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Forum / Fit & Gesund

Folgen von dauerkiffen????? hilfe

Letzte Nachricht: 3. Februar 2011 um 18:01
M
marcia_12337093
11.01.11 um 14:42


hey leute,
ich habe mal eine frage, die zwar nicht mich aber eine sehr gute freunddin betrifft.

Seid einiger zeit hängt sie mit einem typen ab der täglich mit ihr joints raucht, nun hat sie ca. sei 2 wochen husten und ist gestern ins krankenhaus gefahren der artzt stellte eine lungenentzündung fest...

kann es durchs kiffen kommen?
ich meine mein freund raucht leider auch cannabis aber ihm gehts auch gut...

kennt sich jm GUT damit aus???

weil wenn ja, wenn sie sich von der Lungenentz. erholt hat, kann sie trotzdem weitermachn?r
wenn sie es etwas einschränkt oder pasiert einem da etwas??
dürfen ärtzte ein bei der polizei verpfeifen?
und wie kann man sich vor den bakterien und schimmel und feinen häärchen in den knollen schützen?
habe grad schon gelesen das es daher kommen kann...

wenn man das wirklich täglich macht kommt man ja jz sozusagen erst auf entzug? wie ist das was passiert dabei??
wie kann ich ihr helfen, wenn sie doch nicht damit aufhören kann?

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E
elmo_12175023
12.01.11 um 2:25

Hallo
also ich probiere mal so viel wie möglich deiner fragen aus eigenen erfahrungen etc zu beantworten.

natürlich ist es nicht gesund täglich canabis zu konsumieren zumal irgendwann die wirkung davon immer schwächer wird weil der körper sich an die substanz gewöhnt und man immer mehr braucht. wie das bei drogen allgemein so ist. es ist also sehr davon abzuraten täglich zu konsumieren.

naja gegen verschmutzung der blätter/blüten kannst du eigentlich nichts machen, außer deinen dealer wechseln. da man das zeug nur illegal bekommt ist es natürlich auf nichts getestet und somit jedem sein eigenes risiko

wenn man eine lungenentzündung hatte und vorallem eine richtige (die kann 6 oder 7 wochen dauern) dann sollte man danach erstmal garnicht rauchen. zumindest eine zeit lang bis die lunge wieder vollkommen funktionstüchtig ist. dazu ist ein test bei einem lungenfacharzt (pneumologe) zu empfehlen.

die ärzte egal ob hausarzt oder im krankenhaus sind zur schweigepflicht verpflichtet und dürfen keinerlei daten an die polizei herausgeben, also sollte man am besten auch ehrlich antworten wenn sie einen diesbezüglich fragen.

ich persöhnlich denke, dass canabis eine nicht so starke droge ist das man wirklich entzugserscheinungen hat. man mag sich wohl einbilden schlechter schlafen zu können und das es mit einem joint besser ginge aber das ist nur ein paar tage der fall danach ist alles wie vorher.

nun ja canabis wird nicht umsonst als einstiegsdroge abgestempelt und gerade personen die es fast täglich konsumieren neigen schnell dazu auch härtere drogen auszuprobieren aufgrund des oben genannten effekts (wirkung lässt nach). allein aus diesem grund würde ich deiner freundin empfehlen sich nicht allzusehr von ihrem freund beeinflussen zu lasen und nicht immer mit zurauchen.
denn die härteren drogen sind nicht nur stärker in ihrer wirkung sondern auch erheblich suchtbildender.

mein rat: immer mal eine pause über nen monat oder so und dann mal wieder etwas rauchen so bleibt das schöne gefühl immer und man ist nicht verleitet härteres auszuprobieren.

da sie deine freundin ist kannst du sie natürlich zu nichts zwingen aber du solltest ihr doch stark ins gewissen reden wo das hinführen kann wenn man täglich konsumiert und da sie schon die erste schlechte erfahrung gemacht hat mit canabis (lungenentzündung) sollte sie da auch mal ernsthaft drüber nachdenken.

ich hoffe dir ein wenig geholfen zu haben

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I
iris_12527557
14.01.11 um 0:02
In Antwort auf elmo_12175023

Hallo
also ich probiere mal so viel wie möglich deiner fragen aus eigenen erfahrungen etc zu beantworten.

natürlich ist es nicht gesund täglich canabis zu konsumieren zumal irgendwann die wirkung davon immer schwächer wird weil der körper sich an die substanz gewöhnt und man immer mehr braucht. wie das bei drogen allgemein so ist. es ist also sehr davon abzuraten täglich zu konsumieren.

naja gegen verschmutzung der blätter/blüten kannst du eigentlich nichts machen, außer deinen dealer wechseln. da man das zeug nur illegal bekommt ist es natürlich auf nichts getestet und somit jedem sein eigenes risiko

wenn man eine lungenentzündung hatte und vorallem eine richtige (die kann 6 oder 7 wochen dauern) dann sollte man danach erstmal garnicht rauchen. zumindest eine zeit lang bis die lunge wieder vollkommen funktionstüchtig ist. dazu ist ein test bei einem lungenfacharzt (pneumologe) zu empfehlen.

die ärzte egal ob hausarzt oder im krankenhaus sind zur schweigepflicht verpflichtet und dürfen keinerlei daten an die polizei herausgeben, also sollte man am besten auch ehrlich antworten wenn sie einen diesbezüglich fragen.

ich persöhnlich denke, dass canabis eine nicht so starke droge ist das man wirklich entzugserscheinungen hat. man mag sich wohl einbilden schlechter schlafen zu können und das es mit einem joint besser ginge aber das ist nur ein paar tage der fall danach ist alles wie vorher.

nun ja canabis wird nicht umsonst als einstiegsdroge abgestempelt und gerade personen die es fast täglich konsumieren neigen schnell dazu auch härtere drogen auszuprobieren aufgrund des oben genannten effekts (wirkung lässt nach). allein aus diesem grund würde ich deiner freundin empfehlen sich nicht allzusehr von ihrem freund beeinflussen zu lasen und nicht immer mit zurauchen.
denn die härteren drogen sind nicht nur stärker in ihrer wirkung sondern auch erheblich suchtbildender.

mein rat: immer mal eine pause über nen monat oder so und dann mal wieder etwas rauchen so bleibt das schöne gefühl immer und man ist nicht verleitet härteres auszuprobieren.

da sie deine freundin ist kannst du sie natürlich zu nichts zwingen aber du solltest ihr doch stark ins gewissen reden wo das hinführen kann wenn man täglich konsumiert und da sie schon die erste schlechte erfahrung gemacht hat mit canabis (lungenentzündung) sollte sie da auch mal ernsthaft drüber nachdenken.

ich hoffe dir ein wenig geholfen zu haben

Die beste Lösung wäre nach dem Krankenhaus
Aufenthalt nicht mehr anzufangen. Sie wird von dem Zeug abhängig und der Ausstieg ist immer schwer. Es ist ihr Leben.
Wenn sie es nicht einsieht, dann kannst du nichts machen.
Es ist nicht einfach bei Freunden zu zuschauen , wie sie ins
Verderben rennen.
Gruß melike

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T
trix_12956652
20.01.11 um 12:48
In Antwort auf iris_12527557

Die beste Lösung wäre nach dem Krankenhaus
Aufenthalt nicht mehr anzufangen. Sie wird von dem Zeug abhängig und der Ausstieg ist immer schwer. Es ist ihr Leben.
Wenn sie es nicht einsieht, dann kannst du nichts machen.
Es ist nicht einfach bei Freunden zu zuschauen , wie sie ins
Verderben rennen.
Gruß melike

Bitte keine Horrorszenarios...
... Cannabis gehört zu den weichen Drogen und hat vor Alkohol und Zigaretten einen gewalitgen Vorteil (wenn man es denn so nennen möchte):
Es macht nicht körperlich abhängig, weswegen es unter Kiffern auch keine (jedenfalls keine statistisch bedeutsame) Beschaffungskriminalität gibt. Der Griff zum Joint bedeutet nicht, sich grinsend ins eigene Verderben zu stürzen und sich auf direktem Wege zum Junky zu entwickeln.

Ob Cannabis denn zur Einstiegsdroge taugt, hängt hauptsächlich mit der "Drogenaffinität" der einzelnen Person zusammen.
Für Menschen, die negative Gefühle gern durch Rauschmittelkonsum beseitigen, ist bereits der Kontakt zum gesellschaftlich akzeptierten, körperlich abhängig machenden Alkohol sehr gefährlich. Die 40.000 Alkoholtoten pro Jahr sprechen da eine sehr deutliche Sprache (nur zur Info - nicht zum Schönreden: An der Gesamtheit illegaler Drogen sterben in Deutschland im Schnitt weniger als 2000 Personen p. A. Cannabistote sind nicht darunter).

Ich erachte es als gefährlich, dass über die Auswirkungen des Drogenkonsums nicht ausreichend aufgeklärt wird. In zu vielen Köpfen hängt das Denken fest, dass etwas das legal und gesellschaftlich akzeptiert ist, ungefährlich sein müsse.

Der Freundin der TE würde ich raten, generell von allem was qualmt Abstand zu halten. Wenn das Joint-Rauchen bei ihr nach kurzer Zeit schon in schweren Husten und Lungenentzündung gipfelt, dann scheint sie da sehr empfindlich zu sein. Vielleicht ein Anlass ihre Lunge/Atemwege mal genauer untersuchen zu lassen.

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T
trix_12956652
20.01.11 um 12:53
In Antwort auf trix_12956652

Bitte keine Horrorszenarios...
... Cannabis gehört zu den weichen Drogen und hat vor Alkohol und Zigaretten einen gewalitgen Vorteil (wenn man es denn so nennen möchte):
Es macht nicht körperlich abhängig, weswegen es unter Kiffern auch keine (jedenfalls keine statistisch bedeutsame) Beschaffungskriminalität gibt. Der Griff zum Joint bedeutet nicht, sich grinsend ins eigene Verderben zu stürzen und sich auf direktem Wege zum Junky zu entwickeln.

Ob Cannabis denn zur Einstiegsdroge taugt, hängt hauptsächlich mit der "Drogenaffinität" der einzelnen Person zusammen.
Für Menschen, die negative Gefühle gern durch Rauschmittelkonsum beseitigen, ist bereits der Kontakt zum gesellschaftlich akzeptierten, körperlich abhängig machenden Alkohol sehr gefährlich. Die 40.000 Alkoholtoten pro Jahr sprechen da eine sehr deutliche Sprache (nur zur Info - nicht zum Schönreden: An der Gesamtheit illegaler Drogen sterben in Deutschland im Schnitt weniger als 2000 Personen p. A. Cannabistote sind nicht darunter).

Ich erachte es als gefährlich, dass über die Auswirkungen des Drogenkonsums nicht ausreichend aufgeklärt wird. In zu vielen Köpfen hängt das Denken fest, dass etwas das legal und gesellschaftlich akzeptiert ist, ungefährlich sein müsse.

Der Freundin der TE würde ich raten, generell von allem was qualmt Abstand zu halten. Wenn das Joint-Rauchen bei ihr nach kurzer Zeit schon in schweren Husten und Lungenentzündung gipfelt, dann scheint sie da sehr empfindlich zu sein. Vielleicht ein Anlass ihre Lunge/Atemwege mal genauer untersuchen zu lassen.

Vergessen zu erwähnen...
... die Freundin kann keinen Cannabis-Entzug machen, da das THC keine süchtig machende Substanz ist. Entsprechende Entzugsmassnahmen gibt es also gar nicht.

Wenn jemand trotz vorhandenen Willens nicht vom Kiffen los kommt, kann lediglich eine Therapie erfolgen, um die von mir genannte "Drogenaffinität" der Person zu behandeln.

Aber soetwas wie ein Nikotinpflaster, Methadon oder ein Entzugsprogramm für Cannabis-Konsumenten gibt es nicht.

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H
hajna_12328710
03.02.11 um 18:01


gras macht, wenn überhaupt psychisch abhängig
ne lungenentzündung kommt nicht vom kiffen, gras-tabak gemisch reizt allerdings die lunge erheblich schwerer... deshalb fängt sie sich vllt leichter was ein...
könntest ihr nen vaporizer (med. gerät zum verdampfen) schenken dann "kifft" sie gesund^^

mal ehrlich, vllt solltet ihr mal nbisschen mit den rauschmitteln warten bis eure gehirne nicht mehr im wachstum sind (also bis ca 20), und euch mal ordentlich informieren bevor ihr euch das zeug von irgendwelchen leuten reinzieht... und schon gar nicht täglich.... weil man einfach unglaublich faul wird am wochenende okay, aber die ganze woche bekifft auf ner couch rumlungern, und vllt dauerbreit, aber nichts mehr auf die beine bringen is ja nicht unbedingt sehr "lässig"
Mfg

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