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Fastentag

26. April 2006 um 22:10

Hallo,

ich habe gestern einen ganzen Tag lang nichts gegessen, sondern nur getrunken. Gemüse- und Obstsaft, Sojamilch, Tee und Wasser.
Ich habe gelesen, dass es für den Körper gut sein soll, wenn er mal einen Tag (oder auch mehrere, wenn man es aushält) keine Nahrung verarbeiten muss.
Leider habe ich mich (ausser, dass ich oft hungrig war) kein besonderes Gefühl festgestellt. Wahrscheinlich, weil ich es nur einen Tag gemacht habe. Bringt das denn dann überhaupt was? Ich glaube mehrere Tage schaffe ich das nicht, da ich für mein Leben gerne esse.
Wer von euch hat das schon mal gemacht?

LG, Sofie

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26. April 2006 um 23:57

Hi...
also ich hab mit fasten gute erfahrungen gemacht!
die ersten 2-3 tage sind schwer, hunger u leichte nebenwirkunggen, wie kopfschmerzen u müdigkeit.

du solltest jedoch deinen darm leeren, damit du keinen hunger mehr verspürst. du kannst sogar sport treiben, aba nicht zu anstrengend.

u sehr viel trinken, so 3l

lg

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27. April 2006 um 12:18
In Antwort auf rawiya_12953581

Hi...
also ich hab mit fasten gute erfahrungen gemacht!
die ersten 2-3 tage sind schwer, hunger u leichte nebenwirkunggen, wie kopfschmerzen u müdigkeit.

du solltest jedoch deinen darm leeren, damit du keinen hunger mehr verspürst. du kannst sogar sport treiben, aba nicht zu anstrengend.

u sehr viel trinken, so 3l

lg

Hallo!
Ich habe vor Ostern sieben Tage gefastet! Angefangen habe ich mit einem Entlastungstag (einen Tag nur Obst gegessen)und dann eben sieben Tage nichts, sondern nur mittags und abends je ein Glas Gemüsesaft bzw. Gemüsebrühe getrunken. Am ersten und dann jeden zweiten Tag habe ich meinen Darm entleert - mit Sauerkrautsaft (0,5 Liter au nüchternen Magen; 14 kcal/100ml. Das soll reichen, wenn man normalerweise eine geregelte Verdauung hat. Ansonsten kannst du auch Glauber- oder Passagesalz verwenden - oder Einläufe machen. Am besten erkundigst du dich in der Apotheke. Ich selbst halte halt von Abführmitteln nichts. Die ersten zwei, drei Tage waren wirklich hart, aber danach habe ich mich nicht mehr schlapp gefühlt und hätte theoretisch noch wietermachen können. Das Einzige, was halt unangenehm war: Nach einigen Tagen kommt es vor, dass man einen ekligen Geschmack im Mund kriegt - das kommt von den Giftstoffen und Schlacken, die freigesetzt werden. Eighentlich soll man auch aufs Rauchen und Kaffeetrinken verzichten, ich habe auch insgesamt nur zwei Tassen Kaffee getrunken, geraucht habe ich aber trotzdem - ich hab' halt nicht wegen der Entschlackung, sondern aus diätischen Gründen gefastet.
vom Ergebnis war ich allerdings nicht sehr angetan, bin in den sieben Tagen nur von 53,4 auf 51,1 Kilo runter . Das war auch mit ein Grunde, weshalb ich nicht weitergemacht habe. Allerdings muss ich dazu sagen, dass durch die ständigen Diäten mein Stoffwechsel ganz schön down ist.
Schau doch mal bei www.heilastenkur.de nach - da gibt es zahlreiche Infos!

Alles Liebe und viel Erfolg!

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14. Mai 2006 um 14:00
In Antwort auf renie_12451281

Hallo!
Ich habe vor Ostern sieben Tage gefastet! Angefangen habe ich mit einem Entlastungstag (einen Tag nur Obst gegessen)und dann eben sieben Tage nichts, sondern nur mittags und abends je ein Glas Gemüsesaft bzw. Gemüsebrühe getrunken. Am ersten und dann jeden zweiten Tag habe ich meinen Darm entleert - mit Sauerkrautsaft (0,5 Liter au nüchternen Magen; 14 kcal/100ml. Das soll reichen, wenn man normalerweise eine geregelte Verdauung hat. Ansonsten kannst du auch Glauber- oder Passagesalz verwenden - oder Einläufe machen. Am besten erkundigst du dich in der Apotheke. Ich selbst halte halt von Abführmitteln nichts. Die ersten zwei, drei Tage waren wirklich hart, aber danach habe ich mich nicht mehr schlapp gefühlt und hätte theoretisch noch wietermachen können. Das Einzige, was halt unangenehm war: Nach einigen Tagen kommt es vor, dass man einen ekligen Geschmack im Mund kriegt - das kommt von den Giftstoffen und Schlacken, die freigesetzt werden. Eighentlich soll man auch aufs Rauchen und Kaffeetrinken verzichten, ich habe auch insgesamt nur zwei Tassen Kaffee getrunken, geraucht habe ich aber trotzdem - ich hab' halt nicht wegen der Entschlackung, sondern aus diätischen Gründen gefastet.
vom Ergebnis war ich allerdings nicht sehr angetan, bin in den sieben Tagen nur von 53,4 auf 51,1 Kilo runter . Das war auch mit ein Grunde, weshalb ich nicht weitergemacht habe. Allerdings muss ich dazu sagen, dass durch die ständigen Diäten mein Stoffwechsel ganz schön down ist.
Schau doch mal bei www.heilastenkur.de nach - da gibt es zahlreiche Infos!

Alles Liebe und viel Erfolg!

Fasten??
Also Fasten ist zwar gut für den Körper aber nicht zum abnehmen!!!!!!
Es gibt ein Buch "one day diät" das ist zwar ganz gut und das funktioniert auch, aber nur mit viel disziplin!!
eine woche dagegen ist eher schlecht für den körper, naja schlecht für das Gewicht nach der woche, denn der körper speichert das fett dann schneller als reserve.
und somit setzt alles schneller an.

lg divinrose

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14. Mai 2006 um 22:14
In Antwort auf divinrose

Fasten??
Also Fasten ist zwar gut für den Körper aber nicht zum abnehmen!!!!!!
Es gibt ein Buch "one day diät" das ist zwar ganz gut und das funktioniert auch, aber nur mit viel disziplin!!
eine woche dagegen ist eher schlecht für den körper, naja schlecht für das Gewicht nach der woche, denn der körper speichert das fett dann schneller als reserve.
und somit setzt alles schneller an.

lg divinrose

Ich weiß, ich weiß,
Aber einen Tag zu fasten bringt noch weniger, weil man da eh nur Wasser verliert - Und immerhin wiege ich jetzt zwei Kilo weniger als vor dem Fasten - zwischendurch hatte ich zwar wieder Gewichtsprobleme, aber das war doch ein Motivationschub!

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15. Mai 2006 um 0:03
In Antwort auf renie_12451281

Ich weiß, ich weiß,
Aber einen Tag zu fasten bringt noch weniger, weil man da eh nur Wasser verliert - Und immerhin wiege ich jetzt zwei Kilo weniger als vor dem Fasten - zwischendurch hatte ich zwar wieder Gewichtsprobleme, aber das war doch ein Motivationschub!

Weiter so!
Fasten ist tatsächlich gut wenn man seinen Körper entgiften/entschlacken möchte.

Wer allerdings wirklich abnehmen möchte, kann daher die Fastenwoche als Einstieg in eine gesunde vollwertige Ernährung nutzen. Der Körper ist schon mit der Fastenwoche gereinigt, Stoffwechselabfälle beseitigt, der Verdauungsapparat und damit die Darmflora erholt... dann kann einer ausgewogenen Ernährung ja nichts mehr im Wege stehen.

Es bietet zudem eine gute Gelegenheit nicht wieder in alte Essgewohnheiten zurückzufallen, was bei vielen Diäten leider oft der Fall ist. Jojo- Effekt ist ja nix neues auf dem Gebiet. Man sollte das richtige Essen wieder erlernen. Leider ist man von all den vielen Zeitschriften und Reportagen über diese und jene Essensregeln komplett überfordert und weiß am Ende selbst nicht mehr was richtig ist und was nicht. Das Resultat: Ein Wirrwarr aus Halbwissen und Halbwahrheiten, die nie richtig funktionieren können.

Ilse Gutjahr hat zusammen mit Dr. Bruker sehr gute Bücher über eine gesunde Ernährung geschrieben, desweiteren auch ein Kochbuch. Ihre Sichtweise findet man ebenso bei der Dt. Gesellschaft für Ernährung wieder. Sehr empfehlenswert also.

Alles Gute und liebe Grüße!

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