frauen sind doch selber dran Schuld: Sie vertreiben mit ihrer Nörgelei das Selbstbewusste im Mann, was er eigentlich braucht, um sie sexuell zu erregen. Ich kann eine Frau nicht begehren, die mich ständig kritisiert. DAS ist meiner Meinung nach der absolute Lust-Killer in einer Beziehung.

Jetzt beim sex...
...oder allgemein?

Paul

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12. Mai 2013 um 20:27

Irgendwie kann das nicht stimmen...
...wieso verdienen dann männliche Stripper gutes Geld? Warum fantasieren Frauen von Sex mit Film- und Rockstars?

Nee nee, das was Sie da beschreiben, ist der Notbetrieb. Wie eine Frau trotzdem Gefühle entwickeln kann, auch wenn sie an einen unattraktiven Mann gebunden ist.

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12. Mai 2013 um 23:32
In Antwort auf dennis284

Irgendwie kann das nicht stimmen...
...wieso verdienen dann männliche Stripper gutes Geld? Warum fantasieren Frauen von Sex mit Film- und Rockstars?

Nee nee, das was Sie da beschreiben, ist der Notbetrieb. Wie eine Frau trotzdem Gefühle entwickeln kann, auch wenn sie an einen unattraktiven Mann gebunden ist.

Warum ist eigentlich noch niemand auf die idee gekommen, diesen doofen titel bei antworten aus zu ma
Hallo Dennis,
ich bin ja nicht vom Fach, aber ich denke, dass dir ein Psychologe erklären wird, dass erotische Spiele mit Fremden auf Frauen anders wirken, als die mit ihrem heimischen Stinkstiefel.

Gerade der Stripper kehrt das typische Verhältnis zwischen Mann und Frau um und ist allein deshalb anregend. Den Rock-Musiker umgibt das Flair des Künstlers kombiniert mit seiner Wildheit bei gleichzeitiger Unnahbarkeit. Da dürfte sie in ihrer Fantasie zerfließem...

Paul

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12. Mai 2013 um 23:54
In Antwort auf bettyz11

Warum ist eigentlich noch niemand auf die idee gekommen, diesen doofen titel bei antworten aus zu ma
Hallo Dennis,
ich bin ja nicht vom Fach, aber ich denke, dass dir ein Psychologe erklären wird, dass erotische Spiele mit Fremden auf Frauen anders wirken, als die mit ihrem heimischen Stinkstiefel.

Gerade der Stripper kehrt das typische Verhältnis zwischen Mann und Frau um und ist allein deshalb anregend. Den Rock-Musiker umgibt das Flair des Künstlers kombiniert mit seiner Wildheit bei gleichzeitiger Unnahbarkeit. Da dürfte sie in ihrer Fantasie zerfließem...

Paul

Ich vergaß:
Mach dich nicht lächerlich mit der Sprühsahne, nur weil dein Schatz sie dem American Dreamboy beim letzten Junggesellinenabschied direkt von der Eichel geputzt hat. Das war einfach eine andere Situation...

Paul

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14. Mai 2013 um 19:15

Sehr schade...
finde ich das. Aber es kommt öfter vor als man denkt. Mit der Zeit geht das Bedürfnis nach dem Anderen zurück, die Lust schwindet.
Mich würde interessieren, ob Deine Frau generell keine Lust auf Sex hat? Braucht sie Abwechslung? Befriedigt sie sich selbst? Inwieweit könnt Ihr darüber reden?
Mir (w) ging es auch mal so ähnlich, nach 13 Jahren Beziehung lief absolut nichts mehr, ich wollte auch nicht mehr. Der Grund war, dass mein damaliger Partner mit Sex Probleme lösen wollte - ich fand das nur noch widerwärtig. Wir hatten ständig Streit und ich fühlte mich weder verstanden noch geliebt. Erst nach dieser Beziehung bin ich "aufgeblüht", habe ich Sex richtig genießen können - es muss eben alles stimmen; wenn Sex nur angenehmer Zeitvertreib ist und die Beziehung ansonsten irgendwo wackelt, schlägt sich das nieder.
Was würde Deine Frau sagen, wenn Du den Sex woanders auslebst? Mit dieser beinahe Totalverweigerung degradiert und demütigt sie Dich natürlich gewaltig - auf Dauer geht das nicht gut - entweder findet Ihr neu zueinander oder die Ehe steht auf wackeligen Beinen - oder Ihr "arrangiert" Euch entsprechend... Viel Glück!

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15. Mai 2013 um 11:31

Oh man....
Es ist wirklich schade, dass es bei dir so schlecht läuft. Aber ich muss als Frau DiplPsychKlausi recht geben. Gerade die "ältere" Generation Frau neigt dazu, Sex als Pflicht zu empfinden. Mit dem Kindern die sie dir geboren hat, ist für sie die Pflicht erfüllt. Sie sieht Sex nicht als Methode dir nahe zu sein oder selbst Spaß zu haben. Sie hat es nie gelernt. Wenn du sie noch liebst und sich bei dir der Frust noch nicht verhärtet hat, dann versuche doch einfach die Tipps von DiplPsychKlausi. Also bei mir würden sie funktionieren. Freu dich über kleine Erfolge, wenn sie von allein ankommt und dich umarmt, wenn sie von allein kommt und dich küsst. Besorge einen Wellnessgutschein, übernehme die Kinder und überrasche sie damit, dass sie mal einen Tag nur für sich hat. Zeig ihr, dass sie nicht nur Mutter ist, sondern auch eine Frau. Mach ihr Komplimente und überrasche sie mit kleinen Gesten.Schick ihr Blumen ohne Karte, einfach so ohne Anlass, Am besten Blumen, die sie mag. Oder bring ihr etwas mit was nur für sie ist und was sie mag. Kann auch etwas zu Essen sein, was sie gerne ist. Arrangiere einmal mit Monat, einen Tag, den sie zur freien Verfügung hat ohne dich und die Kinder. Auch ein Tag im Monat, wo ihr beide etwas macht ohne die Kids. Etwas was sie schon immer mal machen wollte.

Mein Mann schenkt mir nix zum Geburtstag, zu Weihnachten oder zum Jahrestag. Aber hin und wieder bekomme ich einen Strauß Blumen. Mal auf Arbeit geschickt oder wenn er von Arbeit nach Hause kommt. 3 Tage vor seinem Geburtstag hat er mir aus heiteren Himmel einfach nen E-Book-Reader gekauft, weil er wusste, dass ich damit schon ne weile Liebäugl aber ihn mir nicht einfach so gekauft hätte. Er überrascht mich mit kleinen Gesten, ich weiß nie was er sich so einfallen lässt. Daher finde ich es nicht schlimm, dass ich an "Feiertagen" gar nix bekomme. Das hält auch die Liebe frisch. Er ist immer für eine Überraschung gut und es ist selten etwas teures. Normalerweise ist mein Mann kein Poet, aber beim letzten Blumenstrauß, war eine Karte dabei mit einem kleinen Gedicht. Das hat er zwar aus dem Internet und nicht selbst geschrieben, aber es passt zu uns und er hat sich durch endlos viele Gedichte gelesen, bevor er es fand und deshalb habe ich mich auch darüber gefreut.

Unsere erste Reise war eine Nilkreuzfahrt, ich wollte schon immer mal nach Ägypthen, er war aber bereits schon mal da, in genau den gleichen Tempeln. Dennoch hat er es mir zu liebe getan. Ich gehe gerne in Museen und Ausstellungen und sitze stundenlang vor einem Gemälde und zeichne es nach. Mein Mann interessiert sich nicht dafür, aber hin und wieder, macht er mich auf eine Ausstellung aufmerksam und geht (selten) mit. Er sagt mir oft, dass ich nicht bin wie andere Frauen (also so typisch weiblich) und dass er das gerade so toll an mir findet. Er gibt vor anderen mit mir an, so dass ich es auch ja höre, um mir zu zeigen, dass er mich liebt und ich so wie ich bin, ihn stolz mache.

All diese kleinen und große Gesten, sind für uns Frauen wichtig. Eine leckere Delikatesse, die der Partner mitbringt, weil er/sie weiß, dass man es gerne ist. Ein ehrliches Kompliment hier und da. Oder einfach nur eine heiße Badewanne, die der Partner eingelassen hat, sich daneben setzt und man sich über all die Kleinigkeiten des Alltags unterhalten kann. Ernst genommen werden, egal wie banal das Problem ist. Anteil nehmen und mitfühlen. Mitdenken, wenn es um den Alltag geht und mithelfen, wo du kannst und wenn du einfach nur anwesend bist und Hilfsbereitschaft zeigst. Wenn sie die kleinen ins Bett legt, sei dabei. Lobe sie, dass sie sie schnell zum schlafen bekommt. Lobe sie als Mutter, als Mensch und vor allem als Frau. Zeige ihr, dass sie für dich immer noch etwas besonderes ist. Und als kleiner Tipp, Komplimente müssen nicht nur ehrlich sondern auch persönlich sein und vor allem gerade am Anfang nix ansatzweise sexuelles oder körperliches. Lobe ihre Intelligenz, ihre Organisationstalent und oder ihre Kreativität. Frage dich, was du immer noch toll an ihr findest, was du an ihr bewunderst und sag es ihr. Beobachte sie unauffällig und wenn sie es mit bekommt, dann lächle und sage ihr, dass du sie einfach gerne ansiehst.

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17. Mai 2013 um 10:05

???
Hallo,
meine Endzeitstimmung ergibt sich nicht aus meiner Situation, sondern aus dem Beitrag.

Sex, wobei ich hier "Nähe" bevorzuge, weil selbst die nicht stattfindet, da brauchen wir über Sex noch lange nicht zu reden, findet dann nicht mehr statt, wenn Männer ihre Frauen nicht mehr innig lieben. Meine Wahrnehmung ist, dass die Männer, die hier und in anderen Foren vielfach von diesem Problem berichten, ihren Frauen sehr wohl lieben, denn sonst würden sie selbst anonym nicht ihr Beziehungsproblem so ausführlich offenlegen. Das macht man nicht, weil man mal wieder was im Bett braucht, sondern weil man sich motiviert hat etwas zu ändern.

Nun kann man sagen, dass er sie natürlich liebt, aber diese Liebe nicht so transportiert wird, wie sie es erwartet. In diesem Fall greift die Aussage "er muss funktionieren, nicht sie". In einer Beziehung muss gar keiner "funktionieren". In einer Welt, in der wir in der Gesellschaft, auf der Arbeit, beim Sport, im Gesundheits- und Sozialsystem "funktionieren" müssen, ist die Beziehung der Raum, in dem wir so sein dürfen, wie wir sind. Empathie und Kompromissbereitschaft, sind zwar notwendig, aber die Beziehung kommt ja erst wirklich zustande, wenn diese halbwegs stimmen. Das ist keine Theorie, das ist gelebte Praxis: Wenn ein Paar 4 Wochen nach dem Kennenlernen über Heirat spricht, werden um sie herum alle Menschen warnen, dass sie es erstmal so probieren sollen und die erste Verliebtheit abwarten sollen.

Nun sollen Männer aber "funktionieren" (wie kann man hier als, laut Eigenerklärung, Dipl. Psychologe ein solches Wort verwenden?) und ihre Liebe so transportieren, wie Frau es gerne hätte. Was ist das anderes, als Schauspiel?

Auch sonst ist der Beitrag in sich nicht stimmig. Wenn Frau sich vom Zwang Sex zu haben befreien muss, dann kann sie den nicht später als wichtigen Bestandteil ihrer Beziehung sehen, nur weil er die Präsentation seiner Liebe anpasst. Dann ist diese Beziehung gescheitert, da ist nichts dran zu schönen.

Wenn sie aber vorher Sex ohne Zwang erlebt hat, dann gibt der Artikel keine Erklärung.

Der Ablauf ist in den meisten Schilderungen ähnlich: Mann kenengelernt, geheiratet, Nest gebaut, Kinder bekommen, Mann abgeschoben. Das lässt sich nicht mit dieser Zwangtheorie erklären, die müsste an viel mehr Sollbruchstellen greifen.

Sollte es doch so sein, würde ich meinen Söhnen auf den Weg geben, die Standesamtfloskel "Möchten Sie den hier anwesenden..." um "...und empfinden Sie keinen Zwang Sex mit ihm zu haben, so antworten sie mit 'Ja'" ergänzen zu lassen.

Der Beitrag passt nicht zu dem, was ich in vielen Schilderungen von Männern und Frauen zu dem Thema gelesen habe und er zeigt auch keinen neuen Weg auf, der Hoffnung geben könnte.

Paul

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17. Mai 2013 um 10:58
In Antwort auf bettyz11

???
Hallo,
meine Endzeitstimmung ergibt sich nicht aus meiner Situation, sondern aus dem Beitrag.

Sex, wobei ich hier "Nähe" bevorzuge, weil selbst die nicht stattfindet, da brauchen wir über Sex noch lange nicht zu reden, findet dann nicht mehr statt, wenn Männer ihre Frauen nicht mehr innig lieben. Meine Wahrnehmung ist, dass die Männer, die hier und in anderen Foren vielfach von diesem Problem berichten, ihren Frauen sehr wohl lieben, denn sonst würden sie selbst anonym nicht ihr Beziehungsproblem so ausführlich offenlegen. Das macht man nicht, weil man mal wieder was im Bett braucht, sondern weil man sich motiviert hat etwas zu ändern.

Nun kann man sagen, dass er sie natürlich liebt, aber diese Liebe nicht so transportiert wird, wie sie es erwartet. In diesem Fall greift die Aussage "er muss funktionieren, nicht sie". In einer Beziehung muss gar keiner "funktionieren". In einer Welt, in der wir in der Gesellschaft, auf der Arbeit, beim Sport, im Gesundheits- und Sozialsystem "funktionieren" müssen, ist die Beziehung der Raum, in dem wir so sein dürfen, wie wir sind. Empathie und Kompromissbereitschaft, sind zwar notwendig, aber die Beziehung kommt ja erst wirklich zustande, wenn diese halbwegs stimmen. Das ist keine Theorie, das ist gelebte Praxis: Wenn ein Paar 4 Wochen nach dem Kennenlernen über Heirat spricht, werden um sie herum alle Menschen warnen, dass sie es erstmal so probieren sollen und die erste Verliebtheit abwarten sollen.

Nun sollen Männer aber "funktionieren" (wie kann man hier als, laut Eigenerklärung, Dipl. Psychologe ein solches Wort verwenden?) und ihre Liebe so transportieren, wie Frau es gerne hätte. Was ist das anderes, als Schauspiel?

Auch sonst ist der Beitrag in sich nicht stimmig. Wenn Frau sich vom Zwang Sex zu haben befreien muss, dann kann sie den nicht später als wichtigen Bestandteil ihrer Beziehung sehen, nur weil er die Präsentation seiner Liebe anpasst. Dann ist diese Beziehung gescheitert, da ist nichts dran zu schönen.

Wenn sie aber vorher Sex ohne Zwang erlebt hat, dann gibt der Artikel keine Erklärung.

Der Ablauf ist in den meisten Schilderungen ähnlich: Mann kenengelernt, geheiratet, Nest gebaut, Kinder bekommen, Mann abgeschoben. Das lässt sich nicht mit dieser Zwangtheorie erklären, die müsste an viel mehr Sollbruchstellen greifen.

Sollte es doch so sein, würde ich meinen Söhnen auf den Weg geben, die Standesamtfloskel "Möchten Sie den hier anwesenden..." um "...und empfinden Sie keinen Zwang Sex mit ihm zu haben, so antworten sie mit 'Ja'" ergänzen zu lassen.

Der Beitrag passt nicht zu dem, was ich in vielen Schilderungen von Männern und Frauen zu dem Thema gelesen habe und er zeigt auch keinen neuen Weg auf, der Hoffnung geben könnte.

Paul

Missverständnis
Ich glaube, dass es im großen und ganzen ein riesen Missverständnis gibt, nicht nur hier im Thread sondern auch zwischen dem oben erwähnten Paar.

Der Mann hat Bedürfnisse, die nicht gestillt werden. Die Frau hat auch Bedürfnisse anderer Art, die nicht gestillt werden. Sie weiß, vielleicht gar nicht was ihr genau fehlt. Warum sie keinen Sex mehr will oder ist sich zumindest der Tatsache nicht bewusst, dass sie ein Problem hat. Eine Schwangerschaft ist immer mit Veränderungen verbunden. Nicht nur an der Lebenssituation sondern auch im Körper der Frau. Sie haben oft das Gefühl, dass der Körper nicht mehr ihnen gehört, dass sie keine oder nur wenig Gewalt darüber haben. Es treten veränderungen auf, die Frau nicht beeinflussen kann und auch sich dessen oft nicht bewusst ist. Eine Geburt ist dann die nächste sehr einschneidende Veränderung. Wieder verändert sich der Körper und plötzlich ist man Mutter. In diesem ganz speziellen Fall sind es 6 Veränderungen. 3 Schwangerschaften und 3 Geburten. Viele Frauen nehmen sich nicht die Zeit, nach der Geburt sich wieder mit sich selbst vertraut zu machen. Aber eigentlich ist es sehr wichtig. Frauen mutieren zu Müttern und vergessen darüber oft, dass sie auch noch eine eigenständige Person sind und eine Beziehung führen. Sie bekommen gar nicht mit, dass sie sich nicht nur von ihrem Partner entfernen, sondern auch noch von sich selbst. Und ehe sie sich versehen, ist die Beziehung kaputt und sie kennen sich nicht mehr selbst.

Klar hast du Bedürfnisse und du bist bereits so frustiert, dass du ihre Lage nicht mehr verstehen kannst/willst. Hinzu kommt, dass sie nicht darüber reden will und du bereits an einem Punkt bist, wo aufgeben, als attraktiv gesehen wird. Jede Annäherung deinerseits wird als sexuell eingestuft und sich sofort dagegen gesperrt. Wahrscheinlich ist sie auch so erzogen worden. Sie hat im Laufe ihres Lebens gelernt, dass Männer immer und überall wollen, dass wird auch heute noch so suggeriert. Aber wie soll sie Lust empfinden, wenn sie verlernt hat, wie das geht? Wenn sie nicht mehr weiß, wer sie selbst ist? Und wenn sie nur noch funktioniert? Ich denke, dass sie dich nicht versteht und es falsch interpretiert, so nur noch mehr mauert. Nähe ist gleich Sex, Zärtlichkeit ist gleich Sex... Alles fordert nur noch. Die Kinder, du, die Familie... Aber sie bleibt auf der Strecke. Sie ist sich dessen vielleicht nicht bewusst. Nimm ihr die Kinder hin und wieder ab, ohne sie zu fragen. Gib ihr die Zeit, wieder zu sich selbst zu finden und sich selbst wieder kennenzulernen. Beschränke die Streicheleinheiten auf Bereiche die völlig Asexuell sind. Wie Beine, Arme, Gesicht. Wenn sie morgens im Bett neben dir liegt, dann nimm sie in den Arm, halte sie einfach. Sage ihr, wie schön du es findest, sie einfach nur im Arm zu haben. Dass du den Duft ihrer Haut liebst. Wenn sie aufspringt, dann lass sie und versuche deine Entäuschung zu verbergen. Stehe mit ihr zusammen auf und helfe ihr bei den Kindern. Sei präsent und zeige ihr, dass du zu ihr hälst. Ich kann verstehen, dass es schwer ist und dass du mehr willst als das. Aber du musst einen Weg finden ihr soviel Freiraum zu schaffen, dass sie Zeit hat sich selbst zu finden. Dann kannst du daran arbeiten, dass ihr wieder zu einander findet.

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18. Mai 2013 um 9:51
In Antwort auf sharie86

Missverständnis
Ich glaube, dass es im großen und ganzen ein riesen Missverständnis gibt, nicht nur hier im Thread sondern auch zwischen dem oben erwähnten Paar.

Der Mann hat Bedürfnisse, die nicht gestillt werden. Die Frau hat auch Bedürfnisse anderer Art, die nicht gestillt werden. Sie weiß, vielleicht gar nicht was ihr genau fehlt. Warum sie keinen Sex mehr will oder ist sich zumindest der Tatsache nicht bewusst, dass sie ein Problem hat. Eine Schwangerschaft ist immer mit Veränderungen verbunden. Nicht nur an der Lebenssituation sondern auch im Körper der Frau. Sie haben oft das Gefühl, dass der Körper nicht mehr ihnen gehört, dass sie keine oder nur wenig Gewalt darüber haben. Es treten veränderungen auf, die Frau nicht beeinflussen kann und auch sich dessen oft nicht bewusst ist. Eine Geburt ist dann die nächste sehr einschneidende Veränderung. Wieder verändert sich der Körper und plötzlich ist man Mutter. In diesem ganz speziellen Fall sind es 6 Veränderungen. 3 Schwangerschaften und 3 Geburten. Viele Frauen nehmen sich nicht die Zeit, nach der Geburt sich wieder mit sich selbst vertraut zu machen. Aber eigentlich ist es sehr wichtig. Frauen mutieren zu Müttern und vergessen darüber oft, dass sie auch noch eine eigenständige Person sind und eine Beziehung führen. Sie bekommen gar nicht mit, dass sie sich nicht nur von ihrem Partner entfernen, sondern auch noch von sich selbst. Und ehe sie sich versehen, ist die Beziehung kaputt und sie kennen sich nicht mehr selbst.

Klar hast du Bedürfnisse und du bist bereits so frustiert, dass du ihre Lage nicht mehr verstehen kannst/willst. Hinzu kommt, dass sie nicht darüber reden will und du bereits an einem Punkt bist, wo aufgeben, als attraktiv gesehen wird. Jede Annäherung deinerseits wird als sexuell eingestuft und sich sofort dagegen gesperrt. Wahrscheinlich ist sie auch so erzogen worden. Sie hat im Laufe ihres Lebens gelernt, dass Männer immer und überall wollen, dass wird auch heute noch so suggeriert. Aber wie soll sie Lust empfinden, wenn sie verlernt hat, wie das geht? Wenn sie nicht mehr weiß, wer sie selbst ist? Und wenn sie nur noch funktioniert? Ich denke, dass sie dich nicht versteht und es falsch interpretiert, so nur noch mehr mauert. Nähe ist gleich Sex, Zärtlichkeit ist gleich Sex... Alles fordert nur noch. Die Kinder, du, die Familie... Aber sie bleibt auf der Strecke. Sie ist sich dessen vielleicht nicht bewusst. Nimm ihr die Kinder hin und wieder ab, ohne sie zu fragen. Gib ihr die Zeit, wieder zu sich selbst zu finden und sich selbst wieder kennenzulernen. Beschränke die Streicheleinheiten auf Bereiche die völlig Asexuell sind. Wie Beine, Arme, Gesicht. Wenn sie morgens im Bett neben dir liegt, dann nimm sie in den Arm, halte sie einfach. Sage ihr, wie schön du es findest, sie einfach nur im Arm zu haben. Dass du den Duft ihrer Haut liebst. Wenn sie aufspringt, dann lass sie und versuche deine Entäuschung zu verbergen. Stehe mit ihr zusammen auf und helfe ihr bei den Kindern. Sei präsent und zeige ihr, dass du zu ihr hälst. Ich kann verstehen, dass es schwer ist und dass du mehr willst als das. Aber du musst einen Weg finden ihr soviel Freiraum zu schaffen, dass sie Zeit hat sich selbst zu finden. Dann kannst du daran arbeiten, dass ihr wieder zu einander findet.

Das glaube ich eher nicht
Hallo,
wir sind eine post68ee Generation, meine Frau wusste am Anfang sehr genau, wann sie wieviel Intimität zulassen wollte.

Warum wissen denn Frauen nie, was sie wollen und tun dann nichts? Wwnn ich nicht weiß, was ich will, dann denke ich nach, was mir wichtig ist und und weiß danach auch was ich machen sollte. Das geht auch bei 3 Kindern! Abenfds ist Ruhe und wenn sie am Wochenende im Gym suf dem Laufband steht, kann sie auch ganz prima nachdenken.

Ich beispielsweise nehme meiner Frau die Kinder ab, wannimmer ich kann, aber Ziele, die daraus entstehen, scheinen zu sein, abends fernsehen zu wollen...

Das ist doch verschenkte Lebenszeit und die empfinde ich als sehr teuer.

Wenn es nach Schwangerschaft und Geburt ein Hormonhaushalt ist, der sich bei einigen Frauen nicht mehr richtig einpendelt - was für mich bisher die Erklärung ist, die am besten auf Beobachtungen passt - dann muss man das doch reparieren. Schon damit Lebenszeit nicht mehr ohne Sinn verschwendet wird und damit meine ich nicht Sex, sondrrn dem Leben durch Ziele wieder einen Sinn zu geben und als Muttrr dahin zu vegetieren.

Ich habe meine Frau schon mehrfach gebeten sich mal durchchecken zu lassen, aber das will sie nicht.

Paul

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18. Mai 2013 um 9:57
In Antwort auf bettyz11

Das glaube ich eher nicht
Hallo,
wir sind eine post68ee Generation, meine Frau wusste am Anfang sehr genau, wann sie wieviel Intimität zulassen wollte.

Warum wissen denn Frauen nie, was sie wollen und tun dann nichts? Wwnn ich nicht weiß, was ich will, dann denke ich nach, was mir wichtig ist und und weiß danach auch was ich machen sollte. Das geht auch bei 3 Kindern! Abenfds ist Ruhe und wenn sie am Wochenende im Gym suf dem Laufband steht, kann sie auch ganz prima nachdenken.

Ich beispielsweise nehme meiner Frau die Kinder ab, wannimmer ich kann, aber Ziele, die daraus entstehen, scheinen zu sein, abends fernsehen zu wollen...

Das ist doch verschenkte Lebenszeit und die empfinde ich als sehr teuer.

Wenn es nach Schwangerschaft und Geburt ein Hormonhaushalt ist, der sich bei einigen Frauen nicht mehr richtig einpendelt - was für mich bisher die Erklärung ist, die am besten auf Beobachtungen passt - dann muss man das doch reparieren. Schon damit Lebenszeit nicht mehr ohne Sinn verschwendet wird und damit meine ich nicht Sex, sondrrn dem Leben durch Ziele wieder einen Sinn zu geben und als Muttrr dahin zu vegetieren.

Ich habe meine Frau schon mehrfach gebeten sich mal durchchecken zu lassen, aber das will sie nicht.

Paul

...es muss natürlich
heißen "NICHT dahin zu vegetieren". Das auf dem Telefon da rein zu knibbeln ist echt schrecklich...

Paul

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18. Mai 2013 um 12:01
In Antwort auf bettyz11

Das glaube ich eher nicht
Hallo,
wir sind eine post68ee Generation, meine Frau wusste am Anfang sehr genau, wann sie wieviel Intimität zulassen wollte.

Warum wissen denn Frauen nie, was sie wollen und tun dann nichts? Wwnn ich nicht weiß, was ich will, dann denke ich nach, was mir wichtig ist und und weiß danach auch was ich machen sollte. Das geht auch bei 3 Kindern! Abenfds ist Ruhe und wenn sie am Wochenende im Gym suf dem Laufband steht, kann sie auch ganz prima nachdenken.

Ich beispielsweise nehme meiner Frau die Kinder ab, wannimmer ich kann, aber Ziele, die daraus entstehen, scheinen zu sein, abends fernsehen zu wollen...

Das ist doch verschenkte Lebenszeit und die empfinde ich als sehr teuer.

Wenn es nach Schwangerschaft und Geburt ein Hormonhaushalt ist, der sich bei einigen Frauen nicht mehr richtig einpendelt - was für mich bisher die Erklärung ist, die am besten auf Beobachtungen passt - dann muss man das doch reparieren. Schon damit Lebenszeit nicht mehr ohne Sinn verschwendet wird und damit meine ich nicht Sex, sondrrn dem Leben durch Ziele wieder einen Sinn zu geben und als Muttrr dahin zu vegetieren.

Ich habe meine Frau schon mehrfach gebeten sich mal durchchecken zu lassen, aber das will sie nicht.

Paul

Hormone lassen sich nicht einfach reparieren
Der Hormonhaushalt ist nicht einfach durcheinander, sondern er hat sich grundlegend verändert. Der gesamte Körper, seine Reaktionen usw. hat sich verändert. Das kann man nicht einfach reparieren. Und es sollte auch nicht nötig sein und kann alles noch viel schlimmer machen.

Ich finde deine Pauschalisierung etwas übertrieben. Es gibt genug Frauen, die ganz genau wissen was sie wollen und wenn nicht, dann versuchen es herauszufinden. Sorry, aber es hört sich an als wenn deine Frau, deiner Meinung nach ein Problem hat, dass SIE gefälligst lösen soll. Aber du willst gar nichts tun. Du willst sie nicht verstehen und glaubst tatsächlich, dass ne Stunde auf nem Laufband und das bisschen Zeit am Abend wirklich Freiraum ist? Sorry, aber das ist absolut engstirnig. Gut auf dem Laufband kann sie vielleicht abschalten, aber spätestens wenn sie wieder auf dem Weg zur Wohnung/Haus ist, wird sie wieder anfangen sich über ihre Aufgaben als Mutter gedanken zu machen. Und Abends wenn die kleinen schlafen, lässt sie den Tag revüe passieren, denkt vielleicht schon an die Sachen, die sie morgen erledigen muss. Ich finde es ehrlich gesagt, ziemlich kleinlich von dir, dass du ihr nicht mal 8 Stunden am Stück nur für sie allein gönnen willst. Zumindest hört sich das so bei dir an. Wie soll sie mal die Kinder und das Mutter sein vergessen und sich auf sich selbst besinnen, wenn sie weiß, dass sie eh nur zwei Stunden hat.

Und dass sie sich nicht helfen lassen will, ist doch wohl klar. Die wenigsten Menschen erkennen, dass sie ein Problem haben, sie wollen es sich einfach nicht eingestehen. Doch es wird nichts bringen, wenn du ständig drauf herumhackst. Dann wird sie einfach nur noch mehr mauern. Ich glaube auch nicht, dass das Problem körperliche Ursachen hat. Sondern eher seelische...

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18. Mai 2013 um 14:11
In Antwort auf sharie86

Hormone lassen sich nicht einfach reparieren
Der Hormonhaushalt ist nicht einfach durcheinander, sondern er hat sich grundlegend verändert. Der gesamte Körper, seine Reaktionen usw. hat sich verändert. Das kann man nicht einfach reparieren. Und es sollte auch nicht nötig sein und kann alles noch viel schlimmer machen.

Ich finde deine Pauschalisierung etwas übertrieben. Es gibt genug Frauen, die ganz genau wissen was sie wollen und wenn nicht, dann versuchen es herauszufinden. Sorry, aber es hört sich an als wenn deine Frau, deiner Meinung nach ein Problem hat, dass SIE gefälligst lösen soll. Aber du willst gar nichts tun. Du willst sie nicht verstehen und glaubst tatsächlich, dass ne Stunde auf nem Laufband und das bisschen Zeit am Abend wirklich Freiraum ist? Sorry, aber das ist absolut engstirnig. Gut auf dem Laufband kann sie vielleicht abschalten, aber spätestens wenn sie wieder auf dem Weg zur Wohnung/Haus ist, wird sie wieder anfangen sich über ihre Aufgaben als Mutter gedanken zu machen. Und Abends wenn die kleinen schlafen, lässt sie den Tag revüe passieren, denkt vielleicht schon an die Sachen, die sie morgen erledigen muss. Ich finde es ehrlich gesagt, ziemlich kleinlich von dir, dass du ihr nicht mal 8 Stunden am Stück nur für sie allein gönnen willst. Zumindest hört sich das so bei dir an. Wie soll sie mal die Kinder und das Mutter sein vergessen und sich auf sich selbst besinnen, wenn sie weiß, dass sie eh nur zwei Stunden hat.

Und dass sie sich nicht helfen lassen will, ist doch wohl klar. Die wenigsten Menschen erkennen, dass sie ein Problem haben, sie wollen es sich einfach nicht eingestehen. Doch es wird nichts bringen, wenn du ständig drauf herumhackst. Dann wird sie einfach nur noch mehr mauern. Ich glaube auch nicht, dass das Problem körperliche Ursachen hat. Sondern eher seelische...

Entschuldige...
...ich vergaß, dass Männer das ja nicht sagen dürfen. Wenn man Männern in dieser Situation erklärt, dass sie alles falsch machen, ihre Frauen nicht verstehen, zusehr oder überhaupt an Sex denken, ihre Liebe plötzlich oder eigentlich noch nie rüberbringen können, sie einfach zu sehr drängen, dann ist das ungeachtet ihres tatsächlichen Handelns politisch korrekt, sollte er den Gedanken zu äußern drohen, dass sie möglicherweise ein klitzekleinwenig dazu beitragen könnte, dann darf frau die Keule schwingen und ihm vorwerfen, dass er ohnehin kein wirkliches Interesse hat, nichts für die Beziehung tut und sowieso nichts verstanden hat.

Das Thema Hormone stammt nicht von mir, das bringen Frauen, genau wie du, auf den Tisch, um zu erklären, warum sie sich plötzlich anders und schon ein wenig merkwürdig verhalten.

Bei den meisten wird sich diese wahrscheinlich sinnvolle hormonelle Veränderung zurückbilden, wenn sie nicht mehr benötigt wird, bei einer aber eben nicht unerheblichen Anzahl offensichtlich nicht. Das ist eine Vermutung von mir.

Wenn meine Frau dazu gehört, dann helfen all diese Tips mit "Gib ihr mehr Zeit", "Schaffe eine liebevolle Atmosphäre ohne an Sex zu denken" uswusf. in der Sache nicht, auch wenn sie grundsätzlich für eine Beziehung nicht falsch sind, denn gegen Hormone komme ich nicht an.

Wenn jemand Probleme mit der Schilddrüse hat, dann hilft man ihm auch medikamentös, bevor er mit der damit verbundenen erhöhten Gereiztheit oder gar Aggressivität sein gesamtes soziales Umfeld zerstört hat.

Was ist daran falsch auch hier zumindest prüfen zu lassen, ob was dran ist, bevor die Ehe kaputt, die Kinder aus dem Haus sind und nichts mehr vom Leben übrig ist.

Du weißt doch gar nichts über mich - wieviel Freiraum ich meiner Frau schaffe und schaffen kann - was ich schon alles unternommen habe oder wie meine Interessenslage tatsächlich ist. Wozu diese Vorurteile?

Paul

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18. Mai 2013 um 15:50
In Antwort auf bettyz11

Entschuldige...
...ich vergaß, dass Männer das ja nicht sagen dürfen. Wenn man Männern in dieser Situation erklärt, dass sie alles falsch machen, ihre Frauen nicht verstehen, zusehr oder überhaupt an Sex denken, ihre Liebe plötzlich oder eigentlich noch nie rüberbringen können, sie einfach zu sehr drängen, dann ist das ungeachtet ihres tatsächlichen Handelns politisch korrekt, sollte er den Gedanken zu äußern drohen, dass sie möglicherweise ein klitzekleinwenig dazu beitragen könnte, dann darf frau die Keule schwingen und ihm vorwerfen, dass er ohnehin kein wirkliches Interesse hat, nichts für die Beziehung tut und sowieso nichts verstanden hat.

Das Thema Hormone stammt nicht von mir, das bringen Frauen, genau wie du, auf den Tisch, um zu erklären, warum sie sich plötzlich anders und schon ein wenig merkwürdig verhalten.

Bei den meisten wird sich diese wahrscheinlich sinnvolle hormonelle Veränderung zurückbilden, wenn sie nicht mehr benötigt wird, bei einer aber eben nicht unerheblichen Anzahl offensichtlich nicht. Das ist eine Vermutung von mir.

Wenn meine Frau dazu gehört, dann helfen all diese Tips mit "Gib ihr mehr Zeit", "Schaffe eine liebevolle Atmosphäre ohne an Sex zu denken" uswusf. in der Sache nicht, auch wenn sie grundsätzlich für eine Beziehung nicht falsch sind, denn gegen Hormone komme ich nicht an.

Wenn jemand Probleme mit der Schilddrüse hat, dann hilft man ihm auch medikamentös, bevor er mit der damit verbundenen erhöhten Gereiztheit oder gar Aggressivität sein gesamtes soziales Umfeld zerstört hat.

Was ist daran falsch auch hier zumindest prüfen zu lassen, ob was dran ist, bevor die Ehe kaputt, die Kinder aus dem Haus sind und nichts mehr vom Leben übrig ist.

Du weißt doch gar nichts über mich - wieviel Freiraum ich meiner Frau schaffe und schaffen kann - was ich schon alles unternommen habe oder wie meine Interessenslage tatsächlich ist. Wozu diese Vorurteile?

Paul

Sorry
Hier wurde oft über Freiraum geredet usw. und das wenige was du dazu geschrieben hast, wirkt so, als wenn du ihr eben kein Freiraum gibst. Jedenfalls nicht genug. Klar kenne ich weder dich noch deine Frau. Ich will hier auch keinen schuldigen finden. Doch bei dir hat man das Gefühl, dass du hier fundierte Antworten haben willst. Jedoch ist das nicht möglich. Wir kennen nur deine "eingeschränke" Sichtweise, dass meine ich nur, weil du natürlich nur ganz subjektiv über die Situation brichten kannst. Alle Ratschläge, die hier bisher gegeben worden sind, werden in der Luft zerrissen von dir. Keiner wirklich in Betracht gezogen. Es kommt mir zumindest so vor. Ob es der Tatsache entspricht, steht auf einem ganz anderen Blatt. Zum anderen willst du hier etwas "prüfen", was nicht geht. Deine Frau will sich nicht durchchecken lassen, ergo hast du keine Chance zu wissen, ob es etwas hormonelles ist. Keine Ahnung, ob du schonmal an eine Paartherapie gedacht hast, aber wahrscheinlich ist sie da auch dagegen. Vielleicht würde es dir helfen ersteinmal alleine zu einer Therapie zu gehen....

Bei dir hört es sich so an, als wären Hormone eine Ausrede....die wir Frauen gerne hervorzaubern... Wir sind alle, egal ob Mann oder Frau den Hormonen ausgeliefert. Die einen mehr und die anderen weniger. Es gibt Männer, die ihrem Testosteron nachgeben und ständig Ärger suchen, sich ständig beweisen müssen etc. Wenn du lust auf Sex hast oder auf Zärtlichkeiten, bist du Hormonen ausgeliefert. Die einen lassen den gesunden Menschenverstand drüber stehen und geben nicht nach. Die anderen geben diesen Hormonen nur zu gerne nach. Dann gibt es noch die Ausnahme von der Regel: Situationen, wo der gesunde Menschenverstand dennoch von den Hormonen beeinflusst wird und wir es nicht mal merken.

Eine Plattform wie diese, ist dafür da sich Ratschläge zu holen und/oder selbst welche zu geben. Jeder kann seine Meinung hier äußern. Dann musst du auch damit rechnen, dass hier auch Menschen antwortet, die eben nicht deiner Meinung sind. Ich kann verstehen, dass dir das alles auf den Sack geht, dass du endlich etwas verändern willst und das auch die Haltung deiner Frau dich ärgert. Aber das alles muss nix mit ihren Hormonen zu tun haben, es kann auch etwas psychisches sein. Ausgelöst durch die letzte Schwangerschaft/Geburt. Und tut mir leid, wenn ich das sage. Aber niemand, der nicht das gleiche durchgemacht hat, kann sich da hinein versetzen und genau wissen, was deine Frau durchmacht. Ich kann auch nur raten. Wenn ich ein Allheilmittel dafür kennen würde, dann würde ich es dir mit freuden geben. Denn ich finde es schade, wenn eine jahrelange Beziehung/Ehe scheitert, wo auch noch Kinder drunter zu leiden haben.

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19. Mai 2013 um 15:33
In Antwort auf sharie86

Sorry
Hier wurde oft über Freiraum geredet usw. und das wenige was du dazu geschrieben hast, wirkt so, als wenn du ihr eben kein Freiraum gibst. Jedenfalls nicht genug. Klar kenne ich weder dich noch deine Frau. Ich will hier auch keinen schuldigen finden. Doch bei dir hat man das Gefühl, dass du hier fundierte Antworten haben willst. Jedoch ist das nicht möglich. Wir kennen nur deine "eingeschränke" Sichtweise, dass meine ich nur, weil du natürlich nur ganz subjektiv über die Situation brichten kannst. Alle Ratschläge, die hier bisher gegeben worden sind, werden in der Luft zerrissen von dir. Keiner wirklich in Betracht gezogen. Es kommt mir zumindest so vor. Ob es der Tatsache entspricht, steht auf einem ganz anderen Blatt. Zum anderen willst du hier etwas "prüfen", was nicht geht. Deine Frau will sich nicht durchchecken lassen, ergo hast du keine Chance zu wissen, ob es etwas hormonelles ist. Keine Ahnung, ob du schonmal an eine Paartherapie gedacht hast, aber wahrscheinlich ist sie da auch dagegen. Vielleicht würde es dir helfen ersteinmal alleine zu einer Therapie zu gehen....

Bei dir hört es sich so an, als wären Hormone eine Ausrede....die wir Frauen gerne hervorzaubern... Wir sind alle, egal ob Mann oder Frau den Hormonen ausgeliefert. Die einen mehr und die anderen weniger. Es gibt Männer, die ihrem Testosteron nachgeben und ständig Ärger suchen, sich ständig beweisen müssen etc. Wenn du lust auf Sex hast oder auf Zärtlichkeiten, bist du Hormonen ausgeliefert. Die einen lassen den gesunden Menschenverstand drüber stehen und geben nicht nach. Die anderen geben diesen Hormonen nur zu gerne nach. Dann gibt es noch die Ausnahme von der Regel: Situationen, wo der gesunde Menschenverstand dennoch von den Hormonen beeinflusst wird und wir es nicht mal merken.

Eine Plattform wie diese, ist dafür da sich Ratschläge zu holen und/oder selbst welche zu geben. Jeder kann seine Meinung hier äußern. Dann musst du auch damit rechnen, dass hier auch Menschen antwortet, die eben nicht deiner Meinung sind. Ich kann verstehen, dass dir das alles auf den Sack geht, dass du endlich etwas verändern willst und das auch die Haltung deiner Frau dich ärgert. Aber das alles muss nix mit ihren Hormonen zu tun haben, es kann auch etwas psychisches sein. Ausgelöst durch die letzte Schwangerschaft/Geburt. Und tut mir leid, wenn ich das sage. Aber niemand, der nicht das gleiche durchgemacht hat, kann sich da hinein versetzen und genau wissen, was deine Frau durchmacht. Ich kann auch nur raten. Wenn ich ein Allheilmittel dafür kennen würde, dann würde ich es dir mit freuden geben. Denn ich finde es schade, wenn eine jahrelange Beziehung/Ehe scheitert, wo auch noch Kinder drunter zu leiden haben.

Das sollte so nicht rüberkommen
Dann bin ich nicht richtig rüber gekommen.

Ich erwarte keine Universallösung, ich möchte im ersten Schritt verstehen, warum es so ist.

Als Mann in dieser Situation beginnt man erstmal im Internet zu suchen, mit wem sollte man auch darüber reden. Wenn man nach "Meine Frau hat keine Lust mehr" sucht, spuckt Google glaube ich 210.000 Ergebnisse aus (kann das grad mit dem Telefon nicht nochmal prüfen).

Man kann die nicht alle lesen, aber nach einem Jahr Recherche hat man ein paar durch. Nicht alle Fälle sind gleich, aber viele, sehr viele beschreiben genau den Liebesabriß nach einer Geburt. Schätzen wir das nach unten ab auf 100.000 Beiträge in Foren zu genau diesem Thema. Die werden alle mit den gleichen Tips beantwortet (gib ihr Zeit, dränge nicht mit Sex, schaffe eine schöne Umgebung etc.). Ich habe bisher noch keinen(!) Beitrag gefunden, in dem das irgendwie positiv bestätigt wurde. Das könnte daran liegen, dass die Männer, die Erfolg hatten einfach aus dem Bett nicht mehr herauskommen und keine Zeit haben, über ihr Glück zu berichten, aber das glaube ich nicht.

Das mag für eine funktionierende Beziehung ganz schön sein und helfen, wenn es ein wenig fad geworden ist, aber dass das in den hier beschriebenen Fällen weiterhilft, halte ich für urbane Legenden.

Deshalb finde ich es unsinnig, die bei einem neuen Beitrag zum 100.001sten male unreflektiert aufzutischen. Tim, wenn er denn diesen Thread überhaupt noch verfolgt, würde bestimmt bestätigen, dass er das auch bereits alles ergoogelt und ausprobiert hat.

Da sind doch Beiträge interessanter, in denen Frauen schildern, dass sie ihre Männer zunehmend unattraktiv finden, da kann ein jeder von uns mal an sich herabblicken. Oder ein Beitrag in "meinem" Thread, in dem jemand schreibt, sie hätten nicht mehr über das Sex machen gesprochen, sondern einfach Sex gehabt und das Interesse wäre wieder gekommen. Sicherlich interessant, wenn in ihr der Gedanke steckt, dass sie zwar keine Lust hat, aber keinen Sex haben auch irgendwie schlecht ist und der Versuch zeigt, dass es doch gar nicht so schlimm war.

Es gibt da schon vereinzelt hilfreiche Infos, aber den gleichen Blödsinn immer wieder runterschreiben, ich finde da darf man sich auch mal beschweren.

Paul

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19. Mai 2013 um 16:14
In Antwort auf bettyz11

Das sollte so nicht rüberkommen
Dann bin ich nicht richtig rüber gekommen.

Ich erwarte keine Universallösung, ich möchte im ersten Schritt verstehen, warum es so ist.

Als Mann in dieser Situation beginnt man erstmal im Internet zu suchen, mit wem sollte man auch darüber reden. Wenn man nach "Meine Frau hat keine Lust mehr" sucht, spuckt Google glaube ich 210.000 Ergebnisse aus (kann das grad mit dem Telefon nicht nochmal prüfen).

Man kann die nicht alle lesen, aber nach einem Jahr Recherche hat man ein paar durch. Nicht alle Fälle sind gleich, aber viele, sehr viele beschreiben genau den Liebesabriß nach einer Geburt. Schätzen wir das nach unten ab auf 100.000 Beiträge in Foren zu genau diesem Thema. Die werden alle mit den gleichen Tips beantwortet (gib ihr Zeit, dränge nicht mit Sex, schaffe eine schöne Umgebung etc.). Ich habe bisher noch keinen(!) Beitrag gefunden, in dem das irgendwie positiv bestätigt wurde. Das könnte daran liegen, dass die Männer, die Erfolg hatten einfach aus dem Bett nicht mehr herauskommen und keine Zeit haben, über ihr Glück zu berichten, aber das glaube ich nicht.

Das mag für eine funktionierende Beziehung ganz schön sein und helfen, wenn es ein wenig fad geworden ist, aber dass das in den hier beschriebenen Fällen weiterhilft, halte ich für urbane Legenden.

Deshalb finde ich es unsinnig, die bei einem neuen Beitrag zum 100.001sten male unreflektiert aufzutischen. Tim, wenn er denn diesen Thread überhaupt noch verfolgt, würde bestimmt bestätigen, dass er das auch bereits alles ergoogelt und ausprobiert hat.

Da sind doch Beiträge interessanter, in denen Frauen schildern, dass sie ihre Männer zunehmend unattraktiv finden, da kann ein jeder von uns mal an sich herabblicken. Oder ein Beitrag in "meinem" Thread, in dem jemand schreibt, sie hätten nicht mehr über das Sex machen gesprochen, sondern einfach Sex gehabt und das Interesse wäre wieder gekommen. Sicherlich interessant, wenn in ihr der Gedanke steckt, dass sie zwar keine Lust hat, aber keinen Sex haben auch irgendwie schlecht ist und der Versuch zeigt, dass es doch gar nicht so schlimm war.

Es gibt da schon vereinzelt hilfreiche Infos, aber den gleichen Blödsinn immer wieder runterschreiben, ich finde da darf man sich auch mal beschweren.

Paul

Da muss ich dir erstmal recht geben...
Ja, da hast du nicht unbedingt unrecht. Klar werden immer wieder die gleichen Tipps gegeben. Und auch selten ein positives Feedback gegeben. Woran das liegt? Keine Ahnung. Ich habe oft das Gefühl, dass die Menschen (egal ob Frau oder Mann) die Tipps nicht wirklich ausprobieren oder dann einfach keine Rückmeldung geben. Die Tipps würden vielleicht anders werden, wenn man wüsste was geklappt hat oder was überhaupt nicht. Ich habe gerade im Freundeskreis oft die Erfahrungen gemacht, dass über das Problem nur mit anderen wirklich geredet wird, aber selten mit dem Partner. Oder wenn, dann oft auf eine Art und Weise, die nur noch mehr Ablehnung zur Folge hat. Eine Freundin von mir, hatte nach der ersten Geburt auch kaum noch Lust. Wurde von ihrem Mann "bedrängt", zumindest hatte sie das Gefühl und hat nur noch mehr gemauert. Als ich dann mal mit ihm drüber geredet habe, war klar, dass die beiden nie wirklich drüber geredet haben. Es hat lange gedauert, bis es wieder im Bett wieder so richtig abging und es gab da auch immer wieder Rückschläge. Für jedes Paar gibt es nicht nur sterotypische Ratschläge, man muss beide kennen und vor allem die Situation, wie diese von beiden unabhängig wahr genommen wird. Ich kenne auch einige Paare, die daran kaputt gegangen sind. Sie haben einfach aufgegeben und sind auseinander gegangen. Sie wollten gar nicht erst daran arbeiten, oder einer von beiden hat einfach nicht dran arbeiten wollen. Es ist immer schwierig Tipps zu geben, wenn man keinen von beiden kennt und die Situation nur einseitig beschrieben wird. Seien wir ehrlich, die wenigstens erzählen, was sie vielleicht falsch gemacht haben oder wie sie das Problem wirklich bisher angegangen sind. Sie stellen sich oft auf eine Art und Weise dar, die uns glauben lässt, dass sie alles versucht haben, dass sie verständnis haben. Aber um wirklich helfen zu können, muss das gegenüber ehrlich sein, vor allem zu sich selbst. Aber das ist schwer, wenn man angst haben muss, verurteilt zu werden.

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20. Mai 2013 um 14:35

Ich würde mit ihm nochmal reden,,,
Hallo Wolkendunst,
ich kenne nicht soooo viele Männer, die ihre Frau verlassen haben, weil sie zu geil war

Ich fänd's toll wenn mir meine Frau sagen würde, was sie anregt.

Richte es so ein, wie es dir am Meisten bringt und beziehe ihn ein, dann würde doch alles rund bei euch laufen.

Paul

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20. Mai 2013 um 20:29


Klar, das ist wie Selbstbefriedigung: man weiß, was kommt

Aber ich denke er weiß gar nicht was ihm entgeht. Am Anfang ist es ein Schock, aber es dürfte der Eintritt in ein wunderbares Liebesleben werden.

Paul

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21. Mai 2013 um 15:47

Mann, mann, mann.....
Also ich hatte mir ja geschworen hier nicht noch mehr zu schreiben aber sowas macht mich echt wütend. Der Herr Diplompsychologe tritt hier als Steigbügelhalter eines in den Köpfen der Gesellschaft, allgemein als political correct zementierten staatlichen Feminismus auf. Die Frau ist dabei das arme Seelchen welches durch die Aufgaben des Alltags überfordert die Hilfe und das absolute Verständniss des Mannes braucht, der sich auch noch die kleinste Freude und den geringsten Anspruch versagen soll, damit dieses holde Wesen wieder zu sich selbst finden kann. Dabei argumentiert dieser genau so mit der biologischen Natur des Problems wie ich, aber nur die Frau darf sich hier auf die "blöde Natur berufen" der Mann muss seine biologische Berufung aber hinter sich lassen.

Was Männer leisten, unter welchen Druck sie stehen um den Kinderwunschtraum der Frau zeitlich und finanziell erst zu ermöglichen-kein Sterbenswörtchen.

Dabei geht die Verhätschelung der Frauen soweit, das die gesamte Schuld dem Mann zugeschrieben wird und dieser besser zuhören muss um seine Frau auch zu verstehen, aber dazu sei der Mann ja gar nicht in der Lage? Das ist genau die Art von Verblödung die dem Herrn Psychologen wohl nach jahrelangem Emmastudium als der heilige Gral der Beziehungs- und Ehetherapie erscheinen mag.


Dabei vergisst er aber zu erwähnen das psychische Störungen, und um nichts anderes handelt es sich hier, im Gegensatz zu Krankheiten mit erkennbarem pathologsichen Sustrat vor allem der massgeblich gesellschaftlich geprägten Deutungshoheit und damit den moralischen Vorstellungen der Zeit unterworfen sind. Oder anders gesagt-die allgemeine Vorstellung von Normalität definiert die Einordnung eines Symptomkomlexes, so dieser denn überhaupt feststeht, als normal oder deviant. Aus dieser Einschätzung richtet sich also auch die Therapieempfehlung, womit sich der Kreis schliesst. Dabei hat sich diese feministische Defintion der Beziehung zwischen Mann und Frau, wobei die Frau immer die Opferrolle innehat, so sehr ausgebreitet, dass sie im Rahmen einer eindimensionalen Wirklichkeit jedes anders geartete Denken auschliesst und es gerade die Feministinnen darauf angelegt haben durch gesellschaftliche Ächtung, Kriminalisierung und Marginalisierung ein Universum zu schaffen in dem bestimmte Gedanken nicht mehr geäussert werden können, da diese als unmoralisch, als undenkbar gelten. Beispiele gibt es zuhauf. Kachelmann, Türck, Rainer Brüderle. Unschuldige Männer deren Karrieren durch Behauptungen und infame Lügen von Frauen zerstört oder gefährdet worden sind. Aber dafür gibt es keine Öffentlichkeit. Das etwa 80% der Trennungsväter entsorgt werden, keinen Kontakt mehr zu ihren Kindern haben-wahrscheinlich männliche Unfähigkeit sich auf das Wesen der Frau einzustellen?

Eine Frage bleibt. Wenn sich der Psychologe auf eine derartige Erfogsstory berufen kann, warum haben wir dann Scheidungsraten von über 50%?
Die Antwort ist natürlich klar. Es sind die Männer die sich nicht genug bemühen, aber mal ehrlich. Wie lange wollen wir diesen Blödsinn noch glauben?


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22. Mai 2013 um 0:01

Jeder ist...
..für seinen Scheiß selbst verantwortlich, hat mal mein Therapeut zu mir gesagt. Und eine Sex-Therapeutin sagte mir im Prinzip dasselbe: Jeder ist für seinen Orgasmus selbst verantwortlich.

Bitte verstehe mich nicht falsch, ich will Dir nicht an den Karren fahren - das war aber das erste, was mir einfiel, als ich Deinen Beitrag las. Vielleicht ist das Problem von Dir und Deinem Mann gar nicht unähnlich: Ihr beide seid der Meinung, der andere wäre dafür verantwortlich, dass Ihr keine Befriedigung mehr aneinander empfindet.

Deshalb vielleicht mal die Verantwortung dafür bei sich selber anstatt bei dem anderen suchen? Nur so, zum Test?

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22. Mai 2013 um 18:34

Hmmm
Bei mir und meinem Mann war es mal ähnlich. Er hat einen etwas "ungesunden" Respekt vor Frauen. Etwas härterer Sex war undenkbar für ihn. Eine Frau muss umworben und zart behandelt werden. Ich habe es auch mehrfach angesprochen und dennoch ist nix bei raus gekommen. Deshalb habe ich mich sexuell zwar nicht von ihm entfernt, aber frustriert war ich auch. Irgendwann hatten wir mal was getrunken und plötzlich war er wie ausgewechselt. Es war zwar noch nicht so wie ich es gerne gehabt hätte, aber der Ansatz war da. Also habe ich ihm direkt am nächsten Tag gesagt, dass mich dieses oder jenes echt geil gemacht hat. Auch danach war er anfangs noch zaghaft und hat es selten wiederholt. Aber jedesmal, wenn er es genau so gemacht hat, wie ich es wollte, habe ich ihm gleich gezeigt, wie scharf mich das macht. Ich hab es sogar etwas mit der Reaktion übertrieben. Zum einen um ihn anzuspornen und zum anderen, weil ich mich dann etwas besser hineinsteigern konnte, Ich habe auch nach dem Sex Sachen gesagt wie: "Das ... hat mich total angemacht, kannst du gerne öfter machen." Natürlich mit einem frechen Lächeln im Gesicht. Und siehe da, es klappt, Jetzt ist es genauso wie ich es gerne habe und er lässt sich auch hin und wieder selbst noch etwas in dieser Richtung einfallen. Wenn es mir gefällt, bekommt er auch eine etwas übertriebene Reaktion darauf. Ich habe festgestellt, dass er dadurch angespornt wird und die Bestätigung macht ihn glücklich. So haben wir beide was davon. Und nach seiner Reaktion zu urteilen hat er genauso viel Spaß daran wie ich.

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23. Mai 2013 um 10:19

msg
Hallo Tim,
ich wage mich jetzt einfach mal ganz direkt ran:
ich finde es super interessant, was du schreibst. Sex spielt in der Beziehung eine enorm wichtige Rolle. Ich beschäftige mich viel mit dem Thema Sexualität in der Partnerschaft - ich bin Journalistin und derzeit in der Recherche für eine 37-Grad-Dokumentation (ZDF). In diesem Sinne kann ich dir sagen, dass du garantiert kein Einzelfall bist. Überall hört, sieht und liest man viel zum Thema Sex. Nur ist das meist halt ziemlich einseitig und geht weit an dem vorbei, was eigentlich in Schlafzimmern passiert. Wie Menschen aber damit umgehen, wenn es in Sachen Sex mal nicht so läuft und was das für die Betroffenen bedeutet - Verunsicherung, Versagungs- oder Verlustängste - darüber spricht man mit Freunden oder Bekannten kaum und auch in Zeitschriften wird es ja eher als "unsexy" gewertet, die Probleme im Schlafzimmer zu thematisieren - auch wenn dies viele betrifft.
Aus den Recherche-Gesprächen mit Betroffenen, aber auch Fachleuten kann ich daher sagen, dass es - individuell - ganz unterschiedliche Wege gibt, wie in der Partnerschaft mit Problemen in der Sexualität umgegangen wird, bzw. wie man diese möglicherweise lösen kann.
So, nun komm ich mal auf den Punkt. Ich würde mich freuen, wenn wir mal miteinander sprechen könnten. Fälle wie deiner sind keine Seltenheit und mich interessiert sehr, wie du mit der Situation umgehst. Keine Sorge, es wird nichts veröffentlicht oder weitergegeben - ohne dein ausdrückliches Einverständnis wirds dazu auch nie kommen. Wenn du dir also vorstellen kannst, mit mir über dieses Thema zu sprechen würde ich mich freuen, wenn du mich einfach kontaktierst - entweder per Mail (anna@joli-tv.de) oder auf Festnetz: 069 76806655.
Herzliche Grüße, Anna

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8. September 2013 um 20:59
In Antwort auf marcstormer

Mann, mann, mann.....
Also ich hatte mir ja geschworen hier nicht noch mehr zu schreiben aber sowas macht mich echt wütend. Der Herr Diplompsychologe tritt hier als Steigbügelhalter eines in den Köpfen der Gesellschaft, allgemein als political correct zementierten staatlichen Feminismus auf. Die Frau ist dabei das arme Seelchen welches durch die Aufgaben des Alltags überfordert die Hilfe und das absolute Verständniss des Mannes braucht, der sich auch noch die kleinste Freude und den geringsten Anspruch versagen soll, damit dieses holde Wesen wieder zu sich selbst finden kann. Dabei argumentiert dieser genau so mit der biologischen Natur des Problems wie ich, aber nur die Frau darf sich hier auf die "blöde Natur berufen" der Mann muss seine biologische Berufung aber hinter sich lassen.

Was Männer leisten, unter welchen Druck sie stehen um den Kinderwunschtraum der Frau zeitlich und finanziell erst zu ermöglichen-kein Sterbenswörtchen.

Dabei geht die Verhätschelung der Frauen soweit, das die gesamte Schuld dem Mann zugeschrieben wird und dieser besser zuhören muss um seine Frau auch zu verstehen, aber dazu sei der Mann ja gar nicht in der Lage? Das ist genau die Art von Verblödung die dem Herrn Psychologen wohl nach jahrelangem Emmastudium als der heilige Gral der Beziehungs- und Ehetherapie erscheinen mag.


Dabei vergisst er aber zu erwähnen das psychische Störungen, und um nichts anderes handelt es sich hier, im Gegensatz zu Krankheiten mit erkennbarem pathologsichen Sustrat vor allem der massgeblich gesellschaftlich geprägten Deutungshoheit und damit den moralischen Vorstellungen der Zeit unterworfen sind. Oder anders gesagt-die allgemeine Vorstellung von Normalität definiert die Einordnung eines Symptomkomlexes, so dieser denn überhaupt feststeht, als normal oder deviant. Aus dieser Einschätzung richtet sich also auch die Therapieempfehlung, womit sich der Kreis schliesst. Dabei hat sich diese feministische Defintion der Beziehung zwischen Mann und Frau, wobei die Frau immer die Opferrolle innehat, so sehr ausgebreitet, dass sie im Rahmen einer eindimensionalen Wirklichkeit jedes anders geartete Denken auschliesst und es gerade die Feministinnen darauf angelegt haben durch gesellschaftliche Ächtung, Kriminalisierung und Marginalisierung ein Universum zu schaffen in dem bestimmte Gedanken nicht mehr geäussert werden können, da diese als unmoralisch, als undenkbar gelten. Beispiele gibt es zuhauf. Kachelmann, Türck, Rainer Brüderle. Unschuldige Männer deren Karrieren durch Behauptungen und infame Lügen von Frauen zerstört oder gefährdet worden sind. Aber dafür gibt es keine Öffentlichkeit. Das etwa 80% der Trennungsväter entsorgt werden, keinen Kontakt mehr zu ihren Kindern haben-wahrscheinlich männliche Unfähigkeit sich auf das Wesen der Frau einzustellen?

Eine Frage bleibt. Wenn sich der Psychologe auf eine derartige Erfogsstory berufen kann, warum haben wir dann Scheidungsraten von über 50%?
Die Antwort ist natürlich klar. Es sind die Männer die sich nicht genug bemühen, aber mal ehrlich. Wie lange wollen wir diesen Blödsinn noch glauben?



Interessanter Beitrag!

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10. September 2013 um 21:01

Kommt mir bekannt vor..
Hab auch grad ein Thema erstellt.
Der Beitrag von diplpsychklausi hat sicher was.. Aber das alleine kanns nicht sein! Ich habe die letzten Wochen alllllles gegeben, hab Blumen gebracht, wir haben alte Zeiten geschwelgt, wir haben diskuitert, ich habe eine romatische Atmosphäre geschaffen... Und das war der schlimmste Abend den ich je erlebt habe. Sowas von KALT. Keine Berührung ist angekommen, kein Feuer ist entfacht, einfach nur nichts. Das war so zutiefst deprimierend, so beängstigend, ich bin noch immer tief unter Wasser. Ich weiss echt nicht mehr was das soll. !

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18. September 2013 um 16:03

Sexualität
Ich fühle mch auch komisch mit meiner Sexualität. Ein Leben ohne Sex geht schon, aber es beschäftigt mich trotzdem...

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19. September 2013 um 0:02
In Antwort auf sophias22

Sexualität
Ich fühle mch auch komisch mit meiner Sexualität. Ein Leben ohne Sex geht schon, aber es beschäftigt mich trotzdem...

Und damit
möchtest du WAS sagen?

Paul

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13. April 2014 um 23:15

Ich rolle das Feld
mal von Hinten auf.
1. Kann sie nur bedingt versehen.
(Spanndend wäre es wenn sie genau äußern würde was genau sie erwartet, Wünsche und Vorstellungen sie hat.

2. ja solche Zeiten gab/gibt es noch ab und an.
(nach dem Kinderkriegen passiert schon mal ruhe im Bett da die Frauen mit Muttersein beschäftigt sind. was nicht für alle Damen gilt) Ich war auch nicht sehr heiß darauf in den ersten 7 Mon. nach der Geburt, habe mich eher UNSEXUELL gefühlt).

Es schon hart zu sagen, das es GV gab um ein Kind zu zeugen. Ich kann mir gut vorstellen das sie bei dem Thema sauer wird, weil es noch kein durchbrechen des Teufelkreises gibt. Was macht man wenn man keine lösung findet, man verleirt die hoffnung, wird böse auf sich selbst. Wenn man jemanden hat der einen Unterstütz, (man muß die Hilfe auch annehmen wollen.) kann man sich langsam annähern.
Eine Bekannte von mir hat durch die Wechseljahre Schwierigkeiten mit ihrer Libido. Sie hat auf lady-libdio.com die Lustfördermittel angefordert und ist sehr zufrieden. Sie genießt den Sex wieder mit ihrem Partner, fühlt sich Sexueller und schöner. Was nie ein Thema für ihren Partner war so sagt sie, er fand sie immer Sexy.
Was auch wieder ein Wichitger Punkt bei Frauen ist, wenn sie sich schön fühlen, dann haben sie auch mehr Spaß am Sex.
gruß
Wasserfeee

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15. April 2016 um 10:32

In meinen Augen muss deine Frau unbedingt
mit ihrem FA. darüber reden, denn wenn eine Frau (bin selbst eine ) ein Orgasmus egal ist, kann ich das absolut nicht nachvollziehen!!!! Wenn man sich liebt, hat man doch auch normalerweise oft Lust aufeinander, jedenfalls ist das bei uns so! Ich hatte lediglich wärend der Wechseljahre mit einem Libidoverlust zu kämpfen, und habe leider die Hormonpräparate vom Arzt nicht vertragen. Damals habe ich mir die Lissilust besorgt, eine Freundi von mir nimmt die, weil sie nicht richtigg feucht wird, und hat sie mir wärmstens empfohlen. Brauch die inzwischen nicht mehr, hab aber immer welche im Nachtschränkchen...weil die machen schon extrem hemmungslos... )

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15. April 2016 um 4:32
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