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Fasten??

23. April 2007 um 20:40



Was haltet ihr von Fasten??

Habt ihr es schon mal gemacht??

Ist es für einen "Diäteinstieg" geeignet??

Wie seid ihr vorgegangen?? (wie viel getrunken? wie lange nicht gegessen??)


Bin daran interessiert, da ich gerne abnehmen möchte und einfach keinen ANfang finde. Fühle mich zudem (besonders an diesen sommer-haften Tagen) etwas "aufgebläht".


LG,
Jogole

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23. April 2007 um 20:47

Fasten ist super...
erfordert allerdings einen Starken willen....Du solltest enorm viel entschlackungstee trinken, und wasser, wasser und nochmal wasser.... oder pure obst oder/und Gemüsesäfte... am desten aus dem reformhaus.... die beraten dort auch gerne... ich trinke z.b. immer mittags und abends eine tasse gemüsebrühe, damit ich das gefühl habe was gegessen zu haben... die von seitenbacher kann ich nur empfehlen....ich denke allerdings nicht das es für den anfang geeignet ist.... also ich mache es min. 10 tage - max 25 tage.... und dann fange ich langsam an alles wieder zu essen, aber halt in maßen , nicht massen....liebe grüsse.... bv100




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23. April 2007 um 23:22
In Antwort auf gracia_12714053

Fasten ist super...
erfordert allerdings einen Starken willen....Du solltest enorm viel entschlackungstee trinken, und wasser, wasser und nochmal wasser.... oder pure obst oder/und Gemüsesäfte... am desten aus dem reformhaus.... die beraten dort auch gerne... ich trinke z.b. immer mittags und abends eine tasse gemüsebrühe, damit ich das gefühl habe was gegessen zu haben... die von seitenbacher kann ich nur empfehlen....ich denke allerdings nicht das es für den anfang geeignet ist.... also ich mache es min. 10 tage - max 25 tage.... und dann fange ich langsam an alles wieder zu essen, aber halt in maßen , nicht massen....liebe grüsse.... bv100




Dann
ist es aber leider kein Fasten mehr. Es setzt ja die konsequente bzw. komplette Nahrungsenthaltung voraus. Säfte sind aber ein Teilnahrungsmittel, quasi der flüssige Teil davon, genauso wie Brühen usw.

Damit macht man es sich als Fastender halt nur unnötig schwer, weil dem Körper durch die Säfte immer noch signalisiert wird, dass er weiterhin Nahrung bekommt! Hungergefühle stellen sich dadurch leichter ein und es wird u.U. regelrecht zur Qual, mehrere Tage lang durchzuhalten. Denn der Körper hat damit gar keine Chance in den so genannten "Erhaltungsstoffwechsel" umzuschalten, der bei jedem richtig Fastenden normalerweise eintreten sollte.

Ansonsten ist Fasten eine sehr gute Gelegenheit seinen Körper und auch seinen Stoffwechsel komplett zu entlasten, und man hat gleich einen prima Neustart für eine Umstellung der Ernährung. So wäre auch eine "Diät" völlig überflüssig.

Im Grunde trinkt man nur viel stilles Wasser und zwischendurch mal verschiedene Kräutertees. z.b. Schafgarbe, Brennessel, Pfefferminze, Wacholder, Birkenblätter, Melisse, Fenchel, Löwenzahn oder Mischungen daraus.

Ein gutes Buch dazu: "Fasten - aber richtig" von Dr. M.O. Bruker. Darin sind auch die Entlastungs- und Aufbautage beschrieben, diverse Ausleitungsmaßnahmen über die Haut, die ja beim Fasten auch sehr wichtig sind. Ja und andere Hintergründe werden dort beschrieben und man versteht besser, warum man was überhaupt macht. Es wird einem halt vieles dabei bewusster, von den Abläufen her.
Liebe Grüße!!

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